Lippe
Kommunales Klinikum kündigt Oberärztin nach AfD-Kandidatur
Das kommunale Klinikum Lippe hat Oberärztin Svetlana Spirina gekündigt, nachdem ihre AfD-Kandidatur bei der Kommunalwahl in Osnabrück bekannt geworden war. Einen konkreten Kündigungsgrund nennt das Krankenhaus bislang nicht.
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Das Klinikum Lippe hat einer Oberärztin gekündigt, nachdem ihre Kandidatur für die AfD bei der Kommunalwahl in Osnabrück öffentlich bekannt geworden war. Zuvor hatte Svetlana Spirina gegenüber dem Klinikum bestritten, für die Partei anzutreten. Nach Angaben des Osnabrücker Wahlamtes lag jedoch eine von ihr unterzeichnete Zustimmung zur Kandidatur vor.
Über die Kündigung berichtet die Neue Westfälische. Einen konkreten Kündigungsgrund hat das Klinikum bislang nicht öffentlich genannt. Auch ob es sich um eine ordentliche oder außerordentliche Kündigung handelt, ist nicht bekannt.
Spirina war als Oberärztin am Klinikum Lippe in Detmold tätig. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe führte sie 2024 als Oberärztin des Hauses. Eine noch im Juni veröffentlichte medizinische Facharbeit weist sie der Kinderchirurgie des Klinikums zu. Auf der aktuellen Internetseite der Kinderchirurgie wird Spirina inzwischen nicht mehr aufgeführt.
Ende August war bekannt geworden, dass Spirina bei der Kommunalwahl in Osnabrück für die AfD kandidierte. Gegenüber ihrem Arbeitgeber bestritt sie die Kandidatur und sprach laut Neuer Westfälischer von einer „politischen Vereinnahmung“. Ihr Name stand jedoch auf dem Stimmzettel. Nach Angaben des Wahlamtes hatte Spirina die für ihre Kandidatur erforderliche Zustimmung selbst unterschrieben.
Der Osnabrücker AfD-Kreisverband erklärte gegenüber der Zeitung: „Alles, was wir veröffentlicht haben, ist freigegeben“. Die Partei hatte Spirina zuvor auch in ihrer digitalen Wahlwerbung präsentiert. Entsprechende Beiträge wurden später wieder gelöscht.
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Das Krankenhaus befindet sich vollständig in öffentlicher Hand. Alleiniger Gesellschafter der Klinikum Lippe GmbH ist der Kreis Lippe. Das Haus bezeichnet sich selbst als eines der größten kommunalen Krankenhäuser Deutschlands.
Warum Spirina gekündigt wurde, bleibt dennoch offen. Das Klinikum hat bislang keinen konkreten Kündigungsgrund öffentlich gemacht. Damit ist auch unklar, ob ihre Kandidatur für die AfD ausschlaggebend war oder ob das Krankenhaus ihr ihre Angaben gegenüber dem Arbeitgeber vorhält.
Eine Kandidatur für eine politische Partei ist für sich genommen kein Kündigungsgrund. Selbst für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes hat das Bundesarbeitsgericht hohe Hürden für arbeitsrechtliche Konsequenzen wegen politischer Betätigung aufgestellt. In einem Urteil von 2011 stellte das Gericht fest, dass selbst Mitgliedschaft und aktives Eintreten für eine verfassungsfeindliche Organisation „nicht ohne Weiteres“ eine Kündigung rechtfertigen. Entscheidend sei unter anderem, ob sich die politische Tätigkeit konkret auf das Arbeitsverhältnis auswirkt.
Bei der Kommunalwahl am Sonntag erhielt die AfD in Osnabrück 8,5 Prozent der Stimmen und vier Sitze. Spirina selbst zog nicht in den Stadtrat ein.
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Wahl-, Rede- und Berufsverbote. Es dauert nicht mehr lang, dann ist Deutschland wieder eine Diktatur, herbeigeführt von angeblichen „Demokratiebewahrern“.
Ein Mann ging jeden Morgen zum Bahnhof und warnte die anderen Fahrgäste:
„Passt auf! Irgendwann wird hier niemand mehr einfach einsteigen dürfen!“
„Warum?“, fragten sie.
„Man sieht doch, wohin das führt! Heute werden vielleicht die Fahrkarten teurer, morgen gibt es neue Regeln – und übermorgen kommt keiner mehr rein!“
Also stellte er sich täglich auf den Bahnsteig und warnte vor dem großen Tag.
Als jemand fragte, ob er nicht lieber mitfahren und sich bei der nächsten Fahrgastversammlung gegen die neuen Regeln einsetzen wolle, schüttelte er den Kopf.
„Dafür ist es zu spät. Ich muss die Leute warnen.“
Und so verpasste er Zug um Zug, während er den anderen erklärte, wie bald niemand mehr mitfahren dürfe.
Vielleicht ist eine Demokratie ja ähnlich. Man erhält sie möglicherweise nicht am besten dadurch, dass man im Internet ständig verkündet, wann sie angeblich endet – sondern indem man einsteigt, mitredet und mit dafür sorgt, dass der Zug weiterfährt.
„sondern indem man einsteigt, mitredet und mit dafür sorgt, dass der Zug weiterfährt.“
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Nichts anderes macht die AFD, als den Bürger aufzurütteln, die Missstände aufzuführen, die unser Land in den Untergang treiben, die Bürger aufzufordern zur Wahl zu gehen … um diese Missstände zu ändern.
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Kann man noch guten Gewissens eine der alten abgehalfterten Parteien wählen, die seit mehr als 60 Jahren immer das Gleiche tun ohne je was wirklich zu ändern???
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Jetzt, wo das Ende der Fahnenstange erreicht ist, hetzen und intrigieren sie über den aussichtsreicheren Wettbewerber, wollen ihn am besten verbieten.
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So sieht „ihre Demokratie“ also aus …
Vermutlich wissen die Verantwortlichen, das sie vor dem Arbeitsgericht verlieren werden. Die finanziellen Folgen sind ihnen egal, es ist ja nicht ihr Geld.
Aber sie setzen ein Signal der Repression, um Menschen einzuschüchtern: es könnte Jeden in vergleichbarer Situation treffen.
Und der Beifall von Politik und Medien ist gewiss.
Die Nazis machten das um ihren Sozialismus zu schützen. Die DDR machte es um ihren Sozialismus zu schützen und die BRD macht das um ihren Sozialismus aka UNSERE „Demokratie“ zu schützen. 😂😂😂
In CB wurde einem Top-Chirurgen der Vertrag gekündigt, weil er parteilos bleiben wollte. Er wollte nicht in die SPD eintreten. Heute ist die Stelle von einem Syrer besetzt worden. An der Bln. Charité ist das gang und gäbe.
Genauso wie bei den Nationalsozialisten im Dritten Reich und bei den Kommunisten in der DDR. Und jetzt auch wieder in der Bundesrepublik.
Das grenzt mittlerweile schon an Frevel. Eine Kinderärztin zu entlassen, wo es einen Mangel an Kinderärzten gibt. Das alles nur, weil sich die Ärztin für eine Partei engagiert, welche nicht verboten ist.
Würde auch ein Arzt entlassen, der Sympathie für die Hamas zeigt?
Nicht mal in Maßregelvollzugs Bernburg südlich von Magdeburg wurde der Arzt entlassen.
„Seit Ende Oktober 2024 war er urlaubs- und krankheitsbedingt nicht mehr im Dienst“
„Er hieß ‚Dr. Google‘“: Klinik-Kollegen zweifelten offenbar fachliche Kompetenz von Taleb A. an
Nein, der wird als Ersatz eingestellt. Oder auch einer von der IS-Brigade.
Ach! Haben wir jetzt doch keinen Fachkräfte-Mangel oder was? Dass wir auf solche teuer ausgebildeten Top-Mediziner auch gut verzichten können?
Vielleicht haben die ja ein Schild vor dem Haus stehen:
Wir suchen:: Hamas oder Taliban Ärzte.
Genau, daran sieht man es doch. „Fachärzte“ nur noch aus dem Ausland, auch wenn sie nicht ein Wort deutsch sprechen und nicht wissen, was ein Magengeschwür von einem Blinddarmdurchbruch unterscheidet.
Intressant, dringender Ärztebedarf besteht nur, wenn die nicht der falschen Partei angehören!
Also ein regelrechtes Berufsverbot.
„Stasi-Strukturen und die Methoden, mit denen sie gearbeitet haben … All das wird in die falschen Hände geraten. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien, westlichen Gesellschaft passen. Man wird Störer nicht unbedingt verhaften – es gibt feinere Möglichkeiten, unschädlich zu machen.
Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen wird wiederkommen …“ 🤐
Wir sind also wieder soweit, Gesinnungskontrollen im Berufsleben.
Davon abgesehen dürfte das vorm Arbeitsgericht lustig werden, hoffentlich geht die Ärztin den Weg.
Aaaaach sooooo…….. deswegen also benötigen wir so dringend ausländische Ärzte!!!
Ich werde bald in ein Nachbarland auswandern, weil ich in Deutschland nicht alt werden will.
Aufgeben ist keine Option.
Viel Glück! Das werden Sie brauchen, man sieht es ja an Ungarn, wie schnell sich politisch alles ändert und Brüssel angepasst wird.
Nun ja. Irgendwie scheint sich 33 aber von Links zu wiederholen. Wehret den Anfängen.
Was kommt als nächstes? Nach dem Davidstern das AfD Logo?
Was geht einen Arbeitgeber die politische Einstellung seiner Mitarbeiter an?
Wir laufen schneller in eine Diktatur a la DDR 2.0 als ich mir das vorstellen konnte.
Deutsche Verfassung gilt nicht mehr.
Das ist der Faschismus der Antifaschisten.
„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen; Ich bin der Faschismus. Er wird sagen; Ich bin der Antifaschismus“ Ignazio Silone
Die Verantwortlichen im Klinikum riskieren lieber, dass aufgrund von mangelnden Ressourcen Kinder sterben. Hauptsache die Demokratie ist gerettet.
UnsereDemokratie, wohlgemerkt.
Nicht die Demokratie, sondern „unsereDemokratie“
Und morgen kommt dann das Gejammer, dass ohne Ausländer die medizinische Versorgung zusammenbricht. Heuchler!
Dabei brauchen wir Ärzte, weil Ausländer soviel messern, prügeln und vergewaltigen.
Ich beschreibe diese Doppelmoral mal in Beispielen. Ich habe mal im Ausland gewohnt. Da wurde ich von den Ärzten nicht nett behandelt. Bin dann auf Urlaub nach Deutschland gefahren und habe den Arzttermin privat bezahlt. Laut UN werden 900 Millionen Menschen als Minderheit diskriminiert. Um 1900 haben die Leute ihre Alten in Großfamilien gepflegt. Heute lehnen die Moralapostel von Links und Grün das Gesellschaftsjahr ab. Die heutige deutsche Gesellschaft hat null Solidarität und wird nur noch von Geld und Falschheit zusammengehalten.
Soviel zum Thema „Ärztemangel“.
Politische Gesinnung sticht Patientenwohl.
Lieber Syrer als Gesinnungs-Störer.
sie darf sich freuen: da die GFs nicht ins Kittchen wollen, werden sie gerne massive Entschädigungszahlen leisten
Das sind Vorgänge die man sich MERKEN muss …. denn wenn das Pendel zurückschlägt ….
„Unseredemokratie“ = „Unserediktatur“
Aber rumjammern, wenn angeblich syrische Ärzte Deutschland verlassen müssen. Irgendwie hören die alle den Knall nicht.Bei dem Mangel an Kinderärzten jemanden zu entlassen grenzt dermassen an Dummheit da fällt mir wirklich nichts mehr zu ein.Berufsverbote im Gewande der Haltung ,wohin man sieht.
Krankes Klinikum. Krankes Deutschland.
Da wird sich das Arbeitsgericht die Hände reiben.
Berufsverbote, Meldestellen, Kontokündigungen….
Nehmen die Superdemokraten eigentlich noch Steuergelder von AfD Mitgliedern?
Ich erinnere immer wieder an das Zitat von Bärbel Bohley von 1991, was man nicht oft genug wiederholen kann:
„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert…