ZFE
Le Pen spricht von „Sieg“: Frankreich will Umweltzonen für den Fahrzeugverkehr wieder abschaffen
In Frankreich steht die Abschaffung der Umweltzonen kurz bevor. Besonders Menschen mit geringem Einkommen wurden durch die Maßnahme belastet. Marine Le Pen spricht bereits von einem „potenziellen Sieg“.
Die französischen Umweltzonen (Zones à Faibles Émissions, ZFE) stehen kurz vor der Abschaffung. Nach monatelangen Verhandlungen hat sich der Vermittlungsausschuss des Parlaments im Rahmen des Gesetzes zur Vereinfachung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf die Streichung sämtlicher bestehender Regelungen geeinigt. Zehn der vierzehn Mitglieder stimmten für die Aufhebung, vier dagegen.
Mit der Einigung der Kommission ist der Weg frei für die Schlussabstimmungen in der Nationalversammlung und im Senat, die jeweils Ende Januar stattfinden. Erst danach kann das Gesetz endgültig in Kraft treten. Bis dahin bleibt die Crit’Air-Plakette, die Fahrzeuge je nach Schadstoffklasse kennzeichnet, weiterhin Pflicht. Die Mehrheit für die Abschaffung in der Nationalversammlung und im Senat gilt allerdings als sicher.
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Das Rassemblement National (RN) wertete die Entscheidung als eigenen politischen Erfolg. Parteichefin Marine Le Pen sprach von einem „Sieg“ über die übertriebene Umweltbürokratie. Der RN hatte sich gemeinsam mit den konservativen Républicains seit Monaten für die Abschaffung eingesetzt und betonte dabei soziale und wirtschaftliche Gründe. Viele Bürger, so die Argumentation, könnten sich den Austausch älterer Fahrzeuge schlicht nicht leisten. Die ZFE hätten Familien und Pendler mit geringem Einkommen übermäßig belastet.
Die Linke und Teile der Regierungskoalition kritisieren die Streichung der ZFE als verfassungswidrig. Man wolle die ZFE einfachgesetzlich streichen. Dies sei etwa nach Auffassung von Macron-Unterstützer Stéphane Travert nicht möglich, da man Verfassungsrecht für die Abschaffung ändern müsse. Die LFI-Abgeordnete Anne Stambach-Terrenoir bezeichnete die Abschaffung gar als „trumpistisch“ und „sabotageartig gegenüber dem Umweltrecht“. Sollte der Verfassungsrat in der Tat eingreifen, könnte die Abschaffung wieder fallen. Dies gilt jedoch als unwahrscheinlich. Die Tage der ZFE dürften gezählt sein.
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Mein Citroën 2CV (Ente 🦆), Baujahr 1985, freut sich. 🙂
Es handelte sich um Zonen der Verkehrsberuhigung. Um mehr nicht.
Die Linksgrünen werden toben.
So ist es nun einmal: Politik im Zeitalter der Dekadenz gleicht zunehmend einem Affentheater. Die tatsächlichen Probleme sind entweder kaum noch lösbar oder ihre Lösungen widersprechen den Interessen jener Bürger, die längst in Abhängigkeiten und Bequemlichkeiten geführt wurden. Stattdessen wird mit aller Kraft von ihnen abgelenkt, eben durch Scheinprobleme und folglich durch Scheinlösungen.
In diesem geistigen Klima entstehen unterkomplexe, strikt binäre Lager: gut gegen böse, links gegen rechts, wir gegen sie usw.
Differenzierung wird dann zur Zumutung (siehe hier) und am Ende trägt wie so oft der Bürger die Hauptlast dieser Entwicklung.
Der gute alte Grundsatz bestätigt sich erneut: Politik ist nur was für Dumme. Oder für die wirklich Mächtigen. Dazwischen ist nicht viel.
Wie immer viel Atlas Gelaber ohne Inhalt.
Ein Linker mit Doppelpass. Braucht niemand. Danke.
Er versucht es immer wieder, ob er mal einen Dummen findet…Hartnäckig ist er ja, er rennt gerne mit dem Kopf gegen imaginäre Wände. Wer keine anderen Hobbies hat….
und @freundlich klingt irgendwie schon wieder nach atlas…
@freundlich, weil Atlas weder freundlich noch differziert darlegt. Das ist nur linkes Geschwurbel.
Fallen sie noch immer auf Atlas rein?
@Neuerr Bademantel, lesen Sie meine anderen Kommentare, dann werden Sie feststellen, dass ich nicht Atlas bin.
…man kann ja anderer Meinung sein, aber warum wird seine differenziert dargelegte Sichtweise jetzt schon wieder pauschal als „Gelaber“ abgewertet?
Q.e.d.
ganz Ihrer Meinung und gut geschrieben
Dummchen Atlas. Der Einzige der nicht differenziert bist du.
@Atlas: kann es sein das Du Hilfe brauchst?
auch gut für Wohnmobilisten, die bisher dafür Plaketten bezahlen mußten…
Die Omas gegen „rechts“ kleben sich wohl jetzt auf den Straßen fest
Das wäre doch was Gutes.
Dann können sie auch an keiner der sonst üblichen Demos teilnehmen, solange sie dort festkleben.
Ich als Polizist würde keine dieser Omas vom Straßenbelag loslösen.
Wo sind die Klimakleber bloß geblieben.
Ach so die machen jetzt ja alle auf NGOs
Ihre Demokratie verteidigen durch Meldestellen und Kampf gegen Rechts.
Jetzt dem sozialistischen SUVchen-Quatsch in Paris an den Kragen
Mir ist es egal was Le Pen sagt, mir reicht ihr geseiere über die AFD! Wir brauchen einen Rechten Bundeskanzler, was andere Rechte in anderen Ländern sagen ist egal, denn das sind Deutschlandhasser per excellence, in Frankreich wie in Polen!
Vergib ihr, denn sie wusste damals nicht was sie sagte.
Ich vermute auch, sie wurde von den Linken reingelegt!
Es war reine Wahl-taktische Politik.