Medienbericht
Migranten in Ceuta wollen nach Deutschland – darunter ein bereits abgeschobener Marokkaner
Erst im Februar wurde Ahmed Zayda von Deutschland nach Marokko abgeschoben – nun ist er über Ceuta wieder auf spanischem Boden und will zurück nach Europa. Auch der Marokkaner Hamsa hat ein klares Ziel: „Ich will nach Deutschland, Österreich oder Holland.“
Der Massenansturm auf Ceuta ist nach Darstellung der spanischen Regierung weitgehend vorbei. Von den rund 72.000 Migranten, die innerhalb weniger Tage illegal in die spanische Exklave gelangt waren, sollen etwa 70.000 inzwischen nach Marokko zurückgekehrt sein.
Doch eine Reportage der Welt aus Ceuta zeichnet ein deutlich dramatischeres Bild. Überall in der Stadt treffe man weiterhin auf große Gruppen von Migranten. Nicht nur an der Küstenstraße, sondern auch weit außerhalb des Zentrums säßen Hunderte Menschen in Gassen, unter Bäumen oder an Hauswänden und warteten darauf, wie es für sie weitergehe.
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Einer von ihnen ist Hamsa. Der 34-jährige Elektriker stammt aus Tanger und denkt nicht daran, nach Marokko zurückzukehren. Dort sehe er für sich keine wirtschaftliche Zukunft. „Ich kann zu Hause kein Geld verdienen. Die Leute haben ja kaum etwas, wie sollen sie mich bezahlen?“, sagt er gegenüber der Welt. Sein Ziel ist Europa. „Aber ich schaffe es schon irgendwie nach Europa, ich möchte Asyl beantragen“, erklärt er. Ceuta soll für ihn dabei nur die erste Station sein.
Am Ende der Reportage wird Hamsa noch deutlicher. „Es wird schon eine Möglichkeit geben, aufs Festland zu gelangen. Sie können uns ja nicht ewig hierbehalten“, sagt er. In Spanien selbst wolle er allerdings nicht bleiben: „Ich will nach Deutschland, Österreich oder Holland. Die Menschen da sollen freundlich sein.“
Messerstecherei im Migrantenlager
Während schwere Geländewagen der spanischen Armee durch Ceuta fahren und ein Marineschiff vor der Küste liegt, beschreibt die Welt eine Lage, die mit dem Eindruck staatlicher Kontrolle nur schwer zusammenpasst. In einem verlassenen Industriegebiet haben dem Bericht zufolge knapp 1.000 Migranten ein improvisiertes Lager errichtet. Viele von ihnen seien minderjährig. Tücher und Kleidungsstücke dienten als Sonnenschutz, geschlafen werde auf den Zufahrtswegen und zwischen alten Lagerhallen.
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Seit knapp einer Woche hat Italien aufgrund der Ceuta-Krise die Schengen-Regeln für Spanien ausgesetzt. Jetzt droht die spanische Regierung mit „verhältnismäßigen Maßnahmen“, sollte der italienische Nachbar die Grenzkontrollen nicht bis Sonntag wieder beenden.Dort trifft die Welt auf Abdelghani el-Amrani, einen Teamleiter des staatlichen Rettungsdienstes. Gerade behandelt er einen jungen Mann mit einer stark blutenden Stichverletzung am Arm. Zuvor habe es eine Messerstecherei unter Migranten gegeben. El-Amrani widerspricht dem Eindruck, die Behörden hätten die Lage unter Kontrolle. „Sehen Sie sich doch um, nichts ist unter Kontrolle!“, sagt er.
Die Probleme beschränken sich nach seinen Angaben nicht auf Gewalt. Der Rettungsdienst sei mit der Zahl der Menschen überfordert. „Es geht jetzt darum, Leben zu retten“, sagt el-Amrani gegenüber der Welt. „Wir haben nicht genügend Mitarbeiter, um uns um alle zu kümmern. Es gibt Infektionskrankheiten, die Flüchtlinge stecken sich untereinander an, und es fehlt an Lebensmitteln, die wir verteilen können.“
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Madrid spricht von 2.000 – Helfer von mindestens 7.000 Menschen
Besonders brisant ist die Frage, wie viele Migranten tatsächlich noch in Ceuta sind. Nach den offiziellen Zahlen aus Madrid wären von den rund 72.000 Eingereisten nur noch etwa 2.000 in der Exklave. El-Amrani hält diese Zahl laut Welt für vollkommen unrealistisch. Er spricht von mindestens 7.000 Migranten, die sich weiterhin in Ceuta aufhielten.
Auch die Hilfsorganisation Luna Blanca widerspricht den Angaben der Zentralregierung. Ihre Leiterin Halima Ahmed erhebt gegenüber der Welt einen deutlichen Vorwurf: „In Madrid versucht man, die Notlage herunterzuspielen. Es sind Tausende, die auf Hilfe angewiesen sind.“
Eine besonders große Abweichung gibt es offenbar bei der Zahl der unbegleiteten Minderjährigen. Das spanische Innenministerium spricht laut Welt von ungefähr 1.000. Hilfsorganisationen schätzen ihre tatsächliche Zahl dagegen auf etwa 5.000.
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Erst im Februar aus Deutschland abgeschoben
Wie leicht auszunutzen die Situation in Ceuta für Menschen sein könnte, die eigentlich bereits aus Europa abgeschoben wurden, zeigt ein weiterer Fall aus der Welt-Reportage.
Der 26-jährige Ahmed Zayda spricht fließend Deutsch. Seine Mutter ist Marokkanerin, sein Vater Palästinenser. Sechs Jahre habe er in Freiburg gelebt. Erst im Februar sei er von deutschen Behörden nach Marokko abgeschoben worden. Nun ist er wieder auf spanischem Staatsgebiet.
Zayda trägt bei seiner Begegnung mit der Welt ein zu eng sitzendes Camouflage-T-Shirt, armeegrüne Shorts und Badelatschen: „Die Sachen hat mir ein Spanier geschenkt“, erzählt er. „Meine Klamotten waren komplett zerrissen, als ich in Ceuta ankam.“ Von der offenen Grenze habe er über WhatsApp erfahren. „Ich habe letzten Donnerstag auf WhatsApp gelesen, dass die Grenze auf sein soll. Plötzlich waren alle unterwegs, zu Fuß, per Auto, per Bus. Tausende – und ich auch.“ An der Grenze sei er ins Meer gesprungen und vier Stunden geschwommen, behauptet er.
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Sein Ziel ist zunächst das spanische Festland. Wie er dorthin gelangen soll, weiß er selbst nicht. Mitarbeiter der örtlichen Behörden hätten ihm lediglich gesagt, er müsse Geduld haben, und es werde sich eine Lösung finden. Auch für Hamsa ist die Richtung klar: Marokko kommt für ihn nicht mehr infrage, Spanien soll möglichst nur Zwischenstation sein. Sein Wunschziel liegt weiter nördlich: Deutschland.
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DAS hat sowieso JEDER sofort gewusst !!!!!
Die im Westen sind noch im Urlaub. Die werden sich wundern wenn sie heimkehren. Ich würde alle nehmen; würde; aber ich bin terminlich begrenzt. Sonst gerne; meine Nachbarn aber haben aber Bedarf.
Wir haben keinen Mangel an Fachkräften, sondern einen Überschuss an Wirtschaftsflüchtlingen.
Wir haben auch einen Überschuß an WirtschaftsFLÜCHTIGEN … ins Ausland.
Die Kehrseite von „2015“.
analphas > 60 IQ . Danke Super.
…plus Illegalen, plus Kriminellen, aber manche freuen sich ja drauf.
Das sind die, die in ihrem Leben nie mit solchen Typen „in Kontakt“ kommen werden.
Leider!
Analphabeten, Kriminelle und Islamisten.
Also das komplette rückstöndige Mittelalter…
Kein High-Tech-Unternehmen stellt zuhauf Hilfsarbeiter ein und erklärt, das sei eine Bereicherung für das Unternehmen. Jede Geschäftsleitung eines solchen Unternehmens würde man doch sofort für bekloppt erklären.
Und wir? Werden seit gut 10 Jahren Jahren von solchen Leuten regiert. Das Sanchez Politik gegen das Wohl und Wehe der eigenen Bevölkerung macht, liegt ob seiner politischen Gesinnung natürlich auf der Hand…
Wer seine Grenzen nicht verteidigt, wird untergehen…
Und wer das Mittelalter importiert, wird selbst wieder zum Mittealter …
Welch ein Glück wir doch haben.😉💙💙💙
Demnächst auch in Ihrem Stadtbild!
Dexit. Schluß mit Bürgergeld. Fertig.
Wenn KA nicht will, Schluß mit KA!
Keinen einzigen!!
Es reicht!!!!
Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all 🤣 wir schaffen das.
Die Scheunentore alle offen – kommt rein …
Da freuen wir uns schon auf Hamsa, er kommt ja bald. Teddybären bereit?
Die machen uns kaputt.
Deutschland braucht eine ICE.
Sanchez als Wegweiserfunkion. Wie immer dieses Spain.
„Sanchez als Wegweiserfunktion.“bItte Schnelenski nicht vergessen, der ist noch besser..
Ja, Schengen aussetzen.
Ihr lieben Spanier, ihr habt sie angelockt, ihr dürft sie durchfüttern.
Bringt sie bei euren obersten Richtern unter. Da sind sie gut aufgehoben.
Nun wird sich zeigen, was unsere Vertreter wert sind. Meine Vermutung tendiert gegen Null. Wir werden wieder von unseren Vertretern verarscht.
Vier Stunden geschwommen. 105 Meter?
Eigentlich ist es nicht zu fassen, für wie blöd die uns halten. Leider werden sie damit durchkommen, weil unsere eigenen Regierungen ihr Volk verraten und ans Messer liefern.
Am 15.08 kommen dann 100.000 und dann geht der Zug ab zur Kartoffelernte Busse und Flieger warten auch schon, Neue Fachkräfte braucht das Land, weil die Einheimischen einfach zu faul und nicht mehr gut genug sind. Haltet eure Teddybären bereit.
Das sagt der Sarkasmus und das stimmt alles nicht.
Sie wollen nach Deutschland, ja wohin den wohl auch sonst, wo Sozialbetrug, Vergewaltigung und Messerstecherei’en straffrei bleiben. Und alle eure Politiker wollen das so.
Das war von Beginn der Invasion an klar. Wir wollen diese Typen nicht, keinen von denen!
Und die deutschen sind so doof und freuen sich!
Beendet diese Willkommenskultur. Man muss den Leuten klarmachen: bei den teddybärwerfern handelt es sich in aller Regel um alte Omas, weltfremde Spinner die ihnen nicht wirklich weiterhelfen können oder um Leute, die sich an den sogenannten Flüchtlingen bereichern. Man muss den Leuten klarmachen: Bei der überwiegenden Mehrheit der „schon länger hier Lebenden“ sind sie eben nicht willkommen. Man mss denen auch klarmachen: für die meisten von ihnen endet die Reise nicht im Schlaraffenland. Sondern in irgendeinem deutschen Elendsviertel, in dem sie zwar Essen und Trinken und einen Schlafplatz kriegen, aber keine Perspektive auf ein Leben aus eigener Kraft. Wir haben hier schon zuviele Hilfsarbeiter.
Zittert „Raute-Mutti“ vor Vorfreude schon ? Die Welt wartet ungeduldig auf ihren nächsten Bestseller – wohl vorerst in arabischem Erstdruck.
Und zahllose Handys sind erneut bereit, für neue „Lover-Portraits“ mit ihr.
Den Zahn, daß sie sich in ganz Europa einen Aufenthaltsort aussuchen dürfen sollte man ihnen schon in Ceuta ziehen. Und nur weil ein Marokkaner glaubt als Elektriker zuhause nicht genug zu verdienen ist das kein Asylgrund. Den gibt es für Marokkaner ohnehin nicht. Erst recht nicht wenn jemand schon mal abgeschoben wurde.
Aber durch solche Beispiele zeigt sich der Hauptfehler der EU-Die Kommunikation was Sache ist-knallhart und klar wie Australien. Das würde kaum Kosten verursachen und effektiv wirken. Im Moment wirkt immer noch Merkels „freundliches Gesicht“ und die Dummheit wie das „Zauberwort Asyl“ bei uns debattiert wird. Dann wundern sich diese Weicheier und Hohlbirnen auch noch wenn sie falsch verstanden werden und diese Invasoren sich nicht an unsere Gesetze halten und uns verachten.
Die wissen längst, daß unsere Bürokratie Jahrzehnte braucht um über sie zu entscheiden und sie bis dahin sowas wie nen 6er im Lotto haben wenn sie es aufs Festland schaffen.
Für jene – wohl von Satan im Einsatz gestandenen und weiter für Europas katstrophalen kultuellen und zivilisatorischen Niedergang – „zuständigen Kreaturen“, steht Chance (infolge konstanter „XXL“-Korruption usw.) jedoch bestens, niemals zur Rechenschaft gezogen zu werden, da beinahe die gesamte „EU-Clique“ in ihrem sinkenden Luxuskreuzer, ihrem selbst verursachten „Höllenfeuer“ entgegen prescht. Diese abgehobene Bande muss endlich gezwungen werden, ihrer hochverdienten längst fälligen Abwahl entgegen zu sehen. Falls sie noch fähig ist, überhaupt noch“irgend etwas sehen zu können.“
Warum wirft die Spanische Polizei dieses Gesindel nicht zurück über die Grenze?
Verstehe nicht, was da in Ceuta abläuft, oder gibt’s politische Direktiven aus Madrid?
Wenn ja, sollte Meloni den Ausschluss Spaniens aus dem Schenkenraum durchsetzen. Deutschland auch!
„In Spanien selbst wolle er allerdings nicht bleiben: „Ich will nach Deutschland,“ Natürlich nach bunt Deutschland ,denn nur dort gibt d Bürgergeld oder wie das neuerdings heisst,,🤬😂🤣 wohin denn sonst ????
Marokkaner:innen sind gut ausgebildete Fachkräfte. Ich wüsste nicht warum man diese Menschen, worunter viele Frauen und Kinder, nicht aufnehmen sollte.
So, so, die vielen Frauen sind mit ihren Kindern zusammen nach Ceuta geschwommen oder über den hohen Zaun geklettert.
Und wo haben sie sich jetzt versteckt? Wir sahen doch fast ausschließlich Männer.
Geschichten aus dem Paulanergarten.
Sie haben keine Ahnung.
Ausgebildet in was, Drogenhandel, Ladendiebstahl, Vergewaltigung?
zB Krabbenpulen! Krabben werden heute zu etwa 90 Prozent in Marokko per Hand gepult. Die gefangenen Nordseekrabben aus Deutschland und den Niederlanden werden dafür per Lkw dorthin gefahren und nach dem Pulen zurückgebracht. Also wenn die Krabben in Deutschland gepult wûrden, könnte man eine Menge an CO² sparen!
#Sam1 hat auch viel CO2 im Hirn, er könnte mit seiner Oberstube viel zur Senkung der Erderwärmung beitragen!!😅🤣😂😂🤣😅
Wollen Sie uns verarschen? Haben Sie mal mit diesen Fachkräften zusammengearbeitet? Wenns denn Fachkräfte sind, können die einen Antrag auf ein Arbeitsvisum stellen, Bei entsprechender Qualifikation kriegen die eine Stelle in Deutschland und bei einem Facharbeiterlohn ohne Probleme das Visum. Ich kenne einige, die so nach Deutschland gekommen sind. Echte Fachkräfte, die man hier als „Facharbeiter“ bezeichnen würde, habe ich aber noch nicht darunter getroffen. Bessere Hilfsarbeiter, geldgeil, große Schwierigkeiten sich ein- bzw. unterzuordnen, sobald es keine Routine mehr ist, sobalds tiefer in die Materie geht merkt man: die meisten sind angelernte. Weder Produktivität noch Initiative sind mit einem deutschen Facharbeiter vergleichbar.
In was sind denn Kinder ausgebildet!
Du glaubst hoffentlich nicht deinen eigenen Quatsch!
Krabben werden heute zu etwa 90 Prozent in Marokko per Hand gepult. Die gefangenen Nordseekrabben aus Deutschland und den Niederlanden werden dafür per Lkw dorthin gefahren und nach dem Pulen zurückgebracht. Da könnten auch Kinderhände eingesetzt werden! Und man spart eine Menge an CO²!
„Du glaubst hoffentlich nicht deinen eigenen Quatsch!“Doch der glaubt an seinen Quatsch, weil der ein irrer Grüner ist ,der kann und darf nicht anders..🤢🤬🤢
Frauen und Kinder ?
Sie halluzinieren. Gehen Sie schnellstens zum Arzt.