Kleine Anfrage
Hamburg überprüft Bewerber für den öffentlichen Dienst vom Verfassungsschutz: Islamisten und Linksextremisten darunter
Seit August werden Bewerber und Beschäftigte im öffentlichen Dienst Hamburgs vom Verfassungsschutz überprüft. Bereits im ersten Monat gab es über 4.000 Anfragen.
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Seit dem 1. August wird der Verfassungsschutz in Hamburg standardmäßig angefragt, bevor jemand in den öffentlichen Dienst eingestellt oder ein bestehendes Arbeitsverhältnis verlängert wird. Bereits im ersten Monat der Maßnahme gab es 4.049 solcher Anfragen, mit denen ermittelt werden sollte, ob dem Verfassungsschutz Erkenntnisse über die Personen vorliegen. Das geht aus der Antwort des Hamburger Senats auf eine Anfrage des Linken-Politikers Deniz Celik hervor, die der dpa vorliegt.
Unter den 4.049 Anfragen gab es fünf Fälle, in denen dem Verfassungsschutz Erkenntnisse vorlagen. Ein Fall betraf die Behörde für Wirtschaft, einer die Behörde für Finanzen und drei Kandidaten hatten mit der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung zu tun.
Bei zwei Bewerbern haben laut dpa „Behördenzeugnisse“ vorgelegen: Einer war ein Islamist, der andere ein Linksextremist. Für welche Behörden sie sich beworben hatten, ist nicht bekannt. Die drei anderen Fälle seien noch in Bearbeitung, hieß es seitens der Landesregierung. „Abschließende Entscheidungen über die jeweilige Personalmaßnahme wurden bislang in keinem Fall getroffen.“
In zwei der Fälle ging es um arbeitsvertragliche Einstellungen, in zwei anderen um eine Verbeamtung auf Probe. Der letzte Fall betraf die Einstellung in ein Beamtenverhältnis auf Widerruf.
Wenn eine Anfrage beim Verfassungsschutz ergibt, dass bei einem Bewerber Erkenntnisse vorliegen, die zu einer Ablehnung führen könnten, erhält dieser Gelegenheit, sich schriftlich zu äußern. Wenn es danach weiterhin begründete Zweifel an der Verfassungstreue gebe, werde die Person nicht eingestellt. Der Hamburger Senat verteidigt die Maßnahme. Die Standardabfrage beim Verfassungsschutz würde die Resilienz des öffentlichen Dienstes gegen verfassungsfeindliche Bestrebungen steigern.
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Von der Abfrage sind laut einem Informationsblatt des Hamburger Senats alle Beschäftigten der Hansestadt Hamburg in Behörden, Ämtern, Hochschulen und Landesbetrieben sowie Bewerber auf solche Stellen betroffen. Bewerber für ein Rechtsreferendariat sind davon ausgenommen. Für die Überprüfung werden der Name, das Geburtsdatum und die Staatsangehörigkeit an das Landesamt für Verfassungsschutz weitergegeben.
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Der Staat wurde unterwandert. Es wurde 2015 von den vernünftigen Köpfen vorhergesagt. Es traf alles ein.
2023 bürgerte Faeser dann noch bedingungslos im TURBO-Verfahren ein. Dobrindt drehte das Rad bis heute nicht zurück. Die Krake „Organisierte Kriminalität“ breitet sich derweil in den Ämtern und Parlamenten immer weiter aus.
Die Götter müssen blind und taub sein!
Auf den schnellen Blick verstehe ich das Problem von Herrn Celik nicht.
Es werden doch nur Anfragen an den Verfassungsschutz gestellt. Wenn diesem Erkenntnisse über eine Person vorliegen, dann es doch gut, nachgefragt zu haben. Was wäre denn, wenn Höcke sich irgendwo bewerben würde?
Wenn keine Erkenntnisse vorliegen, gibt es doch keinerlei Problem; der Verfassungsschutz wird das ja nicht zum Anlaß nehmen, die Person nun zu beobachten.
Höcke ist bereits im Öffentlichen Dienst, nämlich Lehrer . . .
und der VfS beobachtet alle jene die der Regierung gefährlich werden können… also denen den Platz am Futtertrog wegnehmen können – und das geht ja mal gar nicht.
Wahrscheinlich werden Islamisten und Linksextremisten für den öffentlichen Dienst bevorzugt.
Das muss natürlich geprüft werden!
Kommt alles Jahre zu spät.
…“Islamisten und Linksextremisten darunter“
Die überprüfen das? 😀🤔
HH ist verloren.
daenemark auch.
nachtrag zum auch bei AN genannten polizistentod in schweden durch einen kongolesen:
der *daene*, der den schwedischen polizisten getoetet hat, bekommt 8 monate wegen mishandels.
er wurde schon frueher wegen gewalt- und sexualverbrechen verurteilt, doch jedesmal frueher aus der haft entlassen.
schoene gruesse vom m-pakt ! 😒
https://cdn.samnytt.se/2026/07/09155314/zedig.png
Habe ich gerade irgendwo gefunden. Nicht auf meinem Mist jewachsen, aber juhd, wa.
Hier ist ein interessanter Link aus Bayern.
Es geht dabei um eine Liste, die rund 200 verfassungsfeindliche Organisationen aufführt, die zum Versagen der Aufnahme in das Beamtenverhältnis in Bayern führen kann/wird.
Wer weiß das schon.
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayVV_108268-G1?utm_source=gemini
Die Beamten in den Einstellungsbehörden geben sich jedenfalls alle Mühe, um Spinnern und Extremisten jeglicher Art die Verbeamtung zu versagen.
Und das ist auch gut so. (Wowereit)
Die Menge der Organisationen macht sprachlos. Und das sind nur die Bedenklichen aus Regierungssicht.
Ganz Deutschland scheint irgendwie organisiert.
Manchmal habe ich den Eindruck, ich bin der einzige Mensch in Deutschland, der keinem Verein angehört. Ach doch, ich bin im Mieterverein.
Früher Kaninchen- und Taubenzüchter.
Heutzutage eine unüberschaubare Zahl von dubiosen Vereinen.
z.T. gut vom Steuerzahler gesponsert.
Wahrscheinlich nur wenn man sie dazu „zwingt“… *rofl*
… richtig, das genau nur die reinkommen und keine RÄÄÄÄÄCHTEN
Ist Grundvoraussetzung für den Staatsdienst! Siehe Berlin, Bremen, NRW usw.
Was spricht eigentlich dagegen, dass auch alle Abgeordneten einer solchen Überprüfung unterzogen werden? Ach ja, geht ja nicht. Denn dann müsste man ja auch die ganzen Linken überprüfen…
„Bewerber für ein Rechtsreferendariat sind davon ausgenommen.“
???
Das ist richtig so,bloß nicht auf die Linken hören.
Hamburg überprüft das ? Ein Silberstreif an Horizont …
Wollen die Linken schon mal vorfühlen, ob ihre trojanischen Pferde wie in Bürlün gut platziert sind?
Uffbasse! ☝️
@ man at work
Hessekappe hier unerwünscht.
Saarländer, die Muffegänger, ebenso.
Wer Rechnen Kan ist was.. Klar im Vorteil..
Glauben wir Mal der HanseStadt..
den 4.049 Anfragen entfielen 1.016 auf die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung. Insgesamt 1.380 Anfragen entfielen auf vier Universitäten in Hamburg.
Von 4049 über 25% auf Schule, Familie und Berufsbildung.
34% Auf vier Universitäten in Hamburg.
Ergo 41% Sind dann was.. Allgemeine StadtVerwaltung.. Polizei.. Finanzbehörde.. LandesBertiebe wie MüllAbfuhr oder HVV..
Sind dann was.. die ca. 41%.. Der Absolut Kläglische Rest.. Der Ürbig Bleibt..
Wenn Man den SenatsAngaen Glaubt..
Wer Lesen kann ist im Vorteil..:-)
Wer Rechnen Kann..:-)
IMMER IM VORTEIL..:-)
Ich gehe aber davon aus, die werden wahrscheinlich trotzdem genommen, steht ja für Buntheit und Vielfalt, aber die Tochter von Kubischek kriegt keine Referendarsstelle…
„Besonders bemerkenswert ist, dass rund 60 Prozent der Überprüfungen allein auf Schulen und Hochschulen entfallen“
Das finde ich nicht so bemerkenswert, da dort erfahrungsgemäß eine hohe Personalflluktuation herrscht. Bemerkenswert finde ich eher, dass in Hamburg auch auf Linksextremisten geachtet wird.
entfallen im Sinne von „anteilig“ oder entfallen im Sinne von „entfällt, fällt aus“?
Die Überprüfung durch den Verarschungsschutz ist sofort zu beenden.
Das ist Raxistisch und Pöse.😜😜😜
@Moslems sind Schweine
Wir sollten alle respektfull miteinander umgehen.
Menschen muslimischen Glaubens sind genauso gut oder schlecht, wie Menschen, die einer anderen Religion angehören.
Ihre üble Schimpftirade ist hier bei Apollo unerwünscht.
@Moslems sind Schweine
Circumcisio in Iudaeismo et Islamo propter rationes religiosas et traditiones fit, non propter causam a te descriptam. In Iudaeismo foedus cum Deo significat, in Islamo autem ad puritatem ritualem pertinet.
Hamburg ist doch eine Hochburg der Linksextremisten , daher wundert es schon, das nur so wenige Erkenntnisse vorliegen – ich hätte mit 150% gerechnet 😉
Sauhaufen; und Deutschland lässt es zu.