Élysée-Palast
Korruptionsverdacht: Ermittler durchsuchen Amtssitz von Emmanuel Macron
Ermittler haben den Élysée-Palast wegen Korruptionsverdachts bei der Vergabe von Aufträgen für Panthéon-Zeremonien durchsucht. Im Zentrum steht eine Eventfirma, die seit Jahren millionenschwere Aufträge erhalten haben soll.
Im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen mutmaßlicher Korruption und Begünstigung haben französische Behörden den Amtssitz von Präsident Emmanuel Macron durchsucht. Nach Angaben der Pariser Finanzstaatsanwaltschaft (PNF) vom Freitag stehen insbesondere öffentliche Aufträge für Zeremonien im Panthéon im Fokus der Untersuchungen. Das Präsidialamt erklärte, es habe der Maßnahme zugestimmt, da sich die Ermittlungen nicht gegen Macron persönlich richteten.
Recherchen des Satire- und Enthüllungsblatts „Le Canard Enchaîné“ zufolge wurden die Feierlichkeiten zur Aufnahme bedeutender Persönlichkeiten in die nationale Ruhmeshalle seit rund 20 Jahren regelmäßig von der Eventagentur Shortcut Events ausgerichtet. Für diese Leistungen habe das Unternehmen jeweils etwa zwei Millionen Euro berechnet.
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Den Berichten zufolge war die Agentur auch für weitere Großveranstaltungen verantwortlich, darunter die Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie. Die Vorwürfe beziehen sich nicht nur auf die aktuelle Amtszeit, sondern betreffen auch die früherer Präsidenten, namentlich jene von François Hollande und Nicolas Sarkozy.
Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP teilte das Präsidialamt mit, die Durchsuchung sei auch deshalb genehmigt worden, weil sichergestellt gewesen sei, dass weder die verfassungsrechtlich garantierte Immunität des Präsidenten noch militärische Geheimnisse beeinträchtigt würden.
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Ein erster Versuch, den Élysée-Palast in dieser Angelegenheit zu durchsuchen, war im April gescheitert. Damals hatte das Präsidialamt den Ermittlern unter Verweis auf die strafrechtliche Immunität des Staatsoberhaupts den Zutritt verweigert.
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So so die erste Durchsuchung im April wurde abgelehnt und scheiterte….Nun, „stimmte das Präsidialamt zu“ und es wurde durchsucht. Es waren also nun knapp zwei Monate Zeit die Schredder 24/7 glühen zu lassen. So geht Transparenz…..
Nein! – Doch! – Ohh!
Respekt. So etwas würde ich mir mal in Deutschland wünschen, denn auch hier gibt es massenhaft solche fragwürdigen Fälle.
In Frankreich gehen ranghohe Politiker und Funktionsträger wegen Verfehlungen auch mal in den Knast. Bei uns werden sie fürstlich bezahlt, hofiert und dürfen die Bevölkerung mit hohlen Sprüchen behelligen.
Das klingt nach Rechtsstaat. Währenddessen freut sich Scholz das CumEx kein Thema mehr ist und Spahn und Lauterbach sind auch beide noch im Amt….
Man könnte auch sagen, unser Kanzler macht sich gern mit solchen Gesetzesbrechern gemein.
Jetzt erst….?!
Letzte Woche, schlecht gelaufen für Emmanuel !
Letzte Woche erschien in Frankreich ein Buch mit einem Vorfall der sich just in dem Moment ereignete, als bei der in Hanoi gelandeten Präsidentenmaschine die Tür geöffnet wurde:
Ehefrau Brigitte versetzte dem Angetrauten einen Schlag ! Zuvor hatte die resolute Gattin auf Emmanuels Mobiltelefon eine „heiße Nachricht“ entdeckt, die von der iranischen Filmschauspielerin stammt, die 2008 zusammen mit Leonardo DiCaprio in dem Flick ‚Body of Lies‘ von Regisseur Riddley Scott zu sehen war.
Trump belustigt auf seiner Plattform: „Hat er sich denn von dem ‚jab‘ erholt ?“
Situationsbedingt vergleichbare Adresse im beDaZ:
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Allein die Inschrift den „großen Männern“ wäre doch hier undenkbar !
Farce, die
1 a) volkstümliche, spottende Einlage im französischen Mirakelspiel
1 b) kürzeres, derbkomisches Lustspiel [in Versen]; Posse
2) Angelegenheit, bei der die vorgegebene Absicht, das vorgegebene Ziel nicht mehr ernst zu nehmen ist (und nur noch lächerlich gemacht, verhöhnt wird); lächerliche Karikatur (2) auf ein bestimmtes Ereignis
3) aus gehacktem Fleisch, Fisch, Gemüse, Ei, Gewürzen u. a. hergestellte Füllung bei Fleisch- und Fischspeisen
Nun, selbst bei wohlwollendster Interpretation französischer Geschichte ist die Kombination der Begriffe „große Männer“ und „Frankreich“ in einem Satz doch wohl eher ein stilistisches Oxymoron …
Ab und zu mal zwei Millionen Euro so ein bisschen illegal zu verschieben, ist einer Demokratie unwürdig. Ganz legal Milliarden an eines der korruptesten Regimes der Welt zu verschieben, ist Unsererdemokratie würdig. Lehrstoff erste Klasse.
Deswegen ist er ständig in der Ukraine. Ratschläge holen!
Mit Merz, Merkel, von der Leyen und Starmer gleich in eine Zelle. Auf Wunsch kann in der Zelle eine Transperson ein Märchen vorlesen
Linke.. machen linke Sachen.. wen wundert das nun?
Ein Blick in den deutschen linken Sumpf und dessen Trockenlegung wäre auch mal .. längst überfällig..
Wenn die nichts finden, lag Geld in den Räumen! Wenn sie unabhängig sind, werden sie nur noch finden! Macron ist genauso wie die Deutschen Politiker ein gekaufter WEF Sklave.
Sie werden nichts finden, weil vorher aufgeräumt wurde. Dass sie beim ersten Versuch nicht reingelassen wurden und jetzt doch noch, ist ja kein Zufall.
Was braucht ein Milliardär noch mehr Geld? …gibt es eine schlimmere Form von abartiger Gier als das? …. außer der Deutschen Regierung natürlich
Wieviel Milliarden aus Deutschland hat Macron sich in die eigenen Taschen gesteckt?
Über den Umweg „Ukraine-Hilfe“-Geldwäsche.
Spanien,Frankreich-wer bietet mehr Korrupte?
Die Welt ist voll davon und wird von Merz und der Vollversagertruppe fürstlich bedient.
Die bekloppten Deutschen halten still.
Nicht zu fassen.