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Volkswagenkrise

2,2 Milliarden Euro Verlust: Porsche-Holding veröffentlicht Alarmzahlen für das erste Halbjahr

Die Holding Porsche SE verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 Verluste in Höhe von 2,2 Milliarden Euro. Diese sind insbesondere auf die Beteiligungen an der Volkswagen AG zurückzuführen. Es gehe jetzt um „die Zukunft von Volkswagen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Porsche SE.

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Die Porsche SE verzeichnet im ersten Halbjahr erhebliche Verluste. (Symbolbild) (imago stock&people)

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Die Holdinggesellschaft Porsche SE hat im ersten Halbjahr 2026 erhebliche Verluste in Höhe von 2,2 Milliarden Euro eingefahren. Das Unternehmen verzeichnet ein bereinigtes Konzernergebnis vor Steuern von 0,9 Milliarden Euro. Doch nach Abzug der nicht zahlungswirksamen Wertberichtigungen offenbart sich die Milliardenlücke. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor.

Die Verluste gehen dabei insbesondere auf die Wertberichtigungen der Beteiligungsbuchwerte an der Volkswagen AG in Höhe von 3,0 Milliarden Euro zurück. Die Porsche SE ist die Dachgesellschaft der Familien Porsche und Piëch und hält insgesamt 53,3 Prozent der Aktien von Volkswagen.

Der VW-Großaktionär fordert, dass Volkswagen als Reaktion auf die hohen Verluste „schnell und konsequent Entscheidungen“ trifft. „Der Volkswagen-Konzern steht an einem historischen Wendepunkt. Bei den jetzt anstehenden Entscheidungen geht es um die Zukunft von Volkswagen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Porsche SE, Hans Dieter Pötsch. Jetzt gelte es, „sich ausschließlich auf das unternehmerisch und wirtschaftlich Gebotene zu fokussieren“, so Pötsch. „Alles andere muss zurückstehen.“

Bereits im ersten Quartal meldete die Porsche SE erhebliche Verluste wegen einer weiteren Abschreibung auf ihre Volkswagen-Beteiligung. Der Autobauer verzeichnete einen Verlust von 923 Millionen Euro. Die nicht zahlungswirksamen Wertberichtigungen betrugen im ersten Quartal 1,3 Milliarden Euro.

Bereits in den vergangenen Monaten hatte die VW AG mit Verlusten zu kämpfen. Im zweiten Quartal 2026 sank das Konzernergebnis von Volkswagen nach Steuern gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,29 Milliarden Euro auf 1,54 Milliarden Euro, wie der Konzern in Wolfsburg mitteilte – ein Rückgang von satten 32,9 Prozent. Die weltweiten Auslieferungen gingen konzernweit um fast neun Prozent auf 2,08 Millionen Fahrzeuge zurück.

sf

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122 Kommentare

  • Ich sage nur ein Wort, nur ein einziges Wort,
    Energiewende 🪫

    67
    • Nein nicht Energiewende sondern Rüstungsaufträge für einen geplanten Nato-Krieg! Denn dafür ist Energie da?

      12
      • Der Globalisierungsgedanke holt die Autohersteller jetzt ein. Alle Autohersteller fertigten in China. Sie bauten dort Werke auf. Sie dachten, sie haben dort einen unendlichen Absatzmarkt. Andernorts bauten die Chinesen aber die Werke nach. Damit hatte China das technische Priduktionswissen. Autos wurden nur am Anfang verkauft. Jetzt müssen die Chinesen ihre eigene Marke kaufen. Deswegen gehen die Umsatzzahlen zurück.

        Inzwischen kaufen die Chinesen hierzulande sogar jedes Werk auf, was ihnen strategische Vorteile und Know-how bringt.

        Wir sind unendlich blauäugig!

        22
        • Nein, in anderen Länder zu produzieren ist notwendig. Doch man behält Geheimnisse zurück und die Entwicklungsabteilung bleibt im Heimatland.
          Konkurrenzlos überteuert wegen der EU Bürokratie.
          VW könnte in China produzieren aber dann zahlt keiner mehr die teuren Preise und dann kommen die EU Zölle, mit denen man sich ja vor China schützen will.

          3
      • Der Panzerkampfwagen VI (Porsche) war aber auch kein Erfolg. Dies erfolglose Porsche Militärgerät hätte sonst auch die berühmte und bei Gegnern gefürchtete 8,8-cm-KwK 36 Kanone mit der hohen Zielgenauigkeit und Durchschlagskraft bekommen sollen. Der Porschepanzer versagte jedoch bereits bei der Fahrerprobung.

        -10
    • Die brauchen doch nur noch mehr überteuerte E-Gurken auf den Markt werfen und alles wird gut.

      7
  • Eine Vermutung ist, daß VW von BYD übernommen werden wird.
    Dann das Übliche, daß Produktion erhalten bleiben soll und später wird sie an teuren Standorten doch geschlossen.

    24
    • Was will BYD mit VW?

      8
      • Den Namen. MG war eine Britische Firma, heute ist es China. Jaguar war Britisch, heute Indien. GB ist uns ein paar Jahre vorraus.

        20
        • Ich dachte, Jaguar sei jetzt quer?

          1
      • weltweites Händlernetz

        10
      • Goanix

        0
      • Autoteile in D. zusammenschrauben um Zölle zu umgehen.
        Sollten Sie schon vernommen haben.

        13
        • Und deswegen soll sich BYD die IGM ins Haus holen?

          0
      • Was willst du von Chinesen?
        Warum hasst du Deutschland?

        -14
        • Ja, ich hasse Deutschland und liebe China!

          -10
  • Sämtliche Standorte in D schließen und die Produktion schnellstens ins günstigere Ausland verlagern. Verwaltung und Entwicklung nach Florida umsiedeln, wegen Steuern. In die leeren Hallen und Büros in D können dann frische Asylanten untergebracht werden.

    77
    • In Berlin werden schon einige Gewerbeimmobilien in luxuriöse Asyl Unterkünfte umgebaut.
      So ähnlich auch in meiner Stadt. Wohngebäude mit Zentralem Gemeinschaftsraum mit Großküche für Familien Feiern und Parties mit kostenlosem Putzservice.

      Büros für Sozialarbeiter, Dolmetscher. Der Arzt mit mehreren Dolmetscherinnen kommt alle 14 Tage ins separate gut ausgestattete Behandungszimmer !

      Das ist Woker Links Grüner Vollservice!

      33
      • Kann man wählen – oder es bleiben lassen. 37% wollen es so, 28% nicht.

        2
      • Frage der Zeit, bis die Geldquelle nicht mehr sprudelt und sich das Problem irgendwie selbst lösen wird …

        0
    • „In die leeren Hallen und Büros in D können dann frische Asylanten untergebracht werden.“

      Und dann wird ein neues Fass namens „Sondervermögen 2 Bio € Asylanten“ aufgemacht.

      0
    • Polemik.
      Alles ist gut – es wird nur mal wieder schlecht geredet. Wir sind und bleiben
      ein reiches Land!

      -65
      • Reich an Lügen sicherlich.

        38
      • „Ironie off“ vergessen!!

        0
      • Du kannst weder rechnen noch sonst was..
        Wenn ich solchen Scheissdreck lese, bekomm ich Hautausschlag..

        13
        • Genau zu dem Zweck fluten die einschlägigen „N“GOs der „Zivilgesellschaft“ das Internet mit Shitbots. Dazu dann noch ein paar vaterlos aufwachsende Halbstarke, die sich für witzig halten, ein paar sozialgestörte Querulanten und eine überforderte Moderation, und schon gleicht sich das Niveau dem des Bundestags an, wo der unbeaufsichtigte Gesellschaftsmüll ebenfalls über Tische und Bänke geht.

          8
  • Nun, Porsche kann ja den Kübelwagen (Typ 82) neu auflegen.

    16
    • Porsche Traktor neu auflegen hätte auch was.

      11
    • Funktionierte auch nur, weil man sich an Tatra Patente vergriff … Dafür musste VW in den 1950er schwer bezahlen. Nicht alles Gold was glänzt.

      0
  • Eigentlich ein alarmierendes Zeichen für den Volkswagen-Konzern. Wenn 53,3 Prozent VW-Beteiligung bei Porsche eine Wertberechtigung von 3 Milliarden auslösen. Kann ja jeder selbst hochrechnen wie es in der Bilanz von VW aussieht. Das Kapital bei VW wird durch die Verluste aufgefressen. Porsche SE bilanziert nach IFRS, das heißt eine Korrektur zum Marktwert. Operativ mach Porsche Gewinne. Das Porsche auf VW sauer ist kann ich nachvollziehen. Bald wird VW ein Übernahmekanditat für BYD. Wenn es so weitergeht kann sich BYD für günstiges Geld VW einverleiben.

    14
    • Nach reiner Theorie haben Sie recht. Allerdings hätte hier die Politik (Niedersachsen) ein Wort mitzureden.

      -5
  • Das ist das grüne Wirtschaftswunder von dem Scholz gesprochen hat.

    11
  • Mit einer Wiederaufnahme der Traktoren-Produktion wie sie bis 1963 bestand wäre Porsche womöglich noch zu retten. Sprit-Verbrauch und Lärm-Emission der Porsche-Pkw stimmen bereits darauf ein.

    6
  • Einst waren das mal gute Autos.

    5
    • Jepp bis zum 993 ,dem letzten Luftgekühlten und heiserem Sound

      man hört dass mittlererweile 85 jährige wieder „reaktiviert“ werden sollen …….

      0
  • Lieber Porschevorstand: Entwickelt doch nochmal so etwas wie den Porsche 924. Er sollte bezahlbar sein, nicht völlig übermotorisiert, mit einem Spaßfaktor und gerne auch mit einer selbstaufladender Hybrid – Batterie. So etwas verkauft sich eher wie völlig überteuerte E-Autos.

    0
  • Der erste Schritt, dass endlich „alle Beteiligten Verantwortung übernehmen“ (Presse-Information 6/26 der Porsche SE), wäre schon damit getan, sich an die Setzung zu erinnern, die „autoritativ“ (D’Alessio et al., 2000: 11) bereits in den frühen 1990er Jahren exemplarisch bei VW vollzogen worden ist. Sollte inzwischen in Vergessenheit geraten sein, was es damit auf sich hat, könnte in der Tat Europas größtem Industriebetrieb keiner mehr helfen. Mithin würde der Konzern dann ein Opfer von etwas sein, was als „digitale Demenz“ (Spitzer, 2012) längst kritisiert ist und das von vornherein ausschließt, „richtig denken“ (ebd.: 293) zu können. Einer Reproduktion des gesellschaftlich Falschen stünde daraufhin Tür und Tor weit offen mit der Folge, sich vollends im wirtschaftlichen Ruin zu verlieren.

    -10
    • Übrigens: In seiner am 19. Mai 1939 in Princeton am dortigen Theological Seminary gehaltenen Ansprache gibt der Physik-Nobelpreisträger Albert Einstein schon damals zu bedenken, dass „erst die Setzung … unserm Dasein und Wirken einen Sinn verleiht“. Sucht heutzutage vor allem die IG Metall dennoch Zuflucht in Unwissenheit (asylum ignorantiae), müsste außerdem noch auf das Alte Testament (2. Mose 20,8) aufmerksam gemacht werden, wo von „sich setzen“ (hebräisch: shin-bet-tav) die Rede ist. Angesichts dessen sollte erlaubt sein, die Kritik zu üben, dass es ökonomistisch verkürzter nicht sein könnte, gegenwärtig allein Volkswagen in den Blick zu nehmen, wenn es in Wirklichkeit um die christlich-jüdische Tradition des Abendlandes als Ganzes geht.

      -1
      • Exkurs: Einzig die einst autoritativ bei VW exemplarisch in inzwischen globalem Maßstab vollzogene Setzung ermöglicht „eine gemeinsame Basis für die eigene Gestaltungsfähigkeit und Gestaltbarkeit der Zukunft“ (Volkert/Hartz, in: Festschrift für Wolfgang Klever, 2000: 9). Schwingt angesichts dessen besonders Bärbel Bas als Bundesministerin für Arbeit und Soziales weiterhin Klassenkampfparolen, handelt es sich dabei offenkundig um nichts Geringeres als eine ernstliche Störung des Betriebsfriedens. Allen voran die deutsche Bundesregierung würde dann vereiteln, dass den Problemen grundlegend eine Lösung beschieden ist. Hans Dieter Pötsch als Vorstandsvorsitzender der Porsche SE als der Holding der Eigentümerfamilien der Volkswagen AG täte insofern gut daran, den Bundeskanzler zu befragen. Immerhin hat laut dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ausschließlich Friedrich Merz als gegenwärtiger Amtsinhaber das Recht, die Richtlinien der Politik zu bestimmen.

        -4
        • In eigener Sache: Wofür im Zuge nicht erhobener Einsprüche auf zutiefst demokratische Weise der akademische Grad eines Diplom-Sozialwirts universitär verliehen ist, lässt sich nicht dadurch in Abrede stellen, wenn es vor allem in der Kommentarspalte von Apollo News einfach vermehrt mit einem Daumen-nach-unten quittiert wird. Angesichts dessen sollte es erlaubt sein, danach zu fragen, weshalb inzwischen seit vielen Monaten gleich welcher auf diese Weise legitimierte Beitrag dennoch zuhauf eine Abweisung erfährt? Noch erklärungsbedürftiger wird es, sich zu vergegenwärtigen, dass es sich bei den Texten jeweils um beschreibende Analysen handelt, mit denen allein sich ein Boden findet, auf dem eine „globale Qualitätsproduktion“ (Herrigel et al., 2017) stets aufgebaut ist. Anscheinend ist eine zum Wohle aller prosperierende Volkswirtschaft von so manchem hier aber nicht erwünscht.

          0
  • Komisch…. irgendwie wollen die Leute keinen E-Porsche….🤔 Woran DAS wohl liegt? 🤔 *Hust*

    1
  • Das Ergebnis grüner Ideologie, Klimasteuern auf Luft und Verbrenner Verbot.
    Mit freundlicher Unterstützung der EU, der CDU/CSU/FDP/SPD und den grünen als Hauptverantwortliche.

    71
    • Nichts wird sich ändern. Die Lobby aus linker Politik und Gewerkschaften wird sinnvolle Umstrukturierungen der Konzerne verhindern.
      Deutschland will es so.

      29
    • @tja
      Gehen sie zu einem beliebigen Porschehändler, schauen sie sich die Ausstellung an. Sie werden feststellen, daß von einem Verbrennerverbot keine Rede sein kann, wenn die Verkaufsräume voll von Verbrennern ist.

      -14
      • @klausii
        Aber es soll ja EU-weit kommen? 2030? 2035?
        Den Porsche fährst du dann vielleicht mit extra teuren eFuels weiter oder verkaufst ihn nach Amerika.
        Der Aschenbecher ist dann eh schon voll.

        7
        • so einfach kann die Welt sein…
          Benzinfahrer sind Islamisten und Radfahrer sind Linksextremisten.

          0
        • Bis auf ein paar nicht so ganz schlaue Apollo Leser. Haben viele Verbraucher die Zeichen der Zeit erkannt und kaufen bewusst Alternativen. Warum soll ich mich immer der Gefahr aussetzten, dass irgendwelche Islamisten mich vom Benzin abschneiden oder die Ölkonzerne mich abzocken. Da tanke ich lieber Strom, welchen ich sogar selber produzieren kann, wenn ich z.B. ein Haus habe. Aber diese Weitsicht kann man von Apollo Nutzern nicht erwarten, die sind ja dicke Freunde von Islamisten und wollen diese mit Geld für Öl belohnen.

          -29
    • Ihr könnt es noch so oft wiederholen, dadurch wird es auch nicht richtiger: Nicht das Verbrennerverbot ist die Ursache des Niedergangs der deutschen Autoindustrie, sondern weil die Chinesen keine deutschen Autos mehr kaufen. Alle deutschen Autobauer hatten vor der chinesischen Kaufverweigerung 30-40 % ihrer Autos in China abgesetzt. Diese 30-40 % sind verloren.

      China war der Grund, warum die deutschen Autobauer so auf E-Autos gesetzt haben, weil China der wichtigste Absatzmarkt war und die Chinesen voll auf Elektroautos setzen. Daher dachte man, mit Elektroautos könnte man seine Marktanteile in China retten. Das ging halt gründlich in die Hose, da die chinesischen E-Autos besser und billiger sind, die IGM aber nicht bereits ist, Gehaltskürzungen zu akzeptieren, um wenigstens preislich wieder konkurrenzfähig zu sein. Die IGM wird der letzte Sargnagel der deutschen Autoindustrie.

      -20
      • Die chinesischen Autos sind nicht besser als die Deutschen. Nur billiger und das auch nur durch massive Wettbewerbsverzerrung von beiden Seiten.
        Natürlich spielt das Verbrennerverbot eine große Rolle. Dadurch hat man sich einseitig komplett am Markt vorbei auf E-Autos fixiert. Die Absatzverluste in China sind zwar schmerzhaft aber wären zu verkraften gewesen, wenn der Absatz in ALLEN anderen Märkten nicht auch zusammengebrochen wäre. Da die Politik seit Jahrzehnten Europaweit massiv an der Vernichtung der Mittelschicht arbeitet gab es in Europa keine Kunden mehr, die hochwertige, Hochpreisprodukte nachfragen können. Darum verkaufen sich Dacias uÄ wie geschnitten Brod. Technologie von vor 10 Jahren, einfach, zuverlässig, Verbrenner in einem preiswerten Paket.
        Die Kaufverweigerung der Chinese würde übrigens auch politisch herbeigeführt. Das ist direkt mit den Entgleisungen unserer ehemaligen Aussenministerin verknüpft.

        15
        • Ich sehe auch nichts verkehrtes an einem einfachen und robustem langlebigen preisgünstigem Auto, ohne übermäßig komplizierten und teuren Firlefanz, der bloß schnell kaputt geht, oder sogar noch den Fahrer ablenkt.

          Die Einfachheit des Konzepts mit Boxermotor im Heck, ohne lange Kardanwelle, war das, was Porsche und der VW Käfer einst gut konnte. Der 911er Porsche kostete damals 1963 rund 21.000 Deutsche Mark, der VW Käfer rund 4.500 Deutsche Mark. Bekanntlich liefen und lief diese alte robuste und genial einfache Technik hervorragend, zuverlässig und war langlebig.

          Und obendrein war das für das Volk leistbar. Schon mit dem günstigen VW Käfer konnten die Leute damals für ihre Verhältnisse Fernreisen machen. Ganze Familien brachte der Käfer über die Alpen zum Urlaub ans Mittelmeer.

          4
        • Der e-Nachfolger vom „Jetta“ kostet in China 10.000 €.
          Det e-Polo soll in Deutschland 25.000 € kosten. Wer damit fahren will, muss nochmal 10.000 drauflegen…

          0
        • Der tolle einfach 911 von 1963 für 21.000 DM würde heute Inflationsbereinigt über 100.000 € kosten. Da ist der Preis von Porsche 911 über die Zeit doch ausgesprochen stabil geblieben. Nur das die heutigen 911 deutlich weiterentwickelt, leistungsfähiger und besser ausgestattet sind. Also ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sogar deutlich besser geworden.
          Damals konnte sich ein Durchschnittsverdiener keinen Porsche leisten, heute kann er das auch nicht. Hat sich nicht geändert.

          Ein VW Käfer ist übrigens gar nicht zuverlässig. Kein Auto aus dieser Zeit ist das, nach heutigen Maßstäben. Die sind auch deutlich wartungsintensiver.
          Einfach ja, das heißt aber auch unbequem, unpraktisch und unsicher. Der Käfer mag einem optische gefallen (oder nicht) aber die Karosserieform ist völlig ineffektiv.
          Bevor ich mit einem Käfer über die Alpen fahre, setze ich mich viel in ein modernes Auto… oder fliege gleich.

          0
      • Der Fehler war, für ein paar Cent der Kosteneinsparung, das Ganze KnowHow an China verschenkt zu haben.
        Und Linksgrüne Versager sind der Sargnagel.

        15
        • Batterie- und Softwareknowhow braucht man auch nicht wenn man gute Autos mit Verbrennungsmotor bauen will.
          Das hätte man einfach weiter machen sollen und von dem Elektroquatsch die Finger lassen. Wenn dann nur limitiert auf den chinesischen Markt.
          Dann hätte man nicht milliarden in den Sand gesetzt und kein Problem mit der Produktpalette.
          Dann hätte man sich bei dem Green-Deal nicht einspannen lassen sollen sondern einfach wie früher massiv Lobbyarbeit dagegen. Dann wären weder Verbrennerverbot noch Umsatzeinbrüche und Kostenexplosion ein Thema.
          Die paar die ein E-Auto wollen können sich Tesla kaufen. Die sind absolut in der Lage dieses Nischensegment alleine und gewinnbringend zu bedienen. Kein Grund Ressourcen zu verschwenden um in diesen Nischenmarkt zu gehen.

          8
        • Also das Batterie- und Software-Knowhow haben die Chinesen bestimmt nicht von den Deutschen abgekupfert. Im Gegenteil: Die deutschen Autobauer sind es inzwischen, die versuchen, durch Kooperationen das chinesische Knowhow abzugreifen.

          -9
        • Und nach deiner wirren Fantasie ist auch der Islam schuld?

          -15
      • Warum bedarf es denn eines Verbrenner Verbotes?
        Wenn die Chinesen „voll auf Elektroautos setzen“, warum tun es ihnen die Deutschen nicht gleich?
        Lassen sich auch von Steuer finanzierten Rabatten nur zögerlich zum Kauf überreden.
        Kleiner Tipp, eAutos haben auch in 2026 einige Nachteile, zum Beispiel für das Heer der Laternenparker.
        Stichwort konkurrenzfähig, vielleicht sollten Sie sich mal darüber schlau machen, wie die Chinesen ihre (Auto)industrie subventionieren, ihre Arbeiter ausbeuten und zur Energiegewinnung auch auf fossile Möglichkeiten setzen, Hauptsache man hat billigen Strom ohne Dunkelflaute.

        Aber lieber zu explodierenden Energiepreisen auch noch sinkende Löhne, um konkurrieren zu können, nicht wahr?

        5
  • EILMELDUNG: Marktanteil chinesischer Autos in Deutschland steigt auf historische 6,2 Prozent.

    BTW: Diese Woche habe ich den ersten BYD in freier Wildbahn gesehen.

    -28
    • Warum feierst du eine Chinesische Überwachungsfirma?

      12
      • Kümmer dich um deine Islamisten.

        -9
        • Also keine Argumente?
          Alles klar.

          9
      • Weil ich hier fett investiert bin. Aktienkurs hat sich seit Kauf verzehnfacht. BTW: BYD produziert jetzt auch humanoide Roboter.

        -10
        • Die Islamisten sind nie schuld.
          Das sind unsere Freunde!

          -6
        • Ich bin neidisch! An meiner Misere sind Islamisten schuld!

          -9
        • Mach mich nicht an.
          Du hast keine Argumente.

          -10
    • Haben die Akkus gebrannt oder ist er wegen Strommangel liegen geblieben?
      Oder stand er hinter 5 anderen an der Power Säule an um teuren Strom zu tanken?

      5
    • Also in Polen ist inzwischen gefühlt jedes 5. Auto aus China…..und die Leute sind mega zufrieden. Und zur Überwachung….guckt euch an, was die EU in die aktuellen Fahrzeuge „reinzwingt“……nur noch traurig….

      0
    • Quelle?
      Der Marktanteil von chinesischen Autos in Deutschland liegt nach den letzten verfügbaren Zahlen bei ca, 2,5 %.
      Im selben Zeitraum lag der Marktanteil deutscher Autos in China bei ca. 16 %…
      aber klar die großartigen Reisschüsseln überfluten den deutschen Markt gradezu und in China gibt es keine deutschen Autos mehr.

      8
      • Der linke Idiot behauptet nur immer was.
        Er kann nie Beweise und Quellen liefern.

        6
      • -12
        • Schön wenn man sein Unverständniss und seine Ahnungslosigkeit so klar zur Schau stellt!
          In dem gelinkten Artikel geht es NUR um E-AUTOS und NEUZULASSUNGEN!
          Echte E-Autos haben in Deutschland einen Marktanteil von knapp 5 %.
          Sie haben aber behauptet chinesische Autos, also alle Antriebsarten, hätten in Deutschland einen Marktanteil von über 6 %. Das ist komplett falsch.
          Wenn BYD bei den E-Autos einen Marktanteil von 6 % in dieser Nische hätte, diese aber nur einen Anteil am Gesamtmarkt von 5 % hat währe der Anteil der BYDs am deutschen Markt 0,03 %.
          Aber ich schätze wenn die Überschrift ins Weltbild paßt sind Details und weitergehendes Verständnis unnötig.
          Hybride sind übrigens keine E-Autos denn die haben einen Verbrenner. Das sind Verbrenner mit Zusatzantrieb. Die werden nur zu den E-Autos oder alternativen Antrieben gezählt um deren Anteil an den Neuzulassungen größer wirken zu lassen. E-Autos machen nur ca. 10 % der Neuzulassungen aus. Alle anderen haben einen Verbrennungsmotor.

          6
        • @schnuersi

          Aus dem verlinkten Artikel:

          „Batterie-Autos (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV) erreichten im Juli 2026 zusammen einen Anteil von 40,7 Prozent an den Neuzulassungen in Deutschland.“

          War wohl nichts mit „Echte E-Autos haben in Deutschland einen Marktanteil von knapp 5 %.“ Sollte damit aber der Gesamtbestand aller zugelassenen Fahrzeuge gemeint sein: Es interessiert niemanden, dass heute noch Rostlauben herumfahren, die VW, Mercedes oder BMW vor 10 Jahren verkauft haben.

          -1
        • Focus als Quelle?
          Ein linkes Schmierenblatt kann jeine Quelle sein!
          BYD macht nur Probleme.

          -2
        • Alles Islamisten.

          -5
    • Bbeoooobacherrrr , Sie haben Recht.
      BYD ist inzwischen der Größe Auto Importor Englands.

      In Stuttgart ist BYD derzeit die Erfolgreichste PKW VertriebsStelle in genaz Deutschland.

      Statt das die Deutschen Autobauer bessere Autos bauen wird die Produktion nach Marokko, Türkei und Tschechien ausgelagert und über 20% der Entwickler gefeuert.

      Die Chinesen stellen in Krisen Entwicklungs Ing ein.

      -6
    • BTW: Diese Woche habe ich den ersten BYD in freier Wildbahn gesehen.

      Kommt davon wenn man auf dem Land hinter dem Wald wohnt. Da ist das Wild scheu.

      0
  • Die Fahrzeuge sind halt viel zu billig, haben zu wenig PS und gleichen immer mehr einen Kleinwagen.

    -17
    • Jetzt sieht man, dass es viele Porschekunden gibt, die sich so eine Spielzeug nicht wirklich leisten können – und schwubst läuft das Geschäft nicht mehr.

      Leute die einen Porsche fahren, brauchen den ja in erster Linie aus ganz bestimmten Gründen, die hirnbedingt sind und nicht weil sie ein Auto brauchen.

      -15
      • Du brauchst erst mal Hirn..
        Ich kann euren linken Scheissdreck nicht mehr hören..ihr seid tumbe Maulhelden, nichts weiter..

        11
        • @Nemi77m
          Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
          Ich habe nicht geschrieben, dass es Porschefans gibt, die dieses Fahrzeug kaufen und lieben, weil es ihnen an Hirn mangelt.
          Im Hirn eines Menschen werden die Verhaltensweisen eines Menschen gesteuert. So z.B. auch, weshalb es Leute gibt, die aus bestimmten persönlichen Gründen heraus ein solches Auto benötigen.

          -5
  • Stellt Porsche nicht den ‚Cheyenne‘ ein ? Soll doch der bestverkaufte Wagen des Sportwagenherstellers sein..

    -18
  • Ich war letzte Woche bei einem Porschehändler um mir die aktuellen Modelle an zu sehen. Dort habe ich nur zwei E-Modelle gesehen in den hinteren Verkaufsflächen, aber unzählige Verbrenner. Am Verbrennerverbot kann es nicht liegen, daß Porsche schlechte Zahlen schreibt. Wenn der größte Teil der Ausstellung mit Verbrennern bestückt ist. Liegt es etwa daran, daß Porsche bzw. VW seit Jahren aufs falsche Pferd gesetzt haben und zur Zeit am Weltmarkt vorbei produzieren. Mit den paar Verbrenner welche in Deutschland verkauft werden, kann man keinen weltweiten Verlust besonders in China retten.

    -12
    • Diese Schlussfolgerung ist leider so nicht haltbar.
      Porschehändler gehören gar nicht zum Konzern sondern sind selbstständige Händler.
      Der Bilanzverlust von Porsche kommt vor allem durch die Abwertung der Anteile an VW nicht durch das operative Geschäft. Die jetzt veröffentlichten Zahlen sind die der Vergangenheit. Nicht des aktuellen Geschäftes. Es gibt einen Zeitverzug.
      Das die Händler verstärkt wieder auf Verbrenner setzten ist eine REAKTION auf die Tatsache, das die Elektrostrategie, vor allem begründet mit dem Verbrennerverbot, gescheitert ist. Die Kunden haben mit den Füssen abgestimmt und wollen den Elektroschrott nicht haben. Erst recht niemand der Wert darauf legt einen Porsche zu fahren. Also MÜSSEN die Händler reagieren, sonst gehen die als erste unter. Egal was der Konzern für eine Strategie fährt und was in Brüssel beschlossen wird.
      Man kann schon jetzt davon ausgehen das es 2034 nochmal einen richtigen Run auf Verbrenner gibt.

      7
  • Unsere ex Verteidigungsministerin wüsste Rat, Porsche muss nur so lange Rohre die schiessen drauf machen. Dann passt auch der Gewinn wieder.

    0
  • Versteh einer die Megareichen Familien, die sich DAS bieten lassen.
    Sie schunkeln doch täglich mit den Politikern beim Champagner und lassen sich derart veräppeln ?
    Oder bekommen sie von diesen Politikerinnen noch ihre privaten Verluste sozialisiert, …….. heisst dann „Sondersubventionen“, „Sonderbegünstigungen“, „0%-Sonderkredite“, „Systemrelevanzabgabe“,

    5
  • Tja, wer Rot-Grün unterstützt darf gerne arm werden

    0
  • Ganz normale Zahlen.

    2026 ist wesentlich schlechter als 2025.

    Aber wesentlich besser als 2027 usw.

    Angesichts der seit Jahrzehnten betriebenen Schadenstiftung
    durch EU Kommision Bundesregierung Regierungsparteien und
    „Berufs“politiker ist das doch keinen „Alarm“ wert.

    Wer langjährig die Schadenstifter hat wirken lassen
    der muss jetzt eben auch die Folgen tragen.

    Was haben von der Leyen Merkel Merz Bas Klingbeil Faeser
    Habeck Baerbock Özdemir Scholz Fischer und Trittin
    zum wirtschaftlichen Erfolg des Landes beigetragen?

    Nichts !

    Katastrophale Schadenstiftung ist alles, was die können.

    Aber die Biedermänner hören nichts und sehen nichts,
    selbst wenn das Land in Flammen steht.

    10
  • Wer bei grünem Irrsinn mitmacht und gegen die AfD Hetzt geht pleite…

    8
  • Irgendein Rest, den man an die Chinesen verramschen kann, wird schon überbleiben.

    2
  • Managementfehler, setzen, 6.

    0
  • e-Porsche. So sexy wie Plastik…..

    0
  • Porsche wurde von den Linksgrünen begraben.
    Von E-Auto Irren.
    Und von unfähigen Managern.

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    • Keine der Letzten 20 Porsche Manager hat keiner eine KFZ Ausbildung
      und noch nicht einmal als Student bei einem Autobauer in der Produktion gearbeitet.

      Werner Niefer Killesberg Stuttgart mein Ex Nachbar (Leider Verstorben)
      hat von der Picke auf KFZ beim Daimler gelernt und hat den Daimler groß gemacht.

      Der hat oft noch um 1 Uhr Nachts im Schlafzimmer oder Balkon Akten bearbeitet und mal deftig beruflich Telefoniert .

      Hat jeder auf dem Killesberg gewußt. Fakt !

      4
    • @Gehen sie weiter
      Ich bin so ein E-Auto Irrer, und lache mich jeden Tag kringelig wenn ich die Benzinpreise an den Zapfsäulen sehe, besonders nach 12.00 h. Aber Dummheit muss bestraft werden, ich kann ihren Unmut verstehen, daß sie neidisch auf die E-Auto Fahrer sind, welche nicht so dumm waren einen Verbrenner zu kaufen und täglich von den Ölmultis über den Tisch gezogen werden.

      -14
      • Schau dir die Doku an.
        Umweltsünder E-Auto

        7
      • Es sind doch nicht die Ölmultis, die die Autofahrer über den Tisch ziehen, den. 55 % vom Spritpreis sind Abgaben und Steuern, die der Staat kassiert. Es sind also hier die Politiker, die für die hohen Spritpreise sorgen. Und jedes Mal wenn der Spritpreis steigt, kassiert der Staat mehr.

        War gerade in Spanien, dort kostete 1 Liter E10 gerade einmal 1,49 EUR.

        Auch bei e-Autos werden wir abgezockt, denn mit den Steuern, die ich zahlen muss, wird die Herstellung von e-Autos subventioniert und die Stromerzeugung mittels alternativen Erzeugungsverfahren, mit denen die Motoren der e-Autos betrieben werden.

        Lasse ich mein Spritauto bevorzugt in der Garage stehen, muss ich also trotzdem weiterhin für e-Autos (für Hersteller und Autofahrer) bezahlen (arbeiten).

        0
      • Wer ist denn auf solche Leute neidisch?
        Wenn ich die e-Autofahrer in meinem Umkreis sehe, dann stelle ich fest, dass die fast alle mindestens 3mal Corona geimpft sind.

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      • Strom ist sauteuer wegen den „Grünen“, und die Elektroautos haben einen irre hohen Stromverbrauch, haben kaum Reichweite, und die Batterie ist durch ihr chemisches Wirkprinzip vom Tag 1 der Produktion ihren Batterietod geweiht.

        Gar nicht mal so selten werden die Elektroautos auch zu Verbrennern, die Türen gehen dann auch gerne mal nicht mehr auf, und so erledigt das Elektroauto auch noch die Arbeit des Krematoriums. Ich schätze mal, das Elektroautoinsassenende ist eher nicht allzu angenehm. https://youtu.be/TQ3N8LIvJek

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    • Nein, weder von den Linksgrünen noch von den Managern, sondern von den Chinesen.

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      • Und was ist an Chinesenüberwachung so gut?

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        • Sind deine Chinesen Freunde etwa auch alle Islamisten?

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      • Du beantwortest keine Frage.
        Warum nicht?

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        • Verdammter Nickklauer.

          -6
      • Sonder deinen Scheissdreck woanders ab, Meinungen von gefeuerten ARD Praktikanten sind hier unerwünscht…

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