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Spritpreise explodieren: So bereichert die Politik von Merz und Reiche die Ölkonzerne

Nach dem Auslaufen des Tankrabatts wird das vorherige Preisniveau derzeit sogar noch übertroffen. Schuld hieran sind Übergewinne der Ölkonzerne, die maßgeblich durch Markteingriffe der Bundesregierung, wie die 12-Uhr-Regel, begünstigt werden.

Nach dem Tankrabatt sind die Benzinpreise wieder sprunghaft angestiegen (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Die Preise an den Zapfsäulen gehen zuletzt wieder sprunghaft in die Höhe. Spritpreise von mehr als zwei Euro je Liter sind an deutschen Tankstellen im August die Regel – die Entwicklung der Endverbraucherpreise ist dabei völlig vom Rohöl entkoppelt. Doch was steckt eigentlich dahinter?

Eine der Hauptursachen ist klar auf die politischen Maßnahmen der Großen Koalition zurückzuführen – präziser gesagt auf das Auslaufen des Tankrabatts zum 30. Juni. Als Reaktion auf den Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs hatte die Bundesregierung die Energiesteuer auf Benzin und Diesel für die Monate Mai und Juni um 14,04 Cent je Liter gesenkt. Durch die niedrigere Energiesteuer verringerte sich zugleich die Mehrwertsteuer. Insgesamt ergab sich daraus eine Entlastung von bis zu 17 Cent pro Liter.

Doch seit nunmehr rund sieben Wochen ist das Geschichte: Die Entlastung ist weggefallen, und die Preise gehen wieder durch die Decke. Nach Angaben des Automobilclubs ADAC lag der bundesweite Tagesdurchschnittspreis für einen Liter Super E10 am Sonntag bei 2,161 Euro. Gegenüber der Vorwoche entspricht das einem Anstieg um 6,6 Cent. Damit lagen die Preise höher als zu den Höchstständen vom April 2026. Bei Diesel fiel die Verteuerung noch deutlicher aus: Innerhalb einer Woche – bis Sonntag – stieg der durchschnittliche Literpreis um 8,1 Cent auf 2,243 Euro.

Bereits im Juli waren die Kraftstoffpreise infolge des Tankrabatt-Aus deutlich nach oben geklettert. Im Monatsdurchschnitt kostete ein Liter Super E10 2,099 Euro. Für Diesel mussten Autofahrer im Juli im Schnitt 2,097 Euro je Liter bezahlen. 

Mit dem Ende des Tankrabatts haben sich auch andere Besonderheiten gezeigt – vor allem mit Blick auf Übergewinne. Mineralölkonzerne haben ihre Margen infolge des Rabatt-Aus deutlich ausgeweitet. Das zeigen wissenschaftliche Untersuchungen von Johannes Schwanitz, Professor an der FH Münster. Schwanitz untersucht seit Jahren die Entwicklung von Preisen und Gewinnen, vor allem dann, wenn sich grundlegende Voraussetzungen ändern, etwa wenn der Rohölpreis oder die Zinsen steigen.

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„Ich hätte nicht erwartet, dass die Rücknahme des Tankrabatts von den Unternehmen genutzt würde, um ihre Margen derart deutlich auszuweiten. Doch genau das ist offenbar passiert“, erklärte Schwanitz im Welt-Interview.

Üblicherweise würden die Preise in seiner Statistik nahe einer Geraden mit der Steigung 1,19 liegen. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet diese Linie, dass Veränderungen des Ölpreises 1:1 an der Tankstelle ankommen, ergänzt um 19 Prozent Mehrwertsteuer. Seit Juli weichen die gemessenen Preispunkte jedoch deutlich von dieser Geraden ab. Das zeigt: Die Unternehmen verlangen inzwischen einen wesentlich höheren Aufschlag auf den Ölpreis als zuvor.

Dass dies der Fall ist, ist jedoch keineswegs etwas Neues. Auch andere Experten verweisen schon seit Längerem auf diese Entwicklung. Der Hamburger Energieökonom Steffen Bukold etwa dokumentierte bereits in einer Studie – im Auftrag von Greenpeace – für den Monat März deutliche Übergewinne der Konzerne auf dem deutschen Tankstellenmarkt. Allein in Deutschland verdienen die Konzerne bei Diesel zusätzlich 17,9 Millionen Euro und bei Benzin 3,2 Millionen Euro – pro Tag (Stand: 16. März 2026).

Der Mechanismus dahinter: Weil Autofahrer ihre Nachfrage kurzfristig kaum anpassen können – das Auto bleibt nun einmal ein wichtiger Alltagsgegenstand –, lassen sich Kostenschocks nicht nur weitergeben, sondern sogar mit einem Aufschlag versehen. „Die Unternehmen haben diesen Spielraum genutzt, weil der Markt es ihnen ermöglicht hat. Gewinne und Margen zu steigern, gehört schließlich zu den zentralen Zielen eines Unternehmens“, führte Schwanitz gegenüber Welt aus.

Ein wesentlicher Treiber sind hier die politischen Maßnahmen, die von Bundeskanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche beschlossen wurden. Besonders die 12-Uhr-Regel, die den Tankstellen vorschreibt, lediglich einmal pro Tag die Preise zu erhöhen, steht massiv in der Kritik, weil sie, wie Untersuchungen belegen, die Übergewinne befeuert.

Eine kurzfristige Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW stellte nach Einführung der 12-Uhr-Regel einen deutlichen Anstieg der Benzinmargen und keine merklichen Preissenkungen für Verbraucher fest. Der Konstruktionsfehler der Regel war von Anfang an absehbar: Wer nur einmal am Tag erhöhen darf, schöpft diesen einen Moment voll aus und kalkuliert den Aufschlag so großzügig, dass er über 24 Stunden trägt. Genau davor hatten kritische Beobachter von Anfang an gewarnt.

Auch der Tankrabatt war von vornherein problematisch. Sowohl bei seiner Einführung als auch bei seinem Wegfall verringerte er die Preistransparenz für die Verbraucher erheblich. Durch die abrupt veränderten Rahmenbedingungen fehlte ihnen plötzlich ein verlässlicher Anhaltspunkt dafür, welcher Preis angesichts der jeweiligen Marktsituation angemessen gewesen wäre. Für die Mineralölkonzerne entstand dadurch eine ideale Ausgangslage, um zusätzliche Margen durchzusetzen, die für die Verbraucher an der Zapfsäule zunächst kaum erkennbar waren.

Zusätzlich hatte sich der Staat im Mai und Juni eine optisch niedrigere Inflation erkauft – und den vollen Preisschub in den Juli verschoben. Die Inflationsdaten zeigen dies deutlich. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – im Juli 2026 bei 2,8 Prozent. Im Juni waren es noch 2,3 Prozent (mehr dazu hier).

Doch wie hätte die Bundesregierung die Übergewinne eindämmen können? Klar ist: Auch eine Übergewinnsteuer, wie sie von SPD, Grünen und der Linken gefordert wurde, wäre problematisch gewesen. Sie hätte erst gegriffen, nachdem eine überhöhte Marge bereits erzielt worden wäre, und hätte außerdem die üblichen und notwendigen Marktmechanismen außer Kraft gesetzt.

Eine mögliche Problemlösung wäre eine gezielte Entlastung der Betroffenen und eine dauerhafte Stärkung des Wettbewerbs, vor allem bei Raffinerien und im Kraftstoffgroßhandel, gewesen. In Deutschland kontrollieren nämlich wenige große Mineralölgesellschaften oft mehrere Stufen zugleich: Raffinerie, Großhandel und eigenes Tankstellennetz. BP, Shell und Eni sind laut Kartellamt über die gesamte Wertschöpfungskette tätig.

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111 Kommentare

  • 1,00 € Preis pro Liter für E10
    0,65 € Energiesteuer auf E10
    0,16 € CO2-Abgabe
    0,34 € Umsatzsteuer auf Produktpreis, Energiesteuer und CO2-Abgabe
    ———————————
    2,15 € Gesamtpreis

    Nur ein Rechenbeispiel, das aber zeigt, wer hier unverschämt zulangt.
    Die Mineralölkonzerne maximieren ihren Profit, das nennt man schlicht Kapitalismus (oder gern auch Marktwirtschaft). Das zu kritisieren ist Realitätsverweigerung. Dass aber unser Staat Nimmersatt über 50 % des Gesamtbenzinpreises einstreicht, ist nicht nachvollziehbar. Die ganze Diskussion um Übergewinnsteuer ist pure Augenwischerei. Die Preistreiber sitzen in Berlin!

    186
    • Vor wenigen Tagen habe ich in Spanien für E5 pro Liter 1,379€ bezahlt.

      21
      • und in polen ist der preis zumindest bis ende der sommerferien gesenkt worden.

        allerdings haben wohl sehr viele laender anfang dieser woche die preise erhoeht.

        ich kann nur fuer oesterreich, slovenien, ungarn und kroatien sprechen.
        die haben allesamt deutliche erhoehungen vorgenommen.

        im rahmen ihrer moeglichkeiten und mit mehr oder weniger reucksicht auf die kaufkraft der buerger.

        am unverschaemtesten zeigt sich dabei immer oesterreich, weil der staat sich an den steuern maestet

        5
        • Warum benutzen Sie keine Umlaute

          -1
      • Ja in Holland 🧀 ist das Benzin auch ziemlich teuer und die wollen da auch schon gar kein Bargeld mehr haben… Nur noch Karten Zahlungen am besten.😬👎🏼

        -1
    • Für das beigemischte Ethanol kommt noch Alkoholsteuer dazu 🍷

      10
      • Und für das Wasser fehlt noch eine Wassersteuer.

        11
    • Selbst wenn die Übergewinne der Ölmultis abgeschöpft würden, landen diese beim Staat und bringen keinen Druck auf die Multis, die Preise zu senken, im Gegenteil. Da niemals der komplette Übergewinn abgeschöpft würde, bleibt ein Teil bei den Konzernen hängen, was also eine Motivation wäre, die Preise weiter zu erhöhen.
      Alle Maßnahmen gehen also zu Lasten der Verbraucher, es sei denn, es wird konsequent ein Preisdeckel festgelegt, Polen, Frankreich, Spanien…. können das. Deutschlands Regierung will das nicht.

      In Deutschland ist und bleibt die größte Finanzheuschrecke der Staat, ist auch kein Wunder, wenn ein Kanzler zuvor ein „Black Rock(er)“ war.

      24
    • So ist es … es darf aber nicht benannt werden!

      6
    • …..dem ist nichts hinzuzufügen!

      34
    • Im Oktober werden wir 3 Euro sehen die UN Agenda für die Elektrokarren mit Geofencing Patch muss ja fortgeführt werden…. In 10 Jahren fährt keiner mehr aus seiner Zone ohne Genehmigung.

      2
    • Wie viele Drohnen passen in einen Tank? Wie viele Drohnen lässt Merz für seine Neu-Heimat Ukraine bauen? Wie viele Unternehmen werden für Lügen-Merz vernichtet? Warum wird von den Bauern Protesten kein Wort veröffentlicht? Fakt ist, wer auch immer eine CDU/CSU Regierung stützt mit seiner Stimme, der Bereichert sich an dem Untergang Deutschlands!

      17
      • Nicht zu vergessen: Die Rolle der SPD.
        Wie ein Hund sich keine Wurstvorröte anlegen kann, so können Sozialdemokraten nicht mit Geld umgehen.

        4
    • Heute in Hamburg um 12:05 Uhr E-5 € 243,9
      Merzel, ist das nun so schön, die Deutsche Wirtschaft vollends zu zerstören?
      Und das nur, damit in Kürze Black-Rock unser Land für einen Appel und ein Ei über den Haken zu nehmen kann.

      3
    • Das Auto braucht eine Infrastruktur die vom Staat bereitgestellt werden muss und du hältst das für „nicht nachvollziehbar“. Du glaubst der Staat langt beim Benzinpreis zu, dabei ist es umgekehrt, dass Benzin und PKW sich ohne die staatliche Alimentierung gar nicht großflächig durchsetzen können.

      -49
      • Deshalb brauchen wir auch ganz dringend eine Fahrradsteuer incl. Versicherungspflicht. Damit sich endlich auch die Fahrradfahrer am Erhalt der Infrastruktur und dem Bau neuer Radwege beteiligen. Es soll doch schließlich gerecht sein, gelle.

        36
        • Und was ist mit E-Rollerfahrern?

          4
        • Zudem ist die Infrastruktur hier zum Teil schon marode es wurde Jahrzehnte lang nur geflickt….

          19
      • Infrastruktur braucht man für jedes Fortbewegungsmittel. Das hat nix mit fossilen Brennstoff zu tun. Und wenn der Staat die Steuern in den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur investieren würde hätte ich kein Problem. Dann hätten wir nicht hunderte kaputte Brücken. Das Verhältnis passt nicht. Aber unser Staat versteht Ökonomie nicht und daher sind alle Eingriffe ein Risiko wie man sieht. Und er ist so träge das er Fehler nicht schnell korrigieren kann

        11
      • Das kommt dabei raus, wenn man nicht versteht, dass Steuern nicht zweckgebunden sind. Eine Erhöhung der Steuern auf Treibstoffe führt nicht zu einer Erhöhung der Investition in die Infrastruktur.

        3
      • 😂😂😂
        Wenn man sich alles was die strunzdumme Einheitspartei macht irgwie schön reden will, kommen solche Kommentare raus.

        Allein über die Energiesteuer auf Diesel und Benzin nimmt dieser Drecksstaat mehr Geld ein als er für das Straßennetz ausgibt.

        20
        • … ich möchte ergänzen: … nimmt dieser linksfaschistische Drecksstaat …

          14
      • Aha und solche Infrastrukturen müssen nie gewartet werden, oder? Schau dir mal unsere Straßen an! Schlaglöcher, Bodenwellen usw. Ich merke nicht, dass da irgendwas von unseren Abermillionen Steuergeldern in die genannte Infrastruktur läuft! Radwege in Peru und so nen scheiß, dass wird finanziert!

        11
        • Offenbar liegt die Zukunft Deutschlands in Peru…

          2
      • Selten so einen Bödsinn gehört🤦🏻🤦🏻

        1
      • … so ein Blödsinn ist das Denkergebnis von jemandem, der nicht rechnen kann und zudem eine linksfaschistische Ideologie vertritt … auf Vorgenanntes lässt auch Ihr Umgang mit den Protagonisten schließen … höchstanzunehmend ist, dass Sie zu denen gehören, die an der Arbeitsleistung anderer teilhaben und das hier für sich schönreden wollen …

        3
  • Im Vergleich zu unseren Nachbarn kommen da bis zu 50 Cent Preisunterschied pro Liter zu Stande. Da lohnt sich doch die Fahrt über die Grenze. Noch ein 20 Liter Kanister dazu – perfekt. Wir wissen doch alle, dass unsere Politiker an der Spitze fürs Volk nur Verachtung übrig haben. Die nächsten Wahlen kommen bestimmt.

    102
    • Dann vergleich mal mit deinen Nachbarn wie viel Prozent der Benzinpreis vom Durchschnittsgehalt wegnimmt. Typisch denkst du eben nur an deinen eigenen Bauch, deinen eigenen Tank. Wenn ein 20 Liter Kanister für dich „perfekt“ ist, dann lebe den Rest deines Lebens halt so und dann kannst du dir die Wahlen auch sparen.

      -89
      • Für 1000 Euro geht in den Nachbarländern der Durchschnittsbürger auch nicht mehr arbeiten…..die Zeiten werden zwar oft und gern hergenommen, sind aber lange vorbei.

        41
      • … an Ihren Kommentaren erkennt man schnell, dass Sie nicht viel rumkommen und im Gestern steckengeblieben sind … Deutschland ist von den europäischen Nachbarländern in punkto Einkommen, Infrastruktur und technischem Fortschritt um etwa 15 Jahre und von Asien um etwa 50 Jahre abgehängt worden … hinzukommen die Mengen radikaler Islamisten, mit denen in deren Herkunftsländern ungleich anders umgegangen wird als hier, damit die Öffentliche Ordnung und Innere Sicherheit stabil bleibt …

        52
      • 5 Kanister sind perfekt…

        2
      • Luxemburg ist reicher als Deutschland (gerade pro Kopf) sie Kasper…… (1,68€ Lux zu 2,24 zu Trier) Noch weitere dümmliche Kommentare?

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    • @Kodo,
      Nee unsere Politiker zeigen nur auf, wie dumm die Menschen sind, welche sich immer noch Verbrenner kaufen.

      -119
      • Ich werde ganz sicher auch in den nächsten Jahren kein Elektroauto kaufen. Es passt weder zu meinem Fahrprofil, ist letztlich viel zu teuer, bei Unfall recht gefährlich und aus meiner Sicht auch nur politisch gewollt, aber nicht vom Markt her entwickelt. Ich lasse das gern von Leuten wie dir in den kommenden Jahren finanzieren und austesten. Mein nächstes Auto wird wohl nach 30 Jahren Neuwagen erstmals ein etwas älterer Gebrauchtwagen werden. Ich mache diese Preisspirale in D nicht mehr mit.

        40
        • Geht mir genau so. Der „Neue“ ist dann mit Sicherheit ein älterer Gebrauchtwagen, weil ich mich – nicht nur, aber auch – von weiteren EU-Vorschriften (oder dem, was sich „fortschrittliche Konstrukteure“ weiter einfallen lassen) entmündigen lassen werde.

          19
      • So ein Unsinn! Die meisten Autofahrer im Land können sich nicht einfach so schnell ein E-Auto leisten. Bei vielen Menschen im Land geht WEGEN dieser Politik das monatliche Budget schon vor Ende des Monats aus. Und Ihnen fällt dann nichts Besseres ein als einen solchen Kommentar abzusenden? Beschämend!

        57
        • Wer klug ist, WILL auch gar keine , fahrende Batterie. Der Verbrennermotor ist die Zukunft. Die Zeit alleine wird dies beweisen.

          10
      • Wenn dann die Mehrheit E-Autos fährt, holen sich die Raubritter die Summen der fehlenden Steuern auf Benzin und Diesel beim Strom.
        Ihr kommt da nicht raus!

        7
        • Aber nicht doch. Wir kaufen einfach mehr Steckdosen, aus denen kommt schließlich der Strom. Vielleicht gibt es China einen Billiganbieter.

          1
        • in norwegen ist die kilometerbepreisung in arbeit.

          abhaenig von autotyp, fahrzeit, fahrstrecke will man zuschlagen.

          ungeheure summen fallen damit zugunsten des staates an.

          dieses modell wird uns auch bald begluecken.

          diskutiert wurde es in der EU schon laenger.

          4
      • @klausi99: Die Arroganz eines typisch Wohlstands-Verwahrlosten! Es kann sich eben nicht jeder mal eben schnell ein modernes, innovatives und ach so ‚klimafreundliches‘ Elektroauto leisten – und viele Menschen sind auch darauf angewiesen, dass sie mit ihrem Auto auch tatsächlich irgendwo ankommen ohne unterwegs erst noch an der Ladesäule Urlaub machen zu müssen.

        0
  • So ist das, wenn Bürokraten auf die freie Wirtschaft, die weltweit agiert, treffen.

    12
    • „Ich hätte nicht erwartet, dass die Rücknahme des Tankrabatts von den Unternehmen genutzt würde, um ihre Margen derart deutlich auszuweiten.“

      Er scheint auch ziemlich naiv zu sein.

      10
  • „Wir werden nicht ruhen, bis das Benzin 5 DM kostet…“ die Grünen irgendwann in den 90ern. Voilà.
    Ich könnte noch mehr dazu sagen, aber man sollte nichts von sich geben, wenn man wütend und zutiefst angewidert ist.

    126
    • Da Deutschland kein Kartellamt hat ist Diesel teurer als Benzin…

      24
      • diesel ist in sehr vielen laendern teurer als benzin.

        norwegen , oesterreich, slovenien, ungarn, kroatien uvm.

        2
    • euro umgerechnet in D; stimmts ja fast 🙂
      dann koennten sie sich also jetzt gemuetlich zuruecklehnen.

      aber das laesst die gier nicht zu.

      der buerger muss zugrundegerichtet werden, bis er um gnade winselt, und bereit ist, sich jede unverschaemtheit der *grossen transformation* aufdruecken zu lassen, um zu ueberleben.

      5
    • Donald Trump hat erreicht über was die Grünen nur fantasieren konnten. Bist du auf den „wütend und zutiefst angewidert“?

      -45
      • Donald Trump hat erreicht, dass der Liter Diesel in den USA 1,20 Euro kostet und Benzin immernoch unter 1,00 Euro pro Liter.

        37
        • Eine Gallone sind 3.785 Liter.

          2
        • Das ist eine Aussage die ohne Kontext völlig bedeutungslos ist.
          Der durchschnittliche US Benzinpreis war vor einem Jahr noch 3.14 $ pro Gallone. Was willst du hier eigentlich rüberbringen?

          -43
  • ‚BP, Shell und Eni sind laut Kartellamt über die gesamte Wertschöpfungskette tätig.‘ Na, das sollte doch dann ein Hebel sein, wo das Kartellamt ansetzen und juristisch tätig werden kann. Und unsere Regierung könnte auch weniger gefräßig sein, vor allem im Hinblick auf die Co2 Steuer!!!! 🙁 Sie gehört ganz einfach gestrichen.

    18
  • Das ist wirklich mal ne Meldung wert. Merz und Reiche betreiben Politik…

    18
  • Gleichzeitig profiGiert der Staat von den Einnahmen durch die Steuern und Abgaben auf den Treibstoff!

    9
  • Blackrock…

    9
  • Die Spritpreise werden längerfristig weiter sich verteuern. Auch wenn der Rohöl Preis zurückgehen sollte, greift nächstes Jahr der höhere Betrag der CO2 Steuer. Diese Steuer wird jedes Jahr steigen. Mit davon profitieren wird die MW Steuer in Deutschland, weil diese dann noch oben drauf kommt. Somit freut sich der Staat über weiter steigende Steuereinnahmen vom Sprit. Ob die Steuereinnahmen so einbrechen werden, wie manche denken, bleibt abzuwarten. Denn der Staat wird weitere Steuererhöhungen gepaart mit neuen Steuern generieren, um eben jene Umsatz Steuereinnahmen + Gewerbesteuern Einbußen entgegenzuwirken. So wird eben auch die angebliche „Einkommenssteuer Reform“ nicht entlasten, sondern die Masse mehr belasten. Zum Glück fallen die Tricks anderen auf. Gerade bei der „Einkommenssteuer Reform“ wird sichtbar, wie getrickst wird. Da wird ein Gerichtsurteil … doppelte Rentenbeiträge Besteuerung mittels Erhöhung des Grundfreibetrages …. als großzügiger Staatsverzicht ausgewiesen.

    6
  • Der böse Merz soll schuld sein, nicht Donald Trump.

    -28
    • Beide sind auf unterschiedlicher Weise schuldig an diesem Dilemma. Klar oder?

      8
  • In Deutschland gibt es keinen Übergewinn, weil die Herstellungskosten und Importkosten die höchsten sind weltweit, die Reduzierung von bösen klimafeindlichen Raffinierie-Kapazitäten kommt hier voll zum tragen 👏

    1
  • Bekommen die V.V. einen Teil davon ab ???

    0
  • Das nächste Regierung’s versagen! Das wievielte ist das jetzt, zählt noch jemand mit?

    0
  • Und der Lars und Fritze sahnen auch ordentlich, bei 55% Besteuerung, bei den hohen Preisen ab.

    23
  • Hört doch mit dem grundfalschen Wort Rabatt auf!

    1
  • Und was macht unser urlaubs-Kanzler?

    0
  • Was ich mich frage: Wo sind die Proteste? Wo sind die Demonstrationen? Wo sind die aufgebrachten Mengen vor den Rathäusern und den Tankstellen? Warum lassen sich die Deutschen diese grenzenlose Abzocke an der Zapfsäule so dermaßen widerstandslos gefallen? Was ist nur los in diesem Land. Man könnte fast meinen, die kippen tatsächlich irgend welche Psychopharmaka oder Tranquilizer ins Trinkwasser!

    0
  • Das war sonnenklar, dass es so kommt. Der gefräßige Staat gibt nichts zurück. Lächerliche 17 Ct./l und ab Beginn der Urlaubszeit wird zurück geschossen und abkassiert. Das ist typisch Merzel!

    20
  • So ist das wenn Leute die nichts von der Materie verstehen Politik machen. Der Energiemarkt ist global und meist als sog. Spotmarkt angelegt, d.h. die letzte nicht verkaufte Einheit bestimmt den Marktpreis. Das hat technische Gründe und darauf basierte die sehr erfolgreiche deutsche Energiepolitik, die dem Land über Jahrzehnte günstigste Energie garantierte. Dann kamen die grünroten Stümper! Und Herr Merz.

    13
  • Die CDU muss weg. Der ÖRR muss weg. Die EU muss weg. => Dobrindt bettelt aktuell in Brüssel darum, die deutschen Grenzen weitere 6 Monate kontrollieren zu dürfen. Zu DÜRFEN! Und von > 47.000 Ausreisepflichtigen (meist schwere Straftäter und Mehrfach-Verurteilte) schafft er es jetzt, ganze DREI auszuweisen! Ganze DREI! Und ist dabei auch noch von Italien abhängig… Bei den anderen 47.000 stellt sich die EU quer! Soll ich noch erzählen, wie die EU Deutschland seit 25 Jahren finanziell und wirtschaftlich ruiniert??? 27 Mitgliedsländer, und Deutschland zahlt seit Jahrzehnten ÜBER 25%(!) aller EU-Ausgaben!!! Wir werden ruiniert – und unsere Politik(er) aus der EU fremdgesteuert. Raus da!!!

    11
    • Was die EU mit horrenden Spritpreisen, steigenden Energiepreisen, Stromausfällen, steigenden Steuern und Abgaben, Rentner-Armut, Wohnungsmangel, Mietenhorror, steigende Inflation und Geldentwertung, Verlust von Arbeitsplätzen, Kommunen-Pleiten, Firmenpleiten, islamistischer Terror, Gruppenvergewaltigungen, Panzersperren vor Weihnachtsmärkten usw usw zu tun hat? Einfach mal 1 und 1 zusammenzählen.

      5
  • @ Torbn
    Vielleicht solltest du den Artikel noch einmal durchlesen und versuchen zu verstehen? Es ging um den Übergewinn von den in Deutschland tätigen Öl Firmen. Der erzielte Übergewinn und die verkorkste 12 Uhr Regel hat der Trump nicht zu verantworten. Dies ist nur einzig und allein auf die Unfähigkeit des Verstehens von Markt Gegebenheiten zurückzuführen. Jedoch steht auch die Frage im Raum, ob dies nicht gewollt war …. akzeptieren der Übergewinne und die 12 Uhr Regel? Sollte dies wirklich so störend sein, dann hätte man längstens reagieren können? Hat man dies von Seitens der Regierung getan? Oder greift man wieder einmal dem Steuerzahler so richtig in die Tasche und füllt das Staatssäckel? Denn mit jeden Cent von Mehreinnahmen der Öl Konzerne verdient der Staat direkt über die Steuer mit. Anscheinend liegt dir mehr an fiktiven Schuldzuweisungen bezogen auf eine Person statt Zusammenhänge des Marktes zu verstehen. Die Wirtschaft geht den Bach runter, aber die Steuern steigen und ….

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  • Der Fiskus mag derzeit von den hohen Spritpreisen kurzfristig profitieren, aber an anderer Stelle werden die Steuereinnahmen einbrechen. Also halte ich dieses Argument für zu kurz gedacht. Auch keine Rede mehr davon, wer eigentlich diesen vollkommen hirnrissigen Angriff auf den Iran losgetreten hat.

    4
  • Politiker sind ja nicht dumm. Ich vermute dass es ein Kalkül gewesen war mit dem Tankrabatt. Die wussten von Anfang an dass die Mineralölkonzerne das ausnutzen und nach Ende des Rabatts alles noch viel schlimmer und teurer wird. Logisch. Denn damit gibt es noch mehr Steuereinnahmen welche man gleich direkt in die Ukraine überweisen kann.

    9
    • Ab dem zweiten Satz d’accord!

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