Werbung:

Werbung:

Rom

Gruppenvergewaltigung in Italien: Afrikanische Migranten entführten Touristin und missbrauchten sie 72 Stunden lang

Eine Gruppe von fünf afrikanischen Migranten entführte eine Touristin und vergewaltigte sie über 72 Stunden hinweg. Die Täter setzten die Frau unter Drogen und bedrohten sie mit dem Tod. Im Zuge der Fahndung stieß die Polizei auf Dutzende weitere illegale Migranten.

Von

Die Tat ereignete sich in Italiens Hauptstadt Rom. (IMAGO/ZUMA Press)

Werbung

Eine Gruppe von fünf Migranten entführte eine kolumbianische Touristin und unterzog sie über drei Tage hinweg mehreren Gruppenvergewaltigungen, wie die italienische Tageszeitung Il Giornale berichtet. Die Tat ereignete sich Mitte Mai in Rom. Demnach wurde die Frau vor einem Restaurant in der Nähe des Hauptbahnhofs Termini von einem Mann angesprochen, der ihr Cannabis anbot.

Die Kolumbianerin folgte dem Mann, der sie etwa eine halbe Stunde später zu einem Lieferwagen führte, wo sie von einem anderen Mann entführt wurde. Dieser fuhr sie zu einem verlassenen Gebäude am östlichen Stadtrand Roms, in dem sich nach Angaben der Behörden mindestens 22 illegale Migranten aufhielten.

Das Opfer wurde über 72 Stunden lang in dem Gebäude festgehalten und musste fünf Männer über sich ergehen lassen, die sie mehrfach vergewaltigten. Die Frau wurde dabei mit dem Tod bedroht und unter Drogen gesetzt.

Der Frau gelang es nach drei Tagen, aus dem Gebäude zu flüchten. Sie wurde von einem italienischen Autofahrer halbnackt auf dem Gehweg liegend entdeckt, der sie ins Krankenhaus fuhr, wo Ärzte umgehend Anzeichen einer Vergewaltigung feststellten.

Dank einer groß angelegten Fahndung gelang es den Beamten, die Täter innerhalb weniger Tage aufzuspüren und festzunehmen. Die Einwanderungsabteilung des Polizeipräsidiums und die Kriminalpolizei führten eine Razzia in dem Gebäude durch.

Lesen Sie auch:

Dabei nahmen sie die fünf afrikanischen Migranten fest. Laut Polizei handelte es sich bei den Tätern um zwei gambische Staatsangehörige im Alter von 29 und 38 Jahren, einen 43-jährigen Malier sowie zwei Nigerianer im Alter von 29 und 39 Jahren. Gegen die fünf Männer wurden Verfahren wegen schwerer Gruppenvergewaltigung eingeleitet. Als erschwerender Umstand gilt, dass die Täter die Wehrlosigkeit des Opfers ausgenutzt haben.

Des Weiteren wurden bei der Razzia 22 weitere illegale Migranten in dem Gebäude festgestellt. Gegen elf von ihnen wurden Ausweisungsbescheide erlassen. Sie wurden in Abschiebezentren in Italien gebracht. Auch gegen den Mann der die Frau vom Restaurant weglockte, den Fahrer und die Besitzer des Gebäudes wurden Ermittlungen eingeleitet.

rs

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

34 Kommentare

  • Warum nehmen die nicht mal eine links-grüne Politikerin?

    • … weil diese Politiktreibenden immer einen großen Bogen um die von ihnen hereingerufene Vielfalt machen.

    • Ja glauben Sie denn, denen graust vor garnichts?

    • Igitt!

    • Lieber Latina als grünes Walross.

    • Dass so ein dummer Kommentar hier so populär ist zeigt worum es den Populisten geht: Rache aus sexueller Frustration. Aber nicht mal selbst, sondern wegen Impotenz nur zuschauen.

  • Leider käme meine detailgenaue Beschreibung meiner Strafe nicht durch.

    • Daran habe ich auch gleich gedacht.

    • Entfernen von Körperteilen?

      • Zwei Backsteine

      • Machen Sie Witze?
        Davon würden die träumen.

  • Deutschland braucht sich gar nicht über andere Länder mokieren, denn solche Zustände haben wir ausreichend im eigenen Land.

  • Wann bekommt Merkel den nächsten Orden?

  • Was sieht die Scharia für so einen Fall denn vor?

    • Es wandern ja nicht die freundlichen Afrikaner, welche es ja durchaus auch gibt ein, sondern vorwiegend Leute, welche möglicherweise schon in Afrika schon einiges auf dem Kerbholz hatten, welche wegen krimineller Geschäfte eingeschleust wurden oder welche aus Gebieten kommen, wo man so mit den Frauen umgeht.
      Das interessiert die Politik aber nicht und an dem Punkt interessieren auch Frauenrechte nicht die Spur. Wäre das hier in Deutschland passiert, wären sie nicht einmal in Abschiebezentren gelandet.

    • Das Opfer muß den Vergewaltiger ehelichen, dann ist die Familienehre des Opfers wieder hergestellt.

    • Die Frau wird natürlich gesteinigt, ist doch mehrfacher Ehebruch.

  • Da ging es bunt her.

  • Eine muslimische Riesenwelle von Vergewaltigungen und Ermordungen von ungläubigen Frauen und Mädchen schwappt durch ganz Europa.

    Und wer dagegen ist ist ein Nazi!!!

    • Ich bin dagegen,sehr sogar!!! Bin ich jetzt ein Nazi? Mir egal. Ich weiss ja,dass ich keiner bin,andere können also reden,was sie wollen.(Was sie ohnehin tun).

      • Wenn mich jemand als Nationalsozialist bezeichnet, gibts stante pede ein lautes „Nazis raus“ zurück. Da drehen sie dann kpl. durch. Es hilft nachhaltig.

  • Das ist eine Meldung von gestern. Warum war sowas nicht so wichtig wie geplante Antifa Sitzblockaden oder „Tumultartige Szenen“ von Klimaaktivisten.

  • Manchmal wird Blödheit halt doch bestraft… .

    • Genau meine Rede.
      Wie inzelligenzbefreift muss man sein, um in einer fremden Stadt einen fremden Mann zu folgen?

      • Das kann man sich zwar fragen, ist aber auch nicht ansatzweise eine Entschuldigung.

      • Das Opfer ist aber nicht selbst schuld,oder? Wollen Sie so etwas andeuten?

  • Die Täter in diesem Fall also Schwarzafrikaner, nicht arabisch-stämmige Nordafrikaner. Interessant. Interessant wäre auch die nicht mitgeteilte Religionszugehörigkeit, soweit es eine solche gibt.

  • Der ganze Mist ist von den EU Politikern gewollt. Genau so verhält es sich mit den Drogen. Da wird seit x Jahren nichts gemacht, sondern die ausländischen Dealer bekommen noch Stellplätze zugewiesen. Es ist politische gewollt, das her die Kriminalität die Oberhand bekommt! Aber der Michel will es ja auch so, ansonsten wären schon mindestens 75% der Politiker und Beamten im Knast!

  • Das liegt denen im Blut.

Werbung