Volksbad
Wegen „rassistischer Hetze“: Berliner Volksbühne sagt Schwimmen nur für Schwarze ab
Die staatliche Berliner Volksbühne wollte ein „Volksbad“-Schwimmen nur für schwarze Kinder und Jugendliche anbieten. Jetzt sagt sie die Veranstaltung ab – angeblich aufgrund von Sicherheitsbedenken wegen „rassistischer Hetze“.
Eigentlich sollte am Freitag das „Volksbad“ vor der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz von 12 Uhr bis 18 Uhr nur für schwarze Kinder und Jugendliche geöffnet sein. Doch nachdem die Veranstaltung medial Wellen geschlagen hatte und für Kritik gesorgt hatte, verkünden die Volksbühne und der Veranstalter jetzt die Absage der Schwimmveranstaltung.
Grund für die Absage seien demnach Sicherheitsbedenken. Das geht aus einer Stellungnahme der Volksbühne hervor. Denn schwarze Kinder und Jugendliche seien „zum Ziel rechter und rassistischer Hetze“ geworden. Man habe unterschätzt, dass die Veranstaltung zu einer „bundesweiten Welle anti-Schwarzen Rassismus und Hetze“ führe.
Auch der Verein „Each One Teach One“ (EOTO e. V.), der das Schwimmen nur für Schwarze anbieten wollte, bezieht Stellung zur Absage. Man beklagt eine „polemische Berichterstattung“, durch die ein „Klima entstanden“ sei, in dem man den schwarzen Kindern und Jugendlichen eine positive Erfahrung im Schwimmbad nicht zutrauen könne. Auch „Sicherheitskräfte und Polizei“ könnten dies nicht gewährleisten, heißt es in der Stellungnahme.
Der Verein habe zudem „rassistische Droh-E-Mails sowie Gewaltandrohungen und diskriminierende Kommentare auf Social Media“ erhalten. Man könne daher nicht ausschließen, dass die Kinder und Jugendlichen „weiteren Gefahren ausgesetzt wären“.
Einen „Schutz vor potenziellen diskriminierenden und diffamierenden Äußerungen“ sowie eine „schadlose An- und Abreise“ könne man nicht garantieren, heißt es in der Mitteilung weiter. Schwarze Menschen seien „in Deutschland in zahlreichen Lebensbereichen von einer umfassenden gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen“. Damit erklärt der Verein, weshalb man die Schwimmveranstaltung nur für Schwarze anberaumt habe.
Lesen Sie auch:
Der Tag der Entscheidung: Das steht heute auf dem Spiel
Sachsen-Anhalt hat die Wahl – und entscheidet nicht nur über die künftige sachsen-anhaltische Regierung, sondern auch die Zukunft Deutschlands. Im Apollo News Spezial analysieren Max Mannhart und Max Roland die Lage.Skandinavien
Einbürgerungsstopp in Dänemark – künftig soll die anti-dänische Gesinnung von Ausländern geprüft werden
Dänemark hat die Einbürgerung bereits in den vergangenen Jahren deutlich erschwert. Nun sorgt der Streit über eine mögliche Gesinnungsprüfung für einen faktischen Einbürgerungsstopp – mehr als 16.000 Menschen warten inzwischen auf ihren dänischen Pass.Bei der geplanten Schwimmveranstaltung handelt es sich dabei nicht um das einzige Projekt des im Jahr 2012 gegründeten Vereins EOTO, das sich nur an schwarze Menschen richtet. Wie unter anderem aus dem Instagram-Account ersichtlich wird, betreibt EOTO zahlreiche Projekte für schwarze Kinder und Jugendliche – vom „Fridayz Hang-Out“ bis zu „Afro-Tennis Sessions“. Nahezu jedes dieser Projekte wird dabei vom Land Berlin gefördert.
Unter anderem betreibt der Verein das erste Black Communities Center Deutschlands, das Anfang Mai in Berlin-Wedding eröffnet wurde. Dieses wurde mit knapp neun Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln gefördert. Insgesamt kostete das Projekt 10,5 Millionen Euro (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Und ich dachte die Idee von Rassentrennung, ausgeführt im Deutschen Reich 1933-1945, sei vorbei. Bin schockiert das sowas Konjunktur zu haben scheint.
Linke NGO’s führen genau diese Rassentrennungen wieder ein. Nicht schlecht. Da nun aber bekannt ist dass Hitler ein Linker war, kommt das nicht überraschend.
Die neue Rassentrennung der Linken fimiert jetzt unter „Kultur“ mit umgekehrten Vorzeichen. Weiß ist schlecht, schwarz ist gut.
Kultur = Kunst
Kunst = völlig befreit
Wo ist das Problem?
Allein die Tatsache, vor einem Theater ein Schwimmbad zu installieren. Bekommen Die zu viele öffentliche Gelder?
(Sarkasmus)
Es ist „nicht bekannt“, dass Hitler „ein Linker“ war.
Er war Nationalsozialist … und in allererster Linie ein völkischer Rassist.
Aber reichen Sie doch mal ein Zitat ein, in dem Hitler sich als „Linker bezeichnet – oder die NSDAP als „linke Partei“. Müsste sich zwischen 1919 und 1945 doch irgendwo finden lassen.
Ich reiche derweil mal eine Quelle ein, um sein rassistisches Weltbild zu belegen:
Interview Hitlers mit dem Guardian aus 1923:
„Why,“ I asked Hitler, „do you call yourself a National Socialist, since your party programme is the very antithesis of that commonly accredited to socialism?“ […]
„We might have called ourselves the Liberal Party. We chose to call ourselves the National Socialists. We are not internationalists. Our socialism is national. We demand the fulfilment of the just claims of the productive classes by the state on the basis of race solidarity.
To us state and race are one.“
https://www.theguardian.com/theguardian/2007/sep/17/greatinterviews1
Reichen sie mal ein Zitat nach, in der sich die Nsdap als rechte Partei outet.
na sagen wir mal er war Sozialist, sogar National-Sozialist.
Was mich echt irritiert, dass kein Historiker, kein Journalist diesen Dingen nachgehen will.
Rechte würden sich niemals Sozialisten nennen.
Rechte würden niemals eine grüne Partei mitbegründen.
Rechte Parteien hätten niemals das Wort Sozialist im Namen.
Rechte würden niemals von Enteignungen reden.
Rechte Parteien wollen Volksabstimmungen. Linke wollen das nicht.
Rechte würden sich niemals mit Genosse ansprechen.
Nazis (=Linke) hassten Kapitalisten.
Sozen und Kommunisten arbeiteten zusammen.
Die Farben der Nazis waren dieselben der Antifa.
Die Liste ist endlos und doch wollen uns die Medien angeben, dass Nazis rechts sind.
Es gibt keine Belege/Zitate aus der Naziführung die belegen, dass es Rechte waren.
Dass die Nazis Linke waren, dazu gibts Belege/Zitate.
Die SA agierte wie die Antifa.
Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik und spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nazis.
@Alle
Also niemand, der ein geeignetes Zitat Hitlers einreichen kann, in dem dieser sich als „Linker“ oder die NSDAP ausdrücklich als „linke Partei“ bezeichnet.
Kein Wunder. Denn das hat er nie getan.
Gute und inhaltlich korrekte Beiträge von „Holger P.“ und „Anja Faber“
Vielen Dank!
Ich muss im übrigen nicht belegen, dass sich Hitler als „Rechter“ bezeichnet hat. Das hat er nämlich auch nicht. Schließlich wollte er „links“ und „rechts“ beide überwinden zugunsten eines völkischen Rassestaats.
Im Regelfall sprach Hitler von der „nationalen Bewegung“.
Hitler nur als „Linken“ darstellen zu wollen, heißt, die Punkte, die man zur Not als „links“ bezeichnen kann, groß herauszustellen … und ansonsten das zweite Auge ganz fest zuzumachen.
Wirklich ganz, ganz fest.
Schade, dass keiner auf die vorliegende Quelle eingeht.
Passt bei einigen dann doch nicht ins Weltbild? Kann also nicht sein?
Dann werden wir das wohl bei Gelegenheit wiederholen. Quellen gibt es ja genug.
@lumba
Jeder dürfte bis zu einem gewissen Grad „Rassist“ sein.
Aber es gibt einen Unterschied, ob man nur verschiedene „Rassen“ oder Ethnien erkennt …
… oder ob man die eigene Rasse zur „Herrenrasse“ erklärt, die das Recht habe, andere zu bekriegen oder gar auszurotten.
Hänge doch noch eine zweite Quelle dran, in diesem Fall von Hitler:
„Nur ein genügend großer Raum auf dieser Erde sichert einem Volke die Freiheit des Daseins.
[…] Wir Nationalsozialisten [müssen] unverrückbar an unserem außenpolitischen Ziele festhalten, nämlich dem deutschen Volk den ihm gebührenden Grund und Boden auf dieser Erde zu sichern.
[…] So wie unsere Vorfahren den Boden, auf dem wir heute leben, nicht vom Himmel geschenkt erhielten, sondern durch Lebenseinsatz erkämpfen mußten, so wird auch uns in Zukunft der Boden und damit das Leben für unser Volk keine göttliche Gnade zuweisen, sondern nur die Gewalt eines siegreichen Schwertes. […]
Wir […] weisen den Blick nach dem Land im Osten. Wir […] gehen über zur Bodenpolitik der Zukunft. Wenn wir aber heute in Europa von neuem Grund und Boden reden, können wir in erster Linie nur an Rußland und die ihm untertanen Randstaaten denken.“
https://www.friedrich-verlag.de/shop/mwdownloads/download/link/id/91918/
Wusste gar nicht, das Hitler Interviews auf Englisch gab.
Das „ATLAS“ nun wieder! So ein Spinner.
Sozialist ist Sozialist. Völlig Wumpe ob nationaler oder internationaler!
Alles die gleiche Rotbraune Soße
Und außer das du hier die Propaganda der Siegermächte und der politischen Korrektheit wieder gibst,und ein Völkisches Bewusstsein auch in politischer siecht nicht verwerflich,das Resultat könnt ihr ja in der BRD heute sehen,was ohne natürlichen Rassismus geschehen tut mit einen homogenen Volk.ja Rassismus ist ja so böse.
Es war eine eigenständige Ideologie, die sich aus heutiger Perspektive weder in „links“ noch in „rechts“ klar einordnen lässt. Es wird immer wieder versucht – von beiden Seiten im Übrigen.
Diese Ideologie trägt Merkmale von allerlei verschiedenen politischen Ausprägungen. Wir hätten da auf der einen Seite den Kollektivismus und den Hang zum Antikapitalismus – eher linke Eigenschaften. Auf der anderen Seite gab es einen stark ausgeprägten Nationalismus mit seiner typischen Überhöhung der eigenen Kultur/Nation (rechts), auf die Spitze getrieben durch die Überhöhung der eigenen Ethnie, aus der eben das rassistische Weltbild und damit der Herrschaftsanspruch abgeleitet wurden. Hier begründet sich schonmal die Einordnung in den Faschismus, neben weiteren Dingen.
Ich verstehe schon den Grund – die Geschichte des NS soll für aktuelle politische Zwecke als Stigma instrumentalisiert werden, um den politischen Gegner diffamieren und damit schaden zu können.
Hitler war nicht links und auch nicht rechts.
Der „Rosa-Luxemburg-Platz“, wo das Planschbecken steht, hieß mal eine Zeit lang „Horst-Wessel-Platz“. Passt.
Rassentrennung
Die gab es schon immer,selbst in euren gelibten Siegerstaaten und davor,ja sogar heute noch,nur man nennt es anders.
Zumindest verringert das die Reinigungskosten im Beckenbereich.
Man lässt nur schwarze Menschen schwimmen. Dann beschweren sich weiße (sicher nicht nur) Menschen. Denen wird dann rechte und rassistische Hetze vorgeworfen. Rassismus gegen Weiße, gepaart mit einer ordentlichen Portion Doppelmoral.
Ich will nicht in Abrede stellen, dass der Verein auch böse Zuschriften bekommen hat, aber das jetzt abzusagen weil „rechte und rassistische Hetze“ ist schon ein starkes Stück.
Vor allem ist das, was dieses Schwimmbad machen wollte, purer Rassismus! Umgekehrt wäre der Aufschrei gigantisch gewesen.
Warum hat der Intendant der Volksbühne das Schwimmbad nicht gleich in Afrika gebaut? Da hätte er doch bestimmt locker nochmal paar Millionen unter dem Deckmantel „Entwicklungshilfe“ abgreifen können.
Und er hätte auch gar nicht mehr zurückkommen müssen. Da gibt es gaaaanz tolle Safaris durch die endlose Steppe!
Weil der linksxtreme Intendant Lilienthal schon lange der Meinung ist, daß unsere Gesellschaft „noch offener“ werden muß. https://www.tz.de/muenchen/stadt/kammerspiel-chef-nicht-tabuisieren-zr-6208864.html
Wie schwarz müsste man überhaupt sein?
Tiefschwarz, leicht schwarz, Mullate, gebräunter Spanier, Albinos würden ausgegrenzt?
Es gibt ja auch Schwarze mit Vitiligo, der Weißfleckenerkrankung. Dürfen dann auch nicht rein.
Als nächstes dürften dann wohl in dieser abgef….n Stadt die Muslim-Frauen ihren Burkini-Badetag einklagen…
Die gab es doch auch schon, hier in Hannover. Getarnt als Frauenbadetag. https://www.welt.de/vermischtes/article171612771/Muslimische-Frauen-in-Hannover-Probleme-im-Vahrenwalder-Bad.html
Das haben wir schon. Es gibt Schwimmbäder, die extra Zeiten für Frauen mit Burkini einrichten. Während dieser Zeit müssen die anderen raus.
Seit Dienstag ist das Objekt geschlossen, weil die Duschen kaputt sind. Eine gute Gelegenheit, die angekündigte Klientel von Heute wieder auf der Opferschiene surfen zu lassen und Drohmails, Gewaltankündigung und Diskriminierung von rechts anzuprangern. Es widert mich an. Die Berliner kriegen sowieso nichts so schnell auf die Reihe, der Vereinsvorstand höchstwahrscheinlich gar nichts, da wird das mit den Duschen auch Heute noch so sein.
weil die Duschen kaputt sind…
Ne billigere Ausrede war wohl nicht im Angebot?
Und am Ende hat man es nur nicht auf die Kette bekommen die Duschen rechtzeitig zu reparieren – so kennt wir unsere linken
„Keinen „Schutz vor potenziellen diskriminierenden und diffamierenden Äußerungen“ sowie eine „schadlose An- und Abreise“ könne man nicht garantieren, heißt es in der Mitteilung weiter. Schwarze Menschen seien „in Deutschland in zahlreichen Lebensbereichen von einer umfassenden gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen“. Damit erklärt der Verein, weshalb man die Schwimmveranstaltung nur für Schwarze anberaumt habe.“
was für ein verlogenes pack. erst den rassimus starten und dann über das erwartete ergebniss in heuchelei die krokodilstränen perlen lassen..
dass sich die volksbühne auf diese vorsätzliche provokation eingelassen hat, sagt schon einiges..
der verein ist eine professioneller betroffenheit-club, eine geschäftsidee und subventionsstaubsauger, der bewusst klischees gegen die gesellschaft auspielt.
die tun, als müssten sie im bus hinten sitzen, während sie die ganze zeit den fahrer zu texten und ihn daran hindern den bus sicher ans ziel zu bringen.
Schon damals am Spielplatz haben die weinenden/jammernden Kinder zwar eine bevorzugte Behandlung bekommen, der Integration war dies aber nicht förderlich.. 😉
Das sind keine Opfer, man schaue die sich einmal an, wie selbstbewusst und rücksichtslos die sich überall benehmen. Die toppen selbst die Ukrainer noch.
„Die Partei hat dir gesagt, du sollst die Beweise deiner Augen und Ohren zurückweisen. Das war ihr letzter und wichtigster Befehl.“
Doppelplusgut!
Goodthinkful. Doubleplusgood duckspeak approved fullwise. Upsub antefiling BB.
Der zunehmende Rassismus gegen Weiße nimmt immer größere Ausmaße an.
Das arme Wasser – wie geht es IHM ?
Wird schon langsam grünlich.
Nebenbei
Das wohl umstrittenste Motiv des Jahres liefert das Hamburger Magazin nun in seiner aktuellen Ausgabe vom 14. August: dramatisch-schwarzer Hintergrund, darauf zu sehen im frontalen Passbild-Format der AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, mit ernster Miene und in kühlen Farben. Beim ersten Blick auf die Aufmachung kommen leicht Assoziationen zu einem Fahndungsplakat auf.
Unter dem Foto prangt in dicken, roten Buchstaben:
„Der gefährlichste Mann Deutschlands“.
aus: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a7e5315a87e8142c31cf72d/afd-der-gefaehrlichste-mann-deutschlands-siegmund-spottet-ueber-spiegel-titelcover.html
– „AfD-Spitzenpolitiker Ulrich Siegmund will sich in Sachsen-Anhalt an die Macht lächeln.
Lächeln? Mit Witzen beginnt es… Merz hatte recht!
Sehen wir einen Menschen in D auf der Straße der lächelt… = rächts
Eine Schande, dass für dieses abartige Drecksblatt Bäume sterben müssen!
Für das System ist er wirklich der gefährlichste Mann. Siegmund schafft es mit wenigen Worten verständlich und klar zu reden und zieht mit seiner Ausstrahlung die Menschen auf sich, ein grandioser Politiker.
😄 finde gefährliche Männer echt 😎
Stimmt. Menschen anderer Hautfarbe bei diesem Schwimmen auszuschließen ist rassistisch.
Genauer: Es ist sogar rassistische Hetze!
Beim zweiten Anlauf klappt es bestimmt!
Interessant, wie das linke Establishment das wieder dreht. Keine Einsicht, daß das eigene Verhalten immanent rassistisch war, sondern man schiebt irgendwelche Posts in sozialen Medien, denen man Rassismus vorwirft, vor. Natürlich gibt es bei Millionen Posts täglich auch unappetitliche. Aber das gilt für nahezu jedes Thema, das muß nicht mal politisch sein.
„Das sogenannte Volksbad vor der Volksbühne in Berlin-Mitte muss auch Donnerstag noch geschlossen bleiben. „Unsere Duschen sind derzeit nicht funktionsfähig“, teilte das Theater online am Mittwochnachmittag mit. Deshalb konnte das Bad bereits am Dienstag und Mittwoch nicht öffnen“.
Quelle:
RBB–Duschen kaputt Freibad vor der Volksbühne bleibt auch Donnerstag noch geschlossen
Mi 12.08.2026,
Früher war man Rassist, wenn man für Rassentrennung war, jetzt ist man Rassist, wenn man dagegen ist.
linke sind und waren immer Rassisten, siehe Nationalsozialisten.
Guerillamarketing hat gewonnen.
Auch auf eure Kosten.
Die waren nach Frank Castorff bundesweit
in Vergessenheit geraten.
Jetzt kennt sie wieder jeder.
Berliner Volksbadbühne.
Schon das Schwimmbad als solches hat für 300.000 Euro
mehr Werbung gebracht, als sonst bundesweit mit
30 Millionen machbar wäre.
Die „Rassismusnummer“ kam noch oben drauf.
Die Absage des Schwimmens „nur für Schwarze“
geht noch oben drauf. Noch eine Runde mehr
kostenlose bundesweite Werbung für das Theater.
Geniale Kampagne, die die Volksbühne (wieder)
zum linken Leuchtturmprojekt bundesweit macht.
Das Theater vor dem Theater hat geliefert.
Bei den Stücken die auf der Bühne gespielt werden
weiss man noch nicht so genau.
Aber sehr viele Kunden mit mehrheitlichem Kartoffelhintergrund, wollen das Bad und auch die Volksbühne jetzt boykottieren. Wenn das mal nicht ein Schuss ins eigene Knie war.
ich würde fast vermuten, das denen das herzlich egal ist, solange die Fördermittel weiter fließen. Dann können sie weiter ihre Hetze betreiben…“Schwarze Menschen seien „in Deutschland in zahlreichen Lebensbereichen von einer umfassenden gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen“….wo denn bitte???
Die linksradikale ostberliner „Volksbühne“ am ehemaligen „Horst-Wessel-Platz“ halt. Was will man anderes erwarten?
Und schon schnalzt die Statistik bzgl. Rassismus steil nach oben.
Da werden etliche NGOs den Notstand ausrufen–und die Notstand ausgerufene Polizei weiß genau, wer die Täter sind.
Als die US-Army noch auf Deutschland aufpasste und viel Geld für Deutschland ausgegeben hat–lebten überall Amerikaner.
Auch bei uns im Haus. dunkle, helle, ganz dunkle. Es gab einen ständigen Wechsel, weil die Soldatinnen und Soldaten immer wieder versetzt wurden.
Die meisten davon waren wunderbare Menschen. Bei den wenigen anderen war sofort jemand da, der sagte, wie man sich zu benehmen hatte. 1x musste jemand ausziehen–er hatte auch die Miete nicht bezahlt.
Alles wurde geregelt. Niemand musste Angst haben.
Wenn man das Geschlecht wählen kann, vielleicht auch die Hautfarbe?
Nur so eine Idee von mir …
Das hat mal jemand versucht, eine Frau namens Rachel Dolezal, die sich selbst als Schwarze ausgab und sogar in der NAACP arbeitete. Obwohl sie die Schwarzen offensichtlich liebte und besessen war von der Idee, „Gutes“ zu tun, gab es einen heftigen Skandal, als sie aufflog. Natürlich waren alle beleidigt und kreischten „Rassismus“.
„Wenn man das Geschlecht wählen kann, vielleicht auch die Hautfarbe?“
Beim Steinmeierschen „Tote Hosen“ und „feine Sahne fischfilet“ Gedenktag gegen Rassismus oder so, der nach dem Mord an Daniel Hillig in Chemnitz (Hasi, du bleibst hier) veranstaltet wurde wegen „Hetzjagden“, deren NICHT-Stattfinden sogar dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans Georg Maaßen den Job kostete, gab’s unter anderem auch eine „Künstlerin“ des Gesangs, die frenetisch nach der Melodie von Markus „Ich will Spaß“ ins Mikrofon brüllte “ ich bin schwarz, ich bin schwarz“
https://share.google/2Oxhn4M6SIJNYihaMp
Also: Ja, man kann es zumindest versuchen. Auch wenns peinlich ist… 🤣
Kurz! Bitte in euch gehen und nachdenken vom wem ging hier der Rassismus denn aus?
Volksbühne? Volksbad? Ist das überhaupt noch erlaubt? Und wer ist das Volk? 🤔
Das sind Volksgenossen. Die hießen schon bei den Nazis so und in der DDR auch.
Es ist schon irre. Der Protest gegen eine rassistische Aktion wird als Rassismus bezeichnet. Übrigens finde ich die Aktion auch gegenüber Menschen dunkler Hautfarbe als rassistisch. Ab welcher Melanin-Konzentration in der Haut gilt man denn in den Augen der Veranstalter als schwarz? Und wie kommt man zu dem Schluss, Menschen nur aufgrund ihrer Hautfarbe als homogenes Kollektiv anzusehen? Das ist außerordentlich rassistisch. Afrika, wo es viele Menschen mit dunkler Hautfarbe gibt, hat mit über 50 (ich glaube 55) Ländern eine unglaubliche kulturelle Vielfalt. Die sind nicht alle gleich. Und von sog. Afroamerikanern will ich gar nicht erst reden. Ich habe schon mit vielen zusammengearbeitet und kann bestätigen, dass diese Kollegen alle individuell unterschiedliche Menschen sind, die man wirklich nicht auf ihre Hautfarbe reduzieren kann. Nicht mal ansatzweise.
Als Indigener einfach nicht mehr dort ins Bad gehen. Das fehlende Geld tut ihnen bestimmt weh.
Wer Menschen nach ihrem Aussehen oder Herkunft bevorzugt oder ausschließt ist ein Rassist.
Berlin, die gefallene Stadt.
Viele Merkwürdigkeiten kommen aus den Großstädten und drücken dem restlichen Land die Folgen auf. Darüber sollte man sich Gedanken machen. Fruchtbar war diese Großstadtmacht bisher nicht. Diese Konzentration scheint ungesund zu sein.
2026 und man redet über Menschen wie Ware. Nur damit einige Leute gehört werden und kassieren. Die Unterschiede werden vermarktet ohne echte Rücksicht auf die ungefragten Beteiligten. Ein „schwarzer“ Bekannter fragte warum die Weißen ihm erklären, sie kämpfen für ihn. Er komme allein zu recht und ist nicht ihr Besitz. Tja … Bis vor einigen Jahren gab es diese Spaltung gar nicht. Erst durch den dreisten politischen Besitz, Vereinnahmung, gibt es Spaltung und Beäugung „anderer “ Menschen. Gefördert durch Geld und Heuchelei der ach so guten Menschen, sie ansonsten 0 Verantwortung tragen.
Da das „bedingungslose Grundeinkommen“ scheiterte, gründeten alle arbeitsscheuen Linken Tausende „N“GOs und zockten mit den abenteuerlichsten „Konzepten“ für völlig unnütze „Projekte“ viele Hundert Millionen Steuergeld ab.
Seit der Ampelkoalition wuchs sich das zu einer milliardenschweren Seuche und mittlerweile sehr klein fragmentierten linken und linksextremen INDUSTRIE aus.
Wo bitte sind denn Schwarze von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen? Und dann alle nichtschwarzen vom baden ausschliessen? Rassismus funktioniert nicht nur in eine Richtung!
„Schwarze Menschen seien „in Deutschland in zahlreichen Lebensbereichen von einer umfassenden gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen““.
Sicherlich kann dieser absolut seriöse Verein eine faktenbasierte Evidenz abseits irgenwelcher unbedeutenden Anekdoten zu dieser ungeheuerlichen Aussage präsentieren.
Nein? Schade.
Richtig, Rassismus gegen Weiße.
Rassentrennung gab es bei Adolf.
Man grenzt weiße Menschen aus, nur weil sie weiß sind, macht ihnen übelste, kollektive Unterstellungen, sagt ihnen „strukturell Böses“ nach, verunglimpft sie allgemein und schließt sie von Veranstaltungen wie in der Apartheid aus, ist aber dann so dreist, von Rassismus zu sprechen, wenn es Gegenwind und Widerstand gibt?
Das ist ziemlich heuchlerisch.
Nun bin ich nicht naiv und ich möchte auch nicht unfair sein, denn es mag durchaus rassistische Beschimpfungen gegeben haben, was ich absolut ablehne. Das ist nicht mein Niveau. Ich kenne aber umgekehrt diese aktivistisch tätigen Menschen inzwischen nur zu gut – da wird vieles als „rassistisch“ gelabelt und gebrandmarkt, was einfach nur harte Kritik ist, denn man will sich weiterhin als unschuldiges Opfer darstellen.
Für mich dreist und ein von Falschheit geprägtes Verhalten ohne jede Selbstkritik.
@Chrissen (der Echte) warum brauchen Schwarze ein separates Schwimmen?
Die öffentlichen Schwimmbäder sind fest in Migranten Hand und davor müssen sich ausschliesslich die Bio Deutschen vor Übergriffe schützen!!!
In der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Männer dürfen aber schon noch benachteiligte Schwarze mit Weißen Männern gemeinsam Fußball spielen.?
Oder wird demnächst streng aufgeteilt–Schwarze zur WM–Weiße zur EM?
Wie kam es zu dieser Regelung?
Hatte der Verein das gewollt–oder kam man auf den Verein zu?–Man hätte doch wissen müssen, was das auslöst. Zumal anfangs nicht der Verein–sondern ganz gezielt Schwarze Menschen benannt wurden. Und all das im Fokus dieses „Volksbades“
Ich hoffe, man hat nicht absichtlich Minderheiten benutzt—-um „rechten Rassismus“ politisch nutzen zu können.–um linke NGOs zu stärken….
Um vor den Wahlen allen zeigen zu können, wen man nicht wählen sollte.