In einer Pressemitteilung hat die Direktorin der US-amerikanischen Geheimdienste brisante Details zu den israelfeindlichen Demonstrationen auf amerikanischen Campussen enthüllt: Diese seien nachweislich von Iran beeinflusst und finanziert worden.
Außenministerin Baerbock gab dem amerikanischen Fernsehen ein Interview und leistete sich einen peinlichen Versprecher: Statt einem „Leben in Frieden“ wünschte sie den Israelis, zu „gehen“.
Der Wahlerfolg der von Antisemiten durchsetzten NFP in Frankreich besorgt französische Juden. Ein israelischer Politiker hat sie jetzt aufgefordert, in den jüdischen Staat zu fliehen - bevor es zu spät sei.
Die britische Ex-Innenministerin Suella Braverman, eine der Top-Favoriten für den Tory-Vorsitz nach Sunaks krachender Niederlage, rechnet kompromisslos mit ihrer Partei ab: Man habe das Ergebnis „verdient“, weil man nur „den Anstrich konservativer Politik“ geliefert habe. Wohlwollende Worte hat sie dagegen für Nigel Farage.
Deutsche Medien feiern den Sieg von Massud Pezeshkian bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Iran. Sie bezeichnen ihn als „moderat“ und als „Reformer“. Dabei ist er Verbündeter der iranischen Terrorgarden und will die Hardliner-Politik seines Vorgängers fortsetzen.
In mehreren, oft muslimisch geprägten Wahlkreisen Großbritanniens gewannen parteiunabhängige Kandidaten, die „für Gaza“ und eine anti-israelische Politik antraten. Unterstützt wurden sie von der Gruppe „The Muslim Vote“, die zuvor geschrieben hatte, man werde zwar diesmal nur ein paar Sitze gewinnen, aber „den 25-jährigen Krieg“ gewinnen.
Eine israelische El Al-Maschine musste aufgrund eines medizinischen Notfalls im türkischen Antalya notlanden, doch durfte dort nicht auftanken und saß stundenlang am Flughafen fest – das zeigen auch Flugdaten. Die dpa verwendet in ihrer Berichterstattung allerdings türkische Falschbehauptungen, die lediglich von einer zehnminütigen Verzögerung sprechen.
SPD-Politikerin Sawsan Chebli ist gebürtige Palästinenserin - und verbreitet seit dem 7. Oktober immer wieder Propaganda und Falschinfos gegen Israel. Der deutschen Gesellschaft wirft sie „antipalästinensischen Rassismus“ vor - und überlegt, Deutschland zu verlassen.
In Los Angeles versammelten sich unzählige anti-israelische Demonstranten, um eine Veranstaltung in der Adas Thora-Synagoge zu stören. Es kam zu Tumulten - Mitglieder und Unterstützer der jüdischen Gemeinde wurden geschlagen, mit Pfefferspray angegriffen und durch die Straßen gejagt.
Innerhalb der israelischen Armee ignorierte man wenige Wochen vor dem Terror-Angriff vom siebten Oktober wohl klare Hinweise, berichten israelische Medien. Ein Memo beschrieb im September genau die bestehende Gefahr.