Behördenversagen
„Mitglied einer geheim gehaltenen Vereinigung“ – Dokumente offenbaren neue Details zum Mörder von Liana K.
Im August 2025 stieß ein Iraker die 16-jährige Liana K. vor einen Zug. Obwohl der Täter sich bereits zuvor strafrechtlich bemerkbar machte und abschiebepflichtig war, wurde der Iraker nie abgeschoben. Jetzt offenbaren neue Dokumente weitere Details zum Behördenversagen.
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Am 11. August 2025 stieß der Iraker Mohammed al-Dhufairi die damals 16-jährige Liana K. am Bahnhof in Friedland vor einen durchfahrenden Güterzug. Das junge Mädchen, das 2022 mit ihrer Familie aus der Ukraine nach Deutschland geflohen war, starb sofort. Der Fall sorgte bundesweit für Entsetzen und offenbarte ein gravierendes Behördenversagen: Denn der irakische Mörder hätte schon längst abgeschoben worden sein müssen. Jetzt legen Dokumente, die Nius vorliegen, neue Details zum Versagen der Behörden offen.
Unter anderem geht aus den Akten hervor, dass al-Dhufairi bereits drei Tage nach seiner Einreise am 16. August 2022 in Braunschweig eine Körperverletzung beging. Nach seiner Ankunft in der Unterkunft in Bad Fallingbostel soll zudem eine Erstuntersuchung am 30. August ergeben haben, dass der Iraker an keiner psychischen Erkrankung litt. Später wurde der Iraker aufgrund seiner Schizophrenie im Verfahren um den Mord an Liana K. für schuldunfähig befunden.
Zwar wurde ihm der Aufenthalt zunächst gestattet, doch bereits Anfang September 2022 wurden den Polizei-, Ausländer- und Landesaufnahmebehörden Niedersachsens Sicherheitsbedenken in seinem Fall gemeldet. Im November folgte eine zweite Warnung mit „sonstigen Sicherheitsbedenken“. Unabhängig von den Sicherheitsbedenken lehnte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den Asylantrag des Irakers im Dezember ab. Denn zuvor hatte al-Dhufairi bereits in Litauen einen Asylantrag gestellt, weshalb das Land für den Antrag zuständig war. Litauen hatte zudem der Rücknahme des Irakers zugestimmt, weshalb das BAMF die Überstellung angeordnet hatte.
Dagegen reichte al-Dhufairi im Januar 2023 beim Verwaltungsgericht Göttingen Klage ein. Das Gericht ordnete daraufhin die aufschiebende Wirkung an, wodurch die Abschiebung des Irakers bis zur Entscheidung nicht durchgeführt werden durfte. Das Verfahren zog sich anschließend über zwei Jahre hin, bis das Gericht die Klage abwies. Erst am 18. März 2025 wurde das Urteil rechtskräftig und al-Dhufairi ausreisepflichtig. Allerdings war er im Januar untergetaucht.
Schließlich kam es am 1. Juli 2025 um 16 Uhr zur Festnahme al-Dhufairis durch die Bundespolizei am Ernst-August-Platz 1 in Hannover. Wie aus einem Auszug der Polizeiakte hervorgeht, stellten die Beamten nicht nur fest, dass al-Dhufairi ausreisepflichtig sei, sondern auch, dass er „Mitglied einer geheim gehaltenen Vereinigung oder Gruppen“ sei. Die Bedeutung dieser Angabe erläutert der Landesverfassungsschutz gegenüber Nius allerdings nicht. Das Bekanntwerden könne das Wohl des Landes gefährden, heißt es.
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Am 10. August wies sich al-Dhufairi schließlich selbst in eine psychiatrische Klinik ein. Diese entließ ihn am selben Tag mit der Begründung, keine Eigen- oder Fremdgefährdung festgestellt zu haben. Einen Tag später stieß al-Dhufairi die 16-jährige Liana K. vor einen Zug und nahm ihr damit das Leben.
Das Landgericht Göttingen ordnete im April in einem Sicherungsverfahren seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Ein Gutachten habe gezeigt, dass der Iraker wegen paranoider Schizophrenie zum Tatzeitpunkt nicht schuldfähig gewesen sei.
Obwohl der Iraker bereits mehrfach strafrechtlich auffällig wurde und unter anderem in mehreren Fällen Frauen belästigte (mehr dazu hier), gelang es den Behörden nicht, Mohammed al-Dhufairi abzuschieben – eine Abschiebung, die die junge Liana K. vor dem Tod bewahrt hätte.
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Nun, man muß „die Katze“ manchmal auch „gegen den Strich“ bürsten:
Der Mann hat sein Ziel erreicht – Lebenslänglicher therapeutischer Aufenthalt incl. Vollversorgung in Deutschland, denn von einer Abschiebung nach Litauen oder in die Heimat ist ja nicht mehr die Rede.
Daraus lassen sich mE. nur zwei – kontradiktorische – Schlußfolgerungen ziehen:
#1: Entweder der Mann ist entgegen der zwei vorgängig erfolgten psychiatrischen Begutachtungen tatsächlich schwer gestört,
#2: oder die Ermordung der jungen Frau in Friedland diente nur dem Zwecke, eine nichtexistente psychiatrische Erkrankung erfolgreich zu simulieren.
Der Gutachter, welcher ihm die „Schuldunfähigkeit“ attestierte gehört hier ganz klar zur Verantwortung gezogen und aus dem Dienst entfernt.
als „Gutachter“ ist man auf gute Beziehungen zu Behörden, v.a. Richtern und Staatsanwälten, angewiesen – reicht das als Erklärung?
Abgesehen davon wissen wir zu Genüge, daß Gutachten über zukünftiges delinquentes Verhalten schlicht nicht möglich sind – der beste Prognostor ist die Tat selbst – richtete sie sich im Affekt gegen eine ganz bestimmte Person, oder war es, wie hier, ein Zufallsopfer? Wer „zufällig“ tötet, wird es wieder tun!
Ich sehe allerdings auch die Bundespolizei in einer Erklärungspflicht! Hätten sie diesen Mann nicht wieder auf freien Fuß gesetzt, sondern konsequent dessen Abschiebung (AusreisePFLICHTIG) durchgesetzt, wäre das junge Mädchen noch am Leben.
Die Bundespolizei darf das nicht, weil sie für Abschiebungen gesetzlich nicht zuständig ist. Die Zuständigkeit liegt allein beim Land Niedersachsen, und dieses hat unter seiner grandiosen Innenministerin auch in diesem Fall vollkommen versagt.
Es sind meist übermäßig gut bezahlte Gutachter, die ihre Gutachten zum Wohle einiger Politiker ausstellt und nicht zum Wohl der Bürger! Nach den Wahlmanipulationen in Niedersachsen ist erst klar geworden, wie Kriminell Niedersachsens Politiker sind!
Man fragt sich doch, WER dem nicht deutschsprechenden Iraker geholfen hat!! WELCHE „Gutmenschen“, NGOs, kirchlichen Kreise haben einem NICHT deutsch sprechenden und das deutsche Rechtssystem nicht kennenden Iraker zu einer Klage verholfen?? WIE konnte er Behördendeutsch, Ablehnung seines Antrags etc. verstehen?? Das sollte untersucht werden! Und das rechtzeitige Untertauchen deutet auf Schlauheit und nicht auf „Schuldunfähigkeit“, schwere psychische Erkrankung, Schizophrenie etc. hin!
Das nicht abgeschoben wird, ist nicht weiter verwunderlich! Nius hat gerade enthüllt, dass für die Abschiebung verantwortliche Behördenmitarbeiter Mitglieder in Organisationen sind, die sich gegen Abschiebungen einsetzten. Da verwundert es nicht mehr, dass kaum Abschiebungen durchgesetzt werden.
Stimmt. In den Behör5den sitzen ganz offensichtlich linke und grüne Aktivisten/ Blockierer! S. dazu auch das Ausländeramt der Stadt Köln, jetzt umbenannt in „Willkommensamt“, dank Reker und Boeck, der vormaligen Behördenchefin.
das nennt man Rechtsbeugung!
Wenn die Regierung zum Ziel hat, möglichst niemanden abzuschieben, dann wird auch fast keiner abtgeschoben. Zahllose NGO‘ s arbeiten ebenfalls an der Verhinderung mit.
Es ist ja nicht wirklich zu begrüßen, aber wir brauchen für so klare Fälle von Intensiv-Straftätern Schnellgerichtsverfahren.
Wie kann es sein, dass Jemand als psychisch gestört und nachgewiesen gefährlich ist, über Jahre frei rum läuft?
Ein Trauerspiel. & jedesmal auch ein so ‚unvorhersehbarer‘ Verlauf, der wieder & wieder gleich auftritt, sich verdammt oft- in viel zu vielen Fällen ähnelt
. . . >> Ist leider nichts woraus man Rückschlüsse in eine zukunft hinein ziehen könnte . . . (IRONIE !!!)
Und was passiert mit all den Verantwortlichen, welche diese Kausalkette zugelassen haben… genau nichts.
Daran kann man sehr gut erkennen, dass wir kein Rechtsstaat mehr sind.
Wenn Sie bei rot eine Ampel bei leerer Kreuzung überqueren, werden sie direkt staatlich verfolgt , mit Strafpunkten belegt und abkassiert.
Hier werden Fehler, die zum Tod von vielen Menschen führen, täglich gemacht und niemand übernimmt Verantwortung und es gibt null Konsequenzen für Niemanden…
Staatliches Handeln wird immer öfter zur Bedrohung für die Bürger.
Was macht eigentlich Stade?
Richtig. Verantwortung liegt bei der Innenministerin Behrens, der SPD und den zuständigen Behördenmitarbeitern.
Bei einer Landtagsdebatte zu diesem skandalösen Versagen der niedersächsischen Behörden sagte ein SPD-MdL allen sozialdemokratischen Ernstes, eine Abschiebung hätte den Tod von Liana nicht verhindert….
Widerlich!
Das sollte er den Eltern mal persönlich ins Gesicht sagen.
Genauso wie die Aussage eines „Experten“, dass eine Frau nach einer Vergewaltigung kein schlechteres Leben leben müsse, nur eben ein anderes.
Was sind das für Leute?
es sind furchtbare Leute!
So lange die Opfer Weiße sind, ist das der Justiz egal. Die zählen für diesen Staat nicht mehr.
Die sind offenbar auch denn meisten Wählern egal, immer noch.
„… gelang es den Behörden nicht, Mohammed al-Dhufairi abzuschieben …“
Dafür gibt es Verantwortliche, Vorgesetzte, Dienstanweisungen, Entscheidungen und Entscheidungsträger bis hinauf ins Ministerium, etc.
Offensichtlich dient die Überbürokratisierung auch dazu, Verantwortlichkeit nicht mehr nachvollziehbar zu machen, sodass es hernach „keiner gewesen“ sein kann, den man belangen könnte..
Wie sagte doch Benedikt Lux (Grüne) Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus 2020 bezogen auf Berlin:
„Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“
Gibt es in Hannover vielleicht eine ähnliche Situation?
Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands und damit ein Vortbild für die ganze Nation.
Ergo:
Gute Nacht Deutschland … 🙁
Davon gehe ich aus – bei dem OB !
100%
Es sind die „Schlüsselstellen“ , auf die es ankommt.
Genau so sieht es aus!
Wieder mal ein „Einzelfall“ von Behördenversagen. Da diese „Einzelfälle“ mittlerweile in mindestens vierstelliger Zahl dokumentiert sind sollten unsere Volksvertreter dringend über Beamtenhaftung und fachliche Überprüfung von Leitenden Richtern nachdenken. Allerdings nicht zu lange, denn die „Einzelfälle“ häufen sich und kosten Menschenleben.
<<Mitglied einer geheim gehaltenen Vereinigung oder Gruppen <<
Und ich dachte beim ersten Lesen, damit sind Beamte und Behördenmitarbeiter gemeint, die sich zusammen getan haben, um alles zu tun, um jegliche Abschiebungen zu verhindern. Wie konnte ich nur auf sowas kommen?
Du Böse Du … 😮
Die Privathaftung der an dieser Verhängniskette aktiv beteiligten Amtspersonen sollte doch greifen, oder?
Das wird erst aufhören, wenn wegen Beihilfe zu einem Tötungsdelikt oder Beihilfe zum Mord gegen involvierte Personen (Sachbearbeiter, NGO) vorgegangen wird. Solange das keine Konsequenzen hat, wird es immer weitergehen.
Nius schreibt: „Mohammed al-Dhufairi hatte in Deutschland bis zu 15 verschiedene Identitäten“
bedeutet das, dass er 15x Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) bekommen hat?
Appoll bitte mal da nachforschen. Danke
Sowas macht mich traurig.
Ich weiß, nichts kann es ungeschehen machen.
Es ist ein totales systemisches Versagen, welches am Ende ein junges Leben zerstört hat. „Am Ende“ ist falsch ausgedrückt, das es ja für die Familie kein Ende geben wird.
Mit dieser Begründung des Gerichts wurde die Abschiebung begründet.
Die Justiz machte unmissverständlich klar: Der Schutz der Allgemeinheit wiegt schwerer als sein persönliches Interesse, hierbleiben zu dürfen.
Kann man nicht die Regierung wegen Untätigkeit anklagen und haftbar machen? Sie bekommen die Stimme und das Geld vom Souverän und…, das … spare ich mir.
“ sondern auch, dass er „Mitglied einer geheim gehaltenen Vereinigung oder Gruppen“ sei. Die Bedeutung dieser Angabe erläutert der Landesverfassungsschutz gegenüber Nius allerdings nicht. Das Bekanntwerden könne das Wohl des Landes gefährden, heißt es.“
Äääähhhhhh …
… muss demnach eine größere Vereinigung sein.
Vielleicht der Islam?
Es wird deshalb nicht bekannt gegeben, weil dann ein Aufschrei durch Medien und Bevölkerung erfolgen würde.
Einfach unfassbar. Sobald ein Asylantrag abgelehnt wurde, müssten Rechtsmittel nur noch in begründeten Ausnahmefällen möglich sein. Nach der Ablehnung dann eine kurze Fristsetzung für die Ausreise. Wenn die nicht erfolgt, jede Leistung sofort einstellen, Verbringung in ein Abschiebezentrum und schnellstmöglichst in einen Flieger in die Heimat setzen. Notfalls gefesselt.
Auge um Auge, Zahn um Zahn wäre in einen Rechtsstaat das Urteil ausgefallen!
Und jetzt darf er für immer hier bleiben.. Vielleicht war das auch sein Ziel und hat das junge Mädchen deswegen getötet…? Und wieso ging man nicht in Berufung? 2x wurde keine psychische Erkrankung festgestellt und dann nach dem Mord auf einmal schon?! Wer’s glaubt..
„Dagegen reichte al-Dhufairi im Januar 2023 beim Verwaltungsgericht Göttingen Klage ein.“ Das find ich interessant. Ich bezweifle, dass er dazu in der Lage war. Würde mich interessieren, wer konkret diese Klage initiiert hat.
Das ist eine interessante Frage.
Wahrscheinlich irgendein Anwalt einer NGO, die wie üblich, u.a auch über den Steuerzahler finanziert wird.
Wir finanzieren dementsprechend unser eigene Gefährdung!
Also ICH würde dann doch lieber den Bau einer großen Haftanstalt finanzieren …
GENAU! S. meine Frage dazu oben. WER waren/sind die Helfer, NGOs, Rechtsberater etc..?
„Es gelang den Behörden nicht, Mohammed al-Dhufairi abzuschieben“.
Wohl eher:
Die Behörden wollten diesen Typen NICHT abschieben.
Warum schiebt man einen Gewalttäter nicht ab?
Meine Vermutung: Bösartige VerantwortungsVERWEIGERUNG gegenüber der eigenen Bevölkerung.
Bezüglich Ihrer Vermutung lesen Sie bitte hier weiter:
„Die Abschiebe-Leaks
Abschiebe-Beamte sind Anti-Abschiebe-Aktivisten“
https://nius.de/politik/abschiebe-beamte-sind-anti-abschiebe-aktivisten
Unsere Behötden sind Weisungs gebunden, wie in allen anderen Gerichten. Dazu Altparteienangehörig.
paranoide Schizophrenie = Schuldunfähig
Nach dieser Logik ist doch jeder Attentäter, Messerstecher und „vor den Zug Stoßer“ schuldunfähig. Krank im Kopf zu sein, ist doch wohl die Voraussetzung dafür, dass man so was „krankes“ macht.
Nach der Logik seines mutmaßlichen Glaubens hat er sich wohl gar nicht schuldig gemacht.
Die Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie kostet rund €180.000 im Jahr.
Da rechnet sich sogar eine Abschiebung im Privatjet.
PLer….das fast undurchdringliche Gestrüpp der hier tätigen -fachkundigen- Psychiater (beamtet?) gibt m.E. Rätsel auf:
Liegen die notwendigen Psycho-Gutachten bereits in programmierter Vorlage da? Kreuzchen dran und hopp? Ab in die verdunkelte abgeschottete Verwahrung der Irrenanstalt?
An anderer Stelle brauchen solche „Gutachten“ Monate.
Oder will man die wahren Fakten einem jedermann öffentlichen Gerichtsverfahren entziehen?
. Damit die Bürger nicht hören/sehen und verunsichert werden, die Fakten erkennen?
Was für ein niedersächsischer Sumpf.
Kein Richter in unserem Land wird je für Fehlentscheidungen zur Verantwortung gezogen. Die Angehörigen dieser Kaste können machen, was sie wollen, ohne jemals einen Preis dafür bezahlen zu müssen, wenn sie sich geirrt haben. Sie genießen mithin die gleichen Privilegien wie unsere Berufspolitiker.
Zwei Dinge sind gleichzeitig wahr: #1 Man weist sich nicht zum Spaß selbst ein. Der Mann hat Hilfe gesucht und wurde weggeschickt. #2 Der Gedanke liegt nahe, dass Aktivisten Behörden infiltriert haben mit dem Ziel, durch Sabotage dafür zu sorgen, dass die Behörden ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen. Dass in diesem Fall eine Behörde, die Abschiebungen organisieren soll, Abschiebungen stattdessen verunmöglichte.
Der Marsch durch die Institutionen ist und bleibt ein Erfolgsmodell der aktivistischen Deutschlandhasser. Diese Herangehensweise ist schwer durchzuziehen, aber der Erfolg ist so durchschlagend, dass er die Geschichtsbücher umschreibt.
Sie schauen dann meist aus dem Ausland zufrieden auf dieses Deutschland, das sie zerstört haben, so wie Robert Habeck aus Dänemark, Carola Rackete aus Schweden oder Annalena Baerbock aus Amerika.
Benedikt Lux würde sagen: „ziemlich gute Leute“.
Man stelle sich vor, ein Weisser hätte einen Schwarzen, dazu Asylbewerber, straffällig, vor einen Zug gestoßen. Jeden Tag Demos am Tatort, Omas gegen Rechts, Linke, Grüne, wochenlang wäre der Deutsche von Haus aus Rassist…..Ich befürchte, dass das nicht übertrieben dargestellt ist.
Was kommt dann nach 3 Jahren Psychatrie?
Einbürgerung?
Es muß zwingend Einbürgerung kommen. Denn er war nachweislich 3 Jahre anwesend. Und die Ärzte werden nur Gutes über ihren Patienten schreiben (integriert).
Denn nur dafür bekommt ihre Anstalt Fördergeld.