Zur Zeit seiner Gründung Anfang der 1960er Jahre galt das ZDF noch als der Gegenspieler des SPD-dominierten „Rotfunks“ der ARD. Es ist der Gründungsmythos des Zweiten Deutschen Fernsehens, dass der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer einen „konservativen Staatsfunk“ durchsetzen wollte. Und obwohl ihm das Bundesverfassungsgericht Hürden in den Weg legte: Die ZDF-Intendanten galten grundsätzlich meist als CDU-nah – der Verwaltungsrat des Senders wird bis heute von der Union dominiert.
Auch in den Sendungen des ZDF gab es immer wieder ausgesprochen konservative Persönlichkeiten – während der 1970er und 1980er Jahre etwa den ZDF-Magazin-Moderator Gerhard Löwenthal, später auch den Berlin Direkt-Moderator Peter Hahne oder den Aspekte-Leiter Wolfgang Herles. Doch wie bei allen alten bürgerlich-konservativen Leitmedien der Bonner Republik, wie etwa der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), sind die Grenzen zum links-grünen Agitationsjournalismus längst verschwommen.
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Wie weit sich der Sender inzwischen von seinen Wurzeln entfernt hat, wird spätestens mit dem jüngsten Manipulationsskandal deutlich: Um zu zeigen, wie angeblich brutal und rücksichtslos Donald Trumps Migrationspolitik ist, nutzte das Heute Journal am Sonntagabend ein KI-Video und ein völlig aus dem Zusammenhang gerissenes Video aus dem Jahr 2022. Die Fake-Sequenzen dienten dazu, den gewünschten politischen Spin zu setzen. Doch das ist bei Weitem nicht der erste Fall dieser Art.
Schon innerhalb der vergangenen Monate haben sich solche Vorfälle – die Verbreitung von Falschaussagen – gehäuft: Besondere Aufmerksamkeit erhielten etwa die Kommentare von Washington-Korrespondent Elmar Theveßen und ZDF-Journalistin Dunja Hayali zur Ermordung des konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk. Theveßen erklärte fälschlicherweise bei Markus Lanz, dass Kirk die Steinigung von Homosexuellen gefordert hätte. Hayali warf dem ermordeten Aktivisten unterdessen vor, „rassistische, sexistische und menschenfeindliche“ Positionen zu vertreten, und meinte, dass es legitim sei, kein Mitleid mit Kirk zu haben.
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Während der wichtigste ZDF-Auslandsjournalist Theveßen bei seinen Fake News über Kirk an mangelhaften Englischkenntnissen scheiterte, sorgte bei einer anderen Fake-News-Affäre die fehlende Medienkompetenz innerhalb der ZDF-Redaktion für einen Fauxpas: In den Wochen und Monaten vor der Bundestagswahl im Februar vergangenen Jahres kam es immer wieder zu Anschlägen und Amokläufen durch migrantische Täter – ausgerechnet das ZDF versuchte daraufhin mit einer absurden Erklärung, einer unbelegten Verschwörungstheorie Vorschub zu leisten, wonach Russland hinter den Anschlägen stecke, um der AfD zu helfen.
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Nächste Falschnachricht beim ZDF: heute-Sendung behauptete, AfD-Politiker habe „einen Hitler-Gruß gezeigt“
In den ZDF-Nachrichten wurde verbreitet, ein AfD-Politiker sei verurteilt worden, „weil er auf einem Wahlplakat einen Hitlergruß gezeigt hatte“. Dabei war er auf dem umstrittenen Plakat gar nicht abgebildet.Die ZDF-Manipulation war kein Fehler, sondern eine bewusste Entscheidung – das zeigt die Chronologie des Skandals
Das ZDF verspricht Aufklärung im Fake-Video-Skandal des Heute Journals. Der bisherige Ablauf der Affäre zeigt, dass die Verwendung der gefälschten Bilder kein Versehen war, sondern eine bewusste Entscheidung der Redaktion.In einer exklusiven Recherche nutzte man etwa die Auswertungen des selbsternannten Datenanalysten Steven Broschart, um zu zeigen, dass vermeintlich bereits vor den Anschlägen – etwa dem islamistisch motivierten Attentatsversuch auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger Ende Mai 2024 – Google-Suchanfragen zu den Anschlägen in Russland gestellt wurden. Das Tool, das man dafür nutzte, war Google Trends, das Suchanfragen weltweit auswertet. Dabei ist das Werkzeug allgemein für solche Anomalien bekannt – einzelne Suchanfragen zu bestimmten Ereignissen werden dann zeitlich verschoben angezeigt.
Weitere vermeintlich handfeste Hinweise auf eine solche Russland-Verschwörung konnte das ZDF nicht vorlegen – der Bundesnachrichtendienst riet, wie die Welt am Sonntag berichtete, dem Sender sogar von der Ausstrahlung der Sendung ab. Dennoch verkaufte man die fragwürdigen Rechercheergebnisse als exklusiv – nur um dafür breite Kritik aus Wissenschaft und Medien zu kassieren. Dennoch ist die Fake-Recherche bis heute (Stand: 18. Februar 2026) ohne jegliche Richtigstellung vollständig online zugänglich.
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Wie systematisch mangelhaft die Qualitätsstandards bei der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Senders sind, zeigen auch weitere Skandale allein der letzten Monate: Ende Juli 2025 musste das ZDF etwa zwei Unterlassungserklärungen aufgrund einer Heute Journal-Sendung abgeben, in der Apollo News indirekt Falschberichterstattung in der Causa Frauke Brosius-Gersdorf vorgeworfen wurde. Ein weiteres Beispiel ist die Affäre um die falsche Berichterstattung des ZDF Magazin Royale von Jan Böhmermann über den damaligen Präsidenten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, die schließlich zu dessen Versetzung führte.
Doch noch fataler als die qualitativ mangelhafte und teils absichtlich manipulative Berichterstattung ist die rigorose Kaltstellung interner Kritiker, wie sie beim ZDF immer wieder erfolgt. Exemplarisch dafür steht etwa die Affäre um den Umgang mit den beiden ZDF Frontal-Mitarbeitern Andreas Halbach und Joe Sperling. Ersterer wurde aufgrund seiner öffentlichen Kritik an Abläufen im ÖRR bei einer Ausschussanhörung im nordrhein-westfälischen Landtag beruflich kaltgestellt – im Cicero berichtet der Journalist infolgedessen von „inquisitorischen Tribunalen“ bei Redaktionskonferenzen.
Ironischerweise kritisierte Halbach vor dem nordrhein-westfälischen Landtag vor allem, dass interne Kritik an den Senderabläufen unerwünscht sei – er berichtete von fristlosen Entlassungen und Strafversetzungen aufgrund von Kritik in öffentlich-rechtlichen Sendern. Der Sender wies die Vorwürfe öffentlich zurück und ging intern hart gegen Halbach vor – der Frontal-Redakteur wurde selbst zum Opfer der von ihm geschilderten toxischen Unternehmenskultur.
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Noch schlimmer hat es seinen Kollegen Joe Sperling getroffen: Intern hatte der langjährige Frontal-Redakteur die ZDF-Dokumentation „Die Straße des Todes“, die von Frontal-Reporter Arndt Ginzel gemacht wurde, kritisiert. Er prangerte auch gegenüber Mitgliedern des ZDF-Fernsehrats fehlende Überprüfungen von gesendetem Kriegsmaterial, das man von ukrainischer Seite erhalten hatte, an. Mittlerweile wurde Sperling, wie die Berliner Zeitung im Dezember berichtete, sogar fristlos entlassen – das ZDF weist die Vorwürfe Sperlings zurück.
Die letzten Monate haben das System ZDF offenbart: Intern herrscht offensichtlich eine völlig fehlerhafte Qualitätsprüfung, teils gar mutwillige Manipulationsabsichten. Es herrscht nicht mehr der alte Spiegel-Grundsatz „Sagen, was ist“, sondern viel eher „Sagen, was ich für richtig halte“. Dafür werden Videos offenbar nicht geprüft, KI-Fakes mindestens geduldet und interne Kritiker kaltgestellt – oder gleich vor die Tür gesetzt.
Woher kommt also dieser Wandel? Er ist symptomatisch für die gesamte deutsche Medienlandschaft – in der man, selbst wenn man es anders wollte, kaum eine andere Chance hat, als linksaktivistische Journalisten einzustellen. Bürgerliche Journalisten gibt es schlichtweg kaum – eine der vielen Folgen des Marschs durch die Institutionen der 1968er-Generation, die politisch durch die nach linker Kulturhoheit strebende Frankfurter Schule geprägt wurde.
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Wie deutlich der Linksdrall unter Journalisten ist, zeigen alle Umfragen zur politischen Einstellung innerhalb der Branche – laut einer Studie der TU Dortmund aus dem Jahr 2024 bevorzugen etwa fast zwei Drittel aller Journalisten linke Parteien. Besonders krass ist der Linksdrall ohnehin in den sicheren, behördenähnlichen Strukturen des ÖRR – laut einer Umfrage des Journalist-Magazins unter ÖRR-Volontären unterstützen sogar über 90 Prozent von ihnen linke Parteien.
Auch deshalb erscheint das einst als konservativ geltende ZDF mittlerweile als rigoroser Vertreter des linksaktivistischen Journalismus. Wie lange das anhalten dürfte, ist fraglich: Das ZDF erscheint selbst für Befürworter des ÖRR immer mehr als völlig unnötige Doppelstruktur zur ARD – als ein Relikt aus alter Zeit. Dass dieses System durch linksaktivistischen Journalismus zwangsfinanziert wird, ist nicht mehr zu rechtfertigen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Leider wird sich nichts ändern.
Die Staatsmedien schweigen beharrlich.
Die Bürger haben es in der Hand. Gleich bei fünf LT-Wahlen in diesem Jahr können sie Nägel mit Köpfen machen. Wenn sie zu blöde dafür sind, müssen sie eben mit den Folgen leben.
Es ist wie immer im Leben…
Und wenn man selbst zum Wählen zu blöde ist, ist man auch kein Demokrat.
Heute bei Phoenix (ARD-ZDF)–politischer Aschermittwoch.
AfD:
Herr Frohnmaier spricht–überdeckt mit lauter Blasmusik.
Klatschen des Publikums wird ausgeblendet und ist erst gegen Ende des Beitrags zu hören
Das erinnert an das Weidel-Interview im Freien.
Mein TIPP–alles aufzeichnen, was ARD und ZDF ausstrahlt–um später beweisen zu können, was man öffentlich kommentiert. Man weiß ja nie, was in den Beiträgen der Öffentlich-Rechtlichen nachträglich manipuliert wurde.
Am Ende wird man selbst noch als Fake-Verbreiter von unseren unabhängigen Jurist*innen verurteilt.
Deutschland ist so was von fertig–Herr Vance scheint haushoch untertrieben zu haben.
Quelle–Phoenix–Youtube–ab Stunde 3.37
Politischer Aschermittwoch: u.a. mit Markus Söder, Martin Huber und Katharina Dröge
Es wird immer übler.
Emmanuel Macron nennt Meinungsfreiheit „reinen Unsinn“ und fordert transparente Algorithmen. Andernfalls werde man von „Hassrede“ zu „Hassrede“ geführt. Auf Social Media schlagen die Wellen hoch. Kritiker sehen sich bestätigt: Hinter EU-Regeln wie dem Digital Services Act stecken Kontrolle und Zensur.
Kinder schützen. ZDF verbieten.
Weiß jemand ob man wenigstens deren Wetterbericht trauen kann?
@Hans Günter
Hat der schon mal gestimmt? 😁
Es soll Leute geben, die auf die Uhr schauen, wenn der Gong ertönt, ob es auch wirklich 20 Uhr ist. 🙂
Nicht einmal den Verkehrsmeldungen.
Aktuelle Kamera – DDR Fernsehen !!
Einfach sofort zumachen, dann braucht es keinen Sozialplan, und die Sachvermögen und Rechte versteigern.
Nun, wenn es – lt. Aussage von Frau Halali „legitim sei, kein Mitleid … zu haben“, wird sie es doch sicher auch für „legitim“ halten, wenn man kein Mitleid mit ihr hat, oder?
Postscriptum: Mitleid ist ja auch nur die gesellschaftlich akzeptierte Erscheinungsform von Schadenfreude …
Wie kommt ihr eigentlich darauf, dass das ZDF Fake Videos “ zumindest duldet “
Fakt ist ja wohl , das beim aktuellen Fall die beiden Szenen sich ja wohl nicht irrtümlich in das Original verirrt haben können, sondern aktiv hinringeschnitten worden sind.
Leute von Apollo.
Das saß einer aktiv am digitalen Schneidetisch.
Das wisst ihr doch auch
Also sagt es auch ganz deutlich
Aktive Betätigung – was auch sonst?
https://www.welt.de/politik/deutschland/video699573f89abaa61b579e8eda/christoph-lemmer-zdf-hat-missionarisches-beduerfnis-bestimmte-richtung-vorzugeben.html
Die Älteren hier werden sich noch an das ZDF-Magazin mit Gerhard Löwenthal erinnern. Der war so weit rechts, da würden sich heute die meisten AfD-ler mit Grausen abwenden. Besonders lustig fand ich immer seine Brüllanfälle gegen das kommunistische Regime in der SBZ resp. der sogenannten DDR.
Montags Propaganda mit Schnitzler und Mittwoch antikommunistisches Gekrächze von Löwenthal. Beides hatte seinen Unterhaltungswert. Wobei Löwenthal intellektuell nicht gegen Schnitzler anstinken konnte.
Karl Eduard von Schnitzler hatte mit allem Recht!
Diese Leute sind keine neutralen Wahrheitssucher. Der Staat ist eine Minderheit, die die Mehrheit ausbeutet. Um Gehorsam zu sichern, muss er die Bevölkerung davon überzeugen, dass seine Herrschaft notwendig, weise oder zumindest unvermeidlich ist.
Die Aufgabe der Medienmacher und/oder Intellektuellen ist es, das „Meinungsmanagement“ zu übernehmen. Sie liefern die ideologische Rechtfertigung für staatliches Handeln, und das mit immer dreisteren Methoden in dem Maße, wie sie ihre Hoheit zu verlieren drohen.
Als Gegenleistung im Austausch für diese Legitimationsarbeit bietet der Staat den Betreffenden eine sichere Stellung, Prestige und Einkommen, … innerhalb des Staatsapparates oder in staatlich alimentierten Systemen.
Kurz: Wir haben es hier mit der zivilgesellschaftlich-demokratischen, und also modernen Form von Thron und Altar, zu tun.
Ich bleibe bei Kalmückenfernsehen. Alfred Tetzlaff wusste es schon damals.
Es braucht wieder den öffentlichen Pranger.
Diese linke Bande ist korrupt bis auf die Knochen.
Ich vermute der ÖRR hat eine eigene Fakeabteilung.
Aber ja:
Heute/heute Journal/Ausland Journal
Tagesschau/ Tagesthemen/ Weltspiegel
Es gibt nur wenige beim ZDF die gegen das Framing-System mit Fake-News aufbegehren. Die allermeisten machen alles mit. Es ist zu vermuten, dass sie sogar an ihre eigenen Lügen glauben. Die Fernsehräte reagieren gar nicht mehr (leben die überhaupt noch?) ARD ist kein bisschen besser. Der gesamte ÖRR gehört deshalb ersatzlos abgeschafft
Im ZDF gedeihen Hass und Hetze, mehr nicht.
Zwangsbeitrag weg!
Nun,
wenn die Mafia und Ndrangheta die Stadt aufteilen, ist man in etwa im Bild zum System des ÖRR 💡.
ARD und ZDF teilen sich den Markt der Städte. Wer seine monatliche Schutzgebühr nicht entrichtet, wird von den Helfershelfern der Platzhirsch -EWIGEN Wahrheiten verfolgt. Klar, oder ? ÖRR? Nein Danke ! Sorry, Nicht mit den GUTEN !
Die Zwangsbestrahlung ist Dein alternativ Los, vor allem, in Zeiten von Fake News, so aus der Begründung des edlen BVerfG. 😁
Bitte sprechen Sie mit nach:
Ich lass‘ mich bestrahlen – ich kenn nur eine Wahrheit, die des ÖRR.
Bitte sprechen Sie mit nach :
Ich lass mich bestrahlen (..) ://
Doktor Mabuse?
😁👍👍Sie kennen sich aus ✌️
Man hat Sehnsucht nach der Aktuellen Kamera des DDR-Fernsehens. – Die haben sich beim Lügen wenigstens noch Mühe gegeben.
„Und obwohl ihm (Adenauer) das Bundesverfassungsgericht Hürden in den Weg legte“
Interessante Info. Wer weiß sowas heute noch? Niemand!
Also man sieht hier : Der Kampf mit den Roten (oder sind es Braune ?) währt schon ewig. Die Superdemokraten von links, zeichnen sich in erster Linie durch Verhinderungsstrategien aus. Klingbeil heute : Wir müssen die AfD wieder klein machen. Das sind wir „unserer Demokratie“ schuldig. Dies müsse ein Hauptanliegen sein – schwor er die Genossen ein.
Weiter so! Je mehr man in der Jauche rührt, desto mehr stinkt es 😁
Super Artikel, bravo! War das Interview mit Weidel nicht auch vom ZDF? Wo ganz zufällig die Deppen-NGO mit dem Lautsprecherbus genau wussten, wann es aufgenommen wurde, und wo eindeutig Außenlärm der Sendung beigemischt wurde, was man daran merkte, dass es trotz Handmikros nicht besser wurde. Und die verkürzten Balksn der AFD bei Wahlen, waren die nicht auch beim ZDFake?
Alice Weidel war bei der ARD zu Gast, als sie vom „Zentrum für Politische Schönheit“ niedergebrüllt wurde. Sommer“interview“.
Aber das macht eh keinen Unterschied.
Die Balken der AfD waren auch schon braun statt blau.
Der vollkommen verwahrloste Mainstream ist sich für nichts zu schade.
Nun werdet Euch mal einig: Wer hat denn nun zuerst über dieses Lügen- und Manipulationsmedium ZDF berichtet, Apollo oder Nius!?
Am besten direkt morgen früh in der Morgensendung von Nius klären, der Max ist ja da.
Kugi, und sonst, alles ok mit dir?
Solange die Milliarden weiter in diese linke Jauchegrube rein fließen wird sich rein gar nichts ändern
Das ZDF ist mittlerweile ein Linksextremer Antifa Sender!, er arbeitet inzwischen „offiziell“ mit der Antifa zusammen, diese werden beim ZDF eingeladen und dürfen ihre Antifa Vorträge bringen und für ihre Bücher werben. Das Schöne an dem ganzen, vor nicht langer Zeit wurde das ZDF vom Verwaltungsgericht Leipzig schon mal in die Schranken gewissen mit einer Schonzeit von 2 Jahren zur Neutralität und Ausgewogenheit ihrer Beiträge!! Was macht dieser Linksextreme Sender, noch mehr Fake noch mehr Lügen und Linksextreme Propaganda!, dass ist genau das auf was die Kläger gegen diesen Sender nur warten! Dieser ÖRR schafft sich selber ab!!