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Energiewende

„Schaltet eure PV-Anlage ab“ – zu viel Solarstrom treibt Deutschland an den Rand des Brownouts

Minus 499,99 Euro kostet am heutigen 1. Mai zeitweise die Megawattstunde Strom an der Börse. Die hohe Stromerzeugung aus Photovoltaik, kombiniert mit einem niedrigen Feiertags-Verbrauch bringt die Stromnetze an ihre Grenzen – und birgt das Risiko eines Brownouts.

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5 Millionen Photovoltaikanlagen erzeugen in Deutschland Strom und sorgen damit an sonnigen Tagen für teils negative Preise. (IMAGO/Sven Simon)

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Die deutsche Stromversorgung steht am heutigen 1. Mai aufgrund der hohen Stromproduktion durch Photovoltaik infolge des sonnigen Wetters in Kombination mit einem niedrigen Verbrauch aufgrund des Feiertags vor einer großen Belastungsprobe. Diese Konstellation führt dazu, dass um die Mittagszeit der Strompreis auf minus 499,99 Euro pro Megawattstunde am Day-Ahead-Markt der Strombörse EPEX Spot fällt. Damit ist der Strompreis praktisch an der als minimaler Preis festgelegten Marke von minus 500 Euro pro Megawattstunde angekommen. Das Risiko eines Brownouts infolge der hohen Stromproduktion ist stark erhöht.

Ein Brownout, also die Abschaltung von Netzgebieten sowohl für Erzeuger als auch für Verbraucher, kann erfolgen, wenn mehr Strom erzeugt wird, als transportiert werden kann. Die Leitungen sind in einem solchen Fall für diese Strommengen nicht ausgelegt und haben automatische Abschaltmechanismen, um sich selbst zu schützen, wenn zu viel Strom vorhanden ist.

Dass der Strompreis pro Megawattstunde noch einen Cent über dem minimalen Strompreis liegt, zeigt, dass es gerade noch so Abnehmer für den Strom gibt – wenn sie den negativen „Preis“ als Vergütung erhalten. Für Deutschland bringt dieser Negativpreis zudem das Problem mit sich, dass für den negativen Strompreis zu großen Teilen der Steuerzahler über die mittlerweile steuerfinanzierte EEG-Umlage beziehungsweise der Stromkunde über die Netzentgelte aufkommen muss.

Diese Risiken der hohen kurzfristigen Stromerzeugung sind auch Energiewendebefürwortern bewusst. Mit einem eindringlichen LinkedIn-Post rief Energieökonom Professor Lion Hirth am gestrigen Donnerstag die 5 Millionen Photovoltaikanlagenbesitzer in Deutschland auf, am heutigen 1. Mai ihre Photovoltaikanlage auszuschalten.

„Wenn ihr etwas Gutes für die Versorgungssicherheit und die Energiewende (und dem Bundeshaushalt) tun wollt, dann schaltet morgen eure PV-Anlage ab“, so Hirth, der in seinem Post noch anfügt, dass man die Anlage am besten bis Montag ausgeschaltet lassen solle. Er verweist darauf, dass man nicht weiß, ob der Netzbetreiber die kleinen Anlagen nicht selbst abschalten kann, weswegen man dies selbst tun sollte.

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Der CEO des Ökoenergieversorgers 1KOMMA5° Philipp Schröder äußerte sich am Donnerstag auf LinkedIn ähnlich wie Hirth. „Wenn ihr etwas Gutes für die Versorgungssicherheit, euer Portemonnaie und den Bundeshaushalt tun wollt, dann besorgt euch eine Steuerbox und Smart Meter!“, so Schröder. Zudem kritisiert er die Netzbetreiber dafür, dass die nötige Infrastruktur fehlt, um Stromverbrauch und Stromerzeugung zu synchronisieren.

Nicht nur in Deutschland, auch in den deutschen Nachbarländern kommt es teils zu sehr niedrigen Preisen am 1. Mai. Von 14 bis 14:15 Uhr, als in Deutschland der Strom minus 499,99 Euro kostete, lag der Preis in Frankreich bei minus 497,8 Euro, in Belgien bei minus 498,88 Euro, in den Niederlanden bei minus 499,43 Euro, in Österreich minus 497,8 Euro und in Polen minus 411,35 Euro.

Die Strommärkte all dieser Länder hängen aufs Engste zusammen, was im nahegelegenen Ausland den Widerstand gegen die deutsche Energiewende erhöht. In Dänemark ist die Lage hingegen entspannter; dort ist der Strompreis in den beiden Strompreiszonen mit minus 6,91 und minus 6,08 Euro nur knapp negativ.

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80 Kommentare

  • In meiner Stadt wird dann tagsüber die Straßenbeleuchtung eingeschaltet. Leider fast alles LED, welche nur wenig abnehmen. Auf dem Konto der Verbraucher dürften diese Kosten, wenn auch auf Umwegen, ebenfalls landen.
    Bei der Acora sieht man, dass die Windräder abgeregelt wurden. Auch das geht auf die Rechnung der Stromkunden. Größere Solarparks dürften heute ebenfalls abgeregelt sein, was auch auf unserer Rechnung landet.
    Zu viel Strom bedeutet mittlerweile zusätzliche Kosten für die Stromkunden, ohne dass sie dafür eine Leistung bekommen. Das ist alles nur noch gaga.

    • Das ist gelebte Planwirtschaft. Und davon wollen unsere Politiker noch mehr!!

    • Wann kommt endlich das Energievernichtungsprogramm mit Tauchsiedern in den großen deutschen Flüssen, um uns von ausländischen Stromverklappungsunternehmen unabhängig zu machen?

      Das gute Energie-Vernichtungsgesetz schreibt die Installation von Energievernichtungsanlagen mindestens in doppelter Kapazität der installierten Solarfläche vor. Damit können Milliarden an Energievernichtunskosten eingespart werden.

    • Bald wird jeder Untertan ein dystopisches Lichtheizelemte in Glühbirnenform daheim installieren müssen, dass der der städtische Energiesteuerungskommissar zentral an- oder ausstellt, um das Energiesparen in der Energiewende zu steuern. Den Stromverbrauch bezahlt der Untertan, bei Mietern nur der Vermieter, wegen Gerechtigkeit.

  • Zusätzlich zu den Negativpreis kommen dann all die enormen Kosten für Redispatch hinzu.

    JÄHRLICH zweistellige Mrd. dank Energiekäufe und negative Verkäufe plus Redispatch

    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/erneuerbare-energien-netzengpaesse-sorgen-fuer-abschaltungen-kosten-in-milliardenhoehe/100213136.html

    • Dr. Olaf Zinke
      am 29.04.2026 – 11:37 Uhr | Zuletzt aktualisiert am 30.04.2026 – 09:49 Uhr
      Scheint die Sonne lange und kräftig, produziert Deutschland viel mehr Strom,
      als es selbst verbrauchen kann.
      Vor allem am Wochenende – aber auch an anderen Tagen.
      Die Folgen sind fatal. Die Strompreise stürzen weit ins Negative und die Nachbarländer kriegen viel Geld, damit sie den deutschen Strom abnehmen.
      Nachts kauft Deutschland den Strom dann teuer zurück.
      Und: Die deutschen Stromkunden zahlen am Ende für Stromverschwendung
      und haben außerdem die höchsten Strompreise in Europa.
      https://www.agrarheute.com/energie/strom/strompreise-stuerzen-minus-48-cent-kollaps-strommarkt-folgen-fuer-stromkunden-640428

  • Ja ne is klar,erst solle jeder eine PV Anlage auf’s Dach klatschen,und wenn die Sonne kommt sollen wir sie abschalten.Ganz mein Humor.

    • ja erst Millionen zum Geisterfahrer animieren und nach einigen Crashs ein Überholverbot einführen…

      Die Geisterfahrt Energiewende Deutschland hatte nur die Wende von funktional zu dysfunktional, denn Millionen Minikraftwerke sind eben KEINE Kraftwerksbetreiber mit know how.

      • Ich sage schon seit 2021, es ist asozial sich jetzt noch eine Solaranlage auf das Dach zu legen. Wer das macht der könnte genauso gut auch seinen Mitmenschen direkt in die Geldbörse greifen und ihm das Geld stehlen.

        Man merkt die Überlastung der Netze mittlerweile überall. Seit einigen Tagen fällt bei mir immer wieder das Internet aus. Zwar immer nur für einige Minuten, aber wer empfindliche Anlagen dahinter hat, der muss erhebliches Geld aufbringen, um derartige Ausfälle abzusichern.
        Dieser Irrsinn schlägt sich also nicht nur auf die Stromkosten nieder, sondern auch auf viele gewerbliche Betriebe, Anbieter von anderen Netzleistungen, Rechenzentren….Auch diese Kosten müssen wir zusätzlich aufbringen und das Leben wird mit jedem Windrad, mit jeder Solaranlage mehr, jeden Tag teurer.

  • Für 499,99 pro MWh würde ich mir auch einen Erdanker in den Garten versenken.
    Immer schön wässern, Zähler dran und fertig ist das „Bedingungslose Grundeinkommen“.

    Die Vergütungen des EE gehören auf exakt NULL. Sofort!

  • Für diesen Fall habe ich schon mal die Klimaanlage angeworfen.
    Verschenkt wird hier nix!^^

    • Sie können keine Klimaanlage mit PV Strom betreiben! Dafür ist die Leistung viel zu gering! Ihr PV Strom muss erst mit „guten“ Strom vermischt werden damit er brauchbar ist!
      Das ist nämlich die falsche Denkweise!.
      Geräte mit hoher Wattzahl brauchen auch dementsprechend Leistung!

      • Tim1 – das stimmt so nicht. Mein BKW macht erst den Speicher voll und wenn dieser voll ist, wird ins Netz verschenkt. Dann mache ich die Klima an als Verbraucher und schon wird diese nur das was die PV nicht hergibt aus dem Netz beziehen.
        Es stimmt also – wenn ich den überschüssigen Strom nicht verschenken will – Klimaanlage einschalten, oder Waschmaschine oder sonst einen sinnvollen Verbraucher.

        • Sehr viele PV-Besitzer betreiben ihre Anlage eben ohne Speicher und da hat Tim1 dann schon recht.

          3
        • Ein wenig kann man das schon regulieren. Als privater Nutzer mit Tagesfreizeit und ausreichend Schmutzwäsche mag das eine individuelle Lösung sein, aber doch kaum tauglich, um damit die Industrie und ein stabiles Stromnetz zu gewährleisten.

          3
        • Richtig Neandertaler
          Nur sie müssen mit ihrem Speicher im Netz sein, sonst funktioniert das nicht!

          1
      • Es gibt nicht nur Balkonkraftwerke …

      • Ich habe hier eine PV-Anlage samt Speicher, da wird bei genügend Sonne nichts gemischt.

    • Mache ich schon 3 Jahre so,die fressen die ersten 5 Minutem 1000 Watt,dann geht es auf unter 200 Watt zurück bei gleicher Leistung und sie kann auch im Sommer wunderbar kühlen.
      Habe im Haus 2 Stück verbaut die seperat von Solar und nur im Notfall vom Netz betrieben werden,ich speise praktisch nicht ein.Man muss es nur als Inselanlage einrichten!!!

      • Ronny
        Als Inselanlage funktioniert das niemals, sie müssen immer mit dem Stromnetz verbunden sein!

  • Ach was. Alles ist gut und erst der Anfang.

  • Die Begrenzung auf 800 Watt ist zu niedrig. Alles, was privat von einem Balkonkraftwerk darüber erzeugt wird und nicht im eigenen Haushalt verbraucht wird, geht sofort ins öffentliche Netz, obwohl der Batteriespeicher noch nicht voll ist oder man den Strom noch selbst verbrauchen könnte.

  • Leider wird es erst so einen brownout brauchen bevor es die Leute verstehen.

    • Sie werden es auch dann nicht verstehen. Die hören „brown“ – und schon ist das alles rächtz und die AfD muss verboten werden.

      OK: Ist ein bisschen übertrieben – aber leider sind viele inzwischen so kernverblödet.

      • Ein Brownout gibt es, wenn Verbraucher vom Netz genommen werden müssen. Nennt sich Lastabwurf. Das gibt es übrigens bereits häufig, wenn nicht genug Strom vorhanden ist.
        Was ihr meint ist ein Blackout.

    • Das ist euer Wunschdenken, mehr nicht. Mit mehr Speichern bricht euer Denkspiel zusammen. Deutschland hat zu spät auf EE gesetzt und trotzdem eines der stabilsten Stromnetze der Welt. Und es gibt eine Klientel, die sich über Stromausfälle bei Gewitter freut – die Zukunftsverweigerer…

      • Sie sollten Ihren Nickname ändern: „Immer noch denkverweigernd“ wäre treffender…

        • Sagt einer, der sich „der d…. Michel“ nennt…

          -2
      • Immer noch grenzenlos uninformiert.
        DE ist allein dieses Jahr schon mehrfach an einem Blackout vorbeigeschrammt. Der 1. Mai war nicht die einzige Krisensituation. Nur dank den guten Nachbarn konnte die Stabilität aufrecht erhalten werden, u.a. dank der französischen KKWs. Ohne die hätte es garantiert gekracht.
        Diese „mehr Speicher“ wird es nie geben. Vorher gibt es neue KKWs.

  • In China funktioniert das alles bestens und die haben einen sehr niedrigen Strompreis für alle !

  • Wenn Strom gebraucht wird, ist er nicht da und teuer. Aber Strom nicht gebraucht wird, ist er da — und noch teurer.

  • Keine Sorge, die Schweiz nimmt uns den Strom gerne ab und befüllt ihre Pumpspeicherkraftwerke damit.

    Und im November verkaufen sie uns genau diesen Strom – kassiert also 2 mal ab – einmal für den Abtransport und einmal bei der Dunkelflaute.

    • Die Schweiz ist dermaßen abhängig von Stromimporten und importiert inzwischen mehr Strom als im Grenzwert vorgeschrieben. Ein Schweizer zahlt mehr für die kWh als ich.

      • Er verdient aber auch mehr.

        • Eher nicht.

          0
      • Immer noch nichts kapiert
        Die Schweiz ist im Schnitt 7-8 Cent/KWh billiger als DE. Und emittiert nur etwa die Hälfte CO2 wie DE.
        Klar importieren die viel. Das Meiste von dem billigen deutschen Strom, der dann nachts wieder teuer an DE verkauft wird.

  • Hauptsache gegen rechts

  • Gilt in solchen Fällen nicht das Verursacherprinzip: Wenn durch zuviel Produktion der Preis negativ wird, dann muß der Erzeuger den Negativpreis ausgleichen. Warum sollte die Allgemeinheit für so einen Mutwillen aufkommen?

    • Warum?
      Damit die Betreibergesellschaften kräftig absahnen können. Da sind einige schon ganz schön reich geworden. Aiwangers (Freie Wähler Bayern) Bruder zum Beispiel.

  • Eine Frage vom Laien, wieso regelt man diese riesigen Solarparks nicht einfach runter? Dann wäre das Problem doch lösbar. Auch die Windräder könnte man gezielt anhalten. Weiß, es ist nicht beste Lösung aber zumindest bräuchten wir für den verschenkte Strom nicht mehr zu zahlen.

    • Die Windräder stehen so oft still, dass ich mich frage, wozu sie überhaupt gebraucht werden. Ich kann das gut beobachten, ich wohne mittendrin.
      Frühmorgens, sobald Wind aufkommt, starten sie, am Vormittag werden sie ziemlich schnell alle wieder abgeschalten, da die Sonne das übernimmt. Gegen Abend, wenn die Sonne nichts mehr bringt, werden die Windräder wieder angeschaltet bis nach Einbruch der Dunkelheit auch der Wind wieder abflaut. Das heißt, die Windräder stehen nachts und am Tage still, natürlich auch bei Flaute und bei Sturm werden sie auch abgestellt und wenn einfach zu viel Wind ist, dreht nur die Hälfte. Aber es werden immer noch neue dazu gebaut.

      • Und ob sie Strom produzieren oder nicht: die Betreiber werden in jedem Fall bezahlt.

        • Es gibt sogar Windräder, die noch nicht einmal angeschlossen sind und sich für den Strom, den sie NICHT produzieren fürstlich bezahlen lassen.
          Dann gibt es noch Windräder, die zu nahe an Wohngebieten stehen. Die werden nachts um 22.00 alle abgestellt und um 06.00 wieder gestartet – wegen Lärmschutz. Die werden natürlich auch für den nachts NICHT produzierten Strom bezahlt.

          0
  • Grotesk.

    Die zahlen dafür, dass jemand im Ausland den überschüssigen Strom verbraucht und in Deutschland haben unzählige Haushalte keinen Strom, weil sie die überzogenen Rechnungen nicht bezahlen konnten und gesperrt wurden.

  • Schickt die Rechnung an die Grünen. Und wenn sie nicht zahlen, dann sofortiges Parteiverbot.

  • Warum ist auch an diesen kranken negativen Strompreisen die AfD schuld? Weil sie gegen die „Energiewende“ ist, müssen die Regierigen ja für die „Energiewende“ sein – wegen der Brandmauer. Alles klar?

  • – ich plädiere dafür das1. keine Subventionen für PV – Anlagen mehr gezahlt werden.
    – PV-Anlagen ohne passende Speicher vom Netz genommen werden müssen
    – grössere PV – Anlagen (Freiflächen PV) müssen von der Fläche 34/7/35 die Nennleistung liefern, für die Zeit wo sie das nicht können müssen Sie eine Gebühr bezahlen!

  • Heute am 1. Mai erreicht der Wahnsinn seinen Gipfel. Wir zahlen fast 500 Euro drauf, damit uns das Ausland den Strom abnimmt! Während die Bürger die höchsten Preise der Welt blechen, kollabiert das Netz unter Solar-Überfluss. Eine abgehobene Politik hat die Physik gegen Ideologie getauscht. Wir bauen Erzeuger ohne Speicher und Netze. Das Ergebnis? Wir zahlen uns dumm und dämlich für Strom, der uns am Ende das Licht ausknipst. Milliarden werden für „Geisterstrom“ verbrannt, während die Industrie flieht. Das ist kein Fortschritt, das ist teurer Selbstmord auf Raten.

    Am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: Diese Politik ist nicht mehr nur unfähig, sie ist ein wirtschaftliches Verbrechen an der nächsten Generation!

    • Auch an denen, die *jetzt* mit horrenden und immer höheren Steuern und Abgaben zur Kasse gebeten werden. Hören Sie sich mal Klingbeils neueste Ideen an: Zuckersteuer, Tabaksteuer, Plastiksteuer,… Da haben die Herrschaften eine nahezu grenzenlose Fantasie!

    • Wir zahlen uns dumm und dämlich, um den Stromüberschuss los zu werden, den wir erzeugen und bezahlt haben, obwohl wir ihn nicht brauchen und wir bezahlen den Strom noch einmal, um ihn ab Sonnenuntergang wieder zurück zu kaufen – wir bezahlen also drei Mal: an den privaten PV-Erzeuger, an den Abnehmer und für den Rückkauf.
      Und den Windparkbetreibern bezahlen wir den Strom, der gar nicht produziert wurde.
      Dieses kranke System ist ausschließlich darauf ausgelegt, Geld umzuschichten – zu Ungunsten des Verbrauchers.

  • Solange ich autark vom Dach leben kann werde ich den Teufel tun ind meine Anlage abschalten

  • Helft der Energiewende und dem Klima.
    Schaltet den Föhn ein und pustet die Warme Luft in den Kühlschrank. Dreht die Heizung (Wärmepumpe). auf und macht die Fenster auf.
    Willkommen in der Welt des Irrsinns.

  • Genau mein Humor.

    Danke für nichts.

  • Soll das ein Witz sein? Wenn ich meine PV-Anlage abschalte, werde ich dafür entschädigt? Nein? LM.

  • Wenn die Verantwortlichen und die Profiteure für ihr dilettantisches Konzept der Energiewende mir den Heimspeicher in feuerfester Behausung bis zu meinem Lebensende samt Feuerversicherung bezahlen, dazu alle Kosten für die Entsorgung von nicht verwertetem Strom übernehmen, dann würde ich mir eine Anschaffung einer PV-Anlage durchaus überlegen. Ein ganz schlecht durchdachtes Konzept, das mit der Idee des mittelalterlichen Ablasshandels die Bürger täuscht und damit im aktuellen Zustand lupenreine Ideologie ist, werde ich keineswegs unterstützen. Wie die Menschen in Massen auf den kirchlichen Ablasshandel hereinfielen, so tun sie es heute eben auf den „grünen“, ökosozialistischen.

  • Der grüne Wahnsinn und seine Nebenwirkungen wird hier ganz deutlich.

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