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Großbritannien

Diversitätsinitiative: Labour-Regierung möchte ländliche Regionen „weniger weiß“ machen

Weil Großbritanniens ländliche Regionen als Räume „weißer englischer Kultur“ wahrgenommen würden, haben mehrere Gemeinden eine Diversitätsinitiative unter Führung der Labour-Regierung gestartet, um ethnische und kulturelle Minderheiten anzulocken.

Großbritanniens ländliche Regionen sollen diverser werden (imago/robertharding)

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Ein von der Regierung in Auftrag gegebener Bericht hat ergeben, dass der ländliche Raum Großbritanniens von vielen als zu „weiß“ und „mittelständisch“ wahrgenommen wird. Dadurch laufe er Gefahr, in einer multikulturellen Gesellschaft „irrelevant“ zu werden, da sich Minderheiten ausgegrenzt fühlten, heißt es.

Mehrere Gemeinden haben sich daher nun einer nationalen Diversitätsinitiative verschrieben, um den ländlichen Raum für Muslime und andere ethnische Gruppen vermeintlich zugänglicher und attraktiver zu gestalten. Die Initiative wurde vom Umweltministerium der Labour-Regierung erdacht. Darüber berichteten mehrere britische Medien, darunter der Telegraph.

Beamte bekannter kultureller Sehenswürdigkeiten legten demnach eine Reihe von Vorschlägen vor, die darauf abzielen sollen, Minderheiten anzuziehen. Der Schritt folgte auf eine Überprüfung des Ministeriums für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten, bei der bekannt wurde, dass der britische ländliche Raum von vielen Personen als von einer „weißen Mittelschicht“ dominierte Zone angesehen wird.

Vertreter der Initiative National Landscapes, darunter die Cotswolds – eine Region im Westen Englands, die für ihre malerischen Landschaften und kleinen historischen Dörfer weltweit bekannt ist – veröffentlichten eine Reihe von Managementplänen, in denen sie unter anderem die Ansiedlung von Minderheitengemeinschaften detailliert darlegten.

Beamte der Chiltern-Region kündigten an, in Luton und High Wycombe ein Outreach-Programm für Muslime starten zu wollen. Mit verschiedenen Maßnahmen sollen mehr Muslime aus den Städten in die ländliche Region gelockt werden. Laut der letzten Volkszählung aus dem Jahr 2021 war ein Drittel der Bevölkerung Lutons muslimisch.

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Der Anteil der weißen Bevölkerung lag bei 55 Prozent. Als Grund für die niedrige Anzahl an Besuchen unter Muslimen wurde unter anderem die „Angst vor freilaufenden Hunden“ genannt. Hunde sollen strenger beaufsichtigt werden, da manche Bevölkerungsgruppen Angst vor ihnen hätten.

Laut der Malvern Hills National Landscape Organisation spiele auch die angeblich mangelhafte Sicherheit für Minderheiten eine Rolle. „Viele Minderheiten haben in Großbritannien keine Verbindung zur Natur, weil sich ihre Eltern und Großeltern nicht sicher genug fühlten, um sie mitzunehmen, oder andere Überlebenssorgen hatten.“

Die Unterschiede seien auch auf verschiedene Interessen unter ethnischen Gruppen zurückzuführen. „Während die meisten weißen Engländer die Einsamkeit und die besinnlichen Aktivitäten schätzen, die das Landleben bietet, bevorzugen Angehörige ethnischer Minderheiten eher die soziale Gesellschaft.“

Die Cranborne Chase National Landscape Organisation, die sich über mehrere Regionen wie Hampshire oder Somerset erstreckt, erklärte, sie wolle „Menschen oder Gemeinschaften mit geschützten Merkmalen erreichen, wie zum Beispiel Menschen, deren Muttersprache nicht Englisch ist.“ Das Management von Surrey Hills stellte fest, dass „einige Bevölkerungsgruppen in unserer ländlichen Gegend immer noch unterrepräsentiert sind.“

Der Bericht wurde 2019 von der Regierung in Auftrag gegeben, um Mängel in ländlichen Regionen festzustellen, und kostete umgerechnet fast 120.000 Euro. Darin hieß es unter anderem: „Wir alle bezahlen die Nationalparks mit unseren Steuern, und doch hatten wir bei unseren Besuchen manchmal den Eindruck, dass die Nationalparks ein exklusiver, hauptsächlich weißer, hauptsächlich bürgerlicher Club sind.“ Viele Gemeinschaften im modernen Großbritannien hätten das Gefühl, dass diese Landschaften für sie keine Bedeutung haben, heißt es weiter.

Die ländliche Umgebung würde sowohl von schwarzen, asiatischen und ethnischen Minderheiten als auch von Weißen als eine vorwiegend ‚weiße‘ Umgebung betrachtet werden. „Wenn das schon heute zutrifft, wird sich die Kluft mit dem gesellschaftlichen Wandel nur noch vergrößern. Unser ländlicher Raum wird am Ende für das Land, das tatsächlich existiert, bedeutungslos werden.“

Die damalige konservative Regierung kündigte daraufhin eine Ausweitung bestimmter Programme an, die vorsahen, die ethnische und sozioökonomische Vielfalt der Besucher zu erhöhen. Geschützte Landschaften würden mit „traditionellen Pubs“ in Verbindung gebracht, die jedoch nur ein „begrenztes Speiseangebot“ haben und sich an ein „Publikum mit Trinkkultur“ richten.

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135 Kommentare

  • Ich bin zwar ein Katzen Mensch, werde mir aber wohl bald einen Hund zulegen

    • Das funktioniert wunderbar ☺️ Habe 2 Hunde und 2 Katzen.

    • Ich bin auch Katzenmensch aber meine Frau kann sehr gut mit Hunden umgehen – was sich perfekt ergänzt. Ein israelischer Freund hat uns nun auch prompt eine Dogge angeboten. Sie kommt wohl ausgewachsen mit den Pfoten locker auf die Schultern eines Mannes. Nur mit dem „Pet in Cabin“ klappts dann wohl nicht mehr…

    • Ein Schild am Gartentor wirkt schon Wunder, den Hund braucht man noch nicht mal. Fremde wissen nicht, ob ein Hund im Haus ist. Wenn dazu noch der Nachbar einen Hund hat, der ab und an mal bellt: umso besser. 😉

    • Vergessen Sie’s. Die meisten Hunde sind nicht mannfest. Wir haben seit vier Jahrzehnten Dobermänner und für die gilt das auch. Hunderassen, die geeignet sind, bedürfen einer konsequenten Erziehung und Ausbildung. Aber wenn Sie – als Katzenmensch – keine Ahnung haben, geht das voll nach hinten los.

      Abgesehen davon, dass Ihr, vielleicht gut ausgebildeter, Schutzhund gegen Macheten-Uwe den Kürzeren zieht.

  • Also möchten sie, dass der ländliche Raum auch untergeht???,

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    • labour wird die naechsten wahlen nicht gewinnen.

      • Da hilft nur noch in Gebiete zu gehen die 1500-2000 Meter hoch liegen. Denn dahin wollen die Parasiten nicht.

        • Wo soll das sein in Schland? Ich lebe im Schwarzwald auf 1000m, höher gelegene Gemeinden in BW gibt es nur ganz wenige. Und natürlich etliche in Bayern, klar.

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    • Eigentlich nicht. Er soll die gesellschaftliche Vielfalt genauso abbilden wie die Städte. Wenn die Engländer das so möchten, dann ist das eben so. Mal abwarten, ob das tatsächlich auch so kommt.

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    • genau das.

      hat aber schon in norwegen auf diese weise nicht funktioniert .
      man kriegt eine gruppe afghanen nicht zum schifahren oder wandern.

      da hilft nur zwangsumsiedlung in laendliche gebiete wie norwegen und schweden es teilweise gemacht haben.
      altersheime und schulen auf dem land wurden geschlossen, um migranten einzuquartieren.

      allerdings streben die leute verstaendlicherweise immer wieder zurueck in ihre communities in den grossen staedten.

    • Die Landbevölkerung möchte das sicherlich nicht, sondern irgend welche kranken „Eliten“ und deren angestellte Mittäter.

    • Labour-Regierung möchte ländliche Regionen „weniger weiß“ machen. – Möchte sie im Gegenzug auch größere Städte weniger migrantisch-schwarz machen, welche evtl. von vielen Bewohnern nicht mehr als Horte weißer englischer Kultur wahrgenommen werden? 2020/21 waren allein 16 Prozent aller Einwohner in Großbritannien im Ausland geboren (foreign born). Geburtsländer waren neben Irland vor allem Indien, Pakistan, Rumänien und Polen. In London waren es über 40 Prozent. Steht zu erwarten, dass die indischen und pakistanischen Londoner jetzt aufs platte Land ziehen?

    • ich dachte immer, die wehrhaften Demokraten sind die Vorreiter der Umvolkung? Was sagt denn eigentlich Charles & seine Sippe dazu?

    • Frei nach Coudenhove-Kalergi: Die Schaffung einer eurasisch-negroiden Mischrasse ist das zentrale Umvolkungsziel und die meisten Bürger begreifen es bis heute nicht.

    • Welche Religion wird bald die stärkste in den UK werden ? !

    • Die Globalisten wissen, dass die ländlichen Regionen die Herzkammer und Schlagader eines jeden Volkes sind, folglich müssen sie zerstört werden!
      Frage:
      Warum gibt es „multikulti“ eigentlich nur in Ländern mit angestammt weißer Bevölkerung?!
      Frage für meinen Schäferhund…

    • „Hunde sollen strenger beaufsichtigt werden, da manche Bevölkerungsgruppen Angst vor ihnen hätten.“

      Okay, also Hunde weg. Schweine auch, klar. Meerschweinchen auch. Was noch könnte Angehörige von grooming gangs ängstigen?

  • nigel farage und seine reform-partei liegen ja jetzt schon ganz vorn in der waehlergunst der briten. das kann durch solche nachrichten nur noch beschleunigt werden.

    • welchen schaden kann starmer aber in den ihm verbeibenden jahren noch anrichten?
      wird der reversibel sein?
      oder wird es vielleicht gar keine wahlen mehr geben?
      immerhin ist starmer ein gluehender vertreter von agenda 2030 und great reset.
      der wird verbrannte erde hinterlassen.

      • Das glaube ich auch. Als ich meine UK Freunde gefragt habe – bei der letzten Wahl ( nach Brexit usw) waehlten sie Labour. Wie auch bei uns – Unmut mit der SPD waehlen wir CDU! Nachdem in UK auch balles den Bachbruntergeht – die Moslems bald das Sagen haben – gewinnt REFORM UK eine bi eleection nach der Anderen, selbst im sozialistischen Cymru ( Wales ). Aber ich fuerchte auch es ist zu spaet, obwohl ich den Briten noch mehr das Aufmucken zutraue wie den Weicheier Deutschen.

    • Es ist auch dort ein Wettlauf zwischen Wachwerden der Wähler und Umvolkung.

  • Hmm, was meint denn die ansässige Bevölkerung dazu?
    Das fehlt leider in dem Bericht…

    • Würde mich nicht wundern, wenn DIE gar nicht erst gefragt worden wäre…

    • Die reden nix, die handeln.

    • Ich weiß, wie sie in einsamen Gebieten in Schottland einige weiße englische Siedler sehen und auch die Städter, die in den Lockdowns zwischen die Dünen machten und ihren Müll überall liessen… Also, man sollte entspannte Toleranz und Offenheit der Locals insgesamt nicht überstrapazieren. Eine neue Heimat für die Einen zu schaffen und damit die Heimat Anderer zu verändern, der Schritt klingt sehr experimentell und Menschen lieben ihre Gewohnheiten, Feste und ja auch religiöse Praktiken. Und mit Plantations sollten die Briten sowieso wegen ihrer Erfahrungen vorsichtig sein. Nun, nicht nur die.
      Aber, vielleicht fangen sie erstmal in Windsor an. Der Park ist groß und geräumig und die Natur wirkt entspannend für Alle, die gerne picknicken und spazieren gehen wollen. Oder Bunbury, Eton, Stratford-opon-Avon und Hay-on-Wye, auch sehr schön für neue Mitbürger mit Bildungsbereitschaft für die englische Kultur. Oder Cornwall, da freuen sich die Immobilienbesitzer, dass sie monetär entschlacken können!

  • Wenn das so eintritt, wo werden dann in Midsommer die typischen Krimis gedreht?

    • Die neuen Folgen Barnaby sind da schon ein ganzes Stück voraus.

      • Ein Trauerspiel. Manchmal bin ich schon in der ersten Szene bedient. Zum Glück habe ich noch alte Folgen auf Lager, mit denen ich mich trösten kann.

    • Midsomer wird einfezaeunt und die Weissen wie im Zoo bewundert! Wenn das nicht alles so traurig waere………aber ich baue auf Farage und REFORM UK!!! HOFFE ES IST DANN NICHT ZU SPAET!

    • Seit der 13. Staffel geht es da doch bergab. Die Anzahl der POCs steigt doch von Folge zu Folge und nicht nur als Opfer.

  • Amelia wird das nicht gefallen.

  • Die Initiative wurde vom Umweltministerium der Labour-Regierung erdacht.. der Feind von innen

  • Der ländliche Raum Großbritanniens wird „von vielen“ als zu weiß und zu mittelständisch wahrgenommen.
    Von wem genau?

    • eben……

    • Von den linkswoken und finanziell bestens gepolsterten Tralala-Figuren der alten und neuen Oberschicht, die ihren ‚Wunderschönen Waschsalon‘ gern in knuffige britische Kleinstädte versetzt sähen oder vielleicht mal im Unterholz den ‚Lawrence von Arabien‘ nachspielen würden. Es fehlen ihnen halt die ‚Omars‘ bzw. ‚Farradschs’…

    • Von linken Rassisten, wie z.B. Anetta Kahane, die dasselbe über den ländlichen Raum in Deutschland sagte. Stellen Sie sich einfach vor, Sie würden öffentlich verkünden, deutsche Städte wären Ihnen zu schwarz, und man müsse etwas dagegen unternehmen. Was da wohl los wäre… Wieso erlauben wir eigentlich den Linken unwidersprochen ihren Rassismus?

    • Diese Aussage ist Rassismus pur. Zuviele Weiße. Können die Diversitäten sich selber nicht leiden bzw. im Spiegel ansehen. Vorschlag: Die Haut schwärzen, dann könnte man sich vielleicht weniger verachten.

  • GB has fallen.

    100
    • Somalia läßt Grüßen !

    • EU auch.
      was sage ich hier immer?
      dexit gibts nicht, grosseuropa kommt.
      alles nach plan.

      **EU-Spitzentechnokrat Mario Draghi spielte in einer Rede am Montag mit offenen Karten: Um die EU zu retten, müssen die Mitgliedstaaten ihre Souveränität vollständig an die Zentrale in Brüssel abtreten.**

      so schauts aus.
      und EVP-weber sieht sich als spitze dieses neuen staates.

    • Spanien auch (und weitere…), siehe hier. Nachdem Spanien sagte sie wolle 500k Illegale legalisieren sind die auf die Botschaften gestürmt um ihre „verlorenen“ Papiere wieder zu erlangen. Wir haben ohne Remigration fertig.
      https://x.com/MarlaSvenjaL/status/2017916437612970201

    • Die Ureinwohner schaffen sich selber ab – Spätfolgen und logische Konsequenzen des Commonwealth und seiner Kolonien gepaart mit unfähigen Politikern.
      Besser für GB wäre es , wenn die wieder ihren König einsetzen, denn der scheint, wenn überhaupt, höchstens halb so beschränkt wie die Politiker.

      • Bitte informieren Sie sich. Der GRUENE CHARLES – mit seinem Princes Trust Oekogemuese – dass sich nur die Elite laeisten kann kuesst den Moslems die Fuesse, ebenso Prince William und die Anderen Royals. Die hoeheren Toechter und Soehne – bei uns Luisa Neubauer – sind das Problem. Niemals Geldmangel, jetten um die Welt, aber fuer uns CO2 Steuern en masse. Lange in London gelebt, mit Asiaten, Hindus, Buddhisten kein Problem. Ohne Inder waere das Kranken/Steuer/Rechtssystem in UK schon laengst zusammen gebrochen. Asiatische Eltern legen Wert auf die Ausbildung der Kinder. Die MOSLEMS sind das Problem! Lesen Sie den Koran! Ich habs getan!!!!! Der GRUENE CHARLES ist der Letzte auf den Sie bauen sollten.

        • fast alle europaeischen royals sind WEF-ler.
          die haben ihr vorgegebenes programm, und das bringen sie in die gesellschaft ein.

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    • Birmingham auf jeden Fall. Das ist eine muslimische Stadt. Nürnberg Südstadt geht auch den gleichen Weg. Obwohl … es stehen hier verdammt viele fette BMW X7, Maserati und Mercedes Sportcoupes herum. Wie wäre es liebe Antifa diese Autos mal abzufackeln. HaHa … da hat die Antifa die Hosen gestrichen voll.

    • Nicht ganz. Seit tausend Jahren gibt es eine Klassengesellschaft, die Arbeiter und untere Mittelschicht, zahlen immer die Zeche der Oberklasse und verkommenen Royals.
      Die leben in ihren Vierteln und Villen,da kommt der importierte Abschaum nie hin.
      Die Bomben von WK2 trafen fast nur das gemeine Volk, das feste den Union-Jack raushängte , und für das Land hungerte und verreckte, und noch stolz drauf war.

  • Interessant ist, dass es eben Labour und Tories gemeinsam sind.
    Daher schlägt wohl bald die Stunde für UKIP.

    • Wie in D, rot und schwarz vereint, unter dem linken Himmel…

      • Bei uns klappt das nicht, wir wollen ja bunt

  • In einer ländlichen Stadt mit vielleicht 2.500 Einwohnern gibt es 1 Apotheke, 1 Bäcker, 1 Tankstelle, 1 Autowerkstatt und ein paar Bastler, dazu einen Supermarkt.
    Wenn hier Kulturwissenschaftler mehr Diversität reinbringen wollen, dann kippt immer gleich die ganze Stadtgesellschaft! Kommt ein 2. Akteur zu den 1-zigen Geschäften dazu, werden daraus zwei kranke Geschäfte, die nicht überleben können. Macht die Apotheke zu und der Bäcker, ist das stabile Lebensgefühl weg, alles geht den Bach herunter, weil junge Menschen wegziehen! Überall in Europa vollzieht sich diese grausame Demografie! Der letzte Politiker, der diesen immanenten Trend gebrochen hat, war F.J. Strauß. Er hat gegen großen Widerstand 12 Fachhochschulstandorte in Bayern gebaut, an denen neue Entwicklung kulminierte.

    • Das Klientel hat eigene Geschäfte. Die gehen nicht zu 1-zigen.

      • Kundenfrequenzen, Kaufkraft bei stabiler Einwohnerzahl und aufgeteilte Zielgruppen sind das ökonomische Problem!

        • F.J. Strauß gab die Devise aus: Erfolgreiche Kommunalpolitik muss immer dafür sorgen, dass die Torte jedes Jahr größer wird, damit Politik nicht über die Verteilung immer kleinerer Tortenstücke verhandeln muss! Damals galt noch das Wachstums- und Stabilitätsgesetz für jede Amtsstube.
          Inzwischen sind wir weit drüber, Diversität & Vielfalt tragen eine Mathematik immer kleinerer Tortenstücke mit sich.
          Nun versucht die Kleinstadtakademie in Wittenberge das höchst schwierige Dilemma zu lösen.

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        • Schmarrn. Die eine Gruppe wird immer weniger und stirbt sowieso aus. Nix stabile Einwohnerzahl.
          Die anderen werden durch die Geburtenrate immer mehr und kaufen in ihren Läden. Da brauche ich keine Aufteilung in Marketingträumereien.

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  • Bin gespannt wie die das machen wollen, in den attraktiven ländlichen Gebieten ist das Wohnen weniger verdichtet (es gibt fast ausschließlich Häuser) und daher um ein vielfaches teurer. Ist bei uns auch so. Bei uns sind wir bei den Doppelhaushälften bei 2,5-2 Mio. Kaufpreis angekommen. Die beiden Migranten in unserem Viertel, die sich das leisten sind Ärzte mit eigener Praxis.

    • Wie das gemacht wird, ist doch einfach. Die weißen Bewohner werden so lange mit Heizungs – und Modernisierungsvorschriften traktiert, bis sie endlich ihr Häuschen verlassen müssen und die neuen Besitzer bekommen es dann geschenkt.

  • Stalin hat auch sowas versucht, mit negativen Folgen, die bis heute wirken.

  • Mir tun die Engländer schön langsam leid. Was ist denn los in diesem Land? ??

    • Eigentlich ist es wie bei uns. Man hat das so gewählt. Wenn einem die herbeigewählte Politik doch nicht gefällt, muss man das Kreuzchen beim nächsten Mal eben woanders setzen.

  • Haben die sich eigentlich mal auf der Welt umgeschaut? Iraner, Israelis, Russen und viele andere sind auch alle weiß. Wo ist das Problem?

  • Genau darauf hat die auf dem Land lebende englische Bevölkerung gewartet 😂

  • Haben die im UK keine anderen Probleme, beispielsweise die „Grooming Gangs“?
    Man setzt halt Prioritäten.

  • Labour wird die nächste Wahl nicht gewinnen. 10 Sitze? Höchstens 20 oder so. Die sind sowas von fertig und die wollen es den nächsten so schwer wie möglich machen.

  • Diese Politik gegenüber Weißen wird auch in Deutschland Einzug halten, lediglich mit einer Zeitverzögerung.

    • Renate.
      Zeitverzögerung ?
      Die Politik gegen Weiße hat schon 2015 begonnen.

  • Wollt ihr nicht lieber Mekka und Medina attraktiver für Christen machen ?

  • Wieder mal ein technokratischer Angriff auf das soziale Kapital von organisch gewachsenen indigenen Gruppen. Was sind das eigentlich für Menschen, die so etwas planen?

  • Richard Löwenherz würde sich im Grab umdrehen

  • Die letzte Szene von „i am legend“ kommt mir in den Sinn.

  • Ich wär da vorsichtig. Da hat noch jeder eine Mistgabel und Seil im Schuppen.

  • Die sind ja genauso verrückt und noch mehr als bei uns
    Sie empfinden den ländlichen Raum als zu Englisch dominiert.

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