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Bei Gedenkveranstaltung

„Hoffentlich war es eine christliche, weiße Person“: Sängerin ist über Herkunft des CSD-Attentäters enttäuscht

Auf einer Gedenkveranstaltung zum CSD-Anschlag zeigte sich eine Rednerin enttäuscht über die Herkunft des Täters. „Das Erste, was sie gedacht hatte“, war, dass es hoffentlich „kein Kanake ist“, sondern „hoffentlich eine christliche, weiße Person“.

Von

Bei der CSD-Gedenkveranstaltung sprach auch die Berliner Sängerin Nyya

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Auf der Gedenkveranstaltung für die Opfer des CSD-Attentats am Brandenburger Tor ist es zu einer empörenden Rede gekommen. Eine junge Sängerin, bei der es sich nach Apollo News-Informationen um die Berliner Künstlerin Nyya handelt, betrat die Bühne und schilderte ihre Sicht auf die Dinge, nachdem am Samstag der islamistische Terrorist Abdul B. in den Tiergarten gerast war, eine Person getötet und mehrere schwer verletzt hatte.

Die Sängerin sagte, nachdem sie von ihrem Schock erzählt hatte, dass für sie „auch schockierend“ gewesen sei, „dass das Erste, was sie gedacht hat“, gewesen sei, dass der Täter „hoffentlich kein Kanake ist“, sondern „hoffentlich eine christliche, weiße Person“. „Aber es war es nicht.“ Dort würde sich „dann wieder Intersektionalität“ zeigen. Man würde nicht „alle die gleichen Kämpfe kämpfen“, aber man wäre „in Momenten wie diesen füreinander da“ – „And thats beautiful“, schloss sie ihre Rede. Im Hintergrund hört man jemanden lachen und zustimmen.

Am späten Samstagabend war der deutsche Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln, Abdul Ballout, mit einem eigens angemieteten weißen Transporter auf dem Berliner CSD in eine Menschenmenge gefahren. Dabei kam mindestens eine Frau ums Leben. Zahlreiche weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Mittlerweile sind alle Verletzten außer Lebensgefahr. Am Sonntagabend konnte eine SEK-Einheit Ballout erfolgreich aufspüren. Dieser habe sich in einer Gartenparzelle in Berlin-Spandau verschanzt. Beim Zugriff habe Ballout das Feuer auf die Beamten eröffnet. Beim darauffolgenden Schusswechsel wurde Ballout getötet.

„Ich bin den Sicherheitsbehörden dafür dankbar, dass der Attentäter so schnell aufgefunden wurde. Das ist eine großartige Leistung“, sagte die Berliner Innensenatorin Iris Spranger nach dem erfolgreichen Einsatz gegenüber der Bild. Laut der B.Z. soll die Gartenlaube, in der sich Ballout aufgehalten haben soll, im Besitz seines Vaters sein.

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152 Kommentare

  • Was wäre wohl los, wenn jemand von der AfD von ,,Kanaken“ gesprochen hätte.

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    • In der Erregung rutscht oft raus, was man wirklich denkt.

      • Die linksgrüne Transgender-Blase zeigt offen ihre erschreckende moralische und menschliche Verdorbenheit.

    • Herkunft aus der Südsee
      Das Wort geht auf polynesische Wörter für „Mensch“ oder „Mann“ zurück (wie kanaka auf Hawaii oder Kanak als Eigenbezeichnung der Ureinwohner Neukaledoniens).Im 19. Jahrhundert nutzten europäische Seefahrer und Walfänger diesen Ausdruck als Sammelbegriff für die pazifischen Indigenen

    • Ja mit dunkler Hautfarbe darf man anscheinend noch frei reden 😉

      Da bin ich ein bisschen neidisch

    • @Fischkopp55: Eine unbedeutende Einzelperson wie diese „Sängerin“ können Sie natürlich nicht mit der AfD vergleichen. Ihre Beobachtung ist aber grundsätzlich richtig. Schimpfwörter umzucodieren und als Eigenbezeichnung zu verwenden ist eine alte Strategie linker Sprachpolitik. Ich verzichte hier jetzt aus offensichtlichen Gründen auf Beispiele. Wenn man nicht zum anerkannten Reigen der Gemarterten mit wokem Gütesiegel gehört, darf man diese Bezeichnungen aber nach wie vor nicht verwenden. Da sorgen schon die Medien dafür.

      • Für Empörung und Lichterketten hätte es schon gereicht, wenn es jemand am AfD – Infostand gesagt hätte.

    • Kanake ist nur ein Schimpfwort und Rassismus wenn eine weiße, deutsche Kartoffel dieses Wort ausspricht.

    • Mein Tipp:

      Genau der Teil der Bevölkerung, der, wie auch hier, gerade danach sucht, sich über etwas zu empören, was das „feindliche Lager“ von sich gibt, hätte sich aufgeregt, sich wieder einmal bestätigt gefühlt und sich dadurch weiter radikalisiert, anstatt sich als gemeinsames Volk zu vereinen, um sich gegen die Mächtigen zu wehren.

      Und jetzt?

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      • Was ist den dieses „gemeinsame Volk“ mit dem Sie sich gegen „die Mächtigen“ wehren wollen?
        Und wer sind für sie „die Mächtigen“ gegen die man sich wehren muß? Und warum?

        • Mit dem „gemeinsamen Volk“ meine ich die Menschen, die in Deutschland leben, hier verwurzelt sind und ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten. Mit „den Mächtigen“ meine ich nicht einzelne Personen, sondern diejenigen, die über großen politischen oder wirtschaftlichen Einfluss verfügen und diesen zum eigenen Vorteil einsetzen. Gerade wenn wirtschaftliche Interessen über das Gemeinwohl gestellt werden, profitieren vor allem die Vermögenden, während viele Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Eine gespaltene Gesellschaft lässt sich leichter lenken als eine, die trotz unterschiedlicher Ansichten gemeinsame Interessen erkennt. Darauf wollte ich hinaus: nicht auf ein diffuses Feindbild, sondern auf die Kritik an Machtmissbrauch, der in unserem kapitalistischen System ein erschreckendes Ausmaß angenommen hat.

          -11
      • Dass Sie das Wort Volk verwenden?

      • Du bist komplett verpeilt, Atlas.

        • Von Atlas kann man sicherlich eine Menge lernen…. nur was??? 👻

          MINT vielleicht

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        • Nein, das ist seine Rotermund-Rolle im linken AgitProp-Kollektiv.

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      • Leichter gesagt als getan. Selbst wenn die rechte bei der linken Bürgerschaft noch so um eine geeinte Solidartät betteln würde, würde die linke Bürgerschaft ablehnen. Sie, die Linken, kennen keinen Volkszusammenshalt, weil das für sie faschistisch, nationalbezogen und völkisch wäre.

        • Perfekte Bestätigung für das Gesagte. Immer mit dem Finger auf die anderen zeigen.

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        • „Perfekte Bestätigung für das Gesagte. Immer mit dem Finger auf die anderen zeigen.“

          Ja, irgendwie schon.

          @Denkste

          Allein die Tatsache, dass du zwischen einer „rechten“ und „linken“ Bürgerschaft unterscheidest, zeigt, wie tief dieses Schubladendenken mittlerweile bei manchen verankert ist.

          Die überwältigende Mehrheit der Menschen, die einfach friedlich zusammenleben möchte, würde sich weder als „links“ noch als „rechts“ definieren oder sich ein solches Etikett aufdrücken lassen.

          Auch wenn dieser „Links-Rechts-Kampf“, nicht zuletzt durch Social Media, immer stärker in den Vordergrund rückt und lauter wird, bin ich überzeugt, dass die einfache Mehrheit der Menschen sich davon nicht spalten lässt. Leider reicht aber schon eine ausreichend große Minderheit aus, um zu verhindern, dass das Volk wirklich geschlossen zusammenhält.

          -2
      • Und jetzt? Jetzt wünsche ich Ihnen schöne 20 Jahre Urlaub in Nordkorea.

      • Auweia Atlas.
        Du bist sicher in einer Sekte.

        • Ja. Die Sekte heißt Stasi-SED.

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      • Atlas, Sie sind im falschen Film. Ihre Äußerungen zeugen von Realitätsleugnung und Verblendung. Nichts von dem, was Sie sagen, ist diskussionswürdig. Ihre Gedanken haben nicht mal einen Hauch von Überzeugungskraft. Mein gut gemeinter Tipp: Lassen Sie es sein.

        • Was, ganz im ernst, soll der denn sonst machen, diese Figur kann nichts, also wird eine KI stundenlang malträtiert , damit wenigstens verständliche Sätze rauskommen…

          -1
      • Was rauchen Sie und womit dröhnen Sie sich sonst noch zu Atlas? Kein Wunder, daß Sie ihre nur roten „Daumen nach unten“ nicht sehen.

  • Das einzig Gute daran ist doch, dass sie deutlich sagen, was sie denken.
    Wer Ohren hat zu hören…

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    • Gedenkveranstaltung und bauchfreies Top. Auch an einem Mangel an Manieren kann man die Verrotteten erkennen, noch bevor sie den Mund auftun.

      • Das bauchfreie Top passt doch zu einer „Künstlerin“ des CSD`s.
        Manche von denen laufen unten rum ohne rum!

        • „Manche von denen laufen unten rum ohne rum!“

          Ist nicht ihr ernst, oder ?
          Meine Fresse, da wundern sich diese hirnlosen Spacken, daß Menschen mit komplett anderer Weltanschauung und moralischen Ansichten die Wessis verachten .
          Wer sich bei CSD-Veranstaltungen aktiv beteiligt oder diese besucht, ist in meinen Augen ein asozialer und niveauloser Penner.

          Wie so vieles ist auch das, was aus den Staaten da rübergeschwappt ist, einfach nur hirnlose Sh!ce.

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  • Der mutmaßliche Attentäter, Abdul Ballout, ist tot. Das erinnert mehr und mehr an das Breitscheidplatz-Szenario: ein Kleinkrimineller, dessen radikalislamistischen Positionen bereits bekannt sind, begeht einen Anschlag und stirbt, ehe etwas aufgeklärt wird.

    • Der Attentäter hat die Deutsche Staatsbürgerschaft. auch wenn er islamistischer Terrorist ist. Das alleine zählt schon mal für die Haltungsjournalisten „unserer Demokratie“.

      • Ich warte noch auf die Meldung von Hayali, dass ein deutscher Attentäter gestellt wurde.

      • Eine Ziege, die in einem Kuhstall aufwächst, bleibt immer eine Ziege.

        • Genauso wie die Rindviecher Rindviecher bleiben.

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    • Mir fällt da spontan das „Celler Loch“ ein.

    • Glaubt jemand ernsthaft (!) das sich in den verschimmelten deutschen Amtsstuben, so zentnerweise Akten von links nach rechts uns aus dem Keller und in den Keller umgeschichtet werden, irgendetwas ändert? Das auch nur ein Funken von Verantwortungsfühl sich in den Beamtenseelen breit machen wird? NEIN – „dafür war ich nicht zuständig, das war ein anderes Aktenzeichen, nicht mein Bereich“. DAS ist die typische Antwort die es bei Behördenversagen immer wieder und wieder gibt … und die immer wieder und immer wieder natürlich akzeptiert wird.

      • Hier wäre die Frage angebracht warum die Beamtenseelen so handeln?
        Denn es war ja mal anders. Es gabe mal Flexibilität und Spielräume. Die Beamten selber haben das nicht abgeschafft. Die erzeugen auch nicht ständig neue Gesetze und Anweisungen und blasen die Behörden auf.
        Das alles macht die Politik. Die wollen das alles bis in kleinste, zentral und regide festgelegt ist und die bestrafen auch jeden Beamten der Initiative zeigt und Dinge hinterfragt.
        Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Die Beamten sind zwar nah am Kopf aber sie sind nicht der Kopf.

    • Wie überaus praktisch. Da kann man ja die eben von Merz auf der Pressekonferenz angekündigte „Aufarbeitung“ auf mikroskopische Größe eindampfen.

      Außerdem kann sich das iranische U-Boot in der Rolle der Justizsenatorin wieder ihrer Mission der AfD-Jagd widmen, statt moslemische Terroriste frei herumlaufen zu lassen.

  • Wenn Traum und Realität aufeinander treffen

  • Unglaublich, was in diesem Land mittlerweile möglich ist. Ich bin froh, schon so alt zu sein, um den endgültigen Untergang nicht mehr zu erleben!

    • Der Untergang steht unmittelbar bevor, findet bereits statt.
      Wenn sie sich also nicht beeilen,werden die ihn doch noch erleben….

  • Und die gestrige Tagesschau ist ihrer Pflicht nachgekommen und hat das Fahndungsfoto der Polizei veröffentlicht.
    Gleichzeitig hat sie versucht, die Ergreifung des Attentäters aktiv zu VERHINDERN, indem sie das Foto verpixelt.

  • Wie oft fahren Christen, Juden, Konfessionslose, Buddhisten und Hinduisten mit ihrem Fahrzeug in eine Menschenmenge? Mir fällt kein einziger Fall ein. Liegt das an mir?

    • Das passiert tatsächlich sehr oft, aber wird nur selten angezeigt.

      -26
      • Schwachmat!

        • Ah, der hat wohl wieder seine Medikamente vergessen.

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      • Idioooooot!

  • Ist das nicht Volksverhetzung?

    Hat sie einen Bademantel?

    • Den braucht sie nicht. Die Gesinnung schützt sie.

    • Meine Anzeige ist raus…

  • Zitat: „Ich bin den Sicherheitsbehörden dafür dankbar, dass der Attentäter so schnell aufgefunden wurde. Das ist eine großartige Leistung“, sagte die Berliner Innensenatorin Iris Spranger nach dem erfolgreichen Einsatz gegenüber der Bild.“

    Was glaubt Frau Spanger eigentlich, wie „Dankbar“ erst die Einsatzkräfte wären, wenn die Innenminister und die Justiz, endlich wieder einmal genauso „erfolgreich“ ihre Arbeit machen würden, es in der Folge dann keine solchen Opfer mehr gäbe und die Einsatzkräfte nicht mit den Folgen leben müssen, einen solchen Täter erschossen zu haben!

    Dass das Gewaltmonopol beim Staat liegt hat keinen religiösen oder moralischen Hintergrund, sondern resultiert daraus, das der Bürger für seine Steuern und Abgaben und seine Gesetzestreue auch erwarten kann, im Gegenzug von diesem Staat geschützt zu werden!

    • das hätte sie, oder wars ihre Vorgängerin, bei der Selbstermordung von Richerin Heisig mal auch sagen sollen

  • Die offene Gesellschaft ist ein Angriff auf unsere Art zu leben und zusammenzuleben.

  • „hoffentlich eine christliche, weiße Person“
    Eun hervorragendes Beispiel für die Traumwelt, in der so manche leben. Ich wüsste von keinem einzigen religiös begründeten Attentat in Deutschland in den letzten 100 Jahren durch eine christliche, weiße Person.
    Religionskriege ausgehend von Christen sind hier schon sehr, sehr lange Geschichte.

    • Manchmal bedauere ich das. Aber was will man von Gehirngewaschenen Christen noch erwarten? Das AT hatte da noch andere Handlungsempfehlungen, aber das NT wurde ja kastriert. Ich weiß nicht, wer es verbrochen hat, aber Luther kann es nicht gewesen sein. Naja, so ist es halt jetzt, und seitdem ein Papst einem Imam die Füße wusch, ist von dieser Seite auch nichts anderes mehr als Unterwerfung zu erwarten. Die Kirchen können wir jedenfalls abhaken. Die haben samt und sonders die Seite gewechselt. Das weiß das Girly natürlich alles nicht, sonst hätte sie nicht auf einen Christen gehofft.

    • Christlich orientierte Skinheads veranstalten hier jeden Tag brutale Hetzjagden aber in eurem Altenheim hört man davon wohl nichts.

      -20
      • Genau! TikTok ist ja voll davon, so wie in Chemnitz damals. Oder?

      • Dir bekommt weder der Suff noch die Kifferei…..

  • Bin für die Freiheit der Meinung. Aber nicht für die Freiheit des Mikrofons.

  • Wäre doch am besten, wenn niemand irgendwen überfährt. Egal wer, egal wen.
    Sie hat ehrlich beschrieben, was sie gedacht hat. Genau das macht es so verachtenswert, gegenüber den Opfern und gegenüber allen anderen. Und noch schlimmer: Es hat niemand widersprochen, man hat gelacht.
    Nietzsche wusste es schon: Hütet euch vor den Guten und Gerechten!

  • Jetzt ist eine sachliche und differenzierte Debatte wichtig, um Pauschalisierungen und antimuslimischen Rassismus zu verhindern.
    Die Tat darf nicht davon ablenken, dass die Mehrheit der Muslime queerem Leben tolerant und positiv gegenübersteht. Einseitige Berichterstattung verstärkt nur negative Stereotype über Muslime. Pauschale Verurteilungen schüren Ängste und Ausgrenzung im Alltag. Das muss verhindert werden indem man das Gespräch auch mit den muslimischen Feinden der Freiheit sucht.

    -23
    • Dann laufen Sie doch mal Händchenhaltend mit ihrem Mann durch ein mehrheitlich mit Muslimen bevölkertem Wohngebiet.

      Oder verkleiden sich als Draqquenn usw usw

    • Es dürfte kein Gläubiger Moslem in Europa sein, der Koran ist mit unseren Gesetze nicht kompatibel..

    • Sordy Lüdin, Sie sind komplett verpeilt.
      Kann ich nicht ernst nehmen.

  • Achso, ne Sängerin wohnhaft Berlin…

  • Bei den ganzen Messerattacken, Anschlägen auf Menschen mit Hilfe von Autos, Massenvergewaltigungen, Kinderehen, Ehrenmorde, Geschlechtsverstümmlungen bringe ich den Täter nie mit einer weißen christlichen Person in Verbindung.

  • Hat sie schon jemand angezeigt wegen dem K Wort?

    • Gute Frage!
      Offenbar hatte sich diese Frau durch ihre Verachtung gegenüber uns weißen Männern gegen den Vorwurf der Volksverhetzung immunisiert.

      • Warum Verachtung? Mit Schimpfworten hat sie doch nur den südländischen Migrationshintergrundbesitzenden belegt?
        Aber wahrscheinlich hat das ihren Intellekt in diesem Moment einfach nur gerade überstiegen, als daß ihr das selbst aufgefallen wäre.

    • Nun, anzeigen? Wofür denn?

      „Kanaken“ sind die Einwohner des französischen Überseeterritoriums Neukaledonien.

      • Wäre ich ein Einwohner der schönen Südseeinsel Neukaledonien , würde ich es mir verbitten mit Menschen orientalischer Herkunft in einem Zusammenhang genannt zu werden.

        • Neukaledonien halten Sie also für occidental? Weil von Paris regiert?
          apropos französisch-schön … schon mal von Mururoa bzw. Moruroa gehört?

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  • Doppelmoral hilf kein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

  • Volksverhetzung steht unter Strafe ! Wann darf man mit der Reaktion unseres MfS rechnen ?

    • Bei Intelligenzminderung, gepaart mit ausgeprägter Persönlichkeitsstörung, könnte das psychiatrischen Gutachten auf Schuldunfähigkeit plädieren.

  • songs-by-nyya: belly cavity (dt. Bauchhöhle – Anm.: man sieht’s) what’s mine ain’t mine (Was mein ist, ist nicht mein) hot bin (dt. hot bin) bye bestie (tschüss, Bester!)

  • Und hat diese sympathische Dame auch verlautbaren lassen, welche Herkunft sie sich für die Opfer gewünscht hat?

    • Auf jeden Fall nicht eine konservative Lesbe wie in der Realität!

  • Unfassbar und die queere Community verharrt weiter in dieser verlogenen Schein(gefahr)welt und applaudiert. Liebe queeren Mit-Schwulen (u.a.), wann realisiert ihr endlich, dass die Gefahr für uns Schwule sowie für Lesben, frei l(i)ebende Frauen etc. die Gefahr aus dem Islam -lest mal im Koran!- kommt und nicht von der AfD!!? Ich, gay, distanziere mich ausdrücklich von der Queerszene und DIESEN CSDs. Diese Doppelmoral, Realitätsverweigerung, Anbiedern an die Kalifatforderer, Ausgrenzung anderer (Israelis, Juden, AfDler etc. bspw.) sind nicht in meinem Herzen und Gedanken zu Hause. Ich bin völlig genervt davon.

  • Hier wäre eine Ächtung durch die Gesellschaft angesagt – das läuft bei mir unter Hass&Hetze und sollte bei den einschlägig bekannten Meldeportalen eingestellt werden.

  • Daß für sie „auch schockierend“ gewesen sei, „dass das Erste, was sie gedacht hat“, gewesen sei, dass der Täter „hoffentlich kein Kanake ist“, sondern „hoffentlich eine christliche, weiße Person“.

    Wenn ich die Collage aus Zitaten richtig verstehe, war die Sängerin über ihre eigenen Gedanken schockiert – und das völlig zu recht. Sie sieht sich also durchaus selbstkritisch.

    Was daran ist verwerflich?

    -36
    • Sie meinen, dass sei eine Collage? Ich glaube, sie spricht so. Konfus ist das allemal, da stimme ich Ihnen zu. Selbstkritisch kann ich das allerdings nicht finden. Diese Frau verwendet eine Sprache, die Linke unter „Spaltung“ und „Hassrede“ kategorisieren: „Wir kämpfen nicht alle die gleichen Kämpfe.“ Ich als „weiße, christliche Person“, um mal diesen woken Slang zu zitieren, kämpfe zum Beispiel keine Kämpfe und lasse die mir von wirren Linken auch nicht als „Intersektionalität“ einreden.

      • Collage aus Text und Zitaten. Ich werde daraus nicht ganz schlau: Meint diese Künstlerin das selbstkritisch oder nicht? Vielleicht dämmert dem ein oder anderen Queeren ja, wo der tödliche Feind sitzt, jetzt und nicht erst unterm Baukran.

    • Sie haben recht, den Gedanken hatte ich auch schon. Dennoch macht sie auf mich einen ziemlich verstrahlten Eindruck.

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