Holbæk
Nach „Auseinandersetzung im kriminellen Umfeld“: Großaufgebot der Polizei in Dänemark – mehrere Personen verletzt
Bei einer Schießerei im dänischen Holbæk sind am Sonntagnachmittag drei Menschen verletzt worden. Die Polizei vermutet einen Konflikt im kriminellen Milieu. Augenzeugen berichten von einem maskierten Schützen.
In Holbæk auf Seeland ist die Polizei am Sonntagnachmittag mit einem Großaufgebot im Einsatz gewesen. Gegen 15.45 Uhr fielen im Wohngebiet Agervang nahe Mellemvang mehrere Schüsse. Nach Angaben der Polizei wurden dabei drei Menschen verletzt. Wie schwer die Verletzungen sind, war zunächst unklar. Alle Betroffenen wurden zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
Die Polizei geht derzeit davon aus, dass die Schießerei mit einem Konflikt im kriminellen Milieu zusammenhängen könnte. In einer Mitteilung heißt es: „Nach Einschätzung der Polizei handelt es sich vermutlich um eine Auseinandersetzung im kriminellen Umfeld.“
Auf Aufnahmen vom Tatort waren zahlreiche Rettungswagen sowie schwer bewaffnete Polizeikräfte zu sehen. Thomas Kristensen, Kommunikationschef der Polizei von Mittel- und Westseeland, erklärte gegenüber Ekstra Bladet, die Hintergründe des Vorfalls seien noch Gegenstand der Ermittlungen.
„Was im Vorfeld geschehen ist, versuchen wir noch herauszufinden“, sagte Kristensen. Zugleich betonte er, dass nach derzeitiger Einschätzung keine Gefahr für die Bevölkerung in der Umgebung bestehe. Wahrscheinlich handele es sich um einen Konflikt zwischen mehreren Gruppierungen.
Eine Augenzeugin hielt sich gegen 16 Uhr auf dem Parkplatz eines Netto-Supermarktes auf. Dort habe sie eine Gruppe von etwa 15 bis 20 schwarz gekleideten Männern beobachtet. Die Männer hätten sich gegenseitig geschubst und seien aggressiv aufgetreten. Der Anführer der Gruppe habe versucht, die Situation zu beruhigen.
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so, so „Auseinandersetzung im kriminellen Umfeld“
Es sollte wohl heissen im „Islamischen Umfeld“ das trifft den Nagel auf den Kopf!
Das waren doch illegale Schüsse! 🙂
dass nach derzeitiger Einschätzung keine Gefahr für die Bevölkerung in der Umgebung bestehe.
Ein bewaffneter Konflikt zwischen Gruppierungen ist also keine Gefahr für die Bevölkerung. Wie beruhigend das zu hören.
Woher kennt er die eigentlich und weiß, daß die so gut zielen können und Rücksicht auf Unbeteiligte nehmen?
Illegale Migration schafft Probleme – Remigration löst sie.
Mannomann.
So ein Theater.
Und dann dieses diskriminierende „Wording“.
Es war eine niederschwellige Auseinandersetzung im zivilgesellschaftlichen Umfeld zur Konflikteskalation unter Teilnahme polizeibekannter, zivilgesellschaftlich relevanter Gruppierungen.
Man könnte meinen „Etwas ist faul im Staate Dänemark“ …
Das waren bestimmt arabische Dänen.. 🙂
ach, kriminelles milieu in daenemark ????
sicher ein irrtum !
ist doch das land der roten mette, das schon fast weltmeister im abschieben und beschraenken muslimischer umtriebe ist. 😂
lindblom, ihr einsatz zur rettung des rufes von DK, bitte.
Vermutlich wird sich herausstellen, daß es ein Konflikt zwischen schwedischen Wikingern und australischen Austauschstudenten war.
Wenn ich mir nicht absolut sicher wäre, dass ‚Hägar der Schreckliche‘ in Norwegen wohnt, würde ich ja meinen, dass DER hinter all dem steckt – vielleicht ist’s ein Racheakt für das Smørrebrød mit dem verdorbenen Fisch…
Es könnten deutsche Skinheads gewesen sein.
Ja oder die Antifa, weil sie nur 2 Palitücher für ihren losen Zusammenschluss aus 3 weißen Männern hatten