Werbung:

Werbung:

Rekordtief

Stationärer Einzelhandel schrumpft weiter – Zahl der Geschäfte fällt erstmals unter 300.000

Der stationäre Einzelhandel in Deutschland steht vor einer Zäsur: Erstmals seit der Wiedervereinigung dürfte die Zahl der Geschäfte unter 300.000 fallen.

Von

Filiale von Woolworth in der Essener Fußgängerzone. (IMAGO/Sven Simon)

Werbung

Die Zahl der stationären Einzelhandelsgeschäfte in Deutschland dürfte erstmals seit der Wiedervereinigung unter die Marke von 300.000 fallen. Nach einer aktuellen Schätzung des Handelsverbands Deutschland (HDE), über die die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wird die Zahl der Läden im Jahr 2026 auf rund 296.600 sinken. Das entspräche einem Rückgang um etwa 4.900 Geschäfte gegenüber dem Vorjahr.

Bereits im laufenden Jahr hatte der HDE mit einem deutlichen Rückgang gerechnet. Für 2025 ging der Verband von rund 4.500 Geschäftsaufgaben aus. Die Entwicklung setzt einen langfristigen Trend fort: Ende 2015 gab es laut HDE noch rund 372.000 stationäre Einzelhandelsgeschäfte. Innerhalb von gut zehn Jahren wäre die Zahl damit um mehr als 75.000 gesunken.

Die Branche steht nach Einschätzung des Verbands vor einem schwierigen Jahr. In einer aktuellen Konjunkturumfrage bewertet nur eine Minderheit der Händler ihre Geschäftslage als gut; ein erheblicher Teil erwartet rückläufige Umsätze. Zugleich bleibt die Konsumstimmung gedämpft. Viele Verbraucher halten sich bei größeren Anschaffungen zurück und erhöhen ihre Sparquote.

Als zentrale Belastungsfaktoren nennt der HDE eine Kombination aus schwacher Nachfrage, steigenden Kosten für Energie und Personal sowie zunehmender Bürokratie. Hinzu kommen strukturelle Veränderungen im Markt: Der Onlinehandel wächst weiter deutlich stärker als der stationäre Handel, dessen reale Umsatzentwicklung stagniert.

cm

Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

38 Kommentare

  • Unsere Demokratie ist dabei, „den Laden dicht“ zu machen!

    • Ich kann nicht in die Innenstadt weil ich kein Arabisch kann. Und Arabisch ist ja mittlerweile leider Standart in der Innenstadt

    • Sie meinen ein Diktatur verbietet den Onlinehandel und der Mindestlohn wird abgeschafft.
      Denke, da gibt es mehr Verlierer als Gewinner.

      -13
    • Zusammen mit der Langnasendemokratie.

      • Wird auch Autokratie genannt.
        Demokratisch gewählt. Danach abgeschafft.

  • Früher war ein Stadtbummel ein tolles Erlebnis. Heute müsste man mir Geld bezahlen, damit ich in deutschen Innenstädten shoppen gehe. Und das liegt nicht am Internet oder Online-Handel.

  • Es gab mal eine Zeit, da hat sich der Einzelhandel seine Kunden ausgesucht, undzwar nach dem Impfstatus! Wer den nicht hatte durfte nicht rein. Deswegen hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen. Sorry, ich kanns leider nicht lassen.

    • Sieh es positiv, zumindest werden Dir niemals die Döner ausgehen 🙂

      • Dönerbuden, Barbiere, Wettbüros und Shishabars.
        Geben wir den Deutschen Innenstädten eine Zukunft!

        • Hier geht es meistens um Geldwäsche

          5
        • Mashallah Habibi.

          -4
      • Oldüm schügdüm oooldürüüüüümmm

    • Immer wieder wichtig, daran zu erinnern…..auch an die Restaurants….Museen…..etc.
      Man durfte zwar mit Test arbeiten gehen und Steuern zahlen, aber mit dem gleichen Test, nach der Arbeit Socken im Kaufhaus kaufen, war untersagt!
      Absurd!

  • Straßenmärkte/ Souks/ Basare nach arabischem Vorbild werden das Stadtbild vielfältig verschönern und neue Kundschaft für chinesische Qualitätsprodukte erschließen.

    • ..den Müll und die Ratten nicht vergessen

  • Liebe Wähler, auch ihr werdet noch merken das man Ideologie nicht fressen kann und das Geld nicht aus der Steckdose kommt (bei der Windkraft-Lobby allerdings schon).

  • Tja…das kann und will niemand mehr aufhalten. CDU und SPD wollen es genau so haben…. Sieht nicht gut aus für uns Normal- Arbeitnehmer und Kleinunternehmer…

  • Ist eigentlich klar. Denn wer geht heute noch freiwillig in unsere Innenstädte? Abgesehen davon, dass man sich dort vorkommt wie in Bagdad, Kabul oder Gaza ist die Gefahr, brutal abgestochen zu werden viel zu hoch.

    • Dabei ist das doch alles so toll bunt.

    • So siehts aus. Die Bückbeter haben die Herrschaft übernommen. Siehe Stuttgart.

    • In den Innenstädten sieht man nur noch Kopftücher und kleine Paschas mit großen Messern. Da geht man doch nicht freiwillig hin

  • Kein Wunder, bei dem Stadtbild mach ich nen großen Bogen um das Zentrum. Nur, wenns überhaupt nicht anders geht, fahr ich rein. Für alles andere gibt’s das Internet

    • „Für alles andere gibt’s das Internet“.
      Und deswegen ist das Stadtbild auch so, wie es ist, weil *Sie* es zulassen. Die Verödung der Innenstädte hat schon weit vor 2015 angefangen, nicht zuletzt, weil vorkommen hirnlos Bau- und Gewerbegebiete auf der freien Wiese ausgewiesen wurden. Meine Gemeinde hat beispielsweise eine der höchsten Supermarktdichten pro Einwohner im ganzen Bundesland, aber in der Hauptstraße ein leeres Schaufenster nach dem anderen. Viele Eigentümer sind froh, wenn sie mangels Alternativen ihre Räume wenigstens an eine Dönerbude verpachten können, damit überhaupt irgendwas hereinkommt.
      Vorsicht: Zu viel döp dö döp singen ist anscheinend schlecht für die Fähigkeit zum Denken.

  • Das liegt größtenteils am völlig maßlosen Staatsapparat, der den Menschen kaum noch Luft zum Atmen lässt, sowie am bunten Stadtbild mit all seinen Fachkräften.

  • In einer echten „15- Minuten Stadt“ braucht es keinen Einzelhandel…. Es ist so gewollt. Geliefert wie bestellt

  • Meine Prognose: Arabisch nimmt als „Lingua franca“ unter den Islamen zu, typische von Moslems betriebene Läden nehmen weiter zu und alle Frauen tragen Kopftuch – Betonung auf „alle“! Allgemein: typische muslimische Lebensweisen machen sich so breit, daß alle anderen sich entweder anpassen oder massiven Drangsalierungen ausgesetzt sind. Drangsalierungen nur als mildeste Form.

  • Das Ziel von Blackrock ist es nur wenige Superkonzerne zu haben die alles kontrollieren- Merz und von der Leyen tun das was Blackrock sagt und das seit Jahrzehnten- in USA gab es früher 50 Medienkonzerne und jetzt sind es nur noch 5 die die Medien kontrollieren und wer kontrolliert die? Blackrock!

  • Den Vermietern der Ladenlokale gönne ich es. Die konnten und können den Hals nicht vollkriegen. Die lebten immer schon nach dem Motto: lieber Leerstand als auf 50 Euro im Monat verzichten. Bitteschön, dann gibts halt gar nix! Jetzt können sie teuer umbauen in Einliegerwohnungen und sich angenehme Gäste reinsetzen.

    • Oft kann man den Leerstand von der Steuer absetzen, also wozu mit irgendwelchen Mietern rumärgern?!
      Das ganze System ist eben absolut krank

  • Der Mittelstand wird zerstört und von Kriminellen Großhändlern übernommen! Merkel hatte dies bereits mit vielen kleinen Unternehmen gemacht, die zur Selbstständigkeit wechseln wollten.

  • Ach was, gemäss Insta ist die Cdu stärkste Kraft und die AfD verliert jede Minute an Zuspruch.🤮🤮🤮🤮

    • Genau, und mein Hund legt sich gerade einen Vorrat an Hundefutter an 😊

  • Lernt arabisch. Ansonsten steht ihr bald in den falschen Geschäften.

  • Vielen Dank ihr Altparteienversager!

    • Die Altparteienversagerwähler sind auch nicht ganz unschuldig 😉

  • Als Kartoffel gehe ich mittlerweile ungern in die Kanackeninnenstadt zum einkaufen

    • Nur Kartoffel zu essen ist Langweilig .
      Also ein Döner ist der Hit.
      Auch Cous Cous schmeckt. Wussten sie das die Orientalische Küche viel gesünder ist.

      • Was soll an dem Fraß gesund sein? Und außerdem habe ich doch keine Chance den Kanackenfraß zu essen. Ich kann das Zeug nicht bestellen weil zum Glück kein Arabisch kann und auf dem Weg zur Dönerbude werde ich sowieso abgestochen

Werbung