Heiner Wilmer
„Migranten stören nicht“: Bischof warnt vor der AfD und mahnt die Wähler, ihr „Gewissen zu schärfen“
Bischof Heiner Wilmer warnt vor der AfD, da sie nach seiner Einschätzung Menschenwürde, Freiheit und Demokratie gefährde. Zugleich sollten die Wähler in Sachsen-Anhalt ihr Gewissen prüfen.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, hat wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erneut deutlich vor einer Wahl der AfD gewarnt. Die Partei dürfte nach aktuellen Umfragen stärkste Kraft werden. Eine direkte Wahlempfehlung wolle die Kirche jedoch nicht aussprechen, sagte Wilmer in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er appelliere stattdessen an die Wähler, ihr „Gewissen zu schärfen“.
„Ich appelliere an die Mündigkeit der Wählerinnen und Wähler in Sachsen-Anhalt, ihr Gewissen zu schärfen“, sagte der Bischof von Münster. Zugleich betonte er: „Migranten stören nicht.“ Christinnen und Christen stünden insbesondere für Nächstenliebe und die unverhandelbare Würde jedes Menschen, „gerade auch der Schwächsten in unserer Gesellschaft“.
Die AfD greife diese Grundsätze an und stelle sich gegen die demokratische Ordnung, sagte Wilmer. „Die AfD attackiert diese Grundwerte und hintergeht unsere demokratische Staatsform als solche.“ Ihre politische Alternative bestehe in einer Gesellschaft, „in der Freiheit, Menschenwürde und Demokratie eingeschränkt werden“.
Wilmer reagierte auch auf den Umstand, dass die AfD unter regelmäßigen Gottesdienstbesuchern offenbar nicht wesentlich schlechter abschneidet als in der Gesamtbevölkerung. Viele Menschen fühlten sich von den etablierten Parteien mit ihren Sorgen nicht ernst genommen. Dies gelte insbesondere für den ländlichen Raum. Zugleich verwies der Bischof auf die zahlreichen Krisen und Veränderungen, mit denen die Gesellschaft konfrontiert sei.
„Kriege, Klimakatastrophe, wirtschaftliche Transformation, internationale Verwerfungen. Das kann sehr leicht überfordern“, meint Wilmer. In einer solchen Lage könnten einfache politische Antworten verführerisch wirken. „Sie sind aber keine Lösung, sondern es braucht, auch in der Politik, Differenzierung und Ehrlichkeit.“
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Auch den Anspruch der AfD, christliche Werte besonders konsequent zu vertreten, stellte Wilmer infrage. Die Kirche habe sich zu politischen und gesellschaftlichen Fragen wie der Leihmutterschaft klar positioniert. „Unsere Position ist sonnenklar. Wir lehnen die Leihmutterschaft ab“, sagte er. Die Kirche müsse ihre Werte jedoch nicht im Abstand von wenigen Wochen immer wieder zu denselben Themen erklären.
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„Die AfD attackiert diese Grundwerte und hintergeht unsere demokratische Staatsform als solche. Ihre Alternative für Deutschland ist eine Gesellschaft, in der Freiheit, Menschenwürde und Demokratie eingeschränkt werden.“ – Heiner Wilmer (Bischof von Münster) am 02.09.2026
„Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.“ – 2. Mose 23,1, Epheser 4.25
„Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
Halt du sie dumm, – ich halt’ sie arm!“
– Reinhard Mey
Das ist so.
An alle Sachsen Anhalter!!!!!! Bitte, bitte macht dem Desaster Dummland ein Ende. Zumindest den Anfang. Ich habe Hochachtung vor euch, das ihr diese Dauerbeschimpfungen von unseren Regierungsdarstellern bis jetzt ausgehalten Habt. Ich wünsche euch alles Gute dieser Welt mit der AFD 💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙
Das ist halt Quatsch. Es geht nicht um Intelligenz oder Dummheit, es geht um den moralischen Kompass. Und die Vermutung, dass muslimische Migranten irgendwann eine Mehrheit stellen und dann das passiert, was auf dem Balkan passiert ist, hat viel mit gesundem Menschenverstand zu tun und wenig mit Intelligenz.
Und dass Politiker die Menschen arm halten wollen, stimmt nur für linke Politiker. Libertäre wie Milei wollen das Gegenteil. Daher sind sie Linken ja auch so verhasst.
Ja, Migranten stören nicht, wenn sie arbeiten und sich anständig verhalten.
Doch gut, immer nur gut sein, ohne Kritik, Sinn und Verstand das ist „Quatsch“.
Möge er das einmal den Hinterbliebenen der erstochenen, vergewaltigten und überfahrenen Opfer, erzählen.
Natürlich, nicht alle Migranten sind Täter, aber leider, sehr viele der Täter sind Migranten. Es hat viele Gründe, aber wieso sollte man das ignorieren?
Was ist denn auf dem Balkan passiert?
Umgekehrt passt das ebenso!
Die Kirchen haben sich selbst obsolet gemacht. Sie haben den einstigen Werten entsagt und sich neuen Götzen zugewendet. Blind folgt man dem woken Zeitgeist und ersetzt Gott durch Allah, die Gebete durch Klimakundgebungen und biedert sich der klimasozialistischen Politik an. Offenbar ist es ihnen völlig egal, daß sie ihre eigenen Schäfchen den Wölfen zum Fraß vorwerfen.
Genauso wie im sogenannten 1000-jährigem Reich.
Wieder so ein falscher Fuffziger, dieser „Kirchen-Christ“ . „Eine direkte Wahlempfehlung wolle die Kirche jedoch nicht aussprechen….“ aber umgehend nachschieben “ „Die AfD attackiert diese Grundwerte …….Ihre politische Alternative bestehe in einer Gesellschaft, „in der Freiheit, Menschenwürde und Demokratie eingeschränkt werden“. Morgen wundert er sich, wenn er wieder ein paar Kirchenaustritte auf dem Tisch findet …..
In den Kirchen wird nicht nehr das Evangelium von Jesus Christus gepredigt sondern eines von der Klimarettung und von der Migration(sindustrie).
Wären Sie bitte so nett und zählen mal ein paar dieser „einstigen Werte“ auf? Danke.
Ehe von Mann und Frau, also nur 2 Geschlechter wäre ein Beispiel. Von mir aus sollen auch Mann und Mann oder Frau und Frau heiraten. Aber das widerspricht dem Sinn der Bibel.
Gott kann nicht durch diese Erfindung aus dem 7ten Jahrhundert ersetzt werden.
„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis als Licht bezeichnen und Licht als Finsternis, die Saures für süß erklären und Süßes für sauer.“ Jesaja 5, Vers 20. Bischof Weimer sollte darüber eine Predigt halten. Vielleicht, aber nur vielleicht geht ihm dabei selbst ein Licht auf.
Und die Opfer migrantischer Gewalt interessieren die Kirchen doch offensichtlich überhaupt nicht. Da sollten sie sich dann ganz zum schweigen verpflichten.
Zudem bedarf es schon einer gewaltigen Verdrehung der Tatsachen, wenn man Eroberer und Invasoren mit den Schwächsten einer Gesellschaft auf eine Stufe stellt.
Man könnte meinen, der Herr Bischof habe das Morgengeläut noch nicht gehört.
PS:
Seit wann wurde „antworten“ zu „reply“?
Das gefällt mir nicht.
Mir auch nicht! Wüßte auch gerne den Grund dafür…
Englisch ist Weltsprache. Damit ist „reply“ internationaler – kotz!
Mir wäre lieber, Apollo würde seine ungezügelt irre KI-Zensur-Monsterbacke in den Griff kriegen, oder vielleicht mal eine chronologische Abfolge der Antworten, oder die bekloppte Trollfabrik inkl. FUUURRRZER.
Die Aussage des Scheinheiligen erfüllt den Straftatbestand der Verleumdung gem. StGB 187.
Die AfD muss aber auch Anzeige erstatten. Nichtstun wird von den Propaganda- & Dressuranstalten als stillschweigende Zustimmung gewertet werden.
Man warne doch vor dem wilden Heiner und seinem falschen Zeugniss.
Die Kirche ist ein zerstrittener Haufen dem scharenweise die Mitglieder weglaufen /-sterben. Gerade die deutschen Katholiken sind im höchsten Maße uneinig darüber wie es weiter gehen soll. Eine Aussage wie „Migranten stören nicht“ ist an Dümmlichkeit und Realitätsverweigerung kaum noch zu übertreffen…
Diese Pfaffen haben allesamt den Schuss nicht gehört!
Verblendeter Verein wie immer – auch vor 100 Jahren.
Die sind geldgierig und beten das goldene Kalb an.
Den Kirchen laufen die Menschen davon. Wenn diese nun glauben, dass sie mit Wahlkampfunterstützung für die etablierten Parteien diesen Trend umkehren können, dann täuschen sie sich. In Sachsen-Anhalt waren in 2024 nur noch 13,8% der Menschen in den Kirchen organisiert. Heute ist das vermutlich noch weniger.
die Ossis waren doch schon immer gottlos
Nein, das sind Realisten.
Deshalb auch der Rest : A U S T R E T E N. !!!!!
Dass die Menschen der Kirche zunehmend den Rücken kehren, ist jedoch nicht Teil einer Lösung oder einer positiven Entwicklung, sondern Teil des Problems.
Menschen wenden sich von Gott ab und rechtfertigen es mit einer „woken Kirche“.
Ja, was heute teilweise in den Kirchen gepredigt wird, geht auf keine Kuhhaut mehr.
Wenn mir aber etwas nicht passt, dann kritisiere ich das und bemühe mich darum, dass es besser wird. Ich setze mich dafür ein und vertrete meine Ansichten. Wenn diese mehrheitlich abgelehnt werden, dann muss ich das akzeptieren. Und wenn ich Unterstützung erhalte, findet echte Veränderung statt.
Das gilt nicht nur für Kirchen, sondern auch für das Vereinsleben o. Ä. Wenn mir etwas nicht passt und ich deswegen die Flucht ergreife, verändere ich damit nichts. Ich bin dann auch kein Teil der Gemeinschaft mehr.
Nein Atlas. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Love it, change it or leave it.
So nennt man das später im Berufsleben. Wenn sie älter werden, werden sie bemerken, dass es Änderungen in Institutionen gibt (egal welcher Art), die von oben kommen. So weit oben, dass sie als Mitglied keinen Einfluss darauf ausüben können (change it). Dann können sie das Ganze eben annehmen (love it) oder gehen (leave it). Auch damit setzt man dann ein Zeichen, zumindest in der Masse, dass die Institution auf dem Holzweg ist.
Und ja, man ist bei einem Verlassen kein Teil dieser Gemeinschaft mehr. Aber, genau das ist ja der springende Punkt: Zuvor gab es Änderungen, die man nicht mehr mittragen will oder kann und deshalb kein Teil dieser Gemeinschaft mehr sein will.
Nein man verkauft das nicht als „Zeichen“. Man verlässt so etwas aus freien Stücken und Eigeninteresse. In der Masse wird es dann ein Zeichen.
Es geht nicht um die Prediger, es geht um die Zufriedenheit mit der Gesamteinstellung der Institution.
Ich feinde sie ja nicht persönlich an. Aber aufgrund ihrer Sichtweise/Schreibweise/Verständnis komplexerer Sachverhalte und Kausalketten erkennt man eben einen jüngeren Verstand. Das ist nichts Verwerfliches, wir waren ja alle mal so.
Aber dann nehme ich mir eben die Freiheit, ihre Gedanken weiter auszuführen und die Diskrepanz zwischen ihrer Sichtweise und der Realität zu erklären.
Und, im Gegensatz zu ihnen, bin ich dabei nie beleidigend oder schreibe abwertend.
Wer Institutionen einfach verlässt, sobald ihm etwas nicht passt, verändert damit rein gar nichts. Er zieht sich einfach nur handlungsunfähig zurück und verkauft das anschließend als großes „Zeichen“.
Wieso man aus der Kirche austreten sollte, weil man mit den Predigern nicht einverstanden ist, erschließt sich mir grundsätzlich nicht. Wieso geht man denn in die Kirche? Weil man den Pfarrer so toll findet?
Und deine persönlichen Spitzen kannst du dir langsam auch sparen.
Genau damit disqualifizierst du dich selbst. Wer ein Argument hat, braucht keine persönlichen Anfeindungen. Du offenbar schon. Hm.
Du weist in nahezu jedem Kommentar darauf hin, dass ich aufgrund meines Alters keine Ahnung vom Leben hätte. Dabei bist gerade du es, der mit solchen Aussagen seine eigene Unreife unter Beweis stellt.
Nathan, du widersprichst mir eigentlich gar nicht mehr. Du formulierst deine schwachen Argumente lediglich um und verkaufst das anschließend als Gegenposition.
„Love it, change it or leave it“ widerlegt meinen Punkt nicht, sondern bestätigt ihn sogar: Wer geht, verändert die Institution nicht, sondern verlässt sie. Dass viele Austritte irgendwann ein Signal senden können, ist eine andere Frage.
Aber bei einer Kirche ist „leave it“ eben nicht einfach mit dem Austritt aus einem Verein o. Ä. gleichzusetzen. Wenn der Glaube und die Gemeinschaft einem wichtig sind, kann die Konsequenz nicht sein, die Kirche einfach aufzugeben. Das wäre ungefähr so, als würde ein Todkranker mit seiner Behandlung im Krankenhaus unzufrieden sein und deshalb das gesamte Gesundheitssystem verlassen, statt sich um Verbesserung zu bemühen oder ein anderes Krankenhaus zu suchen.
Gerade deshalb ist Kirchenaustritt für mich keine Lösung, sondern das Aufgeben der Gemeinschaft.
Ja, da stimme ich teilweise zu. Auf Vereine usw. zählt das sicherlich so. Aber Religion ist eine andere Geschichte finde ich. Wir haben Religionsfreiheit und ich finde jeder sollte die Freiheit haben, Frei von Religion zu sein.
Glauben braucht keine politisch versiffte „Kirche“.
Gläubige brauchen die Gemeinschaft von Gläubigen, nicht die von „Aktivisten“…
Grundsätzlich richtig. Aber irgendwann kann man halt nicht mehr Teil von etwas sein, was den eigenen Auffassungen diametral entgegensteht.
Wirklich schade ist, dass kaum Alternativkirchen entstehen oder wachsen.
Es gibt aber noch Pfarrer, die Ihren Auftrag nicht im woken politischen Gerede sehen, sondern in der christlichen Lehre, was die eigentliche Aufgabe wäre. Manchmal muss man die suchen, aber es lohnt sich. Kirchenaustritt bedeutet halt auch, dass bald kein Religionsunterricht mehr in der Schule erfolgen wird und so die Gemeinschaft immer weiter kleiner wird. Was man nie kennengelernt hat (Kinder ohne christliche Bildung) wird man später vermutlich auch nicht suchen.
Erik Z. Doch, es gibt durchaus genug Alternativen, die sog. Freikirchen (und damit meine ich nicht obskure Sekten). Es gibt im Einzelfall auch noch Pastoren/Pfarrer, die nicht vom Zeitgeist infiziert sind. Ganz vorwiegend die Älteren. Die haben aber teils schon einen schweren Stand, gegenüber denen die nachrücken, den „Progressiven“. Nach meiner Erfahrungen tuen sich da vor allem weibliche „Dienerinnen Gottes“ hervor. Nicht nur einmal habe ich mich gefragt, was die bewogen hat, Theologie zu studieren. Die Verkündigung von Gottes Wort kann es nicht gewesen sein ……
Romie, auch das ist ein sehr gutes Argument. Und dann beschweren sich die Leute ernsthaft darüber, dass der Islam an den Schulen die Oberhand gewinnt. Genau das zieht sich bei so vielen AfD-Wählern durch die Bank weg: Sie können andere Meinungen nicht aushalten, ihre eigenen Überzeugungen nicht leben, resignieren dann und schieben die Verantwortung auf andere ab. Bei jedem gottverdammten Thema ist das so.
…Wenn mir aber etwas nicht passt, dann kritisiere ich das und bemühe mich darum, dass es besser wird. Ich setze mich dafür ein und vertrete meine Ansichten. Wenn diese mehrheitlich abgelehnt werden, dann muss ich das akzeptieren. Und wenn ich Unterstützung erhalte, findet echte Veränderung statt.
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genau das macht die AFD – deswegen weiter so.
Wer wenig mit Religion am Hut hat, dem fällt der Austritt aus der Kirche leicht.
Wer wert auf seine Religion legt möchte zwar im Grunde das die kirchliche Gemeinschaft erhalten bleibt, verzweifelt aber immer öfter an denen, welche die Kirche leiten.
Kirchenaustritt ist dann die einfachste Möglichkeit!
Wer Zeit/Mut und Kraft aufbringen kann sich dafür einzusetzen, dass sich etwas ändert und sich die Kirchen wieder mehr am christlichen Glauben anstelle dem Zeitgeist orientieren, kämpft in der Regel gegen Windmühlen.
Dafür gibt es Beispiele!
Kirchenaustritt ist dann auch in diesem Fall die einzige Möglichkeit.
Denn eine “ Gemeinschaft“ welche ihre Wurzeln immer mehr verleugnet hat keine Basis mehr.
Wenn man aus den beiden Amtskirchen austritt, wendet man sich damit nicht vom christlichen Glauben ab. Deren über Jahrhunderte weltweit verfestigte Strukturen von Gier und Korruption lassen sich nicht mehr ändern. Freihe Christliche Kirchen werden dafür zum Glück immer beliebter. Die Amtskirchen haben kein Monopol auf Gott und Jesus Christi.
Gerade Atlas, der permanent Menschen beleidigt und gleichzeitig für einen Verbleib in den Kirchen wirbt, zeigt, dass echter christlicher Glaube und Staatskirchen kaum bis nichts mehr miteinander zu tun haben.
Volle Zustimmung. Wenn gerade solche falschen Fünfziger wie dieser Atlas sich mit der Kirche brüstet, hat man beim Kirchenaustritt nichts falsch gemacht.
Durch Kirchenaustritt wendet man sich NICHT von Gott ab, sondern von der maroden Institution Kirche.
Zum Beten bedarf es nicht den Räumlichkeiten einer Kirche.
Also bitte bei der Wahrheit bleiben.
Du machst es dir wirklich einfach.
Natürlich kann und sollte man auch außerhalb einer Kirche beten. Aber wer austritt, wendet sich nun einmal von der Kirche ab und nicht bloß von deren Räumlichkeiten.
„Bei der Wahrheit bleiben“ gilt übrigens für beide Seiten.
Dummschwätzer Atlas.
Das bist du ohnehin nicht. Da Drogenabhängig.
Wenn man sich anhört, wie massiv unsere Kirchen gegen die AfD kämpfen, kann man sich schon ein paar Gedanken zur Briefwahl machen. Zahlreiche Pflegeheime und soziale Einrichtungen werden von d4er Kirche kontrolliert.
Ist es da nicht denkbar, das versucht wird, in diesen Einrichtungen bei der Wahl behilflich zu sein und zur richtigen Entscheidung gedrängt wird?
Natürlich kann man sich das denken. Man muss es sogar.
Ich denke, dass das schon immer so war. Profitiert davon hat vorwiegend die SPD. Das war auch immer mal wieder ein Thema in den Medien. Heute wird das nur noch mehr auf die Spitze getrieben.
Sind die Kirchen jetzt auch Wirtschaftslobbyorganisationen, die sich um Fachkräftemangel, Wirtschaftswachstum und das materielle Wohl der Menschen kümmern?
– Laut Statistik aus der Schweiz waren Migranten im Jahr 2017 in erster Generation zu 46% einsamer und in zweiter Generation zu 42% einsamer als die durchschnittlichen Schweizer. Minderheiten sind laut Statistik aus Holland und England auch einsamer.
– Eine Frau im ostdeutschen Plattenbau erwähnte mal im ÖRR, dass in ihrem Haus zu DDR-Zeiten in jeder Wohnung Kinder waren und heute in keiner einzigen. Die wird also auch einsamer sein als früher.
Bei der Briefwahl ist bekanntlich größte Vorsicht geboten.
Es wurde dabei schon zu oft zum Vorteil den Parteienkartells betrogen.
Auf diese Briefwahl sollte zur Sicherheit ganz verzichtet werden.
Immer nur persönlich wählen.
Ich prüfe mein Gewissen. Es heißt, liebe deinen Nächsten wie Dich selbst. Und nicht: Liebe die ganze Welt bis zur Selbstaufgabe.
Das wäre Selbstüberhöhung und Überforderung. Das hat Gott nicht gewollt.
Von Fernstenliebe war noch nie die Rede.
Man hat nicht nur das Recht, sondern auch die moralische Pflicht seine eigene Gemeinschaft zu erhalten und zu verteidigen.
Im Paulusbrief an die Galater 6.10: heißt es konkret: „…….lasst uns, ………. , allen Menschen Gutes tun, am meisten aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind“
Anmerkung zu christliche Soziallehre: Sonst geht der eigene Glaube verloren und/oder kann nicht mehr gelebt werden……
Vielleicht sollte man vor der Manipulation der Kirche warnen?
Ganz sicher sogar!
Vor den Kirchen und politischen Religionen sollte man im allgemeinen warnen.
Wo war gleich noch die Kirche und ihre „Gottevertreter“ als im Abendland Menschen auf den Scheiterhaufen gebrannt haben? Ach so, daneben gestanden mit der Fackel in der Hand. Zu lange her?
Wo waren, bis auf wenige überlieferte Fälle, die Kirche und ihre „Gottevertreter“, als Dolf morden lies? Ach so, mit geladenem Gewehr mitgeholfen. Zu lange her?
Wo war gleich noch die Kirche und ihre „Gottevertreter“ als sich eine zweite Diktatur auf deutschem Boden breit machte? Ach so, man hat wieder mitgemacht. Zu wenige Beispiele?
Ach und wo ist die Kiche eigentlich heute? Sie warnen davor, dass man an den Auswirkungen ihrer eigenen Politik, nichts schlechtes sehen darf. Aha, also alles beim alten.
Es lebe das Christentum. Nieder mit diesen Verbrecher-Kirchen. Wann haben die jemals etwas Gutes gemacht, außerhalb der gestörten Phantasie einiger Fanatisierter?
„Die Kirche müsse ihre Werte jedoch nicht im Abstand von wenigen Wochen immer wieder zu denselben Themen erklären“
Dann muss sie doch auch nicht fast jeden Tag vor der AfD warnen.
Als ob diese inhaltlich völlig entkernte Institution noch irgendwelche Werte besäße.
Auf keinen Fall christliche Werte.
Das Ziel jedes zivilisierten Menschen sollte sein, seine persönliche Freiheit im Einklang mit Recht, Ordnung und Gott zu bewahren und zu vermehren. Freiheit heißt dann nicht, tun zu können, was man will. Freiheit braucht Regeln, die für alle gelten und die Rechte jedes Einzelnen schützen. Regeln, die sich an Gottes Wort orientieren und in säkularen Gesetzen ihren Ausdruck finden.
Wenn Gesetze nicht mehr geachtet und Regeln verletzt werden, geht eine Gesellschaft vom richtigen Weg ab. Dann muss diese Ordnung wiederhergestellt werden.
Aus katholischer Sicht ist es schlimm, wenn dabei Menschen leiden. Aber manchmal lässt sich eine gestörte Ordnung nicht ohne Konflikte wiederherstellen. Das macht das Leid nicht gut, bedeutet jedoch am Ende, dass eine Korrektur notwendig ist.
Und zum Schluss: Echter Frieden entsteht nicht dadurch, dass man Probleme verdrängt. Er entsteht, wenn Recht, Ordnung und Freiheit wieder miteinander verbunden sind.
Recht und Ordnung wiederherstellen? Wollen sie jetzt auch die AFD wählen? Da wird die gewalttätige Antifa aber ganz böse mit ihrem @Antifa-Atlas sein,
Wer die Wahrheit nicht ertragen kann, schreibt hier unter verschiedenen User-Namen und wird in der Wortwahl ausfällig. Zum Thema Zensur können sie ihre Ursula von der Leyen fragen.
Nennen Sie einen Grund warum man im derzeitigen Deutschland arbeiten sollte und entsprechend auch noch Steuern entrichten!
Jürgen, du tust mir einfach nur noch leid und deine Paranoia ist mittlerweile echt heftig.
Hoffentlich bemerkst du, dass der Kirchenaustritt der größte Fehler deines Lebens gewesen ist. Kannst ja mal gucken, wie dein Leben seitdem verlaufen ist und wie glücklich du jetzt bist.
Aber spätestens auf dem Sterbebett kommst du nochmal gerade rechtzeitig auf den Knien angekrochen und Gott wird dir verzeihen, weil er größer ist als du.
Oh Gott, Atlas wieder, diesmal frömmelnd. Brrrr. Eher fröstelnd.
Die Kirche toleriert die Gewalt der Antifa und distanziert sich nicht von der Antifa. Die Kirche hetzt nur gegen die AFD. Daher muss jeder aufrichtige Deutsche die Kirche verlassen solange sie die faschistische und gewalttätige Antifa unterstützt.
was soll den das nun wieder ?
eine menge menschen ohne gottglaube verhaelt sich durchaus *ziviliserter* als kirchenmaenner, die sich am zipfel der regierenden macht festklammern, und deren agenda propagieren.
auch regeln fuer das gemeinsame leben einer gesellschaft muessen mit gott nichts zu tun haben.
wie kommst du nur immer auf das schiefe brett, dass gott ueberall mitspielen muss?
da, wo es von den betroffenen erwuenscht ist, soll man es zulassen.
alle anderen sollte man damit nicht behelligen.
Und zum Schluss: Leider nicht, da Recht/Ordnung/Freiheit keine absoluten Begriffe sind und je nach Staats- und/oder Religionsform völlig unterschiedlich definiert werden. Siehe die unterschiedlichen Standpunkte weltweit bezüglich Israel und den Palästinensern.
Das bestätigt mich darin, dass ich vor einigen Jahren aus dem Verein ausgetreten bin.
Freiheit, Menschenwürde und Demokratie – der Kampf dagegen ist ein traditioneller und sehr markanter roter Faden der christlichen Kirchengeschichte.
Die bischöflichen Satzungetüme erzeugen gerade nicht jene Gewissensklarheit, die sich Herr Wilmer von den Wählerinnen und Wählern wünscht. Sie vermischen vielmehr Ebenen, die sauber zu trennen wären: die prinzipielle Würde jedes Menschen, deren besondere Begründung im Christentum, die konkrete Frage von Migration und schließlich die christliche Nächstenliebe. „Migranten stören nicht“ ist als pauschale Aussage über eine komplexe Realität ebenso wenig überzeugend wie die Behauptung, aus der Anerkennung der Menschenwürde folge eine bestimmte Migrationspolitik. Und Begriffe wie „unverhandelbar“ schließen Diskursräume eher, als dass sie zur Gewissensbildung beitragen. Gerade wer an die Mündigkeit der Wähler appelliert, sollte nicht durch moralische Wertungen suggerieren, die politische Abwägung sei bereits entschieden.
Meine Menschenwürde, mein Recht auf Leben und meine Freiheitsrechte wurden von den Altparteien ab 2020 massiv verletzt. Das ist ein objektiver Tatbestand und er gilt für uns alle, auch wenn einige es gerne mitgemacht haben.
Nur die AfD hat in dieser Zeit als Partei sachgerecht und verfassungskonform gehandelt.
Stimmt es eigentlich, dass die oberen Kirchendiener „aus Gründen“ gern die Grünen wählen?
Das möchte ich nicht unterstellen, weil ich es nicht belegen kann. Eines ist aber sicher und belegbar, die evangelische Kirche ist vielerorts grün unterwandert.
Das soll er mal denjenigen sagen, die verprügelt oder vergewaltigt wurden oder den Angehörigen jener Leute, die umgebracht worden sind.
Die Kirche sollte sich um die Seelsorge und die Verkündung des Wort Gottes
beschränken, denn nur das ist ihre Aufgabe.
Wenn dies einen Bischof nicht mehr genüg und mein er müsste auch politisch aktiv werden, sollte er seine Mitra ablegen und Politiker werden.
…die Schwächsten unserer Gesellscchaft? Damit meint er sicher die Rentner, die mit ihrer Rente im Grenzbereich darben und Flaschen sammeln müssen. Und von der TAFEL leben. Endlich hat ein Bischof Einsicht. Satire
Ich prüfe mein Gewissen jeden Tag und bin bereits vor Jahrzehnten zu dem Schluss gekommen, dass man den Kirchen die finanziellen Mittel entziehen muss! Komplett! Dann werden sie sich vermutlich ihrer Aufgabe rückbesinnen!
Mich stören auch keine Migranten die hier so leben wie wir, unauffällig, selbstständig, ohne Staatsgeld.
Wer sein Gewissen prüft, sollte danach aus der Kirche austreten.
und gleich in die Hölle eintreten
„Zugleich sollten die Wähler in Sachsen-Anhalt ihr Gewissen prüfen.“ Mein Gewissen prüfte ich bereits vor einigen Jahrzehnten und bin aus der Kirche ausgetreten, weil ich meinen Glauben ohne diese Institution besser leben kann. Jesus ist cool, barmherzig, offen für alle Menschen… Die Kirche augenscheinlich nicht; sie grenzt aus. Die AfD ist m.E. die derzeit einzige Partei, die für die jüdisch-christlichen (nicht kirchlichen!) Werte in D steht und eine echte Demokratie in den Fokus stellt.
Die Position der Kirche ist nicht verwunderlich:
Die AfD Sachsen-Anhalt will die Adressen verurteilter pädophiler Straftäter veröffentlichen, sobald diese aus der Haft entlassen werden — damit soll ein öffentliches Sexualstraftäterregister nach US-amerikanischem Vorbild eingeführt werden.
Da ich von dem Mann noch nie vorher gehört habe, frage ich mich, ob er sich auch bei Attentaten und Messermorden öffentlich, vor allem gegenüber den Opfern, geäußert hat…
Er offenbar eine sehr selektive Wahrnehmung.
Hallo Herr Pastor, habe soeben mein Gewissen geschärft und befunden, dass umgehend alle kriminellen und extremistischen Migranten, die Sie offenbar nicht „stören“, bitte sehr umgehend abgeschoben werden sollen. Und ich berufe mich dabei auf den Herrn Bundeskanzler, den es nebst „Stadtbild“ auch stört. Und ich freue mich über jeden Abschiebeflug!
Warum Flug, wer soll den Flug bezahlen?!
Flix Bus ist kostengünstiger…
Sonntag Kreuzchen machen, in der folgenden Woche dann austreten.
Also, mich stören sie schon
einfach nicht verstören lassen
Wie viele öffentliche Personen hat der Bischof AFD in puncto christliche Einstellung kritisiert, ohne ein Beispiel zu nennen. Schade!
Ich habe einigen AFD Politikern zugehört und habe völlig anderen Eindruck gewinnen können.
Als gläubiger und praktizierender Katholik bin ich schon wieder erschüttert, was die Führung meiner Kirche anbelangt.