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Dennis Radtke

 „Natürlich muss sich auch Herr Merz verändern“ – CDU-Sozialflügel fordert Kurswechsel 

„Natürlich muss sich auch Herr Merz (…) verändern“, fordert CDA-Chef Dennis Radtke. Nach den Wahlniederlagen verlangt der CDU-Sozialflügel eine breitere Aufstellung der Partei und einen Kurswechsel beim Kanzler.

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Dennis Radtke nimmt Friedrich Merz nach den Wahlniederlagen persönlich in die Pflicht. (IMAGO/Arnulf Hettrich)

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Der Arbeitnehmerflügel der CDU fordert nach den jüngsten Wahlniederlagen eine Neuaufstellung der Partei und nimmt Bundeskanzler Friedrich Merz persönlich in die Pflicht. „Natürlich muss sich auch Herr Merz in seinem Verhalten, in seiner Ausrichtung, auch in seiner Kommunikation verändern, wenn wir aus diesem Knick herauskommen wollen“, sagte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Dennis Radtke, gegenüber ZDFheute.

Die CDU werde ihrem Anspruch als Volkspartei nicht mehr gerecht. „Unser Anspruch muss sein, wieder Volkspartei zu werden“, sagte Radtke. Derzeit sei die Union das „nur noch in Teilen“. Auch der CDA-Bundesvorstand kommt in einem vierseitigen Grundsatzpapier zu diesem Schluss.

„Wenn die CDU zum ersten Mal in ihrer Geschichte aus einem Landtag fliegt, ist das kein Betriebsunfall“, heißt es in dem Papier. Die Partei habe ihr „politisches Vorfeld vernachlässigt“ und sich „immer weiter verengt“. „Zu viele gesellschaftliche Gruppen kommen in der Union kaum noch vor; zu viele Menschen erleben sie nicht mehr als ihre politische Heimat.“

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt war die CDU auf 17,2 Prozent abgestürzt und hatte gegenüber 2021 19,9 Prozentpunkte verloren. In Mecklenburg-Vorpommern erreichte sie nur 4,9 Prozent und verpasste erstmals den Einzug in ein Landesparlament. Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl kam die CDU auf 18,8 Prozent und landete hinter der Linken auf Platz zwei.

Die CDA fordert deshalb eine breitere personelle Aufstellung. Bei Kandidaturen auf Bundes-, Landes- und Kreisebene sollen die unterschiedlichen Strömungen und gesellschaftlichen Gruppen der Union stärker berücksichtigt werden. Bei der Aufstellung von Wahlkreiskandidaten und Listen nennt das Papier ausdrücklich Beschäftigte aus Industrie, Handwerk, Pflege, Bildung und Mittelstand.

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„Eine Volkspartei, die nur noch mit sich selbst spricht, hört auf, Volkspartei zu sein“, heißt es in dem Beschluss. Die gesellschaftliche Breite müsse sich wieder in der Partei, ihren Debatten und ihren Parlamenten zeigen. Auch Radtke kritisiert die personelle Entwicklung: Die Gruppe der Mandats- und Funktionsträger werde „immer homogener“.

Die private Krankenversicherung soll nicht abgeschafft werden. „Wir halten am dualen System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung fest“, heißt es in dem Papier. Der Versicherungsstatus dürfe allerdings nicht darüber entscheiden, wie schnell ein Patient einen Arzttermin erhält. Die CDA fordert dafür eine zentrale digitale Patientensteuerung, über die Arztpraxen einen Teil ihrer freien Termine verbindlich zur Verfügung stellen sollen.

Radtke kritisierte zugleich erneut die Kommunikation des Kanzlers. Merz habe mit Aussagen über Krankheitstage und mangelnde Leistungsbereitschaft Menschen eher „getriggert“, als sie zu erreichen. Bereits nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hatte der CDA-Chef erklärt, Merz führe die falschen Debatten. Wenn die Union immer wieder darüber diskutiere, ob die Menschen faul seien oder das System ausnutzten, habe sie „schlicht nicht verstanden, um was es geht“.

Auch gegenüber dem Handelsblatt forderte Radtke eine Kurskorrektur. „Die CDU ist weder eine FDP-light noch eine einzig konservative Partei“, sagte er. Bereits zu Beginn der Kanzlerschaft von Merz hatte die CDA moniert, dass dieser personell und inhaltlich vor allem den Wirtschaftsflügel der Partei bediene.

Einen Wechsel im Kanzleramt oder an der CDU-Spitze fordert Radtke allerdings nicht. Die Debatte darüber habe durch die Wahlergebnisse erneut Nahrung bekommen. „Mit solchen Optionen sollte man nicht willkürlich spielen“, sagte der CDA-Chef. Das Ausscheiden aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern bezeichnete er als „Zäsur“. Am 11. Oktober will das CDU-Präsidium auf einer Klausurtagung über die Konsequenzen aus den Wahlniederlagen beraten.

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60 Kommentare

  • Die CDU ist schon lange keine konservative Partei mehr, spätestens seit Merkel. Und Leute wie Radtke sind bestimmt nicht die, die diese Partei wieder auf diesen Kurs bringen. Das haben erst kürzliche Aussagen von Radtke bestätigt. Es ist alles nur ein Vorwand, die Partei noch linker zu machen als sie schon längst ist.

    • Nun, es ist, verehrter Klausi, eine immer wieder gerne behauptete, aber gleichwohl immer noch falsche Ansicht, die CDU sei jemals eine „konservative“ Partei gewesen.

      Unter Adenauer war man konservativ, weil es die Gesellschaft war und man so Wahlen gewann.

      Unter Erhard war man wirtschaftsliberal, weil es die Gesellschaft war und man so Wahlen gewann.

      Unter Kiesinger war man „mondän“, weil es die Gesellschaft war und man so Wahlen gewann.

      Unter Barzel war man konservativ, weil man Opposition und gegen Brandts Ostpolitik war.

      Unter Kohl war man christlich-liberal, weil man die FDP als Koalitionspartner brauchte und so Wahlen gewann.

      Unter Schäuble hatte man die Spendenaffäre am Halse und gewann keine Wahlen, während Rot/Grün die Mitte nach links verschoben

      Unter Merkel wurde „asymetrisch mobilisiert“, weil die Gesellschaft links-grün war und man so Wahlen gewann.

      Unter Merz ist man ein Verein mit Geschichte aber ohne Zukunft, weil man selbst nicht mehr weiß, was man noch vertreten soll, um Wahlen zu gewinnen.

      Und das letzte, das bleibt und die CDU (noch) eint, ist der Kampf gegen die AfD.

      • Sie mögen recht haben, da will ich mich auch gar nicht mit Ihnen streiten. Der Punkt ist aber, daß Radtke die Schwäche der CDU für einen weiteren Linksrutsch nutzen will und es ihm nicht darum geht, an die AfD verlorene Wähler zurückzugewinnen oder überhaupt welche (warum sollten Wähler links der CDU plötzlich sich in Richtung der CDU bewegen?).

      • Wenn schon, dann war die union politisch nie irgendetwas.
        Es war immer nur ein Kanzlerwahlverein ohne jeglichen eigenen Inhalt.
        Solange man noch Kanzler (Kandidaten) mit eigenen Inhalten hatte fiel das nicht groß auf,
        aber seit Merkel hat die Union Kandidaten mit wenig oder har keinen Inhalten und wenn machen sie in der Regierung genau das Gegenteil.
        Und da die union zukünftig keinen Kanzler mehr stellen wird und andererseits keine politischen Inhalte besitzt, kann sie abgeräumt werden
        und genau das passiert derzeit auch.

      • Wenn die CDU dann links der Mitte steht ergibt sich das Bild, dass wir links der Mitte einen zersplitterten Block haben werden der sich Grabenkämpfen verliert und weiter Wähler zur AfD treiben wird. Die große Koalition linker Parteien wäre loco.

      • Lieber Calpurnius Piso, kurz gesagt ist die CDU also eine Bande ohne Werte bzw. mit jederzeit austauschbaren Werten, also der Inbegriff von Opportunisten (im neg. Sinne)!
        Ich gebe Ihnen vollkommen recht.

        • Austauschbarer Werte sind keine Werte!

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  • Merz sollte aus dem Kanzleramt verschwinden und Amthor gleich mitnehmen. Das Ganze ist doch nur eine Satire.

    • Und Hoppermann gleich mit!

    • …vom geschlossenen Flur eben.

  • Vielleicht vergraulen ja auch CDUler wie Radke viele Wähler, wenn er die Deutschen zurechtweist: Wenn es in einer Stadt nur noch Halal-Metzger gibt, ist das eben so. Basta!

  • Dazu muss man wissen, dass zwischen der CDA und dem linken Flügel der SPD nur zwei Buchstaben Unterschied bestehen!

  • Wofür braucht es denn noch die opportunistische CDU? Für was steht sie? Merkel hat sie auf linksgrün getrimmt. Da kann man ja gleich die Originale wählen. FDP und CDU sind nur Stimmenbeschaffer für die Linksgrünen.

    • Ist doch alles ein Kartell, und die Darsteller sagen es doch immer wieder auch, dass sie eine Politik machen, namentlich die „der Mitte“, was auch immer diese Phantasten als Mitte bezeichnen. Es ist eh nur eine leere Worthülse für den Kurs des WEF, des internationelen Geldadels.

  • Ach du lieber Herr Gesangsverein, was ist denn mit dem passiert?

  • Herr Radtke scheint entgangen zu sein, dass – zumindest in der CDU, wahrscheinlich aber in der gesamten Union – der Abspann längst läuft.
    Dabei liefert er die passende Begleitmusik gleich selbst: Der letzte „deutsche Metzger“ in der Wattenscheider Fußgängerzone sei verschwunden, nun gebe es dort nur noch einen Halal-Metzger – und daran werde sich ohnehin nichts mehr ändern.

    Die Hauptfigur dieses politischen Nachrufs heißt Philipp Amthor; zu besichtigen in der ZDF-Mediathek unter den geradezu programmatischen Titeln „RAMBO ZAMBO“ und „RUMMS“.

    Der Kanzler?
    Eine Nebenfigur im eigenen Stück.

    • “Dann kracht es“: Warum dieser Herbst ungemütlich wird
      https://www.youtube.com/watch?v=dM6sWxGH8LU&t=1354s (vorgespult)

      • Die Gründe für die Kündigung wurden dem Kläger von Witzleben erst jetzt mitgeteilt, obwohl das Konto schon im letzten Jahr gekündigt wurde.
        Zu der langen Verzögerung beigetragen hat, dass erst die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen den entsprechenden Schriftsatz
        gegenüber dem Gericht freigeben musste.
        Finanzinstituten ist bei Strafe verboten, Geldwäscheverdächtigen die Verdachtsgründe oder auch nur die Tatsache des Verdachts mitzuteilen. Andererseits dürfen Sparkassen, anders als Geschäftsbanken, nicht willkürlich Konten kündigen.
        mehr https://norberthaering.de/news/sparkasse-von-witzleben/

  • Da niemand bei der Zuwanderung in die Sozialsysteme und der Aufrüstung sparen will, niemand die Deindustrialisierung stoppen will und auch die übliche Abwälzung der hohen Kosten auf die werktätigen Otto Normals zu viele Stimmen an die AfD kostet, wird es wohl nur mit der Aufnahme neuer Schulden aka „Sondervermögen“ gehen. Das scheint inzwischen aus Sicht der Altparteien ein seriöses Finanzierungs- Instrument zu sein. Es betrifft ja nur die Kinder der Otto Normals, die eigenen wurden nie geboren oder sind längst international vernetzt.

  • Neben der sowieso schon höheren Vergütung von ärztlichen Leistungen durch die PKV, gibt es in der GKV auch noch das Problem der Budgetierung. Einfach ausgedrückt, der Arzt bekommt (direkt oder indirekt) für bestimmte Leistungen ein max Budget pro Quartal zugeteilt. Sollte also dieses für das laufenden (und das nächste?) schon aufgebraucht (verplant sein), dann würde der Arzt umsonst arbeiten. Das passiert ihm mit ein PKV Patienten nicht. Unter diesen Umständen ist es VOLLKOMMEN NORMAL das PKV Versicherte schneller an einen Termin kommen. Oder glaubt hier einer das ein Arzt die Caritas ist oder für „vergelt’s Gott “ arbeiten soll ?

    • Stimme voll zu, nur dass die Caritas auch nicht um sonst arbeitet, ganz im Gegenteil.

  • Zur Person:
    – geboren am 29. April 1979
    – als Industriekaufmann aktiv in der Jugend- und Auszubildendenvertretung der Gewerkschaft tätig.
    – bis 2002 gehörte Radtke der SPD an, seit 2002 Mitglied der CDU und ihrer Vereinigung Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA)
    – 2006 bis 2008 absolvierte er ein Trainee-Programm der IG BCE zum Gewerkschaftssekretär und arbeitete anschließend zehn Jahre in dieser Position
    – seit 2017 Mitglied des Europäischen Parlaments.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Radtke

  • Noch mehr?

  • CDU und Sozialflügel in einem Satz. Da mus ich lachen.

  • „Merz muss sich in seinem Verhalten, in seiner Ausrichtung, auch in seiner Kommunikation verändern.“

    Nein, nein und nochmals nein. Er muss seine Politik ändern! Darum gehts. Wie er sich verhält ist doch vollkommen egal. Wie und ob er kommuniziert ist auch egal, solange die Politik in Ordnung ist. Er kann auch weiterhin von oben auf die Menschen herabschauen und uns „normale“ Menschen beschimpfen. Auch das interessiert mich, und wahrscheinlich die meisten anderen, nicht wirklich.
    Die Politik muss endlich wieder anders werden. Nur darum gehts.

  • „CDU-Sozialflügel fordert Kurswechsel “
    .
    Richtig, ich würde die CDU als Splitterpartei der SPD, der SED oder der Grünen umbauen. Mein Namensvorschlag LDU – Linke Demokratische Union.
    .
    Ironie//off

  • Heute besucht der Bundeskanzler der Herzen das Saarland. Ob er beim Besuch der Dillinger Hütte den grünen Stahl von Herrn Habeck bewundert? Auch bei der Einweihung der Helmut Kohl Strasse in Saarlouis wird er dabei sein. Vielleicht ist auch noch Zeit für einen Tankstopp in Luxembourg? 😂

  • Ohne den Artikel gelesen zu haben: Nein, Merz muss sich nicht verändern. Merz muss weg! Und die gesamte Führungsriege gleich mit. Die Überlebenschance der CDU ist die Wiederentdeckung konservativer Werte. Als Juniorpartner der freiheitlich- demokratischen AfD wird die ehemalige Volkspartei CDU in Zukunft auch wieder eine Rolle spielen können und an Regierungen beteiligt sein. Brandmauern werden die CDU weiterhin verzwergen.

  • Es kann niemand aus seiner Haut! Auch Merz nicht. Ein Wechsel zu Rhein ist überlebenswichtig für die CDU. Leider sieht das die CDU nicht ein. Ok. Dann heißt es halt für viele EDEKA!

  • Jetzt will die CDU schnell auf den leider bereits abgefahrenen Zug springen – da landet man nur noch im Gleisbett

  • Jetzt ist es zu spät. Die Glaubwürdigkeit aller Altparteien, ist durch deren „demokratiefeindliches“ Verhalten zerstört. Das fängt beim „Maulkorb“ für anders Denkende an, geht weiter über fadenscheinige Wahlrechtsaberkennungen und reicht bis zu Wahlversprechen, die nicht eingelöst werden. Da gibt es nichts mehr zu retten. Und das zu Recht. Der Souverän ist nicht so dumm, wie viele Politiker vermuten.

  • Natürlich muß und wird sich unser Bundeskanzler verändern.
    Und er tut es auch.
    Jeden Tag …
    … ist er ein Tag länger im Amt.

    Und die Deutschen schauen zu und glauben das ginge sie nichts an.

  • Menschen entwickeln sich in Phasen – auch beim Arbeitnehmerflügel einer Partei. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung

    Die Konformität besteht aus zwei Teilen: Folgen und Einfordern desselben.
    Zitat: „3. Stufe … Moralische Erwartungen anderer werden erkannt. … Korrespondierend dazu richtet er ebenfalls moralische Erwartungen an das Verhalten anderer“ Quelle: Moralentwicklung

    Das Einfordern wird allgemein mit ‚müssen / sollten / sollen‘ formuliert.
    Deshalb existieren die Taliban, Nordkorea, die Amish People oder jede x-beliebige Variante, z.B. DDR 2.0.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder eine DDR 3.0 noch ein Kalifat 1.0 verhindern, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Wie oft lügt die Regierung noch?
    Man kann ihr nichts mehr glauben!
    Da können sie noch so oft von Kurswechsel reden. Passieren wird eh nichts.

  • Friedrich ? Zu Spät :o((

  • Bitte Herr Dennis Radtke, lassen sie Merz seinen Kurs zur Zerstörung der CDU/CSU fortsetzen. Er hat wohl eine Rechnung mit Merkel offen und bedankt sich auf seine Weise dafür. Dafür bekommen wir jede Menge neue Arbeitssuchende, die unsere Zugewanderten betreuen können, in einem 1 Euro Job. Merz hilt den Bürgern, diese Partei dort hinzubringen, wo sie hingehört, in Merkels Büros und raus aus den Parlamenten.

  • Merz sich verändern?
    Höchstens in Richtung Linkspartei …
    Dem ist der det konservative Kompass abhanden gekommen …

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