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Im vergangenen Jahr

„Jünger und weiblicher“: Die Linke verdoppelt ihre Mitgliederzahl

Der Linken gelang es im vergangenen Jahr, ihre Mitgliederzahl mehr als zu verdoppeln. Dabei punktet sie vor allem bei jungen Wählern und Frauen. Für den kommenden Wahlkampf soll die Politik des Sozialisten Zohran Mamdani als Vorbild dienen.

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Die Parteispitze beim Bundesparteitag (IMAGO/Chris Emil Janßen)

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Die Linke hat ihre Mitgliederzahl im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Insbesondere jüngere Wähler, Frauen und Westdeutsche konnte die Partei für sich gewinnen. „Die Linke ist heute jünger und weiblicher, aber vor allem auch größer als je zuvor“, erklärte die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner gegenüber Bild. Die Partei verzeichnete demnach einen rasanten Mitgliederzuwachs. Während sie zu Beginn des Jahres 2025 noch 58.532 Mitglieder meldete, verdoppelte sich diese Zahl bis zum Jahresende auf mehr als 123.126 Mitglieder.

Nach Angaben der Bild sollen der Partei zeitweise sogar die Mitgliederausweise ausgegangen sein, weil der Andrang so groß gewesen sei. Das Durchschnittsalter sank auf unter 40 Jahre, und der Frauenanteil liegt inzwischen bei über 44 Prozent. Besonders stark wachsen die Landesverbände in den westlichen Bundesländern. Nordrhein-Westfalen, Berlin und Baden-Württemberg verzeichneten die meisten Parteieintritte.

Ein Grund für den Erfolg könnte die starke Präsenz in den sozialen Medien sein. Mit einer populistischen und spaltenden Wutrhetorik, die sich vor allem gegen Unternehmer und Besserverdiener richtet, gelang es Parteiköpfen wie Heidi Reichinnek auf Instagram offenbar, Millionen Jugendliche für den Sozialismus zu begeistern. Sie setzt zudem auf einen hartnäckigen Haustürwahlkampf, mit dem sie in Berlin ihre Spitzenkandidatin Elif Eralp ins Rote Rathaus bringen will.

Eine Methode, mit der nach eigenen Angaben während des Bundestagswahlkampfs an mehr als 600.000 Haushalten geklingelt worden sein soll. Parteiintern ist nun davon die Rede, die Hauptstadt mit neuen Mitgliedern „fluten“ zu wollen. Als Vorbild dient dabei der amerikanische Sozialist Zohran Mamdani, der im vergangenen Jahr zum Bürgermeister von New York gewählt wurde.

Die Partei steht jedoch auch in der Kritik. Mehrere prominente Mitglieder erklärten in den vergangenen Jahren ihren Austritt aus der Partei. So erklärte der ehemalige Kultursenator Klaus Lederer gemeinsam mit anderen Mitgliedern, dass es im Berliner Landesverband kaum noch möglich sei, klare Positionen gegen Antisemitismus durchzusetzen. Die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp scheint zudem den klar antiisraelischen Kurs fortführen zu wollen. Sie würde sich nach ihrer Wahl zur Bürgermeisterin für eine Städtepartnerschaft zwischen der Bundeshauptstadt und dem palästinensischen Ramallah, dem Sitz der Palästinensischen Autonomiebehörde, einsetzen.

rs

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59 Kommentare

  • Jünger und WEIBLICHER:

    Es waren auch zu einem großen Teil Frauen, die viermal die Abrißbirne und Deutschland-Saboteurin mit FDJ-Hintergrund im Vordergrund aus der Uckermark gewählt haben, weil ihnen deren Hosenanzug so gut gefallen hat.

    Bleiben da noch Fragen offen ?

    • In Orwell‘s 1984 sind es auch die Frauen, die am lautesten ihren Hass heraus brüllen.

    • So leid es mir auch tut, aber das ist eine sehr vereinfachte Erzählung. Merkel wurde nicht „vor allem von Frauen“ gewählt, sondern über mehrere Wahlen hinweg von breiten Wählerschichten beider Geschlechter. Männer und Frauen lagen meist relativ nah beieinander.

      Historisch interessant ist übrigens Folgendes: Hitler wurde deutlich stärker von Männern als von Frauen gewählt. Bei den Reichstagswahlen 1932/33 lagen Männer teils 10–15 Prozentpunkte höher. Frauen waren damals zunächst zurückhaltender.

      Politische Erfolge oder Katastrophen lassen sich nicht seriös auf Geschlecht oder Äußerlichkeiten reduzieren, sondern auf Inhalte, Machtverhältnisse und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

      -15
      • @Atlas
        Vom weglassen relevanter Erkenntnisse, wird es auch nicht wahrer.

        Der „Merkel-Bonus“ beim Wahlverhalten
        Zwar stieg nicht zwingend die Beteiligung, aber Merkel hatte einen messbaren Einfluss darauf, wen Frauen wählten:

        Präferenz für die CDU: In den Jahren 2005 bis 2017 war die CDU/CSU bei Frauen deutlich beliebter als bei Männern. 2013 wählten beispielsweise 44 % der Frauen die Union, verglichen mit deutlich niedrigeren Werten bei der SPD.
        „Same Gender Voting“: Studien deuten darauf hin, dass Merkel der CDU einen „Frauenbonus“ verschaffte, der nach ihrem Rückzug 2021 weitgehend verschwand.

        Diesen Umstand hat jeder bemerkt, der sich in dieser Zeit mit der holden Weiblichkeit auseinandersetzte. Ich habe das gemacht und mir war der Merkel-Bonus relativ schnell klar.
        Noch heute verteidigen die Merkel-Wählerinnen ihre Wahlentscheidung mit dem „Schwestern-Gesetz“ : Frauen haben Frauen zu wählen, das gebietet der Kampf um die Gleichberechtigung. Die Politiklinie ist zweitrangig.

        • „Sie kennen mich“, hat bei Frauen die Merkel gewählt haben, immer ausgereicht.

          7
        • Ach Atlas, Sie sind einfach unbelehrbar und impertinent frech-dreist.
          Und garantiert werde ich mich nicht mit so einem wie Sie, um mein Geschlecht streiten.

          2
        • Wortleserin, Sie führen hier selektive Befunde an und ziehen daraus weitreichende Schlussfolgerungen, die so nicht gedeckt sind. Einen zentralen „Merkel-Bonus“ abzuleiten, überschätzt den Einfluss des Geschlechts erheblich.

          Die Forschung zeigt klar, dass Wahlentscheidungen primär von Faktoren wie Alter, Bildung, sozialer Lage, Parteibindung und politischen Inhalten geprägt werden. Ein stabiles „Same-Gender-Voting“ als maßgebliche Erklärung gilt politikwissenschaftlich als schwach belegt. Der Rückgang der CDU-Zustimmung nach 2021 lässt sich plausibel mit dem Wegfall Merkels und programmatischen Defiziten erklären, nicht mit dem Ende eines vermeintlichen „Schwestern-Gesetzes“.

          Ihre persönlichen Beobachtungen ersetzen zudem keine belastbare Analyse.

          -5
        • Da sind jemandem wohl die Argumente ausgegangen.

          -3
    • Im Fernsehen sagte dazu mal eine – nicht gerade intelligent wirkende Strassen-Passantin: „Als Frau muss ich ja eine Frau wählen“. 🤣
      Und dann die anderen Politikerinnen, zu denen ich ( als Frau) nicht meine ehrliche Meinung tippen darf: Christine Lambrecht, Kramp-Karrenbauer, v.d.L., Bärbock, Leutheusser-Schnarrenberger und andere zahlreiche Doppelnamen-Politikerinnen.
      So nutzlos wie mein Frühstücksmüsli.

    • Mir als Frau ist die Dummheit einiger meiner Geschlechtsgenossinnen auch häufiger peinlich. Damit bin ich nicht alleine. Die meisten haben aber keine Lust sich mit diesen kreischenden Weibern auseinanderzusetzen.

    • Sie diffamieren ja die „Gottgleiche“?

    • Warum fühlen sich Frauen im ÖPNV immer unsicherer???….

  • Kein Vorurteil, es kommt selten vor das Männer den Nanny-Staat wünschen.

    Was Männer daran wollen, ist die dominante Kontrolle.

    Auch hat man nicht auf Quote als Mann gesetzt, sondern Wettbewerb.
    Ja es gab Benachteiligung, jedoch Benachteiligung durch Benachteiligung aka Quote ist NICHT der richtige Weg, sondern ein DIKTAT.

    Aber es passt halt genau in dies politische Lager und Denken.

    • der nannystaat lockt junge frauen mit themen wie umweltschutz, gleichstellung, feminismus, gutbezahlten jobs im steuerfinanzierten oeffentlichen dienst, und der aussicht, sie als relevant und wichtig zu positionieren.

      gleichzeitig uebt man eine krasse verbotspolitik gegen alles aus, was nicht ins schema passt.
      quasi ein rundum-sorglos-paket fuer viele damen, die sonst nix auf die reihe bringen.

      diejenigen, die sich hervortun koennen, landen dann spaeter als kallas oder vdl auf den entsprechenden posten

  • Es muss auch Masochismus geben.

    • Infantilisierung der Massen trifft es eher. Der IQ der Deutschen ist seit vielen Jahren am sinken.

    • @123..: vielen gehts immer noch zu gut

  • Beides ist kein Zeichen von Qualität.

  • Nur 36 Jahre nach dem Ende der Sozialistischen Diktatur in Mittel-und Osteuropa, eine Schande für die Menschheit.

  • Ich sage es nicht gerne, aber jünger und weiblicher erscheint mir nicht unbedingt als Qualitätskriterium.

  • 123.000 Mitglieder…da ist aber noch Luft nach oben.

  • Wie war das mit dem Sozialismus, dem Ochs und dem Esel? Ich kriege das irgendwie nicht mehr zusammen.

  • Mit einem Wort , konfuser und hysterischer.

  • Ob die Mädels sich da nicht vertun? Eine großartige Wende zum positiven was das Sicherheits-„Gefühl“ im öffentlichen Raum anbetrifft ist von den Superlinken eher nicht zu erwarten, oder täusche ich mich?

    • Die vertun sich nicht. Die würden auch ALLAHS PARTEI wählen, wegen der „gut gebauten, muskulösen und supercoolen Testosteronbomben“, die ihr – ach so sensibel-romantisches Herzilein – regelmäßig zum pochen bringen.

      Frauen lesen KEINE Parteiprogramme. Verstehen tun sie diese sowieso auch nicht, im Regelfall. Die Ausnahmen bestätigen die Regel. Frauen schauen Fotos. Frauen wollen was fürs Herz. Frauen träumen von Romantik. Entsprechend ist ihr Wahlverhalten.

      Vor vielen Jahren schon, hat der ÖRR-Kabarettist Priol mal eine Sendung dazu gemacht (damals ging das noch). In der Fussgängerzone einer Stadt wurden mehrere Softeis schleckenden Damen verschiedenen Alters zu ihren Wahlpräferenzen befragt. Sie meinten in diesem Zusammehang, dass die Merkel immer so ruhig lächelt, brav ihre Raute macht und einen schicken Hosenanzug trägt.
      DAS sind die WAHLKRITERIEN vieler Frauen. Die Realität ist in Wahrheit grauenhaft. Man könnte die Demokratie deshalb abschaffen. Sie ist unnütz.

      • Sie wird ja auch abgeschafft, und die Gründe sind relativ egal hier zu erwähnen

      • Das ist leider tatsächlich so und betrifft vor allem die älteren Semester. Die Jüngeren fliegen heute auf Reichinnek, allein weil sie weibl. ist.
        Frauen haben bei Frauen einen Frauenbonus. Den zu leugnen ist schwachsinnig.
        Das wird sich auch nicht ändern, es ist wie es ist. Geistige Reife ist eine Entwicklung die jeder Mensch selbst erlangen muss, sie ist nicht vermittelbar.

        Ich hätte ja einen großangelegten Coup auf Lager, aber dazu würden sich weder die AfD noch ihre Wähler durchringen können.
        Bei manchen linksorientierten Frauen genügte vielleicht auch schon die Frage, warum sich rechtskonservative Männer gegen den Islam positionieren sollten?
        Konservative Männer sind doch genau deshalb konservativ, weil sie die Frauen zurück zu „Küche, Kinder, Keller“ bringen wollen, also mit dem Islam voll konform gehen. Na gut, ich glaube nicht wirklich, dass diese Denkleistung erbracht werden kann, aber versuchen kann man es ja mal.

    • Es sind die skandalösen Fehlleitungen der sogenannten “ demokratischen Parteien“, die den Linken die Wähler bescheren

    • Der Satz, der den Untergang unserer Kultur besiegelt hat: „Laß mal hören, was die Frau dazu meint!“

  • Das Problem ist, jede neue Generation lässt sich von dieser Politik ersteinmal gehörig verarschen. Wenn ihnen später die Lebenslüge ihrer „politischen Helden“ so richtig auf die eigenen Füße fällt, ist es für sie zu spät und die nächste Generation steht für das selbe Spiel bereit.

  • Ist doch klar, Erich war ja auch erster Bundeskanzler, und Hausaufgaben sind dazu da, benachteiligte Kinder zu stigmatisieren.
    Irgendwann werden alle Leistungsträger weg sein, und dann wird das hier ungefähr so sein, wie Albanien uu meiner Schulzeit.

  • Viele kleine neue Heidis: Ob sich damit auch die Intelligenz in der Stasipartei erhöht hat?

    • @ Tobi: In jedem Fall finden Tattoos bei Frauen verstärkt Verbreitung. Ein Wirtschaftszweig der mal im Aufschwung ist 😉

      • Deppenstempel. Ein auf Lebenszeit eingraviertes Abzeichen niedrigen IQs.
        Es hat aber den Vorteil, dass man weniger Intelligente schnell erkennt.

        • Dieser Körperkult ist mir pers. ein Rätsel.
          Das ist doch oberhässlich und wird mit jedem Jahr der Farbveränderung ins Graugrünblasse und jeder Falte immer hässlicher. Naja, sie tragen ja bald alle Burkas, da ist es dann egal.

          „Tattoos stammen aus der Steinzeit, wobei der älteste Fund der Gletscher-Mumie „Ötzi“ (ca. 3200 v. Chr.) mit therapeutischen Tätowierungen ist; die Sitte entwickelte sich unabhängig bei vielen Völkern, wie Ägypten, Polynesien (Maori), Japan und Nordeuropa, oft für rituelle, medizinische oder soziale Zwecke, bevor sie durch Seefahrer im 18./19. Jh. nach Europa kam und durch die elektrische Maschine populär wurde.“

          Da spielt die Kulturaneignung plötzlich keine Rolle mehr.

          0
    • Stasiparteien legen keinerlei Wert auf Intelligenz, sehr viel aber auf Linientreue, Loyalität und Staatsgläubigkeit.

  • Ich habe mittlerweile den Eindruck, dass die Linke selbst weniger eine Partei sondern mehr ein Organisator einer Szene für Menschen ist, welche ihre eigenen, persönlichen Defizite stets der gesamten Welt und allen anderen außer sich zuschreiben. Quasi wie ein Alkoholiker welcher den Grund für seine Sucht im Verkauf von Alkohol sieht aber niemals in seinem krankhaften Konsum, welchen er nur beenden kann, indem er selbst etwas daran ändert anstatt darauf zu warten, das der Staat den Konsum für alle anderen verbietet.

  • Wer hätte vor 2 Jahren noch gedacht, wie weit man mit Israel- und Judenhass in Deutschland heutzutage kommt.

  • Junge Frauen sind auch die leichtgläubigste Zielgruppe. Denen kannst du jeden Schwachsinn verkaufen.

    • @Johnny: Das Frauenwahlrecht war ein Fehler!
      😉

      • @Ossi: Jeder Scherz hat ein Fünkchen Wahrheit. Vielleicht war die Handhabung der Frauen-Quote überzogen?

        • Recht haben Sie, aber noch schöner finde ich ihren Nicknamen :-))))

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    • Nicht nur junge Frauen. Unter Müttern findet man viele Links-Gläubige, aber auch bei „Omas“.
      Von allen Frauen, die ich privat kenne, ist keine dabei, die täglich mehrere Zeitungen liest oder sich ernsthaft für nichtlinke Politik interessiert. Dafür können alle gut kochen und backen. 😂

      • Genau, und abends gibt’s die Tagesschau – frau will ja informiert sein.

  • Je höher der „Pass-Deutschen-Anteil“, desto größer der Links-Grüne Kartellparteien-Zuwachs. Dies ist auch der Grund für die Turbo-Einbürgerungen und die Weigerung, die Asylanteninvasion zu stoppen und warum die rechtmäßige Zurückweisung bzw. Millionenfache Abschiebungen rechtswidrig verhindert werden.

    • Ja, sie importieren sich ihre Wählermassen.

    • In New York und London trägt das erste Früchte.
      Nicht zufällig siedeln Invasoren bevorzugt in den größten Metropolen.
      Das hat Methode.

  • Dumm, Dümmer, Deutsch. Der nächste Sozialismus Versuch wird der richtige sein. Oh mein Gott.

  • Na ja, die unmündigen Staatsgläubigen, die sowieso nichts können und nicht verantwortungsfähig sind, flüchten sich in der Krise gesteigert unter den Rock einer Organisation, von der sie sich leistungslose Alimentierung versprechen.

    Die Partei als kalter, dysfunktionaler, kontaktloser Ersatz für den Lebenspartner, Kindsvater, Versorger und Beschützer. Eben das parasitäre, seelentötende Geschäftsmodell des totalitären Kollektivismus aller Zeiten und Nuancen.

    Der Wind hat sich zwar gedreht und in unserer zerfallenen, ausgeplünderten, verblödeten Gesellschaft funktioniert das Schneeballsystem nur noch für die „Eliten“, aber woher sollen diese Kulturunbrauchbaren ausgerechnet das wissen?

  • These: Frauen sind biologisch veranlagt Opportunisten und profitieren von sozialistischer Umverteilung.

  • Wir haben wahrlich genug überforderte Männer in der Politik, aber der Beitrag der Frauen ist i. d. R. erschütternd. Jung und weiblich – Leute, die im Leben oft noch nichts geleistet haben und die Antifa toll finden. Durch schulische und mediale Indoktrination, gepaart mit Naivität, wird Deutschlands Zukunft vergeigt.

  • „Jünger und weiblicher“. Ich habe persönlich nicht den Eindruck, dass junge Frauen der Politik guttun. Kenne selbst zwei 30-Jährige, die bislang völlig unpolitisch waren und nun Parteimitglied sind. Reichinnek wirkt. Rote Lippen und laut.

  • Wen interessiert im Beklopptstaat noch Leistungsnachweise,Charakter und Kompetenz?

    Das Geschlecht,welches auch immer…“ausser männlich“sind wichtig,um es bis in allerhöchste Spitzenposition in der Politik/Wirtschaft und Medien zu kommen.

    Resultate aus diesem Irrsinn zu hinterfragen,wäre im Absurdistan total rechtsradikal,oder sogar schon total Nazi!🤪

    • „Rechtsradikal“ und „Nazi“ sind aber völlig gegensätzlich. Nationalsozialisten waren links.

  • Linke Frauen wählen ihre Unterdrückung, weiter so.

  • Peinlich …

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