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Insa-Umfrage: Über acht Millionen Deutsche wollen innerhalb von fünf Jahren auswandern

Laut einer neuen repräsentativen Insa-Umfrage planen über acht Millionen Deutsche innerhalb der nächsten fünf Jahre auszuwandern – rund 14 Prozent. Auch bei der Frage nach der Berichterstattung zu ausländischer Gewaltkriminalität ergibt sich ein deutliches Meinungsbild.

Von

Viele wollen auswandern – viele an warme Badeorte (Symbolbild) (IMAGO/Bihlmayerfotografie)

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Laut einer repräsentativen Insa-Umfrage, die am Dienstag veröffentlicht wurde, planen 14 Prozent der erwachsenen Deutschen, innerhalb der nächsten fünf Jahre aus der Bundesrepublik auszuwandern. Nur 68 Prozent planen das nicht – 18 Prozent sind sich unsicher oder gaben nichts zu der Frage an. Umgerechnet auf die Gesamtzahl der erwachsenen Deutschen in Deutschland von rund 59,2 Millionen Menschen planen damit rund 8,2 Millionen Menschen, bald auszuwandern.

Je nach Altersgruppe variiert die Zahl der Auswanderungswilligen deutlich: Nur vier Prozent der über 70-Jährigen planen, innerhalb der nächsten fünf Jahre auszuwandern – bei den jüngeren Altersgruppen liegt der Wert deutlich höher: bei den 18- bis 29-Jährigen etwa bei 24 Prozent und bei den 30- bis 39-Jährigen sogar bei 27 Prozent.

Auch bei der Parteianhängerschaft zeigen sich Unterschiede: So planen nur sieben Prozent der FDP-Wähler oder zehn Prozent der Grünen-Wähler, bald auszuwandern. Bei Anhängern der AfD und der Linken ist der Wert mit 19 beziehungsweise 18 Prozent jedoch deutlich höher.

Auch zu einer anderen brisanten politischen Frage haben die Deutschen mehrheitlich eine eindeutige Meinung: 39 Prozent sind der Meinung, dass die Medien in Deutschland zu wenig über Gewalttaten von Ausländern berichten – nur 18 Prozent sind der gegenteiligen Meinung. Immerhin ein Drittel der Deutschen ist der Meinung, dass die Medien weder zu viel noch zu wenig über Ausländergewalt berichten.

Doch auch bei dieser Frage gibt es deutliche Unterschiede bei den Parteianhängern: Besonders Anhänger von AfD und FDP glauben mit absoluter Mehrheit, dass die Medien zu wenig über solche Taten berichten. Bei der Union ist eine relative Mehrheit von 44 Prozent der Meinung, dass weder zu viel noch zu wenig berichtet wird – immerhin 37 Prozent beklagen jedoch eine zu geringe Berichterstattung.

Lesen Sie auch:

Bei Linken und Grünen glaubt zwar eine relative Mehrheit, dass in ausreichendem Maße über das Thema berichtet wird, jedoch glauben jeweils mehr Menschen, dass zu viel über Ausländergewalttaten berichtet wird, als zu wenig.

bc

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199 Kommentare

  • Völlig nachvollziehbar. Ein Land, dass seine Leistungsträger beschimpft, finanziell ausquetscht und rigoros bespitzelt, darf sich da nicht wundern. Nichts wie weg.

    243
    • Leider bin ich zu alt, aber ich würde sofort dieses Land verlassen! Statt dessen warte ich lieber auf meinen Renteneintritt und arbeite für eine korrupte Politik nicht mehr! Das sollten alle tun, die ausgeraubt werden!

      • Sie können als Rentner viel besser in andere Länder leben als in Deutschland und Amt sind sie nicht. Die müssen es nur wollen

        • Und WO bleibt die Familie?
          Die eigenen Kinder, die Enkel?

          Es müssen ja nicht alle wie die Kletten aneinander hängen, aber irgendwie habe ich da ein anderes Familienbild.

          Wenn wir Enkel bekommen, dann möchten meine Frau und ich „bereitstehen“.

          Auch unsere Geschwister, Nichten und Neffen sind uns wichtig. Vom Freundeskreis mal ganz abgesehen.

          Telefonierte gestern mit einem Freund, der mit seiner Frau „isoliert“ in Spanien lebt. Sie wollen jetzt wieder zurück in die Heimat.

          Und ein Freund war für drei Jahre in Thailand. Er hat die Nase gestrichen voll.

          Man muss schon genau prüfen, wo man hin möchte und was einem das persönlich bringen sollte.

          Ein Leben ohne Familie ist für uns nicht vorstellbar.

          18
        • @kostas
          Das Problem ist oft die Gesundheitsversorgung in anderen Ländern. Außerdem fällt meist der Grundfreibetrag weg, wenn man im Ausland lebt. Dann muss selbst eine Minirente, in Deutschland voll versteuert werden. Da bleibt nicht mehr viel übrig zum Leben oder für private Krankenversicherung im Ausland.

          2
        • Es kommt darauf an, wie weit man von der Familie weg ist, und ob eine passende Krankenversicherung besteht. Wir sind ausgewandert, aber selten dort am Ort, eher „nomadische“ Großeltern. Wer uns will, holt uns, sozusagen. Wir hatten keine Krankenversicherung aus Deutschland mehr, und mußten uns eine internationale holen. Sehr teuer und sehr schwer damit umzugehen. Meistens funktionierte sie mit Vorauszahlung, trotz Eigenbetrag und Preis. Dann kam COVID. Die Grenzen waren zu, in Deutschland haben wir niemanden mehr. Da waren wir alte Leute ALLEIN. Jetzt haben wir Permanent Residence in Kanada, bei einer unserer Kindern-Familien.

          0
        • @Boomer50:
          Die Gesundheitsversorgung ist inzwischen nicht mehr überall im Ausland schlechter. Und bei der Geschwindigkeit mit der diese hier schlechter wird. wird es in zehn Jahren kaum noch Länder geben in denen sie schlechter sein wird als hier.

          5
      • Ja das wird so werden, und dann werden sie uns versuchen uns noch mehr auszuquetschen, dann müssen wir wohl arbeiten, glauben sie , um was zum Essen zu haben. Wird auch nicht klappen. Die Bürger werden sich vernetzen, Nachbarschaftshilfe, gemeinsame Gärten etc. Und auswärts essen oder etwas unternehmen, wird auch vorbei sein. Dann stirbt alles von Hotels, über Ferienwohnungen, Restaurants bis vielleicht Mac Donald und Co. Ausgehen und Geld ausgeben ist dann auch vorbei und Deutschland ist eine tote Wüste.

        • —Die Bürger werden sich vernetzen, Nachbarschaftshilfe, gemeinsame Gärten etc. —

          Zumindest schenken Sie uns einen, gar nicht so kleinen, Lichtblick.

          Auswärtsessen ist für uns eh uninteressant geworden. Oft zu schlecht und zu teuer.

          Zuhause, auch mal im großen Kreise, schmeckt es deutlich besser, ist für alle sparsamer und geselliger noch dazu.

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      • Man ist nie zu alt! Wir sind vor fünf Jahren weg und haben es keine Sekunde bereut, im Gegenteil.

      • Sie zahlen zwar dann keine Lohnsteuer mehr,dafür werden sie aber an der Zapfsäule,im Supermarkt und sonstwo abgezockt.
        Und wenn sie eine hohe Rente haben dürfen sie diese auch noch versteuern.

    • https://www.save-europe-act.com/de/

      Macht mit um endlich unsere Heimat und Familien zu schützen. Dann muss auch keiner seine geliebte Heimat verlassen…

      • Da bin ich ganz bei ihnen.
        Nur,siebzig Prozent der Wähler finden die jetzigen Verhältnisse super.

    • OK, Sie wollen also auswandern.
      Nur wohin?

      Wir haben in Doofland eine gute Krankenversorgung, eine gute Rentenversicherung, eine gute soziale Absicherung, das Bürgergeld, sechs (!) Wochen Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und viel zu hohe Steuern.

      Mein Rat:
      Fragen Sie ChatGPT oder Gemini, wo Sie ähnliche Bedingungen in anderen Ländern vorfinden!!!

      USA: Massachusetts, eventuell Kalifornien; No go: Texas und andere!!!

      Arbeiten Sie sich so von Land zu Land durch und treffen Sie danach Ihre Entscheidung!!!

      Viele Deutsche sprechen etwas oder auch ganz gut Englisch.

      Wie wäre es mit Spanisch, falls Sie nach Argentinien, Chile oder andere, sichere Staaten in Südamerika auswandern wollen?

      Also, keine überstürzten Handlungen. Nehmen Sie sich Zeit und beginnen Sie dann eventuell mit dem Erlernen einer neuen Sprache.

      Besondere Vorsicht ist geboten, falls Sie vorbestraft sind.
      Dadurch bekommen Sie mit Sicherheit Probleme, falls Sie dauerhaft in einem Land leben möchten.

      -10
      • Gute Krankenversorgung in Deutschland ?? Wenn sie einen neuen Hausarzt suchen, kommt regelmäßig die Antwort: Wir nehmen keine neuen Patienten mehr auf. Wenn sie nach langem Suchen dann doch einen Arzt finden, ist dieser oft Ausländer mit mäßigen Deutschkenntnissen.

      • Hier zu bleiben ist eine Entscheidung. Das Tal der Tränen zu durchwandern ebenso.

      • Ihr verblödeten ARD und ZDF Hilfsschüler.
        Bitte wandert zum Chinesen oder was auch immer aus, aber bleibt nicht hier, ihr….
        Warum treibt ihr euch auf Apollo rum, ihr Hilfsschüler?

        • Entschuldigung, aber Sie machen auch keinen besonders schlauen Eindruck. Sich als Hauptschüler über die Hilfsschüler zu erheben ist dreist.

          7
        • Bist du doof? Was soll das denn?

          4
    • “ Nichts wie weg.“ Ein CDU Bonze hat ja bereits vor Jahren angeraten ,das die Bürger ,denen es in Deutschland nicht gefällt ,doch auswandern sollten. Ich habe seinen Rat befolgt und das war auch gut so ,nicht nur wegen der fehlenden Machetenen..

      • Dann sind Sie außerhalb der EU, wenn ich fragen darf?

      • Ich kann es mir auch nicht vorstellen, auszuwandern.
        Warum kämpfen wir nicht, sondern lassen uns einfach vertreiben? Was wird aus unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln?
        Wie sollen sie hier überleben?
        Und es wird immer schlimmer.
        Sie sind gekommen, um zu erobern und nicht, um sich anzupassen.
        Wir brauchen eine Regierung, die sich für das eigene Volk einsetzt.

    • Zwischen wollen, können und tun liegen oftmals erhebliche Unterschiede. Aber, so mit etwa 1,5 bis 2 Mio Auswanderungen kann man wohl rechnen.

      Allein dieser Aderlass wäre schon gewältig.

      Das wird dann die neue Bevölkerungszusammensetzung beschleunigen und, wenn ich es richtig verstanden habe, evtl. auch Auswirkungen auf die Wahlen haben. Denn es sind wohl vor allem AfD-Wähler die gehen wollen.

      Sie haben es ja kurz und knapp gut auf den Punkt gebracht.

      Dieses „nichts wie weg“ muss jeder für sich selbst entscheiden. Kann es auch z.T. verstehen. Bin aber selber nicht so der „Weglauftyp“ und der ein oder andere muss ja auch noch unser Vaterland erhalten……………. 🙂

    • spanien ist toll!

      ein beliebtes auswanderungsland fuer deutsche, die sich wie zuhause fuehlen wollen.

      **Illegaler tritt wehrlosen Mann brutal ins Koma: Täter zuvor bereits 18 Mal festgenommen!**

      https://report24.news/illegaler-tritt-wehrlosen-mann-brutal-ins-koma-taeter-zuvor-bereits-18-mal-festgenommen/

      • Mir fällt gar kein EU-Land ein, wo ich hinwandern wollen würde.
        In der EU sieht es überall gleich beschissen aus.
        Das haben sie super hingekriegt, unsere preisgekrönten „womens of the world“.
        Die deutschen Fregatten sollten sich politisch enthalten, da kommt nur Verderbnis bei raus.

      • Und mal unter uns:

        Jeden Tag Sonne würde mich zum Wahnsinn treiben.

        Also käme wohl am ehesten Galicien, Kantabrien oder das Baskenland in Frage. Sehr schön dort. Üpiiges Grün. Die Küsten nicht so hässlich verbaut wie weite Strecken der Mittelmeerküste.

        Aber, ohne meine Sprache und ohne Freunde/Familie möchte ich nirgendwo „abhängen“. Bei uns summieren sich mittlerweile auch die Freunde, die von einer Auswanderung zurückkehren.

    • Ist hier morgens halt immer so: Schei**, doch schon wieder aufgewacht. -.-
      Wer will dann nicht weg?

  • Die Besten sind schon weg und seit Jahren auch schon alle meine Kinder. Meine Enkel werden nicht in Deutschland aufwachsen und ich meinen Lebensabend nicht in dem, was von Deutschland übrig ist ist verleben. Es ist mir sehr schwergefallen als durch die Arbeit schwerbehinderter Mann auszuwandern und meine Frau davon zu überzeugen. Arbeit wird meiner Meinung nach in Deutschland mit Steuern bestraft, besonders für Unternehmer. Und nun? Gibt es keinen Cent mehr von mir und meiner Familie!

    120
    • Das ist doch gut für die Schweiz die deutschen verdrängen die Islamisten. Die sollten die Schweizer nach Deutschland abschieben, hier sind alle willkommen nur eben nicht die einheimischen.

      • Quatsch, das sind die wokestens Spinner hier in Basel, auf die könnten wir gut verzichten.

        • „Deutsche passen sich niergends an“ ist kompletter Schwachsinn. Kaum Jemand ist so anpassungsfähig wie Deutsche.
          Und die Schweizer haben selbst genug woke Spinner.
          Communitys finden weltweit zueinander, das ist normal.

          12
        • Wie recht sie haben. Deutsche passen sich nirgends an das sid sehr Arrogant und und Besserwisser.

          3
    • “ Gibt es keinen Cent mehr von mir und meiner Familie!“ Achtung das spezielle Finanzamt Neubrandenburg ist schon auf der Suche nach ausgewanderten Deutschen , gut ist aber, dass in Deutschland vieles nicht klappt und es mit den Zahlen aufwärts geht….

      • MIt dem Finanzamt Neubrandenburg ist das so eine Sache. Von denen bekommt man nämlich Post, wenn man im Ausland ist und nur die kleinste Verbindung nach Deutschland hat. Ich bekomme nur Rente, und wo ich bisher war gibt es Doppelbesteuerungsabkommen. Aber trotzdem. Der Staat braucht Geld. DAzu kommt, daß wenn man von Deutschland weg ist, hat man keine gute Steuerberatung mehr. Ich habe zwar seit einiger Zeit immer auf ChatGPT vertraut, aber eines muß man wissen: Nette Briefe können nachteilig sein. Sachliche Briefe sind besser. Und man muß auch den Mund halten können und das Finanzamt Fragen lassen.

      • OK, Sie wollen also auswandern.
        Nur wohin?

        Wir haben in Doofland eine gute Krankenversorgung, eine gute Rentenversicherung, eine gute soziale Absicherung, das Bürgergeld, sechs (!) Wochen Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und viel zu hohe Steuern.

        Mein Rat:
        Fragen Sie ChatGPT oder Gemini, wo Sie ähnliche Bedingungen in anderen Ländern vorfinden!!!

        USA: Massachusetts, eventuell Kalifornien; No go: Texas und andere!!!

        Arbeiten Sie sich so von Land zu Land durch und treffen Sie danach Ihre Entscheidung!!!

        Viele Deutsche sprechen etwas oder auch ganz gut Englisch.

        Wie wäre es mit Spanisch, falls Sie nach Argentinien, Chile oder andere, sichere Staaten in Südamerika auswandern wollen?

        Also, keine überstürzten Handlungen. Nehmen Sie sich Zeit und beginnen Sie dann eventuell mit dem Erlernen einer neuen Sprache.

        Besondere Vorsicht ist geboten, falls Sie vorbestraft sind.
        Dadurch bekommen Sie mit Sicherheit Probleme, falls Sie dauerhaft in einem Land leben möchten.

        • Als Deutscher ohne Kenntnisse der jeweiligen Landessprache irgendwo einzuwandern ist der Klassiker schlechthin. Aber dabei dann immer schön über die Neubuerger in Deutschland meckern. Die meisten deutschen Auswanderer scheitern sowieso zuerst an sich selbst und dann an ihrer Unfähigkeit eine andere Sprache zu erlernen. Ich arbeite seit zwanzig Jahren als pendelnder Grenzgänger im Nachbarland und weiß wovon ich rede. Oft habe ich den Eindruck, dass Deutsche Anpassungsprobleme haben und nicht besonders klug sind. Die mangelnde Klugheit beweisen sie regelmäßig an der Wahlurne.

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        • „In Deutschland können sich rund 74 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in mindestens einer Fremdsprache unterhalten. Im EU-Vergleich liegt Deutschland damit im oberen Mittelfeld, deutlich über dem EU-Durchschnitt von knapp 60 Prozent.Die Detailzahlen für Deutschland teilen sich wie folgt auf:Anzahl der gesprochenen FremdsprachenEine Fremdsprache: Etwa 42 Prozent der Menschen in Deutschland sprechen genau eine Fremdsprache.Zwei Fremdsprachen: Rund 24 Prozent beherrschen zwei Fremdsprachen.Drei oder mehr Fremdsprachen: Etwa 8 Prozent der Bevölkerung gelten als polyglott und sprechen drei oder mehr Fremdsprachen.Keine Fremdsprache: Rund 26 Prozent der Befragten geben an, sich in keiner anderen Sprache außer ihrer Muttersprache fließend unterhalten zu können.“

          -1
        • @Marie51
          RESPEKT!!
          Das war mit Sicherheit Energie für ein ganzes Lebenswerk, was Sie da durchgestanden und vollbracht haben.
          Was in unseren Kliniken geschieht, ist qualitativ unterirdisch und die Preise dafür sind mit nichts mehr zu rechtfertigen. Da ist man in einem Lazarett besser aufgehoben. Lediglich die BG-Kliniken sollen noch ganz gut sein. Die haben schon einigen meiner Bekannten das Leben gerettet, wo sie von Medizinern gesichert und verbrieft woanders gestorben wären.

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        • Mein Gott, Sie haben keine Ahnung, die Gesundheitsvorsorge und die Krankenkassen sind viel zu teuer und die Versorgung und die Qualität der Operationen ist unterirdisch. Ich habe eine versaute Knieoperation hinter mir, die einen Sturz nach sich zog, weil ich mich nicht auf den Beinen halten konnte. Dabei brach ich mir die Hüfte, ich würde operiert und ein Nagel kam rein. Dieser Nagel brach in Kürze und ich wurde noch einmal operiert. Dann operierte mir mein Knie noch mal (das war durch eine Hilfe einer Tagesklinik, die mir einen Termin gemacht hat bei dem Chirurgen, ein deutscher Arzt. Also vier Operationen!!!! Die anderen Chirurgen (Versager) waren alles Goldstücke, die kaum deutsch sprachen. Das Essen und die Betreuung waren in den Krankenhäusern wie in einem Dritte-Welt-Land oder noch schlechter. Ich bin erheblich geschädigt, mir fehlt viel Knochenmasse. Ich konnte insgesamt 4 Jahre nicht laufen und habe es geschafft wieder meinen Haushalt zu machen und einkaufen zu fahren.

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        • Ist man selbst des Englischen halbwegs mächtig braucht man noch ein passendes Gegenüber. Ist auch nicht leicht zu finden in Spanien, Frankreich, Asien und Südamerika. Englisch als universelle Weltsprache ist eine Illusion.

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        • @Hans Anders
          Unsinn!
          Ich weiß ja nicht mit wem Sie so verkehren, aber in der Regel können deutsche Auswanderer zumindest Englisch, und das genügt in den meisten Ländern.

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  • Bin seit über 25 Jahren weg, allerdings immer noch in der EU (Frankreich). Wäre ich jünger, würde ich wahrscheinlich den Kontinent Europa verlassen, jetzt ist es zu spät für mich, ich werde noch ca. 5 Jahre arbeiten, und als Rentner will ich nicht noch irgendwo anders hin. Aber Frankreich ist auch nicht so schlecht. Hier wird äußerst clever Interessenpolitik, gern als Europapolitik getarnt, gemacht. Meine Kinder sind hier aufgewachsen und sehen keine Veranlassung, nach Deutschland zu gehen, ich bin unterdessen Franzose und kein Deutscher mehr (Verzicht auf die Staatsbürgerschaft Anfang 2025).

    • Waren Sie schon mal da?

      • schon die fachkraefte vergessen, die gerne ueber die grenze zum *baden* nach CH oder D kommen?

      • Vielleicht kennt er nur Paris.

    • Verraten Sie uns, wo in Frankreich Sie leben ?
      Wie sieht es dort mit Moslems aus ?

      • Haute-Savoie, am Genfer See, nahe der Schweizer Grenze. Zugegeben, relativ teure Gegend, nicht mit den Banlieues von Lyon oder Paris zu vergleichen. Moslems gibt es natürlich reichlich, der französischen Geschichte geschuldet. Die Kinder gehen fast ausnahmslos ab 3 Jahren in die Schule und werden dort recht korrekt Muttersprachler und französischen Bürger. Ausserdem sind die Franzosen selbstbewusst. Vor ein paar Jahren hatte in einer Dorfschule im département ein arabischstämmiger Vater Halal-Essen in der Schulspeisung gefordert. Da haben ihm die anderen Eltern erklärt, wie in dieser Weltgegend der Speiseplan traditionell aussieht, und das Thema war vom Tisch. Vor kurzem war in unserer kleinen Stadt (35000 EW ) fête de la musique. Ein Volksfest, das Stadtzentrum dichtgedrängt voll Menschen jeder couleur. Einige wenige Polizisten, keine Absperrungen, kein Gefühl von Bedrohung. Ich meine, mit ein bisschen Selbstbewusstsein und ohne Schuldkult kommt man schon miteinander klar.

    • Wer nach Frankreich geht, erwartet nichts anderes. Allenfalls interessant für Leute mit frankophonem Hintergrund und Familienanbindung. Ansonsten rein finanziell macht es keinen Unterschied. zu Schland.

    • Es kommt sehr darauf an, über welche Gegend in Frankreich wir sprechen.
      Es gibt viele Regionen in denen Frankreich noch deutlich französischer ist, als Deutschland, selbst in nur mittelgroßen Städten, deutsch.

    • @Friedrich Richter
      Was hat Sie dazu bewogen Ihre dtsch. Staatsbürgerschaft aufzugeben?
      Hatten Sie Nachteile durch sie?

      Frankreich ist landschaftlich wunderschön. In jungen Jahren war Frankreich mein Sehnsuchtsort. Es gab nette, aber viel mehr weniger nette Franzosen. Als Deutscher hat man es in Frankreich verständlicherweise nicht leicht. Italien ist unproblematischer. Das ist natürlich unserer Geschichte geschuldet.
      Heute würde ich nicht mehr nach Frankreich auswandern wollen.
      Und ich kenne einen Franzosen in Deutschland, der bezeichnet seine Heimat schon seit 40 Jahren als shithole, womit er besonders die hygienischen Bedingungen meint.
      Mich hat es ehrlicherweise bei meiner ersten Reise in die „Grand Nation“ auch geschockt, dass in jeder Raststätte die WCs „abgebaut waren“. Eine Schande für ein zivilisiertes Land in Europa! Aber ich hörte, dass Frankreich jetzt aufholen will.

      • Ich finde, es gibt keine doppelte Staatsbürgerschaft, sondern höchstens zwei halbe. Wer sich, ob bewusst oder unbewusst, ein Hintertürchen offenhält, ist kein vollwertiger Staatsbürger. Ausserdem entwickelt sich die Welt in ungute Richtung. Wer Pech hat, findet sich mit den Staatsbürgerschaften zweier sich unfreundlich gegenüberstehenden Staaten wieder und dürfte Probleme bekommen. Bei mir gab es Ursachen, die sich seit 2005 ansammelten und mir Deutschland immer fremder werden ließen. Ich möchte mich auch finanziell schützen. Es fühlt sich nicht gut an, nicht wahlberechtigter Bürger eines Staates zu sein, der immer verzweifelter nach Geld sucht. Baerbock wollte damals ausdrücklich Auslandsdeutsche ins Visier nehmen. Anlässe waren für mich die beiden Terroranschläge von Magdeburg und Aschaffenburg und die unsäglichen Reaktionen der verantwortlichen Politiker. Da konnte und wollte ich nicht mehr. Aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Meine Familie hat ihre zwei Staatbürgerschaften.

  • und wieviele sind mental schon weggezogen?
    Fatalismus ist hier Staatsreligion, denn wir sind zuversichtlich, es geht bergab.

    • Go West – gibt neuen Sinn.

    • OK, Sie wollen also auswandern.
      Nur wohin?

      Wir haben in Doofland eine gute Krankenversorgung, eine gute Rentenversicherung, eine gute soziale Absicherung, das Bürgergeld, sechs (!) Wochen Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und viel zu hohe Steuern.

      Mein Rat:
      Fragen Sie ChatGPT oder Gemini, wo Sie ähnliche Bedingungen in anderen Ländern vorfinden!!!

      USA: Massachusetts, eventuell Kalifornien; No go: Texas und andere!!!

      Arbeiten Sie sich so von Land zu Land durch und treffen Sie danach Ihre Entscheidung!!!

      Viele Deutsche sprechen etwas oder auch ganz gut Englisch.

      Wie wäre es mit Spanisch, falls Sie nach Argentinien, Chile oder andere, sichere Staaten in Südamerika auswandern wollen?

      Also, keine überstürzten Handlungen. Nehmen Sie sich Zeit und beginnen Sie dann eventuell mit dem Erlernen einer neuen Sprache.

      Besondere Vorsicht ist geboten, falls Sie vorbestraft sind.
      Dadurch bekommen Sie mit Sicherheit Probleme, falls Sie dauerhaft in einem Land leben möchten.

      -13
      • Gute Krankenversorgung? Premium bezahlen und Economy bekommen soll gut sein???

      • Wie oft wollen Sie denselben post hier einstellen?
        Gehts noch?

  • Es gibt viele alte und kranke Menschen, die nicht einfach weg können. Familien mit schulpflichtigen Kindern überlegen sich das auch dreimal.
    Wenn es jedem Deutschen einfach möglich wäre, dieses Land zu verlassen, gäbe es noch viel mehr Menschen die gehen würden.

  • „Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.“
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Willkommen.

  • Planwirtschaft und Repressionen gehen im Sozialismus immer Hand in Hand. Das habe ich als DDR-Kind nicht verstanden – versteh es jetzt aber immer mehr.

    Nachdem dann von 20 Mio der DDR ca. 2 Mio ausgewandert waren, hat man damals eine Mauer gebaut, damit nicht noch mehr gehen.

    Mal sehen, was jetzt gemacht wird. Ich gehe (erstmal) von einer abartigen Erhöhung der Wegzugssteuer aus, welche das Grundrecht auf Eigentum aus Art. 14 GG mal wieder pulverisieren wird – wie immer im Sozialismus.

    • ‚Wir haben in Doofland eine gute Krankenversorgung, eine gute Rentenversicherung‘
      das war mal würde ich sagen, es wird als Kassenpatient immer schwerer einen Arzttermin zu bekommen, und das wird mit der nun beschlossenen Reform sicher nicht besser.
      Das Rentenniveau bezogen auf die Höhe des letzten Nettoverdienstes ist mit am schlechtesten in Europa!

  • In der Schweiz sind schon so viele Deutsche, die nehmen bald niemanden mehr auf 😉

    • Habe lange in der Schweiz gelebt und muss leider sagen, dass sich dort die gleiche Problematik abzeichnet wie im Rest von West- und Mitteleuropa. Vielleicht in etwas abgeschwächter Form, aber die Ursache ist die gleiche und die Auswirkungen ebenfalls. Gerade in der Romandie – Kopftuchträgerinnen ohne Ende.

    • Ich hab mein Kind in der Schweiz verankert. Die holt mich dann nach. Einmann hat mir gezeigt wie es geht. Ich bin aber im Gegensatz zu Einmann christlich und demokratisch geprägt. Die Schweiz wird mit mir also keinen Ärger haben. Ich habe vor mich an die Schweizer Gesetze zu halten, mich zu integrieren und Land und Leuten mit grosser Hochachtung zu begegnen.

    • Dann müssen wir eben illegal die Grenzen überqueren. Selbst als Illegalem geht es einen in der Schweiz besser als in Deutschland.

    • OK, Sie wollen also auswandern.
      Nur wohin?

      Wir haben in Doofland eine gute Krankenversorgung, eine gute Rentenversicherung, eine gute soziale Absicherung, das Bürgergeld, sechs (!) Wochen Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und viel zu hohe Steuern.

      Mein Rat:
      Fragen Sie ChatGPT oder Gemini, wo Sie ähnliche Bedingungen in anderen Ländern vorfinden!!!

      USA: Massachusetts, eventuell Kalifornien; No go: Texas und andere!!!

      Arbeiten Sie sich so von Land zu Land durch und treffen Sie danach Ihre Entscheidung!!!

      Viele Deutsche sprechen etwas oder auch ganz gut Englisch.

      Wie wäre es mit Spanisch, falls Sie nach Argentinien, Chile oder andere, sichere Staaten in Südamerika auswandern wollen?

      Also, keine überstürzten Handlungen. Nehmen Sie sich Zeit und beginnen Sie dann eventuell mit dem Erlernen einer neuen Sprache.

      Besondere Vorsicht ist geboten, falls Sie vorbestraft sind.
      Dadurch bekommen Sie mit Sicherheit Probleme, falls Sie dauerhaft in einem Land leben möchten.

      • Interessant: @Karl Jochum und @Petra Keller sind also identisch.
        Was soll das?

        • Die logische Auflösung: Ein netter Mitarbeiter der Behörde XY bedient sich zweier Fake-Identitäten ODER mehrere nette Mitarbeiter derselben Behörde plagieren gegenseitig ihre geistigen Ergüsse…

          4
  • Gähn, bin auch schon tausendfach ausgewandert! Etwas in einer Umfrage sagen und dann auch wirklich machen, sind völlig unterschiedliche Dinge!

    • Das ist DER Punkt.

  • Aus Altersgründen und fehlender finanzieller Mittel für mich leider nicht möglich. Ich muß diesen Wahnsinn bis zum bitteren Ende ertragen.

  • Wenn die Zustände in den Städten noch unerträglicher werden, wird die Anzahl
    noch gößer sein.

  • Innerlich bin ich schon 2015 ausgewandert…

  • Die Waffen liefern die Reichen, die Armen liefern die Leichen.

  • Die Frage ist: Wohin? Die EU ist ausgebrannt. Afrika, Russland, China?
    Bewachter Wohnblock in Süd und Mittelamerika? Nach EU-Kanada?

  • Für einige Länder (NZ, Kanada? – man muss suchen) kann man im voraus diese Punktetests machen. Da schaut man dann aber: Hohe Ausbildung (Dr., Prof. etc.) bringt zwar schon so 20 Punkte, aber Alter, Geld, keine familiäre Bindung dort (Ehe), Sprache, ohne Absicht, zu investieren u. Arbeitsplätze zu schaffen (wieder Geld mitbringen), gesuchte Fachkraft, Arbeitsplatz überhaupt, da guckst du nur. Das Alter (ab 40, 50, Single) zieht auch massiv runter. In der Regel kommt man nur mit dem Willen, dahin zu kommen dort nicht weit. Auf die notwendigen Punkte kommt man nicht so leicht…

  • 2024 gab es eine Änderung des Staatsbürgerrechts. Ausbürgerung auf Antrag soll nicht mehr funktionieren. Wenn das so ist, dann kommst Du nicht mehr raus. Wenn die auf Besteuerung aller Staatsbürger umstellen, egal, wo die wohnen, entgehst du der Haftung nicht mehr.

  • Deutschland wird muslimisch. Deshalb sollte man so früh wie möglich eine Entscheidung für seine Zukunft treffen.

    • Deutschland IST muflimisch!

    • Also beschleunigen wir den Prozess in dem wir alle gehen?

  • OK, Sie wollen also auswandern.
    Nur wohin?

    Wir haben in Doofland eine gute Krankenversorgung, eine gute Rentenversicherung, eine gute soziale Absicherung, das Bürgergeld, sechs (!) Wochen Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und viel zu hohe Steuern.

    Mein Rat:
    Fragen Sie ChatGPT oder Gemini, wo Sie ähnliche Bedingungen in anderen Ländern vorfinden!!!

    USA: Massachusetts, eventuell Kalifornien; No go: Texas und andere!!!

    Arbeiten Sie sich so von Land zu Land durch und treffen Sie danach Ihre Entscheidung!!!

    Viele Deutsche sprechen etwas oder auch ganz gut Englisch.

    Wie wäre es mit Spanisch, falls Sie nach Argentinien, Chile oder andere, sichere Staaten in Südamerika auswandern wollen?

    Also, keine überstürzten Handlungen. Nehmen Sie sich Zeit und beginnen Sie dann eventuell mit dem Erlernen einer neuen Sprache.

    Besondere Vorsicht ist geboten, falls Sie vorbestraft sind.
    Dadurch bekommen Sie mit Sicherheit Probleme, falls Sie dauerhaft in einem Land leben möchten.

    -21
    • Eine gute Krankenversorgung?? Wann waren Sie zuletzt beim Arzt???

      • In Doofland kostet eine MRT 400 Euro.
        Beim Ami zahlen Sie dafür 4000 (!) Euro, Sie …….

        • Was will der Troll?
          Werbung für Südamerika?
          Was hat er davon?
          Will er seine Nazi-Kolonie stärken?

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  • Ein Hallo aus Kapstadt. Wir sind schon seit Jahrzehnten weg und haben es nie bereut. Nach jedem Tschland-Besuch erkennen wir, wie weit es weiter abgeschnürt ist…

    • Ich war in den Achtzigern lange in Südafrika. Ein Paradies. Dann war ich 2010 nochmal da. Schlimm, wie die Neger alles abgewirtschaftet haben. Ich war entsetzt.

    • Alles was über Südafrika gesagt und geschrieben wird ist natürlich unwahr. Die Schwarzen sind superlieb und die Kriminalität ist auf niedrigem Niveau. Wirtschaftlich geht es auch nur bergauf. Schöne Grüße ins Shithole.

      • Super Satire!

        🙂

  • Das Fatale. Es hat sich ein Berg von Auswanderungsgründen angehäuft. Und es spielt keine Rolle mehr, ob jung und single oder Menschen mit Familie. Insbesondere letztere sehen die Notwendigkeit, dass ihre Kinder nicht in diesem Deutschland hängenbleiben. Diese Koalition ist noch 3 Jahre im Amt. Sie wird es aussitzen. Das Land wird also 3 Jahre lang zwischen linkslastigem Stillstand und grob linken Phantasien taumeln. Damit diese finanziert werden können, wird der Bürger geschröpft und die Substanz noch weiter zurückgefahren. Auch die Nachfolgeregierung wird diesen Berg, nur größer, übernehmen. Und ihn mehren. Denn es wird dann nur eine Partei geben. Die GrüneUnionsSPD. Die Probleme werden nochmals größer, die GrüneUnionsSPD nochmals kleiner, also wird die darauffolgende Regierung die Linke dazunehmen. Nun sind 11 Jahre ins Land gegangen. Und 22 Jahre mit einer einseitigen Migration aus dem Nahen Osten. Was also sollen Menschen in diesem Land, die noch irgendetwas erreichen wollen.

    • Ja, in dieser Zeit Kinder zu haben ist enorm belastend, weil die Kleinen in grossen Städten bereits im Kindergarten durch die linksgrüne Mangel gedreht werden und sich in der Schule den Neubuergerkindern unterwerfen müssen. Leider ist das mittlerweile in ganz Europa so, den ehemaligen Ostblock ausgenommen. Eine Lösung kann es sein aufs Land zu ziehen und das Kind in einem freikirchlichen Kindergarten unterzubringen. In den Schulen auf dem Land haben die Neubuergerkinder noch nicht die Meinungshoheit. Das hat bei uns so gut funktioniert, obwohl wir Atheisten sind.

    • OK, Sie wollen also auswandern.
      Nur wohin?

      Wir haben in Doofland eine gute Krankenversorgung, eine gute Rentenversicherung, eine gute soziale Absicherung, das Bürgergeld, sechs (!) Wochen Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und viel zu hohe Steuern.

      Mein Rat:
      Fragen Sie ChatGPT oder Gemini, wo Sie ähnliche Bedingungen in anderen Ländern vorfinden!!!

      USA: Massachusetts, eventuell Kalifornien; No go: Texas und andere!!!

      Arbeiten Sie sich so von Land zu Land durch und treffen Sie danach Ihre Entscheidung!!!

      Viele Deutsche sprechen etwas oder auch ganz gut Englisch.

      Wie wäre es mit Spanisch, falls Sie nach Argentinien, Chile oder andere, sichere Staaten in Südamerika auswandern wollen?

      Also, keine überstürzten Handlungen. Nehmen Sie sich Zeit und beginnen Sie dann eventuell mit dem Erlernen einer neuen Sprache.

      Besondere Vorsicht ist geboten, falls Sie vorbestraft sind.
      Dadurch bekommen Sie mit Sicherheit Probleme, falls Sie dauerhaft in einem Land leben möchten.

      -25
  • Ich lerne durch meine Arbeit viele Menschen die schon lange aus europäischen Länder ausgewandert sind. „Das Land ist verloren“ sagen Engländer, Deutsche, usw. Wer kann geht.

  • Woanders ist es auch nicht besser!
    2025 sind erstmals mehr us-Bürger nach Deutschland ausgewandert, als Deutsche ein in die usa. Auf youtube liest man in den Kommentaren, ob deutsche Vorfahren ausreichen, um in Deutschland leben zu dürfen – sie würde auch deutsch lernen. War kurz davor zu schreiben: „Nee, laß mal. Mit Deutschkenntnissen fallen Sie hier nur auf. Englisch reicht und als US-Amerikaner brauchen sie nichtmal ein Visa.“ Den Menschen in den usa geht es derzeit so schlecht, daß sogar erstmals mehr us-Bürger nach Mexico ausgewandert sind als anderum.

  • na, dann wird es ja genug Platz geben für unsere Neuankömmlinge

  • Der Staat , die Regierung sorgt alleine dafür das hier das eigene Volk auswandert und andere ein .
    Er schafft die Basis zum 3 Welt Land aus eigener Hand 🖐 das Volk reagiert nur auf Maßnahmen die immer verrückter werden .

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