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Wahlsieg in Berlin

Inhaftierte aus dem Clan-Milieu setzen ihre Hoffnungen jetzt auf die Linkspartei

Nach Beobachtungen des Präventionsarbeiters Asmen Ilhan unterstützen Berliner Gefangene aus dem Clan-Milieu strategisch die Linkspartei, da sie sich von dieser eine weichere Gangart bei Polizeikontrollen und Razzien erhoffen. Der Wahlsieg weckt diese Hoffnungen.

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Die JVA Moabit in Berlin. (IMAGO/Stefan Zeitz)

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Nach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin am vergangenen Sonntag wird heftig über die Nähe der Linkspartei zu bekannten Figuren aus dem Clan-Milieu diskutiert. So waren etwa auf der Wahlparty der Linken Clan-Mitglieder anwesend, und der Linken-Politiker Ferat Koçak steht wegen seiner Kontakte zur Clan-Familie Remmo in der Kritik.

Dass die Linkspartei für Clan-Mitglieder und Menschen aus anderen kriminellen Strukturen attraktiv ist, zeigen jetzt abermals konkrete Einblicke des Psychologen und Präventionsarbeiters Asmen Ilhan. Ilhan, der jahrelang in der politischen Bildung und Radikalisierungsprävention in Berliner Justizvollzugsanstalten (JVA) gewirkt hat, schrieb auf X, dass viele Häftlinge inzwischen die Linke wählen würden. So schreibt der Psychologe: „Vor drei Wochen saß ich in einer Berliner JVA mit Männern, die selbst von ihrem „OK-Stempel“ sprachen.“ Der Begriff „OK-Stempel“ steht bei der Polizei und im Justizvollzug für Organisierte Kriminalität, zu der auch Clan-Milieus gehören.

Mit ihnen habe sich Ilhan über die bevorstehenden Wahlen in Berlin unterhalten. „Mehrere sagten, sie würden die Linke wählen. Der Grund war ziemlich konkret: Sie erhofften sich von ihr einen anderen Umgang mit der sog. „Clankriminalität“, Polizeikontrollen und dem Verdacht gegen ihre Familien“, berichtet Ilhan über dieses Gespräch.

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Auch gegenüber BZ schlug Ilhan ähnliche Töne an. Viele Berliner Häftlinge würden sich von der Linken erhoffen, dass sie einen grundlegend anderen Umgang mit der Clankriminalität pflege als etwa die CDU. Etwa die von der Linken geforderte Reduzierung von Razzien oder anlasslosen Polizeikontrollen würde den Clan-Strukturen zugutekommen. Ilhan schildert, dass die Männer sich von der Partei ganz pragmatisch eine „weichere Gangart“ der Strafverfolgungsbehörden versprechen, was direkt ihren eigenen Interessen entspreche. Als weiteren inhaltlichen Berührungspunkt nannten die Gefangenen die Positionierung der Linken zum Thema Palästina, welche ihren Positionen entspräche.

Spannend dagegen: Sobald gesellschaftspolitische Kernpunkte der Partei thematisiert wurden – insbesondere die Haltung zu Homosexualität, Transsexualität und LGBTQ-Rechten –, stießen die Positionen der Linken bei den Häftlingen auf fundamentale Ablehnung. „Es klang für mich eher nach Zweckallianz und nicht nach Wertegemeinschaft“, so Ilhan dazu.

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Die Wahl der Linken ist für die Häftlinge dabei vor allem eine Entscheidung für ihre Interessen. Die Interessen der Deutschen sehen viele bei der AfD am besten vertreten. Ilhan berichtet: „Einer hat geäußert: ,Wenn ich Deutscher wäre, dann würde ich die AfD wählen.‘“ Auf den Hinweis, dass der Mann bereits einen deutschen Pass habe und wählen dürfe, entgegnete der Mann: „Er meinte, wenn er ethnisch deutsch wäre, dann würde er die AfD wählen.“

jw

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13 Kommentare

  • Na, die werden bald unter uns sein. Die Linke/SED, Grüne und Spezialdemokraten wollen doch die Polizei abschaffen, da braucht man gut ausgebildete IS-Kämpfer für die Berliner Scharia. Läuft für Merkel wie geschmiert. Dann kann sie wieder freihändig Schrippen beim Bäcker abholen.

    • Die linken Parteien sind antisemitisch, islamisch, linksextrem und verfassungsfeindlich.

      Leider gibt es Leute, die so was wählen.

  • ja, los, jetzt alle Kriminellen aus ganz Deutschland, schnell nach Berlin mit neuer Meldeanschrift umziehen.

  • Das sagt doch alles.

  • Dass Knackis aus dem Clan-Milieu auf die Linkspartei hoffen, ist der Offenbarungseid für Berlin. Kriminelle wählen links aus purem Eigeninteresse. Sie wollen einen Freifahrtsschein für Razzien. Ferat Kocak agiert als politischer Arm des Milieus. Die Perversion: Selbst Clan-Insassen geben zu, dass die AfD die wahren Interessen der Deutschen vertritt – einer äußerte, er würde als „ethnischer Deutscher“ AfD wählen.

    Kriminelle wissen genau, wer den Rechtsstaat schützt und wer ihn sabotiert. Die Doppelmoral schreit zum Himmel: Würden Rechte so mit Clans klüngeln, würde die Republik brennen. Doch was macht Bundeskanzler Friedrich Merz? Er schweigt in gewohnter Manier alles weg, statt endlich durchzugreifen. Wer kriminelle Netzwerken den Teppich ausrollt und dazu schweigt, hat jeden moralischen Kompass verloren!

  • Prima, die Polizei zu Diensten von Straftätern. Weiter so, liebe Linke!

    • Sam 1, das „liebe“ kannste stecken lassen.

  • Nichts Neues! Jeder ab einem IQ von 85 wusste das mindestens vor einem Jahrzehnt.
    Es gibt kein Recht auf „weiche“ Strafverfolgung. Die Heulsusen sollten ihr Betätigungsfeld auf Aufbrüche von Kaugummiautomaten verlegen und dabei die Arbeitsschutzverordnung beachten.

  • Nun, Chapeau! Die kriminellen Clanmuselmanen lesen sogar Helmuth von Moltke:

    Getrennt marschieren, vereint schlagen!

  • Das wird noch lustig in Berlin und Buntland in den kommenden Wochen. Kommt mal nach St. Pauli, die Linken feierten hier mit den libanesischen und syrischen Clans die Erstürmung Berlins. Linke laufen hier mit roten Fahnen mit Hammer und Sichel rum. Als nächstes fällt Hamburg. Die kranke Jugend wählt links, fast jeder zweite ist hier Moslem. In Blankenese riegeln sich die SPD-Bonzen ab. Polizei ohne Ende an den Zufahrtsstraßen.

  • Das entspricht genau meiner Einschätzung.
    Die linken Trollos sind das Sprungbrett für kriminelle Bros und Shariajünger.

    Denn sie wissen nicht was sie tun…

  • Was für eine irreführende, dumme und inhaltsleere Schlagzeile. Die können genau so Briefe ans Christkind schreiben bevor die Linkspartei aus dem Rathaus heraus Haftstrafen erlässt.

    • Sie haben anscheinend keine Ahnung wovon Sie reden.

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