ZDF-Moderatorin
Jury unter Leitung von Maischberger: Dunja Hayali wird mit Journalistenpreis ausgezeichnet
Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis 2026 geht an die ZDF-Journalistinnen Sarah Tacke und Dunja Hayali. Die Auszeichnung für öffentlich-rechtliche Kollegen aus einem überwiegend von öffentlich-rechtlichen Journalisten geprägten Verein wirft jedoch Fragen zum Anspruch des Preises auf.
Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis, einst als Auszeichnung für kritischen Fernsehjournalismus etabliert, geht 2026 an zwei Vertreterinnen des öffentlich-rechtlichen ZDF. Sarah Tacke, Leiterin der ZDF-Redaktion Recht und Justiz, sowie Dunja Hayali, Moderatorin des heute journal sowie des Morgenmagazins, teilen sich die Hauptauszeichnung.
Den Sonderpreis erhält die NDR-Redaktion Zapp für ihre Einordnung kontroverser Medienthemen, den Förderpreis der NDR-Journalist Manuel Biallas für seine Filme und Texte, die laut Jury „gut verständlich und auf Augenhöhe erzählt“ sind.
ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten kommentierte die Wahl mit den Worten: „Ich freue mich sehr, dass mit Dunja Hayali und Sarah Tacke zwei herausragende Journalistinnen ausgezeichnet werden“, wie zdfheute auf seiner Website berichtet. Weiter führte sie aus: „Dunja Hayali überzeugt mit ihrer besonderen Stärke im Gespräch und in der Reportage, Sarah Tacke mit ihrer Fähigkeit, komplexe rechtliche und gesellschaftliche Fragen verständlich einzuordnen.“
Laut dem Verein liefere Hayali „ein mutiges, erfolgreiches Modell“ in einer Zeit, in der Journalisten nach neuen Wegen suchten. Sie stehe „seit mehr als einem Jahrzehnt aufrecht in der nie endenden Serie von ‚Shitstorms‘, die über sie hereinbrechen – voller Hass und Gewaltfantasien“. Tacke wiederum werde für ihren „Beitrag zu Wahrheit und Klarheit im demokratischen Diskurs“ gewürdigt. Ihre Arbeit gelte als „politischer, aber nicht politisierender Journalismus“ – eine Unterscheidung, die in der Praxis kaum haltbar erscheint.
Die Preiszeremonie ist für den 5. November in Hamburg angesetzt. Die Jury unter Leitung von ÖRR-Ikone Sandra Maischberger begründete ihre Entscheidung damit, in diesem Jahr Leistungen zu ehren, „die der Meinungs- und Pressefreiheit dienen“. Die Jury besteht jedoch aus den insgesamt 41 stimmberechtigten Mitgliedern des Vereins zur Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises für Fernsehjournalismus. Die Mitglieder weisen überwiegend einen Bezug zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf. So gehören dem Verein neben Maischberger etwa auch Claus Kleber, Frank Plasberg oder Anne Will an.
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Sie hängen sich gegenseitig „Orden“ um – erinnert an die lezten Tage der DDR.
Genauso sehe ich das auch.
Selbstbeweihräucherung in der linksgrünwoken Gutmenschenblase.
Den Preis hat sie verdient. Halali ist die Nummer eins bei Fakenews und dem Weglassen der Realität. Gratuliere🤣🤣🤣🤣🤣💙💙💙💙💙
und an das 33. Reich.
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“
Diesen Preis an, nach dieser Messlatte politisch korrupte Journalisten Darsteller zu vergeben, will sagen: Seht her, wir haben sogar die Macht auch das Gegenteil wahr werden zu lassen. Gemäß Orwell: Denn richtig ist nicht was wahr ist, sondern was wir erlauben !!
Dieser Preis hat genauso wie das Bundesverdienstkreuz jegliche Bedeutung verloren.
ich habe 30 Karnevalsorden, die sind aber sehr bedeutend
🎉🎉🎉🎉
Greta Thunberg hat Freitags die Schule geschwänzt und hat auch Auszeichnungen bekommen und ist heute weltberühmt.
Sie ist nicht nur berühmt, sondern noch reich wie ein Argentinier on top.
Und das ohne Schulbildung, ohne Schulabschluss, ohne die geringste Berufserfahrung und mit einem Schauspieltalent, das nicht einmal für den örtlichen Kindergarten ausreicht (Beweis: „How dare you!“).
@Pilsisska – Da haste aber Glück gehabt! Leider wurde der echte Karneval ja auch in die Tonne getreten. Ich möchte nicht wissen, wie es dem von mir sehr geschätzten und viel zu früh verstorbenen Herrn Dietz (Bote vom Bundestag) heute erginge. Das frage ich mich so manches Mal.
nein, haben beide Preise nicht verloren. Die Bedeutung ist:
Zusatzkohle und somit die finanzielle Motivation, im Job genau so weiter zu machen oder gar noch mehr Gas zu geben.
Moralische Bedeutung haben die Preise vielleicht verloren, aber hat die für solche Typen ohne jede Verantwortung über Schutzbefohlene aber dafür mit Dauerbelehrung der Menschen, die solche haben und von denen sie obendrein gleich auch noch fürstlich selbst leben, je eine Rolle gespielt?
Ne, ne, alles genau so erwartbar.
Das System zeichnet sich, um eine gewisse Legitimation zu simulieren, selber aus…
… oder gib dem Affen Zucker.
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“ – Hanns Joachim Friedrichs
Gut, dass Friedrichs nicht mehr erlebt, wie sein Credo pervertiert wird.
Wahr gesprochen.
Danke.
Rundfunkgebühren bitte abschaffen ☝️
Die sollen ihre Vetternwirtschaft selbst bezahlen.
„Journalistenpreis“
Auf mich wirken diese ganzen einseitig durchideologisierten Mitarbeiter bei ARD und ZDF eher wie Aktivisten, nicht wie Journalisten.
Abgesehen davon bin ich ein erwachsener Mann und kein naives Kind, insofern kümmern mich diese selbstreferenziellen Preise, die man sich gegenseitig verleiht, um sich und seinesgleichen in der „Bubble“ untereinander zu bestätigen, einfach nicht. Kinderkram.
Nicht zu fassen!
Der untadelige Journalist Friedrichs würde sich im Grabe umdrehen
Selten wurde ein solch geachteter Preis so entwuerdigt.
So untadelig war Friedrichs gar nicht…auch er hatte eine Vergangenheit, wie so viele seiner Generation
Meine Tochter bekam einen Lutscher von der Nachbarin überreicht. Toll, Applaus, ganz großes Kino…
„Wir lernen aus der Geschichte, dass wir nichts aus der Geschichte lernen“ – nach Hegel.
Im Auszeichnungssystem der DDR existierten auch Journalistenpreise, wie beispielsweise die Franz-Mehring-Ehrennadel. Bei deren jährlicher Verleihung wurde insbesondere die Rolle der Medien als Erzieher zur Demokratie hervorgehoben…
Danke für den histor. Bezug, war mir nicht mehr so erinnerlich
Wer zahlt eigentlich das Preisgeld ?
Steuergeld ??!!??
gez-Zwangsabgabesteuer !
ÖRR – man klopft dich gegenseitig auf die Schulter und findet sich toll. Hat das noch etwas mit Realität zu tun?
Nun ja, die sind nun mal privilegiert.
„Man kann in Deutschland eigentlich alles sagen. Man muss dann halt manchmal mit Konsequenzen rechnen.“ – Dunja Hayali (ZDF-Morgenmagazin) am 29.01.2021
Einen ermordeten Menschen zu beschimpfen hat allerdings keine Konsequenzen.
„Der 31-Jährige war ein extremer und extrem umstrittener Influencer, der für Donald Trump seit Jahren massiv die Werbetrommel gerührt hat… mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“ – Dunja Hayali (ZDF) am 12.09.2025 über Charlie Kirk
Auch wenn Öffentlich-Rechtliche lügen, hat es keine Konsequenzen.
„Omas gegen Rechts sind nicht steuerfinanziert.“ – Dunja Hayali (ZDF-moma) am 21.02.2025
Dunja Hayali überzeugt eben mit ihrer besonderen Stärke.
Das sind die Auszeichnungen der Schande. Es kommen bald andere Zeiten und dann weiß man, wer das Land ruiniert hat. Je mehr Auszeichnungen, um so größer die Strafe…
Eine Frau, die sich seit Jahren mit „ihrer“ ideologischen Sache gemein macht, bekommt diesen Preis? Benannt nach einem Mann, der für das genaue Gegenteil dieses Journalismus bekannt war? Realsatire? Man weiß schon nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll.
Inzwischen werden Orden nach Haltung und nicht nach Leistung vergeben.
Es gibt Preise, die sind inzwischen nichts mehr wert.
Doch, die dienen als Indiz für Verbrechen. Zeig mir deine Orden und ich sage dir, wie hoch die Strafe sein muss…
Stell dir vor es ist Rundfunk und keiner bezahlt.
Die Mitglieder der Volkskammer zeichnen sich gegenseitig aus…
Zum Glück muß das der arme Herr Friedrichs nicht mehr erleben.
Da sagen sie was. Friedrichs oder auch Scholl-Latour. Selbst Ulrich Klose war besser.
Wären nicht der Karl-Marx-Orden und der Ede v. Schnitzler Preis die würdigeren Auszeichnungen gewesen?
Wie tief soll dieses Land noch sinken!
Ich bin gespannt, sollte ich noch eine zweite „Wende“ erleben, ob all diese Typen danach wieder sagen: „Ich konnte das doch nicht wissen, ich war das doch gar nicht, es war doch das System, ich wäre doch eingesperrt worden, ich liebe doch alle,…“.
Oder nein, ich weiß es.
DDR Affinität. Da wurde auch ständig das Trompetenblech für verdiente Genossinnen und Genossen herumgereicht. Nach dem Motto der Staatsführung: „Vorwärts immer, Rückwärts nimmer“.
Da kann sie ja gaanz stolz auf sich sein….
Und nun das Wetter für morgen:
Es könnte regnen, aber auch die Sonne scheinen. Lassen Sie sich überraschen. ☺️
Es tut mir Leid. Aber diese Preise nimmt keiner mehr Ernst. Sie sind lächerlich.
Touché. Das erinnert mich an einen Sinnspruch von Nicolás Gómez Dávila:
„Die Zuerkennung von Preisen an mittelmäßige Schriftsteller ist lächerlich, an große Schriftsteller unverschämt.“
Das Zitat des angesehenen Journalisten Friedrichs steht im krassen Gegensatz zum Verhalten der Aktivisten/Innen, die einen Preis mit seinem Namen einheimsen. Man kann es sich nicht ausdenken .
Applaus, Applaus…..
😑
Das ist wie wenn Merkel wieder mal nen Orden bekommt.