Sachsen
Messer-Vorfall in Dresdner Ausländerbehörde: 34-Jähriger soll Unterlagen angezündet und Mitarbeiter bedroht haben
In der Dresdner Ausländerbehörde soll ein 34-jähriger Staatenloser versucht haben, Unterlagen anzuzünden und anschließend einen Mitarbeiter mit einem Messer bedroht haben. Sicherheitsmitarbeiter griffen ein und verhinderten nach Angaben der Polizei Schlimmeres.
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In der Dresdner Ausländerbehörde ist es am Freitag zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Nach Angaben der Polizei ermittelt die Behörde gegen einen 34-jährigen Staatenlosen, der zunächst versucht haben soll, Unterlagen anzuzünden, und anschließend einen Mitarbeiter mit einem Messer bedrohte. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann ein Dokument und persönliche Unterlagen mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen haben. Anschließend habe er versucht, diese anzuzünden. Sicherheitsmitarbeiter konnten dies nach Angaben der Polizei verhindern.
Daraufhin soll sich die Situation weiter zugespitzt haben. Der 34-Jährige habe ein Messer gezogen, sei in das Büro eines Mitarbeiters gegangen und habe diesen damit bedroht. Erneut griff der Sicherheitsdienst ein. Die Mitarbeiter konnten den Mann demnach daran hindern, den Angriff fortzusetzen. Anschließend wurde der Tatverdächtige von der Polizei festgenommen.
Durch das schnelle Eingreifen der Sicherheitsmitarbeiter konnte offenbar verhindert werden, dass sich der Vorfall weiter ausweitete. Nach Angaben der Polizei gab es weder unter den Mitarbeitern noch unter den anderen anwesenden Personen Verletzte.
Der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) verurteilte den Vorfall deutlich. „Ein solcher Angriff ist in keiner Weise zu rechtfertigen und völlig inakzeptabel“, erklärte Hilbert. Zugleich dankte er den Sicherheitsmitarbeitern und der Polizei. Ihr schnelles und entschlossenes Eingreifen habe Schlimmeres verhindert. Hilbert kündigte außerdem eine umfassende Aufarbeitung des Vorfalls an. Den Betroffenen sicherte er Unterstützung zu.
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Es ist seit 2015 so, als würde man einer Nation zusehen, die eifrig damit beschäftigt ist, ihren eigenen Scheiterhaufen aufzuschichten,
Unfassbar zutreffend. Man kann es einfach nicht mehr glauben.
Nee, der Scheiterhaufen brennt bereits.
Es gibt keine Staatenlosen. Er verschweigt seine Herkunft und hat seine Papiere vernichtet. Ein Blick in seine Kontakte auf dem Handy, dürfte die Sache klären.
Das wäre aber ganz sicher rassistisch und verfassungsfeindlich. Daher wird uns nichts anderes übrig bleiben, als ihn schnellstmöglich einzubürgern.
Gazaner gelten als staatenlos. Dennoch sollte man sie abschieben können. Schließlich hat es Greta auch geschafft, bis dorthin zu kommen.
Ich hoffe er ist nach der Festnahme sofort wieder auf freien Fuss gesetzt worden, sonst fehlt er ja an seinem Arbeitsplatz.
„Wie wunderbar ist das denn?!“ Kathrin G-E.
Und das im besten Deutschland aller Zeiten!
Keine Sorge, der ist bald wieder auf freiem Fuß. Sowas ist ja mittlerweile keine grosse Sache mehr in Deutschland….sie haben die Kontrolle komplett verloren.
Täter schon wieder auf freiem Fuß ? Der OB sichert Hilfe zu … welche denn ?
Urlaub im Heimatland und dazu noch das Rückreise Ticket!
Normalfall…
Merkwürdig ist, das der „Staatenlose“ nach der versuchte Brandstiftung scheinbar weiter dort herumlaufen konnte, oder wie soll man sich das vorstellen, das er nach dem Feuerlegen dann noch in ein Zimmer gehen konnte und dort mit dem Messer einen Mitarbeiter bedrohen konnte?
In diesem Land bestimmen Fremde wo es langzugehen hat, das hat die grenzenlose Zuwanderung und Duldung von Kriminellen so mit sich gebracht. Man wollte es doch so, sonst hätte das Volk anders gewählt. Jetz sollen sich die Zuständigen doch nicht so künstlich echauffieren.
Psychischer Ausnahmezustand.
Also ich meine dieses Land, nicht den Edlen Wilden.
Ich finde es immer wieder spannend, dass nach brutalen, ja, sogar tödlichen Angriffen auf wehrlose Menschen immer wieder etwas von „unklarer Motivlage“ gefaselt wird. Als ob es irgendeinen akzeptablen Grund dafür geben könnte, so etwas zu tun. Unterm Strich ist es doch vollkommen egal, ob man eifersüchtig, gekränkt oder beleidigt war, die Tat und ihre Folgen bleiben dieselben und so sollten auch die Straßen entsprechend streng sein. Oder will jemand im Ernst behaupten, dass es irgendeine Rechtfertigung für solches Verhalten geben könnte? Niedriger Intelligenzgrad ist da übrigens auch keine Entschuldigung, denn wer durch etliche Staaten gekommen ist, um sich gezielt hier in Deutschland niederzulassen, der dürfte auch wissen, dass man hier nicht Menschen einfach umbringen kann.
Wenn man Menschen mit unterschiedlichen Codes der Ethik zusammenmischt, passiert soetwas schonmal. Wie ein Wolf im Hühnerstall. Gutmenschen können das nicht verstehen, denn alle Menschen sind ja so gleich.
Rassismus…
Ist er festgenommen worden?
Wenn man sich das täglich so alles durchliest dann frage ich mich, welches Land in der Welt wird als erstes eine Reisewarnung für Deutschland rausgeben. Das würde mich riesig freuen. Denn DAS können die Blockparteien nicht vertuschen.
Was sind hier bloss für Menschen in dieses Land gekommen … und in Städten wie Köln gibt man sich noch jede Mühe, diese Kriminellen bloss nicht abzuschieben und verhindert und behindert.
Und, von wegen „staatenlos“: Niemand ist staatenlos. Der Migrant hat vorsätzlich seine Papiere und Ausweise wohlweislich vernichtet, damit es noch weiter erschwert ist, ihn wieder loszuwerden. Alles lässt sich feststellen – wenn man nur WILL.
Weil man Staatenlose nicht mehr loswird, darf man sie nicht reinlassen…
Wenn ich meinen Pass wegwerfe und dann in die Ausländerbehörde marschiere, bin ich dann Staatenlos oder nur ein Parasit der auf kosten Anderer lebt?
Die korrupte palästinensische Führung istellt „palästinensische“ Pässe aus. Die kann man für ein paar hundert Dollar kaufen. Damit kommt man in den Genuss vieler Wohlfahrtsleistungen der UNRWA, vom Westen finanziert. Sollte der „Staatenlose“ aus Gaza kommen, kann man ihn selbstverständlich nach „Palästina“ abschieben.
Kultobjekt und Statussymbol Messer in den arabischen Staaten. Diese Sitte hat nun auch in Deutschland seinen Einzug gehalten und es wird reichlich Gebrauch vom Statussymbol gemacht.
Schlagzeile Welt: Unfallchirurgen melden 58 % mehr Schwerverletzte durch Stichwaffen.
Naja, zumindest sorgt das Kultobjekt für reichlich Arbeit in den Kliniken.
Unsere Drecks-Regierung kann nur Bürger beschimpfen und steuerlich ausnehmen, es wird eine allerziehende Ärztin von unserem Kanzler niedergemacht als wenn der König und Imperator wäre und diese Messerfachkräfte lassen sie ungestraft und holen sie weiter in unser Land.
—
Und wer wählt noch diesen Müll???
Leider kann ich nur einen Daumenhoch geben
… klare und berechtigte Worte … diese ReGIERung ist nur Verwalterin und der Souverän, das deutsche Volk, lässt sich seine Unterdrückung gefallen …
Zum Beispiel besagte Ärztin, die sogar Demos gegen die größte Oppositionspartei organisiert.
Diese Parteien werden nur noch von den Opfern der Bilduns Katastrophe gewählt!
War ja nur ein „Messervorfall“. Der „Staatenlose“ wollte nur sein neues Taschenmesser zeigen.
Die bunte Vielfalt begeistert immer wieder, oder?
Und immer diese Ausländer,die 2015 bzw. danach in unser Land gekommen sind!!!
Da muss ich staunen. Es wird höchste
ein Messerverbotschild an der Eingangstür des Amts anzubringen. Ein schwerer Unterlassungfehler der Behörde.
Marokkaner schlitzt Gefängnisimam das Gesicht auf und ersticht ihn: https://www.thesun.co.uk/news/40211049/prisoner-sliced-top-of-jail-imams-head/