Magdeburg
„Ich finde das nicht fair von dir gerade“: Heidi Reichinnek bricht Interview über Energiepolitik ab
Ein Journalist befragte Heidi Reichinnek zur Energiewende und der Speicherproblematik. Die Linken-Fraktionschefin brach das Interview ab, weil sie sich unfair behandelt fühlte. Felix Banaszak hatte mit den Fragen hingegen kein Problem.
Heidi Reichinnek hat ein Interview über Energiepolitik in aller Öffentlichkeit abgebrochen. Der Journalist Valentin Wilczek befragte die Fraktionsvorsitzende der Linken auf dem Demokratiefestival in Magdeburg am 5. September zur Energiepolitik. Als er mehrfach nachhakte, wie erneuerbare Energien gespeichert werden könnten, reagierte Reichinnek ungehalten: „Ich finde das nicht fair von dir gerade.“ Sie forderte ihn auf, die Passage nicht in sein Video zu schneiden. Auch ihr Pressesprecher sprang ein und forderte Wilczek auf, das Filmen abzubrechen. Valentin Wilczek betreibt einen eigenen TikTok-Kanal und ist auch auf dem TikTok-Kanal von ZDFheute aktiv.
Wilczek veröffentlichte das Video am Montag auf seinem Instagram- und TikTok-Kanal. Zuerst fragte der 23-Jährige, ob es nicht sinnvoll gewesen wäre, die Atomkraftwerke, die es in Deutschland gab, weiterlaufen zu lassen, anstatt auf Kohlestrom zu setzen. Denn viele Menschen beklagten zu hohe Strompreise. „Nein, nein, nein“, sagte Reichinnek, noch ehe sie das Mikrofon hatte. Dann führte sie aus: „Nein, da bin ich super stringent. Atomkraft ist die gefährlichste, die wir haben.“ Die ganzen Kosten, wie zum Beispiel für Endlager, würden auf die Gesellschaft umgelegt. „Es war absolut richtig, das zu tun“, sagte sie über die Abschaltung.
Doch zugleich hätte man die erneuerbaren Energien viel stärker ausbauen müssen, denn dann hätte man weniger auf Kohle und Öl setzen müssen. Wilczek warf ein, dass die Speicherung von Energie ein großes Problem sei: „Wie geht ihr an das Thema dran? Da gibt es ja verschiedene Approaches.“ Die Linkenpolitikerin antwortete ausweichend, man könne jetzt auch intensiv über Energiepolitik reden. Wilczek sagte, er wolle nur ein, zwei Sachen zur Energiespeicherung wissen.
Reichinnek begann daraufhin, über andere Aspekte der Energiewende zu reden: dass die Stromnetze schneller ausgebaut werden müssten, um Strom in den Süden Deutschlands zu transportieren; dass Straßen so gebaut würden, dass E-Autos sich beim Fahren wieder aufladen, wie es das bereits in anderen europäischen Ländern gebe. Zu der Frage nach der Energiespeicherung sagte sie nichts, obwohl Wilczek das Gespräch mehrfach darauf zurücklenkte und fragte, was die Position der Linkspartei sei. Er selbst erwähnte eine Speichermethode, die ihm zusage: und zwar, dass E-Autos auch als Speicher fungieren und nach Bedarf wieder Strom ins Netz einspeisen können.
Als Heidi Reichinnek erwiderte, dass es da „ums Aufladen und nicht ums Speichern“ gehe, verneinte er und erklärte ihr das Prinzip. Noch während er das tat, begann sie zu sagen, dass er lieber eine Fachpolitikerin fragen solle. Sie wurde zunehmend ungehalten: „Ich habe dir jetzt doch schon super viel dazu erzählt.“ Es sei ihr lieber, wenn man über das Festival reden würde. „Easy“, sagte Valentin Wilczek. Die Fragen zur Energiewende seien ihm „sponti“ eingefallen, weil er sich für die Energiewende interessiere.
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Valentin Wilczek wurde auf Instagram und TikTok vielfach für die Veröffentlichung des Videos kritisiert. Dieses würde die Linkspartei schlecht aussehen lassen. In einem kurzen Nachtrag auf Instagram erklärte er, dass er mit der Veröffentlichung des Videos keine bösen Absichten gehabt habe. Er verstehe es, wenn Leute ihm nun nicht mehr folgen wollten, aber er habe darstellen wollen, wie das Interview gewesen sei.
Mit Felix Banaszak, der auch auf dem Demokratiefestival war, sprach er ebenfalls über Energiepolitik und fragte auch nach der Speicherung von Energie. Banaszak beantwortete die Frage und nannte als Beispiel das bidirektionale Laden, bei dem das E-Auto auch als Speicher fungiert – also genau jenes Beispiel, das der Journalist auch im Interview mit Heidi Reichinnek erwähnt hatte.
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Ja ja, die Migräne ist schon ein Hund.
Und es wird auch nicht besser mit der Dauermigräne, wenn der junge Mann ständig so unbequeme Fragen stellt, die mit purer Ideologie einfach nicht zu beantworten sind.
Aber eins zeigt sich auch hier wieder:
„DAS PROBLEM SIND MÄNNER!“
Sie haben es erkannt…ohne diesen Mann, wäre es nie zu einem Interview gekommen 🙂 🙂 🙂
Das hat doch die Heidi selbst schon längst erkannt. Auch wenn Frauen gruppenvergewaltigt werden, wenn gemessert wird, wenn Terroranschläge stattfinden, dann sind die Täter immer Männer.
Heidi ist eben seeeehr klug!
„Dieses würde die Linkspartei schlecht aussehen lassen.“
DAS hätte mal ein AfD-Mitglied sagen sollen … 😮
Die Heidi sagte doch auch schon im Bundestag, man müsse auf die Barrikaden gehen und notfalls auch Gewalt anwenden. Eine solche Aussage aus dem Mund eines AfD Mitgliedes hätte sofort den VS aktiviert. Wahrscheinlich wären auch gleich jene 3000 bewaffnete Sicherheitskräfte gekommen die auch Prinz Reuß mitgenommen haben.
Nun, mit Verlaub, nach dem Grundsatz „de nihilo nihil“ würde man hier wohl konstatieren müssen, „nihil dolorem non sentit“ – Nichts fühlt keinen Schmerz …
Diese Interpretation stammt sicher von Ihnen, ist aber auch nicht schlecht.
Aha, ich dachte die Migräne ist ein Fisch.
ropow4. Sogar Baerbock hätte hier keine Migräne vorgeschoben, sondern eine Antwort rausgehauen – zu unser alle Belustigung zwar, aber das hat sie ja nie gestört (oder sie hat es nicht bemerkt).
KI-Zensur heute wieder sehr sensibel.
Ahnungslosigkeit (Bidirektional) in Größenordnungen auch! Die gezielte Unbildung der Menschen ist auch eine Strategie der Linken, an die Macht zu kommen.
ropow4. Und sowie sollten Journalisten vorab fragen, ob der Interviewte etwas von dem Thema versteht, das konkret vorgesehen ist. Noch besser: Die Fragen zuvor schriftlich vorlegen …..
Ich fand es immer amüsant, wenn eine Dame von Terawatt-Stunden laberte.
Ob die Reichinneck wohl den Zusammenhang von PS und kW erklären kann?
Und jetzt suchen wir alle auf youtube nach:
Tarzan ist wieder da.
Gernot Deibler. Vielleicht hat sie an der gleichen Uni wie Baerbock Völkerrecht studiert …. Vielleicht Frau Reichenschreck mal nach den Kobolden fragen …
migräne, problem männer…
diese (nur zwei) auf einmal waren dem Heidilein schon zu viel. oje, rückzug in den schönen Audi, heulen, trösten.
(bin mir nicht mehr sicher; der Audi ist ne e-karre, gell) 😉
B-HR 419 ist an einem stinkenden Verbrenner angeschraubt… bezahlt bzw. geleast von der Partei…
Perpetuum mobile!?
„Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.“
– George Bernhard Shaw
das ist sie ja nicht mal
Eigentlich ist sie gar nichts.
Aber bei einer WM im Bereich Schnell-Dumm-Sabbeln wäre sie weit Vorne!
Ganz weit !!!
Ne sie macht auf Taylor Swift in der Aufmachung und fängt dann die Teenies ein. Inhalte Substanz…..wo denkt man hin Hipp muss man sein.
Bringen Sie die nicht auf Ideen! Am Ende wird das mit ein paar Milliarden subventioniert… (Wie war das noch mit dem energieproduzierenden Fernzäh?)
„energieproduzierenden Fernzäh?“
Diese Technologie haben wir wegen dem latenten Rasischmusch(TM)(R)(C) der Weißen nicht. 😂
Diesen Begriff wird die Heidi gar nicht kennen und sagen „Mit Schweinskram will ich nichts zu tun haben.“
Nicht fair?
Soll man darüber lachen oder weinen…
Gina F. Er hätte sie nach ihren wunderbaren Tattoos fragen sollen, ob und was die darstellen sollen. Das hätte sie bestimmt fair gefunden… Überhaupt wäre es fairer, man ließe sie einfach in gewohnter Manier los plappern, ohne sie auch nur zu unterbrechen…
„begann sie zu sagen, dass er lieber eine Fachpolitikerin fragen solle.“
Soja-Valentin dachte wahrscheinlich, naiv wie er ist, dass er so eine vor sich sitzen hat.
Aber A8-Heidi versteht es wahrscheinlich heute noch nicht, wie sie es auf diesen Posten geschafft hat, weil die Tattoo-Studio-Leute sie alle gewählt haben, ohne je ein Wort von ihr zu hören.
Bin ich übrigens der Einzige, dem sich bei der Sprache besonders des Soja-Valentin die Nackenhaare hochstellen? „Easy“, „Approaches“ usw…
Nein, mir stellen sich nicht nur die Nackenhaare auf, sondern auch die Zehennägel!
Nein, Gyros 20, geht mir auch so. Ich weiß aber nicht, ob er damit seine tollen Englischkenntnisse zeigen will oder ob er die deutschen Wörter nicht kennt.
Das hat Methode, weil die Meisten diese Worte nicht einordnen können und „ehrfürchtig“ zu dem Schnacker aufblicken.
Oder hat vor Corona Jeder gewusst, was „resilient“ und „vulnerabel“ bedeutet?
So What?. Dabei – weiß ich aus Erfahrung – ist es mit den Englischkenntnissen meistens nicht weit her, zumindest sind sie von gut bis perfekt weit entfernt. Meist reicht es, wenn man umgehend darauf erwidert: „Gibt Dir keine Mühe, Du darfst ruhig Deutsch mit mir sprechen.“ Wetten? Selten könnten sie das benutzte englische Wort dann auch konkret übersetzen….
Ich schon, Besorgter… aber ich les auch Schüttelbier im Original.
Gyros20. Nein. Jedem, der mal richtiges Deutsch gelernt hat – und es noch sprechen „kann“, dürfte es genau so gehen. Übrigens auch denen, die perfekt Englisch beherrschen, die wenden sich mit Grausen ab. Ich kenne jemanden, der nimmt jedem dieser „Sprachkünstler“ den Wind aus den Segeln, indem er, sobald die los legen, gekonnt groß anschaut, den Daumen hebt und sagt: „Kenne ich nicht, aber soonn Wort…..“
Ein „demokratiefestival“ unter Beteiligung der Linken?
Delianos,das finde ich jetzt nicht fair, dass Sie das sagen.
Schon heftig.
Der Junge ist 23 und eigentlich „voll auf Linie“. Aber selbst er kommt sofort unter die Räder, wenn einmal konkretere Fragen bzw. nachgehakt wird.
Und er entschuldigt sich sogar noch. Als hätte er jetzt irgendwie was falsche gesagt.
Er ist eben ein Linker und somit ein Gammamännchen.
Nicht er lässt die Linkspartei schlecht da stehen, sondern Frau Reichinnek. Aber was weiß ich schon….
Die Linke ist eine verlogene Partei, die nur spaltet und blendet.
Wieso versteht man das nicht?
Wollte man 1933 bis 1945 auch nicht verstehen! Der allg. Blödmichel lernt nur durch sehr harten Schmerz!
Er lernt selbst dadurch nicht.
Sonst würde er kein 3. Mal innerhalb von nur 100 Jahren seine Kreuze ganz links machen.
Waren Das denn die Blödmichel?
Aber gucken Sie sich doch das geile Lipgloss von dem Mädel an!
Und die krummen Zähne!
Ach komm, das ist jetzt nicht fair
Frage_fuer_eine_Freundin. Dafür kann sie eher weniger. Sehr wohl aber von der Selbstverstümmelung, „hoffentlich nur“ an den Armen..
Sie ist die beste Frau bei den Linken, sie ist das linke Qualitätssiegel.
Und Nein, ich möchte mich nicht über die Qualität von Qualitätssiegel unterhalten.
Wenn Buffalos und Schlaghosen wieder modern werden, wander ich aus…
„das E-Auto auch als Speicher“
Bestenfalls für kurzfristige Schwankungen geeignet. Was wirklich fehlt sind Speicher, die den Überschuss aus dem Sommerhalbjahr fürs Winterhalbjahr und insbesondere für Dunkelflauten speichern.
Aber selbst für kurzfristige Speicherung ziemlich teuer, weil die Akkus durch die ständige Ladung/Entladung altern, das bezahlt der Autobesitzer mit der Lebensdauer seiner Akkus *und* ist nur nutzbar, wenn Autobesitzer die entsprechende Elektronik bezahlen und die Stromleitungen die benötigte Leistung unterstützen – vom entstehenden Sondermüll für jedes Jahr Millionen von Akkus und Ladeelektronik einmal abgesehen.
Auch könnte man meinen, wenn viel Speichkapazität der Autoakkus als Stromnetzpuffer fungiert, dass die E-Auto-Akkus überdimensioniert sind.
Links ist link.
Blinzeln: Wenn die Informationsübertragung nur noch per Augenmorsen funktioniert.
Typisch für links-grüne Ideologie. Unausgegorenes Gerede. Der jahrelang produzierte, zuverlässige Atomstrom war wesentlich preiswerter. Gefährlich ist uninteressant, denn alle unsere Nachbarländer haben AKW. Wenn da etwas passiert, ist Deutschland eh mit weg. Außerdem ist es mehr als widersinnig, immer mehr Windräder zu bauen, solange Strom nicht gespeichert werden kann. Man kauft ja auch keinen Neuwagen wenn das Familienauto betankt werden müsste.
Wenn die Stromtrassen schon existieren würden.
Tun sie aber nicht und es würde Billionen Kosten.
Die Realität sagt also „ist nicht“
Das Problem bei Wind und Sonne haben wir zu viel Strom und bei Dunkelbriese haben wir kein Strom mehr, da nützen auch nicht noch mehr Windräder.
Warum begreifen sie die einfachsten Zusammenhänge nicht?
Speicher gibt es nicht, weil die zu Kostenintensiv sind.
Deswegen greifen wir immer wieder auf Gas und Kohle zurück, die Produzieren Strom bei Dunkelflaute, ohne teuren Speicher.
Das Problem ist dass diese Leute unsere Nachbarländer zu Stromlieferanten herabwürdigen. Die ersten, z.B. Norwegen, springen von diesem Zug ab und versagen Stromlieferungen und Neubau von Stromtrassen.
Ich würdige meinen Supermarkt auch immer zum Nahrungsmittellieferanten herab, Deshalb beliefert der mich alsbald auch nicht mehr.
„Warum begreifen sie die einfachsten Zusammenhänge nicht?“
Naja, sie wollen die Zusammenhänge nicht begreifen. Weil es ihrer Ideologie widerspricht.
Die Realität war schon immer der größte Feind der Linken.
Deshalb fühlte sich auch z.B. ein Robert Habeck „von der Realität umzingelt“.
Wenn die Realität der eigenen Ideologie widerspricht, dann ist diese Realität gesichert räääächtsextrem!
Im Vergleich zu den Ausfallerscheinungen ohne Speicher sind die eigentlich noch kostengünstig. Der wahre Grund ist, dass nicht ansatzweise genügend zur Verfügung stehen.
Der Ausbau der Speicher ist kleiner als ein Viertel des Ausbaus der EE, man hätte die beiden also von Anfang an koppeln müssen; ohne Speicher kein weiterer Ausbau!
Eine intelligente Führungsebene würde den Wind-Strom von der Nordsee kommend gleich in Norddeutschland nutzen und nicht mit Milliardenkosten in die südlichen Regionen verschleppen.
Früher waren in den dünn besiedelten Gebieten im Küstenbereich Nachtspeicherheizungen weit verbreitet. Hat man dann aber als „BÄH!“ entsorgt …
Ähnliches gilt doch für LNG oder Gas aus Norwegen:
Man könnte doch die Energie im Küstenbereich preiswerter anbieten als in Bayern oder Baden-Württemberg?
Wärmepumpen und Bi-direktionales Laden von E-Mobilen sollte doch in der Nähe der Energiegewinnung weitaus effektiver sein als in 1.000 km Entfernung?
Denn jede Form von Transport bringt Verluste und kostet Geld, bei Installation und Betrieb.
Das VW-Werk in Emden braucht Unmengen an El. Energie und liegt direkt an der Norseee als Ausgangspunkt für Fzg-Exporte.
Steht aber ganz oben auf der „Abwrack-Liste“ …
Herr! Verbiete Regenschirme und lasse Verstand regnen!
@Besorgter40
Bi-Direktionales laden ist ein Luftschloss. Eine komplett an der Realität vorbei gehende Wunschvorstellung.
Zum einen ist die dafür benötigte Infrastruktur nicht mal im Ansatz vorhanden. Der Aufbau würde lange dauern und wäre extrem teuer.
Desweiteren nutzen sich Akkus durch die Ladevorgänge ab. Die Lebensdauer der Autos würde also deutlich sinken ohne das gefahren wird. Man wälzt einen großten Teil des Unterhaltsproblems auf die Autobesitzer ab.
Vor allem wird es aber nicht funktionieren weil Autos zu bestimmten Zeitpunkten voll geladen sein müssen. Weil sie dann gebraucht werden. Dieser Zeitraum ist für die große Masse der Autonutzer morgens zwischen 6:30 und 8:30 Uhr. Das ist aber dummerweise genau dann, wenn die Batterien leer sind weil man Nachts keinen Überschuss hat.
Wenn der Überschuss dann da ist stehen die Autos nicht in der Garage sondern auf dem Parkplatz vor dem Arbeitsplatz des Nutzers.
Das Nutzungsprofil ist einfach inkomptibel mit der Nutzung als Speicher.
Sehr gut dargelegt! Ein wenig Abhilfe schaffen würde die Verpflichtung der Nutzer, ihr Auto immer an einem Lade-/Einspeiseterminal anzudocken, wenn nicht gefahren wird. Also zu Hause, im Parkhaus, auf jedem Parkplatz. Also eine vollständige Ladeinfrastruktur wäre Bedingung. Da würde mich eine Kosten-/Nutzungsanalyse interessieren. Allerdings spielen bei der Energiewende die Kosten ja keine Rolle.
wenn der Bundesfinanzminister Lars K. keine Zahlen benötigt…warum sollte denn ausgerechnet Heidi auch was von Zusammenhängen verstehen….die hat doch Haltung…das muss auch mal genügen 🙂 🙂 🙂
„Warum begreifen sie die einfachsten Zusammenhänge nicht?“
Weil die große, große Mehrheit der Politiker, so das man eigentlich schon sagen kann: alle Politiker, keine naturwissenschaftlich-technischen Kenntnisse haben, die über das Nivau der Mittelstufe hinausgeht und den Großteil haben sie schon wieder vergessen.
Die plappern nur das nach, was sie auf Spread Sheets und in Präsentationen die ihnen vorgesetzte werden aufgeschnappt haben.
Da werden immer nur Durchschnitte und Mittelwerte dargestellt. Sonst wird es halt kompliziert.
Energieversorgung ist aber zum Großteil ein Bottleneck- und Extremwert-Problem. Sowas versteht man zum einen nicht so schnell, zum anderen ist die Lösung solcher Probleme komplex und teuer. Das läßt Träume und Blasen immer platzen… darum will man das auch nicht wahrhaben.
Also beharrt man darauf, dass wir im Durchschnitt mehr als genug Strom haben. Also funktionieren die Erneuerbaren. Alles gut! Weiter so mit der Energiewende.
Wiederholt sich seit Jahrtausenden, wenn der Ketzer (E5) ermahnt wird, weil er die Ideologie seiner Bezugsgruppe infrage stellt.
Zitat: „E5 … Die Person auf dieser Ebene ist über die vereinfachten Regeln und Ermahnungen des Konformisten hinausgegangen, um zu sehen, dass es zulässige Eventualitäten und Ausnahmen gibt“ Quelle: Ich-Entwicklung
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ersetzen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Oha, gib mir die tägliche Dosis Schwurbel.
Schätzungsweise 50% seiner Posts sind immer derselbe bedeutungslose Sermon.
Ist vielleicht eine KI-Variante aus dem 1-€-Shop?
Er muss es uns halt besser erklären, wie der Kanzelnde.
Wer ist Myside Bias?
Der heißt eigentlich Tobias Dimsey und ist der Autor des einzigen Buches, das Peter besitzt und aus dem letzterer nicht nur hier zitiert. Myside Bias ist wahrscheinlich nur der Künstlername.
Wilczek hat Alles richtig gemacht – über Heidi lacht der AlmÖhi
Wilczek kann nicht rechnen.
Oder: Dumm trifft auf doof. s. o. Berechnung zum Speicherort E Auto.
*bidirektionale Laden* …tut mir leid, Chef, ich kann heute nicht zur Arbeit kommen. Letzte Nacht war Flaute, und der Stromversorger hat mir die Autobatterien leergesaugt.
BTW, 95% der Kleineinspeiser vernichten ehr Strom, als dass sie ihn ins Netz einspeisen, da sie die 50Hz Frequenz des Wechselstrom nicht treffen. Geräte die dies zuverlässig können, kosten mehr als die ganze Heim-PV Anlage.
„…da sie die 50Hz Frequenz des Wechselstrom nicht treffen.“
Wie sagte Dieter Nuhr so treffend:
„Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal …!“
Wenn man Heidis Augengeklimper in Elektrizität umsetzen könnte, würde das bestimmt ganz Pankow mit Strom versorgen.
Breitmaul Frosch mit Lippenstift sagt mein Nachbar
Die würde bestens zum Phillip passen, wenn beide den Mund aufmachen
Das Duo infernale?
Wäre mal einen Versuch wert.
Nochundnochkemfers sollte mal befragt werden – das wäre ein Gaudi …
Es ist nicht der Interviewer der die Linke schlecht aussehen lässt, es ist reicheneck die die Linke schlecht aussehen lässt
„Dieses würde die Linkspartei schlecht aussehen lassen.“
Ach, was für ein geniales Argument für irgend etwas.
Und wenn sie sagt, „man könne jetzt auch intensiv über Energiepolitik reden“, dann kann sie danach nicht auf „Fachpolitiker“ verweisen und sich ungerecht behandelt fühlen wollen, wenn sie nicht auf eine Spezialfrage, sondern eben auf die drängendeste und offenste Frage der Energiepolitik der letzten Jahre keine Antwort weiß.
Es würde mich nicht wundern, wenn sie von der „Mietwirtschaft“ auch nicht mehr Ahnung hat als von Energiepolitik. Die „Politik“ der ersten Reihe scheint ohnehin v. a. darin zu bestehen, Wissen, was jeder Mittelschüler hat bzw. hatte, moralistisch zu „framen“ und „hip“ zu verpacken.
Diese Dame ist doch genauso realitätsblind wie diese Baerbock, die, zusammen mit dem Habeck, doch „Degrowth“ propagiert und für die Lösung aller Probleme hält, aber dann meint, als „Professorin“ an einer US-Universität unterrichten zu können, die Videos verbreitet, die zeigen, wie kindlich sie sich freut, in New York auf Shoppingtour zu gehen. Wenn es eine Stadt gibt, die für Kapitalismus und von jedwedem Bedenken unbelasteten Konsum steht – nicht nur symbolisch –, dann dürfte es New York sein. So, wie sie sich in der Politik geriert, sollte sie freiwillig keine Minute in dieser Stadt sein wollen.
Diese Menschen haben eine moralisierende Brille auf, aber von sachlichen Zusammenhängen und Abhängigkeiten so gut wie keine Ahnung. Und von Selbstreflexion wissen sie auch nichts. So mag es angefangen haben, in der Jugend. Daß sie jetzt nicht wissen, wie das, was sie von anderen fordern, und das, was sie privat leben und haben wollen, sich konträr widerspricht, das glaube ich nicht mehr.
Und das große Problem ist doch, daß solch alte weiße Männer wie Hr. Merz, dieses Spiel mitmachen und sich von dieser realitätsblinden und moralisierenden Jugend, wie ich sie auch in einem Klingbeil und einer Bas sehe, einnehmen lassen – wie ich einmal, bei aller Ungunst, zu seinen Gunsten hoffen möchte – so wie man Fr. Thunberg vor den Vereinten Nationen hat sprechen lassen.
Und das weitere Problem ist, daß, so mein Eindruck, ein Großteil der heutigen Jugend durch die Förderung ihrer „politischen“ Betätigung durch „empowernden“ Aktivismus, noch im Glauben bestärkt wird, in der Politik und überhaupt in der Welt komme es v. a. auf den guten Willen und die „Moral“ an. Daß diese „Moral“ sich gar nicht für die Absichten und Motive der Akteure interessiert, ist ein weiteres Problem, auf das ich nur hinweisen möchte.
Wenn früher die Grünen strickten, dann konnte darin noch eine gewisse Konsequenz sehen, konnte man das noch irgendwie in Einklang mit ihrer Politik bringen.
Wenn die Degrowth-Propagandeure heute in New York shoppen gehen, durch die Welt jetten, mit einem A8 durch die Gegend fahren, stundenlang im ressourcenschluckenden Internet ab- und dem Smartphone anhängen – anstatt zu wandern, im Yogasitz zu meditieren, ein Buch zu lesen oder etwas zu lernen –, wenn „Influencer“ irgendeinen Stuß über Bismarck von sich geben und sich nicht bemüßigt fühlen, vorher einmal ein einschlägiges Buch in die Hand zu nehmen, nur weil es ja für das Gute und v. a. gegen das Böse ist – dann bin der Verzweiflung nicht nur nahe.
Dame????
Wo?????
Durch fehlendes Wissen unbelastet lässt es sich leichter Links-ideologisieren.
Oder auch der Spruch:“Ach, wie unbeschwert ich mich ohne mein Großhirn fühle.“
„Wissen ist Macht.“
Francis Bacon (1561–1626)
Nichts wissen macht nichts.
(linke Maxime)
Doch:
Nichts wissen macht viel kaputt
bei dem Foto wird mir schlecht.
Können die eigentlich auch mal so reden, dass es ein normal gebildeter Mensch versteht? Merken die Linken überhaupt noch, dass sie bloß „Experimentierpolitik“ machen wollen, ohne jegliche vernünftige Substanz? Dass so etwas gewählt wird, ist mir unbegreiflich.
„Können die eigentlich auch mal so reden, dass es ein normal gebildeter Mensch versteht?“ Nein, geht nicht. Wenn man selbst über keinerlei Bildung und Allgemeinwissen verfügt, und das Erlernen desselben auch strikt ablehnt, muß man maximal verschwurbelt und schnell sprechen. Die meinen dann tatsächlich, weil der Gesprächspartner nicht antwortet, sie hätten Recht.