Orbáns tiefer Fall – und was die deutsche Rechte daraus lernen kann
Orbán hat Ungarn zu einem Vorbild für die deutsche Rechte gemacht: gegen offene Grenzen, linksgrüne Auswüchse und eine Steuerung aus Brüssel. Nun ist der ungarische Ministerpräsident gescheitert – vor allem wegen seiner Offenheit für Korruption und Russland. Die AfD kann daraus etwas lernen.
Das Empfinden der meisten Regierungskritiker in Ungarn lässt sich wohl in einem Satz zusammenfassen: In Budapest regiert ein zutiefst korrupter Ministerpräsident, der sich von fremden Mächten steuern lässt – abgewählt wird er durch einen liberal-konservativen Oppositionskandidaten, der im Gegensatz zu ihm Frische und Reformwillen verbreitet.
Eine solche Aussage ließe sich allerdings nicht nur über die Wahl am Sonntag, sondern auch über die Wahl vor ziemlich genau sechzehn Jahren treffen. 2010 hieß der Wahlsieger jedoch noch Viktor Orbán – er wurde unter einer Welle der Empörung gegen die amtierende sozialdemokratische Regierung, die in eine Reihe von Skandalen verwickelt war, mit einer Zweidrittelmehrheit an die Macht gespült.
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Seitdem ist Orbán trotz der geringen Größe seines Landes zu einem der wohl wichtigsten Regierungschefs in Europa aufgestiegen. Sechzehn Jahre lang baute er an seinem Monumentalprojekt – einem Ungarn, das Rechten und Konservativen im gesamten Westen als Vorbild gelten sollte.
Bereits 2014 lieferte er für Rechte im gesamten Westen in einer Rede seine Blaupause: „Die ungarische Nation ist nicht bloß eine Gruppe von Individuen, sondern eine Gemeinschaft, die organisiert, gestärkt und tatsächlich aufgebaut werden muss. In diesem Sinne ist der neue Staat, den wir in Ungarn errichten, ein illiberaler, ein nicht-liberaler Staat.“ Ungeachtet dessen, was man von einer solchen Aussage hält – anders als viele Rechte und Konservative schien Orbán eine langfristige Vision zu verfolgen. Das machte ihn selbst für Politiker rechtsliberalen oder klassisch konservativen Einschlags interessant.
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Durch seine guten Beziehungen in aller Welt, insbesondere zum heutigen US-Präsidenten Donald Trump, konnte Orbán auch auf der Weltbühne echte Relevanz erlangen – auch durch seine Rolle als Neinsager gegen Brüsseler Verirrungen, etwa in der Migrationspolitik.
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Gleichzeitig hat Orbán an der Donau ein Netz rechter und konservativer Intellektueller und Journalisten versammelt – das Danube Institute, das Mathias Corvinus Collegium oder die Monatszeitschrift The European Conservative sind alle in Budapest angesiedelt und prägten bisher den innerrechten Diskurs in Europa.
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Dass Orbán sich dadurch international bei Konservativen und Rechten in ganz Europa und Amerika ein ungesehenes Standing geschaffen hat, konnte man erst kürzlich auf der konservativen Konferenz CPAC Hungary vor wenigen Wochen sehen (Apollo News berichtete aus Budapest): Von Argentiniens Präsident Javier Milei über AfD-Co-Chefin Alice Weidel bis hin zum israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu: Fast jeder Konservative mit Rang und Namen im Westen bekannte sich dort zu Orbán und seinem Projekt in Ungarn – und das trotz teils weit auseinanderliegender politischer Ansichten.
Doch neben den durchaus bemerkenswerten Erfolgen, die Orbán in seinen sechzehn Jahren Regierungszeit erzielen konnte, gab es auch die unübersehbaren Schattenseiten der Macht, die zuletzt immer deutlicher hervortraten: Der rechtsintellektuelle Ballungsraum in Budapest hat sich mittlerweile selbst zu einem kleinen NGO-Sumpf entwickelt. Gleichzeitig ist die Vergabepraxis der Regierung, was wichtige Aufträge angeht, offensichtlich korrupt und absichtlich nebulös gestaltet.
Europaweite Bekanntheit erlangt hat etwa das Stadion des ungarischen Erstligisten Puskás Akadémia FC (benannt nach dem legendären Ferenc Puskás). Orbán selbst ist Präsident des Vereins – das Stadion steht im Heimatort des Ministerpräsidenten, nur wenige Meter von dessen Wohnhaus entfernt. Während das Stadion 4.000 Sitze hat, wohnen im Örtchen lediglich rund 1.800 Einwohner. Gebaut wurde es formal mit privatem Geld durch Unternehmen, die jedoch im Vorfeld teure und undurchsichtige Vergabeverfahren der Regierung gewonnen hatten.
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Der Fall steht exemplarisch für das Netz aus Korruption, das mit den sechzehn Jahren Fidesz-Herrschaft einherging. Orbán sah die Bindung mächtiger Unternehmer an seine Regierung dabei als wichtige Stütze zum Machterhalt. Befreundete Unternehmen stabilisierten die Wirtschaft und halfen dem Ministerpräsidenten, sich unterdessen ganz seinem großen Staatsprojekt zu widmen. In Orbáns Worten bräuchte die Regierung als Machtstütze „acht bis zehn wichtige Kapitalisten“, unter denen die Wirtschaft aufgeteilt wird.

Gleichzeitig hat Orbáns Regime in den vergangenen Jahren geradezu eine Obsession mit der Ukraine und Russland entwickelt. Immer deutlicher stellte sich der ungarische Ministerpräsident auf die Seite des russischen Machthabers Wladimir Putin. In diesem Wahlkampf wurde das ganz besonders deutlich: Landesweit plakatierte Fidesz nicht mit Orbán oder seinen Helfern, sondern lediglich mit Oppositionskandidat Magyar, der als Marionette wahlweise von von der Leyen, Selenskyj oder gleich beiden dargestellt wurde.
Orbán machte seine Allianz mit Putin und Magyars Westbindung zum zentralen Wahlkampfthema – und ist damit gescheitert. Nicht umsonst riefen die Anhänger des Oppositionskandidaten während dessen Siegesrede am Sonntag immer wieder „Russe, geh nach Hause“ – für sie ist Orbán nicht mehr als Putins Marionette.
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Die Ungarn haben dabei, ähnlich wie jedes andere Volk in Europa, auch die Deutschen, ein eigenes Trauma mit dem großen Nachbarn im Osten: 1956 jagten russische Panzer durch Budapest, um die Ungarische Revolution, die gegen den von der Sowjetunion aufgezwungenen Kommunismus gerichtet war, blutig niederzuschlagen. 40 Jahre lang wurde das ehemals stolze Mitglied des österreich-ungarischen Vielvölkerstaates durch Moskau fremdgesteuert. Einst begann Orbán, damals ein Dissident und Studentenführer, seine politische Karriere als erbitterter Gegner dieses von Moskau ausgehenden Jochs – mittlerweile wirkt seine außenpolitische Linie so, als wolle er zu diesem Zustand zurückkehren.
Diese Faktoren, nebst einer gewissen Fidesz-Müdigkeit unter den Wählern, haben wohl am Ende den Ausschlag für den Erdrutschsieg von Herausforderer Magyar gegeben. Anders als in deutschen Medien und von EU-Politikern, wie etwa Ursula von der Leyen, beschrieben, war der Sieg Magyars nämlich nicht in erster Linie ein Aufbegehren der Ungarn gegen die restriktive Migrationspolitik, die konservative Gesellschaftspolitik oder die Kritik an Brüsseler Exzessen der Regierung.
Denn Magyar gibt sich als konservativ, migrationskritisch und teilweise gar nationalistisch – über zwanzig Jahre war er selbst Mitglied von Fidesz. Dort trat er Anfang 2024 öffentlichkeitswirksam während eines größeren Korruptionsskandals der Regierung aus.
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Als Orbán seinem Ruf als internationaler Guru der Rechten einmal zu sehr nachging, überholte Magyar ihn sogar von rechts: Während des rumänischen Präsidentschaftswahlkampfs im vergangenen Jahr unterstützte der Noch-Ministerpräsident nämlich den rechten Kandidaten George Simion, der sich in der Vergangenheit abfällig über die ungarische Minderheit in Rumänien geäußert hatte. Umgehend nutzte Magyar den Patzer Orbáns aus und startete die nationalistische Kampagne „Eine Million Schritte“, bei der er von Budapest aus ins nordrumänische Oradea (auf Ungarisch: Nagyvárad) pilgerte, um die Verbundenheit der mehrheitlich von Ungarn bevölkerten Region zu ihrem Heimatland zu unterstreichen.

Was kann also die deutsche Rechte, die sich in den vergangenen Jahren so deutlich hinter Orbán gestellt hat, aus seiner Niederlage lernen? In der AfD sieht man Orbáns Ungarn als positive Vision – nun fällt sie weg. Aktuell kann man die Auswüchse des orbánschen Einflusses jedoch beobachten: In Sachsen-Anhalt kanzelt die Partei kurzerhand einen Vetternwirtschaftsskandal als große Lüge der „Mainstream-Medien“ ab. Alice Weidel spricht unterdessen immer öfter vom „Kiewer Regime“ – ein Flügel in der Partei steht Russlands Machthaber Putin offen positiv gegenüber.
Die AfD stellt dabei für sich selbst immer wieder den Anspruch auf, eine Alternative zur etablierten Politik zu sein. Wenn sie dieses Versprechen glaubhaft vermitteln möchte, dann darf sie sich nicht den Staat zur Beute machen, wie wir es beim NGO-Komplex sehen, oder mit den Feinden des Westens paktieren, wie es die postkoloniale und antiimperialistische Linke vormacht.
Der Fall Orbáns unterstreicht das nur zu gut: Selbst eine konsequente Migrationspolitik und eine Reform der Wirtschaft bringen langfristig nichts, wenn man Korruption fördert und dem jahrzehntelangen Peiniger des eigenen Landes nach dem Mund redet. So wurde aus dem einstigen Reformer, der 2010 die korrupte Regierung aus den Ämtern jagte, selbst der als verbraucht und kritikunfähig wahrgenommene Platzhirsch, der von der Opposition in einem Erdrutschsieg zur Seite geräumt wird.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Und auch Magyar wird lernen, dass es kein Geld aus der EU gibt, wenn er bei seiner versprochenen Migrationspolitik bleibt.
Was sind schon Worte, was sind schon Versprechen?
Dann ist ja alles wie vorher nur ohne Einfluss der Scheiß Russen…Wo ist das Problem?
Schon von GEAS gehört. Denke Nein.
Verteilungsschlüssel und Auffangetrum an den EU Aussengrenzen.
Beschlossen von der EU 2026.
Stimmt.
EU-Richtlinien die funktionieren ,von Dublin III bis Verordnung 1624(Kontrolle der der EU-Aussengrenzen)!
Wer kennt sie nicht!?🙈🤡🤣
Wittelsbacher, ich vermute du bist der Kumpel vom linken Atlas. Oder bereits nicht mehr in der Lage die Folgen zu erkennen.
Habe nur gehört das EU Beamte keine Erkenntnisse von Frontex der Schleusern Ruten mehr an die Polizei weitergeben (Verheimlichen)! So jetzt kommt der Wittelsbacher !
Wer hier großspurig von GEAS schwadroniert, aber ‚Auffangzentrum‘ nicht einmal unfallfrei buchstabieren kann, disqualifiziert sich für jede ernsthafte Debatte. Ein bayerischer Titel ersetzt eben keine Bildung. Bevor Sie die EU erklären, sollten Sie vielleicht erst noch mal einen Grundkurs Orthographie und Grammatik besuchen. Peinlich, Majestät – wirklich ganz schwach.
Hat nun Magyar nur deswegen gewonnen, weil alle anderen Parteien auf ihre Kandidaten verzichteten und sich Magyar anschloss und unterordnete? Sie schlossen sich also zusammen, um Orban loszuwerden? Sonst wäre es demnach anders ausgegangen? Ist irgendwie bekannt, die Vorgehensweise.
Sozialistische Einheitspartei Ungarns?!
Es ist nicht ganz so einfach. Vergegenwärtigen sie sich Folgendes: Ungarn hat nun das europaweit einzige, vollständig linken-freie Parlament. Parteiprogrammatisch sitzen dort nun 199 von 199 liberal-konservative bis rechtsradikale Parlamentarier….und Ursula von der Leyen gratuliert. Sie sehen, das reicht locker für ein Dutzend Verschwörendentheorien.
So,,liberal-koservativ“wie die ,,Links-ist-vorbei“/,,Migrationswende“-Union?
So,,liberal-konservativ“wie die ,,Links-ist-vorbei“/,,Migrationswende“-Union?
Richtig! Glaubt ernsthaft jemand, dass die EU Marionette Magyar rechtschaffen gewonnen hat?!
Wie naiv kann man sein?!
Seit Jahren gibt es in Ungarn installierte EU NGO’s, Aufmärsche mit instrumentalisierten Figuren usw usw…das volle linkswoke EU Programm.
Die Installation von Magyar wurde genau für die Wahl länger vorbereitet.
Hätte Orban gewonnen gäbe es eine Rückgängigmachung wie in Rumänien.
Soros, Tierry Breton&Co lassen grüßen….
„… um Orban loszuwerden?“
Das ist ein legitimes politisches Ziel. Oder fällt Ihnen ein Politiker ein, der sich nach 16 Jahren Regierungszeit nicht verbraucht hätte, ganz unabhängig von der politischen Ausrichtung?
Da müssten noch ganz andere das Feld räumen.
VdL als Beispiel.
Es freuen sich bestimmt schon alle Ungarn auf die digitale Euro Umstellung. Von Absoluter Freiheit mit Bargeld Forint zur totalen Überwachung und Maßregelung der EU, wenn man nicht auf Linie ist. Habt ihr Ungarn das wirklich gewollt, den totalen EU Untergang mit zu gehen? Migration, Klima, Gender, LTBCQXYZ, Eurostrafe?? , habt ihr jetzt leider alle so bestellt und ihr werdet és geliefert bekommen.
Die werden es noch kapieren müssen, aber dann ist es zu spät.
Wie bei uns!
Vor allem junge Wähler sind
auf Peter Magyar, den Berufsjugendlichen,
hereingefallen: Hochgegelte Frisur, Jeans,
Sonnenbrille, 45 J. alt. Den Rest erledigte
die EU. Magyar ist übrigens Baerbock-Fan.
Selbst Tisza räumt Tausende
Fälschungsmeldungen ein…
„Willkommen zurück in Europa“, so
der poln. Ministerpräsident Donald Tusk
auf seinem X-Kanal.
Brüssel-Marionette Tusk
gratulierte telefonisch seinem
neuen ungarischen Amtskollegen
Péter Magyar zum Wahlsieg:
„Ich bin glücklicher als du.“
Zuvor schrieb Tusk von
einem „glorreichen Sieg“
und endete mit den Worten:
„Ruszkik haza!“ / „Russen nachhause!“.
Was die AfD von Fides und Orban unterscheidet: die AfD hat nie regiert, sie ist 15 Jahre Opposition und frei von staatlicher Korruption.
Die AfD begleitet auch der Zauber alles Neuen. Ihre Zeit wird jetzt kommen, weil die Linken dieses Land mutwillig zugrunde richten.
Weg mit dem ruinösen sozialistischen Zauber!
Ich bin sehr sicher, dass die Ungarn sehr bald merken, was sie sich mit der neuen Regierung ins Haus geholt haben. Ihr Verdienst ist bald nur noch die Hälfte wert. Jetzt werden sie den Moloch mit füttern.
Ich denke, dass die Menschen nach 16 Jahren einfach auch gerne mal was anderes wollen. Und verkehrt ist es nicht, auch die beste Regierung neigt mit der Zeit zur Filzbildung. Ob die neue Regierung etwas taugt, weiß man natürlich nie.
Die nächste geschobene Wahl durch die EU, weg mit diesem Scheißhaufen.
Nach meinem Dafürhalten, hätte nicht Herr Urban als Person wieder kandidieren sollen , sondern eine gebildete hübsche Ungarin Mitte40 mit Charisma und gutem Leumund!
Magyar als Politiker sagt mir garnichts. Nun, jetzt müssen die Ungarn mit dem EU-Molloch zurecht kommen.
Für mich gibt es eine Erklärung, 16 Jahre ist zu lang. Das machen die USA besser. 2 Wahlperioden und raus.
Genau. Begrenzte Zeit an der Macht behindert die Ausprägung von Hybris bei Betroffenen und begrenzt dadurch hoffentlich Schäden durch Vetternwirtschaft. Ein Allheilmittel ist es dennoch natürlich nicht.
Wenn die Ungarn das so wollen, ja warum nicht ? Wir wollen in der Mehrheit auch eine Politik die uns das letzte Hemd nimmt. Die Menschen sind wohl so gepolt.
Die Ungarn werden ihre Wahl wohl bald bitter bereuen.
Wenn das Land für den Ukraine-Krieg ausgeplündert wird und das EU-Regime zwangsweise die ungarischen Grenzen für die kulturbereichernden Migranten öffnet.
Welch ein schwarzer Tag für die ungarischen Mädchen und Frauen.
Wie schade um dieses bisher schöne, saubere und sichere Land.
,,Die Ungarn werden ihre Wahl wohl bald bitter bereuen.“
Darauf warten einige beim deutschen Wähler seit einem Jahrzehnt vergeblich!🤷♂️
Sie meinen Russlands Angriffskrieg?
In der EU-Schublade liegen mit Sicherheit schon diskreditierende ,,Beweise“ parat, die man gegen Peter Magyar verwenden wird, falls er nicht so spurt, wie von ihm verlangt wird.
Wenn man die hier etwas genau beschreibt landet der Kommentar im Wartezimmer für Warten auf Freigabe.
Gut und schön, aber nach 16 Jahren (durchgängig), und das ist meine Meinung als Konservativer, muß man sich in einer Demokratie zwingend eine andere Regierung wählen. Eigentlich sind 16 Jahre schon viel zu viel des Guten.
Nun ja, aber auch bei anderem Wahlverhalten bekommt man nicht unbedingt eine andere Politik. Bei uns merkelt es zum Beispiel immer noch.
Allerdings wäre uns vieles erspart geblieben, wenn A. die Große schon nach 8 Jahren die Zügel der Macht hätte abgeben müssen.
Korruption ist das Hauptproblem in Ungarn.
Zweites Problem die Wertlosigkeit des Forint und daher die gewaltige Inflation.
Das Orban das nicht ändern konnte und beim Thema Korruption sich selbst belastet hat, wurde ihm nun zum Verhängnis.
Ob Magyar besser oder schlechter ist, wissen wir nicht. Aber ein Linker ist er nicht!
Guter Artikel, informativ und sachlich. Danke dafür!
Herrlicher Sarkasmus 😁
Ja, eigentlich ganz ok der Artikel, abgesehen der Narrativallüren und tendenziösen Wortwahl an manchen Stellen. Ausgewogen geht anders.
Dem schließe ich mich an. Warum das mehrheitlich mit einem Daumen nach unten bewertet wird, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Die Ungarn werden noch der Zeit mit Orban nachtrauern. Bisher brauchten sie keine Merkelpoller und Messerverbotszonen .
Genial, endlich Zuckerfeste in Budapest. 🤮Weihnachten wird wohl ausfallen. Die Barbershops werden erblühen.
Die Bildung wird sinken.
Aber ich nehme an, dass wollten die Ungarn genau so!
Weitermachen.
Und im Gulasch kein Schweinefleisch mehr.
Die Migranten wollen nicht nach Ungarn. Da gibt es zu wenig Geld.
No, Uschi öffnet bereits den Geldbeutel.
So naiv kann man nicht sein.
Das Stadtbild wird sich rasch verändern.
Kartoffelland zahlt am meisten und willige Helferinnen gibts en masse.
Orban hat es verpasst den Stab weiter zu geben, genau wie Kohl. Nur haben die Ungaren Glück, dass kein Schröder gewählt wurde und eine ungarische Merkel ist, glaube ich, auch nicht in Sicht. Ich finde eine 2/3Mehrheit gut. So braucht es keine Koalitionen, der Sieger kann seine Pläne verwirklichen und bekommt bei der nächsten Wahl die Quittung oder Belohnung. Alles in Allem ein guter Tag für Ungarn.
..auch meine Denke.
Nach 16 Jahren wie M. keinen Nachfolger aufgebaut, Trump macht das besser, der weiß um die Zukunft, ein perfekter Inszenierer und guter Delegierer.
Nach 16 Jahren Dauerregierung ist die Korruption, allegorisch als Pilzgeflecht im Wurzelwerk der Bäume, bei Berufspolitikern intrinsisch, systemisch. (siehe System-Theorie: Stichwort überkomplex). Sieht man ja deutlich bei der SPD und an der „Nochalance“ von Merz und der UnsereDemokratie-CDU.
..und was dieses Geschreibsel über diese ominöse Rechte „..und was die deutsche Rechte daraus lernen kann…“ soll, erschließt sich mir nicht. Also die AfD kann es schon mal nicht sein, die ist mittig.
Was weiß Herr Cherny, was wir nicht auch aus dem örr-mainstream-Sumpf wissen? Wahrscheinlich wenig…
Mein erster Gedanke beim Lesen der Überschrift:
„Ist das so???“
Was genau zeichnet „Rechte“ aus?
GRÜNROTLINKS
Staatsumbau hin zur Sozialismus-Diktatur, tiefes Hineinregieren ins „Private“ oder allgemein: Überregulierung „Hoheit über die Kinderbetten oTon SPD-Scholz“ oder als „Delikte“ unterhalb der Strafbarkeitsgrenze, Meinungsunterdrückung, Hass und Hetze ohne Argumente, Meldestellen… Blockaden demokratischer Versammlungen durch diese „Zivilgesellschaft“ als staatlich finanzierte (N)GO „Aktivisten“, Angriffe auf Demokraten, ein Inlandsgeheimdienst zum Maßvollzug an eben diesen… der Diebstahl des Privateigentums… Veruntreuung von Steuergeldern…juristische Willkür…
die deutsche Rechte kann daraus lernen, dass man mehrere Wahlen haushoch gewinnen kann und 16 Jahre an der Macht bleiben kann, wenn man wie Orban agiert. Die Leute wollten nach 16 Jahren mal einen Wechsel und die Einmischung der EU haben jetzt zur Niederlage geführt.
Orban wird ersetzt durch einen Halbrechten und Konservativen.
Was soll die deutsche Rechte daraus lernen?
Nichts!
Orban war einfach zu lange dran. Demokratie lebt vom stetigen Wechsel.
Ob in Deutschland ein politischer Wechsel überhaupt noch unter dem Diktat von „Unserer Demokratie“ möglich ist, das ist die entscheidende Frage.
In Ungarn funktioniert die Demokratie nich.
Korrektur: nich = noch
Ein Gewinn für die EU dürfte man wohl sagen, aber das bedeutet noch nichts! Ohne Deutschland kann die EU dicht machen! Also erst einmal die Kriminelle Struktur in der EU beseitigen!
Man kann also migrationskritisch und trotzdem kein Putin-Freund sein. Sollte sich die AfD und Co. mal von P. Magyar abschauen.
Magyar wurde von der Uschi geködert. Spätestens wenn die Aufnahmequote nicht erfüllt wird, gibts keine Kohle mehr und spätestens dann, werden die Bürger Ungarns aufwachen.
Wenn man das Steuergeld deutscher Bürger,nicht in fremden Kriegen und für ökonomisch absurde Sanktionen verschleudern will,ist man ,,Putin-Freund“?
Hat auch noch niemand gewusst!
🙈🤡🤣
Nö wenn man sich ständig an Nordstream aufhängt aber die russische Sabotage ignoriert auf jeden Fall..Niemand mag Verräter,,,
Offensichtlich ist Ihnen der Beschluss des BGH zum Thema entgangen.
https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/Strafsenate/3_StS/2025/StB__60-25.pdf?__blob=publicationFile&v=5
Gefallen ist Ungarn, nicht Orban.
Ungarn wird nun mit Uschis Neubürgern geflutet.
Das Strassenbild wird sich drastisch verändern.
Moscheen werden gebaut.
Den Ungarn wirds am Ende schlechter gehen.
Haltet eure Ziegen und Schafe fest!
So wirds kommen und am Ende wird Magyar sagen, ich wollte nur mal Regierungsschef sein, egal wie. Siehe Merz.
Erstmal sehen, was sein Nachfolger macht. Er hat bereits angekündigt, den Dialog mit Russland fortsetzen. Auch bei den anderen Politikfeldern gilt es, abzuwarten. Generell sollte die Amtszeit eines Regierungschefs auf zwei Legislaturperioden beschränkt werden.
Das wird ihm Uschi in Bälde verwehren. Jede Wette.
Ich denke diese Versprechen haben eine ähnliche Qualität wie Merzels „links ist vorbei“.
@ Die oberste Direktive – Ich stimme Ihnen zu. Erst mal abwarten wie es in Ungarn weitergeht. Das Geld für die Ukraine wird sicher jetzt fließen, aber ich glaube nicht das sich in Puncto Migration viel ändern wird.
Und die Amtszeit eines Regierungschefs sollte unbedingt auf zwei Legislaturperioden beschränkt sein!
Nicht nur in Ungarn.
Leider kann ich ihren Optimismus nicht teilen.
Der Islam wird sich in Ungarn rasend schnell verbreiten. Mit voller Unterstützung von Uschi.
Der Fall Orbán zeigt, dass Deutschland endlich lernen muss, klar zu unterscheiden: Nicht jeder „rechte“ Akteur steht für (r)echte Erneuerung. Viele rechtspopulistische Kräfte in Europa gehören letztlich zum selben Filz, den sie vorgeben zu bekämpfen. Diese Scheinopposition sammelt konservative Wähler ein, nur um sie am Ende dann doch zu enttäuschen.
Der Fokus liegt zudem falsch: Wer nur auf Parteien und Politiker setzt, begibt sich in gefährliche Abhängigkeit. Veränderung kann nicht von oben kommen, sondern muss im Inneren der Gesellschaft wachsen.
Das bedeutet: weniger Fixierung auf Konsum und Individualismus, mehr Hinwendung zu Gemeinschaftssinn und Verantwortung. Fehlt ein stabiles kulturelles Fundament, wie es historisch stark durch das Christentum geprägt wurde, bleibt Politik bloß oberflächlich. Wer das ausblendet, läuft Gefahr, immer wieder auf die falschen Akteure zu vertrauen, die einen am Ende bis auf das letzte Tröpfchen aussaugen.
Oh Herr, falls es dich gibt, befreie uns vom Linksextremisten Atlas.
Atlas (w/d) – der Länge und Häufigkeit der Kommentare und der speziellen „Logik“ nach zu urteilen, ist weiblich oder divers.
Oder ein Mitarbeiter von Apollo, um als Agent Provocateur den linken Wahnsinn bloß zu stellen.
Ansonsten wäre er ja nach den tausenden unterirdischen Kommentaren längst gesperrt – oder Apollo unglaubwürdig.
Oder von einer linken NGO bezahlt.
@ AfDjetzt!🇩🇪🇮🇱🇩🇪🇮🇱 13.04.2026 um 13:20 Uhr
Dann wäre er/sie/es von Apollo längst gesperrt.
Habt ihr auch Argumente?
Oder wolltet ihr nur die Diskussion stören?
@Wake Up
Hätten Sie etwas politische und historische Bildung, dann würden Sie vielleicht bemerken, dass der Mitkommentator @Atlas sogar eher konservative bis rechte Formen der Kapitalismuskritik vertritt, aber für Sie ist ws. jede Meinung, mit der Sie nicht übereinstimmen, schon linksextrem.
Keine Chance, dass diejenigen, die am lautesten grölen, jemals verstehen werden, dass links- und rechtsextrem für sich genommen keine Argumente sind.
Auch werden die meisten von ihnen nie begreifen, dass dieses Rechts-Links-Denken nichts verbessert, sondern selbst Teil des Problems ist.
Wer seine Identität über politische Richtungen definiert, hat sich ohnehin längst verloren.
Politische Überzeugungen sollten aus einer gefestigten Identität erwachsen. Nicht umgekehrt.
Wer sich selbst verloren hat und seine Rettung in der Politik sucht, wird am Ende einen hohen Preis dafür zahlen.
Paradebeispiel: „ReformUK“ von Nigel Farage als kontrollierte Opposition (= dem Gegenteil von Opposition) zur Globalokratie. Demgegenüber „RestoreUK“ (dummer Name mMn) von Rupert Lowe als die mutmaßlich wahre Alternative.
In D müsste eine Partei ähnlich der damals gehypten „Werteunion“ die Schwarz-Rot-Grün-Versager aufsaugen, da der Filz sonst eher kurz- als langfristig bei der AFD unterkommt.
Aber Ihre Analyse ist absolut korrekt: Es liegt nicht in erster Linie an den „Gewählten“, sondern dem Bildungsgrad der Wähler.
(Anm.: Natürlich wäre das wahre Gegenmittel die Abschaffung aller Parteien und Einführung direkter Demokratie als konstitutionelle Räterepublik aufbauend auf christlichen Grundwerten. Aber soweit sind noch nichtmal die Briten.)
Für Wahlrecht müsste eine Art Wahlführerschein Voraussetzung sein, in dem ein bestimmter Mindest-IQ und ein bestimmtes Mindestbildungsniveau nachzuweisen wäre – es darf auch nicht jeder Depp Autofahren. Dann sähe es in den Parlamenten völlig anders aus. Das ist natürlich nicht im Sinne der Regime.
Magyar ist nicht rechts!Liberal eher,aber all das ist grosser Zirkus!Er ist von der EU und Soros gekauft und das wird sich sehr bald bemerkbar machen☝️
Vetternwirtschaft ist Korruption mit Gschmäckle.
Aussage Chupalla.
A.Weidel : Diese Unmoral wird einigen Funktionären das Amt kosten ,wir werden es prüfen.
Regierungsbrandmauer fällt auch in anderen Parlamenten wird gemeinsam endschieden. .Gemeinsam für das Bayrische Model keine Verwandten als Mitarbeiter. FÜR ALLE
Mit Amigos wurde aufgeräumt. In Bayern.
Gemeinsam gegen Linksgrüne wäre ein Anfang.
Das endscheiden die Bürger.
Mir Ist auch Fauna und Flora wichtig.
Klima , na ja Solange die anderen großen Industrienationen nicht mit machen.
Zwecklos.
Links gerne ein bisschen davon ,aber bitte nicht extrem. bin nicht bereit mich ausbeuten zu lassen von Raubtierkaptialismus.
Siehe Ölmultis im Moment.
Die Linken und der Islam sind das Hauptübel dieses Planeten.
Dass Sie von der unersättlichen ReGIERung ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans, stört Sie also gar nicht.