Berlin
Nach tagelangem Hin- und Her: Dauerkranke SPD-Bürgermeisterkandidatin zieht sich doch zurück
Die seit über einem Jahr krankgeschriebene SPD-Politikerin Uta Francisco dos Santos tritt nun doch von ihrer Kandidatur als Bezirksbürgermeisterin in Berlin zurück. Sie will dennoch weiter für die Bezirksverordnetenversammlung antreten. Der Wahlkampf habe ihre Genesung begünstigt.
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Die SPD-Politikerin Uta Francisco dos Santos kündigte am Montag ihren endgültigen Rücktritt von der Kandidatur für den Posten der Bezirksbürgermeisterin in Berlin-Mitte an. An ihrer Personalie hatte es viel Kritik gegeben, weil sie an ihrem Arbeitsplatz in der Finanzverwaltung seit über einem Jahr krankgeschrieben ist. Davon will die SPD bei ihrer Nominierung jedoch nichts gewusst haben. Wie der Anwalt von dos Santos laut Tagesspiegel am Montag mitteilte, trete sie von der Kandidatur für das Amt der Bezirksbürgermeisterin zurück. Sie will jedoch weiterhin für einen Posten in der Bezirksverordnetenversammlung antreten.
Damit endet ein seit Mittwoch schwelender Streit um ihre Kandidatur. Denn der SPD-Kreisvorstand hatte bereits in der vergangenen Woche ihren Rücktritt gefordert. Am Freitag hätte sie diesen verkünden sollen, doch dann tat sie das nicht. „Aufgrund der medialen Kampagne zu meiner Person, an der vor allem rechte Medien beteiligt sind, ziehe ich meine Kandidatur für das Bezirksamt Mitte zurück. Damit schütze ich meine Familie und mich als Person“, begründet sie ihren jetzigen Rückzieher. Auch der SPD-Spitzenpolitiker Steffen Krach forderte bereits ihren Rücktritt.
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Der SPD-Kreisverband will nun klären, wer anstelle von Uta Francisco dos Santos als potenzielle Bezirksbürgermeisterin antreten soll. Ob die Partei sich mit ihrem Ansinnen zufriedengibt, dass sie nur auf einen Posten verzichtet, ist noch offen. Innerhalb des Verbandes war angesichts der Situation bereits eine komplette Neuaufstellung der Wahlliste im Gespräch. Die Bezirksbürgermeisterin wäre für 3.000 Verwaltungsangestellte verantwortlich.
Am Montag endet die Krankschreibung von Francisco dos Santos, und ihre Elternzeit beginnt. 2024 war sie zunächst länger wegen einer Sportverletzung krankgeschrieben gewesen. Als sie dann auf ihren leitenden Posten in der Finanzverwaltung zurückkehren wollte, hieß es seitens des Arbeitgebers, dass ihre Rückkehr auf die Stelle vermeintlich nicht erwünscht sei. Das SPD-Mitglied gab gegenüber der B.Z. an, sich in einem Rechtsstreit mit der Finanzverwaltung zu befinden.
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Der vermeintliche Stress bei der Arbeit wegen der juristischen Auseinandersetzung habe zu einer psychischen Erkrankung geführt. Ein Betriebsarzt der Charité kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass das Verhalten des Arbeitgebers zu der psychischen Erkrankung beigetragen habe. Doch der Wahlkampf für die SPD und ihr ziviles Engagement hätten zu ihrer Genesung beigetragen, heißt es.
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„Der Wahlkampf habe ihre Genesung begünstigt“
….Hmmmm…dann machen wir alle ab sofort nur noch Wahlkampf und leben gesund und glücklich bis ans Lebensende 🙂 🙂 🙂
„Der Wahlkampf habe ihre Genesung begünstigt“
Ich muss sagen, dass mir bei diesem Satz die Spucke wegbleibt. Sollte eigentlich für eine fristlose Kündigung reichen.
„Aufgrund der medialen Kampagne zu meiner Person, an der vor allem rechte Medien beteiligt sind, ziehe ich meine Kandidatur für das Bezirksamt Mitte zurück. Damit schütze ich meine Familie und mich als Person“, begründet sie ihren jetzigen Rückzieher.
Oha, da könnte sich wieder was anbahnen…
„Aufgrund der medialen Kampagne zu meiner Person, an der vor allem rechte Medien beteiligt sind, …“
Natürlich! Die rechten Medien! Wer sollte es sonst gewesen sein? Null Selbstkritik, keine Einsicht, dass es sich nicht gehört, zu krank für die Arbeit, aber gesund genug zu sein, um sich in die nächste steuerfinanzierte Sinekure zu retten.
Möglicherweise Sonntag Demo gegen Rechts – den Rollator geölt und Pappe bemalt. Ansonsten wäre vom Verschwindibus und Wiederauffund unter der Inn-Brücke Richtung Braunau bis hin zum spontanen Gesetzesvorhaben und Verbot bestimmter Medien alles denkbar.
Heidi Reichinnek lädt ein. In ihrem Podcast „Heidi trifft …“
zeigt sie sich einträchtig an der Seite der Grünen-Politikerin Ricarda Lang und der SPD-Abgeordneten Rasha Nasr.
Es geht um Anfeindungen im Netz – und die AfD.
Das rot-rot-grüne Lager müsse zusammenhalten, bestätigte Nasr.
„Die freuen sich doch ein zweites Loch in den Popo, wenn wir uns gegenseitig bekämpfen.“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69dcbe1a5be318f759f0b843/heidi-reichinnek-wenn-ich-nicht-mehr-fraktionschefin-bin-mache-ich-ricarda-lang-auf-crack.html?icid=product.animatedbanner.free.1
Sie scheint völlig überraschend krank geworden zu sein…
Kritik an der eigenen Person aus den eigenen SPD Kreisen, aber die rechten Medie haben Schuld…ja klar, wer auch sonst? 🙂 🙂 🙂
der Wahlkampf hat ihre Genesung begünstigt. So So!
Da kommt mir spontan eine Idee.
Schicken wir alle Kranken in den Wahlkampf. Das hat nur Vorteile.
Kranke werden gesund und die Krankenkassen entlastet.
Das nenn‘ ich mal eine Win Win Situation.
Teilweise?
Wie gaga ist das?
Die SPD ist als linksextreme, arbeitsscheue und verfassungsfeindliche Partei unwählbar für jeden deutschen Bürger.
Ist wohl die beste Entscheidung. Andere treffen diese trotz Dauerkrankheit nicht.
Die fast beste Entscheidung meinte ich.
Die wollen uns demütigen; anders ist das nicht mehr zu erklären.
… bis morgen… 👏
Diese Dame hat sich die ganze Zeit fürs Nichtstun bezahlen lassen. Erst vom Steuerzahler, dann vom Krankenkassenbeitragszahler.
Mit solchen Leuten wird viel zu harmlos umgegangen. Da funktioniert auch nur, weil es die bekannten Opferrollen gibt, in die man sich dann flüchtet, wenn es ernst wird.
An dieser Geschichte ist einiges suspekt und bei Missbrauch der Regeln gehören diese Leute bestraft, denn sie haben sich auf Kosten anderer wissentlich bereichert.
Dieses Gutachtergeschwurbel klingt zudem hanebüchen, einmal zu krank durch die Arbeit, das andere Mal gesund durch Arbeit.
So etwas geht nur im politisch gestützten Bereich, der verkommen ist.
In Deutschland gängige Methode sich jahrelang fürs „nicht belastbar FaulaufderHautliegen“ entlohnen zu lassen.
Willige geldgierige Gutachter sind denen bekannt.
Bei Lehrern auch ein sehr beliebtes und praktiziertes Vorruhestand-Modell.
Rückzahlungen? Ermittlungen? Ach nein: Berliner Korruption in der Staatsanwaltschaft, dem LKA und dem Amtsgericht Mitte die ALLE Terroristen aktiv unterstüzen
Ich liebe ja die „Deutschen Klassiker“
„Das geht vom Rückenmark ins Gehirn, und dann wirst du blöde, und dann wählst du SPD.“
Tetzlaff, Alfred
Deutscher Lyriker und Philosoph
Hier wieder eindrucksvoll bestätigt.
Gut ist, die Zahl der Erkrankten ist stark rückläufig, Neuinfektionen sind nicht bekannt.
Damals standen die Spezialdemokraten übrigens bei 42%
Jetzt noch bei 12!
Und das geht so weiter!
Rechte könnten ihre Genesung auch begünstgen, sofern es sich nicht um eine unheilbare Krankheit handelt.
Arbeitsscheue streben Posten an mit viel Geld fürs Nichtstun. Das Wort „Arbeit“ kommt in deren Sprachschatz nicht vor.
Stalinisten sind immer krank…
Mediale Kamapgne von rechten Medien und böse toxische SPD Männer haben sie zum Rücktritt gedrängt. Selbstrefexion = Null
SPD, Partei der Heuchler und Verkommenen.