Volksbad
Wegen „rassistischer Hetze“: Berliner Volksbühne sagt Schwimmen nur für Schwarze ab
Die staatliche Berliner Volksbühne wollte ein „Volksbad“-Schwimmen nur für schwarze Kinder und Jugendliche anbieten. Jetzt sagt sie die Veranstaltung ab – angeblich aufgrund von Sicherheitsbedenken wegen „rassistischer Hetze“.
Eigentlich sollte am Freitag das „Volksbad“ vor der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz von 12 Uhr bis 18 Uhr nur für schwarze Kinder und Jugendliche geöffnet sein. Doch nachdem die Veranstaltung medial Wellen geschlagen hatte und für Kritik gesorgt hatte, verkünden die Volksbühne und der Veranstalter jetzt die Absage der Schwimmveranstaltung.
Grund für die Absage seien demnach Sicherheitsbedenken. Das geht aus einer Stellungnahme der Volksbühne hervor. Denn schwarze Kinder und Jugendliche seien „zum Ziel rechter und rassistischer Hetze“ geworden. Man habe unterschätzt, dass die Veranstaltung zu einer „bundesweiten Welle anti-Schwarzen Rassismus und Hetze“ führe.
Werbung
Auch der Verein „Each One Teach One“ (EOTO e. V.), der das Schwimmen nur für Schwarze anbieten wollte, bezieht Stellung zur Absage. Man beklagt eine „polemische Berichterstattung“, durch die ein „Klima entstanden“ sei, in dem man den schwarzen Kindern und Jugendlichen eine positive Erfahrung im Schwimmbad nicht zutrauen könne. Auch „Sicherheitskräfte und Polizei“ könnten dies nicht gewährleisten, heißt es in der Stellungnahme.
Der Verein habe zudem „rassistische Droh-E-Mails sowie Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare auf Social Media“ erhalten. Man könne daher nicht ausschließen, dass die Kinder und Jugendlichen „weiteren Gefahren ausgesetzt wären“.
Einen „Schutz vor potenziellen diskriminierenden und diffamierenden Äußerungen“ sowie eine „schadlose An- und Abreise“ könne man nicht garantieren, heißt es in der Mitteilung weiter. Schwarze Menschen seien „in Deutschland in zahlreichen Lebensbereichen von einer umfassenden gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen“. Damit erklärt der Verein, weshalb man die Schwimmveranstaltung nur für Schwarze anberaumt habe.
Lesen Sie auch:
65 Jahre nach dem Mauerbau: Die Normalisierung der DDR ist abgeschlossen
Die DDR ein Unrechtsstaat? Streitfrage. Der Sozialismus? Eigentlich eine gute Idee. Die Linke? Demokratischer Partner. 65 Jahre nach dem Mauerbau ist die DDR-Ideologie in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Eine Schande für ein geschichtsbewusstes Land.Berlin
Schwimmstunde nur für Schwarze: Veranstalter „EOTO“ wird mit Millionen gefördert
Am Freitag ist im Berliner „Volksbad“ ein Event geplant, bei dem nur schwarze Menschen zum Schwimmen willkommen sind. Dahinter steht der geförderte Verein EOTO, der allein für eine seiner Einrichtungen knapp neun Millionen Euro erhielt.Bei der geplanten Schwimmveranstaltung handelt es sich dabei nicht um das einzige Projekt des im Jahr 2012 gegründeten Vereins EOTO, das sich nur an schwarze Menschen richtet. Wie unter anderem aus dem Instagram-Account ersichtlich wird, betreibt EOTO zahlreiche Projekte für schwarze Kinder und Jugendliche – vom „Fridayz Hang-Out“ bis zu „Afro-Tennis Sessions“. Nahezu jedes dieser Projekte wird dabei vom Land Berlin gefördert.
Unter anderem betreibt der Verein das erste Black Communities Center Deutschlands, das Anfang Mai in Berlin-Wedding eröffnet wurde. Dieses wurde mit knapp neun Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln gefördert. Insgesamt kostete das Projekt 10,5 Millionen Euro (mehr dazu hier).
Freund werden

Freund von Apollo News werden
Und ich dachte die Idee von Rassentrennung, ausgeführt im Deutschen Reich 1933-1945, sei vorbei. Bin schockiert das sowas Konjunktur zu haben scheint.
Linke NGO’s führen genau diese Rassentrennungen wieder ein. Nicht schlecht. Da nun aber bekannt ist dass Hitler ein Linker war, kommt das nicht überraschend.
Man lässt nur schwarze Menschen schwimmen. Dann beschweren sich weiße (sicher nicht nur) Menschen. Denen wird dann rechte und rassistische Hetze vorgeworfen. Rassismus gegen Weiße, gepaart mit einer ordentlichen Portion Doppelmoral.
Ich will nicht in Abrede stellen, dass der Verein auch böse Zuschriften bekommen hat, aber das jetzt abzusagen weil „rechte und rassistische Hetze“ ist schon ein starkes Stück.
Das arme Wasser – wie geht es IHM ?
„Die Partei hat dir gesagt, du sollst die Beweise deiner Augen und Ohren zurückweisen. Das war ihr letzter und wichtigster Befehl.“
Guerillamarketing hat gewonnen.
Auch auf eure Kosten.
Die waren nach Frank Castorff bundesweit
in Vergessenheit geraten.
Jetzt kennt sie wieder jeder.
Berliner Volksbadbühne.
Schon das Schwimmbad als solches hat für 300.000 Euro
mehr Werbung gebracht, als sonst bundesweit mit
30 Millionen machbar wäre.
Die „Rassismusnummer“ kam noch oben drauf.
Die Absage des Schwimmens „nur für Schwarze“
geht noch oben drauf. Noch eine Runde mehr
kostenlose bundesweite Werbung für das Theater.
Geniale Kampagne, die die Volksbühne (wieder)
zum linken Leuchtturmprojekt bundesweit macht.
Das Theater vor dem Theater hat geliefert.
Bei den Stücken die auf der Bühne gespielt werden
weiss man noch nicht so genau.
Sie verstehen nicht, dass sie den Rassismus starten.
Das ist die typische Umdeutung. Natürlich wurde nicht rassistisch gehetzt, sondern deren rassistische Ungeheuerlichkeit wurde sichtbar gemacht und angeklagt, der Skandal, dass hierfür Steuergelder herhalten wurde bekannt. Gut, dass die damit sprichwörtlich auf die Schnauze gefallen sind.
Sie können ja ihr eigenes bauen. Sind doch alles Fachkräfte.
Nur einer bestimmten „Rasse“ Eintritt gewähren wollen um dann den Ausgeschlossenen „Rassismus“ vorzuwerfen ist schizophren.
Man grenzt weiße Menschen aus, nur weil sie weiß sind, macht ihnen übelste, kollektive Unterstellungen, sagt ihnen „strukturell Böses“ nach, verunglimpft sie allgemein und schließt sie von Veranstaltungen wie in der Apartheid aus, ist aber dann so dreist, von Rassismus zu sprechen, wenn es Gegenwind und Widerstand gibt?
Das ist ziemlich heuchlerisch.
Nun bin ich nicht naiv und ich möchte auch nicht unfair sein, denn es mag durchaus rassistische Beschimpfungen gegeben haben, was ich absolut ablehne. Das ist nicht mein Niveau. Ich kenne aber umgekehrt diese aktivistisch tätigen Menschen inzwischen nur zu gut – da wird vieles als „rassistisch“ gelabelt und gebrandmarkt, was einfach nur harte Kritik ist, denn man will sich weiterhin als unschuldiges Opfer darstellen.
Für mich dreist und ein von Falschheit geprägtes Verhalten ohne jede Selbstkritik.
Ein paar Zeichen weg, ein „der“ dazu gesetzt und es ergibt Sinn: Wegen rassistischer Hetze der Berliner Volksbühne.
Naja. Nächster Versuch wird eventuell ein Bus sein, bei dem Weiße hinten sitzen müssen ode Parkbänke nur für POC. Die linke Art gegen Rassismus vorzugehen ist Rassismus gegen Weiße, weil nur gegen weiße darf man mit gutem Gewissen rassistisch sein.
Diesem dubiosen Verein schnellstens die Fördermittel aus Steuergeld entziehen, und genauso schnell hören auch diese Links-Grünen Faschismusprojekte auf.
Man habe unterschätzt, dass die Veranstaltung zu einer „bundesweiten Welle anti-Schwarzen Rassismus und Hetze“ führe.
WIE MAN SICH NACH KRITIK
zum Opfer stilisiert und stur sein
Lieblingsthema erneut thematisiert.
Ihr wollt doch Vielfalt, dann sollte das Bad für das gesamte Volk offen sein!
Daran sieht man die Verblendung dieser Linken und Grünen Blase.
Wie jetzt? Doch keine Apartheid? Schade.
Messung des Uringehaltes veranlagen. Sofort mit den Proben in das Labor.
Vollbandsperrung bis zum Bademeisterhäuschen.
Die Ausreden könnten etwas Abwechslung gebrauchen. Aber was will man erwarten, wenn man den ganzen Tag, fast krankhaft Rassismus wittert.
Ihr seid die Rassisten, liebe Volksbühne!
Einzelhandel usw. schaltet jetzt
solche Stellenanzeigen:
„Verkäuferin Teilzeit (gn*) gesucht“.
Dazu mußte ich erstmal googeln:
„gn“ steht für „geschlechtsneutral“.
https://www.bdsf.de/infothek/gesetze/abmahnungen-bei-stellenausschreibungen-vermeiden
Ich danke dem Verein, durch die Absage einen wesentlichen Beitrag zur Integration dunkelhäutiger Menschen geleistet und ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt zu haben. Weiter so!
„Rassistische Hetze“ – arme Idioten. Einsehen, das was Mist war, ist bei diesen NGOs absolute Fehlanzeige. Schuld sind IMMER die andren, NIE man selber.
„Schwarze Menschen seien „in Deutschland in zahlreichen Lebensbereichen von einer umfassenden gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen“.“
Wo denn?
Dieses Hirngespinnst existiert doch nur in den Köpfen wahrer schwarz-weiß-Denker, sprich Rassisten.
Erstens hat Deutschland keinen 50%igen Anteil schwarzer Menschen. Infolgedessen sind sie natürlich auch weniger vertreten als weiße.
Zweitens kann die weiße noch Mehrheitsgesellschaft auch nichts dafür, dass sich ihrem Anteil entsprechend weniger schwarze Menschen qualifizieren.
Es addieren sich der geringere Grundanteil und der geringere Grundbildungsstand.
Is halt so!
Man möchte den antiweißen Rassisten zurufen:
„Unmögliches erledigen wir sofort, Wunder dauern etwas länger“ – aber wenn ihr es nicht abwarten könnt, dann macht es doch selbst!!