Luca Piwodda
„Keine Parteipolitik, sondern Sachpolitik“: Bei Miosga zerlegt ein Bürgermeister die Brandmauer
Bürgermeister Luca Piwodda zerlegt bei Miosga die Brandmauer, mit der man es „zehn Jahre probiert“ habe. Er plädiert für kommunale Sachpolitik statt für Parteigrenzen. In Gartz arbeite man auch mit der AfD zusammen, weil die Bürger konkrete Lösungen erwarteten.
Von
Luca Piwodda ist Bürgermeister der brandenburgischen Landstadt Gartz. In der ARD-Sendung Miosga zeigte er den Teilnehmern der Abendsendung die politische Realität auf kommunaler Ebene. In kleinen Orten mache man „keine Parteipolitik, sondern Sachpolitik“, weshalb der Gemeinderat über die Brandmauer hinweg auch mit der AfD zusammenarbeite.
„Die Bürger haben uns nicht dafür gewählt, dass wir Bundestag spielen in einer Stadtverordnetenversammlung“, erklärte Piwodda auf die Frage von Miosga, wie die Zusammenarbeit mit AfD-Politikern laufe, jetzt, da 52,4 Prozent der Bürger die AfD gewählt hätten. Die Menschen wollten eher „konkret sehen, dass wir Straßen bauen, dass die Kita weitergeführt wird, dass die energetische Sanierung der Grundschule abgeschlossen wird“, betonte Piwodda.
Werbung
Dafür sei es „nur hinderlich“, wenn man in den Stadtverordnetenversammlungen Fraktionen hätte oder wenn Parteien regelmäßig parteipolitische Forderungen stellten, etwa wenn die SPD sagt: „Wir haben das Sozialprogramm, deshalb wollen wir das und das“, oder die AfD betont: „Wir wollen das und das als AfD.“
Auf kommunaler Ebene würde man eher schauen, wo es die beste Lösung oder die beste Idee gebe, erklärte Piwodda. Diese Dinge würde man dann entsprechend gemeinsam umsetzen. Da sei es dann eigentlich egal, aus welcher Partei die Personen kämen. „Wir haben es jetzt zehn Jahre mit der Brandmauer probiert und das Resultat ist, die AfD wurde immer stärker und die anderen Parteien immer schwächer“, fügte Piwodda hinzu.
Piwodda ist Mitglied der Kleinstpartei „Partei des Fortschritts“ und seit 2024 Bürgermeister von Gartz. Der Ort hat über 2.300 Einwohner.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Ähhhhm, eigentlich ist/war dieser Herr auch für die Brandmauer. Oder habe ich das falsch verstanden?
Wie? Sachlich miteinander arbeiten? Das geht doch gar nicht…
Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern (KV M-V)
… einfach einmal nachschauen, unter Baugenehmigungen; Brandmauern!
Ergebnis:
https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/NJRE001226198
Zitat:
2. Im Fall der sog. Tüschenbebauung ist eine Abweichung bezüglich des Verbotes von Öffnungen in Brandwänden dann zuzulassen, wenn sich in der jeweils gegenüberliegenden Gebäudeabschlusswand keine Öffnungen befinden. (Rn.27)
Stellt euch vor, wie gut die AfD dastehen würde, ohne ÖRR und MSM Bashing und Lügen von Miosga, Maischberger etc.!
AfD jetzt🇩🇪!
Ohne dieses Bashing und die Lügen wäre die AFD schon lange in der Regierung.
Die wäre in der Regierung, wenn man den Wählerwillen respektieren würde, denn die letzte BTW war eindeutig!
Der Wählerwille ist auch, das Verbrecher im Knast landen, aber geht ja nicht, dann wäre der halbe Bundestag leer!
„„Wir haben es jetzt zehn Jahre mit der Brandmauer probiert und das Resultat ist, die AfD wurde immer stärker und die anderen Parteien immer schwächer“, fügte Piwodda hinzu.“
Und nur deshalb zerlegt er jetzt die Brandmauer. Weil sie nicht funktioniert hat. Nicht aus Einsicht. Widerlich!
Das ist doch die beste Einsicht, die es gibt: Überprüfung in der Realität. Man kann diese Stadt zu ihrem Bürgermeister nur beglückwünschen, einem offensichtlich unideologisierten Menschen.
„Er plädiert für kommunale Sachpolitik..“
Dafür wurden diese Penner gewählt, ausnahmslos alle, da muss man nicht „plädieren“ sondern einfach seinen Job machen!
Ich sage nur noch, schützt eure Ziegen und wählt die AfD!
https://www.danisch.de/blog/2026/05/10/inzwischen-merkt-auch-die-alternativ-linke-szene-was/
https://exxpress.at/news/donauinsel-wird-zur-nogo-area-rassismus-gegen-oesterreicher/
Die Brandmauer ist der Schuss ins eigene Knie, weil es mit Demokratie nichts, absolut garnichts zu tun hat! Ihr könnt eure „Migrationswende“ feiern wir ihr wollt, sowohl hinter als auch vor der Mauer glaubt euch kein Mensch mehr!