Vereinte Nationen
„Kaste fatal arroganter Parasiten“: Milei attackiert UN und bekräftigt Falkland-Anspruch
Während seiner Rede vor der UN-Vollversammlung rechnete Argentiniens Präsident Javier Milei mit den Vereinten Nationen ab und bekräftigte den Anspruch seines Landes auf die Falklandinseln. Die UN sei inzwischen zu einer „Kaste von fatal arroganten Parasiten“ verkommen.
Argentiniens Präsident Javier Milei hat die Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York für einen scharfen Angriff auf die Weltorganisation und zur Bekräftigung des argentinischen Anspruchs auf die Falklandinseln genutzt. Die UN habe ihre zentralen Aufgaben nicht erfüllt und sei inzwischen zu einer „nutzlosen Organisation“ geworden, erklärte Milei vor der Vollversammlung. Zugleich warf er Großbritannien vor, UN-Beschlüsse im jahrzehntelangen Streit um die Inselgruppe folgenlos missachten zu können.
Mileis Kritik an den Vereinten Nationen fiel dabei ebenso grundsätzlich wie drastisch aus. Die UN sei zu einer „nutzlosen Organisation geworden, die nur dazu dient, eine Kaste von fatal arroganten Parasiten zu ernähren, die sich als wohlmeinende Bürokraten tarnen“, sagte der argentinische Präsident.
Die UN, so Milei weiter, habe gerade bei jenen Aufgaben versagt, die ihre Existenz rechtfertigen sollen. Sie sei ihrer Pflicht zur Gewährleistung der kollektiven Sicherheit und zum Schutz der Menschenrechte nicht nachgekommen. Stattdessen habe die Organisation zugelassen, dass sich „Chaos, Gewalt und internationaler Terrorismus“ ausbreiteten.
Einen Schwerpunkt seiner Rede legte Milei auf den seit Jahrzehnten andauernden Souveränitätsstreit zwischen Argentinien und Großbritannien um die Falklandinseln, die in Argentinien als Malvinas bezeichnet werden. „Die Falklandinseln sind für uns eine nationale Sache“, erklärte Milei vor der UN-Vollversammlung. Die britische Delegation verfolgte seine Ausführungen regungslos.
Milei verwies dabei auf eine UN-Resolution aus dem Jahr 1976. Darin werden Großbritannien und Argentinien aufgefordert, den Konflikt durch Verhandlungen beizulegen. Nach Ansicht des argentinischen Präsidenten zeigt der bis heute ungelöste Streit zugleich das Problem einer internationalen Ordnung, in der Beschlüsse gefasst würden, ohne dass deren Missachtung Konsequenzen habe.
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Konkret kritisierte Milei auch die britische Erschließung von Ölvorkommen in der Region. Im Mittelpunkt steht das Projekt „Sea Lion“ im Nord-Falkland-Becken. Die dafür erteilten britischen Lizenzen werden von Argentinien als illegitim zurückgewiesen. Milei forderte London deshalb auf, die Verhandlungen über die Inselgruppe wieder aufzunehmen.
Damit bekräftigte Milei vor der UN den traditionellen argentinischen Souveränitätsanspruch. Die Falklandinseln liegen im südlichen Atlantik und sind seit 1833 britisches Überseegebiet. Buenos Aires begründet seinen Anspruch unter anderem mit der Rechtsnachfolge des früheren spanischen Kolonialreichs.
Der Konflikt eskalierte 1982 zum Krieg. Die damalige argentinische Militärjunta ließ die Inselgruppe besetzen, woraufhin Großbritannien unter Premierministerin Margaret Thatcher Streitkräfte in den Südatlantik entsandte und die Inseln zurückeroberte. Bei den Kampfhandlungen kamen 649 Argentinier, 255 Briten und drei Inselbewohner ums Leben.
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Der Mann hat vollkommen Recht.
Nein, Milei hat vielleicht in einigen wirtschaftlichen Fragen Recht, man sollte deshalb diesen Leuten nicht blind in anderen Fragen nachlaufen. Leider begehen Rechte diesen Fehler häufig. Bei der Volksabstimmung auf den Falkland-Inseln im März 2013 stimmten 99,8 Prozent der Bewohner für den Verbleib als britisches Überseegebiet. Die Wahlbeteiligung lag bei 92 Prozent. Lediglich 3 Personen stimmten mit Nein. Die Abstimmung wurde von einer unabhängigen internationalen Beobachtermission überwacht. Die Wahlbeobachter kamen zum Schluss, dass der Wahlprozess einwandfrei verlief, internationalen Standards entsprach und den freien demokratischen Willen der Bevölkerung widerspiegelte. Die argentinische Regierung erkannte die Abstimmung dennoch nicht an und argumentierte, das Referendum sei rechtlich bedeutungslos, weil die dort lebenden Menschen eine von Großbritannien eingesetzte, „importierte“ Bevölkerung seien und daher kein Recht auf völkerrechtliche Selbstbestimmung hätten.
Die Falklandinseln hatten vor der europäischen Entdeckung keine dauerhafte indigene Bevölkerung. Argentinien kann sich daher nicht auf das Recht einer Urbevölkerung berufen, die vom Kolonialismus vertrieben wurde. Die heutigen Bewohner der Falkländ-Inseln stammen überwiegend von britischen Siedlern ab.
Vorweg: Als überzeugter Libertärer schätze ich Javier Milei sehr. Aber: Die Falklandinseln sind britisches Territorium. Punkt.
Argentiniens Bevölkerung stammt zu 90 % nach der offiziellen Statistik zumindest teilweise von eingewanderten Europäern, mehrheitlich Italienern. Nur eine Minderheit der Argentinier sind ausschließlich Nachkommen der insgesamt 30 Ethnien, die vor dem Eintreffen der Spanier auf dem Landesterritorium lebten.
Soviel zum Thema Kolonialismus, bzw. „importierte“ Bevölkerung.
Die Falklandinseln wurden von Engländern entdeckt. Die Bevölkerung stammt überwiegend von Einwanderern von den Britischen Inseln ab, die in den 1830er Jahren auf die Inseln kamen.
Anspruch auf die Falklandinseln begründet Argentinien dadurch, man könne keine Inselgruppe „als britisches Territorium erklären, wenn es 14.000 Kilometer von Großbritannien entfernt“ sei.
Das ist Schwachsinn.
GB hatte sein Empire, vorbei ist vorbei.
Europäisch-stämmige Weltmacht sind die USA. Wenn Trump zustimmt, gehen die Falklandinseln an Argentinien. Fertig!
Westeuropa sollte sich sowieso den USA anschließen. Dazu gehört auch Grönland, und Kanada liegt praktischerweise dazwischen und wird eingemeindet.
Wenn schon ein westliches Imperium, dann ein gemeinsames. Nur so kann der Westen bestehen.
@ACVF
Die Falklandinseln sind nicht britisches Territorium. Außer GB gibt offen zu, dass sie den Kolonialismus noch nicht beendet haben. Ansonsten gibt es auf alles, was nicht in der Nähe des eigenen Staates ist, auch keinen territorialen Anspruch.
Argentinien beanspruchte die Inseln bereits 1820 und errichtete zu der Zeit eine Siedlung und Verwaltung, die später von USA/GB zerstört wurde.
Die Ölfrage kam erst ca. 1970 auf, also erzählen Sie hier keine Märchen.
Das gleiche kann man von Ceuta sagen. Marokko hat keinen Anspruch darauf, weil Ceuta seit dem 15 Jhd. spanisch ist und es damals auch kein Marokko gab, nicht mal Einheimische in dieser Gegend. War eine menschenleere Wüste. ☝️🧐
Die drei waren vermutlich die einzigen Falkländer. Die Bevölkerung besteht aus britischen Soldaten und britischen Auswanderern. Eine solche Abstimmung ist dementsprechend absurd..
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Falklandinseln
Da wird ein Geschiss gemacht.
Die Briten konnten den Hals noch nie vollbekommen.
Schluß mit diesem Wahnsinn!
Welchen Fehler begehen sie bitte häufig?
Haben Sie nicht zu Ende gelesen? GB hat im Falklandkrieg die Argentinier geschlagen, vertrieben, deren Verwaltung zerstört und eine eigene errichtet sowie britische Bürger angesiedelt. 1983 wurden sie nicht mal mehr als Kolonialgebiet angesehen, sondern bekamen alle die britische Staatsbürgerschaft.
Wen also verwundert dieses Wahlergebnis?
„Gutmenschen“ begehen häufig den Fehler, auf irgendein Völkerrecht-Geschwätz hereinzufallen.
Es mag ja sein, dass dort Briten leben, aber das heißt noch lange nicht, dass ihnen die Inseln gehören und sie tun und lassen können, was ihnen gefällt.
Entweder wurde die Kolonialzeit kollektiv beendet oder nicht. Da dem offiziell alle zustimmen, was hat dann eine weit entfernte und lange vernachlässigte Inselgruppe noch mit GB zu tun? Warum genau musste sich Thatcher einmischen und konnte es nicht einfach in argentinischer Hand belassen?
Sie sind sehr gut informiert und haben mit allem recht. Die Ansprüche Argentiniens treten das Recht der Bewohner auf Selbstbestimmung mit Füßen. Milei steht allerdings innenpolitisch unter Druck. Seine Umfragewerte sind auf dem Tiefpunkt. Da macht er für das Publikum daheim den starken Max. Er ist mit den Trümmern seiner Streitkräfte, über die er zur Zeit verfügt, allerdings auch nicht ansatzweise in der Lage, die „Malvinas“ mit Gewalt einzunehmen. Jedoch kündigte er unlängst an, diese auszubauen. Zur Zeit beträgt der argentinische Verteidigungsetat umgerechnet nur 2,9 Mrd USD. Das wird also dauern, gerade vor dem Hintergrund knapper Kassen. Er könnte jedoch Trump Versprechungen machen. Bei dessen bekannter Abneigung gegen UK, ergeben sich vielleicht doch Optionen. Man wird sehen.
Der selben Logik folgend gehört der hälfte der Ukraine zu Russland und die Russen führen einen Krieg gegen einen Aggressor, der das Land besetzt hält. Gelle…
Und was nach der Logik alles Deutschland wäre, davon wollen wir erst gar nicht anfangen.
Maximilian Quirnheim. Aha. Und was ist mit der Insel Krim die wurde auch durch ein Reverendum ( Volksabstimmung) der dortigen Bevölkerung für den verbleib in Russland gewählt. Das nennt man dann Anexion. Milei hat schon Recht mit dem was er sagt,
Nein. Auf den Falklandinseln war das Ergebnis fast einstimmig und frei von Drohungen oder Gewalt. Auf der Krim lief es völlig anders. 1944 ließ Stalin die ansässigen Krimtataren nach Zentralasien deportieren. 1954 wurde die Krim aus der Russischen SFSR herausgelöst und der Ukrainischen SSR übergeben, um das zerstörte Land wirtschaftlich zu versorgen. Bei der Volkszählung 2001 waren 60 % der Bewohner Russen und 24 % Ukrainer. Die heimgekehrten Krimtataren machten wieder 12 bis 15 % aus. Ukrainer und Krimtataren (zusammen ca. 39 %) lehnen die Annexion überwiegend ab, wobei die Krimtataren ein historisches Recht auf ihre Heimat haben. Zudem ist Russland das letzte unaufgearbeitete europäische Kolonialreich, das indigenen Völkern in seinen Innenkolonien bis heute das Recht auf echte Selbstbestimmung verwehrt und die Menschen an der Peripherie ausbeutet und überproportional im Krieg verschleißt. Viel eher müsste Russland sich auf die Gebiete verkleinern, die ethnisch slawisch sind.
„Leider begehen Rechte diesen Fehler häufig.“
.
Wo man auf diesem linken Auge blind ist, braucht man die linken Wirtschaftstotalversager wohl gar nicht mehr erwähnen?
Was haben die paar Brit-Hanseln für eine Bedeutung? Keine!
Was seine Beurteilung der UN betrifft JA, was seine Auslassungen bezügl. den Falklandinseln angeht NEIN.
Ich denke, die Bevölkerung der Falkland-Inseln kann das schon selbst entscheiden. Referendum 2013:
99,8% für Verbleib bei GB.
Man kann ja gerne noch einmal nachfragen. Das dürfte am Ergebnis allerdings kaum etwas ändern.
Nicht überraschend. Die Bevölkerung besteht aus britischen Soldaten und britischen Auswanderern…. Eine solche Abstimmung ist dementsprechend natürlich absurd.
Vor ihrer Entdeckung waren die Falklandinseln unbewohnt. Aus was den sonst als aus Einwanderern sollte die Bevölkerung bestehen?
Die Bevölkerung stammt überwiegend von den Britischen Inseln ab, die in den 1830er Jahren auf die Inseln kamen.
Referendum: Abstimmungsberechtigt waren ausschließlich die 1672 Inselbewohner. 99,8 Prozent der Bewohner sprachen sich für einen Verbleib bei Großbritannien aus, nur drei Bewohner stimmten dagegen.
Den Grund für die Präsenz (der nicht abstimmungsberechtigten) britischen Soldaten muß ich Ihnen sicher nicht erläutern.
Argentinien stellt Ansprüche seit dort große Ölvorkommen vermutet werden.
@Hubert: Werden sich die USA nicht antun.
Wenn irgendwann die DEMs wieder regieren, kämen wir vom ökofaschistischen EU-Regen in die islamofaschistische Traufe (was aber auch ohne USA kommt).
Die Inseln sind nicht unabhängig, weit entfernt von GB und die Bevölkerung dennoch britische Staatsbürger. Die Kolonialzeit war längst vorbei, aber trotzdem vertrieb man die Argentinier und errichtete eine eigene Verwaltung. Warum nur?
Mal die Wirtschaft betrachten:
– Der größte Wirtschaftsfaktor ist der Fischfang (70-80% BIP), besonders der Verkauf von Fischereilizenzen an internationale Fangflotten.
– Auch der weiter boomende Kreuzfahrttourismus beschert gute Einnahmen.
– Starke Schafzucht, die Wolle wird komplett nach Europa verkauft.
– Navitas Petroleum und Rockhopper Exploration bereiten sich auf die Ölförderung im „Sea Lion“-Feld vor. Die Öleinnahmen könnten in den nächsten 15 Jahren die Wirtschaft noch stärker beeinflussen als die Fischerei.
Apropo Völkerrecht:
Genfer Konvention Artikel 49 Absatz 6:
„Die Besatzungsmacht darf nicht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung in das von ihr besetzte Gebiet transferieren.“
Also wer ist jetzt hier der Ursupator?
„Die Falklandinseln haben laut der Volkszählung von 2021 rund 3.662 Einwohner (neuere Schätzungen gehen von etwa 3.450 bis 3.700 Einwohnern aus, ohne das Militärpersonal auf dem Stützpunkt Mount Pleasant).“
Das’n Witz!
Die können genausogut in England leben.
Ebenso wie die Kleinstadt der Grönen. Die können auch bei den Dänen leben.
Ebenso wie die Sippe der Palis, die können auch bei den Arabern stressen.
Schluß mit der Kleinsiedelei ohne Sinn und Verstand.
Wer sich nicht selbst ernähren kann, hat sich zu fügen.
Die Welt verzeichnet eine Bevölkerungsexplosion. Inseln der Glückseligkeit können wir uns nicht mehr leisten.
Milei hat den Mut auszusprechen, was ist und er er spricht es dort aus, wo es hingehört und wo es auch gehört wird. Ob die Angesprochenen daraus Konsequenzen ziehen, darf aber bezweifelt werden. Vielleicht denkt aber doch der eine oder andere darüber nach.
Natürlich wird es keine Konsequenzen haben. Die etablierten Strukturen sichern den islamistischen und den totalitären Mitgliedsstaaten doch Macht und Einfluß.
Eine sehr treffende Bezeichnung. Ich kann Herrn Milei hier nur ausdrücklich danken. Er fand angemessene und zutreffende Worte!
Wenn Baerböckchen da ein Jahr den Sitzungshammer schwingen durfte, weißte Bescheid. Wer solches Witzpersonal zulässt, dem kann man das Recht absprechen, für weitreichenden Entscheidungen die Kompetenz zu besitzen. Kann weg, kostet nur und bringt im besten Falle nichts.
Wo er recht hat, hat er recht!
Die Beschreibung passt auch wunderbar auf die EU der Ursula von der Leyen
Recht hat er, trifft auch für die EU zu.
Man muss ihn einfach mögen 🙂
Si! Da stimme ich ihm zu. Die UN braucht niemand, außer der antidemokratischen Mitgliedsstaaten. AFUERA! Viva la libertad, carajo!
Stimmt!
Wenn es eh um jeden Erd-Zipfel Krieg gibt, braucht auch keiner die UN.
War ein netter Versuch mit den „Vereinten Nationen“, bringt aber nix.
Schleußt nur noch Geld in hochkorrupte Diktaturen und Institutionen, dient dem Selbsterhalt und betreibt kriminelle Politik durch die Hintertür gegen die Industrienationen.
Das weit entfernte, vergleichsweise kleine GB plündert Bodenschätze aus, die vor der Tür des geographisch weitaus größeren Argentiniens liegen und das Land selbst braucht. Verhandlungsgebote der UN wurden seitens GB ignoriert. Milei macht das, was jeder gute Staatschef macht: er meldet Interessen an und kämpft für ihre Durchsetzung. Wie würde die UN reagieren, hätte Argentinien die Shetlandinseln militärisch unter ihre Kontrolle gebracht und würde vor den Inseln Bodenschätze ausplündern, die GB aufgrund der geografische Lage und Historie für sich beansprucht?
Die Malwinen sind argentinisches Territorium, das dringendst dekolonialisiert werden muss. Die argentinischen Siedlerinnen und Siedler (viele davon übrigens auch deutscher Herkunft) wurden in den 1820er/30er Jahren gewaltsam entfernt und sukzessive durch Britinnen und Briten ersetzt.
Nein. Als das britische Kriegsschiff HMS Clio im Januar 1833 eintraf, um die britische Souveränität durchzusetzen, vertrieben die Briten lediglich die dort stationierte argentinische Militärgarnison. Die dort ansässige Zivilbevölkerung wurde ausdrücklich dazu eingeladen, zu bleiben. Direkt nach dem Abzug der Soldaten im Januar 1833 verblieben 22 Zivilisten in der Siedlung Port Louis. Diese kleine Gemeinschaft war extrem international zusammengewürfelt: Zwei Deutsche, ein Franzose, 12 Argentinier, vier Uruguayer, zwei Briten und ein Jamaikaner. Die meisten dieser Zivilisten waren im Auftrag des deutsch-engagierten Kaufmanns Luis Vernet auf der Insel, um dort Viehzucht, Walfang und Handel zu betreiben. Da Vernet seine Siedler aus aller Welt anwarb, entstand diese bunte Mischung aus Europäern und Südamerikanern, die später durch Engländer ergänzt wurde.
Argentinien hat bereits 1982 die jetzt dort ansässigen Menschen „ausdrücklich dazu eingeladen, zu bleiben“ und wird das auch in Zukunft tun. Das „Selbstbestimmungsrecht“ ist in diesem Fall eine Chimäre. Man stelle sich einmal vor, Argentinien setzte ein paar Schiffsladungen von Argentiniern auf einer unbewohnten schottischen Insel ab und fragte sie anschließend, ob sie weiterhin Argentinier seien und bei Argentinien bleiben wollten. Grotesk. Einsichtige Briten wissen das natürlich auch. Es ist nur eine Frage der Zeit.
D. h. eine indigene Urbevölkerung, deren Interessen seinerzeit übergangen und jetzt geschützt werden müssen, gab es nie.
Es ist ganz einfach: Schauen Sie sich einen Globus an: Liegt Großbritannien im Südatlantik? Japan in Mittelamerika? Australien vor Grönland?
Also ist ihre Forderung eine ethnische Säuberung?
Dieser Logik folgend währe auch der Russische Überfall auf die Ukraine legitim. Ja sogar noch legitimer, denn das Territorium gehörte mal zu Russland und dort leben Russen.
Man kann mit ihrer Legitimation jeden Krieg der letzten 500-1000 Jahre legitimieren. Jedes Territorium hat mal jemand anders gehört und wurde von noch jemand anderem bewohnt.
Sogar der 2. Weltkrieg würde für Deutschland so legitim. Man hat sich nur Territorium zurück holen wollen, dass zum heiligen Römische Reich, zum Gebiet der Hanse, zum Gebiet des Deutschen Ordens, zum Gebiet und zum Gebiet des Fränkischen Reiches sowie Siedlungsgebiete von deutschstämmigen Einwohnern zurück holen wollen. Die selbe Argumentationskette.
Wenn man solche Legitimationen anerkennt öffnet man die Büchse der Panora. Die bekommt man dann auch nicht mehr zu. Dann ist Open Season für alle überall und immer.
Daß der RU-U(S)A-Krieg nicht so einseitig ist, wie die MSM ihn darstellen, wird klar, wenn man bis 2014 oder sehr viel weiter (Kiewer RUS) zurückgeht.
Es geht ohnehin NUR darum, daß die Russen sich die Donbass-Kohle und die Amis die Schwarzerde holen. EU, d.h. D, zahlt den Spaß. UA verblutet.
Die Siedlerinnen und Siedler, Britinnen und Briten, alle brav innen, während beim Territorium selbst noch geklärt werden muss, wer innen und wer außen ist.
Ich fordere die Rückgabe New Yorks an die Niederlande!
Kann ich nicht zu sagen, weil ich nicht im Thema drin bin aber man kann sagen was er über die UN sagt ist völlig richtig und eigentlich könnte er das auch zu Brüssel sagen!
Das kann man gar nicht laut und deutlich genug sagen. Diese Selbstbedienungsläden müssen geschlossen werden und sind mittlerweile zu einer unnötigen Geldausgabe verkommen.
Eine wohl der besten Rede vom Argentinischen Präsidenten Javier Milei in der UNO !! Jedes Wort jeder Satz ist einfach unglaublich ehrlich und wahrhaftig , dass jeder andere Politesel dahinter sich verstecken kann ! Es ist eine fabelhaft formulierte Rede von historischen Ausmaß und vor allen Dingen im politischen Sektor Universal !!
Diese Rede passt auch für die EU , wie die Faust auf das Auge !! Wenn ich dagegen diese Looser im Rest der Welt betrachte , dann war fiese Rede geradezu genial !!
Danke dafür … Sie sprechen mir aus der Seele !!
Machen wir auch so eine Abstimmung hier bei uns. Wenn wir uns darauf einigen, zu Polen zu gehören, sind wir Merz und die ganzen Superdemokraten auf einen Schlag los.
Milei hat vollkommen Recht. Ich schrieb dazu unter einem anderen Strang auf Gutuerrez bezogen:
Der Mann (Gutuerrez) bewegt sich vollkommen ausserhalb seines Mandates. Er ist nicht Chef von UNEP, sondern sollte die globale Sicherheitslage beobachten und entsprechend diplomatisch gegen Kriege und Kriegsgefahren einwirken. Darin hat er aber völlig versagt. Jetzt versucht er sein Unvermögen durch solch wirre Umweltpropaganda zu kompensieren. Acht Jahre hat er die UNO runtergewirtschaftet. Tiefer geht’s nicht mehr.
Wer zum Teufel ist Gutuerrez?
Ein Krimineller, wie die ganze UN!
Damals hiess die UN noch Völkerbund. „Eine nutzlose Schwatzbude“ urteilte ein deutscher Kanzler in 1933. Was hat sich bis heute geändert? Ach ja, die deutsche ACAB war neulich Präsidentin der UN. Und Raider heisst jetzt Twix, ansonsten ändert sich nix. 🤔
Wow, wie Recht der Mann hat
Ein dreckiger Rudelbums, die UN..
Durchsucht mit antisemitischem Abschaum…
Parasiten ist nur die halbe Wahrheit. Es müssen wohl oder übel auch die Rinnen miteinbezogen werden, auch wenn diese hunderttausend Kilometer entfernt leben
un und migration..
https://www.un.org/development/desa/pd/sites/www.un.org.development.desa.pd/files/unpd-egm_200010_un_2001_replacementmigration.pdf
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch Ketzer (E5). Quelle: Ich-Entwicklung
Zitat: „E5 … Obwohl er im Grunde immer noch ein Konformist ist, ist sich die Person auf dieser Ebene bewusst, dass er oder sie nicht immer den erklärten Standards der Gruppe entspricht“ Quelle: Ich-Entwicklung
Dem Ketzer wird zwar das Gruppendenken seiner bisherigen Bezugsgruppe bewusst, formuliert jedoch mit neuen Erwartungen die Grundlage für neue Konformität, weil er sich noch nicht bewusst wird, wie Gruppendenken entsteht.
Die Überzeugung, ‚die Anderen‘ als Parasiten zu bezeichnen, würde in Zukunft vermeiden, dass ‚die Anderen‘ Parasiten werden, ist die Entwicklungsgrenze des Ketzers.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ersetzen, denn der Verstand führt auch beim Ketzer nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Der nimmermüde Guru.
Zitat aus Apollo news: *UN-Generalsekretär fordert Steuern für „Umweltsünder“: Klimaschutz soll „verdreifacht“ werden*
Um so etwas kümmert sich die UNO also vorrangig. Nachdrücklicher kann eine Bestätigung der Ausführungen Präsident Mileis gar nicht sein.
Milei wird mir immer sympathischer, auch infolge seiner Erfolge die er mühsam gegen bornierte Betonköpfe erkämpfen muss. Dabei ist alles so logisch und nachvollziehbar. In Sachen Falkland liegt er allerdings falsch. Es ist auch nicht nachvollziehbar, wer ihn zu dieser kruden Aussage bewegt hat. Die grundsätzliche Richtung seiner Regierung scheint zu stimmen und das ist das wesentliche.
wo er recht hat….