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Ständehaus-Treff

„Nicht einfach auszuhalten“: Bärbel Bas beschwert sich über Kritik aus „rechten Netzwerken“

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas beklagt beim Ständehaus-Treff der Rheinischen Post die zunehmende Kritik an ihr aus „rechten Netzwerken“. Sie sei zu einem „personifizierten Feindbild geworden“.

Von

Kürzlich sprach Bas noch vom „Einheitsbraun“ der Deutschen - jetzt beschwer sie sich über Kritik (IMAGO/Chris Emil Janßen)

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„Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden“, erklärte Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas am Montagabend beim Ständehaus-Treff der Rheinischen Post in Düsseldorf. Vor allem „rechte Netzwerke“ würden versuchen, starke, selbstbewusste Frauen wie sie mit Hass und persönlichen Angriffen einzuschüchtern, ergänzte sie. Es gehe darum, „die Person fertig zu machen, dass sie irgendwann aufgibt“. Das sei „nicht einfach (…) auszuhalten“. 

Auch Anzeigen habe Bas bereits gestellt, erzählte sie im Gespräch mit dem RP-Chefredakteur Moritz Döbler, wenn auch nicht viele. Manchmal überlege sie inzwischen, das Handtuch zu werfen. Je stärker die Angriffe würden, desto mehr frage sie sich, wie lange sie es noch aushalte. Doch aufhören komme nicht infrage. „Nein, den Gefallen tue ich denen nicht“, erklärte sie. Man dürfe den „Populisten“ nicht „das Feld überlassen“. 

Sie sehe jedoch auch die zunehmende Unzufriedenheit in ihrem Duisburger Wahlkreis. „Die Menschen sind wütend auf die Regierung und auf meine Partei“, erläuterte Bas. Als Döbler sie fragt, ob sie selbst etwas falsch mache, räumt sie ein: „Auch ich polarisiere“. Das wolle sie in der Regierungsarbeit nun zurückfahren, erklärte sie. Stattdessen habe sie sich vorgenommen, „nur noch Zuversicht auszustrahlen“. 

Bärbel Bas ist zuletzt immer wieder mit verächtlichen Bemerkungen aufgefallen. Zuletzt erklärte sie beim „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“, dass man sich gegen das „Einheitsbraun“ in der deutschen Bevölkerung wehren müsse. 

lf

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302 Kommentare

  • Das Tigerkäfig-Paradox ist inzwischen Normalzustand in unserer Gesellschaft und es ist kaum noch auszuhalten…

    Wer es nicht kennt, dieses Paradox beruht auf einem symbolischen Vergleich und handelt davon, das sich eine Person entgegen jeder Vernunft und Warnungen in eine Situation begibt (zB in einen Tigerkäfig steigen) die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer Konsequenz führt die ungewünscht ist (vom Tiger gebissen zu werden). Das Paradox ist dann, das die Person und auch unsere Gesellschaft die Schuld dann bei JEDEM verortet AUßER die Person die die Tätigkeit durchgeführt hat, also selbst verschuldet hat.

    269
    • .. wo ist er denn, der braune Tiger? Diese Leute bauen sich doch ihre imaginären Käfige selber …

      • So imaginär wie die eingebildeten „rechten Netzwerke“. Die Menschen geben einfach nur ihr Kontra zu den Aussagen, die sie gemacht hat.

        • Sie geben nicht Kontra, sie sagen die Wahrheit.

          75
      • @I.AI.
        Das ist der hier weit verbreitete braune Tigris Germanica, ganz gefährlich weil viele von denen auch gern mal blau erscheinen. Obwohl es hier sich ja nur um eine optische Täuschung handeln kann um potentielle Fressfeinde abzuwehren

      • der Tiger ist im Tank ohne Platformat

    • Genau so – gut beschrieben.

    • Bei den Linksdrehenden sind eh immer die anderen Schuld, wenn sie selbst der Totalversager sind.
      Also, wer ist hier schuldig, dass Bärbel in den Tigerkäfig gestiegen ist?
      Der Tiger selbst, der Käfig-Schlüsselmeister…irgendwer wird sich schon finden.

      • @Original Neuer Bademantel
        Im Zweifel ist beim Tigerkäfig-Paradox auch die Gesellschaft oder unsere Spezies als ganzes Schuld, nur eben nicht das vermeintliche „Opfer“, was ja jetzt Frau Bas ist, weil sie massiven Gegenwind erfährt

        Im Prinzip ist dieses Phänomen das Endstadium des Opferkults unserer Gesellschaft. Ein Opfer ist immer 100% unschuldig, es hat defacto garnichts mit der Situation zu tun. Man negiert total die Teilhabe weil man dadurch in dem Vakuumzustand der daraus resultiert ja keine Schuld haben kann. So funktioniert nur das Leben nicht, es gehören immer mindestens 2 Parteien dazu

        • Die „Herrschaften“ sind ja immer sehr schnell damit, sich in eine Opferrolle zu begeben, wenn sie aus eigener Beschränktheit ohne Ende Fehler begehen.
          Ich sehe das als eine behandlungswürdige Krankheit an.

          Und da hat man noch gar nicht darüber gesprochen, das Menschen wie Bas, Esken, Klingbeil und Co. keinerlei Qualifikation für diese ja eigentlich verantwortungsvollen Jobs mitbringen.
          Sie befinden sich in einer permanenten Überforderung und es ist ja auch schon fast als Übersprungshandlung zu deuten, wenn sie es erkennen, sich als Opfer erklären und Schuldige suchen.

          9
    • Immer dieses Gejammer, wer berechtigte Kritik nicht aushält, der hat in einem fordernden Beruf nichts zu suchen.

      Dumm wie Bohnenstroh, absurde Aussagen, nervt die intelligente Bevölkerung mit abstrusen Aussagen aber heult rum wenn es Kritik gibt.

      Irgendwann sind die Naziheulereien ausgelutscht

      • Deswegen ist sie ja auch nicht in einem fordernden Beruf, sondern im Versager-Versorgungs-Verein namens Altparteienkartell.

    • Stark und Selbstbewusst ist das wie Hauptschulabschluss und Sachbearbeiterin bei einer Krankenkasse? Vielleicht ist Sie auch einfach nicht die hellste Kerze auf der Torte und sollte mehr überlegen bevor Sie spricht bzw. die Indigenen weniger beleidigen?!

      • So herum wird wohl ein Schuh daraus!

  • Wem es in der Küche zu heiß ist, der sollte nicht Koch werden.

    159
    • Vor allem sollte man nicht seinen Gästen in die Suppe spucken und dann erwarten dass diese es einfach so schlucken

      132
    • Wie nennt man noch mal Leute, die hinter jedem Busch „rechte Verschwörer“ wittern? 😉

    • Als Giftmischer muss man das ab und zu tun…

    • Ich würde es anders definieren wollen, wer nicht kochen kann der sollte kein Koch sein. Schon gar nicht sollte er sich darüber wundern, wenn die Gäste davon laufen.
      Das Problem von Bärbel Bas, ist Bärbel Bas. Die Kritik an ihr ist nur die Folge davon. Sie ist natürlich deshalb heftiger, weil sie uns jeden Tag die Knüppel vor die Füße wirft und glaubt das wäre vollkommen in Ordnung.
      Die Arbeit eines Politikers ist ohne Frage nicht einfach, denn man kann es nicht jedem recht macht. Wer aber glaubt, dass das politische Pflaster eine Spielwiese ist, wo man sich selbst und seine Ideen ausleben kann, der hat rein gar nichts verstanden und für den gibt es dann auch häufiger mal eine Watschen mehr.
      Wenn Frau Bas das nicht versteht und darunter leidet, dann sollte sie sich aus der Politik zurückziehen. Gut genug versorgt ist sie ja.

  • Die aktuell mächtigste Frau in Deutschland beklagt sich wiederholt über ihre Machtlosigkeit. Unfassbar!

    128
    • Bas, Esken, Stegner und einige andere führen sich auf wie die Verbal-Antifa, denn gegen Rechts ist in „unserer Demokratie“ alles erlaubt, ist auch die Lüge wahr und das Böse gut. Sie vergessen dabei, dass ihre Trash-Reden auch außerhalb der Blase verfolgt werden.
      „Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück“, scheint unbekannt.

    • Babs & Fritz sind Mimosen,
      wenn es um sie selbst geht.

    • Für eine Selbstreflexion bräuchte Genossin Bas einen doppelt so hohen IQ…
      Also am besten über 100…

  • Frau Bas soll mal Herrn Höcke fragen, wie er mit Hass aus linken Netzwerken lernen musste, umzugehen. In ihrem Verständnis ist dieser Hass aber gerechtfertigt. Sie sollte wissen, dass beides nicht in Ordnung ist. Vielmehr schürt sie mit ihrem Statement!

    111
    • es gibt eben dumme und intelligente Menschen

  • Sie IST das Feindbild, aus gutem Grund.

    247
    • @Michael R
      Und selbst verschuldet

      134
    • Es ist nicht das was diese Frau gesagt hat sondern als was sie es gesagt hat !
      Sie ist Amtierendes Mitglied der Regierung und Amtierende Bundesministerin mit stehendem Amtseid dem Deutschen Volke gegenüber !!

      Wahrscheinlich werden die Auswüchse in ein paar Jahren mal unter dem Begriff :Daniel Günther Syndrom bei Wikipedia zu finden sein .
      Als Beispiel der Zerstörung von Demokratien und Volksgemeinschaften durch ihre Repräsentanten !

      117
      • Mittlerweile sollte sich doch herumgesprochen haben, daß diese Leute ihren Amtseid als ungefähr so bindend empfinden, wie unsere erlebnisorientierten Fachgäste das Neue Testament.

    • LKA Mecklenburg-Vorpommern, LKA Brandenburg = SPD, LKA Bayern ?
      Dahinter steckt das oftmals illegale Geschäft der Databroker.
      Erhoben werden solche Daten angeblich nur zu Werbezwecken, doch über Databroker werden sie zur Handelsware. In die Hände der Datenhändler gelangen sie über Tracking-Firmen, abgesaugt von populären Apps – und in der Regel ohne Wissen der Betroffenen.
      aus https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/polizei-verwendet-standortdaten-aus-smartphone-apps,VKzzfg2
      https://netzpolitik.org/2026/online-werbung-wenn-ueberwachungskapitalismus-und-ueberwachungsstaat-zusammenwachsen/

      • In einem zweijähriges Gerichtsverfahren hat sich TE gegen das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz durchgesetzt:
        Eine angeblich bedrohliche russische Desinformationskampagne entpuppt sich als dilettantischer Versuch der Verfassungsschützer, das Internet zu analysieren. Nur zur Verleumdung und Beschmutzung reicht es, und auch das nur halb.
        Es waren Schlagzeilen, die den Leser das Gruseln lehrten: Mit einer aufwändigen, technisch super-raffinierten Netzwerk-Analyse will das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz Webseiten enttarnt haben,
        „die Nachrichten passend zum russischen Narrativ verbreiten“.
        aus https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/lfv-bayern/

    • Das Internet vergißt nie! Der Krug und der Brunnen. Es wird passieren, es ist „IMMER“ passiert!

    • Sie ist ein Feind der arbeitenden deutschen Bevölkerung. Ihr Auftreten ist unterirdisch und deshalb würde sie auch im normalen Leben niemand einstellen. Die würde in jeder Firma das Miteinander sprengen.

      • Das mit dem feind hätte man keiner Ministerin der 70er und 80er vorwerfen können. Heute ist Feind in der Regierung normal.

      • Schon seit Mutti, sieht die Regierung Ihr Volk und vor allem den Wähler als Feind! Daher ja auch der Umbau zum Totalitarismus!

      • Sie ist, wie alle Linken, ein Feind von Zurechnungsfähigkeit, individualität, Freiheit und der Wirklichkeit an sich.

  • Die SPD hält ihre Medienbeteiligungen über ihre eigene Medienholding, die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg). Über diesen Weg ist die Partei u.a. an zahlreichen Regionalzeitungen, Radiosendern und dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) beteiligt. Dies zeigt schon, wie die SPD ihre ehemalige Macht zu verteidigen versucht. Was die neuen Medien anbelangt, darauf hat sie keinen Zugriff und kann auch noch nicht auf deren Inhalte einwirken. Wer etwas recherchiert wird schnell sehen, welche mediale Macht die SPD und andere Parteien aufgebaut haben.

  • „nur noch Zuversicht auszustrahlen“

    Da bin ich gespannt, wie sie das anstellen wird.
    Soweit ich weiß, herrscht im Bundestag ein Vermummungsverbot.

    164
    • Vielleicht hilft eine bunte Zipfelmütze…?

      • Kittelschürze strahlt Zuversicht und sowieso alles aus.

    • 👍👍👍

    • Tschernobyl strahlt auch noch und ob das so gut ist

    • mit einem MiMiMi-Kanzler Zuversicht ausstrahlen, wird sehr schwierig. Die hängenden Mundwinkel von Bas und Stegner lösen eher eine Depression aus.

      • Bei mir nicht. Je länger deren Gesichter, je tiefer sich Frust und Verbitterung darin eingraben, desto mehr zarte Hoffnung steigt bei mir auf.

        Die sind fertig und wissen es. Für mich ein Grund zu verhaltener Freude.

  • Wer Wind säht, wird Sturm ernten.

  • … Und alles außerhalb der Antifa ist rechts, oder wie?

    • Genau. „Rechts“ ist bekanntlich nur Lügsprech für „daseinsberechtigt“.

  • Warum liest sie das denn überhaupt?

    • Sie kann lesen?!
      Hat bestimmt KI vorgelesen…? 😉

      • Alle Grundkulturtechniken sind der Regierung unbekannt

      • Doch doch, als Sachbearbeiter oder so ähnlich aus einer Krankenkasse kann man schon lesen…..

  • Hmm. Woran das wohl liegt. Und nein Kritik kommt nicht nur von rechts sondern aus der Mitte der Gesellschaft.

  • Geplanter Bevölkerungsaustausch bzw. Marginalisierung der einheimischen Bevölkerung durch Massenzuzug ist Völkermord.

    • So ist es. Dieselben Sozialisten, Kommunisten und Grüninnen, die das den amerikanischen Pionieren und Siedlern gegenüber den Indianern vorwerfen, praktizieren dasselbe hier gegenüber den eingeborenen Deutschen mit dem massenhaften Import von Moslems und Negern, die unserer Kultur und Tradition FEINDLICH gegenüberstehen.

  • Hetze gegen die eigene Bevölkerung…

    Eidbruch?

    Warum hat Herr Merz Frau Bas nicht längst gefeuert?

    Hätte Merz mal zeigen, dass er Kanzler richtig kann. Hätte ihm viele Pluspunkte in der Bevölkerung gebracht.

    • die Bevölkerung hat die Bande doch gewählt

  • Gibt es ein Sprichwort, wie man in den Wald rein ruft so schallt es heraus.

  • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei einer Bundesarbeitsministerin.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird eine Bundesarbeitsministerin kämpferisch verkünden: Den Schlümpfen nicht das Feld zu überlassen.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -50
    • Auf wen beziehen Sie denn Ihre Analysen – auf uns Andersdenkende oder auf die Mainstream-Denkenden? Auch wir Andersdenkenden sind nicht immer einer Meinung, haben z.T. verschiedene Ansichten, aber trotzdem finden wir immer einen gemeinsamen Punkt. Ist es aber nicht einfach normal, dass Menschen sich mit Mitmenschen am besten verstehen, mit denen sie etwas gemeinsam haben?

      • der Mainstream denkt nicht

    • Herzlichen Glückwunsch – diesen Kommentar haben sie heute zum 111.ten Mal unter einem Beitrag von Apollo gepostet – als Geschenk schlage ich der Apolloredaktion vor Ihnen einen Kasten Öttinger alkoholfrei zur Verfügung zu stellen

      • Das wäre noch viel zu gut; ich schlage jeweils eine Flasche Apfelessig put vor….

    • Ach, der Papagei ist wach.

    • Können Sie Ihr hyper-pseudo-intelligentes Geschwafel nicht öfter wiederholen?

  • Sie ist dem Amt in keiner Weise gewachsen, beleidigt die Menschen hier als einheitsbraun, sieht nicht die Einwanderung in unser Sozialsystem, sieht Unternehmer als Feinde und wird bei Kritik larmoyant. Jeder außerhalb der Politik, hätte bei so einem Arbeitsergebnis den Job verloren. Also treten sie zurück, sie fallen weicher als jeder andere Lohnabhängige.

    110
    • Wer würde die denn einstellen und für welche Aufgabe? Außer Straßen fegen, Tüten kleben und Steine kloppen fällt mir da nicht viel ein.

      • Michael Klonovsky hat den schönen Begriff „Willkommensdankabstattung“ geprägt. Deren Entgegennahme wäre eine durchaus angemessene Beschäftigung.

      • Klos putzen ginge auch noch……am Besten mit einer Zahnbürste.

      • Papierkörbe im Park leeren.

        • Die Wälder entmüllen.

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    • jede andere Firma hätte sie erst gar nicht genommen, völlig unterqualifiziert. Lächerliche Person.
      Dumm und Stolz wächst auf einem Holz.

    • sie hätte nie einen Job bekommen

  • Ich finde sie gut. Personalien wie Baas überzeugen immer mehr Wähler die Opposition zu wählen. Sie hält mit ihrer Ideologie und ihren Unverschämtheiten gegen den Bürgern nicht hinter dem Berg. Jeder kann mittleiweile erkennen wofür die SPD steht.

  • Selbstbewusst ist sie in der Tat.
    Wo ihre angeblichen Stärken liegen mögen, bleibt bislang ihr süßes Geheimnis.
    Vielleicht ist es auch nur Dunning-Kruger…

    104
    • Nein Chris, das ist nicht Selbstbewußtsein, sondern Verachtung der Mitmenschen.

      130
      • Aber nicht aller Mitmenschen !

        • Das hängt davon ab, was aus Ihrer Sicht einen Menschen ausmacht.

          Mir persönlich reicht es nicht, wenn jemand aufgerichtet geht, Kleidung trägt und irgendwie Sprache benutzt. Aber ich neige manchmal auch zu Perfektionismus, und die Plandemie hat meine Bereitschaft zu unbegründeter Langmut nicht gerade gesteigert.

          1
      • Verachtung der „Nicht-Migranten“, die anderen sind ihr heilig!

        • Was für eine Wortschöpfung : Bürger mit Nicht Migrantischem Hintergrund .
          Beim Duden Verlag rauchen die Köpfe !! 🙂
          Was wohl aus dem Begriff Volk wird? Ob der aus der Deutschen Sprache gestrichen wird ?

          27
      • @Critica: Sie verkörpert das genaue Gegenteil von Selbstbewusstsein. Sie ist einfach strunzdumm. Dafür kann sie nichts, ist aber beleidigt, wenn andere ihre „Intelligenz“ nicht bemerken. Selbstbewusste Menschen wissen, dass sie niemand beleidigen kann. Kohl z.B. hat in seiner gesamten politischen Karriere nicht eine einzige Beleidigungsklage verfasst. Und der musste Einiges aushalten.

        • Kohl hatte auch Humor, was heute fast kein Politiker mehr hat.

          1
    • Nein, sie ist sich eben ihrer selbst NICHT bewusst. Vielmehr ist sie meiner Ansicht nach arrogant, ignorant, ideologisch verblendet, machtbesessen und menschenverachtend.

      • „Selbstbewusst“ bedeutet im vorliegenden Fall: übersteigertes Selbstwertgefühl

        • Also „arrogant“ – wie Pauker_Ollie schon schrieb.
          „Selbstbewusste“ Menschen sind nicht arrogant, das haben die gar nicht nötig.

          0
      • Hausmeister-Syndrom.

      • Borniert?

      • Ignorance is bliss

      • Hochvakuum hat kein Bewußtsein

    • Es gibt einen Unterschied zwischen Selbstbewußtsein und Bärbel Bas und der heißt Narzismus!

    • @Chris M: Sie definieren Selbstbewusstsein völlig neu. Haben Sie Ihre Definition mit Beispielen schon auf Wikipedia eingestellt?

    • @Chris M: Tja, man kann einem dummen Menschen nicht erklären, dass er dumm ist. Er wird es nicht begreifen, eben WEIL er dumm ist. Dunning-Kruger-Effekt.

      • Es ist ja auch nicht nötig, einem Dummen zu erklären, daß er dumm ist. Ebensowenig, wie es nötig ist, einem Troll zu erklären, daß er ein Troll ist.

        In beiden Fällen erklärt man sich lediglich abhängig davon, daß der andere den eigenen Standpunkt anerkennt, obwohl dessen ganzes Geschäftsmodell darin besteht, das eben nicht zu tun. Gerade hier läßt sich Tag für Tag hervorragend beobachten, wie genüßlich die einschlägig bekannten Exemplare ihre diesbezüglich unbedarften Opfer emotionell abmelken.

        Es genügt vollkommen, diese Fehlexemplare zu ignorieren oder, falls das auf die billigende Inkaufnahme schädlicher Folgen hinausläuft, für ihre Einhegung zu sorgen.

        • @ronn: Nennen Sie mich einen Haarspalter, aber in meiner Welt ist „aufs Butterbrot schmieren“ etwas völlig anderes als „erklären“. Ersteres tu ich hier ja auch bevorzugt, wie Ihnen nicht entgangen sein sollte.

          0
        • Doch, es ist nötig, einem Dummen täglich aufs Butterbrot zu schmieren, dass er dumm ist. So lange, bis er beginnt, seine Dummheit durch (Aus)Bildung abzustellen, oder bis er selbstständig in der Versenkung verschwindet. Macht man es nicht, so wird der Dumme irgendwann die Oberhand und das Sagen haben. Das haben wir aktuell in der Politik. Zu lange wurde gute Mine zum bösen Spiel gemacht – wegen falscher Korrektheit, Wokeness. Darum sind da jetzt Leute am Werk, die in der freien Wirtschaft nicht mal über die Probezeit kommen würden.

          2
  • Wer behauptet, dass NIEMAND in das deutsche Sozialsystem einwandere und gleichzeitig ALLE Deutschen als BRAUN beschimpft, und dafür Kritik und Empörung erntet, sollte vielleicht vor solchen Bolzen nachdenken und nicht DANACH Empörung, Kritik, Spott und Wut verbieten wollen.

    • die Kanaken sind niemand und wir sind nichts

  • Wenn Linke mit irgendwas ein Problem haben, dann weiß man, daß es sachlich richtig, logisch schlüssig, ethisch wünschenswert, gesellschaftlich förderlich, im Einklang mit der Wirklichkeit und vermutlich seit Längerem bewährt ist.

    Weiter weiß man, daß das umso mehr zutrifft, je größer das Problem ist, das Linke damit haben.

    Insofern begrüße ich Frau Bas‘ Einlassung als Bestätigung.

    • Sauber! 👍👍👍

  • Na, wenn sie „stark und selbstbewußt“ ist, hält sie ein bisschen – natürlich völlig an den Haaren herbeigezogene – Kritik, die eh nur von den „rechten Netzwerken“ kommt, schon aus…

    (Wenn sie aber mal ehrlich zu sich selbst wäre, würde sie hören, dass auch von ganz anderen Seiten Kritik an ihrer Person kommt).

  • Bärbel guck dir mal die Umfragewerte für deine Partei an und dann geh mal in dich und frag dich woran das wohl liegen mag…

  • Wenn man sich die Stadtbilder in D anschaut, sieht man tatsächlich immer mehr Einheitsbraun, da hat sie schon Recht.

  • Ich als Souverän und Bürger halte es auch schwer aus, regelmäßig von meinen Angestellten beleidigt und beschimpft zu werden. Im Gegensatz zu denen habe ich aber keine Möglichkeit, meinen Unmut in eine Strafanzeige umzusetzen, weil der entsprechende Paragraf „Beleidigung des Souveräns“, „Hetze gegen das Volk“ o.ä. fehlt.
    Stattdessen muss ich mir Allüren gefallen lassen, die denen eines Gottkaisers ähneln, und darf die nicht mal demokratisch abwählen.

    • Mit solchen Gewählten ist die Demokratie schwer auszuhalten.
      Der verantwortungsvolle Umgang mit Macht erfordert einen guten Charakter

      • Gib jemandem Macht und du siehst seinen wahren Charakter

    • es gibt auch andere Mittel

    • Die Menschheitsgeschichte lehrt uns, daß das demokratische Abwählen, wenn es nicht funktioniert, früher oder später durch das, äh, handwerkliche Abwählen ersetzt wird.

      Das fragliche Milieu tut zwar noch lautstark so, als wähne es sich über die Konsequenzen seines Tuns erhaben, zeigt aber durch sein Verhalten, daß es dämmert.

  • Da gibt es ein schönes Sprichwort:
    „If you can’t stand the heat, get out of the kitchen:“
    Wen sie es nicht verkraften kann, dann soll sie doch gehen. Seit wann sind Politiker so dünnhäutig geworden?
    Ich meine, sie uns doch alle zu den „Einheitsbraunen“ erklärt.

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