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Trotz bekannter Sicherheitsbedenken

Neue „selbstverstärkende“ Corona-Impfstoffe: mRNA und Spike-Proteine können sich nun selbst vermehren

Ein neuer Corona-Impfstoff löst im Körper eine eigenständige Vermehrung der verimpften mRNA aus. Spike-Proteine werden so voraussichtlich deutlich länger produziert, als bei den Impfstoffen von Biontech und Moderna. Eine Neuerung, die mit enormen potentiellen Gesundheitsrisiken einhergeht. 

Eine neue Form der mRNA-Impfstoffe soll eine deutlich längere Immunantwort als die bisherigen Corona-Impfstoffe ermöglichen. Das berichten die amerikanischen und australischen Impfstoff-Hersteller Arcturus Therapeutics und CSL stolz in einer aktuellen Pressemitteilung. Dafür wird eine sogenannte sa-mRNA in den Impfstoff eingebaut. Die Abkürzung „sa“ steht für „self-amplifying“, das bedeutet selbstverstärkend. Anders als die bisherigen mRNA-Impfstoffe instruiert die sa-mRNA durch ein zusätzliches Enzym den Körper, selbst noch mehr RNA und Spike-Proteine zu produzieren. Bei den bekannten mRNA-Impfstoffen wird lediglich einmal mRNA eingebracht, die dann so lange im Körper eine Produktion der Spike-Proteine anregt, bis sie abgebaut wird. 

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Eine im Wissenschaftsjournal The Lancet veröffentlichte Studie untersuchte bereits die Wirkung des neuen Impfstoffes mit dem Namen LUNAR-COV19 im Vergleich zum mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer und zeigte: Der neue Impfstoff hatte bei den 420 Probanden, die ihn erhalten hatten, nach 28 Tagen eine stärkere Immunantwort ausgelöst, als der Biontech-Impfstoff bei den anderen 408 Probanden.

Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Spike-Proteine, die diese Immunantwort durch die Bildung von Antikörpern anregen, beim neuen Impfstoff tatsächlich länger und in größerer Zahl im Körper verbleiben. Bei der Studie trat bei den Personen, die den neuen Impfstoff erhielten, unter anderem einmal eine abnormale Leberfunktion sowie einmal eine Herzmuskel- beziehungsweise Herzbeutel-Entzündung auf. Bei der Biontech-Vergleichsgruppe waren es drei Myokarditis-Fälle gewesen. 

Zulassungsantrag in der EU gestellt

In Japan wurde der Impfstoff bereits im November letzten Jahres zugelassen. Auch in Europa haben die beiden Impfstoff-Hersteller einen Zulassungsantrag eingereicht. Was in der Pressemitteilung von Arcturus Therapeutics und CSL selbstverständlich keine Erwähnung findet, ist, dass auch bei den bekannten mRNA-Impfstoffen bereits festgestellt wurde, dass die darin enthaltene mRNA und die infolge der Impfung produzierten Spike-Proteine deutlich länger im Körper verbleiben, als angekündigt worden war.

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Anstatt der versprochenen Abbauzeit von wenigen Tagen, ließ sich die mRNA noch bis zu 30 Tage nach der Impfung im Körper nachweisen, unter anderem auch im Herzen. Das zeigte eine Nature-Studie im September vergangenen Jahres (Apollo News berichtete). Die Spike-Proteine wiederum ließen sich noch über sechs Monate nach der Impfung im Körper nachweisen. Bekannt ist außerdem, dass die Spike-Proteine mitnichten in der Einstichstelle des Impfstoffes verbleiben, sondern sich im ganzen Körper ausbreiten.

Die selbstverstärkende Wirkung der neuen Corona-Impfstoffe würde also vermutlich dazu führen, dass mRNA und Spike-Proteine noch deutlich länger im Körper nachweisbar sind – ein Effekt, der einerseits von den Herstellern gewollt ist, um die Immunantwort zu verlängern, andererseits aber auch bedeutet, dass der Körper deutlich länger den potentiellen Gefahren der Spike-Proteine und der mRNA für die Gesundheit ausgesetzt ist. Wie Apollo News bereits berichtete, stehen die Spike-Proteine in Wissenschaftskreisen in Verdacht, Auslöser von zahlreichen impfstoffbedingten Krankheiten zu sein. Auch als eine mögliche Ursache der Übersterblichkeit in den Jahren 2021/2022 werden sie diskutiert. 

Gesundheitsrisiken durch Spike-Proteine

Unter anderem beeinflussen die Spike-Proteine die Blutdruck-Regulation des Körpers – infolge kann es zu Bluthochdruck kommen, der wiederum unbehandelt zu Durchblutungsstörungen, Herzmuskelschwäche, Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschädigung führen kann. Außerdem stehen die durch den Impfstoff produzierten Spike-Proteine unter Verdacht, Krebs, Störungen des Immunsystems, Herzmuskelentzündungen, Gefäßerkrankungen, schwere neuro-immunologische Multisystemerkrankungen wie das chronische Müdigkeitssyndrom und Autoimmunerkrankungen auszulösen. Ob dies aber tatsächlich der Fall ist, wird aktuell noch von Wissenschaftlern untersucht. 

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In der Pressemitteilung der Hersteller findet sich kein Hinweis darauf, wie lange sich die mRNA in den neuen Impfstoffen selbst vermehren kann. Aufgrund dieser selbstverstärkenden Wirkung der neuen Impfstoffe ist es denkbar, dass auch das Risiko, eine Nebenwirkung zu entwickeln, steigt. Andererseits werben die Hersteller damit, dass der neue Impfstoff in deutlich geringeren Dosen verabreicht werden kann, als beispielsweise der Biontech-Impfstoff und trotzdem nicht weniger Immunschutz bietet.

Dies wiederum könnte auch bedeuten, dass direkt nach der Impfung weniger Nebenwirkungen zu befürchten sind als beim Biontech-Impfstoff. In jedem Fall ist es befremdlich, dass nicht erst einmal die bestehenden Bedenken gegenüber möglicherweise gesundheitsschädigenden Wirkungen der mRNA und der Spike-Proteine aus dem Weg geräumt werden, bevor man einen Impfstoff entwickelt, der deutlich mehr mRNA und Spike-Proteine produziert und im Körper verteilt. 

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