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Mittlerer Osten

Iran-Eskalation geht weiter: Mullahs lehnen Deal ab, Trump erhöht Truppen

US-Vorbereitungen für einen Militärschlag auf das Mullah-Regime im Iran gehen weiter. Derweil lehnt das Regime dort Trumps Angebot für einen Deal zur Beendigung des Atom- und Raketenprogramms ab.

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Ein F-35 Kampfjet an Bord der USS Abraham Lincoln (USS Abraham Lincoln (CVN 72))

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Kommt es zu einer US-Militärintervention im Iran? Der Zusammenzug von US-Streitkräften in der Region geht jedenfalls weiter. Die dortige Präsenz wurde über die letzten Tage massiv erhöht. Seit dem Wochenende ist nun bereits die Flotte rund um den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln in der Region. Dazu kommen US-Kampfjets, die nach Jordanien verlegt wurden, sowie jüngst mehrere Air-Force-Maschinen, die typischerweise bei Operationen von Spezialeinheiten zum Einsatz kommen.

Laut Medienberichten, unter anderem in der New York Times, werden im Pentagon diverse Optionen für einen Militärschlag durchgespielt, darunter auch großflächige Einsätze, bei denen US-Spezialeinheiten an verschiedenen Orten im Iran landen würden. Bisher hatte Trump, etwa beim Militärschlag gegen Irans Atomprogramm im vergangenen Sommer, primär auf Luftschläge gesetzt. Auch weil man so eigene Verluste und die eigene Präsenz minimal halten konnte.

Ob das nun aber ausreicht, wenn man angesichts der aktuellen Massenproteste wirklich die Führungsriege des Mullah-Regimes ausschalten will, ist fraglich. Daher sind nun auch Bodenoperationen in der Diskussion, auch wenn es Bedenken und Erinnerungen an Jimmy Carters desaströs gescheiterten Einsatz zur Befreiung amerikanischer Geiseln in den 70ern gibt.

Zuletzt hatte Trump dabei als Alternative zu einem Militärschlag auf einen Deal mit dem Regime gedrängt, bei dem die Mullahs auf Atom- und weite Teile ihres Raketenprogramms verzichten würden. Teheran lehnte das aber ab. Das Nuklearprogramm des Landes liegt weiterhin in Trümmern, Langstreckenraketen bedrohen allerdings etwa Israel.

Dort bereitet man sich ebenfalls auf einen Iran-Schlag vor: sei es mit direkter israelischer Beteiligung oder auch nur angesichts der hohen Wahrscheinlichkeit, dass der Iran als Gegenreaktion auf einen US-Schlag auch israelische Städte attackieren könnte. Die IDF ist daher in erhöhter Gefechtsbereitschaft.

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US-Außenminister Marco Rubio sprach bei einer Senatsanhörung nun von 30.000 bis 40.000 US-Soldaten in der Region. Auch ihre Basen im Mittleren und Nahen Osten wären im Visier eines möglichen iranischen Gegenschlags.

Anhand von Trumps jüngstem Vorgehen wird nun wieder mit Spannung auf das kommende Wochenende geblickt. Sowohl beim letzten Iran-Luftschlag als auch bei der Maduro-Festnahme geschahen die Einsätze am Wochenende – sodass etwa die Börsenmärkte geschlossen waren und es keine unmittelbare Gefahr eines Kurseinbruchs oder einer Börsenpanik gab. Ob das jetzt aber ausschlaggebend ist und ob Trump überhaupt einen Angriff wagt, ist weiter völlig offen. Klar ist nur, dass das US-Militär eine solche Option immer weiter vorbereitet.

st

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45 Kommentare

  • Der erwähnte Jimmy Carter brachte die Mullahs, damals unter Führung von Ayatollah Chomeini zusammen mit James Callaghan, Valéry Giscard d’Estaing und einem gewissen Helmut Schmidt erst an die Macht.

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  • Die nächsten Tage werden spannend, muss ich zugeben. ^^

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  • Rückblickend war das Norwegische Nobelpreiskomitee vielleicht doch weitsichtiger, als Herr Trump es ihm zugestanden hat.

  • Wollte Trump das Öl nicht billiger machen? Damit Putin weniger Geld machen kann.
    Im Moment ist Rohöl richtig teuer geworden und Putin reibt sich die Hände!

    • Das Öl ist eh billig wie nie. Aber Bundeskanzler Klingbeil und Pimpf Fritze Merz denken gar nicht daran, den Sprit billiger zu machen. Müssen sie auch nicht, der Wahl-Michel wählt trotzdem wie immer brav und folgsam den linken Einheitsblock.

  • „Push the button“, Donald.

    • Information for U.S. investors, including documents filed with the SEC and information about “Green Bonds – Made by KfW”, can be accessed here.

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    • Die ganze Bandbreite der Innovation: Der ERP-Förder­kredit Innovation unterstützt eine Viel­zahl von kleinen bis sehr anspruchs­vollen Vorhaben wie z. B. einfache Produkt­verbesserungen, die Entwicklung von Proto­typen oder auch Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz.

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  • Qui Bono. Nichts wird passieren.

  • >>sodass etwa die Börsenmärkte geschlossen waren und es keine unmittelbare Gefahr eines Kurseinbruchs oder einer Börsenpanik gab.<<

    Nicht das noch jemand glaubt, es geht um Menschenrechte.

  • Ach …APOLLO blockiert hier wieder Kommentare !?

    • Für mehr Digitalisierung in jeder Größe: Schon einfache Vorhaben wie neue Computer und Mobil­telefone für Mitarbeitende können mit dem ERP-Förderkredit Digitalisierung finanziert werden. Die Integration von IT-Systemen, digitale Geschäfts­modelle sowie große KI-Lösungen sind ebenso förder­fähig wie die laufenden Kosten der Vorhaben.

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  • Ich finde, jetzt sollten unsere Linken und Grünen unbedingt bach Teheran eilen, um Mullahs und Revolutionsfarden zu stützen!
    Sonst kehrt am Ende tatsächlich noch der Schah-Sohn zurück, im Schlepptau Farah Diba! …und gründet bitte schnellstmöglich auch noch „Queers 4 Mullahs“, stürzt euch in Strapse bunte Perücken, kurze Lederhosen, und Platteauschuhe, und lasst euch per Flugzeug an Fallschirmen über Teheran abwerfen…bitte!

    • Die beiden ERP-Förderkredite haben keinen Mindest­kredit­betrag und bieten schon bei einfacheren Maß­nahmen attraktive Zins­sätze. Bei anspruchs­volleren Vorhaben gibt es zusätzlich noch den ERP-Förder­zuschuss bis max. 200.000 Euro. Damit wird die Investition in die Technologien von morgen für Sie noch attraktiver – und Ihr Unternehmen bleibt langfristig wettbewerbs­fähig

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  • Überall wo britische und US-amerikanische Geopolitik hineinspielen herrscht nachher Chaos und auf den Vasallenstaat Germanistan kommt dann eine neue Flüchtlingswelle zu. Wer das Spiel verstehen will, muss ins Jahr 1914 zurückreisen.
    https://www.youtube.com/watch?v=TKr_OVXSLhk

  • AN Geopolitik – fünf setzen. Mal international Quellen durchforsten. Thema Test Interkontinentalrakete, neue Staatenbündnisse in dem Gebiet, iranische Regierungsmitglieder im Ausland, Chinas öffentliche Satelittenaufnahmen von Militärpräsenz in der Region, massive Lieferungen nach dem Iran, Explosionen Kernkraftwerk im Iran, Ausfall Radarsysteme, NOTAM, usw. usw.. Schauen wir mal.

  • Jaja, DIESMAL, ganz bestimmt, bringen die Amis aber die Demokratie(tm)!!11

  • Ich bete jeden Tag, dass die Amis endlich diesem Terrorregime ein Ende machen und angreifen, die Gelegenheit ist so günstig wie noch nie. Der Nahe Osten wäre auf einen Schlag befriedet und der Iran könnte sich endlich mit Israel aussöhnen.

  • „Drop the big one“. Alles wird gut.

  • Trumps Gier nach Öl und deren Länder wird immer größer! Amerika treibt es bunt und wird sich irgendwann verantworten müssen, aber dann wird es zu spät sein. Wer mal nach Amerika schaut, der weiß wo es lang geht! Obdachlosigkeit und Armut für die Bevölkerung und noch mehr Reichtum für die Millionäre!

  • Im Iran ereignet sich eine demografische Katastrophe, von der die Autokraten betroffen sind. Die Bürgerrechtsbewegung wird sich durchsetzen. Die USA sollten nicht intervenieren.
    https://jlt343.wordpress.com

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      • Wo bleibt das blaue Löschkommando gegen den Linksgrünen Atlas 🦧😂

  • Die Amis können stehts ihre Waffen testen…das macht auch erfolgreich….🤣🤣🤣🤣

    • Nutzen Sie jetzt Innovationspotenziale für Ihr Unter­nehmen: Mit dem ERP-Förderkredit Innovation können Sie neue Produkte an den Start bringen, be­stehende Angebote verbessern oder in Forschung und Ent­wicklung auch im Bereich KI-Innovationen investieren – für mehr Dynamik und lang­fristigen Markt­erfolg.

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  • Trump soll die Mullahs jetzt endlich zu ihren Jungfrauen schicken…kurz und präzise…aus die Maus

    • @W.G.: ja heutzutage ist es noch viel besser… Als im Koran steht… Nämlich da es auch 72 Geschlechter gibt und die dann alle auch noch Jungfrau sind 🤣🤣😆 werden die ziemlich verwirrt aus der Wäsche gucken…😃

      • Das ist ein Irrtum. Es sind nicht 72 Jungfrauen, es ist nur eine und die ist 72.

      • Wenn man da ankommt im „Paradies“…sind das seit Jahrhunderten immer die gleichen „Jungfrauen“ ?

    • Erfahren Sie, wie digital Ihr Unternehmen ist, lernen Sie von Umsetzungsbeispielen anderer Unternehmen und erhalten Sie passende Digitalisierungsempfehlungen.

  • Ich bin für einen PP.

    • KI im Mittelstand

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  • warum sollte ein souveräner Staat einen „Deal“ machen mit einem grössenwahnsinnigen Orang Utan? Wird Zeit einen dieser anachronistischen Flugzeugträger mit einer Hyperschallrakete zu den Fischen zu schicken.

    • Ein souveränder Terrorstaat? Der Leute wie Sie und mich in schwarzen Gefängnissen foltert? Das ist wohl nicht Ihr Ernst? Haben Sie die Bilder gesehen wo der IRGC in die Menge feuert. Haben Sie Kinder, die für Ihre Freiheit ohne Schleier und Unterdrückung durch Religion protestieren könnten. Solche Leute wie Sie sollten sich mit dem Herrn in einer Berliner Villa zusammen tun und ein Glückwunschtelegramm an die Mullahs schicken: auf weitere 40 Jahre Terror und Unterdrückung, oder?

    • Sie sind ein Freund der Mullahs? Glückwunsch!

      • Ob Freund oder Feind spielt überhaupt keine Rolle. Vielleicht wollen viele auch so leben! Ein Land kann langfristig nur von innen heraus etwas verändern! Da braucht es niemanden der sich für das Beste System hält!
        Die jetzige Bundesregierung kann auch nur noch begrenzt so weitermachen wie bisher. Irgendwann kommt der große Knall!

  • Ein Angriff der USA und womögloch Israels unterstützt das Mullahregime. Die USA und Israel sind die Todfeinde grosser Teile der Bevölkerung.

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    • @Hans Schäfer: Das macht nichts… Auch wenn nur ein einziger von uns auf der Seite von Israel ist wissen sie doch das nicht alle ihre Tod Feinde sind. Und weil das so ist werde ich mir weiterhin meine 1kg Packung Medjoul Datteln aus Israel kaufen, sie natürlich alle aufessen und die Israelis damit Unterstützen. Weil ich sie gern als meine Freunde habe…💟✡️💟

    • Erst überlegen, dann schreiben. Oder auch mal „Testlesen“ vor Versendung.

    • Ein Großteil der Perser und der anderen Välker im Iran warten nur darauf, daß der Teil der freien Welt, der Wert auf Freiheit legt, ihnen hilft die Mullahs zu ihren Jungfrauen zu schicken. USA und Israel würden mir dazu als Kandidaten einfallen. Wer noch? Hm, Uno, Europa, Russland, China, Indien…
      Mal sehen, die deutschen Patrioten, äh, Tastaturkrieger. Ach nein, die lieben ja alle Brics und haßen USA.
      Mann, Mann, Mann

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