Rente mit 63
Regierung diskutiert über abschlagsfreie Rente nach 47 Beitragsjahren
In der Regierung wird diskutiert, wie es mit der abschlagsfreien Rente weitergehen soll. Eine mögliche Maßnahme: die Anhebung der Beitragsjahre auf 47 Jahre. Die Streichung der bisherigen Regelung gilt als zentraler Pfeiler der Rentenreform.
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In der Bundesregierung wird diskutiert, wie man die sogenannte „Rente mit 63“ unter bestimmten Umständen fortführen könnte. Aktuell gilt, dass Arbeitnehmer 45 Beitragsjahre vorweisen müssen, damit sie vorzeitig abschlagsfrei in Rente gehen können. Wie Bild berichtet, wird nun überlegt, die Anzahl der Beitragsjahre auf 46 oder 47 Jahre zu erhöhen. Dann müsste bis zu zwei Jahre länger gearbeitet werden, um die abschlagsfreie Rente in Anspruch nehmen zu können.
Eine andere Option sieht laut Bild vor, dass die abschlagsfreie Rente nur noch für Personen gelten soll, die einer harten körperlichen Arbeit nachgehen. Der CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann sagte gegenüber der Zeitung: „Wir haben in der Koalition eine klare Vereinbarung: Härtefälle ja, Regelfälle nein. Ohne eine Änderung des Regel-Ausnahme-Verhältnisses bei der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren kann es keine Rentenreform geben.“
Auch eine Kürzung der Erziehungszeiten, die auf die Rente angerechnet werden, steht im Raum. Bisher werden Erziehungszeiten von der Geburt des ersten Kindes bis zum zehnten Geburtstag des letzten Kindes angerechnet.
Die Streichung der abschlagsfreien Rente gilt als wichtiger Teil der Rentenreform. Durch diese Maßnahme könnten kumuliert bis zu 9,5 Milliarden Euro pro Rentnerjahrgang gespart werden, wie eine Berechnung des DIW Berlin im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt. Außerdem würde es bis zu 125.000 zusätzliche Vollzeitarbeitskräfte geben. Allerdings weist die Bertelsmann Stiftung auch auf die Notwendigkeit einer Härtefallregelung hin.
Die Rentenkommissionschefin Constanze Janda verteidigte gegenüber dem Tagesspiegel die Abschaffung der „Rente mit 63“: „Sie ist wirklich zentral, weil diese Rentenart jedes Jahr Kosten in Milliardenhöhe mit sich bringt und das Geld dringend anderweitig gebraucht wird.“
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Man sollte nie vergessen warum wir überhaupt die meisten Reformen brauchen !
Wo all unser Steuergeld eigentlich hin verschwindet und wer das politisch zu verantworten hat !
Wir brauchen in erster Linie keine Reformen . Wir brauchen eine andere Politik mit Grundsätzlich anderen Parteien mit Politiker mit anderem Mindset !
„Was in der Politik noch fehlt, ist ein Machthungerstreik.“
– Werner Finck
Am Ende stammt eben alles Geld für diese Politik Orgie der letzten Jahre ausnahmslos von den derzeitigen und zukünftigen Rentnern ! Sprich den Arbeitern und Angestellten der Wirtschaftlichen Wertschöpfungskette hier in Deutschland !
In Summe wurde über eine Billion Euro ins Ausland „weggeworfen“. Dazu noch Ukraine 100Mrd, hunderte Mrd für Fufu und Murrat hier. Rentner gehen sammeln. Den Leuten scheint es noch zu gut zu gehen.
@Markus_Soeder
23. Sept.
Wehrfähige Männer aus der Ukraine gehören in ihre Heimat, nicht in unsere Sozialsysteme
„Ich halte es zudem für wichtig, schon jetzt darüber zu sprechen, dass junge, wehrpflichtige Männer aus der Ukraine eher darüber nachdenken sollten, oder dass man einen Weg finden muss, wie sie zur Verteidigung ihrer Heimat beitragen können, anstatt womöglich hierzulande von der Grundsicherung zu leben“
Zuvor hatte bereits Außenminister Johann Wadephul die Idee unterstützt, dass wehrpflichtige ukrainische Männer, die sich derzeit in Deutschland aufhalten, in die Ukraine zurückkehren sollten. Er merkte an, dass die Bundesregierung Kiew bei der Rückführung dieser Männer unterstützen könnte.
… Der ehemalige Vorsitzende des Kassationswirtschaftsgerichts am Obersten Gerichtshof der Ukraine hat unrechtmäßig fast 660.000 US-Dollar erlangt und legalisiert, teilte das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) mit.
Richtig!
Dazu sollten Sie unbedingt die Aufschlüsselung der Weltwoche lesen, wie viele Millionen Steuergeld allein die „Staatsparteien“ CDU/CSU und SPD kassieren.
Es sind Summen von 700 und 200 Millionen usw. Steuergeldes, was dies Parteien verschlingen. Für Gesundheit, Schulen, Straßen, Renten fehlt überall das Geld.
Quelle:https://weltwoche.ch/daily/steuergelder-fuer-staatsparteien-wieso-koennen-sich-die-cdu-und-spd-protzige-hauptquartiere-und-mehr-als-10-000-angestellte-leisten-trotz-bitteren-wahlniederlagen/
Reform = Abgabenerhöhung oder Leistungskürzung, meistens beides ☝️
🕊️💙🇩🇪🇮🇱🇺🇸🦅
Das ist auch haargenau so. Denn niemand wird mit 63 im aktuellen Deutschland noch ein Job finden. Also heißt das Rente mit Abschlag und zwar heftigem Abschlag. 0,3% pro Monat, also 14,4% Rentenkürzung für die 4 Jahre bis zur Rente mit 67. Genau so kommen die Milliarden zusammen, in dem man die, die ohnehin nur eine Armutsrente bekommen, noch weiter schröpft.
Dazu sei auch gesagt, das jeder über 60 vom nutzlosen Jobcenter zwangsweise in Rente geschickt wird, wenn kein Job kurzfristig in Aussicht steht um auch kein Arbeitslosengeld zahlen zu müssen.
Die hingegen, die niemals eingezahlt haben und nicht 1 Cent eingezahlt haben, bekommen vollen Anspruch auf Grundrente, Wohngeld & diverse Hilfsgelder.
Die Kürzung endet nicht mit der regulären Alteresrente! Die Kürzung bleibt bis zum Lebensende!
Und die Rentenkasse verzögert die Verrentung indem sie die Gesundheitsuntersuchungen für EU-Rente bis zum Sankt Nimmerleinstag verschlampt und derweil die Leute wieder an die Arge verweist.
Der Grund: Beide Kassen sind leer.
Mein Partner macht da grad nen Faden mit, vom Feinsten.
Bitte führt doch endlich die Rente in Höhe der Grundsicherung ab 80 Jahren, nach mindestens 60 Beitragsjahren ein. Warum immer diese Tippelschritte?
… mit Unterschrift beider Eltern auf dem Rentenantrag.
Sonst ungültig! Eingang per Fax, eingeschriebener Brief oder Taube.
Ist halt unironisch eine sinnvolle Maßnahme.
Seit Jahren werden diese Pflichtarbeitsjahre nach oben geschraubt. Und nie, nie hat das Geld gereicht. Kommt mehr rein, wird mehr verschwendet. Mein Vater ging noch abschlagsfrei mit 59 in Rente. Und ich spreche nicht von Altersteilzeit. Siehe auch jetzt mit den geplanten Steuererhöhungen und der Einführung neuer Steuern. Es wird nie reichen. Sie versprechen uns ständig uns zu entlasten und die Sorgen und Existenzängste der Bürger ernstzunehmen. Aber sie tun das Gegenteil. Wir werden verarscht. Übrigens: Die ganzen Boomer welche jetzt in Rente gehen und auf die ständig gescholten und gejammert wird haben dafür gesorgt, dass 45 Jahre lang Mehreinnahmen (über dem Durchschnitt) generiert wurden. Man hätte diese Mehreinnahmen auf die Kante legen können weil man ja vor 45 Jahren schon wusste dass die Boomer mal in Rente gehen. Aber das Geld wurde verschwendet. Und nun sind die Boomer an den leeren Kassen schuld. In Zukunft werden die Eliten wohl die staatliche Rente ganz abschaffen.
Meinen Sie 80 Lebensjahre oder Beitragsjahre?
Sorry, ich hätte Ihren Satz zu Ende lesen sollen. 🙂
Die kleinen Renten und dagegen die fetten Politikerpensionen – die Verhandlungen werden von denen geführt, die am meisten profitieren. Alles klar!
Für die abschlagsfreie Rente kommen ja nur Diejenigen infrage, die durchgehend eingezahlt haben. Handwerker oder kleine Arbeitnehmer kommen daher bei dieser Variante nicht zum Zug. In diesem Segment tauchen schon mal Zeiten von Arbeitslosigkeit auf.
Lücken in der Lebensarbeitszeit reißen dann große Lücken bei der Beitragsbemessung.
Anders ausgedrückt:
diese Bevorzugung kommt in allererster Linie Denjenigen zugute, die sowieso eine gute Rente haben, da sie sich nicht kaputt malocht haben!
Abschlagsfrei nur bei erwiesener Beeinträchtigung durch gesundheitliche Probleme !!!
ALG 1 bezahlt weiterhin Rentenbeiträge! Diese Zeiten zählen zur Lebensarbeitszeit!
Der wichtigste Punkt bei der Rente ist die Anpassung des Renteneintrittsalters an die geschlechtsspezifische Lebenserwartung. Das derzeitige sexistische System ist nicht mehr tragbar.
Bruder, -ganz heißes Thema!
Dir ist hoffentlich klar, daß ab heute jede deiner Mahlzeiten vergiftet sein kann? Viele mussten schon für’s nackte Überleben ihr Geschlecht wechseln. Sie fristen nun bunt angemalt ein grausames Leben z.B. in der Politik oder als Vorleser in Kindergärten…
Für die Freigabe: Das ist ganz sicher Satire und keine offizielle Verschwörungstheorie.
Ich diskutiere über abschlagsfreie Grundsicherung nach 47 Beitragsjahren.
Dies Diskussion ist so verlogen, man kann auch heute nicht mit 63 Jahren und 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente gehen, sondern erst mit 66 Jahren und 8 Monaten, ansonsten wird massiv abgezogen.
Falsch,du kannst –zwei Jahre–!! vor deiner Regelaltersgrenze und mit 45
Versicherungsjahren in Rente gehen. Also wie bei mir Bj 1961
Regelaltersgrenze 66 Jahre und 6 Monate und 45 Versicherungsjahren
Vorgezogene abschlagsfreie Rente für –besonders langjährige Versicherte !! mit
64 Jahren und 6 Monate. Also 2 Jahre früher.
Ich gehe so früh in Rente, wie eben möglich, nur um diesem Vielfraß-Staat das sauer verdiente Geld nicht länger hinterher werfen zu müssen. Scheiß auf die Abzüge.
Rente ist eigentlich der Lohn für für Lebensleistung. Beitragszahlungen an Kassen, zzgl. Steuern und Abgaben an den Staat, damit er funktioniert. Konsumausgaben zur Lebenserhaltung und Qualität des Lebens finanzieren zusätzlich Gewinne und Steuern des Binnenmarktes. Lebensjahre sind eigenes Kapital des Menschen, nicht des Staates. Maschinen zeigen schon heute, dass sie den Staat nicht wirklich dauerhaft finanzieren. Nur der Mensch ist die Garantie, mit ihm zustehender Lebensqualität, die der Staat garantieren muss. Ruhestand zu vermarkten, oder als Almosen zu gewähren, ist verachtend und anmaßend.
100%ig richtig….
Da stimme ich ihnen nicht zu. Rente ist Lohn für eingezahlte Beiträge mehr nicht. Das war der Deal. Niemand hat gesagt du musst einzahlen UND konsumieren, Kinder kriegen etc.
Klügere haben dem nicht getraut und trotzdem selbst vorgesorgt, weil sie erkannt haben, dass ein Ponzi System nicht funktioniert. Wer genug zum Leben hat, hört auf zu arbeiten wann er will und beantragt die Rentenzahlung individuell und steueroptimiert.
Die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren gibt es ja schon lange nicht mehr. Ich bin zum 01.02.2021 nach 45,5 Jahren Beitragszahlungen mit 63 Jahren in Rente gegangen und habe ca. 10% Absshläge. Seitdem wurde das Eintrittsalter immer weiter nach oben verschoben.
Die Rente mit 63 gibt es nicht mehr, abschlagsfrei gibt es diese auch schon lange nicht mehr. Man will also etwas abschaffen was es gar nicht mehr gibt, kurios!
Genau deshalb ist es eine verlogen Diskussion die hier in der Politik geführt wird, da es seit Jahren schon nicht mehr möglich ist mit 63 Jahren abschlagfrei in Rente zu gehen, obwohl man 45 Beitragsjahre hat.
Mit 63 habe ich schon 47 Jahre gearbeitet!
Das ist schon sehr ungerecht. Man müsste Renter unter 75 wieder in den Arbeitsmarkt integrieren. Wer nicht will: Bürgergeld.
Warum nicht gleich in Höhe der durchschnittlichen Lebenserwartung von Frauen und Männern.
Es könnte so einfach sein!
Soetwas kann nur jemand schreiben der am Schreibtisch sitzt und nie körperlich gearbeitet hat!
Ich bin 59 und arbeite jetzt 43 Jahre in der Schwerindustrie! Zuerst 3 Schicht, mittlerweile 5 Schicht! Bei uns gibt es keine Wochenenden oder Feiertage! Staubige und heisse Luft! Was glauben sie wie lange ich das noch machen kann?
Während der normale Arbeitnehmer nach 45 Jahren Knochenarbeit um seine verdiente Rente bangen muss, verabschieden sich im Staatsdienst so manche mit skurrilen Begründungen wie einer „Papierallergie“ frühzeitig in den Vorruhestand. Sicher ist der Stress in Schulen real. Doch es bleibt das Gefühl einer Zweiklassengesellschaft: Wer jahrzehntelang einzahlt, wird mit 46 oder 47 Pflichtjahren drangsaliert. Wer im Dienst des Staates steht, fällt oft weich in eine Pension, von der Durchschnittsverdiener nur träumen können.
Das Signal ist fatal: Wer früh anfängt und sich an die Regeln hält, ist am Ende der Dumme. Und das Bitterste daran ist, dass ausgerechnet solche Politiker über diese Pflichtrentenjahre beschließen, die selbst noch nie effektiv in der freien Wirtschaft gearbeitet haben, aber später monatlich Tausende von Euro an sicherer Altersentschädigung kassieren!
Entschädigung?
Wofür Das denn ?????
@Besorgter40
Das Wort „Entschädigung“ steht so im Grundgesetz und meint den Ausgleich dafür, dass Politiker ihren normalen Beruf fürs Mandat aufgeben.
Dass heute viele reine „Berufspolitiker“ ohne echte Berufserfahrung abkassieren, ist ja genau das Problem! Das System war mal für Politiker gedacht, heute sichert es oft Karrieren direkt vom Hörsaal in den Plenarsaal ab. Deshalb gehört das reformiert!
was mal aus gutem Grund zur Absicherung im Alter zweckgebunden vom Staat zurückgelegt wurde, verkehrt sich nun ins Gegenteil und verkommt zur Selbstbedienungstheke
Und jetzt will man diese Rücklagen auf Aktien aufbauen.
Hat mal Jemand die Kurse in der letzten Zeit verfolgt?
Eine staatliche Verpflichtung zu privatisieren hat doch noch nie zum Besseren geführt?
Post …
Bahn …
Riester-Rente …
Gasversorgung (Speicher) …
Krankenhäuser …
…
Abschlagsfrei? Es werden mehr als 50% „abgeschlagen“.
Aber nur bei den Renten …
Bei den Pensionen der öff. Bediensteten gilt eine andere Formel …
Und bei den Politikern gibt’s nochmal deutliche „Verstärkungsfaktoren“ draufzu …
..und das Geld dringend anderweitig gebraucht wird – Rente ist kein allgemeines Steuerressort sondern extra für die Rente zurückgelegtes Geld
„…extra für die Rente zurückgelegtes Geld“ Schön wär´s.
Das ist absolut falsch. Die Rente gilt als Generationsvertrag, die arbeitende Bevölkerung verdient für die derzeitigen Rentner die Rente.
Der Deal hieß, gib mir die Beiträge und du kannst im Alter Leben. Da jeder erkannt hat, das ist ein Ponzi System, das kann nicht funktionieren haben die Politiker gesagt, der Staat garantiert dafür.
Das um das Versprechen zu halten wird die Bezugszeit verkürzt. Da das Austrittsdatum schwieriger für den Staat zu bestimmen ist, macht man es beim Eintrittsdatum. Wer vorgesorgt hat, dem ist es egal.
Wer nach dem Hauptschulabschluss mit 15 Jahren eine Lehre beginnt und 45 Jahre arbeitet–der ist dann 60 Jahre alt.
Wenn ein Realschüler mit 16 Jahre eine Lehre beginnt und 45 Jahre arbeitet–der ist dann 61 Jahre alt.
Wenn diese Leute erst mit 65 Jahre abschlagsfrei in Rente gehen dürften–hätten sie 50 bzw 49 Jahre lang gearbeitet.
Warum zählen Menschen mit Ausbildung immer noch als Menschen 2. Klasse?
Warum eine Klassenkampfdiskussion, die sie unterschwellig mit Gerechtigkeit noch anreichern.
Ein Akademiker der vom Berufseinstieg an immer den Höchstsatz zahlt bekommt 2 Punkte aber nur ein Beitragsjahr? Ein immer wieder durch Arbeitslosigkeit unterbrochenes Arbeitsleben zählt als volles Arbeitsjahr (auch Schlechtwettergeld am Bau) obwohl die Agentur für Arbeit keine Beiträge zahlt. Ein Studium ist und zählt nicht als Arbeit.
Warum zählen nicht die Rentenpunkte? Die Frage kann ich selbst beantworten, weil das Ponzi System niemals funktioniert und die staatliche Garantie nicht eingehalten werden kann. Und genau deswegen mach die Diskussionsebene keinen Sinn.
Wenn sie schon Klassen diskutieren wollen, dann ziehen sie die Grenze bei Steuergeld-/ Abgabengeber und Steergeld-, Leistungsempfänger. Gerade wenn man alle Sozialsysteme einbezieht werden da manche ganz schnell überrascht sein.
Vielleicht sollte es nur duale Ausbildungen geben.
Nach Haupt-Realschul-Gymnasium-Besuch sollte jeder eine Ausbildung machen.
Wer Jurist werden will–soll eine Ausbildung als Rechtsanwaltsgehilfe machen.
Wer Medizin studieren will muss eine Ausbildung im Rettungsdienst oder in einer Arztpraxis oder einem Klinikum machen.–
Oder andere im handwerklichen oder chemischen Bereich .
Alles von Anfang an vergütet als Auszubildende. Danach duales Studium. Mit Gehalt.
Selbst erlebt: Viele wollten Zahnarzt werden, Haben aber keinen Studienplatz erhalten.
Zur Überbrückung haben viele eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht. Oder eine handwerkliche Ausbildung im Medizinbereich.
Akademiker, die solche Vorausbildungen hatten zeigten einen deutlichen Qualitätsunterschied zu Menschen, die direkt nach dem Abi studiert hatten.
Auch konnten viele während der Ausbildung erkennen, ob ihnen der Beruf liegt und auch Spaß macht.
So könnten viele bereits mit16- 18 in die Rentenkassen einzahlen.
Die SPD „arbeitet“ weiter an der 5%-Hürde nach unten.
Warum nicht nach 50 Jahren? Oder 46,3?
Kennt ihr jemanden der 47 Jahre voll hat und der dann davon leben kann? Ich nicht.
Das ist dann offensichtlich eine weitere Rentenkürzung.
Für mich heißt das, so schnell wie möglich in die Rente, sollen andere doch für diesen gierigen Staat arbeiten!
Die sogenannte Sozialversicherung ist mittlerweile weder Sozial noch eine richtige Versicherung, sondern nur noch ein weiterer Verwaltungsapparat für leistungsneutrale Bürokraten 🧐
„leistungsneutrale“
Das Wort sollte in den Duden kommen 🙂
Ein bisschen Kosmetik im Sinne der SPD, damit der Lange weiterhin von Reformen faseln kann.
Seltsamer Weise bedarf es keiner Reform bezüglich der Altersversorgung im Politikbetrieb. Die dort genehmigten Pensionen, erreichbar innerhalb einer Legislaturperiode, Zeiträume und Zahlungshöhen die für den Rest der Menschen unerreichbar bleiben. Warum wird ein Ehrensold gezahlt? Nach ausscheiden noch Personal, Räume und Fuhrpark auf Steuerkosten. Alles finanzierbar. Wer aber mit 63 keine Kraft mehr hat und abgearbeitet ist, dem soll auch noch die Rente entzogen werden? Bei Indigenen läßt sich ja verwertbares Vermögen (Immobilie) feststellen, welches erstmal zum Lebensunterhalt genutzt werden kann. Bei Gästen ist das nicht feststellbar und auch nicht zu teuer. Bei solchen Politikeraussagen kommt noch hinzu: Warum verlieren wir Wählerstimmen? Ja warum wohl?
Früher war die staatliche Rente vergleichsweise dick. Heute wird sie dünner. Irgendwann wird es sie in dieser Form gar nicht mehr geben. Und die alten Menschen von heute verlieren also am meisten. Die Jungen wissen bereits jetzt, dass sie nichts bekommen werden. Alles eine Einstellungssache. Denn wer hohe Erwartungen hatte, wird nun bitter enttäuscht.
Und aus meiner Sicht kann ich den Generationen, die hart gearbeitet, unseren Wohlstand aufgebaut und damit die Grundlage für vieles geschaffen haben, was heute selbstverständlich erscheint, nur eines sagen: Danke. Danke dafür, dass ihr euch habt ausbeuten und verarschen lassen und nun nicht einmal angemessen für eure Lebensleistung entlohnt werdet. Danke.
Da kommt doch glatt mal was vernünftiges von Atlas. Dafür Daumen hoch.
Faszinierend finde ich auch immer die Formulierung „… von Armut bedroht!“
Wie geht Das?
Die Menschen SIND arm!
Ja, natürlich. So ist es nun mal im besten Deutschland aller Zeiten: Geld, das denen, die es erwirtschaften, zugute käme, braucht der Staat grundsätzlich woanders dringender.
Der Staat hat offenbar die Auffassung, dass grundsätzlich alles ihm gehört und seinem Zugriff unterworfen ist. Der Mensch und Bürger ist lediglich ein Produktionsmittel, das zur Erreichung der Staatsziele dient, seien es Impfquoten oder die Finanzierung von Radwegen in Peru, und dazu beliebig herangezogen und verpflichtet werden kann. Ich glaube nicht, dass das noch verfassungskonform ist. Der Begriff Menschenwürde besagt ja das genaue Gegenteil. Der Mensch darf nicht zum bloßen Werkzeug eines übermächtigen Staates werden.
Es ist obszön, wenn sich dieses Politpersonal, da über die Köpfe seiner Bürger und bürgerfeindlich hinweg entscheidet, was dringend zu sein hat, sich selbst als demokratisch, freiheitlich usw usw feiert.
Die Wahlen in Ostdeutschland sind durch, ich glaube nicht, dass diese MP Ihre Forderungen wiederholen werden.
Wäre ja ganz neu, dass jemand aus der Union mal Rückgrat beweist.
„Regierung diskutiert über abschlagsfreie Rente nach 47 Beitragsjahren“.
Das geht mir nicht weit genung. Ginge es nach mir, würde eine abschlagsfreie Rente erst nach 55 Beitragsjahren greifen. Das Optimum wäre natürlich ein „sozialverträgliches Frühableben“, wie einst vom Präsident der Bundesärztekammer Karsten Vilmar in einem Radiointerview vorgeschlagen.
Wörtlich sagte er damals: „Dann müssen die Patienten mit weniger Leistung zufrieden sein, und wir müssen insgesamt überlegen, ob diese Zählebigkeit anhalten kann, oder ob wir das sozialverträgliche Frühableben fördern müssen.“
Schauen Sie nur einmal nach Kanada, dort wird bereits damit begonnen es einzuführen (Sterbehilfe für Pflegefälle).
Schon vor Jahren zu dem viel diskutierten Thema „Sterbehilfe“ geäußert, dass sich der Widerstand gegen dieses Thema, spätestens mit dem Renteneintritt der Boomer und den nicht mehr zahlbaren Renten, erledigen wird.
Ich zweifele stark an, dass die Genossen überhaupt wissen, wovon sie reden. So lese ich kaum von einer Differenzierung zwischen Versicherungsjahren und Beitragsjahren. Uns wird hier die Rente nach 47 Jahren praktisch ein „Gratisrente“, oder Privileg verkauft. Dabei ist es äusserst selten, dass mal ein Renter 47 Jahre Beiträge in die Rentenversicherung „eingezahlt“ hat. Die Masse der Rentner geht im Schnitt nach 40 Jahren in Rente, allein, weil er dann schon das Renteneintrittsalter erreicht hat. Da ist also überhaupt kaum noch Luft nach oben. 47 Jahre Beitragszahlung sind nicht die normale „Regelbiografie“, sondern eine sehr lange Erwerbsbiografie. Und wenn 47 Jahre als Voraussetzung für einen „früheren“ Renteneintritt diskutiert werden, ist das nochmals etwas anderes als die reguläre Altersrente. Die Neuzugänge sollen sogar bis 67 Jahre arbeiten? Will man die Alten zur Arbeit zwingen? Die Debatte ist die eines Verschiebbahnhofs. Dann heisst die Rente halt mal Sozialhilfe.