Schlagersänger
Heino klagt gegen AfD: 250.000 Euro Schmerzensgeld wegen unerlaubter Wahlwerbung
Der Schlagersänger Heino verklagt einen Lokalpolitiker der AfD, weil dieser unerlaubt Wahlwerbung mit seinem Namen gemacht hat. Heino fordert wegen des entstandenen Reputationsschadens ein Schmerzensgeld von 250.000 Euro.
Von
Der bekannte Schlagersänger Heino geht juristisch gegen den AfD-Landratskandidaten Felix Teichner in der Uckermark vor. Anlass ist ein Social-Media-Posting auf den offiziellen Kanälen der Partei, in dem Teichner mit dem Satz warb: „Am Sonntag würde Heino Felix wählen!“ Der AfD-Politiker tritt in der Landratswahl am Sonntag gegen die CDU-Kandidatin Karina Dörk ins Rennen.
Ergänzt wird Teichners Wahlspruch durch den Slogan „Ja, so blau, blau, blau blüht die Uckermark“, eine Anspielung auf den Hit „Blau blüht der Enzian“ des 87-Jährigen. Im Hintergrund des Beitrags war ein Ausschnitt des Liedes zu hören. Eine Genehmigung hatte Teichner dafür nicht eingeholt, nun droht ihm die Zahlung eines hohen Schmerzensgeldes. Das berichtet die Bild exklusiv.
Werbung
So hatte Heino am Freitagabend von dem Posting des AfD-Kandidaten gehört und daraufhin umgehend seinen Anwalt Dirk Strohmenger eingeschaltet. Dieser forderte Teichner und den AfD-Kreisverband Uckermark per Schreiben auf, eine Unterlassungserklärung abzugeben und die Werbung sofort zu entfernen. Zudem verlangt er wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten ein Schmerzensgeld von 250.000 Euro.
„Unser Mandant legt Wert auf die Feststellung, dass er jegliche politische Instrumentalisierung ablehnt und insbesondere Sie nicht wählen würde, wenn er denn könnte“, heißt es in dem Schreiben. „Unserem Mandanten ist ein unabsehbarer Reputationsschaden entstanden. In der Öffentlichkeit wird die Falschbehauptung verankert bleiben, dass unser Mandant die AfD unterstützt“, heißt es weiter in dem anwaltlichen Schreiben, das der Bild vorliegt.
Werbung
Heino selbst zeigte sich empört: „Ich empfinde es als Unverschämtheit, mich ungefragt zum Gesicht einer Partei zu machen. Bei meinen Konzerten ist zwar jeder willkommen, egal, was er wählt, aber diese Aktion geht mir eindeutig zu weit“, so der Sänger gegenüber Bild.
Lesen Sie auch:
Treptow-Köpenick
42 AfD-Wahlplakate in Berlin beschädigt – Staatsschutz ermittelt
In Berlin-Baumschulenweg sind in der Nacht auf Sonntag 42 Wahlplakate der AfD beschädigt worden. Die Polizei meldete zunächst lediglich beschädigte Wahlplakate „einer Partei“, bestätigte gegenüber Apollo News jedoch, dass es sich um AfD-Plakate handelt.Luca Piwodda
„Keine Parteipolitik, sondern Sachpolitik“: Bei Miosga zerlegt ein Bürgermeister die Brandmauer
Bürgermeister Luca Piwodda zerlegt bei Miosga die Brandmauer, mit der man es „zehn Jahre probiert“ habe. Er plädiert für kommunale Sachpolitik statt für Parteigrenzen. In Gartz arbeite man auch mit der AfD zusammen, weil die Bürger konkrete Lösungen erwarteten.Der Manager von Heino, Helmut Werner, erklärte ebenfalls gegenüber Bild, dass es ihn nicht wundere, dass die AfD ausgerechnet auf Heino setze: „Heino singt auf seiner Tournee ,Made in Germany‘ deutsche Volkslieder und auch die deutsche Nationalhymne. Leider wird man deshalb schon von einigen Leuten in die rechte Ecke gestellt. Das passte den Verantwortlichen der AfD vermutlich in ihr Konzept. Doch es ist absurd, Heino eine rechte Gesinnung zu unterstellen. Er steht für konservative Werte, hat aber mit der AfD nichts zu tun“, so Werner.
Der AfD-Politiker zeigte sich überrascht über Heinos Reaktion. So sprach Teichner gegenüber Bild davon, selbst Fan des Sängers zu sein und ihn zuletzt auf zwei Konzerten besucht zu haben. „Ich habe die Aussage im Konjunktiv gehalten, es ist keine Tatsachenbehauptung. Die 250.000 Euro könnte ich nie abbezahlen. Deshalb sollte sich Heinos Anwalt überlegen, hier mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Denn das könnte sich für Heino vielleicht wirklich als Imageschaden erweisen, als der, der ihm angeblich durch mein Posting entstanden sein soll“, so Teichner.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wenn Nachrichten auf den offiziellen Medien-Kanälen einer Partei nicht von dieser kompetent sowohl inhaltlich als auch juristisch betreut werden, ist das wirklich fahrlässig.
Wie war das noch mit den genetischen Defekten der Wittelsbacher?
@Waldschrat – zumindest Otto I von Bayern als auch Ludwig II von Bayern wurden für geisteskrank beziehungsweise exentrisch erklärt. Beides wird auf eine genetische Komponente für die psychische Erkrankung der beiden Brüder zurückgeführt.
1799 waren fast alle bisherigen Linien der Wittelsbacher ausgestorben, was auf eine geringe genetische Vielfalt hindeutet.
…. also wohl doch Endogamie.
Die Wittelsbacher sind nicht für genetische Defekte bekannt. Sie meinen wohl die Habsburger, aber da hat das mit der Einheirat von Franz I. Stephan auch etwas nachgelassen.
Die hatten keine. Und nu? Hat einen genetischen Defekt, wer anderes behauptet?
Der jetzige Chef des Hauses Wittelsbach, ein Hochbetagter, hat sich vor ein paar Jahren als schwul geoutet. Er ist über mehrere Generationen mit dem Märchenkönig Ludwig verwandt.
Nur zur Info an den Waldschrat – Wittelsbacher vs Habsburger.
Der Wittelsbacherprinz Otto kam er aus einer von chronischer Inzucht und psychischen Auffälligkeiten geprägten Familie, als Bruder des drei Jahre älteren Kronprinzen Ludwig, des späteren Märchenkönigs.
Er litt an Verfolgungswahn und Halluzinationen, sprach mit unsichtbaren Personen sprach und zu unkontrollierten Aggressionsausbrüchen.
Ludwig wurde Jahre später tatsächlich für irrsinnig erklärt und abgesetzt und fand im Starnberger See ein mysteriöses Ende.
Nun ja, Bayern eben 🙂
Der durchschnittliche Inzuchtgrad der Habsburger liegt bei .093; inkl. Unfruchtbarkeit, Kleinwuchs oder geistigen Beeinträchtigungen …
Sie meinen Mein Dorf hat Inzucht.
Haben Sie was zur Sache ,als wie indirekte Beleidigungen.
Denke Nein.
So wie viele Hier für mehr als Polemik reicht es nicht.
„Heino singt auf seiner Tournee ,Made in Germany‘ deutsche Volkslieder und auch die deutsche Nationalhymne. Leider wird man deshalb schon von einigen Leuten in die rechte Ecke gestellt. Das passte den Verantwortlichen der AfD vermutlich in ihr Konzept. Doch es ist absurd, Heino eine rechte Gesinnung zu unterstellen. Er steht für konservative Werte, hat aber mit der AfD nichts zu tun“, so Werner.“
Da werden gleich mehrere Dinge miteinander vermengt, die gar nichts miteinander zu tun haben.
Zutreffend ist, dass es keinesfalls schlau war, HEINO quasi UNGEFRAGT als Wahlmaskottchen zu nutzen. So weit, so schlecht.
Andererseits: Das Geplärre des Managers, wonach Heino NICHT RECHTS sei, sondern „konservativ“, bemüht natürlich „pflichtgemäß“ das linke Narrativ von den „bösen Rechten“, was ebenfalls nichts anderes als eine HOHLE PSEUDO-Intellektuellen-Nummer ist.
Hätte dieser dusselige AfDler – wie es sich gehört – vorab mit Heino gesprochen und um Erlaubnis gebeten, hätte der zugestimmt.
67 mal Aufmerksamkeit Danke.
Eher 67mal zum Horst gemacht. Freu dich und hol‘ dir ’nen Keks.
Aber Gott sei Dank nur in Eurer Blase.
Kommentare bei den Vernünftigen Mitte ,mit Zuspruch ,ist für mich langweilig geworden.
Wittelsbacher macht die Wochenendvertretung von Atlas.
Genauso verwirrt.
Und Kollega Schrotti pflichtet ihm bei.
Sowas kannst ned erfinden.
@Waldschrat
*Warum sollte man das auch erfinden, Sie Schwätzer?
Warum haben Sie und viele andere eigentlich ein Problem damit, dass ein paar wenige Hanseln wie der @Atlas, der @Wittelsbacher oder ich eine andere Meinung als 98% der Kommentatoren hier haben? Haben Sie keinen Verstand?* Die Frage stelle ich mir bei OgR, Antifa, Grünen und Co auch immer. Das ist ja dann seltsamerweise immer etwas anderes. Wo bleibt da die Frage nach dem Verstand?
@Absolut
„Die Frage stelle ich mir bei OgR, Antifa, Grünen und Co auch immer.“
Vielleicht finden Sie ja Übereinstimmungen mit dem Verhalten vieler Kommentatoren im hiesigen Kommentarbereich; offensichtlich haben Sie ja noch nicht einmal den Schneid, unter dem gleichen Namen mit mir zu diskutieren.
Schönen Sonntag noch.
„Sowas kannst ned erfinden.“
Warum sollte man das auch erfinden, Sie Schwätzer?
Warum haben Sie und viele andere eigentlich ein Problem damit, dass ein paar wenige Hanseln wie der @Atlas, der @Wittelsbacher oder ich eine andere Meinung als 98% der Kommentatoren hier haben? Haben Sie keinen Verstand?
Teichner zeigt sich „überrascht“?
Das allerdings … überrascht mich.
Erstens fragt man bei einem Künstler nach, ob es in Ordnung ist, dass man sein Lied bei der eigenen politischen Kampagne verwendet.
Zweitens ist es schlicht eine Unverschämtheit, öffentlich zu behaupten, dass man wüsste, was Heino wählt und dass dies selbstverständlich der Kandidat der AfD sei.
Heino hat vollkommen recht, wenn er über seinen Anwalt verlautbaren lässt:
„Unser Mandant legt Wert auf die Feststellung, dass er jegliche politische Instrumentalisierung ablehnt und insbesondere Sie nicht wählen würde, wenn er denn könnte“.
Go, Heino!
Ganz toll wäre es, wenn Heino zumindest einen Anteil des möglicherweise gerichtlich erstrittenen Geldes – abzüglich natürlich der Anwalts- und Gerichtskosten – für einen wohltätigen Zweck zur Verfügung stellen würde.
„Erstens fragt man bei einem Künstler nach, ob es in Ordnung ist, dass man sein Lied bei der eigenen politischen Kampagne verwendet.“
mal davon ab das der Künstler die falsche Anlaufstelle ist, da die GEMA der richtige Ansprechpartner ist
aber Heino sollte mal ganz kleine Brötchen backen, da er 2013 selber ohne direkte Zustimmung der Urheber Songs coverte
Ich gehe davon aus, dass die GEMA-Gebühren bezahlt wurden.
Hier geht es aber nicht um das „normale Verdienen“ mit einem künstlerischen Werk, sondern um eine ungefragte politische Vereinnahmung.
Und das ist etwas ganz anderes. Im Kern geht es um die Frage, ob man dem Gegenüber und dessen Werk ein Mindestmaß an Respekt zeigt und nicht einfach – ohne vorher nachgefragt zu haben, ob man auf diese Art und Weise mit ihm und dem Lied werben darf – gegenüber der Öffentlichkeit behauptet: „Der Heino würde mich wählen.“ Das ist schlicht dreist und ungehörig.
Ob Heino an anderer Stelle „ohne direkte Zustimmung der Urheber Songs coverte“ ist für diesen Fall vollkommen irrelevant.
@ich bin der neue
„… geschweige denn es wurde explizit erwähnt um welchen Heino es sich handelt, kommen Persönlichkeitsrechte schon mal nicht in Frage.“
Wie dumm kann man sich eigentlich stellen…?
@ich bin der neue
Also bitte, lassen Sie Ihre „Ahnung“ doch sonstwo stecken. „Heino“ und „blau, blau, blau“ ist in D so bekannt, dass es da kaum Interpretationsspielraum gibt.
@ Waldschrat
“ „Heino“ und „blau, blau, blau“ ist in D so bekannt, dass es da kaum Interpretationsspielraum gibt.“
und wieder wird Interpretiert anstatt den Kontext zu beachten!
ob der Enzian so blau blüht oder ob die Uckermark so blau blüht macht bei dem Persönlichkeitsrecht im Gericht, ein sehr großer Unterschied !
@ Waldschrat
wer keinerlei Ahnung von geltenden Persönlichkeitsrechte hat, der kann nur daher kommen mit “ Wie dumm kann man sich eigentlich stellen…?“
denn Interpretieren kann man viel, nur im Kontext sieht es anders aus.
Fakt ist vor Gericht würde Heino scheitern
„Hier geht es aber nicht um das „normale Verdienen“ mit einem künstlerischen Werk, sondern um eine ungefragte politische Vereinnahmung.“
Beitrag gelesen?
hier geht es nicht um politische Vereinnahmung! Da weder ein Bild von Heino verwendet wurde, geschweige denn es wurde explizit erwähnt um welchen Heino es sich handelt, kommen Persönlichkeitsrechte schon mal nicht in Frage. Da aber im Hintergrund ein Ausschnitt des Liedes zu hören war, fällt das unter öffentlicher Aufführung eines urheberrechtlich geschützten Werkes. Da der Künstler Heino Mitglied bei der Gema ist, hat er eben kein Mitspracherecht, da die Gema die Urheberrechte des Songs vertritt
Einerseits recht ungeschickt von dem Teichner – hat der keinen PR-Berater? – andererseits eine willkommene Publicity für Heino. Überhaupt, Urheberrechte kann Heino in diesem Fall nicht geltend machen, da es sich ein bekanntes Volkslied handelt, welches wir schon gesungen haben, bevor es Heino in sein Repertoire aufgenommen hatte.
Ja ich würde vermuten, das er keine PR Berater hat. Andererseits, könnte man sich auch gedacht haben, selbst schlechte Publicity ist besser, als keine. 😀😀😀
Ich persönlich finde es auch nicht korrekt. Man hätte damit rechnen können, das Heino das nicht schmeckt und vorher fragen. Vielleicht ist das aber auch einkalkuliert. Schwer zu beurteilen.
Eben, es stellt sich die Frage ob er eine alleinige Berechtigung an dem Schunkelliedchen hat.
Komponist/Texter: — Adolf von Kleebsattel
Produzent:– Ralf Bendix , K.H Schwab, Erich Brecht
Interpret:– Heinz Georg Schramm
Wurde das Lied etwa gesungen? Nein!
Gibt es ein Copyright auf den Namen Heino? Nein!
Hier werden wieder im Wahn der Empörung Tatsachen extrapoliert, die es gar nicht gibt.
Das hat wohl auch Heino übersehen, der jedes mal, wenn irgendjemand Heino sagt, glaubt, er wäre gemeint.
Wer zum Boykott von Heino Konzerten aufruft oder ihm die Hallen zum Auftritt wegnimmt, muss nicht zahlen. Ist mir aber ansonsten egal, habe ihn noch nie freiwillig gehört.
Wieviel? 250.000 Euro?
Ich kann durchaus verstehen, daß Herr Kramm gegen die unerlaubte Vereinnahmung vorgeht, aber täten es nicht auch 25.000 Euro? Die Summe von 250.000 Euro ist astronomisch. Wenn man bedenkt, daß dem Böhmermann-Opfer Schönbohm kein Schmerzensgeld zugesprochen wurde, obwohl über ihn falsche Tatsachen behauptet wurden und er sein Amt und seinen Ruf verlor, dann steht der Betrag dazu in keinem Verhältnis. Aber es wäre nicht das erste Mal, daß ich mich über deutsche Gerichte wunderte.
250k ist die Summe, die Heino fordert, nicht die, die ihm zugesprochen wurde (das wird letztendlich auf einen Vergleich hinauslaufen). Die Forderung ist auch nicht unrealistisch:
* Heino ist/war eine Showgröße. Neben seinen Auftritten bestreitet er sein Einkommen auch damit, seinen Namen für Werbung zu lizensieren. Teichner hat ihn hier schlicht und einfach geprellt.
* Zu Heinos Publikum dürften nicht nur AFDler, sondern auch CDUler gehören. Teichner hat Heino mit seiner Vereinnahmung praktisch eine Entscheidung erzwungen, sich zu positionieren und damit für ein Publikum zu entscheiden, d.h. Mindereinnahmen zu akzeptieren.
* Heino ist in linken Kreisen sowieso ungeliebt und Teichner hat der Antifa jetzt einen Vorwand für Hausbesuche gegeben.
Und an der Stelle haben wir noch nicht darüber gesprochen, dass auf Landratsebene eigentlich mal irgendwer in der AFD über die Wahlwerbung hätte gucken müssen, ob das rechtlich in Ordnung geht. Für den Kandidaten/seine Kompetenz spricht das nicht
„Doch es ist absurd, Heino eine rechte Gesinnung zu unterstellen.“
Was genau ist eine „rechte Gesinnung“?
„Er steht für konservative Werte, hat aber mit der AfD nichts zu tun“
Das könnte hingegen eine Verleumdung sein, wenn rechtssicher geklärt ist, was genau mit „konservativen Werten“ gemeint ist.
1. sehr ungeschickt und naiv von Herrn Teichner.
Solche unprofessionellen Aktionen schaden der Partei mehr, als sie nützen.
2. Die Forderung von Heino in der Höhe ist natürlich überzogen, aber man kann es ja mal probieren.
Der Slogan hieß doch: „Am Sonntag würde“ und nicht „Am Sonntag werde“.
Wo soll es da Probleme geben?
Was glaubt Heino wer seine Konzerte besucht?
Hat er vom Barbara Streisand Effekt gehört?
„Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraun bin auch ich …“
Das „neue“ Konservativ?
„Heino geriet in der Vergangenheit oft in die Kritik, weil er Positionen vertrat, die von Kritikern als rechtspopulistisch oder rückwärtsgewandt wahrgenommen wurden:
Gendern: In TV-Auftritten (z. B. bei Sat.1 Frühstücksfernsehen) äußerte er sich massiv ablehnend gegenüber gendergerechter Sprache und erklärte, er werde weiterhin so singen und sprechen, wie ihm „der Schnabel gewachsen ist“.
Liedgut: Er verteidigt konsequent traditionelle Volkslieder (wie „Schwarzbraun ist die Haselnuss“) gegen Rassismusvorwürfe und sieht sich selbst als Bewahrer des deutschen Kulturguts.
Kriminalität: Gelegentlich forderte er in Interviews ein härteres Durchgreifen des Staates, etwa bei der Abschiebung krimineller Migranten.“
Er vertritt also AfD-Positionen, will sich aber unbedingt distanzieren.
Ok! Heino ist 87 Jahre alt.
In der Altersklasse kenne ich sehr viele Menschen, die sich politisch nicht mehr auskennen. Links-Rechts / Rechts-Links kriegt da kaum noch einer gebacken.
„Er vertritt auch die Union“
In welcher Angelegenheit?
Die Union ist schon lange nicht mehr das was sie mal war.
Merkel hat sie entkernt und Merz gibt ihr den Rest, deshalb sinken auch ihre Zustimmungswerte.
Folglich wollen nur SIE das so sehen.
Eigentlich eher für andersfarbige Migranten, die gerne sich in Deutschen Liedgut einfügen.
Im Oktoberfest oft von diesen gesungen. finde ich Humorvoll.
Völlig unangemessen diese Schadenssumme.
Hofft Heino etwa auf eine Einladung beim Parteifest der SPD, Grünen oder Linken für einen Gesangsvortrag?
Selbst schuld, wenn man sich vorher nicht absichert. Sry.. Aber das war sehr ungeschickt.
„Würde“ wählen ist KEIN Fakt oder Szenario, da jener NICHT wahlberechtigt ist in der Uckermark.
Wo machen sich die Schmerzen bemerkbar und vor allem wie lässt sich das auf 250K taxieren?
Was hat er getan, um eine andere Personalie die zig Millionen Schmerzen bereitet(e) in 16 Jahren und noch bis auf weiteres allen belastet?
Auf der einen Seite Klartext und pro D. reden, aber bitte nicht in Verbindung bringen wenn es dann um Taten statt Worte geht…enttäuschend.
Sie haben begriffen, dass Herr Teichner – anmaßend und selbstherrlich – gegenüber der Öffentlichkeit verkündet hat, dass Heino ihn – und nur ihn – wählen würde?
—–
„Dissenter Freigeist“ – er würde __________ (hier bitte einsetzen, wen Sie NICHT wählen würden) wählen.
Und das wäre für Sie in Ordnung?
Eigenwillig. Ich würde mich gegen so etwas unbedingt verwehren.
Und das wäre unabhängig von dem Fakt, dass weder Sie noch ich Prominente sind.
Na dann kann er sich auch „verwehren“ die Uckermark mit Enzian zu vergleichen/gleichzusetzen, um dann für ein „schmerzhaftes“ Plagiieren juristisch belangt zu werden..
Dies ist dann auch anmaßend und selbstherrlich
2016 verlangte man da im Gegenzug 250K?
https://www.nachrichten.at/panorama/weltspiegel/Heino-schenkte-CDU-Politikerin-Lieder-mit-SS-Vergangenheit;art17,2850054
Aber wenn er sich wehren kann gegen Rechts dann medienwirksam, auch hier
https://www.zeit.de/news/2021-04/12/deutscher-liederabend-heino-veraergert-ueber-tonhalle
Angeblich mag er D., jedoch wenn man vor den Zerstörern von Traditionen und Werten immer wieder kneift und Bewahrern meidet kann man solch „Promi“ nicht ernst nehmen.
Wie viele Millionen bzw. Mrd. bekommen dann die ca. 12-14M Anhänger und der AfD die fast täglich von Promis, Politikern und Vollzeitaktivisten in ihrer Reputation/Ansehen real geschädigt werden???
Wie oft maßen sich Regierungsvertreter an im Namen einer fiktiven Mehrheit zu agieren?
Im Kopf ist es am schlimmsten! Traurig was hier alles für Stiefelknechte rumlaufen, immer mit der Meute heulen, so sind sie unsere Prominenten, immer auf der Suche nach dem Zaster!
Schwarzbraun ist die Haselnuß …
schwarz braun bin auch ich…
Ja das geht einfach nicht. Das müsste jedem klar sein
sry Leute, aber da hat der Heino doch Recht, das kann man doch nicht einfach ungefragt machen! Da hat aber auch der Kreisverband massiv gepennt, da muss doch mal irgendwer drüber schauen und nachfragen ob das abgeklärt war.
Es sollte sich wohl mal jemand bei Heino melden und sich entschuldigen!
Das sage ich als überzeugter AFD Wähler und AFD Mitglied.
Die „Ärzte“ waren auch nicht erfreut als sie von Heino gecovert wurden.
Die GEMA Gebühren haben sie trotzdem gerne kassiert.
Ich wußte gar nicht, dass Heino noch lebt.
Rein rechtlich ist der Name Heino ein Allerweltsname. Die Anspielung auf ein Lied geschieht lediglich im Kopf derer die das Lied kennen. Hier wurde keine Aussage getroffen. ABER die Verwendung von Musikstücken und eventuell abgeänderter Texte kann richtig teuer werden.
Heino hat meie Sympathien für immer verloren.
Wieviel Heinos gibt es eigentlich in Deutschland?
Hat dieser Haselnussbarde alleiniges Recht auf diesen Namen,
Ja, war nicht geschickt, aber muss man als vermeintlicher Patriot gleich mit der großen Wumme auf einen Spatzen schießen?
Oder muss er so agieren, dass er gerade noch so als ein konservativer „Gutmensch“ wahrgenommen wird? Ach, es ist ermüdend diese Versteckspiel der Erwachsenen in Bezug auf die PC und was man noch wo, wie sagen und machen darf.
Eigtl. ein Kindergarten, der sich immer mehr von Art. 5 GG entfernt.
Jetzt hat er aber Millionen Wähler verkrault.
Die kaufen keine Schnulzen mehr von ihm.
Wäre er nur Bäcker geblieben ,dann wäre ihm und vielen viel erspart geblieben.
Eine Sparbrötchenkariere wäre es geworden.
Ach Gott, Heino!
Keine neuen Hits mehr und nun mit sowas Geld machen……
PFUI.
Nicht meine Musik…aber Heino hat Rückrat und lässt sich nicht von anderen vor den Karren spannen.250.000 find ich auch für überzogen, dient wohl eher der Abschreckung
Ich wusste gar nicht, dass Heino noch lebt. Hab schon lange nichts mehr von ihm gehört, insofern halte ich einen eingebildeten „Schaden“ für eher marginal bis vorgeschoben. Vielleicht geht es ja anderen wie mir und seine Geschäfte sind ins stocken geraten. Neuerdings liest man ja so viel von Altersarmut.
Er lebt jetzt in Österreich, und dort sind die Steuern günstig. Keine Erbschaftssteuern.
Vielleicht benötigt er dringend frisches Geld. Günstige Steuern alleine helfen nicht 😫🙈
Heino hat genug Geld, aber sein junger österr. Manager, der auch sein Alleinerbe ist und Heino privat bemuttert, könnte für sich und seine Familie „noch was brauchen“. Heinos einziger leibl. Sohn ist ja angeblich jetzt schon enterbt worden.
Der arme, blaue Heino.
Ohne seine Frau ist er verloren.
Da haben sich beide keinen Gefallen getan. Und er wirbt mit einem blauen Buch? Warum nicht mit einem roten, oder grünen Buch? Sorry, der Schuss wird für beide nach hinten los gehen, meiner Meinung nach.