Alkohol
Nur noch in lizenzierten Märkten: Ärzteverband will Verkauf von Spirituosen in Läden verbieten
Der Ärzteverband Marburger Bund will den Verkauf von Spirituosen in herkömmlichen Läden verbieten. Der Verkauf soll nur noch in lizenzierten „Alkoholshops“ erfolgen. Der Verband begründet diesen Beschluss mit dem Jugendschutz.
Von
Der Ärzteverband Marburger Bund möchte den Verkauf von Alkohol stärker regulieren und dafür hochprozentigen Alkohol in konventionellen Läden wie Supermärkten oder Kiosken verbieten. Spirituosen sollen im Gegenzug nur noch in lizenzierten Verkaufsstellen, sogenannten „Alkoholshops“, verkauft werden dürfen.
„Der Verkauf hochprozentiger alkoholischer Getränke soll ausschließlich in lizenzierten, spezialisierten Verkaufsstellen („Alkoholshops“) erfolgen“, erklärte der Verband auf seiner Hauptversammlung in Hannover. Herkömmlichen Verkäufern wie etwa Supermärkten, Kiosken oder Tankstellen wäre es verboten, Alkohol zu verkaufen.
Werbung
Laut dem Ärzteverband gehöre der Alkoholkonsum zu den größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken in Deutschland. Damit würde man besonders junge Menschen besser schützen. Denn früh etablierte Konsummuster würden laut dem Verband das Risiko für spätere Abhängigkeitserkrankungen steigern. Das würde auch soziale sowie gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.
Zudem unterstützt der Verband die Pläne des Bundesfamilienministeriums, das begleitete Trinken für Jugendliche ab 14 Jahren abzuschaffen. Der Verband bezieht sich dabei auf internationale Studien, die behaupten, höhere Altersgrenzen und strengere Verkaufsregeln würden den Alkoholkonsum insgesamt senken. Dadurch würde man insbesondere Jugendliche besser schützen, heißt es darin.
Werbung
Der Bund spricht sich zudem für eine aggressivere bundesweite Präventionsstrategie aus. Aufklärungskampagnen in Schulen, der Ausbau von Beratungsangeboten und die Förderung entsprechender wissenschaftlicher Forschung sollen Jugendliche schon früh vor übermäßigem Alkoholkonsum warnen.
Lesen Sie auch:
Mögliche Herzerkrankungen
Schwedische Studie: Moderne Windräder erzeugen mehr Infraschall als bisher angenommen
Eine Infraschall-Studie schwedischer Universitätsforscher kommt zu dem Ergebnis, dass moderne Windräder mehr Infraschall aussenden als bisher angenommen. Eine deutsche Studie hatte zuvor eine Korrelation zwischen hoher Windraddichte und einem signifikant erhöhten Risiko für Herzerkrankungen festgestellt.Wirtschaftskrise
Schlechte Standortbedingungen: Pharmakonzerne ziehen sich aus Deutschland zurück
Eli Lilly ist das größte Pharmaunternehmen der Welt. Jetzt halbiert es seine Investitionspläne für Deutschland und denkt sogar darüber nach, neue Medikamente hierzulande nicht mehr einzuführen. Auch Boehringer streicht Investitionen in Höhe von 900 Millionen Euro.Dieser ist jedoch in den vergangenen Jahren bereits stark zurückgegangen – besonders junge Menschen verzichten zunehmend auf den Konsum von Alkohol. Gestiegene Alkoholpreise, strengere Werbevorschriften und Präventionsarbeit sorgten für einen allgemeinen Rückgang.
Damit könnte der Marburger Bund ein Modell anstoßen, das dem schwedischen ähnelt. Dort wurde der Verkauf von Alkohol in Supermärkten vollständig verboten. Bier, Wein und Spirituosen kann man nur noch in staatlich betriebenen Alkoholgeschäften mit dem Namen Systembolaget kaufen. Der Verkauf ist nur Personen ab 20 Jahren erlaubt, die Preise sind entsprechend hoch und die Öffnungszeiten stark begrenzt.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Was geht das den Marburger Bund an?
Das gleiche wie UNO WHO, UNESCO, UNICEF, NATO und so weiter, und so weiter!
Nix, aber auch die müssen die Backen einmal aufblasen und irgendeinen Hirnfurz absondern! Die haben alle einen gewaltigen Dachschaden. Doofland besteht nur noch aus Wahnsinnigen Vollidioten und der meiste Pöbel macht alles mit…
wo haben sie sich das ageschaut?
in norwegen und schweden, dort ist es schon seit 100 jahren so.
staatlich betriebenes vinmonopolet und systembolaget.
suedlichere europaer waren immer verbluefft, wenn sie rasch im supermarkt ein alkoholisches getraenk fuer einen netten anlass kaufen wollten, und dort keines fanden.
man lachte ueber die dummen, bevormundeten skandinavier.
jetzt werden wir noch selbst die dummen.
der vorschlag duerfte der EU insgesamt sehr gefallen.
vielleicht haben sie ihn sogar laengst selbst erwogen, und ihn lediglich zu tarnzwecken durch den immer zu diensten stehenden aerzteverband in die welt setzen lassen…?
Oh, jetzt ist mir manches klar. Das liegt nicht an deren jahrhunderter langer Vorliebe für Met. Die besaufen sich aus Spaß bis zur Füllgrenze und kotzen dann auf der Fähre laufend über die Reeling, damit sie den Zoll nicht entrichten müssen. Die beste Währung, wenn wir zum Angeln nordwärts fahren, ist immer das klare Wässerchen. Wir dürfen das als Eigenbedarf dabei haben. Schon früher (als Mann noch „Fahrensmann“ war) warste mit 2 Buddels der King im Puff 😀
Gib einem Vollidioten einen Posten und du hast einen ergebenen Vasallen.
Sehr viel.
Man sollte auch die Werbung verbieten.
Für trockene Alkoholiker bedeutet ein TV-Spot immer Erinnerung an den Stoff.
Das ist so wie: Autos verbieten weil manche Fahrer Unfälle bauen.
Für Werbeverbot für Alk bin ich auch. Ich bin aber auch für ein Werbeverbot für wertlose und unsinnige Produkte und wirkungslose „Medikamente“.
Das ist die gleiche,,Logik“,wie die der Neubürger,Frauen in Säcke zu stecken,damit potentielle Vergewaltiger nicht in Versuchung geführt werden.🙈🤡
Schwachsinn beginnt meist im eigenen Hirn, es ist aber einfacher, auf andere zu zeigen.
Alkoholkonsum in einem erhöhten Maß macht gesundheitliche Probleme und das zahlt auch auf die Kosten ein. Soweit haben wir ein Thema. Mich stört vor allen Dingen daran, dass die Folgen des Drogenkonsums oder Medikamentenmissbrauchs nicht angesprochen werden. Liegt das daran, dass die Damen und Herren sich gerne selbst mal eine Prise Schnee gönnen oder sich auf Rezept aus der pharmazeutischen Küche bedienen? Häufig gehen diese drei, nicht gerade der Gesundheit zuträglichen Arten des Konsums nebeneinander her.
Wer über die Maßen säuft, tut das sicherlich auch manchmal, weil es in der eigenen Gemeinschaft so üblich ist, tut es aber nicht weniger häufig, weil psychische Gründe vorliegen. So jemand lässt sich nicht abschrecken, sondern wird substituieren und geht auf andere Drogen, welche noch weniger der Kontrolle unterliegen. Gesundheitskosten senkt man deshalb mit dem Vorschlag nicht.
Diese Drecks sogenannte Solidaritaetsgemeinschaft nuss dringend aufgeloest werden! Staendig wird damit argumentiert um Freiheiten einschraenken zu wollen!
Meine Freiheit soll eingeschraenkt werden weil ein paar mit Freiheit nicht umgehen koennen?
Vergesst es. Ich habe die vernuenftige Entscheidung getroffen mich nicht Corona impfen zu lassen mus aber trotzdem fuer die ganzen abartigen Kosten auch mit aufkommen. Damit muss endlich Schluss sein.
Und Leute wie Sie sind schuld daran sdass ich das System mittlerweile komplett ablehne!
Ich habe nicht geschrieben, dass ich das gut heiße. Ich habe lediglich bestätigt, dass es Alkohol bedingte Krankenkosten gibt. Ich habe aber auch geschrieben, dass das keine Lösung ist, ganz im Gegenteil vermutlich sogar noch viel mehr Kosten nach sich zieht.
Ich selbst war in meinem ganzen Leben, mal abgesehen von einem Jahr immer Nettozahlerin der Krankenkasse. Habe mich auch nicht impfen lassen schlucke auch nicht alles was ein Arzt verschreiben möchte und bin deshalb auch gesund. Mich ärgert nicht weniger, wenn meine Krankenkassenbeiträge ständig steigen und wenn alle für das Verhalten einiger weniger in Haftung genommen werden, welche sich fahrlässig verhalten. Noch mehr ärgert mich daran, dass auch hier wieder der Staat abkassieren wird. Man argumentiert aber schlecht, wenn man die vorhandenen Probleme abstreitet.
Das Problem ist doch nicht die Solidargemeinschaft. Das Problem ist die Argumentation.
Ohne medizinische oder auch soziale Solidarität können wir alle einpacken.
Da machen es sich dann nur noch die oberen Zehntausend gemütlich.
Darauf erstmal ein Fläschchen Korn 😉 Rülpsen
Die Ärzte vom Marburger Bund sprechen wohl aus eigener Erfahrung, haben sie sich doch während des Studiums bei diversen Kneipentouren bis zum Verlust der Muttersprache besoffen.
Mein Hausarzt meinte mal, ich solle mir leiber einmal im Monat die Kante geben, statt jeden Abend einen zu trinken. Als ich ihm sagte, dass man sich mit Whisky für 100 Euro nicht betrinkt, wurde er nachdenklich.
Welcome to the Brave New World…. Sorry Brave New Dummland
Da kann ich einen Schwank aus Australien beitragen, wo ich vor drei Jahren mit meiner Familie war. Dort gibt es auch lizenzierte „liquor shops“, nur die dürfen alkoholhaltige Getränke verkaufen.
Wir (Vater, Mutter, Tochter und Sohn) waren also im liquor shop und Tochter und Sohn haben sich jeweils eine (!) Flasche deutsches Bier ausgesucht. Das Problem: der Sohn war erst 20 – Ansage: er darf kein Bier kaufen. O.k. sagte ich, kaufe halt ich das Bier. Nein, geht auch nicht, der Verkäufer wüsste ja, dass das Bier für den Sohn ist. Also gut, wir gehen also alle raus und ich komme nochmals rein und kaufe das Bier allein. Nein, geht auch nicht, weil ich „on video“ sei zusammen mit dem Sohn und nun dürften wir 24 Stunden keinen Alkohol kaufen.
Ich habe dann einen anderen liquor shop gefunden, den ich allein betreten habe…
Wenn man sich ansieht, was Australien in der Plandemie mit den Menschen angestellt hat, würde ich dieses Land freiwillig nicht besuchen. Kein Wunder – wurde es doch als Entsorgungsland für Verbrecher genutzt.
Meines Erachtens sind das Problem nicht die Nachfahren von Kleinkriminellen, sondern die Denkweise von deren Wärtern.
Das Land ist wunderschön und die Menschen supernett. Das Problem sind die Behörden und die Vorschriften, die sie erlassen – also ganz wie in Deutschland bzw. in der EU.
Hm, wieviel der TOP-10 der tödlichsten Tiere der Welt leben in Australien? Mir fallen ein: Trichternetzspinne, Weisser Hai, Salzwasserkrokodil, Würfelquallen, Inland-Taipan, Blauringkrake … dazu die hohen Temperaturen und Flugzeiten von zig Stunden … danke nein. Australien bekommt mich garantiert nicht zu sehen.
Die netten Menschen dort wählen aber genauso begeistert und immer wieder ihre Peiniger, wie in Almania.
Erich Zann, Musiker 11.05.2026
Nun wenn es dein Wille ist….
Aber die Aurora Australis (tasmanische See) bekommste dann auch nicht zu sehen.
Ist m.M.n. noch viel schöner als im Norden.
Wunderschöne warme Farben von gelb orange rot.
Und so dick mußte dir auch nicht anziehen 🙂
Australien ist längst schon ein übler Polizeistaat, von dem „man“ sich „eigentlich“ fernhalten sollte. Auch wenn die USA je nach County auch strenge Alkoholgesetze haben, habe ich da noch nie so einen MickyMaus-Blödsinn erlebt.
Genau so hätten sie es am liebsten bei uns.
Der Deutsche denkt sich dazu noch ne Bürokratie aus! Eine Meldestelle ans Bas-Ministerium.
Einfach irre…..
Das ist eine Geschichte, die mich endlich wieder zum schmunzeln bringt, danke.
Zum generellen Thema Alkohol: meinetwegen können Alkohol und Zigaretten doppelt so hoch besteuert werden. Da in Bier nicht so viel ist, wird das nicht so teuer. Warum ? Ich trinke kaum Alkohol und rauche fast nicht. Meinetwegen kann auch Zucker höher besteuert werden. Dann fress ich weniger Haribo und den anderen Schei… und trinke weniger übersüßte Fruchtsäfte. Der Marburger Bund kann ja seine Gedanken ruhig aussprechen, aber bestimmen was genau nun gemacht werden soll, das sollten wir. Um die Kosten des Sozialsystems zurückzufahren sind als erstes die Invasoren zurückzuführen. Zumindest die, die hier nichts zu suchen haben. Und noch was: ich bin für eine kleine aber spürbare prozentuale Beteiligung an den Krankheitskosten wenn denn damit die Kassenbeiträge sinken ! Der Patient muss überlegen ob es nötig ist zum Arzt zu gehen wenn er selbst ein wenig daran beteiligt wird. Ausnahmen könnte es geben.
Sehr viele Menschen verletzen sich beim Sport. Skifahren, Fußball, … . Mache ich alles nicht. Soll ich jetzt eine Sportsteuer fordern?
Damit Kassenbeiträge sinken sind andere Faktoren wichtiger, z.B.:
– Weg mit der unnötigen Bürokratie
– Echter Wettbewerb zwischen den verschiedenen Kassen
Und raus mit Nicht-Beitragszahlern ohne Aufenthaltsberechtigung. Dann erübrigt sich diese Diskussion von selbst.
Die Krankenkassen sind schon im Wettbewerb. Vielleicht noch nicht genug (auch wegen Gesetzesgrenzen). – Zur Sportsteuer: Das geschieht schon über die Vereine, da man sich dort über den Vereinsbeitrag oft/meist? zusätzlich versichert… oder tw. versichern muss. Dennoch kann ein Sportler durch viele OPs belasten oder aber durch weniger extremen Sport zunächst entlasten, da er oft gesünder bleibt. Im Alter rächt es sich in der Rentenkasse wenn er länger lebt… 😉 Somit wären Alkohol und Rauchen vielleicht wieder besser für die Rentenkasse… ? 😉
Es wüde schon reichen, daß die „Patienten“ eine „Behandlungskostenaufstellung“ -so wie bei Privatpatienten- unterschreiben müßten.
Dann würden Manchem die Augen überquellen- was der liebe Doktor bei ihnen alles abrechnet.
Immer diese med. Jammerlappen, ich habe weder Zahn- noch andere Quacksalber verhungert im Graben liegen sehen 😀
Wieso hat der Beitrag 12 Daumen runter?
„Ich bin für eine kleine aber spürbare prozentuale Beteiligung an den Krankheitskosten wenn denn damit die Kassenbeiträge sinken !“
Entschuldigung, aber Sie haben nicht alle Nadeln an der Fichte!
Was nichts kostet, wird auch nicht wertgeschätzt. Und tatsächlich gehen die Deutschen unerklärlich viel zum Arzt. Wir haben keine Gesundheitskultur mehr. Kopfschmerzen? Pille einwerfen und wenn die nicht hilft, zum Arzt. Der hat eine stärkere Pille.
Ein bißchen mehr Frankreich würde helfen: sich nicht verrückt machen, weil man raucht, mehr rotes Fleisch essen und Rotwein trinken. Das machen die ohne nachzudenken, weil es ihre Kultur ist. Ergebnis: weniger krank, länger leben.
@ Jupp Schmitz
„wenn Sie es schaffen“
Was soll das? – die letzten 4 Worte demaskieren Sie 🙂
Hallo Dora, warum so primitiv ???
Bringen Sie vernünftige Argumente wenn Sie es schaffen…
An die Kritiker: Ihr wollt also immer (für Euch kostenlos) zum Arzt gehen ?
Wer vernünftig damit umgeht : ja, kann man darüber reden. Aber wer tut das ? Und wer kontrolliert das ? Und wieviel Besuche sollen frei sein ?
Und warum kommen wohl so viele in unseren Sozialstaat? – Wenn die Kosten sinken sollen muss der Patient (In kleinem Umfang) daran beteiligt werden – wenn dafür die Beiträge sinken ! Zum Einen erhaltet ihr mehr Lohn. Zum zweiten muss der Arbeitgeber nicht so viel beisteuern. Das macht unsere Produkte billiger. Und als drittes: das Ärzthopping wird eingedämmt. Es geht um DIEJENIGEN die unser System ausnutzen. Egal ob Geschenkte oder Einheimische. Wirklich chronisch Kranke kann man entlasten. Ausserdem sollte jeder Arztbesuch unmittelbar mit einer schriftlichen Kostenübersicht an den Patienten geschen. Damit er sieht was er verursacht u. der Arzt berechnet !!
Ihr könnt meckern wie ihr wollt: es wird kommen ! Beteiligt euch doch an der Ausführung, das würde helfen.
Stimmt, nur ein Hinweis: der Arbeitgeber zahlt nichts. Das ist so ein typischer deutscher Irrtum. Der Arbeitnehmer muss seinen Lohn plus Gewinn durch seine Arbeit voll reinbringen, sonst gibt es seine Stelle gar nicht. Der sog. „Arbeitgeberanteil“ ist somit nur eine Nebelkerze und stillt das sozialistische Bedürfnis nach Umverteilung.
https://ikk-suedwest.app/beitraege-und-tarife/arbeitgeber-und-arbeitnehmeranteil/?i=1
Der Arbeitgeber zahlt zunächst die Hälfte der Sozialversicherungen für den Arbeitnehmer. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist sein Anteil 7,3 %. Das kann er aber als Betriebsausgaben geltend machen.
Ich bin privatversichert und sehe die Kosten. Die Arzt- und Laborkosten sind nicht so erheblich und bei den Kassenpatienten nochmal deutlich darunter. Eher schon die leichtfertig verschriebenen Medikamente, denn die preiswerten, aber meist sehr wirksamen Hausmittel kennt heute kein Arzt mehr. Den Vogel schießen aber die Krankenhäuser ab. Eine Woche KH nur zur Beobachtung kostet soviel wie zwei Mittelmeerkreuzfahrten.
Kaiser Wilhelm 11.05.2026
So ist es!!!
Bin ja schon ein alter Sack.
Junge Nachbarsfamilie (mit Kind) -sehr nett- hatten schon tagelang mit bösartigem Husten zu kämpfen. Vom Doc viel Pulver + Tabletten.
Mein Finanzminister 😉 hat dann altes Mittel angewendet- Spitzwegerich als Sud zum Einnehmen. Innert 3 Tagen war die Sache erledigt.
Palim Palim!
Schon lustig, daß die Kasper auch noch gegen ihre eigenen Interessen handel, indem sie die Kunden zur Konkurrenz treiben.
Jetzt ist der Marburger Bund auch schon Gesetzgeber. Hab ich was verpasst?
Der Marburger Bund tut der Bundesregierung nur einen Gefallen und bereitet die nächsten Gesetzesänderungen vor. Gibt es zu viel Protest aus der Bevölkerung wird man nichts tun. Gibt es Zustimmung wird man es nutzen, um die Steuern zu erhöhen. Der Alkohol wird in den Supermärkten bleiben, denn sonst gibt es Stress mit den Supermarktketten.
Die EU importierte laut von Juli 2025 bis März 2026 insgesamt 1,9 Millionen Tonnen Palmöl.
Palmfett, Palmöl oder Palmoil.
Es ist im Brotaufstrich, in Keksen, Babynahrung und Waschmittel – Schätzungen zufolge listet jedes zweite Produkt im Supermarkt Palmöl in der Zutatenliste auf.
Doch obwohl es im Alltag allgegenwärtig ist, ist es umstritten.
Palmöl steckt in vielen Lebensmitteln, Kosmetika und Putzutensilien. Doch es gibt zwei Gründe, die gegen den Konsum sprechen:
Klimaschutz und Gesundheitsrisiken.
https://rp-online.de/wirtschaft/lebensmittel-benzin-kosmetik-worauf-man-bei-palmoel-produkten-achten-sollte_aid-146904465?
– und woher kommt das Palmöl?
Immer größere Flächen werden für den Ölpalmenanbau benötigt.
Dafür wird tropischer Regenwald in einem enormen Ausmaß gerodet.
Nicht nur das,guckt immer auf die Zutantenliste!Gehärtete Fette-könnt ihr auch gleich in die Tonne werfen.Phosphat-geht ins Blut,auch fast überall drin.Glukosesirup,macht noch schneller fett als Zucker.Emulgatoren-schlecht für die Darmschleimhaut!Besonders schädlich https://drbine.substack.com/p/polysorbat-80-uberwindet-die-blut „Polysorbat 80 überwindet die Blut-Hirn-Schranke
Polysorbat 80 in Lebensmitteln beschleunigt den altersbedingten kognitiven Verfall (bei Mäusen)“ Guten Appetit!
Ich stimme Ihnen beim Palmöl bzw. Palmfett zu, aber sorry, es geht um Schutz von Menschen, Gesundheit und Umweltschutz. ES GIBT KEINEN „KLIMASCHUTZ“. Das ist ein ideologisches B*llsh*twort.
Sie haben ja sowas von Recht.
Aber leider sind uns schon vor langer Zeit die Mammute und Auerochsen ausgegangen, die unsere Vorfahren hauptsächlich gefressen haben.
Das Grünzeug (z.b Spitzwegerich, Sauerampfer, Brennessel etc.) half bei der Verdauung. Aber da mußte man sich noch richtig abschuften um an solches zu gelangen. Früher (kann mich noc als Kind erinnern) hielt Brot mehrere Wochen oder Hausgeschlachtetes über den ganzen Winter.
Heute haben wir die Lebensmittelindustrie, Rewe,Aldi, Edeka und glauben die wollen uns Gutes tun. Deshalb muß man man vieles auch nach ner Woche schon wegschmeißen 😉
Eine sehr gute Analyse!
Wenn man Betroffene junge Menschen in seinem Umfeld hat, sieht man man die Sache naturgemäß anders! Es ist überfällig und nur zu begrüßen, wenn ich auch sonst Reglementierungen kritisch sehe! Alkohol ist ein Zellgift und zu gar nichts nutze 😟
Das ist eine Erziehungsaufgabe. Auch gesunde alkoholische Getränke sind Heranwachsenden nicht förderlich. Aber für Erwachsene überwiegen die Vorteile deutlich und steigern sich mit zunehmendem Alter, schon weil der Arteriosklerose entgegengewirkt wird.
Die USA untersuchen ihre Veteranen seit Jahrzehnten. Zwei Dinge haben sich klar als gesundheitsförderlich und lebensverlängernd herauskristallisiert: klassische alkoholische Getränke und Vitalstoffpräparate.
Mäßiger, aber regelmäßiger Alkoholgenuss verbessert die Nierenwerte enorm. Zwei Studien aus USA und Japan.
Als nächstes kommt diese Forderung auch für zuckerhaltige Getränke.
In speziell lizensierten Limo-Läden …
Tatsächlich tötet der Konsum von Zucker mehr Menschen. Man schätzt zwischen 180T bis 340T pro Jahr. Wäre also gar nicht so unsinnig.
Das Leben muss verboten werden, denn es ist absolut tödlich.
Zucker toetet? Wird da so gezaehlt wie bei Corona? Kurz vor der Autofahrt Cola getrunken, bei Verkehrsunfall gestorben = Zuckertoter?
Das Leben ist toedlich!
Ist er an oder mit Zucker gestorben? Kann man sich impfen gegen Zucker? Gibt es da eine Empfehlung von who? Bitte furzen sie in den Ellbogen!
Als alter Sack (die 83 grad hinter mir), der im Leben fast alles außer Hasch ausprobiert hat was der Doc heute „verbietet, hab ich mal was für dich.
https://www.facebook.com/groups/2097033064116950/permalink/2179344939219095/
https://www.med.uni-magdeburg.de/fme/prmed/Kindheitserinnerungen2.pdf
… und jeder Soldat ist ein potentieller Mörder (BVG-Urteil dazu, wer schon wieder Puls hat); damit wäre die Abschaffung der Bundeswehr auch eine Möglichkeit Leben zu retten XD
Wer hat denn dieses Märchen erfunden?
Leben ist immer lebensgefährlich.
Was für ein gequirlter Bullshit.
Vielleicht sollte der Marburger Bund mal vorher in die Länder schauen, wo solche Shop-Modelle länger üblich sind. Da würden die Ärzte dann feststellen, dass in all diesen Ländern (ich verweise u.a. auf Finnland) die Zahl Alkoholkranker erheblich höher ist als in Deutschland.
Die Idee des „MB“ sollte wieder in der Schublade verschwinden und dort vor sich hin schimmeln.
Diese ewige Bürgerbevormundungs-Arie geht mir auf den Geist.
Schlimmer als der Schnaps den ich nie trinke………… 🙂
Aber dennoch muss ich Ihnen widersprechen: Im Gegensatz zum Klischee, dass die Skandinavier die größten Suffköppe seien, so muss man doch festhalten, dass der durchschnittliche Alkoholkonsum in Deutschland um einiges höher liegt – und einer der höchsten weltweit ist.
Aus N, S, DK und SF kenne ich es so, dass oft am Wochenende ziemlich hemmungslos gesoffen wird. Unter der Woche (Ausnahme DK) aber kaum.
In D wird ja zu allen Anlässen getrunken. Aus Bayern kenne ich das Mittagsbier, bei Geburtstagen in der Firma Sekt, oder wenn ein Erfolg gefeiert wird oder wenn nur der Kreislauf in Schwung gebracht werden muss. Alkohol ist bei uns eher Alltag.
Interessante Statistik:
https://de.statista.com/info
Dennoch: Schluß mit der Erziehung der Bürger!
Hier eine bessere Seite:
https://datacommons.org/ranking/Amount_Consumption_Alcohol_15OrMoreYears_AsFractionOf_Count_Person_15OrMoreYears/Country/europe?h=countryHRV&unit=L&hl=de
Da geht es aber lediglich um den Alkoholkonsum pro Kopf.
Über den Anteil der Alkoholiker an der Bevölkerung habe ich nichts gefunden.
Es kann ja wirklich sein, dass es in Finnland trotz allgemein niedrigem Konsum als bei uns, anteilig mehr Alkos gibt oder wie auch immer.
Das übliche Schwarzbrennen in diesen Ländern wird halt nicht in der Statistik erfasst. 😉
Die Alkoholmenge ist uninteressant. Wer einen künstlich hergestellten Hochprozenter in Cola säuft, belastet seine Gesundheit damit. Wer die gleiche Menge Alkohol als Bier oder Rotwein trinkt, führt eine Gesundheitskur durch.
(Auch der Rotwein sollte dazu klassisch produziert sein! Die gemixten Weine, verlieren die meisten gesunden Zutaten durch Oxidation.)
Ist auch meine Erfahrung als Fahrensmann.
Wenn die an „Klares“ rankommen, saufen die halt „auf Vorrat“ !!!
So schnell wie die dort ne Pulle lehrten, hab ich das nicht mal bei den Russen erlebt. Wobei bei den Russen noch ne „gewisse Trinkkultur“ festzustellen war.
Die hatten immer ihr eigenes Gläschen in der Tasche 😉
„Laut dem Ärzteverband gehöre der Alkoholkonsum zu den größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken in Deutschland.“
Und warum hört man dann nichts vom Ärzteverband, wenn es z.B. um Alkohol im Hustensaft für Kinder geht?
eben.
Selbstverständlich gehört bei diesen Läden dann auch dazu, dass die Bezahlung nur unbar erfolgt und ggf. die Identität des Käufers erfasst wird.
Die Versklavung schreitet voran. Kiffen ist durchaus erwünscht, Alkohol muss verboten werden. Wo will der Staat dann bloß die vielen ausfallenden Steuern hernehmen…Ich trinke keinen Alkohol, aber diese Einschränkungen gehen mir auf den Geist, genau wie die Zuckersteuer.
Haben Sie schon mal was von Epstein gehört, dann erübrigt sich doch Ihre Frage.
Welchen konkreten Sinn soll das haben? Alkoholische Getränke sind keine Spontankaufwaren, es sind Plankäufe oder suchtinduzierte Käufe. Niemand steht an der Kasse und denkt sich: „ah jetzt noch den Vodka im Aufsteller hier kaufen“.
Bei uns aufn Land gibt es genau so einen lizensierten Laden für vorallem alkoholische Getränke. Der ist gut besucht, da man dort im Angebot günstig heimisches Bier bekommt. Welchen Vorteil hat das jetzt gebracht? Nix… Luftnummer nennt man das.
Vorallem warum ist das Thema Alkohol und Genussmittel plötzlich so ein Thema? Die Absatzzahlen gehen jedes Jahr weiter in den Keller. Suchtkranke gibts vorallem wegen der Lage des Landes und damit die Lebensituation der Kranken, Alkohol ist ein BETÄUBUNGsmittel, man schüttet sich das nicht aus Langeweile rein.
„Luftnummer“ – nicht ganz.
Es bringt eine neue Überwachungsbürokratie mit staatl. finanzierten Bürokraten und Lizensgebühren. Der gesellschaftliche „Nutzen“: „Alkoholiker“ werden besser erkannt und können ohne große Umschweife von der Gesellschaft direkt und nachhaltig geächtet werden.
Nein, die Alkoholiker werden eine neuartige Dienstleistung buche: „Kauf von Alkohol als Strohmann“. Es werden nicht mehr erkannt.
Abgesehen davon sollten wir das Prinzip der Selbstverantwortung wieder in den Vordergrund schieben. Ich will keinen Nanny-Staat!
Ablenkung. Gleichschaltung. Geilheit, etwas abzusondern, das gehört wird. – Die Unfähigkeit der Ärzteschaft hat sich dabei doch schon während der Coronazeit gezeigt.
Gibt es schon, in Schweden. Gut sortierte Stores mit entsprechend kompetentem Personal. Wie genau der Wechsel des Vertriebskanals zu einem gesundheitlichen Vorteil wird, erschließt sich mir nicht.
Die sogenannten „Systembolaget“…..dürfen lediglich in Orten geführt werden, die Stadtrechte innehaben.
Hat nicht zu weniger Alkoholkonsum (auch nicht dem der Jugend) geführt…..müsste der „Marburger Bund“ eigentlich auch wissen.
Kommt darauf an, mit welcher Zeit Sie den schwedischen Alkoholkonsum vergleichen.
a) ist er deutlich geringer als in Deutschland
b) hatte Schweden im 19. und Anfang des 20. Jhdts. erhebliche Alkoholprobleme (schon Kinder waren Alkoholiker); deutlich dramatischer als heute in D.
Was das betrifft war Schweden durchaus erfolgreich.
Der Konsum ist übrigens dort immer noch rückläufig.
Die Systembolaget Läden registrierten früher Namen und Mengen. Das ist schon lange nicht mehr der Fall. Heute muss man nur noch einen Altersnachweis liefern.
Schweden hatte schwerwiegende Alkoholprobleme. Diese wurden nicht allein von der Regierung angegangen. Es gab im „Folkhemmet“ (Volksheim – wie sich die schwedische Gesellschaft als fürsorglich selbst beschreibt) sehr viel Einigkeit über Zugangsbeschränkungen für Alkohol. Immerhin kam es nicht zu einer Prohibition wie in den USA.
Das System der Spezialverkaufsstellen für Alkohol wurde von weiten Teilen der Bevölkerung akzeptiert und gestützt.
Die Skandinavier sind ein Sklavenvolk. Sie waren auch schon immer hyperamerikanisiert. Kaum kamen die E-Autos, hatte sofort jeder Norweger eins. Kartenspielen in der Öffentlichkeit war in Schweden verboten (ehrlich!). Sie lassen sich auch willig den Alkohol verbieten. Alle sozialistischen Volksbeglückungen werden widerspruchslos übernommen. Den Feminismus haben sie schon frühzeitig bis zum Exzess betrieben, den Zuwanderungskult ebenfalls, bis nun das Land an der Kriminalität zu scheitern droht. Ich nehme diese Leute nicht ernst.
Kaiser Wilhelm
11.05.2026 um 14:52 Uhr
Für Dänemark trifft das alles nicht zu.
Und zu den anderen Skandinaviern könnte ich Ihnen viel erzählen. Sprengt jedoch den hiesigen Rahmen. Und noch viel wichtiger: Ich habe keine Lust.
Nur noch: Ihre Zusammenfassung entspricht nur sehr minimal den skandinavischen Realitäten.
Wir dürfen ja Finnland, die Färöer, Island und im weiteren Sinne Grönland nicht außer acht lassen.
Zudem ticken die Länder enorm unterschiedlich.
Die Dänen sind die absoluten Freigeister und lassen sich nicht mit den obrigkeitsgläubigen Schweden vergleichen.
Usw.
Ihre „Analyse“ ist zu oberflächlich und greift zu kurz.
So kenne ich das aus Abu Dhabi.
Eigentlich war ich immer froh, dass das bei uns alles irgendwie normaler war.
Das ist in islamischen Ländern schon lange so!
Wie wäre es, wenn es nur noch vorausgegüllte Wahlzettel gäbe, die vom freien, mündigen Souverän nur noch in die Wahlurne einzuwerfen sind.
Würde der Wunsch des Marburger Bundes umgesetzt werden, würde das die Beschaffungskriminalität nur steigern, so wie die Preise.
Deshalb hießen in der Ostzone die Wahhlen ja auch zutreffend „Zettel falten“.
… und vorher muss man den Wahlzettel kaufen.
Der Preis richtet sich nach dem Erscheinungsbild des Käufers – rechtsanmutende zahlen mehr – ist aber inkl. MwSt..
Selber Brennen ist auch kein Geheimnis.
Der richtige Alkoholiker trinkt in der Konsequenz dann auch Spiritus. Nichts gewonnen außer den gefährlichen Folgen durch Methylalkohol.
Ist das denn nicht schon so? Vorwärts immer, rückwärts nimmer. DDR 2.0!
Nur mit dem Unterschied, dass man in der DDR mit Alkohol nicht so strikt umging.
Die Freiheit zu saufen hatte man – wenn man nicht komplett aus der Rolle fiel.
Und trotzdem saufen die uns stehen unter Drogen.
Ja, die Machthaber und eifern Epstein nach!!!
In Krisenzeiten ist Alkohol eine beliebtes Mittel für Desinfektion und Hygiene. Wenn Währungen an Wert verlieren oder die Versorgungskette zusammenbricht, entwickelt sich Alkohol oft zu einer harten Parallelwährung.
Oder man hat wenigstens noch die Chance, sich tot zu saufen bevor das ganze Kriegselend über einen hereinbricht.
Am besten erhält man den Alkohol auf Rezept des Arztes und dann in der Apotheke.
Winn Winn Situation für alle. Leider wird die Krankenkasse keinen Zuzahlung leisten.
😃😃😃😅
Und wenn daraufhin alle weniger konsumieren, dann ist es auch wieder nicht Recht, weil die Alkoholsteuer aufhört zu fließen und weil die Erzeuger reihenweise Insolvenz anmelden. Bei den Winzern und Brauern kann man das jetzt schon beobachten!
Wieviel die Expertisen des Marburger Bundes wert sind, zeigt zum Beispiel die folgende Stellungnahme des NRW-Landesvorsitzenden Dr. med. Hans-Albert Gehle vom 19. Januar 2022: „Wir Ärztinnen und Ärzte wissen, dass einzig mit Hilfe von Corona-Impfungen diese verheerende Pandemie besiegt werden kann. Wir wissen, die Impfungen sind der sicherste Schutz für Jeden vor einem schweren Verlauf oder qualvollen Tod durch Corona.“
Gestern wurde auch in den NDR-Nachrichten vom neuesten Vorstoß des Ärzteverbandes berichtet, mit dem unüberhörbaren Unterton, es sei unbedingt notwendig, den Ärzten zu folgen. Vorher ging es um das neue Gesetzesvorhaben zum sogenannten Femizid, mit der ausdrücklichen Bekräftigung: „Die Forderung danach steht schon lange im Raum“. Ja, dann muss in der Logik der linken Nachrichtenredakteure natürlich unbedingt gehandelt werden. Und nach der Meldung über den Marburger Bund kam die „Information“, Deutschland habe seine Ressourcen für 2026 jetzt schon aufgebraucht.
Der Ärzteverband sollte lieber dafür sorgen, dass man einen Arzttermin bekommt und nicht Monate darauf warten muss!
Sog. Ärzteverbände haben immer mitgemacht. Man erinnere sich nur an die Corona-Impferei. Von noch dunkleren Zeiten ganz zu schweigen.
Vielleicht brauchen sie ja nur einen Grund, um wieder Grenzkontrollen einzuführen? Bei Alkohol und Benzin klappt das ja ganz gut, bei Illegaler Migration eher weniger!
Hochprozentig ??? Da gibt es außer Stroh-Rum kaum etwas zu verbieten.
Das überwiegend angebotene „Fusel-Wasser“ mit 38-42% kann man ja nicht als hochprozentig bezeichnen. Das fällt eher noch in die Kategorie Likör !
Ich erinnere mich noch an Zeiten da hatte Korn, … 40%! Inzwischen nur noch 32! Staat hat in den letzten Jahren die Alkoholsteuer nämlich immer wieder erhöht!
Den mit 32% gab es schon immer. Der andere war Doppelkorn.
nennt sich“ Drink zwei“
Bitte was? Ab 40% zählt das schon als hochprozentig.. Siehe Wodka z.B. Wodka mit 50% brennt dir alles weg, jedenfalls war das bei mir so. 😄
Slivovitz (Badel oder Grunzanska) spielt auch in der Kategorie.
Hat sich immer gelohnt , etwas zum „Handeln“ in die Nordländer mitzunehmen, wenn wir in Rijeka auf der Werft waren 😉
„Brennt alles weg“? – da mußte aber schon ’n Pulleken reingeschüttet haben, wenn es bis zur „Knospe“ vorgedrungen ist 😀
Das erstaunt mich doch. Der gemeine Bürger soll sich doch besaufen und Fußball in ARD und ZDF sehen damit er nichts mehr mitbekommt. Brot und Spiele also.
Das ist doch kontraproduktiv!
Ich glaube, die finden Cannabis besser, weil es auf Dauer wirklich bescheuert macht. Wenn ich mir die Leute, die dieses Zeug täglich konsumieren, anschaue..
Große Mengen Alkohols vergehen natürlich spurlos………….
Typisch Deutsch: Alkohol verharmlosen, Cannabis verteufeln.
Mit beidem können Sie sich das Hirn wegblasen.
Was hat das mit typisch Deutsch zu tun? Was ein Schwachsinn. Ich verteidige hier sicherlich keine Alkoholiker, die sich gefühlt mehrere Liter Schnaps (täglich) „reinorgeln“.
Ich habe Samstag Cognac gekauft, anläßlich einer grünen Pfeffersoße. Soll ich demnächst für einfache Kochzutaten (Rum für Herrencreme, Calvados Soße, etc.) Spezialgeschäfte besuchen müssen? 🙄
hmmm, lecker Sößchen!
Pfefferrahmsoße mit einem Schuß Cognac ist was für Feinschmecker.
Mir läuft das Wasser im Munde zusammen!
Eine grüne Pfeffersoße mit Kognak ist für mich der Hit!
🙂
Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin, doch nach gutem, alten Brauch, stirbt die andere Hälfte auch!
Der Schritt zur Prohibition ist nicht weit…!
„Der Schritt zur Prohibition ist nicht weit“ Ist wohl auch erforderlich ,wegen der geplanten Umvolkung.😂🤣🤢
Alkohol nur mehr in Suff-Shops? Dann macht jede 2. Tanke dicht.
Ich finds ja eigentlich sowieso irrwitzig, dass es an der Tankstelle, also an dem Ort wo sich in erster Linie Fahrzeugfahrer aufhalten, Alkohol zu kaufen gibt!
Ist doch auch Sprit. Alles normal.
Das ist ein Geschäft, das auch Sprit verkauft.
Autos bieten Mitfahrplätze und sind eine Transportmöglichkeit.
Ein Fahrer, der so ein Angebot beim Tanken nicht gehandelt bekommt, gehört ganz klar nicht hinter das Steuer, sondern in eine Suchtklinik.
Das ist eins der Probleme in diesem Land – es gibt immer weniger Eigenverantwortung und die Bürger lassen sich anscheinend gerne in diese Hängematte fallen, bzw. werden die ganz schlimmen Fälle von Verantwortungslosigkeit auch noch importiert.
Sag blos du überstehst nüchtern den Preis an der Zapfsäule ?