Volker Geyer
„Halten dieses Land am Laufen“: Beamtenbund-Chef kritisiert Zweifel am Beamtentum
Immer häufiger werden die Privilegien des Beamtentums infrage gestellt. Für Beamtenbund-Chef Geyer ein Unding. Beamte hielten „dieses Land am Laufen“. Auch die Idee, dass Beamte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, sei „reiner Populismus“.
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Der Bundesvorsitzende des Beamtenbunds, Volker Geyer, hat im Interview mit der Welt am Sonntag politische Vorstöße kritisiert, die das Berufsbeamtentum infrage stellen. „Wer Beamte beschimpft, greift die Menschen an, die dieses Land am Laufen halten. Und wenn Spitzenpolitiker diese Stimmung noch anheizen, ist das fahrlässig“, sagte Geyer.
Etwa Polizisten und Feuerwehrleute müssten demnach beruflich einiges einstecken. „Und gleichzeitig stellen Spitzenpolitiker das Berufsbeamtentum infrage. Ich frage mich manchmal, ob sie sich vorstellen können, was das mit meinen Kolleginnen und Kollegen macht, die jeden Tag ihren Kopf für dieses Land hinhalten.“ Zudem sei es, so Geyer, realitätsfern, die Arbeits- und Einstellungsbedingungen von Beamten als „Privileg“ einzuordnen. Eine solche Einschätzung habe „den Kontakt zur Wirklichkeit verloren“.
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Politikern, die das Beamtentum kritisieren oder aus Kostengründen erwägen, nur höhere staatliche Positionen zu verbeamten, wirft Geyer populistische Stimmungsmache vor. Außerdem seien ihre Erwägungen im Sinne eines funktionstüchtigen Allgemeinwesens kontraproduktiv: „Die gleichen Politiker, die morgens Beamte als Privilegierte angreifen, erwarten abends einen funktionierenden Staat“, sagte Geyer.
So sei etwa der Vorschlag von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, nur hoheitliche Ämter zu verbeamten, „griffig, aber nicht zu Ende gedacht“. Auch der Vorschlag von Arbeitsministerin Bärbel Bas, Beamte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen zu lassen, sei „reiner Populismus“. Der Vorschlag ist in der Vergangenheit angesichts der eklatanten Finanzierungslücke in der gesetzlichen Krankenversicherung wiederholt von politischer Seite vorgebracht worden.
Laut Geyer ist das Beamtentum ein notwendiger Vorteil, auf den der Staat im Wettbewerb mit dem Privatsektor um qualifizierte Angestellte angewiesen ist. Kritiker halten die vielen Privilegien des Beamtentums jedoch für nicht mehr zeitgemäß. Beamte genießen neben der hohen Jobsicherheit häufig auch eine bessere Krankenversicherung und erhalten als Altersvorsorge Pensionen, die zuverlässiger als Renten absichern. Kritisiert wird auch, dass durch die komfortablen Bedingungen Leistungsanreize fehlen.
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Die Beamten würden außerdem das Land in gleicher Weise am Laufen halten, wenn sie nicht mehr Ihre Beamten-Privilegien hätten, sondern ganz normale Angestellte wären.
Und exakt die gleiche Arbeit machen würden.
Beamtentum, ist wie Parteienadel klar GG-widrig, da es Sonderstatus einräumt UND eben NICHT alle vor Gesetz gleich und gleich behandelt werden.
Es gibt KEIN Recht auf Unkündbarkeit, KEIN Recht auf Besserstellung bei KV, Rente, Vergütung, Urlaub etc..
Abschaffen, LUXUS kann sich D. nicht leisten, Leistung ist auch nicht erkennbar.
Viele Bereiche haben tw. oder ganz Beamtentum abgeschafft, und es gibt sie noch.
(Post, Bahn, Bildung etc.)
Als Post (Deutsche Bundespost) und Bahn (Deutsche Bundesbahn)noch zu 100% von Beamten verwaltet wurden, klappte alles einwandfrei.
Bei der Bildung wird mittlerweile statt Wissen Haltung und politische Idiologie vermittelt…
Mit dem vielfachen an Personal. Ich erinnere mich an Zeiten, daß ein Heizer auf einer E-Lok mitfuhr, daß bei den Kabellegern erst ein Zelt und dann der Grill aufgebaut wurde, daß der Postbote noch Geldsendungen brachte und mit einem Schnaps belohnt wurde, daß am Postschalter um 9.00 Uhr die Gardine zur Frühstückspause runterging, daß der Schrankenwärter die Nachbarin beglückte. Es war gemütlicher aber über die Effektivität läßt sich streiten.
Entschuldigung – Quatsch! Die Post als Beamtenladen war überteuert, langsam und eine einzige Innovationsbremse, immer nach der Devise, im Zweifel erstmal alles verbieten, ich erinnere mich noch sehr genau daran.
Erst als die Telekom privatisiert wurde, ging es wirklich mit technischen Neuerungen voran, im Ausland war man schon viel weiter. Die Bahn kam zwar pünktlich, hatte aber einen aberwitzigen Personalüberbestand.
@Dissenter Freigeist 3.1
Joar und läuft ja alles so super bei Post, Bahn, „Bildung“ seit dem das privatisiert wurde…
@Dissenter Freigeist 3.1
Falsch. Dt Bahn, Dt Post & Telekom sind Aktiengesellschaften bei denen der Staat noch unterschiedlich große Anteile am Kapital hält und sich Ex-Politker gern in die Aufsichtsräte hocken. Sie verwechseln ein klassiches Staatsunternehmen, das ähnlich wie eine Behörde oder öffentliches Unternehmen (zB Stadtwerke) arbeitet mit einem staatseigenen Unternehmen das privatisiert wurde.
Selbst Bildung ist lange nicht mehr Staatssache. Die Lehrpläne werden von den Bildungsministerien der Länder vorgegeben, umgesetzt werden in DE meist die Bildungsabsichten von öffentlichen Schulen die meist in kommunaler Hand sind, es kommen aber immer mehr private Bildungstäger dazu. Spätestens ab der beruflichen oder weiterführenden Bildung ist schon über die Hälfte privat oder nur in teil öffentlicher Hand.
man sollte offizielle Links der Regierung, hier Finanzministerium auch LESEN
Auszug
Post
Beim Börsengang (IPO) im November 2000 platzierten Bund und KfW rund 29 Prozent des Grundkapitals der Deutsche Post AG aus dem Bestand der KfW und konnten dabei einen Emissionserlös von rund 6,6 Mrd. Euro erzielen.
Seit dem IPO wurden die Anteile des Bundes und der KfW an der Deutsche Post AG schrittweise weiter reduziert:
Im Jahr 2024 veräußerte die KfW rund 4,0 Prozent der Aktien an institutionelle Investoren. Der Anteil am Aktienkapital beträgt aktuell 17,0 Prozent.
Bahn
Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 ist die Deutsche Bahn AG (DB AG) eine Aktiengesellschaft und hat entsprechend eine duale Führungs- und Kontrollstruktur. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes.
Korrektur
Bahn ist 100% Staatsbetrieb
Post zu ca. 17% staatlich
Bildung 100% Hoheit in den einzelnen Bundesländer
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Bundesvermoegen/Privatisierungs_und_Beteiligungspolitik/Beteiligungspolitik/deutsche-post-ag.html
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Bundesvermoegen/Privatisierungs_und_Beteiligungspolitik/Beteiligungspolitik/deutsche-bahn-ag.html
Da liegen Sie aber falsch. Das Berufsbeamtentum ist im GG verankert.
Offenbach hat in einer Aktion Angestellte als Beamte übernommen um Geld zu sparen.
Die Bahn ist bestes Beispiel wie „gut“ sie ohne Beamte funktioniert. Muahahaha…
GEFÄHLICHER UNSINN!
Das Grundgesetz (GG) regelt das Berufsbeamtentum in Artikel 33 Art. 33 GG. ES garantiert das hergebrachte Berufsbeamtentum, legt Kernpflichten fest & verlangt, dass staatliche Hoheitsaufgaben grundsätzlich von verbeamteten Personen wahrgenommen werden.
Hoheitsbefugnisse (Art. 33 Abs. 4 GG): Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse (z. B. Polizei, Steuerverwaltung) ist in der Regel Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- & Treueverhältnis stehen.
Hergebrachte Grundsätze (Art. 33 Abs. 5 GG): Gesetzgeber muss das Recht des öffentlichen Dienstes unter Beachtung der Grundsätze des Berufsbeamtentums regeln. Dazu zählen das Streikverbot, das Alimentationsprinzip (Amtsangemessene Besoldung) und die Treuepflicht.
Leistungsprinzip (Art. 33 Abs. 2 GG): Der Zugang zu jedem öffentlichen Amt erfordert Eignung, Befähigung und fachliche Leistung, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder politischer Anschauung,
Viele der Beamten halten dieses Land nicht am Laufen, sondern bremsen es völlig aus. Sie behindern ständig die arbeitenden Menschen der freien Wirtschaft bei ihrer Arbeit.
Und schikanieren dabei noch die Bevölkerung mit 1 Million Vorschriften und Regeln und sofortiger, gnadenloser Bestrafung der Bürger bei Nichteinhaltung.
Dann wendet doch die Gesetze selbst an. Ich lach‘ mich tot.
Merkwürdig. Das Beamtentum steht doch jedem, der die Anforderungen erfüllt und die Ausbildung absolviert offen.
Warum hetzt ihr jetzt?
Nrid ? Ärger über die eigene Dummheit ? Schlechte Kindheit ?
Wenn ihr in gleicher Weise über die illegalen Einwanderer ins Sozialsystem hetzen würdet, dann würdet ihr im Knast landen. Deshalb seid ihr da still.
Ihr seid Feiglinge.
Blubber Blubber Blubber. Wie immer das dämliche Gesülze von Neid. Was jetzt illegale Einwanderer mit der Bevorzugung einer Berufsgruppe zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Beides ist nicht weiter hinzunehmen.
Gleiche Arbeit wie wer ? Ein „normaler Angestellter“ hat nicht die gleiche Qualifikation. Dazu müsste er entweder an der Fachhochschule sein Diplom erwerben oder an der Uni Jura studieren. Dann würde er zu Recht aber mehr netto verdienen wollen als ein „normaler Angestellter“ und der Steuerzahler müsste zusâtzlich die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung aufbringen.
Das ist doch vollkommener Unsinn, weil Ihre Forderung offensichtlich darauf abzielt, einer Beschäftigtengruppe in diesem Land das Gehalt kürzen zu wollen.
Nicht alle, aber viele Beamte haben ein Studium absolviert, also mehrere Jahre in einem kleinen Zimmer von vielleicht 14 Quadratmetern gewohnt und kein Geld verdient. Sie haben alles Recht der Welt, nach dem Studium auch mehr verdienen zu dürfen als der Durchschnitt.
Den Neidern sei gesagt: Sie hatten es doch während der Schulzeit nach dem Abitur selbst in der Hand gehabt, die Beamtenlaufbahn einschlagen zu können, wenn sie meinen, dass damit so viele Vorteile verbunden wären.
Schluss mit dieser verdammten Neiddebatte, dieser Hetzerei ohne jegliche sachliche Grundlage!
Falsch! Die Beamten halten nur dann „dieses Land am Laufen“, wenn sie goanix mehr machen. Weit entfernt sind die nicht mehr davon.
Stimmt nicht! Es geht um besondere Treueverhältnisse, Hoheitsaufgaben und Rechtstreue. Das regelt das Beamtengesetzt und das Grundgesetz. Einfach mal Grundgesetz und Beamte in KI eingeben!
@Michael_Springer
Das jetzige Beamtengesetz stammt aus 1953, eingeführt wurde es 1723 um Verwaltung und Finanzen zu zentralisieren. Das kann im 21. Jahrhundert wohl als überholt betrachtet werden. Es gibt keinen stichhaltigen Grund, weshalb das nicht abgeschafft werden sollte, denn alles was dort aufgeführt ist (bis auf Hoheitsrecht), ergibt sich aus dem Arbeitsrecht (Richterrecht), für jeden Arbeitnehmer.
Dann wenden Sie die Gesetze doch selbst an.
Viel Spaß.
Sich informieren ? Das könnte dich die Vorverurteilung stören.
Das Beamtentum mit all seinen Vorteilen und Vergünstigungen ist ein typisch deutscher Sonderweg. Berufsbeamte gibt es in fast keinem anderen Land der Welt. In den meisten Staaten sind die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes normale Angestellte.
In der Schweiz haben die Eidgenossen ihr Beamtentum 2022 fast völlig abgeschafft.
Der Zusammenbruch der Schweiz, der danach erfolgte, muss mir entgangen sein. Österreich hat seine Verbeamtung fast völlig gestoppt.
Nur Deutschland weiß es besser. Deswegen funktioniert hier alles so wunderbar: Behördentermine vor Ort in Berlin? Nur 4-8 Wochen. Unsere Autobahnbaustellen? Dauern so lange wegen der unbedingt notwendigen Genehmigungsprozesse. Dokumentation: Unternehmen wie Metzgereien müssen selbstverständliche Hygiene- und Reinigungsprozesse lückenlos aufschreiben. Für ein kleines Stück Wurst entstehen so teils bis zu 50 Cent an reinen Bürokratiekosten.
Deutschlands Bürokratie gilt heute als DIE Wachstumsbremse in Deutschland.
Weg damit.
Sharia statt Berufsbeamtentum
Allahu akbar. Demnächst in diesem Lande.
@Salat
Schwachsinn, Beamte gibt es in fast jedem Land der Welt. Deutschland hat nicht einmal den krassesten Beamtenkomplex oder das höchste Budget.
Und ich schreib es hier nochmal, Bürokratie hat exakt 0 mit dem Beamtentum zu tun. Bürokratie sind Rechtsvorschriften die von der Legislative (zB dem Bundestag) verzapft wurden, wie das es 3 Steuersätze auf Weihnachtsbäume gibt, der Mitarbeiter (meistens schon gar kein Beamter mehr, weil zu teuer) im Amt kann für den Scheiß 0, das ist alles von oben runterdelegiert. Übrigens die 3 Steuersätze gibt es dank der Lobbyarbeit der Wirtschaft. Ähnlich wie das berühmte „Gurkten müssen grade sein“ Prinzip der EU, was direkt aus der Wirtschaft kam und von unseren super Politkern nach paar Scheinchen für die Portokasse direkt so verabschiedet wurde.
Richten Sie Ihren sehr berechtigten Zorn auf die, die Schuld sind: Politker und sogenannte „politische Beamte“.
Ich bin nicht zornig. Ich bin desillusioniert. Seit fast 20 Jahren führe ich ein kleines Unternehmen und beobachte, wie die Last der Verwaltung und Dokumentation immer weiter zugenommen hat. Ich komme berufsbedingt mit vielen Unternehmern in Kontakt und in vielen Branchen ist das Verhältnis zwischen Produktions- und Verwaltungsmitarbeitern inzwischen auf 2:1 angewachsen.
Hier greift unser „Deutschtum“ – während in z. B. Italien manche nervige Vorschriften in stiller Übereinkunft von beiden Seiten ignoriert werden, setzen wir in der guten Tradition eines »Diderich Heßling« jede noch so kleine Verwaltungsvorschrift buchstabengetreu um.
Wir treiben 0,30 Euro fehlende Hundesteuer ein und erzeugen damit einen Aufwand von 15 Euro. Aber das stört nicht, wenn man vom Leistungsgedanken so weit entkoppel ist, wie es unsere Bematen sind.
Ja, es macht teilweise Sinn, Beamte einzusetzen, ebenso wie es sinnvoll ist, manche Strukturen in staatlicher Hand zu lassen. Aber wir übertreiben. Leider!
@Salat
Ich stimme Ihnen zu. Für einige wenige Berufe kann das Beamtentum richtig sein, auch zum Schutz der Angehörigen (Polizei, Feuerwehr). Büroklammernverbieger in Stadtverwaltungen gehören mal auf gar keinen Fall dazu. Ich habe in jungen Jahren (als Angestellte) bei einer Stadtverwaltung gearbeitet (O-Ton Eltern: „Das ist eine sichere Arbeitsstelle, und dann wirst Du Beamtin). Es war unerträglich, dieses lahme Arbeiten streng nach Vorschriften und Paragraphen, bloß nicht mehr arbeiten und denken als nötig, bloß keine Kreativität und alles doppelt prüfen, erst dann Stempel drauf. Eigene Ideen nicht nur unerwünscht, sondern verboten – und ganz wichtig: Um 16:00 Uhr nach Hause (ab 1988 ganz neumodisch Gleitzeit).
Seit über 30 Jahren führe ich nun ein Unternehmen und verzweifle häufig an Verwaltungsvorschiften und Dokumentationen. Und wenn ich heute Einstellungsgespräche führe, sehe ich sofort, wer für für eine Stadtverwaltung besser geeignet wäre. Leider werden es immer mehr…
Sie erhöhen sich selbst, weil Sie hier wahrheitswidrig behaupten, dass wir Beamte vom „Leistungsgedanken entkoppelt“ seien. Regelmäßige Leistungskontrolle durch Beurteilungen und Beförderung nach Bestenauslese sind die knallharten Fakten. Führen Sie doch mal eine Schlussbesprechung über die Feststellungen einer Steuerprüfung mit den hochqualifizierten und hochbezahlten Juristen der Großkonzerne. Dann erfahren Sie am eigenen Leib, welche Leistungen (nicht Gedanken) da gebracht werden müssen, um die Steuergerechtigkeit durchzusetzen.
@Salat
Ja aber was hat das mit dem Beamtentum zu tun? Die Beamten müssen nur diesen Quatsch durchführen und da können Sie mir glauben, die meisten schütteln da genauso den Kopf wie Sie, aber es ist nunmal deren Job. Zu mal wie gesagt heutzutage Behörden zum Großteil mit Angestellten des öffentlichen Dienstes besetzt sind, Beamte werden fast nur noch dahin gesetzt wo Sie rechtlich unbedingt sitzen müssen, nämlich wo hoheitliche Aufgaben wahrgenommen werden (das darf ein Angestellter nicht).
„Hier greift unser „Deutschtum“ – während in z. B. Italien manche nervige Vorschriften in stiller Übereinkunft von beiden Seiten ignoriert werden, setzen wir in der guten Tradition eines »Diderich Heßling« jede noch so kleine Verwaltungsvorschrift buchstabengetreu um.“
=> Sie beklagen also das die Angestellten/Beamten ihren Job gründlich und gut machen? Als Arbeitgeber würden Sie sich doch auch solche Angestellten wünschen die die Regeln Ihres Unternehmens und des Tätigkeitsbereichs sorgsam umsetzen
Auf Weihnachtsbäume gibt´s sogar fünf Steuersätze….
#oOxyotl
Stimmt. Den Mist verzapfen die Politiker. Und die Gerichte verkomplizieren oft mit ihren Urteilen in Einzelfällen.
@Sandylein
Joar wechselt immer mal wieder, seh da nicht mehr durch. Freut natürlich vorallem Steuerprüfer und Finanzbeamte die für so einen Scheiß 100 Kontextinformationen einholen müssen um rauszufinden ob der Baum nun richtig versteuert wurde und dann heult man über Burokratie und Nachweispflichten, Schuld is der böse Beamte anstelle das man einen Steuersatz macht. Aber dann heult wieder eine Lobbygruppe das man es als Bio-Weihnachtsbaumzüchter doch so hart hat und deswegen paar Prozente weniger zahlt als die Großindustrie, die fühlen sich dann natürlich auch benachteiligt und lobbieren auch… am Ende haben Politkier paar Scheine eingesteckt, wieder ein sinnloses Bürokratiegesetz verabschiedet und nachher stellt man sich hin und konstantiert man muss doch was gegen die schlimme Bürokratie machen die wuchert… klar, wer verursacht es denn? Nicht der niedere Beamte…
Politiker sind auch Beamte. Also weg damit.
Es sind aber BEAMTE die diesen Wahnsinn bis zum letzten i-Tüpfelchen durchsetzen! Im deutschen KADAVERGEHORSAM…
Beamte werden aus Steuern bezahlt, die andere erwirtschaften. Diese anderen sind jene, die das Land am Laufen halten.
Auch Beamte zahlen Steuern und ohne öffentliche Verwaltung funktioniert nun mal kein Staat…
Beamte zahlen keine Steuern sondern werden aus Steuern die andere erwirtschaftet haben bezahlt. Als Augenwischerei wird etwas weniger ausgezahlt, das nennt der Beamte dann Steuer.
Das „etwas Wenigere“ fließt in Ihre Renten – und Krankenversicherung. Aber ihr Lohn und der Arbeitgeberanteil für Ihre Sozialversicherung kürzen als Betriebsausgaben die Steuereinnahmen.
…Die Dosis macht das Gift…
„Auch Beamte zahlen Steuern “ ist ein verlogenes und saudummes Argument :
Sie zahlen Steuern von ihrem komplett aus Steuermitteln bezahlten Gehalt !!!
Oh, ich möchte Ihnen gerne 100 Likes für diese korrekte Antwort geben. An die viel zu hohen aus Steuergeldern erarbeiteten Pensionen, die wir Arbeiter denen auch noch hinterher werfen, darf man gar nicht denken. Und dann spielen sich einige auch noch auf wie Graf Rotz.
Lena Martin : WAS erwirtschaften Beamte und wie rechtfertigen Sie die Besserstellung bei Pensionen gegenüber Rentnern?
Ihre Wortwahl beweist Ihre Ahnungslosigkeit, um nicht zu sagen Ihre Dummheit.
Nach Ihrer Argumentation kann man auch behaupten, die Verkäuferin wird komplett von Geldern bezahlt, das man vorher den Kunden abgepreßt hat. Alle die arbeiten, werden letztendlich aus Töpfen bezahlt, die andere erwirtschaftet haben, so etwas nennt man Wirtschaftskreislauf.
Ähm Lohnsteuer, ähm Sozialabgaben? Harzer Asylanten zahlen auch Steuern…???
Eben nicht. Das sollten keine Beamten sondern Leute tun die bei Mißbrauch mit ihrem eigenen Vermögen haftbar gemacht werden. Jeder normale Arbeiter wird für seinen angerichteten Kack zur Rechenschaft gezogen. Nur ihr Beamten nicht.
Wir.machen keinen „Kack“, sondern wenden nach bestem Wissen und Gewissen die Gesetze an, die die von Ihnen gewählten Abgeordneten mehrheitlich verabschiedet haben. Zugegeben, manchmal verlieren wir Prozesse. Aber mehrheitlich gewinnen wir und sichern dadurch die einheitliche Anwendung der Gesetze. Zum Wohle der Allgemeinheit. Ich zB habe auf einem vollkommen neuen Rechtsgebiet in oberster Instanz ein Grundsatzverfahren im „Wert“ von 30 Mio und mit Zukunftswirkung für das Land, für uns alle gewonnen. Als kleiner Beamter. Unter größtem Einsatz gegen hochbezahlte Rechtsanwälte. Und das ist nur ein einziges Beispiel.
Alle Steuerzahler „halten den Laden in Deutschland am Laufen“.
„Alle Steuerzahler „halten den Laden in Deutschland am Laufen“.
Korrektur/Präzisierung : Alle NETTO-Steuerzahler. Das sind die, die mehr
an den Staat abgeben als sie von ihm erhalten. Beamte gehören nicht dazu.
Das Finanzamt hält den Laden am Laufen.
…auch wenn der Arbeiter nicht mehr arbeitet, das Finanzamt beherrscht die Kunst, einem nackten Mann in die Tasche zu greifen!…
Ohne Finanzamt keine Steuern. Ohne Steuern keine Sozialhilfe. Ohne Sozialhilfe keine Einwanderer. Die Finanzbeamten sind schuld. Weg mit denen.
Ironie aus.
Siehe Schweiz: Der Laden läuft OHNE Beamte nicht schlechter oder?!
In der Schweiz existiert der klassische, auf Lebenszeit ernannte Beamtenstatus fast vollständig seit dem Bundespersonalgesetz 2002 NICHT mehr; die meisten Staatsangestellten sind seither angestellte öffentliche Bedienstete!
Geht doch…
@“()!“&§%$?(&/
1. Gibt es in der Schweiz sehr wohl noch klassische Beamte, allerdings nur noch sehr wenige.
2. Die Schweiz hat einen eigenen Ansatz der eine Mischform des klassichen Beamtenmodells und des Angestelltentums darstellt, sogenannte „öffentlich-rechtliche Angestellte“, sowas gibt es in DE auch, siehe Staatsunternehmen, Klassiker ÖRR (alles Engel dort, weil keine Beamten).
Die Entfernung vom klassischen Beamtentum in der Schweiz hat Vor- und Nachteile. Die Angestellten geniesen nicht die typischen Privilegien des Beamtentums, abgesehn von Tarifvertragseinigungen, dafür haben Sie aber auch keinen Zwang zur Dienstpflicht mehr. Heißt, in der Schweiz dürfen öffentliche Angestellte streiken, können Anweisungen ignorieren oder verweigern, dürfen sich auf allgemeine Arbeitnehmerrechte berufen mit allen Konsequenzen die dies bringt (zB. kein verpflichtender Dienstantritt).
Wenns ruhig läuft ist das System gut, wenn es aber Krisen gibt kommen die Probleme.
…leben Sie in der Schweiz? Oder woher haben Sie Ihr Wissen?
Ja. Die Bürger müssen wegen der Beamten-Bürokratie ständig zu den Ämtern „laufen“.
Die Gesetze macht die von Ihnen gewählte Regierung.
In NRW machen Beamten erst einmal scheinbar nichts. Das nehme ich an, weil man keinen Termin bekommt.
Informieren Sie sich erstmal über die Bedeutung des Wortes „scheinbar“.
Immer nichts tun, wäre wohl zensiert worden, Schlaumeier:innen:außen oder so
Das Land läuft aber gerade überhaupt nicht.
Daran können nicht alleine die Beamten schuld sein. Höchstens zu 98%.
Das geht auch schneller! Niemand braucht Beamte!
Dann wenden Sie die Gesetze doch selbst an. Ich lach‘ mich tot. Hier regiert die Einfalt.
Insbesondere benötigen wir mehr Gleichstellungsbeauftragte, um das Land endlich wieder an die Weltspitze zu katapultieren.
Läuft ja auch alles so super! Schickt diesen Mann mal nach Asien und den USA zu einer Bildungsreise.
Was soll ein Bundesvorsitzender des Beamtentums auch anderes sagen? Mich überraschen seine Aussagen überhaupt nicht.
…dir Frösche und der Sumpf…
Offensichtlich laufen andere Länder nicht, nur Deutschland, weil es nur hier das Berufsbeamtentum mit Vollversorgung gibt.
Lachhaft!
Welcher Beamter ist denn an der Wertschöpfung in Deutschland maßgeblich beteiligt. Und man muss sich einmal die Frage stellen, in welchen Bereichen überhaupt Beamte notwendig sind und ob man nicht outsourcen kann. Nur ein schlanker Staat kann effizient sein. Unser Bürokratiemonster ist es nicht.
Outsourcen ist gut. Zum Beispiel an Steuerkanzleien zur Förderung von Steuersparmodellen in Steueroasen.
Hier kommentieren echte Experten.
Die „bessere Krankenversicherung“ besteht in der Beihilfe zu den Arztkosten, die nicht mehr zahlt als die gesetzliche KV und auf die man 6 Wochen nach Antrag warten, die Arztrechnung aber vorher bezahlen muss. Daneben besteht die eigene teure Privatsicherung, und zwar für jedes Familienmitglied. Hinzu kommen die Steuern, mit denen auch die gesetzliche RV und KV subventioniert werden. Im Übrigen ist das Berufsbeamtentum im GG verankert. Ich bin mal gespannt, wieviele Privilegien Ministerin Bas abgeben wird, die nach ihrer Karriere Millionärin sein dürfte. Im Gegensatz zum normalen Beamten.
Falsch/gelogen :
1. Meine Bekannte (pensionierte Beamtin) erzählte mir gestern, dass sie mit der Überweisung der Arztrechenung warten kann, bis Beihilfe und private Krankenkassen erstattet haben, was regelmäsig innerhalb von 2 Wochen
geschieht–
2. “ Daneben besteht die eigene teure Privatsicherung, und zwar für jedes Familienmitglied“ : erstens ist die Private Versicherung nicht teurer, sondern erheblich günstiger als die gesetzliche ( sonst wären alle Beamten bei der gesetzliche ). Zweitens : pro Familienmitglied steigt der Beihilfesatz um 10%.
also : lediger Beamter bekommt 50% Beihilfe, verheirateter 60%, pro Kind nochmal
10% – nur der REst muss durch eine private KV abgedeckt werden; entsprechend
günstig sind die Tarife !!!
@T.Resias
Die Beihilfe erstattet im Rahmen Osteopathie, Heilpraktiker etc.. Auch was Medikamente betrifft, sieht es ganz anders aus als beim GKV Versicherten. Weitere Vorzüge da Privat versichert sind kurzfristige Arzt- und Facharzttermine. Kurz gesagt, ein rundum sorglos Paket, das zur Hälfte der Steuerzahler finanziert. Die Privatversicherung schließen Beamte ab, um die anderen 50% zu erstattet zu bekommen und nur für diese 50% zahlen sie überhaupt. Beamte zahlen keinerlei Sozialabgaben und haben fast Brutto gleich Netto, bei recht hohen Bezügen. Davon kann der Normalbeschäftigte nur träumen.
#Färtz
Ich habe Ihre Weltbild zerstört. Tatsache ist: Wir arbeiten zum Wohle aller anderen, damit es gerecht zugeht. Aber erfolgreiche Beamtenarbeit zum Wohle aller darf es für Sie natürlich nicht geben. Sie tun mir leid.
@Durchblicker
Da würde ich Ihnen bei bestimmten Bereichen zustimmen. Das trifft auf Justiz, Polizei und Feuerwehr zu. Wozu aber beispielsweise Lehrer oder Verwaltungsfachangestellte etc. verbeamtet sein müssen, erschließt sich mir nicht. Das Beamtentum ist einfach „ausgeartet“ im Laufe der Jahre und sollte, für meine Begriffe, dringend abgespeckt werden.
Muahahaha ….
Sie zahlen noch nicht mal für Frau und Kinder, unterstützt mit meinen Steuern aus dem großen Steuertopf. Und Ihr Arbeitgeber übernimmt die Hâlfte der Sozialbeiträge steuerfrei für Sie. Ooh, Sie armer Unterprivilegierter …
Private Krankenversicherungen sind Versicherungen auf Gegenseitigkeit. Die legen jeden Euro auf ihre Mitglieder um. Staatliche Milliardenzuschüsse wie bei Ihrer KV gibt es keine. Merken Sie was ?
„Muahahaha ….
1.Sie zahlen noch nicht mal für Frau und Kinder, unterstützt mit meinen Steuern aus dem großen Steuertopf.“ – Isch abe gar keine Frau und Kinder !
Und „Ihre“ Steuern sind – wie hier schon mehrfach dargestellt, nur eine
kleine Rückerstattung Ihres vom Steuerzahler bezahlten Einkommens,
denn rein netto bezahlen Sie überhaupt keine Steuern, da ihr Einkommen
zu 100% aus Steuermitteln bezahlt wird !
2 “ Und Ihr Arbeitgeber übernimmt die Hâlfte der Sozialbeiträge steuerfrei für Sie.“ – Der Arbeitgeber übernimmt gar nichts. Der sog. Arbeitgerberanteil ist integraler Bestandteil des vom Arbeitnehmer zu erwirtschaftenden Bruttolohnes.
3. „Private Krankenversicherungen (…) legen jeden Euro auf ihre Mitglieder um. Staatliche Milliardenzuschüsse wie bei Ihrer KV gibt es keine.“
Diese Zuschüsse sind nötig, weil den Krankenkassen jede Menge versicherungsfreie Leistungen aufgebrummt werden.
4. Die Krankenversicherung eines Beamten besteht aus mindestens 50%
staatlicher Beihilfe !
Als Beamter zahlen Sie KEINE Steuern.
Ihnen wird quasi ein Nettogehalt, vollständig finanziert aus den Steuern der Primärwertschöpfung, ausgezahlt.
Dieser grotesken Fehlschluss, das doch auch Politiker Steuern zahlen würden, unterlief schon der SPD-Leuchte Saskia Esken.
Wenn Sie’s nicht glauben, Sie sind ja der Durchblicker, einfach mal überlegen wieviel Sie verdienen würden, wenn’s nur Beamte o. Angestellte im ÖD gäbe und vor allem, was Sie davon kaufen könnten.
Durchblicker : Und genau das meine ich immer, wenn ich „vom hohen Ross herunter Menschen behandeln“ rede. Sie halten sich für einzigartig, halten Ihrer Ansicht nach alleine das Land am Laufen, während alle anderen nur dumme Arbeiter sind, die man am besten mit Verachtung straft und wehe, einer dieser Leute wagt es noch, Sie in ihrer ach so wertvollen Arbeit zu stören. Leute wie Sie sind schuld am miesen Bild der Beamten in der Öffentlichkeit. Und durch solche Kommentare wie den Ihren unterstreichen Sie diese Ansicht auch noch.
@Durchblicker
Nochmal, Sie bezahlen als Beamter effektiv keine Steuern!
Das ist das Gleiche, als wenn ein Kind 50€ aus dem von Oma und Opa gefüllten Sparschwein entnimmt, und diesen dann, weil es 5€ davon wieder in den Schlitz steckt, voller Stolz verkündet, es habe heute 5€ gespart.
„Millionen Euro Steuereinnahmen beschert,“
Sie können nur eintreiben, was andere zuvor mit wertschöpfender Arbeit erwirtschaftet haben.
Mit dem gleichen Argument, hätte übrigens auch der Wegelagerer im Dienste seines Fürsten sein Tun rechtfertigen können.
#Palusch
Beamte brauchen Sie für die gerechte, d.h. gleichmäßige Anwendung der Gesetze. Beamte sind wie einst der Sheriff im Wilden Westen. Wenn Sie die nicht wollen, dann brauchen Sie auch keine Gesetze. Dann herrscht das Unrecht, und dann sind auch Sie am Arsch.
Der Gegenwert unserer Arbeit ist der Bruttolohn aus dem wir unsere Steuern zahlen. Und diese Steuern fließen zurück in den Steuertopf aus dem Sie Ihre Zuschüsse zur KV und RV erhalten. Sonst wären Ihre halben Beiträge noch höher. Spielen Sie sich also nicht auf als wären Sie der wertvollere Mensch in diesem Land.
In meinen fast 50 Jahren habe ich mit meiner Arbeit dem Staat mit der Durchsetzung der Steuergesetze Millionen Euro Steuereinnahmen beschert, die sonst verloren gegangen wären. Genauso, wie das viele meiner Kollegen auch getan haben.
Von 1950 bis 2019 durchlief die Bundesrepublik 13 Konjunkturzyklen, ab dem fünften Zyklus kam es auch zu Rezessionen.
Wenn die Wirtschaft brummt, interessiert sich niemand für vermeintliche Beamtenprivilegien. Unternehmen gehen dann schon an den Unis auf Jagd nach potentiellen neuen Mitarbeitern, die dann in Zeiten der Hochkonjunktur deutlich mehr als Beamte verdienen.
Regelmäßig ploppt die Neiddebatte auf, wenn die Wirtschaft am Boden liegt, die Beamten aber unkündbar sind und weiterhin das gleiche Gehalt bekommen wie vor der Wirtschaftskrise. Viele der sog. Beamtenprivilegien wurden inzwischen gestrichen (z. Urlaubsgeld).
Etliche Beamte haben vorher studiert, haben also kristallklar das Recht, auch etwas mehr als der Durchschnitt zu verdienen. Schluss mit der verdammten Neiddebatte!
Weihnachtsgeld auch weg. Alle mit einem Studium verdienen in der freien Wirtschaft mehr als im Staatsdienst.
Und schön weiter so mit dem hohen Ross …
Ja der Frosch, der mag den Sumpf.
Ein Beamter hat noch nie einen Gewinn erwirtschaftet.
Ist neuerdings der Staat gewinnorientiert ausgerichtet?
Für den Gewinn ist der Beamte nicht da. Er hat für die gleichmäßige und damit die gerechte Durchsetzung der Gesetze zu sorgen.
Selbstverständlich!
Den EIGENEN…
Alles, was funktioniert, muss aus purem Neid in Deutschland zerschlagen werden. Hinterher wird’s nicht besser: siehe Bundesbahn.
Deutschland hat jetzt schon kein Geld mehr und soll dann auch noch die Sozialversicherungsanteile für Arbeitnehmer in Höhe von 20,95 % monatlich tragen? Kein Bundes-, Landes- und Kommunalhaushalt kann diese Mehrkosten stemmen!
Da kann man nur sagen: Träumt weiter!
Könnte es unglaublicherweise sogar dazu kommen, dass bald Kritik an Beamten zum Staatsverbrechen erklärt werden könnte ?
Wir brauchen kein Beamtentum sondern eher einen ÖD wie in Amerika.
Der Herr Oberbeamte sollte sich einmal überlegen, woher das Geld kommt, was ihm jeden Monat als Besoldung überwiesen wird, woher das Geld kommt für seinen Arbeitsplatz, seine Pensionsversorgung und seine Krankenversicherung.
Ja, es kommt aus Steuergeldern, die von denen eingezahlt werden, die bis vor wenigen Jahren noch hochachtungsvoll als „Leistungsträger der Gesellschaft“ bezeichnet wurden.
Heute sind sie leider nur noch Melkkühe, die man auswringt, solange es noch tropft.
Es sind die Steuerzahler, welche das Land am Laufen halten und dafür sorgen, dass bei all jenen, die meinen, am wichtigsten für den Staat zu sein, jeden Monat eine Habenbuchung auf dem Konto zu verzeichnen ist.
Der Steuerzahler aber scheint heute überhaupt keine Rolle mehr zu spielen, solange er zahlt, wofür auch immer.
Die Leistungsempfänger halten sich für den Nabel der Welt.
Dieses verdrehte Bewusstsein gehört wieder vom Kopf auf die Füße gestellt.
Nun, die meisten Beamten sind auch nur Bürgergeldempfänger – auf höherem Niveau …
Sie kommentieren auf niedrigstem Niveau.
Deshalb kommen Sie auch nicht über das Amt eines Suffektkonsuls hinaus! :-))
https://www.gesetze-im-internet.de/beamtstg/
#hardir
Arbeiten Sie ohne Lohn ?
In meinem Bereich (Steuern) ist die Wertschöpfung die gleichmäßige Anwendung und Durchsetzung der Steuergesetze und damit die Steuergerechtigkeit. Wenn das für Sie keinen Wert hat, dann tun Sie mir leid.
Für die Gesetze selbst ist der Gesetzgeber zuständig, den Sie wählen.
Das blenden Beamte aus. Für sie kommt das Geld vom Staat. Der Bürger ist für sie Klient, ein nerviger Klient. Ausser es handelt sich um einen Beamten.
Sie halten auch Sozialhilfeabzocker am Laufen. Warum akzeptieren Sie das ?
Handwerker und der Mittelstand halten das Land am laufen.
.
Wer braucht wozu BEAMTE???
Dumme Fragen erhalten dumme Antworten.
Die Sozialämter.
Was halten denn Beamte mehr am Laufen in Deutschland als all die Millionen anderen Arbeiterinnen und Arbeiter?
Weil sie zum Beispiel nicht streiken dürfen?
Deutschland als Republik sollte sich kein Beamten-Tum mehr leisten …. genauso wenig wie einen Präsidenten oder Präsidentin. Alles völlig überflüssig … kostet nur sinnlos Steuergelder.
Das alles zeigt im Grund nur, dass Deutschland in keinster Weise reformfähig ist!
Feuerwehr, Polizei,…und nicht mehr!
Und Dreckqueens u.a. übernehmen die Bildung?
2033 jährt sich im 800.Jahr die Einführung des Magdeburger Stadtrechtes, das den Beginn der Gewaltenteilung & kommunalen Selbstverwaltung markiert. Bürgerrechte, Marktfreiheiten & unabhängige Gerichtsbarkeit entstanden. Das EU-Kultur- und Wirtschaftsmodell baut darauf auf! Es ist eine höchste Kulturleistung menschlicher Zivilisation, die allerdings immer komplexer auf Arbeitsteilungen, Freiheiten, Märkte und soziale Synergien angewiesen ist.
Dies bedeutet: es muss Gesetze, Regeln, Richtlinien & „investive Roadmaps“ geben, die über Regierungsperioden hinaus aufrecht erhalten werden müssen!
NUR VEREIDIGTE BEAMTE KÖNNEN DAS IN GANG HALTEN – und notfalls „remonstrieren“, wenn der Parteienstaat die Zivilisation aus ideologischen & sonstigen Interessen heraus unterhöhlt!
Bezirksparlamente, die das Geld für Brandschutzprüfungen sparen, staatliche Bauverwaltungen, die keine kontinuierliche Brückenprüfung, Unterhaltung & Instandsetzung durchhalten – alles eine Frage, ob BEAMTE entscheiden!
Sachliche Argumente sind hier unerwünscht. Hier wird mit Genuss der Dreck-Kübel über Beamte ausgegossen, was man sich bei den echten Abzockern nicht traut.
@Blinky
Zu unserer Zeit konnte man sich das nicht aussuchen. Wenig freie Stellen, viele Babyboomer. Da war es mehr als ein Sechser im Lotto, solch eine heißbegehrte (aufgrund Unkündbarkeit und gutem Verdienst) Ausbildungsstelle zu bekommen.