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Arbeitsniederlegungen

Jetzt rebellieren die Mitarbeiter: Sparkurs bei Mercedes stößt auf Widerstand

Mercedes-Benz verschärft seinen Sparkurs – und stößt damit auf starken Widerstand der Belegschaft. An mehreren deutschen Standorten soll es am Freitag zu Arbeitsniederlegungen und Kundgebungen kommen. Auch die anderen großen deutschen Autobauer sehen sich zu weitreichenden Sparmaßnahmen gezwungen.

„Für das gleiche Geld mehr arbeiten“, fordert der Vorstand. Die Botschaft sorgt bei den Mitarbeitern für Kopfschütteln. (IMAGO/Sven Simon)

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Mercedes-Benz verschärft seinen Sparkurs – doch die Belegschaft will das nicht einfach hinnehmen. Der Widerstand wächst. An mehreren deutschen Standorten wird es am kommenden Freitag zu Arbeitsniederlegungen kommen. Die IG Metall mobilisiert die Beschäftigten.

Auslöser der groß angelegten Protestaktion war ein Schreiben, das der Mercedes-Vorstand jüngst an seine deutschen Mitarbeiter versandt hatte. Die Kernbotschaft: Man müsse „weiterhin mit Hochdruck die Kosten senken, um bei den Preisen für die Produkte wettbewerbsfähig zu bleiben“. Prozesse sollten beschleunigt und gewachsene Strukturen verschlankt werden, heißt es weiter. Das bedeutet auch: Die Arbeitsstunde müsse günstiger werden. Den direktesten Weg dorthin formulierte der Vorstand unverblümt: „Wir sollten in allen Bereichen für das gleiche Geld mehr arbeiten.“

Als Sofortmaßnahme zur Erreichung dieser Ziele beschloss der Konzern, den sogenannten Transformationsbaustein für nahezu alle deutschen Beschäftigten – rund 90.000 der insgesamt 108.000 Mitarbeiter – zu verschieben. Der Transformationsbaustein ist eine tarifliche Sonderzahlung in Höhe von 18,4 Prozent eines regulären Monatsgehalts. Die jährliche Sonderzahlung soll nun erst im April 2027 ausgezahlt werden – neun Monate später als ursprünglich vorgesehen.

Die IG Metall ließ das nicht auf sich sitzen. Für Freitag, den 4. Juli 2026, rief die Gewerkschaft zu bundesweiten Protesten auf. Kundgebungen sollen an den Stammwerken in Sindelfingen und Stuttgart-Untertürkheim sowie in Rastatt, Kuppenheim, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Ludwigsfelde und Germersheim stattfinden.

Im Bremer Werk – mit rund 11.500 Beschäftigten einer der größten deutschen Mercedes-Standorte und Produktionsstandort des neuen elektrischen GLC – hatten bereits am vergangenen Freitag, dem 27. Juni, zahlreiche Beschäftigte die Arbeit niedergelegt. Nach Angaben von Arbeitnehmervertretern verließen viele ihre Arbeitsplätze bereits vor Schichtende. Einzelne Produktionsbereiche kamen dadurch zeitweise zum Stillstand.

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„Next Level Performance“

Der aktuelle Sparkurs ist nicht neu. Er läuft bereits seit Längerem, wird nun jedoch deutlich verschärft. Unter dem Programm „Next Level Performance“ hatte Mercedes-CEO Ola Källenius bereits Anfang 2025 angekündigt, bis 2027 jährlich fünf Milliarden Euro einzusparen. Umgesetzt wird dies unter anderem durch Stellenabbau. Zwischen April 2025 und März 2026 schieden rund 5.500 Beschäftigte freiwillig mit Abfindungen aus. Die nun eingeleitete Verschärfung des Sparkurses zeigt jedoch, dass diese Maßnahmen offenbar nicht ausreichen.

Die Einsparungen bei Mercedes stehen allerdings nicht isoliert da. Im Gegenteil: Die gesamte deutsche Automobilindustrie treibt derzeit umfangreiche Kostensenkungsprogramme voran. Den wohl gravierendsten Sparkurs verfolgt derzeit Volkswagen. Der Wolfsburger Konzern steuert auf den größten Stellenabbau seiner Geschichte zu: Konzernweit sollen in Deutschland bis 2030 insgesamt 50.000 Arbeitsplätze entfallen, davon 35.000 allein in der Kernmarke VW. Auch Audi, Porsche und die Software-Tochter Cariad sind betroffen. Bis Ende 2026 sollen bereits 19.000 Abgänge vollzogen sein. 28.000 Abgänge insgesamt sind dem Konzern zufolge bereits verbindlich bis 2030 vereinbart. Parallel dazu wird die globale Produktionskapazität von zwölf auf neun Millionen Fahrzeuge pro Jahr gekappt.

Auch einzelne Komponentenwerke und Montagestandorte gelten als gefährdet. Szenarien, in denen bis zu vier deutsche Standorte – Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm – aufgegeben werden, werden im Konzern derzeit erwogen. Bereits Ende Dezember wurde die Fahrzeugproduktion in der „Gläsernen Manufaktur“ in Dresden gestoppt (Apollo News berichtete).

Auch BMW treibt handfeste Einsparungen voran. Der Vorstand um den neuen CEO Milan Nedeljković machte Mitte Juni klar, laufende Kostensenkungen durch weitere Struktur- und Effizienzmaßnahmen intensivieren und beschleunigen zu wollen. Es liegt nahe, dass es zu Stellenstreichungen kommen wird. Im Geschäftsbericht für das Jahr 2026 ist von einem „leichten Rückgang“ der Beschäftigtenzahl die Rede. Wie eine BMW-Sprecherin gegenüber dem Merkur München bestätigte, könnte dies einen Rückgang von einem bis 4,9 Prozent bedeuten. Bei 154.540 Beschäftigten weltweit zum Jahreswechsel stünden damit theoretisch bis zu rund 7.500 Arbeitsplätze zur Disposition (Mehr dazu erfahren Sie hier)

Deutsche Hersteller in der Krise

Warum alle drei großen deutschen Hersteller Einsparungen vorantreiben, hat eine klare Ursache: Sowohl Mercedes-Benz als auch Volkswagen und BMW verlieren im globalen Automobilmarkt kontinuierlich an Boden. Die Wettbewerbsfähigkeit schwindet, Marktanteile gehen verloren und Absätze brechen ein. In der Folge kommt es zu Gewinn- und Umsatzrückgängen, die wiederum durch Einsparungen kompensiert werden müssen.

Verursacht wird dies vor allem durch die Übermacht chinesischer Anbieter, die den globalen Automarkt zunehmend kontrollieren – insbesondere im Bereich der E-Mobilität. Sie können Elektroautos aufgrund günstigerer Produktionsbedingungen im Reich der Mitte deutlich günstiger herstellen als die deutsche Konkurrenz: Energie ist in China günstiger als in Deutschland, die Bürokratiebelastung niedriger, ebenso die Steuer- und Abgabenlast sowie die Lohnkosten.

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41 Kommentare

  • Hier ein paar Spartips für die MB Mitarbeiter: 1. Raus aus der Gewerkschaft: 2. Raus aus dem ADAC; 3. Raus aus der Kirche.

    • Raus auf die Straße nach Erfurt und gegen die AfD demonstrieren, solange es noch geht!

      -23
      • Wer die Deindustralisierung wählt, muss sich nicht wundern, dass der eigene Arbeitsplatz wegfällt. Die AFD ist nach meinem Verständnis nicht in der Regierungsverantwortung. Seit 70 Jahren wirtschaften CDU und SPD (und teilweise die Grünen und Linke) dass Land herunter. Deshalb alle nach Erfurt und gegen die von der KPD gegründeten Antifa demonstrieren. Die KPS hat 1931 zusammen mit der NSDAP gegen die Weiterführung der Demokratie gestimmt.

        • Komisch, ihr meckert hier rum wie schlecht es uns in Deutschland geht…
          aber gleichzeitig nehmt ihr es hin, das Alle zu uns wollen.
          Was stimmt mit euch nicht?

          3
      • Meinen Sie die Regierung verbietet das demnächst?

      • Weil die schon seit langem in der Regierungsverantwortung stehende AfD uns das eingebrockt hat? Oder welchen verqueren Gedanken hegen Sie?

        • Wer eine Regierungsverantwortung der AfD erwägt, sollte schnellstens behandelt werden.

          0
  • Ihr wollt doch den totalen Klimaschutz. Da kann man die paar tausend Arbeiter keine Rücksicht nehmen. Das muss euch die Rettung der Welt schon wert sein. Die Wahl in BW hat rs doch eindrucksvoll gezeigt. Jetzt nicht jammern.

    • Passt genau @andreas thalmann. Jahrelang den grünen Bodensatz gewählt und jetzt jammern. Es hieß doch immer wo wir sind ist vorne. In Wirklichkeit seid ihr Wohlstandsverwahloste mit eurem Wählerverhalten am Arsch. Euer Widerstand kommt viele Jahre zu spät….

    • Diese Arbeitnehmer haben auch bei der letzten Wahl mehrheitlich für Weiter So gestimmt. Genauso wie die Geschäftsführung. Und das, obwohl jeder bei Mercedes weiß, dass es mindestens 5 vor 12 ist. Gibt Abfindungsangebote zuhauf bei dem Unternehmen, damit man die überbezahlten Gierhälse los wird.
      Die AfD hat ja sogar Wahlkampf vor dem Werk gemacht. Früh morgens.
      Aber es bleibt dabei: erst wenn es am eigenen Leib arg schmerzt, dann beginnt man mit dem Denken. Häufig ist es dann schon zu spät

  • ….Ungarn steht bereit …

    • Tschechien auch.

    • Daimler wird sich auf Weisung des Kanzlers mehr an Rüstungsproduktion beteiligen.
      Das sichert Arbeitsplätze und den Frieden…

      • Du meinst die Linken fordern Mercedes, wie schon vor 1939, erneut auf, auf Kriegswirtschaft umzustellen?
        Tja. War damals leichter. Die Flugzeuge und Panzer mit aktueller Mercedestechnologie sind technisch so veraltet, dass sie bei einem Krieg mit Russland nicht mal bis zur Donau kämen

      • Und deshalb kann die AfD weg.

  • Frage: Warum erst jetzt, der Wahnsinn grassiert doch schon 2 Jahre – könnte es an den Wahlen in BW gelegen haben ? Nur so eine Vermutung ….

    • Ihre Vermutung scheint die richtige zu sein.

  • Das Klima der Vergangenheit Bayrisches Landesamt für Umwelt
    2016_12_02
    Spuren der Klimaänderungen findet man sogar in der Kunstgeschichte. So malte Hendrick Avercamp in einer der kältesten Perioden der kleinen Eiszeit vor allem Winterlandschaften

    Veränderungen der durchschnittlichen Temperatur gegenüber dem heutigen Mittelwert (Mittellinie) in den letzten 542 Millionen Jahren.
    https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_82_klima_vergangenheit.pdf

    Natürliche Klimaänderungen im Laufe der Erdgeschichte
    Ulrich Radtke, Rektor Universität Duisburg-Essen
    Olaf Bubenzer, Universität Heidelberg
    2007_09_00
    https://www.researchgate.net/profile/Olaf-Bubenzer-2/publication/318524816_Naturliche_Klimaanderungen_im_Laufe_der_Erdgeschichte/links/5cf7f0034585153c3db726c6/Natuerliche-Klimaaenderungen-im-Laufe-der-Erdgeschichte.pdf

    Patterns in solar activity over the first millennium CE
    https://doi.org/10.1038/s43247-025-03120-4

  • Regierung austauschen und der Spuk hat ein Ende.

  • Schul-Physik 8. Klasse

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
    –> Energie kann nicht erneuert werden
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
    –> Wärme immer von warm zu kalt
    –> IPCC lügt mit Wärmepuffer

    Dr. Merkel wurde gewarnt
    Video-Botschaft von
    Ex-ZDF Meteorologe
    Dr. Wolfgang Thüne
    2015_08_25
    https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb

    Schul-Biologie CO2 ist Dünger
    Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
    2016_04_26
    https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
    https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/

    Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
    2016_04_16
    https://www.youtube.com/watch?v=zOwHT8yS1XI

  • Solange die IGM noch immer Geld hat, Busse mit „Aktivisten“ zu Demos zu karren … solange hat die IM noch nicht kapiert was hier im Land los ist. Und worum sie sich vorrangig kümmern dringend sollte.

  • Wie in der Tagesschau heute am Freitag, den 3. Juli 2026 um 20 Uhr zu sehen war, traten die Betriebsangehörigen wenigstens im Sindelfinger Werk von Mercedes-Benz unter der Gewerkschafts-Parole „Zukunft braucht Menschen – Menschen brauchen Zukunft“ in den Ausstand. Bereits vor rund zwanzig Jahren ist dabei schon die Probe aufs Exempel gemacht worden, der sich allerdings vor allem hauptamtliche Funktionäre mit SPD-Parteibuch einfach entzogen haben. Fortgesetzt bis auf die Gegenwart fehlt deshalb die Antwort auf die Frage, was insbesondere für die IG Metall das Menschsein bedingt (conditio humana). Es könnte insofern sein, dass in Wirklichkeit die soziale Auseinandersetzung dadurch völlig gegenstandslos ist. Womöglich handelt es sich damit sogar um eine ernstliche Störung des Betriebsfriedens, wenn die IG Metall sich weiterhin bitten lässt. Der Betriebsrat wäre dann vom Souverän in Gestalt des Betriebsverfassungsgesetzes aufgefordert, ihr künftig den Zugang zum Firmengelände zu versagen.

  • Die deutschen Autobauer konnten Verbrennermotoren. Da hatten sie bis zu den Eingriffen der EU die Nase vorn. Jezt versuchen sie das zu kopieren, mit dem China groß geworden ist. Warum machen die nicht gleich zu oder produzieren Verbrenner in Ländern, die das nicht verbieten?

  • Vorneweg, große Solidarität mit den Mitarbeitern von Mercedes! Aber, wenn man sich die Firmenfassade mit Regenbogenflaggen zukleistern und sich als Hersteller von Verbrennermotoren FÜR ein Verbrennerverbot einsetzen… naja, man erntet, was man säht!!!

  • Die Folgen sozialistischer Markteingriffe. Die IG Metall hat auch ihren Anteil an den Zuständen.

    So lange Deutschland die EU und einige „Spezialdemokraten“ mit sozialistischen Selbstbereicherungsauftrag am Schuh hat, wird es auch Bei Mercedes Benz nicht besser werden können. Alle „Umstrukturierungskonzepte“ sind so lange nur als lebensverlängernde Maßnahmen zu verstehen, wie die böse Stiefmutter aus Brüssel sich immer wieder nachts ans Krankenbett schleicht und dem schwerkranken Patienten Gift in die Venen spritzt.

    Es ist ein Wettrennen. Schafft es Mercedes Benz – wie auch Deutschland – die Folgen der desolaten Zerstörungspolitik aus seiner Substanz abzufedern und durchzuhalten, bis wieder Politik für Deutschland gemacht wird oder ist die Sklerose bis dahin so weit fortgeschritten, dass die Patienten in den Armen ihrer Retter versterben.

  • Wiederstand… Richtig so. Die Leute sollen unentgeltlich mehr arbeiten die Woche. Aber wozu, es will niemand mehr diese Mercedes’e haben ,die stehen dann auch auf halde herum. Also wozu sollten die Arbeiter länger arbeiten. Das hat der Mercedes Vorstand nicht erklären können bis jetzt. Die Firma Mercedes Benz ist Tod, wegen dem E Auto, das keiner braucht und haben will.

    • Und Streik ist die Antwort? Vollkommen verblödet, diese Arbeitergewerkschaft! Keiner bei Mercedes arbeitet; die sind „beschäftigt“!

  • Die Manager fahren mit Fehlentscheidungen die Firmen in die Grütze und die Arbeitnehmer leiden dann unter Kürzungen und Einsparungen. Wenn durch den Sparkurs die Aktienkurse wieder hochgehen, streichen die gleichen unfähigen Manager dann auch noch riesen Boni ein. Manchmal bekommen Manager sogar „Kopfgeld“ für jeden entlassenen Arbeitnehmer.

    • Das mag zuweilen vorkommen. Hier wurden die Automobilhersteller durch die absurden CO2 Vorgaben dazu genötigt, schlechte Entscheidungen zu treffen.

      Der wirkliche politische Hintergrund sind wieder einmal wirtschafstpolitische Spielereien Frankreichs. Dazu hat man die willfährige Uschi vdL in den Vorsitz der Europäischen Kommission penetriert, die dort als Vasallin Frankreichs die deutsche Autoindustrie zerstören sollte, was ihr auch gelungen ist.

      Die Franzosen produzieren billige Elektrofahrzeuge, für den sie auch den billigen Strom haben. Um diese in Deutschland verkaufen zu können, müssen die „besten Autos der Welt“ natürlich erst einmal verschwinden.

    • Nicht nur die Manager! Diese ganze woke Politik ist darin verwickelt. Die „Arbieter“ bei MB arbeiten sich gewiss nicht zu tode! Es sind veredelte „Gewerkschaftsgesellen“. Die bekommen Gehälter eines top-Ingenieurs! Da liegt der Fehler. Und zuviele, die nur wegen „Vetternwirtschaft“ einen Job bekommen haben!

  • „Wir sollten in allen Bereichen für das gleiche Geld mehr arbeiten.“
    Das hat er und die sozialistischen Wähler der Gewerkschaft immer noch nicht verstanden.
    Der Satz wird heissen:
    „Wir werden in allen Bereichen für viel weniger Geld viel mehr arbeiten müssen und viel weniger besitzen.“
    So geht Sozialismus a la SED.
    So gewählt und gewünscht.
    Streikt und schaut zu wie Indien, China und der Rest der Welt Euch überholt hat.
    Ihr ward selbst Eures Glückes Schmied und habt es versemmelt. Dankt Eurer „Gewerkschaft“.

  • Jetzt rebellieren die Mitarbeiter: Sparkurs bei Mercedes stößt auf Widerstand…
    Und warum ist daß So ? Weil fast alle von den Gewerkschaften, Betriebsräten und Kirchen indoktrinierte Mitarbeiter eine der Kartell-Parteien gewählt haben.

  • BYD wird in Europa bald das erste Automobilwerk eröffnen.
    Spannend werden die Preise für die hier hergestellten Autos sein.
    Günstiger als BMW, Mercedes und VW?

  • Unglaublich was sich die Gewerkschaften herausnehmen. Man will den Boykott. Alle Industrie aus Deutschland? Und danach? Keine Arbeitsplätze, keine Bildung, kein sozialer Zusammenhalt? Ich mag diese Sozialisten nicht.

  • Die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.

  • Also die Arbeiter in der Automobilbranche haben schon immer gut verdient,zu gut…nur die meisten wollen es nicht wahr haben!!!
    Und ich habe einige Werke gesehen..VW,Opel etc..kaputt malochen tut sich da keiner.
    Also hört auf zu jammern.Könnt euch auch bei eurer tollen Gewerkschaft bedanken,die den ganzen Grünen Scheiss mit E Mobilität mitgemacht haben.Da draussen gibt es Menschen die Pfandflaschen sammeln müssen damit sie über die Runden kommen.Ihr sollt euch was schämen.Wenn ich Mercedes wäre würde ich jeden sofort raus schmeissen der die Arbeit nieder legt und nicht mitzieht!!!
    Richtig hart arbeiten könnt ihr gar nicht.Würdet sofort rumjammern mit der Gewerkschaft und auch mehr Geld haben wollen.
    Hört bloß auf!!!

    • Diese Konzerne sind fest in der Hand der Gewerkschaften. Da hat keiner aus der Unternehmensführung den Mut sich mit denen anzulegen.

  • Das Problem ist der abgehobene Vorstand bei Mercedes. Es gab mal Zeiten, da kamen Vorstände nur in den Vorstand, über Werkbank und Maschinenbaustudium. Heute sitzen da gelackte Advokaten, oder woke Spinner aus aller Welt, ohne Nachweis von Erfolgen. Da wurden massive Fehlentscheidungen getroffen, z.B. die Einstellung der A und B Klasse die das Geld brachten. Dann das Gekungel mit dem Marxisten Kretschmann, kein Wunder das es bergab geht.

  • Der Vorstand ist einfach feige. Sie könnten auch sagen: Ihr habt das gewählt, jetzt zahlt ihr die Zeche in höheren Steuern und Produktionskosten. Und wenn ihr jetzt nicht schuftet gehen wir nach Ungarn, wo die Rechten regieren.
    Es wäre ehrlich, weil genau das auch passiert, Aber ehrlich ist keiner mehr, lieber die Regenbogen Fahne hissen und 50.000 Mitarbeiter kündigen. Wehren werden die sich nicht und in 3 Generationen kapieren sie es vielleicht. Sozialismus führt zu Armut, immer!

  • Ich habe die Daimler-Werbung mit dem Negerkind und dem weißen Mann im Kleid nicht vergessen. Sollen sie pleitegehen, aber möglichst geräuschlos.

    • Wie sollen die Pleite gehen?
      Größte Einzelaktionäre sind die chinesische BAIC Group (9,98 %) und der chinesische Investor Li Shufu (ca. 9,69 %).
      Die werden sich an Daimler weiter bereichern!

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