Milliarden Euro kürzen
Nur noch 20 Stunden pro Woche: Ärzte drohen, wegen Warkens Reformplänen weniger zu arbeiten
Die Freie Ärzteschaft droht damit, die Behandlungsstunden für gesetzlich versicherte Patienten zu reduzieren, sodass sich die Wartezeiten verlängern. Hintergrund sind Reformpläne der Bundesregierung, die die Bezahlung weiter deckeln will.
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Der Verband der Freien Ärzteschaft droht damit, dass die Anzahl der Behandlungsstunden für gesetzlich versicherte Patienten reduziert werden könnte, wenn Gesundheitsministerin Nina Warken ihre Reformpläne wie angekündigt umsetzt. Einer der Reformvorschläge sieht vor, dass Ärzte für Leistungen wie offene Sprechstunden keine Bezahlung außerhalb des gedeckelten Honorars mehr erhalten.
Die geplanten Einsparungen würden dazu führen, dass viele Ärzte ihre Behandlungszeit für gesetzlich Versicherte auf die wöchentliche Mindestdauer von 20 Stunden reduzieren und wieder vermehrt privat Versicherte behandeln würden, so der Vorsitzende Wieland Dietrich in einer Pressemitteilung.
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Wieland kritisiert, dass diese möglichen Folgen weder von der Gesundheitsministerin noch von den Krankenkassen offen kommuniziert würden. Wenn die Einsparung „von politischer Seite so umgesetzt wird, nehmen Wartezeiten und bereits mittelfristig auch der Ärzte- und Praxis-Mangel unweigerlich zu.“
Nina Warken hatte am Dienstag angekündigt, einen Großteil der Vorschläge der Kommission zur Reform der Krankenkassen zumindest teilweise umsetzen zu wollen. Dadurch sollen rund 20 Milliarden Euro eingespart werden. Wenn keine Reformmaßnahmen durchgeführt werden, drohe im nächsten Jahr ein Defizit von 15 Milliarden Euro und bis 2030 Schulden von 40 Milliarden Euro. Am 29. April will die CDU-Politikerin einen Gesetzentwurf vorlegen (mehr dazu hier).
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Der Vorsitzende der Freien Ärzteschaft sagt, dass die Regierung leichter Geld sparen könnte, wenn die Kosten für die Behandlung von Bürgergeldempfängern über den Haushalt und nicht über die Beitragszahler finanziert würden. Die Hausärzte und Privatärzte würden fast alle Behandlungen mit nur 16 Prozent der Krankenkassenausgaben bestreiten.
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Arbeiter und Angestellte sind in diesem Land die Parias. Sie sollen noch mehr und länger arbeiten, damit es der politischen Kaste und dem Beamtentum gut geht. Während in der Zweiklassen Medizin der gesetzlich Versicherte monatelang auf einen Arzttermin wartet, schämen sich manche Politiker nicht mal dafür, sich den Frisör und die Kosmetikerin vom Steuerzahler bezahlen zu lassen.
Das Beamtentum hat da nur bedingt mit zu tun. Gerade Polizei. Bundesgrenzschutz..verdienen nicht so toll wie Lehrer, Richter und hohe politische Beamte, müssen aber verdammt oft ihren Kopf hinhalten.
Das Problem sind aber in erster Linie die Politiker, tätig als Lobbyisten der Pharmawirtschaft, verhindern sie jegliche vernünftige Reform. Sie schrecken dabei nicht einmal davor zurück, die Menschen krank zu machen. Siehe hierzu nur die Corona Maßnahmen.
In Anbetracht der Tatsache, dass jeder Arztbesuch in diesem System auch richtig krank machen kann, bin ich persönlich dazu übergangen mich vorbeugend gesund zu erhalten. Egal ob Skeletterkrankungen, Innereien oder Herz-Kreislauf, man kann sehr viel selbst tun.
Ja das stimmt, ich gehe auch hin und wieder in die Sauna und mache Sport…aber das senkt höchstens meinen Cholesterin Spiegel, aber nicht meinen Beitrag oder Zusatzbeitrag an die Krankenkasse 🙂 🙂 🙂
Ich bin Beamter. Ich muss genau so lange warten wie Sie. Beschweren Sie sich bei unseren Politikern, welche unser Geld in alle Welt rausblässt und über zwei Millionen illegal eingereiste vollversorgt. Mich kotzt diese, gewollte, Spalterei zwischen Arbeitern und Beamten nur noch an. Beide Berufsgruppen arbeiten und tragen was zum Land bei, im Gegensatz zu Menschen die sich nicht rechtmäßig hier aufhalten und denjenigen die keinen Bock haben morgens aufzustehen, um ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.
Beamte sind fast immer privatversichert. Und Privatversicherte werden immer bevorzugt und bekommen schneller Termine. Das ist die Wahrheit, die jeder schon erfahren hat, der einen Privatversicherten kennt.
Und warum bekommen Privatversicherte eher Termine?
Weil der Arbeitstag irgendwann rum ist und der Arzt nur von Kassenpatienten seine Kosten nicht gedeckt bekommt.
Da es nun einmal viele Kassenpatienten, aber im Verhältnis dazu wenige Privatpatienten gibt, muss jeden Monat eine gewisse Durchmischung zwischen Kassen- und Privatpatienten bestehen.
Folglich werden bei der Terminvergabe die vergleichsweise deutlich wenigeren Privatpatienten bevorzugt, um jeden Monat diesen Mix zu erreichen – ein ganz normaler betriebswirtschaftlicher Vorgang.
Leider wahr hat Recht. Ohne die Privatversicherten gäbe es keine Ärzte mehr in Deutschland.
Ich bin kein Beamter und trotzdem privat versichert.
Ich kann – trotz aller anderslautender Beteuerungen – versichern, dass es bei der Terminvergabe Unterschiede gibt. Ich habe damit sogar schon öfters „gespielt“.
„Und warum bekommen Privatversicherte eher Termine?“ Ganz einfach . Ein Arbeitstag hat eben nur eine begrenzte Anzahl von Stunden. Und der Arzt bekommt für die Behandlung eines Privatpatienten bis zur 3 fachen Vergütung, das heisst er kann richtig Geld erhalten ,während er bei der Behandlung zu vieler Kassenkunden bestraft wird. sagt ein Privatpatient, Und ausserdem ist die Vorzugsterminvergabe und Vorzugsbehandlung auch ein Verkaufsargument der Versicherungsvertreter ,sagt ein Ex Versicherungsvertreter….
Genau statt den Leid tragenden und Beitrag zahlenden GKV zu Hilfe zu springen, kämpft man GEGEN sie.
Wenn ein Zeichen dann doch Richtung korrupter Politik und man z.B. KEINE Steuern mehr entrichtet, würden manche sagen. NUR wenn denen Geld fehlt reagieren sie, wenn nun zig Millionen keine Krankentermine bekommen interessiert es Privatpatienten wie jene es meist sind nicht die Bohne.
Schon die Entmündigung von Millionen in ein marodes Zwangssystem einzahlen zu müssen und KEINE Wahl zu haben sich nur privat zu versichern (nicht zusätzlich zu versichern), ist eben neben den Schneeballsystem namens Rente rechtswidrig gem. Art3GG, würden manche sagen.
Dann eine Belastung ausschließlich von Beitragszahlern, statt Bundeshaushalt ist obendrein asozial.
Aber so ist es nun einmal jedes Mal wo der Staat per Gesetze Zwangsabgaben eintreibt, sind marode, überteuert, dysfunktional und tw. korrumpiert.
Bsp.
Steuern
ÖRR
Rente
GKV
ÖPNV
Absolut richtig.
Das Problem ist, das über Jahrzehnte dem deutschen Bürger das Widersetzen abtrainiert wurde.
Es wäre längst an der Zeit, das sich das Volk erhebt, Generalstreik wie in Irland, aber der Bürger kann das nicht, wurde abtrainiert.
Deswegen werden ihre widerwärtigen Forderungen und Handlungen dreister und die Verhöhnung des Volkes offensichtlicher.
Unser Gesundheitssystem würde sich problemlos tragen, wenn die versicherungsfremden Leistungen herausgenommen und der Bund seinen Verpflichtungen nachkommen würde. So viel vorab.
Sicherlich gibt es noch vieles qualitativ zu verbessern, aber die Methode Zitronenpresse ist da nicht das richtige Mitteln, um den Menschen eine bessere medizinische Versorgung zukommen zu lassen.
Bei den Kosten stehen wir Deutschen ganz vorne bei der Gesundheitsversorgung. Bei der Lebenserwartung bewegen wir uns im hinteren Bereich in Europa. Da läuft etwas Grundlegendes falsch.
Ja, die Politik weiß es, die Politik macht aber nichts dagegen.
Wie ich schon mal angemerkt habe. Ich klage deswegen. Bin mittlerweile beim Bundessozialgericht angekommen. Mal sehen 😏 Bislang keinerlei Unterstützung durch irgendwelche Medien oder sonstwas. Es interessiert sich niemand dafür.
Hört sich fast nach Sterbehilfe an.
Auf diese Weise besteht wenigstens die Hoffnung, dass uns Frau Fusser noch lange in der Apollo-Redaktion erhalten bleibt.
Wahrscheinlich bleibt von der Reform nur das Ende der Familienversicherung bestehen.
Gefühlt haben Ärzte schon jetzt während sämtlicher Schulferien ihre Praxen geschlossen. Ich meine, dann kann es ihnen doch finanziell nicht so schlecht gehen – oder irre ich mich da?
Aber so wie Frau Bundesministerin es vorhat, wird die Reform des Gesundheitswesens eher nichts. Das weiß sie auch und trotzdem wird der Unfug weiter vorangetrieben.
Fallen Sie nicht auf die Regierung und ihr Divide et impera, teile und herrsche herein.
Es ist wichtig, das hier Geschlossenheit herrscht und nicht der eine jubelt wenn die Regierung den anderen ausplündert.
Die Ärzte haben durchaus ein Recht diese Zumutungen zu bekämpfen.
Nein, das ist “ Budgeturlaub“ – bei ausgereiztem Budget ( ein mir bekannter Fall einer eher kleinen internistischen Praxis ca 9000 Eur / Monat – für alles: Miete, Personal, Arzt . Sie lesen richtig, 9000 ) gibt es für weitere Behandlung kein Honorar.
Remigration und es hat wieder Geld.
In einer Arztpraxis, in die ich seit Jahren gehe, sind fast nur noch Menschen, deren Kassenbeitrag von den Steuerzahlern übernommen wird. Man möchte da gar nicht mehr hingehen. Die feinen Damen aus der Soljanka-Republik sind aufgebrezelt zum Schlechtwerden – gespritzte Lippen, Augenlider wie Miss Piggy (falls sie noch jemand kennt aus dem Kinderprogramm 🙂 ), Fingernägel wie Struwwelpeter…
Nunja… Sie sind halt „traumatisiert“, wie man das den Einheimischen gut erklärt.
Niemand muss Monate auf einen Hausarzt-Termin warten. Und kein Vertragsarzt arbeitet nur 20 Stunden. 25 Stunden Sprechstunde Minimum sind Vorschrift, und Arbeitszeit ist nicht Sprechstundenzeit. Finden die Praxisärzte keine Nachfolger, weil ihre Arbeit- und Verdienst-Bedingungen so top sind? Ziel der Politik ist die Abschaffung der „Freien“ Berufe, die Etablierung eines zentralistischen staatlich regulierten und kontrollierten Gesundheitssystems. Niemand kann sich vorstellen, wie teuer das würde….. Die Alles-für-Alle-Freibier-Mentalität im Gesundheitswesen soll beibehalten werden. Das gibt es nur in Deutschland. Noch.
Ich werde mich doch selbständig machen. Als Betreiber eines Ärztefriedhofs, ausschließlich mit zehn Zentimeter breiten Gräbern für all die verhungerten Hausärzte.
Warum sollten Ärzte arbeiten, wenn man sie nicht dafür bezahlen will?
Fallen Sie nicht auf die Regierung und ihr Divide et impera, teile und herrsche herein.
Es ist wichtig, das hier Geschlossenheit herrscht und nicht der eine jubelt wenn die Regierung den anderen ausplündert.
Die Ärzte haben durchaus Recht, diese Zumutungen zu bekämpfen.
Na dann lass dich doch dann von einem Klemptner behandeln wenn du meinst das viele Ärzte überbezahlt sind .
Es werden immer weniger Hausärzte, weil die wie Dagobert auf ihren Golddukaten-Haufen auf den Bahamas sitzen. Weil die Bedingungen in D so super sind, gehen die hier Ausgebildeten in großer Zahl nach England, USA, Schweiz, Skandinavien, Deutschland verzichtet im gegenzug auf die genaue Prüfung der Vorkenntnisse von angeblichen Ärzten aus dem arabischen Raum und Afrika („Entbürokratisierung“).
Freuen wir uns auf mongolische Pferdedoktoren in der Humanmedizin.
Guter Witz.
Die armen verhungerten Ärzte. Lach.
Es gibt schon genug Ärzte die am Wochenende in Krankenhäusern z.B. in England arbeiten weil sich die eigene Praxis immer weniger lohnt.
https://www.youtube.com/watch?v=_KXuk_TglHI
Ah, noch eine Gruppe hat kapiert, was wirklich Veränderungen bewirken kann…
Ich mache mit. Ich setze meine Krankheit bis auf weiteres aus und drucke die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen für das Jobcenter einfach selbst 😉
Gibt es dann so was wie ein Cashback?
Privatversicherte haben oft keinen privilegierten Zugang mehr zu medizinischen Leistungen. Einzige Ausnahme: Radiologie.
Die Gebührenordnung stammt von 1986, letzte Anpassung des Inflationsfaktors ( auf 1,8 bis 2,3 ): 1996 ! Im hausärztlichen Bereich und des Psychologie sind die durchschnittlichen Honorare unter denen der GKV . In der Klinik geht’s eh nach Fallpauschalen.
„oft keinen privilegierten Zugang“
Das ist einfach Unsinn – habe ich erst letztes Jahr wieder erfahren.
Auf dem Bild ist der Bruder von Karl L. zu sehen – oder?
Ist doch jetzt schon der Fall. Monate wartet man auf Termine. Aber Hauptsache dem grünrotschwarze Elefant wird nicht auf die Füße getreten.
Wie sollten uns alle den Ärzten anschließen, 20 Stunden die Woche oder Bummelstreik, diese Regierung lebt von unserer Leistungswilligkeit. Fällt diese weg, fällt das Regierung.
Ich tue seit Jahren nur noch soviel, dass es nicht negativ auffällt. Das ist natürlich eine Kunst, die man beherrschen muss.
Vorsicht, in manchen Betrieben machen Sie gerade damit Karriere.
Beamter?
eine Bürgerversicherung unter paritätischer Mitfinanzierung durch die Arbeitgeber.
Folgende Punkte sind als besonders wichtig an:
Bessere Kooperation zwischen den Ärzten, Krankenhäusern und allen Leistungserbringern
Förderung von Gesundheitszentren, Zentralisierung des Gesundheitswesens
Einführung einer staatlich festgelegten Positivliste für verschreibungsfähige Arzneimittel
Höhere Entlohnung für das medizinische und pflegerische Personal
Stärkere Rechte der Patienten
„Paritätischer Beteiligung der Arbeitgeber“ – noch so ein sozialdemokratisches Märchen, auf das zu viele mangels wirtschaftlicher Bildung hereinfallen. Für den Arbeitgeber sind alle Kosten die durch Arbeitnehmer verursacht werden, Teil der Lohnnebenkosten, theoretisch könnte man das auch dem Arbeitnehmer als Teil des Bruttolohnes auf die Gehaltsabrechnung schreiben.
Es gibt keine paritätische Beteiligung der Arbeitgeber.
Das kapieren die Meisten nur nicht.
So ist es. Es ist ein lächerlicher Witz, wie sich die Menschen verarschen lassen.
Wenn das ein Teil seines Bruttolohnes wäre, würde sich sein Stundenlohn erhöhen. DAS kapieren die wenigsten!
… es gibt überhaupt keinen anderen Grund die Arbeitgeberbeiträge auf der Lohnabrechnung gesondert auszuweisen, wenn sie ein Teil des Verdienstes des Arbeitnehmers wären, da sowieso alle Beiträge vom Arbeitgeber überwiesen werden bzw. durch Einzug der Sozialkassen von seinem Konto abgezogen werden.
paritätische Mitfinanzierung durch die Arbeitgeber…gilt das dann auch für den Staat als Arbeitgeber? Was ist, wenn der Arbeitgeber farbig ist (um nicht schwarz zu sagen)? Was ist mit den Arbeitnehmern, die ihren Arbeitgeber noch „suchen“?
Ich frag für einen Beitragszahler 🙂 🙂 🙂
Wie sollten uns alle den Ärzten anschließen, 20 Stunden die Woche Bummelstreik, dieses Regime lebt von unserer Leistungswilligkeit.
Fällt diese weg, fällt das Regime.
Privat versichern hilft. Dadurch sinken deren Kosten und der Staat kann zusehen, wir er die gesetzlichen weiter Schröpfen kann.
Ich finde privat versichert zu sein, ist ein Ärgernis. Man zahlt für die gleiche Leistung sehr viel mehr und man wird wenn man Pech hat, überversorgt und dadurch auch noch krank. Ich spreche da aus Erfahrung. Allein meine Ignoranz gegenüber ärztlichen Verschreibungen und Folgeterminen hat mich gesund erhalten.
Ich habe vor allen Dingen bei Zahnärzten als Privatversicherter mit Überversorgung zu kämpfen, die letzte Behandlung mündete in eine Art Verkaufsgespräch basierend auf Panikmache.
Derweil wurde notwendige und günstige Behandlungen verzögert, was den Zahnarzt zusätzliche Umsätze beschert hat.
Dazu kommt, daß dem privat Versichertem erstmal JEDE Rechnung ins Haus flattert, die er begleichen muß und sich dann selbst drum kümmern muß das Geld zurückzubekommen. Das Problem haben wir gesetzlich Versicherten ja nicht. Noch nicht!
„Dazu kommt, daß dem privat Versichertem erstmal JEDE Rechnung ins Haus flattert, die er begleichen muß“ Ja ,so ist da in Deutschland ,bei uns in Spanien aber nicht
Bei den Preisen und Leistungen der GKK macht das keinen großen Unterschied mehr.
Gebt denn Göttern in Weiß Ihr Geld, Das ist Dienstleistung auf den höchsten Niveau für Menschen
Gesundheit und schmerzfrei. Ist Unbezahlbarer.
Man hat einen Ärztemangel ,und dies verschärft die Lage noch mehr.
Diese können gerne mehr verdienen als ein Rechtsanwalt oder Staatsanwalt.
Wittelsbacher, das sehe ich nicht so. Die Krankenkassen zahlen alles, was Ärzte verordnen – wenn sie es geschickt anstellen. Kürzlich gab es eine Reportage, aus der ersichtlich wurde, dass Hausärzte für jede (auch unnötige) Überweisung an einen Facharzt 15,00 Euro kassiert. Wen wunderts dann, dass Facharzttermine schwer zu bekommen sind.
Außerdem konnte das Volk erfahren, dass der Facharzt – so der Hausarzt die Überweisung als „dringend“ markiert – sogar den doppelten Satz für die Untersuchung bei den Krankenkassen abrechnen kann.
Noch Fragen?
Letztendlich ist endscheidend was ein Arzt. Nach seiner Einkommensteuer verdient .
Wie das Zustande kommt im Detail, ist mir egal.
Fakt ist ein Rechtsanwalt verdient meh.
P.S. für ein 4 Zeilen Schriftstück 25,- beim RA
Wittelsbacher, man muss sich seinen Reichtum auch „verdienen“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Abschöpfen ist unmoralisch.
Schön das Sie einen irakischen Arzt haben. Der arbeitet gewiss 80 Stunden die Woche, gelle?
Wo hat man einen Ärztemangel? In Deutschland gibt es 4,5 Ärzte je 1.000 Einwohner. Platz 18 von 183. Schweiz, Finnland, Dänemark, Italien usw. haben weniger Ärzte.
Es gibt ja auch nicht zu wenig Ärzte, sondern zu viele Patienten! Die Pharmaindustrie ist nicht traurig drum.
Richtig. Da liegt das Problem. Deutschland ist nach den USA das Land mit der größten Macht von Big Pharma. Die Leute hier werden regelrecht krank gemacht und dienen dann Jahrzehntelang als „Pillenfresser“ wie Vieh auf der Pharmafarm.
Dazu kommen seit 2015 Merkels Gäste, die auch viel Zeit beim Arzt verbringen und wenig beitragen.
Das kann nicht stimmen.
Man bekommt doch kaum einen Termin, und wenn dann dauert der höchstens 10 Minuten. Ich würde sagen, wir haben 2 Ärzte je 1000 Einw. – die andern 2,5 sind mit Schreibkram beschäftigt.
Weg mit der Beitragsbemessungsgrenze und es gibt ausreichend Kohle für die GKV, von Menschen die mehr als genug haben. Diese Politik denkt nur an sich selbst und an ihre Kumpels.
Das wäre eine Beschleunigung des Untergangs. Unser Problem ist zu wenig Leistungsgerechtigkeit, nicht zu wenig Gleichheit.
Jeder der ein höheres Einkommen hat, muss dafür etwas tun und können, für das sich offensichtlich nicht genug andere Bewerber finden. Wäre es nicht so, würde es nämlich nicht höher bezahlt.
Der in Deutschland mögliche „Mehrverdienst“ ist ohnehin schon sehr gering, weshalb die Menschen Beförderungen teilweise ablehnen oder auswandern.
Das ist der doch egal, die sind Privat versichert.
Ich warte gerne drei Monate auf ein Rezept weil ich nicht mehr atmen kann. Halt dann bin ich gar nicht mehr da. Gut so spart Kosten. Hauptsache der BG Empfänger kommt jederzeit auch ohne Termin dran.
Die meisten Ärzte arbeiten seit Jahren nur in Teilzeit. Man darf sich gerne mal die Öffnungszeiten anschauen.
Ich glaube nicht, dass sich niedergelassene Ärzte überarbeiten (mag eine Ausnahme geben). Ärzte sind doch längst nicht mehr am Wohl des Patienten wirklich interessiert, also zumindest nur dann etwas solange sie entsprechend gut dafür bezahlt werden.
Beispiel: eine Frauenärztin verlangt für ein Ultraschall im unteren Bereich für 5 Minuten 70,-€. Für Brustultragschall 75 € für ca 6 Minuten.
Eine Rechnung dafür auszustellen ist ihr zu teuer und zu aufwändig. Es muss vor Ort sofort mit Karte bezahlt werden. Barzahlung will sie auch nicht.
Ultraschall über Krankenkasse mit Begründung wird nicht gemacht, zu aufwendig, da sie ja begründen muss, obwohl aus Patientensicht und auch aus rechtlicher Sicht es nur so richtig wäre.
Hier in diesem Land ist derart Vieles krank und schräg, dass es einem den Magen umdrehen möchte. Hier stimmt nichts mehr.
Und IGeL Leistungen zahlt man ja dann gern auch noch aus eigener Tasche
Da kann ich dir nur Recht geben…20Stunden reichen doch völlig aus um ausreichend Patienten zu behandeln, ohne das Budget zu sprengen…..
Klingt für mich vernünftig. Die Ärztin macht was ihre geboten erscheint und spart die Bürokratie. Gut.
75 Euro? Die Praxis selbst muss finanziert werden und alles Personal darin. Eine halbe Stunde mit allem Drumunddran wird so eine Behandlung wohl benötigen mit Hygiene zwischendurch.
Wenn die Praxis 40 Stunden unter Vollast läuft, was sehr unwahrscheinlich ist, würde sie so gut 20.000 Euro generieren – für alles und vor Steuern.
Das wäre nicht teuer.
“ Hier stimmt nichts mehr.“ist ja auch kein Wunder ,wenn NUR Leute mich null Wissen im Gesundheitswesen und davon ganz viel zu Kranken ministern ernannt werden.😂🤢🤣
Nur noch 20 Std. die Woche ? Gar nicht so ohne diese Idee, wenn denn auch die INFANTIL-Michel sich anschließen würden…teilweise mit NULL Std. pro Woche, dafür aber 24/7 Generalstreik ?!;-))
Die schließen sich automatisch an.
Wer keinen Arzt mehr findet, wird zwangsläufig chronisch krank.
Mh, wer zum Arzt geht, kann auch chronisch krank werden, denn keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Oder Impfen bis der Arzt kommt ODER der Bestatter!
Es wird zu einer Ärzteflucht kommen; garantiert. Aber es gibt ja genug syrische Flüchtlingsärzte; Glück gehabt!
„Aber es gibt ja genug syrische Flüchtlingsärzte;“ Und auch autofahrende Psychiater aus Saudi Arabien, allerdings wohl nur zu Weihnachten.
Meine Irakischer Facharzt ist sehr Gut.
Mir egal wo er Geboren wurde. eine erfolgreiche Heilung für mich steht an 1. Stelle.
Warum glaube ich Ihnen nicht? Oder wohnen Sie etwa im Irak?
Nein die gebt es auch in Deutschland.
Habe Ihn nicht gefragt welche Pass er hat.
Ist das wichtig ?