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Zwei Schwerverletzte

Nach Wortgefecht mit feiernden Anwohnern: Pole fährt in Silvesternacht in Menschenmenge

Ein 31-jähriger Autofahrer soll in der Silvesternacht in Handewitt bei Flensburg in eine Menschenmenge gefahren sein. Zwei Männer wurden schwer verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.

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In Handewitt bei Flensburg wurden in der Silvesternacht zwei Männer schwer verletzt. (imago/Agentur 54 Grad)

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In Handewitt bei Flensburg sind in der Silvesternacht zwei Männer verletzt worden, nachdem ein Autofahrer laut Polizei trotz vor seinem Fahrzeug stehender Personen beschleunigt haben soll. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutprobe an, das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.

Nach Angaben der Polizeidirektion Flensburg ereignete sich der Vorfall gegen 0.15 Uhr in der Siedlerstraße im Ortsteil Weding. Ein Audi A6 sei „mit überhöhter Geschwindigkeit“ in die Straße eingefahren, in der Anwohner den Jahreswechsel feierten. Mehrere Personen stoppten das Fahrzeug und wollten den Fahrer zur Rede stellen.

Zeugen gaben an, bei dem Mann Atemalkohol bemerkt zu haben. Während eine Person versuchte, den Fahrzeugschlüssel durch die geöffnete Fahrerscheibe abzuziehen, beschleunigte der Fahrer nach Polizeiangaben. Zwei Männer im Alter von 68 und 32 Jahren wurden schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizeidirektion schreibt: „Der 31-jährige polnische Tatverdächtige beschleunigte sein Fahrzeug sofort und verletzte dadurch die am Fenster stehende Person schwer. Ein weiterer Geschädigter befand sich zum Zeitpunkt der Beschleunigung in Höhe des rechten Kotflügels und wurde ebenfalls schwer verletzt.“

Der 31-jährige Tatverdächtige, ein polnischer Staatsbürger, entfernte sich nach dem Vorfall zunächst mit dem Fahrzeug vom Ereignisort. Wagen und mutmaßlicher Fahrer wurden kurz darauf im Nahbereich festgestellt, das Auto beschlagnahmt, der Mann erkennungsdienstlich behandelt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutprobe entnommen; Ergebnisse dazu sind bislang nicht öffentlich.

Lesen Sie auch:

Förde.news berichtet, der Audi sei vom Ochsenweg in die Siedlerstraße eingebogen, habe aufgrund der feiernden Menschen nicht weiterfahren können und es sei zu einem Wortgefecht gekommen. Anschließend habe der Fahrer in der Tempo-30-Zone beschleunigt. Die Hamburger Morgenpost berichtet, der Fahrer sei absichtlich in eine Gruppe feiernder Menschen gefahren und bezeichnet den Mann als „betrunkenen Audi-Raser“.

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26 Kommentare

  • Komisch, bei polnischen Straftätern ist die Nationalität plötzlich kein Geheimnis 🤫 Hat da die politische Polizeiführung (Politkommisar) versagt ? 🧐

    Ich wünsche den Opfern beste Genesung !

    114
    • Genau! Es gibt durch die EU Politik von Tusk auch immer mehr Pass-Polen….Genau wie in allen Marionetten geführten Ländern.
      Man beachte die Formulierung „polnischer Staatsbürger“.

    • Wir brauchen dringend eine Audi Verbotszone.

      • Wir wissen doch noch nichtmal ob es überhaupt sein Audi war oder es sich um eine spontane Eigentumsübertragung handelte.

  • Sind Audis jetzt die neue Waffe?

    • @criticus
      Bei falschem Gebrauch wird alles zur Waffe !

      • Einer dieser ist die gefährlichste, die in der Politik sitzt und meint, das eigene Volk könne überwacht, gezüchtigt und finanziell abgezockt werden.

        Das alles ist wird in kürze das schnellste Auslaufmodell werden und wir Bürger werden aufatmen !

        • @brillenschlange
          👍🏻👍🏻👍🏻

          6
        • Bin da eher pessimistisch. Leider gehts ‚vorwärts immer, rückwärts nimmer‘. Es dreht sich zwar, aber zu wenig und zu langsam. Deutschland ist doch schon zerstört auf vielen Ebenen.

          11
    • Schreib ein S vor die Automarke und du hast die Verursacher/Finanziers der meisten Anschläge…

  • „Förde.news berichtet, der Audi sei vom Ochsenweg in die Siedlerstraße eingebogen …“
    Ich bewundere das ja immer maßlos, dieses fahrerlose Führen eines Fahrzeugs.

    • der Ölön ist Schuld mit seinen Robotaxis.

  • Na, wenn der Täter eventuell stark alkoholisiert war, wirkt sich das bestimmt schuldmindernd aus?

    • Das

      ist (leider)

      schon ewig so.

      Gilt für Alkohol, gewisse Tabletten/Med.,
      sonstige Drogen.

      Alles führt zu Strafmilderung.

      So mancher pfeift sich vor einer Straftat aus einem gewissen Spektrum
      Zeugs rein, mit dem Wissen,
      dass eine evtl. Verurteilung geringer
      ausfallen wird.

      • Obwohl das StGB das eigentlich anders vorsieht.

  • Jeder Rowdy fährt ’nen Audi.
    Wusste ich schon 1979.

    Außerdem:
    Jeder Popel fährt ’nen Opel
    Jeder Lord fährt ’nen Ford. Ein Ford war mein erstes Auto 🙂

  • Ein „betrunkener Audi-Raser” 🤦‍♂️. Sternstunden des Journalismus, gleich zu Jahresanfang.

  • Kommt der Robert nicht von dort?

    • @da war noch was
      …saß der auf dem Rücksitz ? 😎

      • In Kopenhagen lässt sich ja auch schon feiern.

  • Die Feiernden sollten sich vor dem Auto auf die Strasse kleben.

  • Ja das ist ein echter Pole… Weil die Polen fast immer große Viertürige Fahrzeuge fahren… Daran kann man sie erkennen…. Das gleiche gilt für eine gewisse Spezies Namens ,,ein Mann“ die fahren meist AMG oder M3…. und auch die Rasen immer durch die Innenstädte…. Wie der mutmaßliche Audi Raser….

  • Endlich mal kein Islamist! Muss man sich im Kalender ankreuzen…
    Das mit dem „ERKENNUNGSDIENSTLICH BEHANDELT“ liest man bei Islamisten auch nicht. Da wird halt der Perso mit der XYZ-fachen Identität genommen und gut ist! Doch keine Fingerabdrücke bei Syrern und co! Islamisten wären auch sofort geistig nicht zurechnungsfähig! Bedauerlicher Einzelfall greift hier also nicht! Da hat der Pole halt Pech! Auch wäre er sofort wieder frei gekommen…

    • Das wissen wir nicht. Die Rede ist lediglich von einem „polnischen Staatsbürger“. Allerdings ist Polen meines Wissens ein vollwertiger, völkerrechtlich souveräner Staat, und ein solcher kennt nur Staatsan- und-zugehörige, aber keine „Staatsbürger“. Bürger sind die rechtlosen Insassen besatzungs- und handelsrechtlicher Übergangskonstrukte wie der BRD und ihrer Vorgänger- und Parallelkonstrukte nach 1918. Insofern stimmt möglicherweise nicht einmal das. Einen polnischen Paß mag er besitzen…

      • Bürger sind die Leute, die innerhalb eines Staates Bürgerrechte genießen. Alle anderen sind Bewohner oder Einwohner. Lernt man in Geschichte. So in der 7. oder 8. Klasse. Zumindest war das mal vor 50 Jahren so.

  • Was fällt dem Pack ein, Autos an der Fahrt zu hindern. Selber schuld, diese Blockwarte. Ich hätte auch Gas gegeben. Widerliche Charaktere

    -13

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