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Rubio schafft das, was kein deutscher Politiker kann: Im Westen mehr zu erkennen als nur „unsere Demokratie“

Der intellektuelle Horizont der deutschen Politik befindet sich auf einem Tiefpunkt – man denke nur an Steinmeiers „unsere Demokratie“-Parolen. Gerade deshalb ist es bemerkenswert, wenn US-Außenminister Rubio in einer Rede das Wesen der westlichen Zivilisation erfasst, wie es ein deutscher Politiker schon gar nicht mehr könnte.

US-Außenminister Marco Rubio während seiner Grundsatzrede zum Westen in Athen (IMAGO/One Inch Productions)

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Man stelle sich vor, „unser aller“ Staatsoberhaupt und höchster Repräsentant Frank-Walter Steinmeier hätte die Gelegenheit, auf dem geschichtsträchtigen Athener Hügel Pnyx, dem historischen Tagungsort der Attischen Demokratie der Antike, und gegenüber dem Symbolort der westlichen Zivilisation, der Athener Akropolis, eine Grundsatzrede zu halten. Was würde er sagen – welche Worte würde er wohl wählen?

Blickt man auf seine vergangenen Reden, würde man sich vorstellen, wie er wahrscheinlich über „unsere Demokratie“ schwadronieren und über böse populistische Kräfte und das Internet sprechen würde, die diese, „unsere Demokratie“, bedrohten.

Viel weiter reicht der Horizont des deutschen Politik-Establishments nämlich schon längere Zeit nicht mehr. Dass ausgerechnet Steinmeier an den repräsentativ wichtigsten Posten des Establishments gekommen ist, ist dahingehend symptomatisch – man stelle sich einmal die ehrliche Frage: Welcher unserer Politiker könnte es wirklich besser als er? Die intellektuelle Qualität der deutschen Polit-Elite befindet sich nach Jahrzehnten des Niedergangs schlichtweg auf einem absoluten Tiefpunkt.

Deshalb ist es aus deutscher Sicht fast schon eine völlig frische Erfahrung, wenn ein Volksrepräsentant tatsächlich Größe an den Tag legt und überhaupt imstande ist, eine geistreiche und wortgewaltige Grundsatzrede zu halten. Das macht die Rede von US-Außenminister Marco Rubio in Athen am Mittwoch so bemerkenswert: Ein Repräsentant aus Übersee findet Worte für die europäische Zivilisation, die europäische (und insbesondere deutsche) Politiker gar nicht mehr imstande wären zu finden.

Rubio hat es tatsächlich geschafft, den Wesenskern der westlichen Zivilisation zu treffen: „Hier in Athen finden wir erstmals die vollständige Ausprägung all jener wesentlichen Eigenschaften, die später den Westen bestimmen sollten: ausgeprägte Individualität und unermüdlicher Ehrgeiz; kühne Entdeckungsfahrten und Erfindungsgeist; die Sehnsucht nach Entdeckung, Abenteuer, Risiko und Ruhm; eine unstillbare Neugier auf die Welt und auf die Prinzipien, nach denen sie funktioniert; den Hunger, die Geheimnisse der Natur zu erkennen und die Geheimnisse des Kosmos zu ergründen.“

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Es ist dieser rastlose Drang nach Erkenntnis, Größe und Selbstüberwindung, den Rubio hier beschreibt, der einst die Griechen und später die Europäer vom Rest der Welt im Rang zivilisatorischer Errungenschaften so drastisch abhob. Dieser Geist ist selbst integraler Bestandteil der deutschen Denkgeschichte – dazu reicht ein Blick auf die deutsche Literatur und Kunst.

Rubio besitzt auch die Klarheit, die kulturelle Besonderheit des abendländischen Denkens deutlich zu benennen. Er widerspricht damit dem Kern der neuen Linken wonach die geistigen Errungenschaften des Westens bloß die selbstverständliche Ausprägung einer universellen Menschheitskultur wären: „Wir halten diese Vorstellungen des Westens – Heldentum, Ehre, Pflicht – für selbstverständlich. Wir nehmen an, sie seien irgendwie universell und hätten für alle Menschen, zu allen Zeiten und an allen Orten gegolten. Das tun sie nicht.“

Freilich kann man die Rede für allzu pathetisch halten – etwa wenn Rubio in höchster Bildsprache über den Ursprung der westlichen Zivilisation referiert: „Geboren in Athen, geformt von Rom, getauft in der Christenheit, gehärtet im Schmelzofen des mittelalterlichen Europas, ausgestattet mit dem englischen Genie für Freiheit und schließlich über den Atlantik getragen, um an den Küsten einer neuen Welt wiedergeboren zu werden.“

Auch lässt sich über den nahtlosen Übergang von der griechischen Antike zum christlichen Weltbild in Rubios Rede streiten. Teile der christlichen Moralvorstellungen waren natürlich eine Abkehr griechischer Ideale: Zum Streben nach Größe kamen Demut und Zurücknahme hinzu; an die Stelle der reinen Orientierung an der eigenen Stärke trat das Betonen von Mitleid und die Idee, die Letzten würden die Ersten sein.

Die von Rubio angepriesene Denkrichtung der Antike steht also keineswegs widerspruchslos in einer Linie mit dem Christentum – auch wenn das Christentum die Errungenschaften der Antike rettete und wiederendeckte. Doch das lässt nicht über das Wesentliche hinwegtäuschen: Dass ein Politiker es überhaupt schafft, zu benennen, was die gemeinsame Wesensgrundlage der westlichen Welt darstellt, ist in Deutschland undenkbar.

Darüber hinaus hat der US-Außenminister die Hauptverantwortung für die heutige Krise des Westens richtig analysiert: „Wir machen das Außergewöhnlichste unter uns zum Gefangenen des Durchschnittlichen, des Gewöhnlichen, des Mittelmäßigen.“ Es ist die linke Gleichmacherei, die Quoten, die selbsternannte „Demokratisierung“ der gesamten Gesellschaft, also die Abfindung mit dem Mittelmäßigen, die am Ende eben auch eine Politik-Elite hervorbringt, die die personifizierte Definition des Mittelmaßes, Frank-Walter Steinmeier, an die Spitze ihres Staates stellt.

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35 Kommentare

  • Rubio ist das, was man einen humanistisch gebildeten Menschen nennt. Humboldt hätte als Bildungsreformer seine helle Freude an ihm. In der politischen Klasse Deutschlands kann Rubio keiner das Wasser reichen, nicht im entferntesten.

    • Nein, er ist kein „humanistisch“ gebildeter Mensch, er hat eine juristische Ausbildung und auch die Rede lässt nicht auf Humanismus, sondern auf Klassizismus deuten.

      Weißt du eigentlich was diese Worte bedeuten?

      • Ein Jurastudium beinhaltet sowohl als auch.
        Außerdem lässt es nicht „deuten“, sondern „schließen“, du Sprach-Akrobat.

    • Heilige Einfalt.

  • „… – man denke nur an Steinmeiers „unsere Demokratie“-Parolen. “

    Das summen einer Mücke um 23.45 Uhr im dunklen Schlafzimmer, während man im Bett liegt, ist nicht im Ansatz so nervig, wie eine Rede von Steinmeier.

    • Damit gibst du nur zu, dass Steinmeier so in dein Leben eindringen kann.
      Nachts im Schlafzimmer wird er in deine Haut eindringen und dein Blut saugen?
      Vielleicht solltest du einen Therapeuten aufsuchen.

      • Ich gebe zu, ich bin etwas labil. Wenn ich nicht kommentieren kann, fühle ich mich einsam.

        • Und wieder das ausgeleierte Troll-Programm.

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      • Das Problem ist, dass keine der Größe entsprechende Fliegenklatsche find.

      • Wie hältst du dich nur aus?
        Wie ätzend muss es sein, jeden Kommentar zwanghaft psychologisieren zu müssen. Wenn ein Hobby zum Fetisch wird. Astrologen geht’s genauso. Ein Dialog ohne astrologische Einordnung des Gesprächspartners ist Hobby-Astrologen unmöglich. Das ist wirklich eine Krankheit!
        Vielleicht solltest du einen Therapeuten aufsuchen.

        • Du verstehst ja nicht mal die Worte die du da verwendest.

          -1
  • Das hat mit Intelligenz zumeist nichts zu tun. Sie wollen Deutschland seit Jahren ganz offensichtlich zerstören. Und das ist den Politikern der Kartellparteien bis heute in erheblichem Ausmaß gelungen. Sie nennen das „unserere Demokratie“.

    • „Deutschland zerstören“
      „bis heute in erheblichem Ausmaß gelungen“

      Bleibt dein Heizung kalt wenn du sie aufdrehst?
      Kommt kein Trinkwasser mehr aus dem Hahn?
      Sind die Lebensmittelregale leer?

      • Bei mir bleibt es dunkel im Schlafzimmer und die Mücken verstummen nie.
        Ich höre öfters auch Stimmen!

        • Ja doch, du Nick-Betrüger, wir wissen es ja jetzt, dass du an einer unheilbaren Störung leidest.

          1
  • Die westlichen Werte sind klar. Sie leben auf Ebene der Regierungen nur noch in den USA. Aber in Südamerika kommen sie wieder! Dort haben sie gutes Bier, den besten Rotwein und gutes Fleisch. Zur Not kann man nach Amerika.

    • Das ist so verwirrtes wie dummes Geschreibsel. Westliche Werte sind eben nicht klar und selbst England und Frankreich widersprechen sich in dem, was diese Werte sind fundamental. Und das du „Westliche Werte“ dann so plump reduzierst auf das, was du dir in deinen Schlund stecken kannst, ist einfach peinlich. Bier und Rotwein? Peinlich. Einfach endst-peinlich.

  • Ich werde mir die Rede einmal in Ruhe und in Gänze anhören bzw. durchlesen müssen. In der Tat mag es da, gerade für deutsche Ohren, über die Maßen pathetisch zugehen. Allerdings soll es ja keine wissenschaftliche Abhandlung sein, sondern, ja, ein „alternatives“ „Narrativ“ an die Hand geben – das nicht wahrer und nicht falscher ist als diejenigen, die Europa derzeit beherrschen.

    Die Narrative des Postkolonialismus etc. sind da aber auch nicht wirklich wissenschaftlich, sondern über die Maßen einseitig.

    Es geht in solchen Reden nicht darum, wissenschaftlich differenzierte Wahrheiten zu präsentieren, sondern zur Selbstbesinnung und zur Selbstvergewisserung anhalten, was die positiven Seiten des „Westens“ sind, die ja nur allzu sehr nicht nur in den Hintergrund getreten sind, sondern geradezu negiert werden. So übrigens verstand ich auch Gauland mit seinem „Fliegenschiß“. Es geht nicht darum, das Dritte Reich und seine Greuel zu leugnen, sondern aufzuzeigen, daß das nicht die ganze deutsche Geschichte ist. Eine Kultur, eine Mentalität und Werte bilden sich nicht monokausal und eindeutig heraus. Ob man jemals eindeutig wird feststellen können, welche „Philosophien“ welche Werte „verursacht“ haben, dürfte äußerst fraglich sein. Natürlich sind viele Werte und Rechte in der Aufklärung gegen die Lehren der Kirche durchgesetzt worden. Zugleich ist aber auch wahr, daß die Lehre davon, daß der Mensch „Ebenbild Gottes“ sei, ein Gedanke ist, den das Christentum vielleicht nicht als erstes in die Welt brachte, aber der es nie in Ruhe gelassen hat. Bekanntermaßen hatte das Urchristentum keine Probleme mit der Sklaverei, ebenso bekanntermaßen ging die Abolitionsbewegung in Großbritannien von Menschen aus, die sich explizit auf die Bibel und ihren Glauben beriefen.

    Es ist eine Unart der heutigen Zeit, solche Zusammenhänge überhaupt nicht sehen zu wollen oder sie geringzuschätzen – egal aus welcher Richtung kommend. Religion und Kirche neigen sicherlich nicht selten dazu, ihren Beitrag überzubewerten, „militante Atheisten“ bewerten wohl nicht nur den historischen Anteil zu gering, sondern auch wie sehr „Werte“ und Lebenseinstellungen von solchen Geschichten abhängig sind. Auch hier nochmals: Es gibt keine „wissenschaftliche Lehre“ von den Werten, Werte lassen sich nicht wissenschaftlich begründen.

  • Hoffnung auf Genesung der Demokratie, wie wohltuend.

    • Was Rubio da anspricht ist eine Demokratie der Privilegierten, wie sie heute in den USA praktiziert wird, wie sie in Athen praktiziert wurde, und wie die Bundesregierung sie versucht zu praktizieren, indem sie die Unterschicht(AfD, Linke) ausschließen will. Aber bilde dir ein was du willst. Politik ist für dich offensichtlich nur eine Therapiesitzung.

  • Die europäischen, insbesondere deutschen Politiker glänzen durch Ideologie. Dabei wäre Bildung angesagt.

  • Ich schlage Marco Rubio als EU-Kommissionspräsidenten vor. – Ihm liegt Europa offenbar mehr am Herzen als allen EU-Bürokraten.

    • Da schaut mal wie völlig realitätsfremd die Leute hier sind.
      Der arme Rubio, der von Trump so viele Positionen aufgehäuft kriegt, soll jetzt von irgendeinem deutschen Michel zum „Kommissionspräsidenten“ der EU gemacht werden.
      Warum spielt ihr nicht gleich Dungeons and Dragons mit euren Fantasien.

  • Rubio erinnert hier an die alten politischen Größen, die auch einst Europa hatte. Egal, ob aus Frankreich oder England oder zuweilen sogar in Deutschland. In der europäischen Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg finden sich genügend Beispiele für großartige Politiker, die ohne jedes Problem selbstverständlich eine solche Rede hätten in Athen halten können. Sind sie längst ausgestorben. Politisch wie tatsächlich.

    Dass solche Lücken dann durch amerikanische Politiker gefüllt werden müssen, die an ihre Stelle treten, dafür kann man dankbar sein, aber das zeigt auch das ganze Dilemma Europas.

    • Nenne mir drei dieser Größen.

  • Hütet Euch vor den Amerikanern.
    Sie brachten Wokeness, Migration und Green Deal, um Blackrock fett zu mästen. Jetzt bringen sie Kriege, um die Banker Londons und New Yorks an Waffen, Rohstoffen und Wiederaufbaukrediten zu bereichern. Misstrauen der höchsten Stufe ist angebracht. Sie wollen uns verheizen, um selbst zu kassieren. Europa muss eigene Wege gehen. In diesem Punkt hat er Recht.

    • Bemühen Sie sich nicht. Es hat keinen Zweck den transatlantischen Trollen hier zu erklären, dass die Amis nicht ihre Freunde sind und sie nur deren nützliche Idioten.

    • Du weißt doch nicht mal was „Blackrock“ ist. Das ist nur dummes, linkes Geschreibsel was schon immer Angst vor dem Kapitalismus hatte, weil die Linken selber zu blöde sind um den Markt zu verstehen. „Blackrock“ ist ein Investment Fond der nur verwaltet, was andere besitzen. Wenn Blackrock fett ist, dann weil es Anleger noch fetter macht.

  • Es gibt halt Politiker die haben was im Kopf, was man von unseren Politiker nicht behaupten kann, leider

    • Wenn deutsche Politiker so reden, dann regen sich Populisten darüber auf, weil sie das überfordert. Tino Chrupalla beweist das sehr deutlich, wenn er über Merz schimpft.

  • Wenn Rubio meint, man möge sich einem brutalem Kulturkampf im Sinne oder als Stellvertreter der USA anschliessen (wenn sie sich mal wieder raushalten wollten, weil die Bürger es eben auch nicht unterstützen möchten, aber vorher lange Alles in die Wege leiteten, dass es zum Kollaps käme!), dann möchte ich doch mal an dieser Stelle auf einen einsichtigen und interessanten Beitrags des WDR (zum Thema Stadtbild) verweisen und die bereits lange integrierten Menschen hier, die Vieles nicht mittragen und endlich eine vernünftige und konsequente Politik erwarten! Die wollen nämlich auch nicht unter die Räder kommen, aber ob sie gerne einen Bürgerkrieg und danach einen Polizeistaat (Vorbild Ukraine oder Israel?) hätten, wage ich mal zu bezweifeln!

    Bespiel auch aus dem Kommentarbereich von
    @hoomanamir:
    „Ich bin Deutsch-Iraner und seit den 90er Jahren in Deutschland. Es klingt vielleicht zynisch, wenn ich als jemand, der selbst als Migrant hierhergekommen ist, sage: Seit 2015 verändern sich Großstädte und die Gesellschaft meiner Meinung nach nicht zum Positiven, sondern zum Negativen. Der Islam als Religion und das Kopftuch als islamistisches Symbol sind überall präsent. Zudem werden Meinungs- und Redefreiheit stark eingeschränkt – besonders für unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger durch zunehmenden Antisemitismus. Wenn das so weitergeht, sehe ich keine gute Zukunft für Deutschland. Leider stecken die Linken und die Grünen beim Thema Integration den Kopf in den Sand.“ https://www.youtube.com/watch?v=DXz9wW8XuEg

    • Wenn es gegen die „Linksgrünen“ gehen soll kommt jeder Populist mit seinem guten „Deutsch-Iraner“.

  • Falsche Schlussfolgerung, Steinmeier ist kein Durchschnitt, er ist wie der typische Politiker der Blockparteien. Das ist eher wie ein Klärwerk, der Abschaum schwimmt oben.

  • Der selbe liberale, missionierende Geist Amerikas, der vor 200 Jahren die griechische Unabhängigkeit vom Ottomanischen Reich unterstützt hat, unterstützt heute Free Palästina Bewegungen.

    Die Euro-Linken lieben solche Reden, denn sie bedeuten für sie, dass das liberale US Imperium immer noch da ist und sie am Leben hält, während sie gleichzeitig so tun können als wären sie selbst Anti-Imperialisten, oder sogar Nationalisten.

    Und das AfD Wähler, was die allermeisten hier wohl sind, dann sowas feiern zeigt nur, wie wirklich ignorant und ungebildet dieses „Milieu“ wirklich ist.

  • Es gibt von Apollo jetzt drei, vier Meldungen über diesen „Reagan Slop“, den kein deutscher Politiker auftischt, weil das beim „Wahlvolk“, oder zumindest denen, die laut sind und stören, nicht zieht.

    Wovon Rubio da redet überfordert die allermeisten Leute die Apollo lesen und die, die es verstehen, sind solche „Basisdemokratie“ Heinis, die bei Rubios Vision von der Republik der Privilegierten eben leer ausgehen.

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