Gutachten
Sollen wissenschaftlichen Standards nicht entsprechen: Stefan Weber kritisiert HateAid-Studien zu „digitaler Gewalt“
Der Gutachter Stefan Weber erhebt den Vorwurf, dass Publikationen von HateAid zum Thema „digitale Gewalt“ wissenschaftlichen Standards nicht entsprechen würden. HateAid äußert sich in Stellungnahmen immer wieder zur Gesetzgebung gegen „digitale Gewalt“.
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Justizministerin Stefanie Hubig will die Herstellung von Deepfakes, die geeignet sind, dem Ansehen einer Person zu schaden, mit bis zu zwei Jahren Haft bestrafen. Zu dem Gesetzentwurf hat sich auch die NGO HateAid geäußert. Bereits als unter der Ampel-Regierung ein Gesetz „gegen digitale Gewalt“ angestrebt wurde, verfasste HateAid zusammen mit mehreren Verbänden eine Stellungnahme. Der als „Plagiatsjäger“ bekannt gewordene Gutachter Stefan Weber ist zu dem Schluss gekommen, dass eine von HateAid 2023 zitierte und selbst angefertigte Studie zu dem Thema wissenschaftlichen Standards nicht entspricht. Darüber berichtet Nius.
Auch zwei weitere Studien zum Thema „digitale Gewalt“, die HateAid durchführen ließ, sollen laut Weber nicht wissenschaftlichen Standards entsprechen. So seien die Kriterien der Unparteilichkeit, der Reliabilität und der Validität nicht erfüllt. Die Gründe dafür legt er in einem Gutachten dar, das er am Donnerstag veröffentlichte. So gebe HateAid laut Weber keine Auskunft darüber, welche Fragen den Teilnehmern genau gestellt wurden.
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In der Stellungnahme für das Justizministerium aus dem Jahr 2023 zitiert HateAid die eigene Studie „Unsatisfied and helpless – how social media platforms are failing users“. Diese wurde 2022 angefertigt. Dazu wurden 10.036 Menschen aus Deutschland, Frankreich und Schweden im Alter zwischen 18 und 70 Jahren befragt.
Weber kritisiert, dass lediglich eine fünfseitige Zusammenfassung der Ergebnisse hochgeladen wurde und nicht der vollständige Fragebogen, wie er auch den Teilnehmern der Online-Umfrage zugesendet wurde. Außerdem seien die Rohdaten weder öffentlich einsehbar noch seien sie Weber auf Nachfrage zugestellt worden. Auch eine entsprechende Anfrage von Nius blieb unberücksichtigt. Aus der fünfseitigen Zusammenfassung der Ergebnisse geht zwar hervor, wie viele der Teilnehmer Schweden, Franzosen und Deutsche waren, aber nicht, wie die Altersverteilung war. Dadurch sei das Kriterium der Nachvollziehbarkeit nicht erfüllt.
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Der Gutachter kritisiert, dass HateAid in den drei Studien auch einen Kategoriefehler mache. Aus der Angabe von Nutzern, etwas beobachtet zu haben – beispielsweise Gewalt im Internet –, mache die NGO das Faktum, dass es tatsächlich geschehen sei. In der Studie „Grenzenloser Hass im Internet – Dramatische Lage in ganz Europa“ werde der Begriff „digitale Gewalt“ von HateAid auch sehr weit gefasst, sodass neben strafrechtlich relevanten Phänomenen auch solche enthalten seien, die nicht oder nur selten strafrechtlich relevant seien.
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„Jede zweite Person in der jüngsten Altersgruppe (18-35 Jahre) war sogar schon persönlich von digitaler Gewalt betroffen“, heißt es aus den Ergebnissen der Umfrage. Stefan Weber nimmt das als Beispiel für den Kategoriefehler: Die Personen hätten angegeben, von „digitaler Gewalt“ betroffen zu sein, doch ob sie das tatsächlich waren, ist unklar. Außerdem sei nicht nachvollziehbar, wie „betroffen“ in dem Fall definiert wird, ob es sich um ein einmaliges Ereignis handelt oder ob es mehrere Vorfälle gab.
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Darüber hinaus kritisiert Weber die Studie „Angegriffen & alleingelassen. Wie sich digitale Gewalt auf politisches Engagement auswirkt. Ein Lagebild“, die 2025 veröffentlicht wurde. Die Studie wurde zusammen mit der TU München durchgeführt. Hier kritisiert er vor allem die politische Unausgewogenheit. Befragt wurden unter anderem Politiker, Aktivisten, aber auch Journalisten und Influencer. Von den 1.114 Befragten waren zwei Drittel Politiker. Ein Drittel der Politiker gehörte den Grünen an, und 24 Prozent waren Teil der SPD.
Vor allem die Studien aus den Jahren 2021 und 2022 lassen laut Weber zu wünschen übrig, was die Aufschlüsselung der Daten und die Nachvollziehbarkeit von Fragen angeht. Bei der dritten Studie, die mit der TU München durchgeführt wurde, sind diese Daten leichter nachvollziehbar; dafür mangelt es nach Ansicht des Gutachters dort an Ausgewogenheit.
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Es gibt keine „digitale Gewalt“. Gewalt ist physisch. Der Begriff „digitale Gewalt“ ist ein beliebig zusammengestellter, politischer Kampfbegriff. Er soll bei bestimmten Arten von Kommunikation im Netz Assoziationen an echte Gewalt hervorrufen, um solche Kommunikation wie echte Gewalt zu sanktionieren. Das kennt man von allen Ideologien, dass sie versuchen, mit Sprache Politik zu machen und Macht zu erlangen. Das war bei den Nazis („Mischehe“, „Rassenschande“, „Lebensraum“ usw.) nicht anders als bei den Kommunisten („Antifaschismus“, „antifaschistischer Schutzwall, „Demokratie“).
Es muss „Unseredemokratie“ heißen, bitte.
Saubere Analyse!
Hate aid darf nicht von der existenz-verhindernden Lage auf dem deutschen Wohnungsmarkt ablenken und des Arbeitsmarktes …. Es soll von wirklichen problemen abgelenkt werden…. Also von der vernichtenden Ausbeutung im Land .
Menschen einzureden, dass sie sich emanzipieren müssen, gegenüber bestimmten anderen Menschen ist frei erfunden zum Zweck der gesellschafts-zersetzung, zerstörung der familie , es ist der vernichtungstrieb der körperlich hässlichen und kranken, der da tätig ist … Sie packen die frauen und mädchen bei ihrem ego und die weiber lassen sich gegen ihre deutschen männer hetzen, ohne zu verstehen was die konsequenzen sind ….
Schockt es jemand?
Es geht nicht um die Wahrheit, sondern um eine Agenda. Im Prinzip macht hateaid Lobbyarbeit für sich selbst, ohne Hass im Netz keine Relevanz für diese NGO und somit keine Steuermittel. Merks denn keiner? Maximaler Interessenskonflikt.
Lobby zum Selbstzweck mag sein Oxyotl, ABER noch viel wichtiger:
HateAid erledigt die Drecksarbeit für die Altparteien- Politik
( als verdeckte Vorfeld- Organisation).
Kampagne gegen Deepfakes die NGO HateAid lobbyiert für Gesetze von denen sie selbst profitiert
https://apollo-news.net/kampagne-mit-langem-vorlauf-schon-2024-lobbyierte-hateaid-fuer-die-heutigen-forderungen-und-fuer-mehr-staatsgeld/
Befragt wurden unter anderem Politiker, Aktivisten, aber auch Journalisten und Influencer. Von den 1.114 Befragten waren zwei Drittel Politiker. Ein Drittel der Politiker gehörte den Grünen an, und 24 Prozent waren Teil der SPD.
Alles klar, oder? Es wurden wahrscheinlich nur Leute befragt die auf Linie sind. Das zeigt kein ehrliches Bild.
Fakten- und vertrauensbasierte Autorschaft sichert die Zivilisation!
Deshalb gibt es jetzt in Berlin eine „Legal Compliance-List“, die ideologiegetriebene, demokratiefremde, nicht rechtskonforme und Newsquellen markiert und abgrenzt.
Ziel ist es, die Redaktion mit digitalen Vertrauens-Systemen auszustatten, die Desinformation und Misinformation sowie künstlich generierte Fehlinformationen und Telemetrie-Datenübertragungen erkennbar machen.
Wie ich oben im Bild sehe, ist es nun auch „Unser Internet“, anstatt nur „Unsere Demokratie“…
Das Wort „Unser“ ist also das neue Prefix zur Erkennung von Demokratiefeinden und Faschisten. Was macht die Kirche denn nun mit dem „Vater Unser“?
Wer hat denn etwas anderes erwartet?
Ich glaube, viele hassen Herrn Weber. Dazu lebt er noch im Ausland, nicht mal ein zünftiger Durchsuchungsbeschluss gegen ihn ist möglich.
Wann Menschenrechte für Grok & Co?
Nur für Chat GTP, die ist woke. Grok ist rächtsextröm.
„Von den 1.114 Befragten waren zwei Drittel Politiker. Ein Drittel der Politiker gehörte den Grünen an, und 24 Prozent waren Teil der SPD.“
Naja, die Befragung wurde direkt im Sumpf gemacht, also wenig repräsentativ. Nur eine Studie über die Biberkolonisation würde im Sumpf wirklich Sinn machen. Wissenschaft auf allerhöchstem Niveau und die TU München gibt sich dafür her, eigentlich sehr bedenklich.
Wenn ich mir vorstelle, daß diese Gruppierungen mit meinen Steuern finanziert werden, kann ich jeden jungen Menschen verstehen, der überlegt das Land zu verlassen.
Traue keiner Umfrage die du nicht selbst gefälscht hast.
Die beiden Geschäftsführerin von HateAid dürfen nicht in die USA einreisen, und warum ? Wegen Gefährdung der Demokratie. In Deutschland gefährden sie auch die Demokratie, werden aber von der Regierung dabei auch noch unterstützt.
Ideologische Geschäftsbesorgerinnen werden gecancelt weil sie die Demokratie UND die Zivilisation gefährden!
„Die Wissenschaft“ mit wissenschaftlichen Standards zu konfrontieren geht aber gar nicht. Das bekommt Weber es jetzt aber mit den „Feminismus“ Tanten zu tun. Auch beim Relotius-ÖRR wird die Empörung groß sein.
Im Bild zu erkennen: „Holen wir uns ‚unser Internet‘ zurück.“
„UnsereDemokratie“ reicht den Linkssozialisten nicht mehr.
Uns. Unser. Zwangskollektiv. Wer nicht zu „uns“ gehört, ist wohl ein Mensch zweiter Klasse. Unerträglich, dieses Kampfvokabular.
Wenn der feministisch-wissenschaftlich-mathematische Verein „Es kommt immer 42 raus“ ausgeforscht hat nur das Produkt aus 3 und 14 und das Produkt aus 2 und 21 sowie das Produkt aus 6 und 7 sind zulässige Rechenformeln und alles andere sind nur patriarchalische Besserwissereien und kolonialistische Unterdrückung was also nichts mit feministischer Mathematik zu schaffen hat dann ist dem nicht zu widersprechen.
Seitdem es den feministisch-mathematischen Lehrstuhl an der Uni zu Büllerbü gibt wurde ist man weiteren Zahlengeheimnissen auf der Spur, so hat man herausgefunden eine Produktfusion aus 6 und 14 mit einer anschliessenden Zahlspaltung führt auch zu…na, errät es jemand? 42! Im Laborraum forscht man gerade an dem Geheimnis der Zahl 1764
Nun, 1764 wurde Joseph (II.) von Habsburg-Lothringen zum römischen König gewählt und in Frankfurt gekrönt.
Falsch falsch falsch..
Es muss 42 rauskommen..Weiterforschen!
Denen geht es ihnen vor allem darum, möglichst viel Steuergeld zu anzugreifen und Politiker zu infiltrieren. Ihre Methoden mögen vielleicht wissenschaftlich sein, aber diese manipulative Kaffeesatzleserei hat mit echter Wissenschaft kaum absolut nichts zu tun.
„Holen wir uns #UnserInternet zurück“
Mit UnserInternet ist doch schon alles gesagt, oder?
Vom #Haschischtag ganz zu schweigen.
„zurück“ vor allem 🫣 das ist so saudämlich, dass es brummt
Eine neue Gelegenheit, gleich wieder am GG herumzumurksen. Digitales Dingsbums muss unbedingt ins Grundgesetz‼️ Direkt noch vor dem Parteiprogramm der Loser-Parteien, welches dort schon Einzug genommen hat.
Nun, Intellektualinsuffizienz läßt sich ja vielfach schon an der Physiognomie erkennen, wie zB. bei Balloncephala und Von Sackratte.
Warum wundert es mich nicht?
Ich höre nur hysterisches primitives Gebell.
Der Hund schnappt immer nur irgendwie nach der Wurst.
Alles Operationen unter falscher Flagge. Es geht um die Einführung einer weltweiten eID, nicht mehr und nicht weniger. Die können sich dann ihr (ÖRR) Internet in den Popo stecken. https://tkp.at/2026/03/28/der-grosse-schwindel-mit-der-altersverifikation/
Das war zu erwarten, da die Hass-Helferinnen zuerst ihr gewünschtes Ergebnis definieren und danach die gewünschte „Studie“ erstellen lassen.
Und genauso entstanden die unsinnigen Kampfbegriffe „virtuelle Gewalt“ und „digitale Gewalt“ sowie die Axiome, dass Opfer immer weiblich und Täter immer männlich sind, sowie die „Ballonsche und von Hodenbergsche Ableitung“ nach der ALLE Männer IMMER Täter sind. (Ermittlungen finden erst nach der Hinrichtung statt.)
Es heißt Kategorienfehler. Die Umfrage mit 2/3 Politikern verstößt offensichtlich gegen den Grundsatz, möglichst unverzerrte Daten zu verwenden. Kann weg!
Diese NGO ist eine primitive Propagandaschleuder. Wie früher in der DDR der Bereich Marxismus Leninismus.
Sie streben an wonach sie begehren und Fritznocchio wird es ihnen verschaffen. Noch nie war ein Kanzler so wertvoll wie heute. Zumindest fürs linke Lager.