Grünen-Chef
„Kein Aufruf zu irgendetwas“: Banaszak relativiert Aussage zu möglicher Desertion bei AfD-Verteidigungsminister
Grünen-Chef Felix Banaszak hat seine umstrittene Aussage über eine mögliche Desertion von Bundeswehrsoldaten unter einem AfD-Verteidigungsminister relativiert. Zuvor hatte er im Gespräch mit dem Journalisten Tilo Jung auf die Frage, was grünwählende Soldaten in einem solchen Fall tun sollten, geantwortet: „Dann können sie immer noch desertieren.“
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Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak hat seine Aussage über eine mögliche Desertion von Bundeswehrsoldaten unter einem AfD-Verteidigungsminister relativiert. Gegenüber Welt erklärte Banaszak, seine Äußerung im Gespräch mit dem Journalisten Tilo Jung sei „emotional zugespitzt“ gewesen. „Selbstverständlich war das keine juristische Einordnung und sollte auch nicht als Aufruf zu irgendetwas missverstanden werden“, sagte er.
Im Interview hatte Banaszak auf die Frage, was grünwählende Bundeswehrsoldaten bei einem AfD-Verteidigungsminister tun sollten, zunächst geantwortet: „Dann können sie immer noch desertieren.“ Banaszak sprach sich zunächst allgemein für mehr Soldaten bei der Bundeswehr aus. „Ja“, antwortete er auf die Frage, ob die Grünen einen personellen Ausbau der Truppe für notwendig hielten. Es sei „eine extrem bedrückende Realität“, er halte dies aber „für notwendig“. Jung fragte daraufhin, was junge Männer tun sollten, die sich wegen solcher Aussagen für die Bundeswehr verpflichten und später möglicherweise unter einem AfD-Verteidigungsminister dienen müssten. „Dem dienen?“, fragte Jung.
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Banaszak antwortete zunächst: „Dann können sie immer noch desertieren.“ Kurz darauf relativierte er die Aussage und erklärte, er habe diese Frage „noch nie gestellt bekommen“ und antworte „sehr spontan“. Zugleich sagte er aber auch, er würde „einem AfD-Verteidigungsminister und einer AfD-Regierung sicherlich nicht mit der gleichen Loyalität gegenübertreten wie der demokratischen Regierung, die wir gerade haben“.
Jung hakte mehrfach nach, ob Soldaten im Fall eines AfD-Verteidigungsministers desertieren sollten. Banaszak erklärte, er halte ein solches Szenario zwar nicht für realistisch. „Aber wenn es so wäre, dann würde ich sagen, ist es besser, diesem nicht zu dienen“, sagte der Grünen-Chef. Gleichzeitig betonte er, er wolle nicht das Signal aussenden, Menschen sollten deshalb derzeit nicht zur Bundeswehr gehen. Die Gefahr durch Wladimir Putin sei „größer als durch einen AfD-Verteidigungsminister“.
Fahnenflucht ist in Deutschland strafbar. Nach Paragraf 16 des Wehrstrafgesetzes drohen dafür Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren. Auch der Versuch ist strafbar.
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Erst sagen sie was, dann meinen sie es aber nicht so. Und täglich grüßt das Murmeltier …
Ein Fall für den Verfassungsschutz.
aber leider nicht unter einer linken Regierung.
…oder einem linken VS….
Na das ist wie bei den Goldstücken, die die Grünen so sehr lieben.
Der einzelne ist feige, aber wenn die dann zu Zehnt auf einen Wehrlosen eintreten können fühlen sie sich ganz stark.
Somit es auch mit dem Bananensack, zuerst Klappe aufreißen, jetzt sind aber seine Brüder die ihn unterstützen nicht da – und zack kneift er
Wen interessiert, was er als Privatmann sagt. 🤡
Der hat ein Privatleben? Glaube ich nicht.
…und eigentlich war er ja gar nicht als „grünen Chefchen“ da, sondern nur als privater Dummschwätzer!
Typisch GRÜNE! Da gibt es nichts zu Relativieren!! Halten Sie (Banaszak) den Bürger nicht für so dämlich wie Sie es sind! Sie haben zur Fahnenflucht aufgerufen und es genau SO gemeint. Warum stehen Sie nicht zu ihrem Hass auf die AfD und auf Deutschland? Die Grünen haben schon immer Deutschland gehasst. Bloß das Geld, das nehmt ihr bis heute am Liebsten von denen, die ihr so sehr verachtet! Ihr seid wirklich ein mieses Gesinde!
Wie im Artikel erwähnt, ist Desertation eine Straftat. Ebenso ist es eine Straftat wenn man zu einer Straftat aufruft. Deshalb rudert er zurück. Er hat angst vor eine Strafanzeige.
Ich hoffe es gibt eine Anzeige!
Von einer weiß ich gesichert.
Anzeige würde bedeuten „Immunität“ aufheben. Glaubst Du da wirklich dran?
Bei der AfD geht das ja auch. Warum nicht auch bei Grünen?
Die wird es in diesem Deutschland nicht geben. Erst quatschen und dann nicht so gemeint habenm das ist die neue deutsche Politik
NIEMALS; die haben Welpenschutz.
§ 89 StGB: „Wer planmäßig auf Angehörige der Bundeswehr einwirkt, um deren Bereitschaft zum pflichtgemäßen Schutz der BRD zu untergraben, wird …mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren bestraft.“
Jetzt geht dem die Düse.
Wer sollte ihn anzeigen? Wer würde ihn rechtlich Verfolgen? Sehn‘ se.
Angezeigt ist er bereits.
Das war ihm versehentlich als Privatmann rausgerutscht. Gehen Sie bitte weiter, bevor Sie verunsichert werden.
Auch als Privatmann ist der Aufruf zu einer Straftat eine Straftat.
Krankes grünes Pack. Verschwindet endlich in der Versenkung. Nur noch AFD !!!
Die Relativierung erfolgte wahrscheinlich aufgrund der gestrigen Anzeige des Kölner Medien-Rechtsanwalts Markus Haintz. https://t.me/Haintz/58197
Marcus Raykowski ist nicht der einzige, der eine Strafanzeige stellte.
Als ob der Konsequenzen erfahren wird.. Haha. 😒
Jetzt hat er Angst vor § 89 StGB.
Das sollte er auch.
Denn mit grüner Schwurbelei ist es dieses Mal nicht getan. Auch wenn seine großen Schwestern Brantner, Dröge und Haßelmann überall Ablenkungsmanöver starten.
Hat Thilo Jung die Aussage wenigstens richtig eingeordnet?
Thilo Jung ist sowohl geschichtlich, als auch in Bezug auf Rechtsstaatlichkeit dermaßen ungebildet, dies würde ihn heillos überfordern.
Das Einzige, was er eventuell leisten könnte, wäre die linke Schublade auf zu machen.
Wer schon mit dem Wort „Heimat“ nichts anfangen kann, ……
Das war aber ein Griff ins Klo vom Chef der
grössten Kriegstreiber-Partei Deutschlands
(den Grünen)
Übrigens, ein sehr zu empfehledes
short
der einzige Ausweg…
https://www.youtube.com/watch?v=Lk7xd1-W9kU
Da hat den jemand schnell aufgeklärt, dass der Aufruf zu einer Straftat ebenfalls eine Straftat darstellt.
Ein „Aufruf zur Desertation“ ist strafrechtlich relevant. In Deutschland ist der Versuch, Personen dazu zu bewegen, die Truppe zu verlassen oder sich dem Wehrdienst zu entziehen, laut § 16 des Wehrstrafgesetzes (WStG) strafbar.
Strafbarkeit der Anstiftung: Wer andere öffentlich oder wissentlich dazu aufruft, Fahnenflucht zu begehen, macht sich nach § 16 Abs. 4 i.V.m. § 30 Abs. 1 des Strafgesetzbuches (StGB) wegen der Beihilfe oder Anstiftung strafbar.
Strafmaß: Hierbei drohen grundsätzlich die gleichen Strafen wie für den Deserteur selbst. Wer fahnenflüchtig wird, um sich dauerhaft dem Wehrdienst zu entziehen, riskiert nach § 16 WStG eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.
Muss ich jetzt Strafanzeige stellen oder will einer von euch?
Gibt es überhaupt Grüne bei der Bundeswehr? Das ist doch böse.
Ach, war er als Privatmann unterwegs?
Auch privat ist der Aufruf strafbar.
Ich denke, er meint das genau so wie er es gesagt hat. Nur, merkt er jetzt, dass diese Aussage höchst problematisch ist, rechts- und verfassungswidrig ist. Diese Grünen wollen machen, was sie wollen und Scheren sich um nichts.
Herr Banaszak, was macht eigentlich Herr Gelbhaar?
Wissen Sie, wie es ihm so geht, nachdem Sie seine Karriere und seinen Ruf zerstört haben?
Von T-Online: „In einem Bericht des „Business Insider“ ist von 400.000 Euro die Rede – zusammengesetzt aus 100.000 Euro vom RBB direkt selbst, und 300.000 Euro aus der Kasse für derartige Fälle abgeschlossene Versicherung.
Bei der „Berliner Zeitung“ heißt es dagegen, dass Gelbhaar vom RBB ganze 900.000 Euro erhalten wird: 500.000 Euro Schmerzensgeld und 400.000 Euro für seine entstandenen Verdienstausfälle, etwa als Mitglied des Bundestags“
Für ne knappe Million darf der Durchschnittsdeutsche 20 Jahre arbeiten. Also ganz locker machen, da das arme Opfer Gelbhaar in den 20 Jahren bestimmt noch ein paar Groschen zusätzlich verdienen wird in irgendeiner NGO oder Forschungsanstalt
Keine Sorge, dem geht’s gut dank dem Geld, was er als Entschädigung vom RBB erhalten hat. Die Beitragszahler zahlen auch für den inneren Trieb zur Zerstörung bei den Grünen
Da stellt sich dann noch die Frage, gegen wen sie ihre „Verteidigungswaffe“ richten sollen….ups, nicht als Aufforderung zu verstehen?
Komisch, das mir bei solch einen Namen unweigerlich Epstein einfällt.
Es war „keine politische Einordnung“ … fehlt nur noch, dass er den Günther gibt und als Privatperson das Interview gab.
Hat dieser Grüne diese Aussage als Politiker gemacht oder als Bürger?
Und hier als Bürger der BRD, der EUdSSR oder der Kommunistischen Internationale?
Daran entscheidet sich, welches Gericht für ihn zuständig ist.
Gleichgültig. 89 StGB gilt für alle.
Niemand hat von Desertation gesprochen. Auch kein Bananensack?
Der lügt wie Merz.
Der größte Skill von Politikern des Altparteien-Kartells.
Notorische Lügner sind inzwischen Standard !
Man erschrickt schon , wenn das mal nicht der Fall ist !
Irgendwie erinnert „er“ (w/d) mich immer an das kleine Geschwisternde des Sensiblen.
Er äfft den Nazi aus Niedersachsen nach. Vermutlich hat er sich nur als Privatperson geäußert und da hat man ihn dann auch noch falsch verstanden.
Jajajajajaja
„„Selbstverständlich war das keine juristische Einordnung und sollte auch nicht als Aufruf zu irgendetwas missverstanden werden“, sagte er.“
—
Nee, war natürlich kein Aufruf !!!
🤦♂️🤦♂️🤦♂️
Wir sind nicht alle blöd…..
Im übrigen, siehe **heutiger** Artikel dazu =
Screenshot, check ✔️
Der Typ kann sich nichtmal vernünftig eine Krawatte binden.
Er trägt auch „Step-in Schuhe“; nicht bücken und auch nicht Schnürsenkel artgerecht binden; ist dem zu kompliziert.
Der war als Kind schon „Klettschussler“, der ist zu doof zum Schleifebinden
Eigentlich würde sich doch kein Schwein für so eine Aussage interessieren.
Ja mei, da hat er halt mal was doofes gesagt. Wen interessierts?
Diese übermäßige Kritik und gerufe und geunke kommt nur davon, dass sie es selbst ganz genauso machen.
Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Jede falsche Regung. Jedes Grinsen.
Dann brauchen se sich auch nicht wundern, dass es bei ihnen dann ganz genauso gemacht wird.