Werbung:

Berliner Volksbühne

Schwimmen nur für Schwarze: BR-Rundfunkrat Hamado Dipama nennt Kritik an Volksbad-Projekt „rassistisch“

Der BR-Rundfunkrat Hamado Dipama hat die Kritik an der exklusiven Reservierung des Berliner Volksbads für Schwarze als rassistisch bezeichnet. In einem Instagram-Beitrag spricht er von „rassistischer Stimmungsmache“ und attackiert „rechte“ und „konservative“ Kräfte.

Von

Hamado Dipama sitzt im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks. (IMAGO/Steinach)

Werbung

Der BR-Rundfunkrat Hamado Dipama, der unter anderem gegen einen Apollo News-Journalisten erfolglos Strafantrag stellte, kritisiert die Berichterstattung über das Berliner „Volksbad“-Projekt scharf. Dipama wirft Medien, die kritisch über das Schwimmen nur für Schwarze berichten, einen rassistischen Hintergrund vor und spricht von „rassistischer Stimmungsmache“ gegen die schwarze Community – allen voran von „rechten Klientel-Medien“.

Hintergrund der Debatte ist eine für Freitag geplante Veranstaltung im „Volksbad“ vor der Berliner Volksbühne, das von 12 bis 18 Uhr exklusiv für die schwarze Community reserviert werden sollte. Dafür erntete die Organisation starke Kritik. Ihr wurde vorgeworfen, mit der exklusiven Reservierung andere Besucher auszugrenzen und eine Veranstaltung mit öffentlichen Mitteln zu unterstützen, die sich ausdrücklich an eine bestimmte ethnische Community richtet.

Auch für Dipama ist das offenbar ein klarer Fall von Rassismus gegen Schwarze. In einem Beitrag, den er auf seinem Instagram-Kanal veröffentlichte, schreibt er: „Rund um die Reservierung des Berliner Volksbads durch die Schwarze Community erleben wir gerade ein klares Muster rassistischer Stimmungsmache – befeuert von rechten und einschlägigen Klientel-Medien.“ Dazu veröffentlichte er ein offenbar KI-generiertes Bild einer schwarzen Frau mit erhobener Faust vor dem Volksbad.

Die Kritik an der Veranstaltung sei Ausdruck eines doppelten Maßstabs und richte sich gezielt gegen die schwarze und afrodiasporische Community. Zugleich betont Dipama, die schwarze Community müsse sich nicht dafür rechtfertigen, „Räume für Gemeinschaft, Selbstorganisation, Begegnung und Empowerment zu schaffen“. Als Beispiel führt er an, dass auch andere gesellschaftliche Gruppen Räume für private Veranstaltungen nutzen würden, ohne dass daraus ein gesellschaftspolitischer Skandal gemacht werde.

Die geplante Veranstaltung wurde inzwischen allerdings abgesagt. Die Berliner Volksbühne und EOTO begründeten die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken und einer angeblichen „bundesweiten Welle anti-Schwarzen Rassismus und Hetze“. Nach Angaben der Veranstalter seien rassistische Droh-E-Mails, Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare eingegangen (mehr dazu hier).

Lesen Sie auch:

Zum Ende wird Dipama in seiner Kritik noch einmal konkreter: „Wir werden uns von rechten, faschistischen und selbsternannten ‚konservativen‘ Kräften nicht vorschreiben lassen, wie, wo und wann wir Räume für unsere Community schaffen“, schreibt Dipama und fügt daraufhin hinzu: „Empowerment ist keine Bedrohung. Community ist kein Angriff auf die Gesellschaft.“

Dipama hatte zuvor mit einer Serie von Strafanzeigen bereits für Aufmerksamkeit gesorgt. Der für den Bayerischen Rundfunk tätige Rundfunkrat stellte damals zahlreiche Strafanträge gegen aus seiner Sicht beleidigende oder verleumderische Äußerungen – darunter auch gegen einen Apollo News-Redakteur. Rund 30 Äußerungen wurden geprüft, mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dipama sitzt als Vertreter der „Migrant*innen“ im Rundfunkrat des BR. Das Verfahren wurde später eingestellt (mehr dazu hier).

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

239 Kommentare

  • Wenn man nichts Sachliches vorbringen kann, kann man immer noch Hass, Hetze, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit überall finden, wo man ihn sucht.
    Seltsamerweise wollen massenhaft Menschen in dieses ach so rassistische Land einreisen, nicht ausreisen.

    248
    • Ha, ja, das ist der Hit!
      Sind das alles Masochisten, oder wurden 2,7 Mio. Menschen nach Deutschland verschleppt? UN, wo bleibt der Aufschrei?

      „Laut Berichten des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR (Stand 2026) beherbergt Deutschland rund 2,7 Millionen anerkannte Geflüchtete und Schutzsuchende (darunter rund 1,2 Millionen aus der Ukraine sowie Menschen aus Ländern wie Syrien und Afghanistan).Damit liegt Deutschland im weltweiten Vergleich der absoluten Aufnahmezahlen hinter Kolumbien (ca. 2,8 Millionen, vor allem aus Venezuela) auf Platz zwei weltweit – und ist das einzige westliche Industrieland unter den Top-Aufnahmestaaten.“

      (2,7 Mio. – zwinker zwinker, funkel funkel)

      86
      • Und wo werden die 2 Millionen Illegalen hingerechnet?

        49
        • Die zwei Millionen gehören einfach der AfD… Und Schupp keine Diskussionen mehr 😆 ich schreibe vorsorglich Satire. ..

          10
      • Und die ganzen Minderjährigen! Da wurde von Deutschland entschieden sie hier zu behalten! OHNE DIE ERLAUBNIS der Erziehungsberechtigten. Wie geht das?

        30
      • 2,7 Millionen x 2.500€/Monat für Unterhalt, Miete, Mietnebenkosten, Krankenversicherung, Sprachkurse etc. , bei Minderjährigen eher das Doppelte, x12 Monate macht über 80.000.000.000 p. A. X 11 Jahren sind fast 900 Millarden! Und das ist vorsichtig gerechnet. Ich denke 1,2 bis 1,4 Billionen sind realistisch. Zusätzlich wurden in dem Zeitraum 330.000.000.000€ an Entwicklungshilfe verbrannt

        6
      • Es sind eher 15 Millionen ……

        3
      • Habe mal die KI meines Vertrauens befragt. Prompt:
        Welches Land hat am meisten Asylsuchende aufgenommen gemessen im Verhältnis zur ständigen Bevölkerung des Landes?

        Libanon (Lebanon).
        Nach aktuellen UNHCR-Daten (Stand Ende 2024) liegt der Libanon klar an der Spitze, wenn man die Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge/Schutzsuchenden ins Verhältnis zur ständigen Bevölkerung setzt: etwa 130–131 Geflüchtete pro 1.000 Einwohner (teilweise auch als ca. 124 angegeben, je nach genauer Definition und Bevölkerungszahl). Das entspricht ungefähr einem Flüchtling auf acht Einwohner.
        Weitere Spitzenreiter (pro 1.000 Einwohner, ca. Ende 2024)

        Tschad: ca. 63–70
        Jordanien: ca. 46–56
        Armenien: ca. 45–49
        Moldau: ca. 45–56
        Südsudan: ca. 43–49
        Iran: ca. 38
        Tschechien, Uganda, Zypern, Türkei und Deutschland liegen deutlich darunter (meist 30–37).

        -50
        • Diese Flüchtlinge/Schutzsuchenden werden in den Ländern aber wohl kaum Sozialleistungen erhalten wie in Deutschland

          61
        • Tatsächlich?!
          Und….. gibt’s im Libanon Sozialleistungen, Krankenversicherung und Wohnung für umme,oder muss dort gearbeitet werden???

          58
        • Flüchtlinge und Asylbewerber – die beiden Begriffe sind nicht identisch. Es ist in der Tat so, dass es Länder gibt, in die aus einem Nachbarstaat viele Menschen – meist wegen eines Bürgerkriegs – fliehen. Deren Versorgung ist dann aber Sache der verschiedenen Hilfswerke. Eine Rundumversorgung oder gar Unterbringung in einem Hotel gibt es dort nicht – diese Großzügigkeit kennen nur die Europäer.

          24
        • Weil im Libanon bestimmt auch Millarden an die Asylanten bezahlt werden abgesehen von den Sprachkursen, Integrationskursen und Familien Nachzug auf Staatskosten!

          28
        • Der Tschad – ein Flüchtlingsparadies – nix wie hin, Herr Dipama. So nah‘ an der geliebten Heimat. Da ist doch grad‘ mal der Niger zwischen…

          32
        • Und dort werden die Leute auch so durchgefüttert ohne jemals was geleistet zu haben?! Absurd. Deine Zahlen kannst Du in der Pfeife rauchen, komplett sinnfrei.

          19
        • Das sind dann aber idR kulturkompatible, religionsaffine („Palis“ im Libanon, UA in Moldau, Araber im Tschad), und nicht ein schwarzer Moslem im weißen christlichen Deutschland.

          19
    • Genau so ist es. Eine diesbezüglich passende Äußerung von Dipama habe ich aus dem Artikel herausgegriffen: „Die Kritik an der Veranstaltung sei Ausdruck eines doppelten Maßstabs und richte sich gezielt gegen die schwarze und afrodiasporische Community.“
      Aus meiner Sicht ein klassischer Fall von Projektion, dem schon etwas Narzistisches anhaftet. Andere einer Handlung oder Gesinnung beschuldigen, die man selbst als Motiv des Handelns oder Gesinnung in sich trägt und als Feindbildmarkierung auf sie projiziert.
      Dipama lebt seine gesllschaftsideologisch geschützte Unangreifbarkeit, indem er mit Argusaugen Gelegenheiten sucht, die in dieses Konzept passen, um andere anzugreifen. Solche Menschen sind für mich, egal wie ihre Haut genetisch bedingt pigmentiert ist, völlig uninteressant. Sie dienen sich selbst am meisten und weniger ihrer „afrodiasporischen Community“, die sie nur als Rechtfertigungsmaßstab heranziehen.

      61
      • Ich glaube nicht einmal, dass er selbst mit Argusaugen guckt (bzw. dazu überhaupt in der Lage ist), sondern, dass ihm eine ganze NGO-Bande zuarbeitet, um ihre Agenda zu fördern.

        11
      • Ich finde es gut, dass eine PoC (Person of Colour) uns immer wieder unnachgiebig auf rassistische Tendenzen in Deutschland hinweist.
        Der Rassismus in der BRD erklimmt immer neue Höhen.
        Deswegen sollte sein Hinweis für uns ein Menetekel sein.
        Weiter so, Herr Dipama!
        Demokratisch gesinnte Menschen in diesem unserem Lande lieben und verehren Sie.

        -78
        • Rassismus ist ein komplett geframter Kampfbegriff, der inflationär und zu den absurdesten Gelegenheiten verwendet wird. Affektiv aufgeladen, selbstreferentiell, über seine ursprüngliche Bedeutung weit hinausgreifend. Wirkwichtig daran ist nur die seine universal ausgerichtete Simplifizierung und unentwegte Wiederholung, um ihn jeder substantiellen Begründungszumutung zu entziehen. Die bloße Beschuldigung reicht.

          Ein self-fullfilling Menetekel zur ideologischen Erbauung und zur Erziehung anderer. Als Stigmatisierung aller, die Masseneinwanderung und Weltoffenheit nicht unwidersprochen hinnehmen oder zu kritisieren wagen. „Rassismus“ dient heute mehr der moralischen Diffamierung, Dämonisierung und sozialen Ausgegrenzung. Nicht der Rassismus selbst „erklimmt immer neue Höhen“, sondern nur das Schalmeien aus den Echokammern der gesellschaftlichen Konsensdresseure. Was wären sie ohne „Rassismus“?

          41
        • @Erwin D.
          Danke Ihnen! Perfekte Replik.

          7
        • Ich glaube, sie sind einer der wenigen, die den Herzer lieben.

          2
        • Hat das Einwohnermeldeamt nicht am Wochenende geschlossen?
          Wie haben Sie den Geschlechtseintrag denn so schnell hinbekommen?

          „Rita Steinberger
          (vor) 5h

          Ich finde es gut, dass eine PoC (Person of Colour) uns immer wieder unnachgiebig auf rassistische Tendenzen in Deutschland hinweist.
          Der Rassismus in der BRD erklimmt immer neue Höhen.
          Deswegen sollte sein Hinweis für uns ein Menetekel sein.
          Weiter so, Herr Dipama!
          Demokratisch gesinnte Menschen in diesem unserem Lande lieben und verehren Sie.“

          Mal sehen, wer noch so damit kommt.

          11
        • Satire bitte kennzeichnen!

          3
    • Ich finde es gut, dass eine PoC (Person of Colour) uns immer wieder unnachgiebig auf rassistische Tendenzen in Deutschland hinweist.
      Der Rassismus in der BRD erklimmt immer neue Höhen.
      Deswegen sollte sein Hinweis für uns ein Menetekel sein.
      Weiter so, Herr Dipama!
      Demokratisch gesinnte Menschen in diesem unserem Lande lieben und verehren Sie.

      -36
      • Ich liebe und verehre ihn nicht. Seine Geschichte ist die eines Freibeuters.

        8
      • Nun wer Apartheit gegen Deutsche fördert sollte auch Rassismus ernten.

        18
      • Rita Steinberger ist jetzt Martin
        Recktenwald. Aha.

        6
    • Natürlich ist es Rasissmus, wenn verlangt wird, dass alle Swatten nur zusammen baden sollen und nicht überall.

      12
      • Ich finde das gut.

        4
        • Gerne in Südafrika, nicht hier!

          10
      • na ja, bei uns schwimmen die Schwachmaten auch oft zusammen..

        -8
        • Ja, Prit-a, Prit-b, Prit-k, Prit-l und die ganzen Honks um Pritlist.

          4
    • @ P. Weber
      Volle Zustimmung! Man kann diesem „Herrn“ nur empfehlen – mit entsprechendem Nachdruck – in sein Heimatland zurückzukehren. Dann braucht er nicht in Dauerschleife https://www.youtube.com/watch?v=I08EpZU8z8M
      öffentlich vorzutragen und die Autochthonen nerven. So z.B.
      https://www.tichyseinblick.de/meinungen/abgelehnter-asylbewerber-seit-acht-jahren-im-br-rundfunkrat/
      https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/polizei-anzeige-dipama/
      P.S. Ich kann dieses dämliche Gequatsche von Personen einer gewissen Provenienz nicht mehr hören bzw. ertragen! Send them back!
      P.P.S. An was bzw. wen werde ich z.Zt. in diesem Zusammenhang erinnert?!?

      22
    • Ideologien schwächen und zersetzen diese Gesellschaft zunehmend. Ideologien sind Krücken für Menschen, die sich von selbständigem Denken verabschiedet haben, fern von Kompetenz, Intellekt und Charakter agieren. Ideologen hassen alles, was von ihrer Sektenlehre abweicht. Sozialisten mit ökologischer, woker, internationalist. und/oder nationaler Ausrichtung oder religiöse Extremisten. In jedem Fall freiheitsfeindlich, totalitär u. in letzter Konsequenz, bereit über Leichen zu gehen. Welche Leichenberge haben alleine die roten und braunen Sozialisten hinterlassen? Solche Existenten sind eine fortgesetze Verhöhnung von Aufklärung und Zivilisation. Und es gibt eben Menschen, die zu ihrem Vorteil auf diesen Ideologien parasitieren und diese mit Geschick und Dreistigkeit ausnutzen, um Macht auszuüben und sich ein gefälliges Wohlleben auf Kosten d. Allgemeinheit zu leisten. Jedes Biotop hat die Bewohner, die darin gedeihen. Und solange ideolog. Sümpfe nicht konsequent trockengelegt werden…

      6
  • Nee, nicht die Kritik ist rassistisch, sondern das was zu recht kritisiert wird.

    117
    • Genau.
      Man stelle sich vor, ein weißes und ein dunkelheutiges Kind wollten gemeinsam an dem Tag dort baden, aber das weiße würde wegen seiner Hautfarbe nicht eingelassen. Es ist lupenreiner Rassismus.

      88
    • Ich frage mich grundsätzlich, was Herr Dipama als Rundfunkratsmitglied, also der Bayerische Rundfunk, mit dem Berliner Volksbad zu tun hat? / „Zugleich betont Dipama, die schwarze Community müsse sich nicht dafür rechtfertigen, ‚Räume für Gemeinschaft, Selbstorganisation, Begegnung und Empowerment zu schaffen‘. Als Beispiel führt er an, dass auch andere gesellschaftliche Gruppen Räume für private Veranstaltungen nutzen würden, ohne dass daraus ein gesellschaftspolitischer Skandal gemacht werde.“ Ich wüsste allerdings nicht, dass Fußballvereine oder Theatergruppen, deren Mitglieder sich treffen, einen entsprechenden ideologischen Background aufweisen: nämlich das Empowerment, sprich letztlich: den Kampf, das Sich-Wehren gegen angebliche Diskriminierung durch die Mehrheitsgesellschaft. Ob Dipama Baden oder BR-Events nur für Weiße auch nett fände, als Raum für Gemeinschaft, Selbstorganisation, Begegnung?

      38
      • Ich frage mich vor allem, was Herr Dipama im BR Rundfunkrat zu suchen hat.
        Mit Arbeiten hat er´s wohl nicht so?

        1
    • Nach Kritik an Schwimmtag nur für Schwarze: Berliner Volksbühne schliesst Bad für ganzen Tag und hängt «Fickt euch!»-Banner auf. Quelle Weltwoche.
      Muss wohl an der linken Hitze in Berlin liegen.

      20
      • Solche „Argumente“ lassen doch gleiche auf die Bildung der Typen schließen….

        12
  • Äh, wieso ist es Rassismus gegen Schwarze wenn Weiße aufgrund ihrer Hautfarbe ausgegrenzt werden und das als Rassimus kritisieren – was es per Definition ja ist? Der Kampf gegen Rassismus ist doch keine Einbahnstraße.

    100
    • Wie in George Orwells dystopischen Roman 1984, eine totale Verdrehung von Wahrheit und Sprache!
      Krieg ist Frieden!
      Freiheit ist Sklaverei!
      Unwissenheit ist Stärke!
      Das sich dieser umstrittene Rundfunkrat hierzu schon wieder zu Wort meldet, verwundert nicht. Spiegelt die Haltung des ÖRR wider…

      35
    • Doch, Die Linke Community behauptet Rassismus gegen Weiße gibt es nicht.
      Nur Schwarze können angefeindet werden.

      6
    • Genau so ist es. Geht aber nicht in linke Köpfe rein, die brauchen ihr verblendetes Weltbild.
      Im Übrigen darf jeder seinen Raum für sich beanspruchen, wenn er den auch bezahlt. Der gute Mann kann das Planschbecken doch gern für einige Nachmittage mieten und seiner Community etwas Spaß bezahlen.

      3
    • DOCH!

      -60
      • Ich weiß ja nicht, ob Harald C.C. das meint, aber nach der verqueren und m. E. unlogischen Ideologie vieler linker und migrantischer Kreise gibt es ja in der Tat „keinen Rassismus gegenüber Weißen“. Bitte googlen: Rassismus gegen Weiße gibt es nicht oder Kritische Weißseinsforschung/Critical Whiteness. Vereinfacht gesagt, wird argumentiert: Rassismus sei in der westlichen Welt allein ein Merkmal Weißer, weil diese grundsätzlich historisch bedingt eine dominante (politische, sozialökonomische) Position haben und als Gruppe privilegiert seien. Weiße könnten zwar umgekehrt Vorurteile und Diskriminierung durch Nicht-Weiße und Minderheiten erleben, das sei aber kein Rassismus, weil diese weißen Kreise nicht systematisch und in der Geschichte benachteiligt seien.
        Dazu kann man vieles anmerken.

        7
  • Natürlich ist es rassistisch!
    Und zwar gegen Weiße !

    86
  • Dem Mann wird zuviel Aufmerksamkeit gewidmet.

    78
    • Leider nicht beim Ausschaffen..

      28
  • Die Argumentation stellt die Logik auf den Kopf: Wer Kritik an Segregation nach Hautfarbe als rassistisch bezeichnet, offenbart ein völlig verdrehtes Gesellschaftsverständnis. Wer meint, gesellschaftliche Teilhabe durch neue Ausgrenzung zu fördern, disqualifiziert sich für eine sachliche Debatte. Es stellt sich ernsthaft die Frage, wie eine solche Haltung mit den Aufgaben und der Verantwortung eines Mitglieds im Rundfunkrat vereinbar sein soll.

    7
  • Schwimmen nur für Schwarze ist rassistisch. Punkt. Ende. Aus.

    36
    • Strich, Komma, ab die Laus

      -23
  • Jemand, der durch spaltende Rhetorik das gesellschaftliche Miteinander gefährdet und Debatten pauschal diffamiert, ist in einem öffentlich-rechtlichen Gremium untragbar. Hier wäre ein umgehender Rücktritt von allen öffentlichen Ämtern die einzig richtige Konsequenz

    31
    • Nein, Da Dibama schwarz ist wäre das Rassismus.

      2
  • Community = Gemeinschaft. Dann bitte auch so nennen.

    23
  • Nach Hause

    9
  • Das ist das Gute. Egal was man macht – es ist rassistisch. Es geht nämlich nicht darum, was man macht, sondern wer es macht.

    8
  • Die letztinstanzliche Nachrichtenredaktion des br sitzt eh in der Franziskanerstr. 14 in München.

    8
  • Wen interessiert’s?

    46
  • Herrlicher Sarkasmus!

    6
  • Darauf habe ich gewarte! Es war zu lange verdächtig still um ihn

    30
    • Der hat bestimmt wieder Urlaub bei seinem Diktatorenfreund in Burkina Faso gemacht.

      6
  • „Warum zeigen wir dann überhaupt noch auf andere Menschen und sagen, ‚das sind Menschen mit Migrationshintergrund‘, als seien sie irgendwie anders.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 10.09.2021

    Na weil man Menschen ohne Migrationshintergrund anders nicht aus dem gesellschaftlichen Leben ausschließen kann, wie bei der Rassensegregation vor der Berliner Volksbühne.

    -12
    • Weil dieser Migrationshintergrundmüll endlich rausgebracht werden muss !!!!!!!!!

      27
  • Schwarzer „Widersetzen“-Sprecher sammelt Spenden nach Volksbühnen-Absage:
    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2026/widersetzen-sprecher-startet-spendenaufruf-nach-volksbuehnen-absage/

    -19
    • Der Malefiz ist doch selbst ein aus zweckentfremdeten DEUTSCHEN Steuergeldern obszön hochbezahlter Rassist gegen Weiße.

      32
    • nur darum gehts den parasiten, das betroffenheitsgen der deutschen zu melken.
      wem die das wohl abgeguckt haben..

      na, sie kommen schon drauf.

      8
  • Kritik an Rassismus ist rassistisch !!

    18
    • 1984.

      0
  • Stimmt…..Rassismus gegen Weiße

    12
  • Was soll denn daran rassistisch sein wenn ECHTE Diversität gefordert wird? Oder ist „divers“ nur in den Schattierungen Hell- bis Dunkelbraun erhältlich?

    12
  • Kritik an Volksbad-Projekt „rassistisch“… Nicht die Kritik, sondern das Projekt ist rassistisch !

    11
    • richtig: die Rassisten sind die Initiatoren !

      0
  • „Wir werden uns von …“ 🤣🤣

    7
  • Man sollte den Herrn Dipama doch mal fragen, ob er umgekehrt ein Schwimmbad nur für Weiße auch tolerieren würde und die Kritik daran auch als rassistisch verurteilen würde.

    125
    • So ist es. Vielleicht sollte man dann auch wieder „Off Limits“ bei den Tanzclubs einführen.

      42
    • Warum sollte man so eine selbstschädigende Verschwendung von Energie, Zeit und Aufmerksamkeit betreiben?

      10
    • Diesen Dipama sollte dringend Heimaturlaub antreten.

      8
  • Ich finde es gut, dass eine PoC (Person of Colour) uns immer wieder unnachgiebig auf rassistische Tendenzen in Deutschland hinweist.
    Der Rassismus in der BRD erklimmt immer neue Höhen.
    Deswegen sollte sein Hinweis für uns ein Menetekel sein.
    Weiter so, Herr Dipama!
    Demokratisch gesinnte Menschen in diesem unserem Lande lieben und verehren Sie.

    -76
    • Rita Steinberger: Rassismus wird ja inzwischen so ziemlich für alles mögliche verwendet. Ich empfehle daher die Lektüre der täglichen schweren Verfolgung von Christen in 50 Ländern dieser Erde. Nur damit Sie mal ein Gefühl dafür bekommen, wie echter Rassismus aussieht. So etwas gibts hier in Deutschland gar nicht. Niemand wird hier aufgrund seiner Hautfarbe oder Religion von aufgebrachten Menschenmengen aus Dörfern getrieben, seine Familie entrechtet, von der Arbeit gejagt, bedroht, verhaftet, gefoltert, das Haus zerstört, die Kinder entführt, die Mächen entführt, zwangsverheiratet, zwangsislamisiert, die Frau vergewaltigt und später bei einer Gerichtsverhandlung diese Art der Entrechtung und Existenzzerstörung nicht einmal gesühnt. Das ist echter Rassismus.

      41
      • Warum“fliehen“ denn Millionen wie dieser Dipharma in unser Rassisten-Land? Weil es für die hier ein all+inklusive Leben für umsonst gibt. Basierend auf Blut, Schweiß und Tränen von uns, wofür wir
        unverschämterweise auch noch als Rassisten beschimpft werden. Dagegen wehre ich mich mit Hânden und Füßen. Was erlaubt sich diese Type?

        34
    • Meiner Meinung nach führt Hamado Dipama uns allen seinen nur allzu offensichtlichen Rassismus und seine Vorurteile gegen Weiße in aller Öffentlichkeit vor.

      Ich frage mich, ob die Community der Einheimischen das so einfach hinnehmen will, oder ob solch Rassismus gegen die Einheimischen in Deutschland ein mehr überfälliger Anlass sein müssen, den Mann aus dem Job unverzüglich raus zuwerfen.

      41
      • Schlimm dabei ist, dass der auch noch entweder von GEZ-Gebühren und/oder Steuergeldern bezahlt wird. Wie wäre es denn mal mit redlicher Arbeit? Da kommt man nicht so schnell auf seltsame Gedanken.

        27
        • Dieser Dipama ist ein abgelehnter Asylbewerber und ist immer noch im Land. Mehr muss man nicht wissen… ☝️🧐

          35
    • Ja, Martin Reckdenwald.

      2
    • „Demokratisch gesinnte Menschen in diesem unserem Lande lieben und verehren Sie.“

      Mit „Demokratie“ hat dieser ganze Schwachsinn und Irrsinn auch nicht mehr das geringste zu tun. Es geht darum, bestimmen Gruppe per Gesetz und per „moralischem Zwang“ mehr Rechte zuzuschanzen als anderen.

      20
    • Bitte als Satire kennzeichnen

      13
    • Fr. Steinmeier und was ist mit seinen rassistischen Ansätzen???

      9
    • Geh in Deine Gummizelle zurück!!!!!!

      15
    • Für die ganz Doofen:
      Menetekel bedeutet Warnzeichen.

      8
    • Das Pendel schwingt langsam zurück, wer weißen in ihrem eigenen Land mit Apartheid begegnet, sollte sich auch nicht wundern wenn er das gleiche Echo erntet. Das wiederum finde ich gut. Richtig gut sogar!

      7
    • Das kommt dabei raus wenn man bei dieser Hitze mit bloßem Haupt ind die Sonne geht, da verbrennt der Brägen, falls man überhaupt einen hatte, was ich bei dir vehement in Abrede stelle.

      2
  • Der Musterdemokrat liebt Militärjuntas und Diktatoren in Afrika.

    74

Werbung