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Abgeordnete berichten

SPD-Abgeordnete auf Arbeitsreise zum Oktoberfest – plötzlich wird es handgreiflich

Beim vergangenen Oktoberfest soll es nach Informationen der Bild zu einer Rangelei zwischen zwei SPD-MdBs gekommen sein. Im Festzelt eskalierte ein Streit, bis ein Genosse den anderen am Kragen packte. Eigentlich war man auf Arbeitsreise in München.

Beim Oktoberfest soll es zur Rangelei zwischen zwei SPD-Abgeordneten gekommen sein. (Symboldbild) (IMAGO/Stefan Zeitz)

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Beim Oktoberfest vergangenen Jahres soll es zu einem Gerangel zwischen zwei SPD-Abgeordneten gekommen sein. Das berichtet die Bild unter Berufung auf Aussagen mehrerer Abgeordneter. Demnach sollen die SPD-Abgeordneten Uwe Schmidt und Esra Limbacher, die gemeinsam in einer Box mit ihren Familien feierten, während des Fests aufeinander losgegangen sein.

Eigentlich befanden sich die Abgeordneten des Seeheimer Kreises, eines Flügels innerhalb der SPD, auf einer Arbeitsreise nach München – „Strategieklausur“, wie es hieß. Aber ein Besuch auf dem Oktoberfest, dazu noch im exklusivsten Zelt der Wiesn, war trotzdem drin. Dabei kam es dann zu Handgreiflichkeiten zwischen den zwei Genossen.

Die Ursache für die Rangelei der SPD-Abgeordneten scheint dabei wohl eher banal: So soll der Auseinandersetzung eine Diskussion vorausgegangen sein, nachdem Schmidt sich über die langen Servierzeiten beschwerte und Büromitarbeiter anderer Politiker dazu aufforderte, beim Servieren mitzuhelfen. Schmidts Ton soll für Aufregung bei den Anwesenden gesorgt haben.

An der Diskussion soll sich auch die Ehefrau des SPD-Abgeordneten Limbacher beteiligt haben. Anschließend soll sich Schmidt gegenüber Limbachers Ehefrau ausfallend geäußert haben, wie Bild schreibt. Daraufhin soll es zur Auseinandersetzung zwischen Limbacher und Schmidt gekommen sein, die in einer Rauferei endete – Schmidt packte Limbacher am Kragen, als dieser seiner Frau zur Seite sprang.

Das ist insbesondere deshalb bemerkenswert, da die beiden Abgeordneten Schmidt und Limbacher zuvor noch gemeinsam den Seeheimer Kreis geleitet haben. Wie die Zeitung berichtet, soll Schmidt im Dezember vergangenen Jahres aus dem Kreis ausgetreten sein.

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48 Kommentare

  • Wurde der Besuch des Oktoberfests im Rahmen der Arbeitsreise mit Steuergeldern finanziert?

    • Wie denn sonst??

    • Aber selbstverständlich….

      • es gab noch eine Schlägerei-Pauschale zusätzlich. (Ein Genosse nimmt alles mit)

  • Neue Variante: Wasser predigen, BIER saufen!

    • Geht es Ihnen jetzt besser?

      -61
      • Tut weh, was? 🤣🤣🤣

  • Die sollen sich gegenseitig Entenleberpastete schenken und sich bei Schampus vertragen. Hass ist keine Meinung.

    • War der Weg des Chauffeurs nach Frankreich zu weit?

  • Wie heißt ein deutsches Sprichwort:
    „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!“

    • 1 Mass Genossenfrust.

  • Die nächste Fortbildung beantrage ich auch für das Käfer-Zelt auf der Wiesn.

  • „’Strategieklausur‘, wie es hieß“ – Da haben die beiden Genossen offenbar die Strategie gegenüber der AfD einmal einem Praxistest unterzogen. Von der Antifa lernen heißt handgreiflich werden, Antifaschismus ist schließlich Handarbeit.

    • er war eine Schlägerei gegen „rechts“

  • Bierzelt ist das Zauberwort.

    • als nächstes gibt es eine SPD-Schlägerei-Verbotszone auf dem Oktoberfest

  • Nebenbei
    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar im Vergleich zum Vormonat um 15.000 gesunken, bleibt aber mit 3,07 Millionen über der Marke von drei Millionen.
    Das sind 15.000 weniger als im Januar 2026, aber 81.000 mehr als im Februar 2025, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte.

    • Die Zahlen stimmen nicht,dazu kommen noch die Arbeitslosen die in sinnlosen Maßnahmen stecken und diejenigen die Krank gemeldet sind.Die Tatsächlichen Zahlen sind also um einiges höher.

      • Das sind ja nur die „Öffentlichen Zahlen“ für die Gläubigen!

  • SPD…Wir sind ANTIFA
    (sagte doch Eskens und oder Fäser oder beide und noch andere)

  • Besser die Genossen greifen sich untereinander an als dass sie in einer Kneipe auf einen AfD Politiker einprügeln.

  • Genauso hatten wir früher auch die Oktoberfestbesuche bezeichnet. Allerdings bezahlten wir selbst und das Ganze geschah außerhalb der Arbeitszeit.

  • Nun ja zumindest waren sie nur auf Arbeitsreise mit ihrer Gefolgschaft da. Sie würden ja niemals einen Verwandten im Büro einstellen. Das wäre ja substanziell unmöglich.

  • N’oubliez pas la femme.

  • Sozi Sozii Lupus est

  • Geschah dies etwa zu Ehren des denkwürdigen Auftritt von Olaf dem Vergesslichen gegenüber dem Berliner Kultursenator Hr. Chialo vor gut einem Jahr?
    🙂 🙂 🙂

  • Haben die Genossen etwa zu lange auf die Leberpasteten aus Frankreich gewartet? Warum haben die Chauffeure nicht mit serviert? War an der Tafel (oder doch bei der Tafel) nicht genügend Platz?
    Es bleibt spannend 🙂 🙂 🙂

  • Vom Steuerzahler finanzierte oder besser abgepresste „Arbeitsreise der SPD auf´s Oktoberfest“ ! Aber nicht nur bei der SPD wird massiv betrogen, unterschlagen und ausgebeutet, sondern bei sämtlichen Kartell- und Brandmauer-Parteien ist dass die Regel. Wer diesen Korruptions-Sumpf trocken legen und Deutschland retten möchte, der muß die AfD, zum wohle Deutschlands, wählen.

  • Ws sich liebt , das neckt sich…
    Genossen, reicht euch die Flossen, auf zum letzten Gefecht, noch ein Freibier auf den Sozialismus. Wo war eigentlich Klingbeil, der ist doch immer zur Stelle, wo es Freibier gibt,oder musste man selbst bezahlen, na dann nicht.

  • Man soll aus einer Mücke keinen Elefanten machen. Bestimmt war Alkohol im Spiel. Mir sind Abgeordnete, die auch mal klare Ansagen machen, im Zweifel lieber als dieser SPD-Typ, der seinen Chauffeur zum Delikatessen-Laden nach Frankreich schickt.

    • Jein. Das gemeinsame Muster dieser Ex-Arbeitnehmerpartei-Funktionäre ist, daß sie bei ihnen Beschäftigte als Laufburschen für ihre Freßlust zu betrachten als normaler ansehen, als sich (und anderen) Pastete, Weißwürstel und Maß selbst zu holen.

  • Die Hau drauf Genossen unter sich und es wehte ein Hauch der 68er Strassenkämpfe durch das Bierzelt.

  • wie langweilig!

    -18
    • Wer sich hier langweilt, kann doch einfach hier nichts lesen. Es gibt so viele andere Portale. Nennt man Strategie.

  • Das Land der Denker und Dichter, leistet sich solche dummen Politiker. Das kann nur schiefgehen

  • Genossen untereinander 🤣🤣🤣Am aufschlussreichsten finde ich, daß solch ein Soze – die behaupten ja immer noch, Vertreter „kleiner Leute“ zu sein – glaubt, ungestraft die Kellnerin anzumachen. Ich war oft auf der Wiesn und immer beeindruckt, wie wahnsinnig cool und effektiv sie Serviererinnen in der Horde (meist angetrunkener) Besucher agieren. Daß ein Bonze, noch dazu einer von der Linksfront, meint, die herumschubsen zu können, sagt alles darüber, wie unsere „Volksvertreter“ heutzutage ticken.

    • na, die OF-serviererinnen in ihren dirndln machen sich ein schoenes trinkgeld jedes jahr mit dem vollbesoffenen maennerhaufen, der da in den zelten sitzt. kein traumjob, allerdings. – wo ich noch in muenchen wohnte 1990, da wurden die maedels oft auf dem heimweg ueberfallen und ausgeraubt. die hatten schon manchmal 1000 mark pro tag bei sich. es stand immer in der abendzeitung. heut fahren sie mit dem taxi heim.

  • Am politischen Futtertrog wird es enger für die SPD, und jenseits davon hält sich die Nachfrage nach Genossen in der freien Wirtschaft in Grenzen.

  • So lass sie sich doch die Köpfe einschlagen. Wenn interessiert es…..

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