Berliner Volksbühne
Schwimmen nur für Schwarze: BR-Rundfunkrat Hamado Dipama nennt Kritik an Volksbad-Projekt „rassistisch“
Der BR-Rundfunkrat Hamado Dipama hat die Kritik an der exklusiven Reservierung des Berliner Volksbads für Schwarze als rassistisch bezeichnet. In einem Instagram-Beitrag spricht er von „rassistischer Stimmungsmache“ und attackiert „rechte“ und „konservative“ Kräfte.
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Der BR-Rundfunkrat Hamado Dipama, der unter anderem gegen einen Apollo News-Journalisten erfolglos Strafantrag stellte, kritisiert die Berichterstattung über das Berliner „Volksbad“-Projekt scharf. Dipama wirft Medien, die kritisch über das Schwimmen nur für Schwarze berichten, einen rassistischen Hintergrund vor und spricht von „rassistischer Stimmungsmache“ gegen die schwarze Community – allen voran von „rechten Klientel-Medien“.
Hintergrund der Debatte ist eine für Freitag geplante Veranstaltung im „Volksbad“ vor der Berliner Volksbühne, das von 12 bis 18 Uhr exklusiv für die schwarze Community reserviert werden sollte. Dafür erntete die Organisation starke Kritik. Ihr wurde vorgeworfen, mit der exklusiven Reservierung andere Besucher auszugrenzen und eine Veranstaltung mit öffentlichen Mitteln zu unterstützen, die sich ausdrücklich an eine bestimmte ethnische Community richtet.
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Auch für Dipama ist das offenbar ein klarer Fall von Rassismus gegen Schwarze. In einem Beitrag, den er auf seinem Instagram-Kanal veröffentlichte, schreibt er: „Rund um die Reservierung des Berliner Volksbads durch die Schwarze Community erleben wir gerade ein klares Muster rassistischer Stimmungsmache – befeuert von rechten und einschlägigen Klientel-Medien.“ Dazu veröffentlichte er ein offenbar KI-generiertes Bild einer schwarzen Frau mit erhobener Faust vor dem Volksbad.
Die Kritik an der Veranstaltung sei Ausdruck eines doppelten Maßstabs und richte sich gezielt gegen die schwarze und afrodiasporische Community. Zugleich betont Dipama, die schwarze Community müsse sich nicht dafür rechtfertigen, „Räume für Gemeinschaft, Selbstorganisation, Begegnung und Empowerment zu schaffen“. Als Beispiel führt er an, dass auch andere gesellschaftliche Gruppen Räume für private Veranstaltungen nutzen würden, ohne dass daraus ein gesellschaftspolitischer Skandal gemacht werde.
Die geplante Veranstaltung wurde inzwischen allerdings abgesagt. Die Berliner Volksbühne und EOTO begründeten die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken und einer angeblichen „bundesweiten Welle anti-Schwarzen Rassismus und Hetze“. Nach Angaben der Veranstalter seien rassistische Droh-E-Mails, Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare eingegangen (mehr dazu hier).
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Am Donnerstagabend kam es in Berlin-Moabit zu einer tätlichen Auseinandersetzung um Wahlplakate der AfD. Laut der Polizei sei versucht worden, die Plakate zu stehlen. Mindestens eine Person wurde leicht verletzt.Zum Ende wird Dipama in seiner Kritik noch einmal konkreter: „Wir werden uns von rechten, faschistischen und selbsternannten ‚konservativen‘ Kräften nicht vorschreiben lassen, wie, wo und wann wir Räume für unsere Community schaffen“, schreibt Dipama und fügt daraufhin hinzu: „Empowerment ist keine Bedrohung. Community ist kein Angriff auf die Gesellschaft.“
Dipama hatte zuvor mit einer Serie von Strafanzeigen bereits für Aufmerksamkeit gesorgt. Der für den Bayerischen Rundfunk tätige Rundfunkrat stellte damals zahlreiche Strafanträge gegen aus seiner Sicht beleidigende oder verleumderische Äußerungen – darunter auch gegen einen Apollo News-Redakteur. Rund 30 Äußerungen wurden geprüft, mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dipama sitzt als Vertreter der „Migrant*innen“ im Rundfunkrat des BR. Das Verfahren wurde später eingestellt (mehr dazu hier).
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Freund von Apollo News werden
Wenn man nichts Sachliches vorbringen kann, kann man immer noch Hass, Hetze, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit überall finden, wo man ihn sucht.
Seltsamerweise wollen massenhaft Menschen in dieses ach so rassistische Land einreisen, nicht ausreisen.
Ha, ja, das ist der Hit!
Sind das alles Masochisten, oder wurden 2,7 Mio. Menschen nach Deutschland verschleppt? UN, wo bleibt der Aufschrei?
„Laut Berichten des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR (Stand 2026) beherbergt Deutschland rund 2,7 Millionen anerkannte Geflüchtete und Schutzsuchende (darunter rund 1,2 Millionen aus der Ukraine sowie Menschen aus Ländern wie Syrien und Afghanistan).Damit liegt Deutschland im weltweiten Vergleich der absoluten Aufnahmezahlen hinter Kolumbien (ca. 2,8 Millionen, vor allem aus Venezuela) auf Platz zwei weltweit – und ist das einzige westliche Industrieland unter den Top-Aufnahmestaaten.“
(2,7 Mio. – zwinker zwinker, funkel funkel)
Habe mal die KI meines Vertrauens befragt. Prompt:
Welches Land hat am meisten Asylsuchende aufgenommen gemessen im Verhältnis zur ständigen Bevölkerung des Landes?
Libanon (Lebanon).
Nach aktuellen UNHCR-Daten (Stand Ende 2024) liegt der Libanon klar an der Spitze, wenn man die Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge/Schutzsuchenden ins Verhältnis zur ständigen Bevölkerung setzt: etwa 130–131 Geflüchtete pro 1.000 Einwohner (teilweise auch als ca. 124 angegeben, je nach genauer Definition und Bevölkerungszahl). Das entspricht ungefähr einem Flüchtling auf acht Einwohner.
Weitere Spitzenreiter (pro 1.000 Einwohner, ca. Ende 2024)
Tschad: ca. 63–70
Jordanien: ca. 46–56
Armenien: ca. 45–49
Moldau: ca. 45–56
Südsudan: ca. 43–49
Iran: ca. 38
Tschechien, Uganda, Zypern, Türkei und Deutschland liegen deutlich darunter (meist 30–37).
Diese Flüchtlinge/Schutzsuchenden werden in den Ländern aber wohl kaum Sozialleistungen erhalten wie in Deutschland
Tatsächlich?!
Und….. gibt’s im Libanon Sozialleistungen, Krankenversicherung und Wohnung für umme,oder muss dort gearbeitet werden???
Weil im Libanon bestimmt auch Millarden an die Asylanten bezahlt werden abgesehen von den Sprachkursen, Integrationskursen und Familien Nachzug auf Staatskosten!
Der Tschad – ein Flüchtlingsparadies – nix wie hin, Herr Dipama. So nah‘ an der geliebten Heimat. Da ist doch grad‘ mal der Niger zwischen…
Nee, nicht die Kritik ist rassistisch, sondern das was zu recht kritisiert wird.
Genau.
Man stelle sich vor, ein weißes und ein dunkelheutiges Kind wollten gemeinsam an dem Tag dort baden, aber das weiße würde wegen seiner Hautfarbe nicht eingelassen. Es ist lupenreiner Rassismus.
Man sollte den Herrn Dipama doch mal fragen, ob er umgekehrt ein Schwimmbad nur für Weiße auch tolerieren würde und die Kritik daran auch als rassistisch verurteilen würde.
So ist es. Vielleicht sollte man dann auch wieder „Off Limits“ bei den Tanzclubs einführen.
Warum sollte man so eine selbstschädigende Verschwendung von Energie, Zeit und Aufmerksamkeit betreiben?
Wen interessiert’s?
Äh, wieso ist es Rassismus gegen Schwarze wenn Weiße aufgrund ihrer Hautfarbe ausgegrenzt werden und das als Rassimus kritisieren – was es per Definition ja ist? Der Kampf gegen Rassismus ist doch keine Einbahnstraße.
DOCH!
Dem Mann wird zuviel Aufmerksamkeit gewidmet.
Natürlich ist es rassistisch!
Und zwar gegen Weiße !
Community = Gemeinschaft. Dann bitte auch so nennen.
Der Musterdemokrat liebt Militärjuntas und Diktatoren in Afrika.
Die letztinstanzliche Nachrichtenredaktion des br sitzt eh in der Franziskanerstr. 14 in München.
Herrlicher Sarkasmus!
Ich würd mich ja kratzen aber der juckt nicht nicht 🤷
Darauf habe ich gewarte! Es war zu lange verdächtig still um ihn
„Warum zeigen wir dann überhaupt noch auf andere Menschen und sagen, ‚das sind Menschen mit Migrationshintergrund‘, als seien sie irgendwie anders.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 10.09.2021
Na weil man Menschen ohne Migrationshintergrund anders nicht aus dem gesellschaftlichen Leben ausschließen kann, wie bei der Rassensegregation vor der Berliner Volksbühne.
Weil dieser Migrationshintergrundmüll endlich rausgebracht werden muss !!!!!!!!!
Schwarzer „Widersetzen“-Sprecher sammelt Spenden nach Volksbühnen-Absage:
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2026/widersetzen-sprecher-startet-spendenaufruf-nach-volksbuehnen-absage/
Der Malefiz ist doch selbst ein aus zweckentfremdeten DEUTSCHEN Steuergeldern obszön hochbezahlter Rassist gegen Weiße.
Kritik an Rassismus ist rassistisch !!
Das Volksbad Projekt war ja auch rassistisch. Rassistisch gegen Weiße. So, wie sich Hamado Dipama verhält, muss ich ihn auch für einen Rassisten halten.
Das ist doch ein alter Trick.
Wenn Rassisten in einem monströsen „historisch einzigartigen Experiment“ die ganze Bevölkerung Deutschlands nach rein rassistischen Gesichtspunkten umbauen möchten, dann werden vorsorglich die, die sich dagegen wehren, eben „Rassisten“ genannt.
„… dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ – Yascha Mounk in den tagesthemen am 20.02.2018
„Der Rassismus in der BRD erklimmt immer neue Höhen.“ Stimmt Rita. Inzwischen wird die weiße Bevölkerung (Person of Non Coleur – PonC) schon aus Badeanstalten ausgeschlossen.
Dipama schon wieder… Oh in China ist ein Sack Reis geplatzt!
Ich finde es gut, dass eine PoC (Person of Colour) uns immer wieder unnachgiebig auf rassistische Tendenzen in Deutschland hinweist.
Der Rassismus in der BRD erklimmt immer neue Höhen.
Deswegen sollte sein Hinweis für uns ein Menetekel sein.
Weiter so, Herr Dipama!
Demokratisch gesinnte Menschen in diesem unserem Lande lieben und verehren Sie.
Rita Steinberger: Rassismus wird ja inzwischen so ziemlich für alles mögliche verwendet. Ich empfehle daher die Lektüre der täglichen schweren Verfolgung von Christen in 50 Ländern dieser Erde. Nur damit Sie mal ein Gefühl dafür bekommen, wie echter Rassismus aussieht. So etwas gibts hier in Deutschland gar nicht. Niemand wird hier aufgrund seiner Hautfarbe oder Religion von aufgebrachten Menschenmengen aus Dörfern getrieben, seine Familie entrechtet, von der Arbeit gejagt, bedroht, verhaftet, gefoltert, das Haus zerstört, die Kinder entführt, die Mächen entführt, zwangsverheiratet, zwangsislamisiert, die Frau vergewaltigt und später bei einer Gerichtsverhandlung diese Art der Entrechtung und Existenzzerstörung nicht einmal gesühnt. Das ist echter Rassismus.
Meiner Meinung nach führt Hamado Dipama uns allen seinen nur allzu offensichtlichen Rassismus und seine Vorurteile gegen Weiße in aller Öffentlichkeit vor.
Ich frage mich, ob die Community der Einheimischen das so einfach hinnehmen will, oder ob solch Rassismus gegen die Einheimischen in Deutschland ein mehr überfälliger Anlass sein müssen, den Mann aus dem Job unverzüglich raus zuwerfen.
Schlimm dabei ist, dass der auch noch entweder von GEZ-Gebühren und/oder Steuergeldern bezahlt wird. Wie wäre es denn mal mit redlicher Arbeit? Da kommt man nicht so schnell auf seltsame Gedanken.
Dieser Dipama ist ein abgelehnter Asylbewerber und ist immer noch im Land. Mehr muss man nicht wissen… ☝️🧐
Geh in Deine Gummizelle zurück!!!!!!
„Demokratisch gesinnte Menschen in diesem unserem Lande lieben und verehren Sie.“
Mit „Demokratie“ hat dieser ganze Schwachsinn und Irrsinn auch nicht mehr das geringste zu tun. Es geht darum, bestimmen Gruppe per Gesetz und per „moralischem Zwang“ mehr Rechte zuzuschanzen als anderen.
Bitte als Satire kennzeichnen
Fr. Steinmeier und was ist mit seinen rassistischen Ansätzen???
Für die ganz Doofen:
Menetekel bedeutet Warnzeichen.
Wie bitte? Demokratisch gesinnte Menschen verehren diese „Person“? Seltsam, was manche Menschen unter Demokratie verstehen!!
Der mit öffentlichen Geldern gepamperte Herr Rundfunkrat will nicht den Unterschied verstehen zwischen privatem Projekt – welcher Community auch immer -und aus Steuermitteln finanzierten (Kunst-) Projekten. Er will diejenigen ausschließen, die den ganzen Bums bezahlen, und erwartet dafür auch noch Applaus.
Kritik an Rassentrennung ist rassistisch. Genau. Und Hass und Hetze. Genau. Denkt euch was Neues aus, Linksgrün.
Die brauchen diese Diffamierungen, um ihre eigene gefühlte moralische Vollkommenheit herauszustellen.
Mich widert das nur noch an!
Und was ist, wenn sich eine Kartoffel als Schwarzer identifiziert. Darf dieser dann rein?