Berlin-Brandenburg
Massive Explosion bei Angriffen auf Zugbegleiter: Neue Statistik zeigt drastischen Anstieg in den letzten zehn Jahren
Eine Kleine Anfrage der AfD aus Brandenburg zeigt, wie drastisch die Zahl der Angriffe auf Zugbegleiter in den letzten Jahren explodiert ist. Teils kam es sogar zu einer Verzehnfachung innerhalb weniger Jahre, es wurden absolute Rekordstände erreicht.
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Eine Kleine Anfrage der brandenburgischen AfD-Landtagsabgeordneten Lena Kotre und Daniel Freiherr von Lützow offenbart die dramatische Zunahme der Angriffe auf Zugpersonal in den letzten Jahren anhand von zwei in Brandenburg tätigen Zugunternehmen. Besonders dramatisch sind die Zahlen bei der DB Regio AG Region Nordost, die Regionalbahnen und Regionalexpresse im Nordosten Deutschlands betreibt. Die Zahlen für Berlin und Brandenburg zeigen, dass man teils von mehr als einer Verzehnfachung der Gewalt gegen Zugpersonal sprechen kann.
Schwankte die Zahl der Körperverletzungen gegen Zugpersonal von 2010 bis 2019 noch zwischen sieben im Jahr 2011 und 31 im Jahr 2019, kam es im darauffolgenden Jahr zu 89 Körperverletzungen und im Jahr 2022 zu dem traurigen Rekordwert von 102 Körperverletzungen. Auch wenn in den darauffolgenden Jahren die Zahl der Körperverletzungen auf etwa 80 Körperverletzungen pro Jahr zurückging, liegt das Niveau der Körperverletzungen noch immer deutlich über den Werten vor vor 2020.
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Auch bei den Beleidigungen, Bedrohungen und Nötigungen kam es nach 2020 zu einem rasanten Anstieg. Wurden von 2010 bis 2019 noch durchschnittlich zu 32 Fällen in dieser Kategorie gezählt, waren es im Jahr 2020 bereits 592 und 2022 sogar 1346 Fälle. Auch wenn es im darauffolgenden Jahr mit 610 Fällen wieder deutlich weniger waren, entspricht diese Zahl fast einer Verzwanzigfachung im Vergleich zum Durchschnitt von 2010 bis 2019.

Die S-Bahn Berlin GmbH verzeichnete bei den Übergriffen auf das Personal in Berlin und Brandenburg ebenfalls einen starken Anstieg, auch wenn die absoluten Zahlen geringer ausfallen als bei der DB Regio Nordost. Erklärbar dürfte dies vor allem damit sein, dass es bei der S-Bahn meist keine Zugbegleiter gibt, die direkt mit den Fahrgästen interagieren. Bei dem Anstieg der Zahlen zeigt sich im Vergleich zur DB Regio Nordost das Jahr 2016 als Wendejahr. Von 2015 auf 2016 stieg die Zahl der Vorfälle von drei auf 22 und pendelte sich in den darauffolgenden Jahren bei etwa 30 Vorfällen pro Jahr ein, wobei das Jahr 2024 mit 45 Vorfällen das Rekordjahr darstellte.
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Bei den Sicherheitskräften von DB Sicherheit, die in Brandenburg tätig sind, lässt sich hingegen kein Trend erkennen. Daten gibt es bei diesen nur für physische Angriffe in den Jahren 2016 bis 2024. In dem Zeitraum gab es zwischen 11 und 21 Vorfälle pro Jahr.
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Hm, was ist in 2015 nur passiert?
Das war das Jahr, als die Klimakatastrophe über Deutschland hereinbrach.
@Johnny Walker
und 2020…
Das war das Jahr in dem Deutschland beschlossen hat, sich langsam aber sicher abzuschaffen. Das war das Jahr, in dem die Deutschen ihres Wohlstandes und der Freiheit überdrüssig waren. Das war das Jahr der beginnenden Verblödung.
Merkel ist alles, aber nicht Deutschland!
Da kamen Merkels Orks!
Und jetzt noch die Erfassung der Vornamen und man hätte eine Statistik, die der ganzen Wahrheit nahekommt.
Zugbegleiter will man in 2026 nicht sein, schon Fahrgast sollte man vermeiden. Ich fahre seit meinem 9ten Lebensjahr fast täglich Zug, was da tagtäglich zu sehen ist in den letzten Jahren ist nur noch mit dem Wort „Wahnsinn“ zu beschreiben. Als Gast kann man sich noch halbwegs wegducken, notfalls Kopfhörer auf oder Nase in Buch/Augen aufs Handy. Als Zugbegleiter hat man diesen Luxus nicht. Dazu kommt noch der Frust den selbst der Standardfahrgast hat und meistens das Personal als Frontliniensoldaten abbekommen obwohl sie garnichts dafür können und nur ihren Job nachgehen.
Zugbegleiter haben meinen Respekt das sie sich dieses Grauen täglich ertragen.
Das hat das Mädchen auch gedacht: Kopfhörer auf und Smartphone-vertieft, erlag sie kurze Zeit darauf, einer aus dem Hinterhalt heraus in ihren Hals eindringenden Messerklinge. Leider kann sich nicht jeder mit dem Rücken an die Zugwand pressen. Früher war man erster, um einen Sitzplatz zu ergattern. Heute ist es umgekehrt. Wer steht der lebt!
Der Titel ist etwas unglücklich. Ich dachte erst an einen Terrorakt.
Also unser Lars kann hier sicher keine Auffälligkeiten erkennen !
Der guckt ja auch ins leere!
Eine Arbeitsgruppe von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen hat in einer nächtlichen Sondersitzung die Statistiken analysiert und einen Aktionsplan erstellt.
Rentnerinnen mit Rollator müssen mit Methoden der Rasterfahndung identifiziert und auf unerlaubte Stichwaffen untersucht werden.
Videoüberwachungsanlagen, die geeignet sind migrantische Gewalttäter zu erkennen und sie zu überführen, müssen umgehend entfernt werden.
Es gilt ab sofort der Migrantentarif. Es werden grundsätzlich keine Fahrkarten mehr benötigt, um dem Zugpersonal die Entscheidung abzunehmen, ob Fahrscheine kontrolliert werden müssen oder nicht.
Da es nichts mehr zu kontrollieren gibt, werden die Zugbegleiter in das sichere Umfeld des Homeoffice entlassen.
Angriffe aus Zugbegleiter werden damit schon bald der Vergangenheit angehören.
Bunte-Regierung = Bunte Gewalt überall in Deutschland.
Nun sind sie halt da!
Danke A…nke!
Wohin auch immer – alles für die europ. „Integration“.
Wir LIEBEN unsere Verbrecher-EU die weder Verstand, Herz, noch Anstand besitzt.
Menschenhändler-Monsterstätte!