Großbritannien
„Was 1.200 junge Männer brauchen“: Ex-Ministerin fordert Bordell für Asylbewerber in einem Dorf
Die ehemalige britische Ministerin Edwina Currie hat vorgeschlagen, für 1.200 in einem kleinen Dorf untergebrachte Asylbewerber ein Bordell einzurichten, um gegen deren Langeweile anzukämpfen.
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Die ehemalige britische konservative Ministerin Edwina Currie sorgt mit einer ungewöhnlichen Forderung für heftige Kritik. In einer Diskussionsrunde über die Unterbringung von 1.200 Migranten in einem kleinen Dorf schlug Currie vor, dort eigens ein Bordell zu errichten, offenbar um die Männer zu unterhalten.
Currie äußerte sich im Rahmen einer Diskussion in der Radiosendung der Times über die Unterbringung von Asylbewerbern auf einem ehemaligen Militärgelände in der Nähe von Little Piddington in Buckinghamshire.
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In einem Video der Diskussion äußerte Currie zunächst Bedenken hinsichtlich der möglichen sozialen Folgen, die die Unterbringung einer größeren Zahl junger Männer in einer kleinen ländlichen Gemeinde mit sich bringen könnte. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich das sagen darf, wahrscheinlich werden Sie mich im Nu zum Schweigen bringen“, sagte Currie, bevor sie ihren Vorschlag unterbreitete.
„Aber was 1.200 junge Männer mitten in einem Dorf wie Little Piddington offensichtlich brauchen, ist ein Bordell.“ Sie fügte hinzu, dass ein solcher Vorschlag wahrscheinlich nicht umgesetzt werde.
Auch der Autor und Kommentator Andrew Wilson, der sich an der Diskussion beteiligte, griff den Gedanken auf und fragte, womit die in der Einrichtung untergebrachten Asylbewerber ihre Freizeit verbringen sollten. „Angenommen, wir hätten kein Bordell in Piddington, wie Edwina vorschlägt, was würdest du dann die ganze Zeit machen?“, fragte Wilson nach.
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Currie gehörte der Conservative Party an und war von 1986 bis 1988 als Staatsministerin im britischen Gesundheitsministerium Teil der Regierung von Premierministerin Margaret Thatcher. Nach ihrem Ausscheiden aus der Politik blieb sie weiterhin als prominente politische Kommentatorin tätig.
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Die KI gibt mir gerade an:
„Piddington is a small rural village in Oxfordshire, England, with a population of around 314 residents.“
Also, wenn es dieses Piddington ist: 1.200 gegen 314.
Wird irgendwo hinterfragt, ob es okay ist, den Einwohnern all die auf den Hals zu schicken?
Was Mrs Curries Vorschlag betrifft, so frage ich mich, ob es very special british irony ist. Dem Wikipedia-Eintrag nach ist dieses politische und fernsehkulturelle Urgestein nämlich keineswegs verkehrt …
Den Vorschlag, Prostituierte in Asylunterkünfte zu schicken gab es hierzulande auch schon mal, 2015 von einem bayrischen Pfarrer!
Alle heim – Latrine in der Sahara aufstellen.
Piddington:
Population: Home to around 314 residents (roughly 268 adults and 46 children).
Aber 1.200 junge Männer brauchen ein Bordell?
Sinnvolle Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Linke- und Grünenwählerinnen 🙂
Na das wär’s doch mal: Eine Armada kreischender Lippenstifte stürmt die Asylunterkünfte. Bitte 24/7, dann kommen die Bewohner auch nicht auf dumme Gedanken. Die Ommas gegen rääääächts können ja die Bedüfnisstätten putzen und als Aushilfen fungieren.
Wieso sollen die Omas putzen?
Ein arabisches Sprichwort lautet
„In der Wüste ist auch eine alte Frau ein Gnade Gottes“
das nennt sich Willkommenskultur 🙂 🙂 🙂
Intressant dabei ist ja, dass sie im Grunde zugibt, dass es ein Problem gibt, wenn nur junge Männer kommen. Das ist ja auch so, wird aber nicht thematisiert um ja nicht den Falschen Recht geben zu müssen!
Ich meine damit gibt sie implizit zu dass es da ein Problem gibt. Es war klar dass die Frauen und Mädchen in den jeweiligen Ländern die Leidtragenden sind. Man gedachte bzw. Merkel gedachte sie nicht zu schützen. Schlimme Bilder zu vermeiden, die haben wir aber nun tagtäglich. Das war Merkels fatalster Fehler nicht für die Linken die feierten sie aber für die Gesellschaft.
und das Geld dazu vom Staat – einmal wöchentlich
In ihrer Heimat hätten die jungen Männer genug junge Frauen
Und welche Frauen will sie dort denn zum Dienst verpflichten? Will sie selbst „ehrenamtlich“ dort aushelfen? Weiß die Dame überhaupt was und worüber sie redet. Sie kann ja jeden Abend ein paar Asylbewerber zu sich nach Hause einladen und ein bisschen Spaß mit ihnen haben.
Absolut geil. Ich liebe die Dekadenz. Und bin so froh, in dieser Epoche leben zu dürfen.
ja @Atlas, das haben Sie schon vielfach durch ihre vulgären Kommentare hier gezeigt, dass sie froh sind in dieser Epoche zu leben.
Nein, Herr Jürgen, ich weiß nicht, wer Atlas ist, aber ja, „Depri Emo Juerge“ ist nur mein Pseudonym, ich bin eigentlich der Atlars. Und das haben Sie falsch verstanden. Das war Sarkasmus. Ich bin eigentlich todtraurig darüber, dass ich in dieser schrecklichen, schrecklichen Zeit leben muss. Dekadenz ist so viel schlimmer als Hunger, Krankheit und Krieg. Dass ich wohlgenährt, sicher und gesund von meinem Kämmerchen aus im Internet Wutkommentare über politische Ärgernisse schreiben muss, ist so viel schlimmer. Sogar schlimmer als Krebs. Ich habe so ein schweres Leben. Sie auch, Herr Jürgen?
Armselig, aber mehr erwartet man von euch Linken auch nicht!
sie sind eigentlich die Altlast. Ob es der Name @pandu oder @himmelsschulter oder viele weitere sind, ihre Kommentare sind immer an ihrer Schreibweise erkennbar.
Atlas for presi.
Hallo, ich bin Atlars und meine politische Einstellung ist „DWRPA“.
Das bedeutet „depressiv-weinerliches-rechtspopulistisches-Abseits“.
Ich bin kein Linker.
Wer ist Atlas? Und können Sie mir ein paar politische Standpunkte von Atlas aufzählen, die ihn dem politisch linken Spektrum zuordnen lassen?
PS: Sind Sie auch ein DWRPA’ler?
Nicht zu fassen. Die eigenen Frauen werden geschont….
Stellt Sie sich dann selbst auch zur Verfügung? Ich frage für meinen Toaster.
Abgesehen davon,dass mir beim Lesen dieses Artikels erst schier die Luft weg blieb, ich mich anschließend dann doch vor Lachen über eine solche Unverschämtheit seitens dieser Dame C. kaum auf dem Stuhl halten konnte, kann ich dazu nur sagen, dieser Irrsinn nimmt einfach kein Ende. Sie lassen diese vielen jungen Männer zumeist aus muslimisch regierten Gegenden dieser Welt stammend ins Land und dann soll der Bürger quasi damit klar kommen. Frauen sollen sich verkaufen, um die sexuellen Bedürfnisse dieser Jungen zu befriedigen, damit die ‚anderen‘ Mädchen und Frauen in Ruhe gelassen werden. Sollen auch noch Schlägertypen engagiert werden um der Aggressivität dieser Männer entgegen zu treten? Doch wo bleibt bei allem Irrsinn die Garantie für die Bevölkerung? Warum für etwas bezahlen – von wem eigentlich finanziert ? social welfare system? – was man sich direkt auf der Straße greifen kann. Das ist so typisch für diese Regierungen: meinen, Symptome ohne die Ursachen bekämpfen zu können .
Warum bauen die das Bordell nicht lieber in Damaskus?
Weil Bordelle Haram sind und nicht Halal.
Der Islam ist so eine toll Religion, da ist ein Bordell ein Problem, eine Vergewaltigung aber nicht.
Zu Hause schon, da gibt es ganz schnell Ärger. Hier ist es natürlich komplett ok.
gilt das auch für Moscheen die ausserhalb von „geweihtem Boden“ errichtet werden, oder drückt man da ein Auge zu? 🙂 🙂 🙂
Sucht sie einen neuen Job?
Die Vernachlässigte wohnt wohl dort?
Man kommt aus dem angewiderten Kopfschütteln nicht mehr heraus.
Also holen sie erst die „Flüchtlinge“ (m), um diese dann mit anderen „Flüchtlingen“ (m/w/d) zu beschäftigen in staatlich organisierten Vergnügungsprogrammen ?
Wie bei uns:
Unglaublich und unerklärlich, was die Menschen eines Landes mit sich machen lassen.
Und dafür auch noch zahlen.
Und solange sie noch wählen dürfen…. genau DAS weiter so wählen.
Alles nur noch Millionen gespaltene Grüppchen:
Betrifft mich ja nicht. Bin ja nicht gespritzt. Hab ja nix zu verbergen. Zahl ja keine GEZ oder Kirchensteuer. Wohn ja nicht zur Miete. Hab ja kein Eigentum. Fahr ja kein E-Auto. Fahr ja nicht mit DB. Hab ja ne Klimaanlage. Geh ja nicht ins Schwimmbad. Bin ja kein m/w/d. Hab ja nix gewusst.
Bei Langeweile bietet sich alternativ auch an, die Sprache des Landes zu lernen, in dem man sich befindet, vielleicht in Verbindung mit den Grundrechenarten und ein bisschen Allgemeinbildung. Dann wäre man zumindest mal auf Grundschulabgängerniveau.
Gut finde ich den Vorschlag der Unterbringung in wohlhabenden Gegenden. Das wäre auch bei uns angebracht, denn vor allem hier wird die Politik gewählt, die zur Zuwanderung führt. Es wäre also nur gerecht, wenn diese Leute die Früchte ihrer Wahlentscheidung selbst ernten dürften.
Sucht die Ex-Ministerin
einen neuen Job? 😉
Wie rassistisch!
Abgesehen davon, dass die meisten Geflücht*Innen Mütter mit kleinen süßen Babys sind:
Was soll diese Suggerierung, dass diese edlen Fachkräfte sich an der lokalen Frauenwelt vergreifen würden, wenn man ihnen keine Lustobjekte zur Verfügung stellte?
Das bedient doch das rassistische Vorurteil des wilden Migranten, der seine Triebe nicht sublimieren kann, oder die islamophobe Verschwörungstheorie, dass irgendwelche Invasoren die einheimischen Mädchen gezielt durch Gruppenverg… traumatisieren wollen!
Prima, das wäre für die muslimischen Ideologen die Bestätigung, daß es Allah ist, der die Ungläubigen geschaffen hat, damit diese den Gläubigen dienen und ihnen das Paradies auf Erden bereiten. Grandiose Idee…
Bei so viel Menschlichkeit wird mir ganz warm ums Herz. Eine wirklich tolle Frau! Sie könnte sich dort sicherlich unterstützend einbringen und mit gutem Vorbild vorangehen.
Möge Frau Edwina Currie sich doch persönlich einbringen …!!
Was schwebt der Dame denn genau vor? Stattlich organisierte Prostitution? Oder ein Anwerbeabkommen zur Beschaffung von „Trostfrauen“ ? Und außerdem dachte ich das Prostitution was ganz, ganz schlimmes ist was verboten gehört? Vermutlich haben dann später in solchen Bordellen nur Asylbewerber Zutritt mit “ Forbidden for Natives“ Schildern am Eingang. 🙂
Selbst wenn ich ins Puff gehen würde, was ich noch nie tat, da es früher genügend willige Mädchen gab, würde ich aus gesundheitlichen Gründen in keines wollen, in dem Mohameds Goldstücke „verkehren“.
Original Obelix:
Die spinnen die Briten