Antwort der Bundesregierung
Kriminalität an deutschen Bahnhöfen und in Zügen reißt nicht ab – Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten steigt
Die Kriminalität an deutschen Bahnhöfen ist weiterhin hoch – das geht aus einer Antwort der Bundesregierung hervor. Demnach ist der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten mit 57 Prozent erneut gestiegen. Auch bei Sexualdelikten sind Nichtdeutsche deutlich überrepräsentiert.
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Die Kriminalität an deutschen Bahnhöfen und in Zügen ist im ersten Halbjahr dieses Jahres keinesfalls zurückgegangen. Unter anderem stieg die Anzahl der Sexualdelikte um weitere 2,6 Prozent auf insgesamt 1.104 Fälle an. Auch bei Gewalt-, Betäubungsmittel- und Waffendelikten konnte die Polizei keinen Rückgang verzeichnen. Nur die Eigentumsdelikte und Sachbeschädigungen gingen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Das geht aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess hervor.
Währenddessen ist der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten auf 45 Prozent angestiegen. Bei Sexualdelikten besaßen 53 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen keine deutsche Staatsangehörigkeit. Zudem stieg der Anteil nichtdeutscher Täter bei Sachbeschädigungen auf 37 Prozent und bei Waffendelikten auf insgesamt 41 Prozent. Auch bei Eigentumsdelikten belief sich dieser Anteil auf insgesamt rund 57 Prozent.
Unter den nichtdeutschen Tätern nehmen syrische Tatverdächtige bei Sexual- und Gewaltdelikten an Bahnhöfen und in Zügen den ersten Platz ein, gefolgt von Tatverdächtigen polnischer, ukrainischer und afghanischer Herkunft. Dabei ist der Kölner Hauptbahnhof mit insgesamt 2.664 Straftaten im ersten Halbjahr der Bahnhof mit der höchsten Kriminalität. Dicht dahinter folgt der Hamburger Hauptbahnhof und auf dem dritten Platz der Frankfurter (Main) Hauptbahnhof.
Außerdem stieg die Zahl der Angriffe auf Bahnmitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr um rund 13 Prozent an. Auch bei den Gewaltdelikten gegen das Personal sind Ausländer mit rund 47 Prozent deutlich überrepräsentiert. Erst im Februar löste ein tödlicher Angriff auf den Bahnmitarbeiter Serkan C. bundesweites Entsetzen aus.
Dieser wurde bei einer Ticketkontrolle so schwer am Kopf verletzt, dass er zwei Tage später im Krankenhaus an einer Hirnblutung starb. Infolgedessen kündigte der damalige Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) an, die Kriminalität in Zügen bekämpfen zu wollen, und schlug vor, dafür Ticketkontrollen zu reduzieren, um das Bahnpersonal zu schützen (mehr dazu hier).
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Für mich ein Grund dafür, keine Bahnen mehr zu nutzen, nicht einmal, wenn das „Deutschlandticket“ kostenlos wäre.
Wie gut das gerade auch die kosten der Illegalen Migration jetzt dazu führen das wohl etliche Bahnverbindungen eingestellt werden müssen weil dem Staat und den Ländern das Geld fehlt .
Da werden unsere Politiker sich wohl in ein Paar Monaten damit brüsten dass sie die Kriminalität danke ihres entschlossenen Handelns gesenkt haben !
Übrigens eine Interessante Perspektive in Punkto Mobilität und CO2 Reduzierung
Im Rahmen der eh gescheiterten Energiewende !
Auch hier passt nichts von dem was diese Kartelleinzeller da in Berlin treiben !
Einfach mal seinen CDU /CSU Abgeordneten dazu befragen !
Auch dieses wie alle anderen Staatsgefährdenden Probleme unseres Landes seid Merkel hat ihren Ursprung bei der CDU/CSU und der Mutter aller Probleme !
Und es wird von Tag zu Tag an dem diese Parteien gerade mit Merz und Söder noch in Machtpositionen sind immer schlimmer !
Die drei gefährlichsten im Artikel genannten Bahnhöfe liegen komischerweise alle in SPD geführten (Bürgermeister) Städten. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Und was die DB angeht, diese habe ich seit 31 Jahren nicht mehr genutzt und werde es auch nicht wieder tun! Ein Freund hat erst neulich aufgrund eines Zugausfalls seinen Flug verpasst. Es lebt sich gut ohne DB.
Ist schon lange so.
https://www.youtube.com/watch?v=4dKDL1XPIUs
https://www.youtube.com/watch?v=O7dpxBht1e0
Die Zahlen müssten ja jetzt auch nochmal hoch sein, damit der Michl das Alkoholverbot an Bahnhöfen besser „schluckt“