Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank  Apollo A Icon Freunden von Apollo News »

Werbung:

Werbung:

Migrationswelle

„Statt einem Willkommensgruß“: Marokkanische Sicherheitskräfte werfen Steine auf Ceuta-Rückkehrer

Während noch immer Tausende Migranten in Ceuta ausharren, gehen marokkanische Sicherheitskräfte im Grenzgebiet teils hart gegen ihre Landsleute vor. Aufnahmen arabischer Sender sollen zeigen, wie mutmaßliche Rückkehrer aus Ceuta sogar mit Steinen beworfen werden.

Die spanischen Behörden haben einen Teil der Migranten in Militärtransportern zurück nach Marokko bringen können, andere versuchten sich freiwillig auf die Rückreise zu machen. (IMAGO/Europa Press)

Werbung

Videos in den sozialen Netzwerken zeigen mutmaßlich marokkanische Soldaten, die an einer steilen Klippe zurückkehrende Migranten mit Steinen bewerfen. Videos arabischer Sender sind übertitelt mit den Worten „Mit Steinen statt einem Willkommensgruß empfing die marokkanische Armee die Rückkehrer aus dem spanischen Ceuta“. Damit zeigt sich, dass die Migranten auch in Marokko nicht willkommen sind.

Vor dem massenhaften illegalen Grenzübertritt in Ceuta ist es in Marokko bereits zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen marokkanischer Polizei und ausreisewilligen Personen gekommen. Die Polizei wurde mit Steinen beworfen und Fahrzeuge wurden in Brand gesteckt.

Nun zirkulieren in den sozialen Netzwerken mehrere Videos marokkanischer Sicherheitskräfte, die mit gezielten Steinwürfen an einer Klippe hochkletternde Personen vom Aufstieg abhalten wollen. Während unterhalb des steinigen Hangs eine Vielzahl junger Männer einen Stacheldrahtzaun überwindet, ist oberhalb eine Person zu erkennen, die nach dem Steinwurf von mehreren Uniformierten mit Schlagstöcken traktiert wird.

Am vergangenen Wochenende wurde die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika von bis zu 100.000 jungen Migranten – darunter Marokkaner und Angehörige anderer Staaten – überrannt. Die Spanier vor Ort zeigten sich schockiert von dem Ausmaß der Menschenmassen, die nicht nur die Strände, sondern die gesamte Stadt fluteten.

Die Enttäuschung über die lange Zeit ausbleibende Unterstützung aus Madrid zeigte nicht nur die Bevölkerung. Juan Jesús Vivas, der Präsident der autonomen Stadt Ceuta, warf der Regierung von Pedro Sánchez eine „verspätete und unzureichende“ Reaktion vor. Als Reaktion blieben nahezu alle Geschäfte von Donnerstag bis mindestens Samstag geschlossen.

Lesen Sie auch:

Laut spanischen Behörden soll jedoch ein Großteil der Migranten mittlerweile wieder freiwillig zurückgekehrt sein. Aufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters belegen einen Strom tausender junger Männer, die von der spanischen Polizei zurückeskortiert werden. Auch Militärtransporter wurden für die Rückführung der Migranten eingesetzt. Ein freundlicher Empfang blieb den jungen Männern also in Ceuta verwehrt.

In Interviews berichten zurückkehrende Marokkaner von Hunger, Erschöpfung und der Feindseligkeit der lokalen Bevölkerung als Motiven für ihre Rückkehr in die Heimat. Trotz der zahlreichen Rückkehrer bleibt eine hohe vierstellige Anzahl vor allem vermeintlich minderjähriger Marokkaner in Ceuta. Diese sollen nach dem Willen des sozialistischen Ministerpräsidenten Spaniens in verschiedenen spanischen Gebieten verteilt und aufgenommen werden, auch gegen den Willen der dort lebenden Bevölkerung.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

45 Kommentare

  • In Deutschland wären sie auch beworfen worden, mit Teddybären!

  • Und wenn sie uns zerstört haben, werden sie sich gegenseitig erledigen.
    Leider ist dann für uns zu spät.

    • @Der Islam wird uns zerstören:
      Das wissen nur die „Guten“ und die „Queren“ bei uns noch nicht, daß sie auch drankommen, wenn alle „Ungläubigen“ abgemurkst werden.

      • Darum muss der linke ÖRR gestoppt werden.

  • Auszug aus der Marokk. Verfassung von 2011:
    Gleichheit von Frauen und Männern in zivilen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Rechten; der Staat soll auf tatsächliche Parität hinwirken (Art. 19).
    Recht auf Leben (Art. 20).
    Schutz der körperlichen und seelischen Unversehrtheit; Folter sowie grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung sind verboten und strafbar (Art. 22).
    Schutz vor willkürlicher Festnahme und Verschwindenlassen; Anspruch auf Information über Haftgründe, anwaltliche Hilfe, Unschuldsvermutung und ein faires Verfahren (Art. 23).
    Privatsphäre, Unverletzlichkeit der Wohnung und Schutz privater Kommunikation (Art. 24).
    Meinungs-, Ausdrucks- und Pressefreiheit, Versammlungs-, Demonstrations- und Vereinigungsfreiheit (Art. 25, 28, 29).
    Alles da! Genau wie bei uns😹🤥

    • ….ist geduldig

      • Genau wie bei uns…

  • „In Interviews berichten zurückkehrende Marokkaner von Hunger, Erschöpfung und der Feindseligkeit der lokalen Bevölkerung als Motiven für ihre Rückkehr in die Heimat. “

    okay wird notiert

    • Müsste man bei uns für sein Essen (Hunger) arbeiten (Erschöpfung) und würden Straftäter mit adäquaten Strafmaßen belegt (Feindseligkeit), sähe es bei uns wohl auch anders aus.

  • Die waren ja auch froh, daß sie diese Typen los waren. Hatten sie doch erst im Juli wegen irgendeinen Festes eine Amnestie.

    • @Schwester: Die reichen islamischen Ölstaaten halten sich diese Plage von Glaubensbrüdern ganz bewusst und konsequent vom Hals.

  • Wo der Islam herrscht ist Chaos, Müll, Überbevölkerung, Dummheit.
    Ausser Kinder machen können die nichts!
    Diese Leute haben keinen Mehrwert für den Planeten.
    Wann begreift ihr das?

    • IQ = 60 sagt alles.

  • Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
    Statt eines Willkommengrußes….

    • „…“ bedeutet aber, dass es sich um ein Zitat handelt!
      Wenn es im Original also so geschrieben steht, dann muss Apollo bei einem Zitat das so übernehmen, oder etwa nicht?
      Und im Arabischen gibt es keinen Dativ.
      Nun steht man vor grundlegenden Problemen!

      Ansonsten hätte Sie allerdings durchaus recht, da „statt“ einen Genitiv benötigt.

      Aber in meinen Augen ist der Nachrichteninhalt zu 99% wichtiger, als eine grammatikalische Auseinandersetzung der Fälle, oder etwa nicht?

  • Niemand will sie haben.
    Warum wohl?
    Aber keine Bange, auf wundersame Weise werden sie ihren Weg nach DE finden.

  • Mussen wir hier auch machen!!

  • “ … und der Feindseligkeit der lokalen Bevölkerung als Motiven für ihre Rückkehr …“

    Wen wundert’s.

  • Afrika ist ein sehr großer Kontinent mit ebenso großem Reichtum an Natur, Tieren, Land usw. usf. Eigentlich könnten die Einwohner Afrikas selbst für sich sorgen.
    Doch: Seit Jahrzehnten pumpen die westlichen Staaten Milliarden und Milliarden von Dollars, DM, Euro, Britischen Pfund an sogenannter „Entwicklungshilfe“ in die Staaten dort. Und das einzige was die zustande bringen ist Anarchie, Chaos, Dreck und Brutalität – und Kinder natürlich, viele Kinder.
    Prinz Philip, dem Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II., wird folgendes Zitat (in etwa) nachgesagt: „Wann immer ich in Afrika Aufbau-Projekte besuche, welche wir seit Jahren mit vielen Britischen Pfund finanzieren, sind die Projekte selbst nicht weit gekommen. Aber die Anzahl der Kinder ist deutlich gewachsen!“.

    • Ich finde es immer ein Wahnsinn, wenn man für Afrika und die „hungernde Bevöökerung“ spenden soll.
      Wer hungert macht nicht 5-10 Kinder pro Frau!
      Wir können Billionen reinpumpen, in den meisten Afrikanischen Staaten siehts aus wie auf einer Müllhalde und die Leute können meist nicht auf drei zählen.
      Aber das darf man nicht sagen. Leider!

      • So ist es!
        Es ist halt alles was sie können. Außer natürlich morden vergewaltigen, erobern, zerstören – in dieser Reihenfolge. Das liegt in der vom Kindbett an anerzogenen Ideologie begründet.
        Und gespendet habe ich da noch nie etwas – ich spende jeden Monat ausreichend Steuern an den deutschen Staat, welcher diese Drecksländer mit unserem Geld zuschmeißt.

    • @Christian Weis:
      Dem normal denkenden Bürger ist schon bekannt, wohin die riesigen Summen an sogn. „Entwicklungshilfe“ hinwandern und wer sich da die Taschen voll macht. Gar nicht weit weg von Deutschland gibt es auch ein Land, wo die Oligarchen wie die Pilze aus der Erde schießen. Von Afrika ganz zu schweigen.

  • Werden die womöglich deshalb von den eigenen Leuten drangsaliert, weil sie nicht 100%ig das erreicht haben, wofür sie auf spanisches Hoheitsgebiet geschafft worden sind? Nach dem Motto: „Warum seid ihr wieder hier? Ihr sollt doch Europa erobern!“

  • Diese kriminellen Islamisten waren vor kurzem noch in Marokkos Gefängnissen und jetzt in Ceuta!

  • Ihre Heimat will sie nicht haben und wir können diese Menschen auch nicht brauchen.

  • Tja, wären die mal lieber in Ceuta geblieben.. da verteilt das spanische Rote Kreuz jetzt fleißig Fressen und alles was der arme Kriegsflüchtling so braucht. Und wenn das Thema erstmal wieder aus den Medien ist gehts dann ab 1. Klasse aufs spanische Festland

    • …und dann weiter ins Schlaraffenland, Germoney!

    • So ist es!
      Auf der kleinen Kanareninsel „El Hierro“ wird seit vielen Jahren so verfahren.
      Die Leute werden über NGOs einige Kilometer vor der Westküste Sahara „umgeladen“, nach „El Hierro“ gebracht, dort vom „Cruz Roja“ versorgt, dann weiter nach Gran Canaria und weiter aufs spanische Festland (durchaus auch ein gute Geschäft für den Fähranbieter und all die anderen Goldgräber) und dann dorthin, wo es die höchsten Leistungen gibt!

  • Die Marokkaner versuchen, ihre Überflüssigen in europäische Sozialsysteme abzuschieben, anstatt sie im eigenen Land versorgen zu müssen.

    • Die kriegen soviele Kinder, dass packt kein System.
      Der Islam ist weltweit das Hauptproblem.

      • Der marokkanische Monarch ist der fünftreichste Monarch der Welt!
        Geld ist also da.
        Der hat verständlicherweise keinen Bock dafür zu zahlen und will die Kriminellen nicht weiter alimentieren.
        Könnte sich Deutschland durchaus mal ein Beispiel dran nehmen.

        • Das Problem heisst VdL und die gehört in den Knast!

          13
  • Fliegt die Goldstücke schnellst möglich ein. Wir brauchen noch viel mehr davon. All diese wundervollen Spezialisten für Rippenschnitzerreihen, Schädelmassagen und genitalen Versorgungslückenfüller. Rein damit aber schnell. Deutschland geht ohne all diese wunderbaren Menschen zu Grunde.

  • Ist doch auch verständlich!
    Erst lässt der König die Gefängnisse öffnen um die Kriminellen loszuwerden (wie übrigens jedes Jahr und auch in 2015 im Zuge der „Flüchtlingskrise) und dann kommen die wieder zurück!
    Würde mir auch nicht gefallen, solche Leute im Land zu haben.
    Manche Länder schützen ihre Bevölkerung eben!
    (bitte die leichte Ironie mitlesen)

  • „Statt einem Willkommensgruß“: Marokkanische Sicherheitskräfte werfen Steine auf Ceuta-Rückkehrer.“

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Ist es nicht eine ewige Forderung des Linken Lagers, diese Menschen unbedingt „Kultursensibel“ zu behandeln?

  • Am 15.8.26 startet anscheinend eine Invasion von 100000 Korandertalern. Sie verabreden sich gerade in Whatsappgruppen für die erneute Stürmung des Christlichen Landes.

  • Gegen den Willen der dort lebenden Bevölkerung sollen diese Bestien angesiedelt werden in Spanien….. Völker Europas – schmeisst Eure aktuellen „Regierungen“ raus

  • Sanchez will tatsächlich die tausenden von „Eindringlingen“ in ganz Spanien verteilen.
    Da werden wohl noch einige Gärten und Grundstücke vollgekackt und vollgepinkelt werden.
    Ole Ole . ..viva Espana.

    • So wie hier. Kürzlich in Frankfurt, Mitten auf einem Grünstreifen zwischen den Fahrbahnen erleichterte sich eines dieser farbigen Goldstücke – Mittags gegen 13.30 Uhr. Sie ekeln einen an.

  • Sagt mal Apollo, ihr nennt diese kriminellen Islamistischen Invasoren wirklich marokkanische Sicherheitskräfte? Was stimmt bei euch nicht?

  • Apollo News schreit oft Artikel die nicht der Wahrheit entsprechen
    und frei erfunden sind.
    Wenn soll man noch glauben wenn alle ihre Lügen erzählen.

    • Die Weißwurst ist das einzig Wahre.

    • ja, Apollo schreit lauter laute Artikel

      -10
      • Ach, du liest die Artikel?
        Obwohl du täglich AN beleidigst!?
        Du bist so dumm wie ein linker Palifreund.

  • Apollo News schreit oft Artikel die nicht der Wahrheit entsprechen
    und frei erfunden sind.
    Wenn soll man noch glauben wenn alle ihre Lügen erzählen.

Werbung