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Insolvenzwelle

Gegründet im 16. Jahrhundert: Älteste familiengeführte Bäckerei Deutschlands macht dicht

Die älteste familiengeführte Bäckerei Deutschlands hat Insolvenz angemeldet. Nachwirkungen der Corona-Maßnahmen, hohe Energiekosten, der Mindestlohn und ein verändertes Konsumverhalten kulminieren nun im Ende der Bäckerei Breithaupt aus Darmstadt.

Bislang gibt es bei der Bäckerei Breithaupt über 500 Backwaren. (Symbolbild) (IMAGO/Karina Hessland)

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Die Insolvenzwelle scheint auch in diesem Jahr nicht abzuflauen – im Gegenteil. Immer mehr Betriebe wanken in die Pleite. Besonders stark betroffen ist auch das Bäckerhandwerk. Nun ist mit der Bäckerei Breithaupt aus Darmstadt die älteste familiengeführte Bäckerei Deutschlands insolvent gegangen. Hoffnung auf eine Fortführung des Betriebs gibt es nicht. Das Traditionsunternehmen wird zur Jahresmitte schließen.

Bereits in den letzten Monaten war es zu Einschnitten in der Struktur des Unternehmens gekommen. Medienberichten zufolge beschäftigte das Traditionsunternehmen, das auf insgesamt 435 Jahre Unternehmensgeschichte zurückblickt, vor Kurzem noch rund 40 Angestellte in insgesamt sechs Filialen. Inzwischen sind nur noch das Darmstädter Hauptgeschäft und eine weitere Filiale mit insgesamt rund 20 Mitarbeitern aktiv.

Inhaberin Bettina Breithaupt nennt gegenüber Bild mehrere Gründe für die dramatische Entwicklung: einerseits die Corona-Maßnahmen, andererseits die politisch verantwortete hohe Kostenbelastung. „Mit Corona ging’s bergab“, erklärte die Inhaberin. Besonders die Lockdowns hatten dem Handwerk erheblichen Schaden zugefügt.

Insbesondere Bäckerei-Cafés waren von den umfangreichen Lockdowns stark betroffen. Bei über 86 Prozent der von den Landesinnungsverbänden befragten Betriebe gingen die Einnahmen aus dem Verkauf von Kaffee, Heißgetränken sowie Snacks deutlich zurück. Auch die Bäckerei Breithaupt betrieb Café-Angebote, inklusive Frühstücksangebot. Insgesamt musste die Bäckereibranche vom Beginn der Coronakrise im Jahr 2020 bis Anfang 2021 demnach Umsatzeinbußen von rund 13 Prozent oder mehr als einer Milliarde Euro hinnehmen.

Des Weiteren bereitete die steigende Kostenbelastung am deutschen Standort der hessischen Kultbäckerei Schwierigkeiten. Nach Abzug aller Kosten reiche es nicht mehr für notwendige Investitionen, so Breithaupt. Vor allem die hohen Energie- und Rohstoffkosten sowie die überbordende Bürokratie entwickelten sich zu einem existenziellen Problem.

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Auch die steigenden Personalkosten – insbesondere die kontinuierliche Anhebung des Mindestlohns – machten sich bemerkbar. Seit der Einführung im Jahr 2015 wurde der Mindestlohn von ursprünglich 8,50 Euro auf 13,90 Euro im Jahr 2026 angehoben. Nicht nur Breithaupt, sondern die gesamte Branche sah sich dadurch mit erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert.

Denn kaum eine Branche ist so personalintensiv wie das Bäckerhandwerk. In vielen Betrieben entfällt ein erheblicher Teil der Gesamtkosten auf Löhne. Viele Hilfskräfte, Aushilfen, Teilzeit- oder Verkaufspersonal werden am oder knapp über dem Mindestlohn bezahlt.

Die Anhebung des Mindestlohns wirkt sich jedoch nicht nur auf die niedrigsten Lohngruppen aus. In vielen Betrieben müssen auch die Löhne der darüberliegenden Qualifikationsstufen angepasst werden, um den Abstand zwischen ungelernten Kräften und ausgebildeten Facharbeitern zu wahren. Steigt der Mindestlohn also, erhöhen sich häufig auch die Gehälter von Gesellen, Schichtleitern oder Filialleitern.

Den finalen Todesstoß versetzte dem Geschäft des Darmstädter Familienbetriebs dann das rückläufige Kaufverhalten der Kunden. Viele Kunden würden es inzwischen vorziehen, bei der Konkurrenz in großen Zentren oder bei Bäckerei-Ketten einzukaufen – in erster Linie aufgrund der günstigeren Preise. „Die fegen echte Handwerksbetriebe wie uns vom Markt“, so Breithaupt.

Doch die Bäckerei Breithaupt ist längst nicht der einzige Betrieb, der an den Nachwirkungen der Corona-Krise, der Konsumflaute sowie der strukturellen Kostenbelastung am deutschen Standort zugrunde gegangen ist. Zuletzt sahen sich vor diesem Hintergrund immer mehr Bäckereien zur Schließung gezwungen.

Innerhalb von zehn Jahren ist die Zahl der deutschen Bäckereibetriebe um rund 30 Prozent auf etwa 8.100 eingebrochen. Im gleichen Zeitraum ging die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um sieben Prozent auf 200.700 zurück. Das geht aus dem Bäckerei-Monitor 2025 der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hervor.

Andere namhafte Betriebe, die zuletzt ihre Schließung bekannt gaben, sind unter anderem die sauerländische Bäckerei Kayser, die ebenfalls auf eine lange Tradition zurückblickt. Das im Jahr 1890 gegründete Unternehmen beschäftigte bis zuletzt noch rund 120 Mitarbeiter an 14 Standorten.

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36 Kommentare

  • Muß man sich mal vorstellen, noch in der Zeit der Renaissance, vor dem Dreißigjährigen Krieg, dann Aufklärung, Kaiserreich, Hitler, Bombenkrieg: alles überlebt, und dann kamen die Grünen, Merkel, Merz, Ende.

    • ja, die gleichen Gedanken hab ich auch… Napoleon und die Folgen, Seuchen, Missernten….alle möglichen und heftigen Untiefen der Zeit überlebt und dann , was macht dich platt?

      die Plandemie und die Ampel und Pinocchio.
      das ist gleichermaßen tragisch und eigentlich peinlich.

      so, als ob jemand 12 Jahre blutigen Krieg überlebt und dann über einen lockeren Pflasterstein fällt und das Genick bricht…

      • Mein Tipp, machts wie in BW Grüne und Pinocchios wählen. Dann klappts schneller mit dem Untergang

      • Schmarrn. Man sollte nicht jeden Marketingspruch glauben. Wie viele Eigentümerwechsel hat es gegeben? Wie oft war diese Bäckerei schon geschlossen in ihrer Geschichte? Und wie alt ist sie *wirklich*?

        Das Sterben der Bäckereien ist ein ernsthaftes Problem. Aber diese Diskussion hier hat teilweise lächerliche Züge.

        -18
    • Der Transport der 75 Meter langen Rotorblätter soll nun über eine neu festgelegte Transportstrecke in den Wald bei Gottsbüren erfolgen, weil die ursprünglich vorgesehene Anlieferung wegen der abgelasteten Weserbrücke in Hann. Münden für den Schwertransport nicht mehr befahrbar ist.
      Für die neue Transportstrecke müssen jedoch weitere Bäume gefällt, Gehölze massiv zurückgeschnitten, Straßen verbreitert und zwei Skulpturen vorübergehend entfernt werden.
      Zugleich kommt der neue Eingriff in einer Phase, in der das Projekt bereits wegen einer ohne abschließende Genehmigung begonnenen Asphaltierung von Waldwegen unter erheblichem Druck steht.
      Der Betreiber hält dennoch am Ziel fest, den Windpark im Sommer in Betrieb zu nehmen
      https://blackout-news.de/aktuelles/windpark-reinhardswald-neue-transportstrecke-fuer-rotorblaetter-erzwingt-weitere-eingriffe-an-natur/
      – Die grüne Energiewende wird den Bürgern stets als Rettung der Natur verkauft.

    • Das Geld und der Besitz wird immer mehr verdichtet. Zuerst die Kleinen, dann die kleinen Ketten und am Schluss nur noch einer oder ganz wenige Player, welche den Preis und was in die Brote rein kommt bestimmen. Die haben dann sehr enge Beziehungen in die Politik und die Gesetze werden so gemacht wie es nutzt, um keine neuen Player entstehen zu lassen. Irgendwann endet das in einer blutigen Revolution. Menschen werden getötet, Sachwerte zerstört und man kann wieder Geld damit verdienen Zerstörtes aufzubauen. Daraufhin läuft es offenbar hinaus.

    • Die Schließung solcher Betriebe hat weniger mit einzelnen Parteien zu tun als mit langfristigen Strukturveränderungen. Das Bäckerhandwerk steht seit Jahrzehnten unter Druck durch industrielle Produktion, Supermarkt-Backstationen und veränderte Konsumgewohnheiten. Die Zahl der Bäckereien ist deshalb schon lange stark gesunken.

      Zugleich wirken Globalisierung und kapitalistische Konkurrenz: Große Ketten und Discounter produzieren billiger und verdrängen kleine Familienbetriebe. Dazu kommen steigende Energie-, Rohstoff- und Personalkosten sowie oft fehlende Nachfolger. Alles einfache Marktlogiken.

      Entscheidend ist auch eine gesellschaftliche Entfremdung: Konsumenten kaufen zunehmend anonym und preisorientiert statt lokal und handwerklich. Wenn handwerkliche Qualität nicht mehr ausreichend nachgefragt wird, verlieren solche Betriebe ihre wirtschaftliche Basis.

      Das alles ist unabhängig davon, welche Regierung gerade im Amt ist.

      -19
      • Wie, die politisch verursachten Kosten sollen unabhängig davon sein, wer grad regiert?

      • Natürlich richtig, das alles passiert unabhängig der jeweiligen Regierung. Hinzu kommen dann nur noch die massiven Fehleinschätzungen und Regelungen der letzten Jahre / Jahrzehnte. Diese sind durchaus den jeweiligen Regierungen zuzuordnen und wirken dann wie ein Brandbeschleuniger.

      • Ihre Worthülsen langweilen und erfassen wie immer nur einen Teil der Ursache. Ihre Relativierungsversuche sind lächerlich…
        Werden Sie doch einfach Pressesprecher von Merz. Das würde niemandem auffallen…

        • Argumente:

          Atlas: 4
          Neuerr Bademantel: 0

          Versuchen Sie es erneut.

          -6
  • Das betrifft den FRITZE natürlich nicht. Im Adlon gibt es immer Kuchen…

    • Die Zerstörer der Altparteien richten unsere Wirtschaft vorsätzlich hin. Sie könnten umsteuern bei Energiekosten, Steuern und Bürokratie. Aber sie wollen nicht. Sie bleiben auf Zerstörungskurs. Unerbittlich.

  • Die Regierung ist im Wesentlichen schuldig.

    • Dann beweise ich eben, dass die Regierung damit nur sehr wenig zu tun hat.

      Kurzfassung meines Kommentars von oben:

      Die Schließung vieler Bäckereien liegt vor allem an langfristigen Veränderungen: industrielle Produktion, Supermarkt-Backstationen, starke Konkurrenz großer Ketten sowie steigende Kosten und fehlende Nachfolger. Dazu kommt, dass viele Kunden heute stärker auf den Preis als auf handwerkliche Qualität achten.

      Q. e. d.

      Das nennt man Argumente.

      A – R – G – U – M – E – N – T – E

      Und nun dürfen Sie sich mit Ihrem Meinungsbrei gern darüber aufregen. Feuer frei!

      • Die von Ihnen angeführten Gründe wie steigende Kosten, Geldbeutel potentieller Kunden und fehlende Nachfolger, hängen alle mit der sozialistischen Politik und dem überbordenden teuren Staat zusammen. Energie, Mieten und Lohnkosten sind durch schlechte Politik gestiegen. Kaufkraft der Endverbraucher wird durch künstlich angeheizte Inflation, durch Steuerpolitik und geradezu dummerhaft angeheizte Lohnnebenkosten geringer. Und das man als Unternehmer in Deutschland irgendwann keinen Bock mehr hat, dürfte ja wohl offensichtlich sein.

        • Ich glaube, Sie machen es sich damit etwas zu einfach. Viele der Punkte, die Sie nennen, sind klassische Marktmechanismen und nicht „sozialistische Politik“. Wenn Energie knapper oder teurer wird, steigen die Preise. Das ist schlicht Angebot und Nachfrage. Bei Mieten ist es ähnlich: Wenn in Städten mehr Nachfrage als Angebot besteht, steigen die Preise ebenfalls.

          Deutschland ist außerdem keine sozialistische Wirtschaft, sondern eine soziale Marktwirtschaft. Steigende Kosten lassen sich daher kaum pauschal mit „Sozialismus“ erklären. Da spielen globale Energiepreise, demografische Entwicklungen, Baukosten und Marktbedingungen eine mindestens ebenso große Rolle.

          0
      • Ja abba die steigenden Kosten sind so weil die Aldbaddeien so doof sind. Mit Gabbidalismus hat das nix zu dun. Sondern mit SOZIALISMUS. Und wenn wir die AfD wählen und die mehr direkte Verdummung und mehr Freiheit für Märkte insschtalliert, dann wird alles fiel bessa weil MARKT regelt das schon und die Meaheid der Menschen ist doof abba ich bin ja klug. K-L-U-K.

    • Dann beweisen Sie es.

      -25
      • Das hat vor vielen Jahren schon Ludwig von Mises bewiesen.

      • Beweisen Sie das Gegenteil!

  • Die sind nicht insolvent, die verkaufen nur nicht mehr.

  • Wer immer noch glaubt, wir sind in einer normalen Krise, der sollte über solche Meldungen doch nachdenklich werden. Dieser Betrieb hat ALLES überlebt: Die Spaltung der Kirche, den Bauernkrieg, den Dreißigjährigen Krieg, Napoleon, den Zerfall von Imperien, zwei verlorene Weltkriege, ein geteiltes Deutschland … aber aktuell braut sich einfach der „perfekten“ Sturm zusammen, eifrig angerührt von unseren Eliten.
    Ich will jetzt nicht zu viel sagen, aber ich bin inzwischen überzeugt, dass das Endziel des Ganzen ist, uns schlussendlich ein System wie in China überzustülpen – ein System der absoluten Kontrolle.

  • Ehrlicherweise muß man doch dazu schreiben:
    Nahezu alle, die kommentieren und sich entrüsten, kaufen die 19 Cent Brötchen im Disounter – und genau an diesem Geiz liegt das Problem.

    • Das ist Blödsinn. Der Markt regelt alles. Wenn die Politik aber ständig eingreift, gehen Unternehmen Pleite. Einfach mal „Menschliches Handeln“ von Ludwig von Mises lesen. Da steht alles drin.

  • Mir fällt soeben noch folgendes zynisches Wortspiel ein: Windpark statt Windbeutel. Auch wenn wir über den Fall der Darmstädter Bäckerei wenig wissen, so ist es doch offensichtlich, dass die aktuelle Politik Deutschland sehenden Auges abwrackt !

  • Ja, die links-grüne „Revolution“ wird noch viele weitere Opfer verursachen.

    Aber die Wähler wollen genau das, wahrscheinlich kaufen die dann zukünftig Fladenbrot beim arabischen Bäcker, welche definitiv den Mindestlohn bezahlt?

  • Nach den globalistischen Plänen solls nur noch Konzerne geben, mittelständische Betriebe sind unerwünscht.

  • Mal grün gewählt ? Oder sich vom woken Zeitgeist zu Kreationen verführen lassen, die einfacher ABC Analyse des Sortiments nicht standhalten? Mir sind die Fragenkataloge irgendwie sehr kurz. Andere Bäcker gaben auch Fachkräftemangel als mitverantwortlich fürs scheitern an. Seit 50 Jahren erlebe ich die Schließung von Bäckereien…… Genauso Metzgereien u.ä. Für mich ein klares Indiz, daß wir uns dieses Wohlstandsniveau mit höchstem Wohlfühlfaktor seit 50 Jahren durch planloses Verschenken von Vermögen selbst zerstört haben. Wer mit “ geiziger “ als die Kirchen Hilfen an praktische Bedingungen knüpfen wollte, wurde schon in meiner Kindheit kirchlich und sozialistisch niederkartetscht. Wer mit Rentenformeln argumentierte nur soviel zu verschenken, daß der Kapitalstock erhalten bleibt, hatte nie gute Karten. Mich würde mal interessieren, wie es die Inhaber Jahrhunderte geschafft haben den Kapitalstock gegen alle Erberechtigten zu verteidigen? Hier geht auch ein ältestes Rentensystem.

  • Linke würden sagen, dass geschieht dem Weissbroten nur recht.

  • build back better. Man sollte Ochsen und Esel züchten…..

  • Das Ziel der Linken-alles muss zerstört werden um dann sozialistisch aufgebaut zu werden.
    Wenn das dort alles Handarbeit war ist der Stundenlohn natürlich ein grosses Thema.Wenn viel mit Maschinen gemacht wird-naja…mein Q. ist B. und als er in einer neuen B. anfing sagte man ihm“NICHT SO SCHNELL“…

  • Wann merkt der deutsche Michel endlich das er nur verarscht wird. Da wird immer wieder der Aufschwung in naher Zukunft prognostiziert um dann, wenn die Zukunft da ist, verkünden zu müssen das es „völlig überraschend“ doch nichts wurde mit dem Aufschwung. Aber der Michel ist sehr, sehr träge wie BW gerade wieder gezeigt hat.
    Was soll sich denn in Deutschland ändern
    wenn immer wieder die Gleichen gewählt werden. Ergebnis: FDP tot, SPD scheintot und
    als nächstes wird es die CDU erwischen.
    Dann hat die links-grüne Diktatur freie Fahrt.
    Mir ängstelts ganz sehr.

  • Diese Regierung vernichtet
    Wohlstand, Tradition, Kultur
    Deutschland muss weichen für Muslimische Asylanten und die Klimalüge.
    Als ob die Asylanten weg Krieg gekommen sind.
    Jeder weiß das es Sozialflüchtlinge sind und nur wegen Geld gekommen sind.
    Dafür gehen Traditions Bäckereien Insolvent.
    Traurig

  • Ja die derzeitigen „Herrscher“ schaffen, was alle Besatzer davor nicht geschafft haben. Und 80% der Bevölkerung sind immer noch zu blöd, sie durch ein simples Kreuzchen fortzujagen. Muss eben erst Hungern und Frieren Alltag sein, damit die aufwachen. Wohl bekomms!

    • „Muss eben erst Hungern und Frieren Alltag sein, damit die aufwachen.“

      Die Grünen würden dann sagen, dass das durch mehr grüne Politik nicht passiert wäre. Und genügen derjenigen, die da hungern und frieren, würden es glauben.

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