Als am Wahlabend der Berliner Abgeordnetenhauswahl ein Foto die Runde machte, das den Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak Seite an Seite mit Ibrahim Ibrahim, einem Anhänger der militanten Palästinenserorganisation PFLP, zeigte, war die Aufregung groß. Koçak distanzierte sich öffentlich von „gewalt- oder terrorverherrlichenden Aussagen der genannten Person“ und erklärte zugleich, grundsätzlich sei es erst einmal in Ordnung, wenn Menschen ein Foto mit ihm machen wollten. Damit vermittelte der Neuköllner Linken-Politiker den Eindruck, ihm sei zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht bekannt gewesen, um wen es sich bei Ibrahim handelte.
Auch führende Linken-Politiker wie Ines Schwerdtner, Gregor Gysi, Heidi Reichinnek oder die Wahlsiegerin Elif Eralp haben in der seither entbrannten Debatte um linken Antisemitismus und die Verbindungen der Berliner Linken zu Clan-Milieus und terroristischen Vorfeldorganisationen die Vorwürfe gegen ihre Partei zurückgewiesen und den Eindruck zu erwecken gesucht, bei den Fotos mit Terror-Unterstützern handele es sich um bedauerliche Einzelfälle ohne jede Vorgeschichte und Aussagekraft. Noch am Mittwoch behauptete Linken-Fraktionschefin Reichinnek in der ZDF-Talkshow Illner, dass es mit Ibrahim „keine Zusammenarbeit“ gebe und man „mit ihm nichts zu tun haben“ wolle. Man könne schlichtweg „nichts dafür, wenn Menschen zu öffentlichen Veranstaltungen kommen“, rechtfertigte sich die Linken-Politikerin.
Doch Ibrahim ist nicht nur in der antiisraelischen Protestszene der Hauptstadt bei Weitem kein Unbekannter. Während er dort regelmäßig öffentlich in Erscheinung tritt und insbesondere im „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee“ (VPNK) eine zentrale Rolle spielt, reichen auch seine Verbindungen zur Berliner Linkspartei weit über die Wahlpartybegegnung mit Koçak hinaus, die alles andere als zufällig war. Selbstsicher und sendungsbewusst reklamierte Ibrahim noch am Sonntagabend in gleich zwei Statements einen Anteil am großen Wahlerfolg der Linken für sein politisches Umfeld und hob dabei ausdrücklich die Rolle des VPNK hervor.
In einem auf TikTok verbreiteten Statement hieß es, Mitglieder des VPNK hätten zum Wahlerfolg beigetragen, indem „sie sich an der Mobilisierung, der Kommunikation mit den Wählern und der Förderung der demokratischen Teilhabe“ beteiligt und „an die Bedeutung der Stärkung der Präsenz fortschrittlicher Kräfte und der Unterstützung von Gerechtigkeit, Freiheit und Menschenrechten“ geglaubt hätten. Zugleich erklärte die Organisation, man freue sich auf die weitere Zusammenarbeit mit der Linken. Das Statement war dem Foto von Ibrahim und Koçak beigefügt.
In einem zweiten Statement, das Ibrahim auf Facebook veröffentlichte, erklärte er, man habe „bereits im vergangenen Jahr eine klare Entscheidung getroffen, Die Linke zu unterstützen“. Es habe sich um „keine spontane Entscheidung“ gehandelt, sondern um die Konsequenz aus vorausgegangenen Gesprächen mit der Partei. Mit welchen Vertretern der Linken diese Gespräche geführt wurden und wann sie stattfanden, ließ Ibrahim offen. Weiter schrieb er, „daran gearbeitet“ zu haben, „unsere Botschaft an die palästinensische und arabische Gemeinschaft sowie an unsere Freunde weiterzugeben“.
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Berlin
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Clan-Verflechtungen: Im Bundestag relativierte Koçak wiederholt Clankriminalität
Der Linken-Abgeordnete Ferat Koçak steht nach veröffentlichten Chats mit dem Clanchef-Sohn Firas Remmo massiv in der Kritik. In der Vergangenheit hat er dabei im Bundestag wiederholt Clankriminalität heruntergespielt.Ibrahim hatte bereits im Vorfeld der Wahl offensiv für die Linkspartei geworben. Über Facebook und TikTok verbreitete er direkte Wahlempfehlungen für die Partei und einzelne Kandidaten, darunter Elif Eralp, Vanessa Emde und Martha Kleedörfer. Letztere warb im Wahlkampf unter anderem mit arabischsprachigen Videoclips um Stimmen in migrantischen Milieus.
Auch für die Stadtbezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau und Reinickendorf veröffentlichte Ibrahim arabischsprachige Wahlaufrufe. Darin forderte er seine „Freunde“ auf, sich „zu erheben und die Linke zu unterstützen“. Schließlich würden die Kandidaten der Partei „das Wohl unserer Gemeinschaft“ am besten gewährleisten, hieß es in einem der Aufrufe.
Die politische Bedeutung dieser Unterstützung erhält zusätzliches Gewicht durch Ibrahims führende Rolle im „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee“. Er tritt öffentlich als Sprecher und Redner des Zusammenschlusses auf, der in Berlin regelmäßig propalästinensische Demonstrationen organisiert und der ebenso wie der Linken-Bezirksverband Neukölln Teil des „Internationalistischen Bündnisses“ ist. Im jüngsten Jahresbericht des Berliner Verfassungsschutzes heißt es über Ibrahims Organisation: „Unter dem Label VPNK agieren seit dem 7. Oktober 2023 Anhänger der PFLP und Hamas gemeinsam. Trotz ideologischer Unterschiede der säkularen PFLP und der islamistischen Hamas arbeiten die Anhängerinnen und Anhänger beider Organisationen in Berlin eng zusammen.“
Das VPNK verschleiere demnach die Anhängerschaft zur Hamas beziehungsweise zur PFLP und trete „als zentraler Akteur des verfassungsschutzrelevanten israelfeindlichen Protestgeschehens in Erscheinung“. Zudem nehme die PFLP über das VPNK in Berlin inzwischen „eine Scharnierfunktion zwischen islamistischen und säkularen, israelfeindlichen Verfassungsfeinden“ ein, heißt es im Bericht weiter. Mit Blick auf die Verbindung terroristischer Vorfeldorganisationen mit der linken Szene konstatiert der Verfassungsschutz: „Israelhass und Antisemitismus dienen als ideologische Schnittmenge für eine „Entgrenzung“ zwischen Auslandsbezogenem Extremismus und inländischem Linksextremismus.“
Die 1967 gegründete „Popular Front for the Liberation of Palestine“ (PFLP) wiederum ist eine ursprünglich marxistisch-leninistisch ausgerichtete palästinensische Organisation, die seit Jahrzehnten auch terroristische Gewalt einsetzt. Heute verfolgt sie vor allem eine nationalistische Agenda mit dem Ziel eines palästinensischen Staates auf dem Gebiet des historischen Palästina mit Jerusalem als Hauptstadt. Für einen Staat Israel gibt es in der Ideologie der Organisation keinen Platz. Die PFLP war auch am Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 beteiligt und kämpft seitdem aufseiten der islamistischen Terrororganisation gegen Israel. Sowohl die Europäische Union als auch die Vereinigten Staaten führen sie als Terrororganisation.
Ibrahim warb offen für die PFLP
Ibrahims eigene Unterstützung für die PFLP ist öffentlich gut dokumentiert. Bei der Europawahl 2019 trat er für die Internationalistische Liste an, die mit der offen verfassungsfeindlichen Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) kooperiert. Auf der Kandidatenseite der MLPD warb er ausdrücklich für die PFLP und ihre Streichung von der europäischen Terrorliste. „Die PFLP ist eine Befreiungsorganisation gegen die Besatzung Palästinas durch das zionistische israelische Regime, die seit 71 Jahren stattfindet. Dieser Befreiungskampf ist legitim. Es gibt mehrere UN-Resolutionen dazu. Wir fordern die Streichung der PFLP von der EU-Terrorliste!“, schrieb Ibrahim damals.
Weitere Verbindungen wurden bei einer Veranstaltung sichtbar, die am 6. September auf Einladung des „Arabisch-Palästinensischen Rats für Demokratiebeteiligung“ in Neukölln stattfand. Dort kamen Politiker der Linken mit Vertretern aus dem PFLP-Umfeld zusammen, um über die „Stärkung des direkten Dialogs zwischen der arabischen Gemeinschaft und den deutschen politischen Kräften“ zu diskutieren. Ibrahim hatte die Veranstaltung mitinitiiert und verfolgte die Podiumsdiskussion aus der ersten Reihe.
Für die Linke nahmen unter anderem Jorinde Schulz, Mitglied des Berliner Landesvorstands, und der Neuköllner Linken-Kandidat Basem Said teil. Said rief kurz vor der Wahl in den sozialen Medien zur „Wahlintifada“ auf. Ebenfalls auf dem Podium saß Araki Chaker vom „Demokratischen Komitee Palästina“ (DKP). Chaker, der bei den Bundestagswahlen 2017, 2021 und 2025 in Berlin als Direktkandidat für die MLPD angetreten ist, hatte am Wahlabend als Erster das Foto von Koçak und Ibrahim in den sozialen Medien verbreitet. Dass es sich bei seinem Verein, dem „Demokratischen Komitee Palästina“, um einen Zusammenschluss von PFLP-Anhängern handelt, räumte die Terrororganisation auf ihrer Webseite 2017 selbst ein.
Jorinde Schulz scheint all das Anfang September nicht weiter gestört zu haben. Auf den zahlreichen auf Facebook veröffentlichten Bildern von der Veranstaltung sieht man sie eingerahmt von Terrorsympathisanten und anderen Verfassungsfeinden freundlich und unbefangen in die Kamera lächeln. Neben Chaker ließ sich Schulz bei derselben Veranstaltung auch mit dem Ibrahim-Vertrauten Hassan Razzouk ablichten. Auch Razzouk sympathisiert offen mit der PFLP. Im Oktober 2015 teilte er im Netz einen arabischsprachigen Beitrag, in dem zum Erstechen von Israelis aufgerufen wurde.
Darüber hinaus verbreitete Ibrahim etwa einen Flyer der Linken Neukölln für eine Veranstaltung unter dem Titel „Sicherheit statt Polizei“, bei der unter anderem der Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak und Jorinde Schulz mit Aktivisten diskutierten. Bereits im August 2025 sorgte die Linke Neukölln mit einem gemeinsamen „Sommerfest für Palästina“ mit Ibrahims VPNK für einen Eklat.
Solidarität mit Ibrahim aus der Berliner Linken
Direkte Verbindungen zum politischen Umfeld Ibrahims bestehen auch über die Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität der Berliner Linken, kurz LAG Palisoli. Nachdem das Foto Koçaks mit Ibrahim öffentlich für heftigen Gegenwind gesorgt hatte, stellte sich die Arbeitsgemeinschaft in einem Instagram-Video ausdrücklich hinter Ibrahim. „Die Hetze vor der Wahl hat nicht funktioniert und sie wird auch nachher nicht funktionieren“, erklärte die Gruppe.
Die LAG Palisoli wurde im Februar 2025 neu gegründet. Auf ihrem Instagram-Kanal teilte sie seitdem wiederholt Demonstrationsaufrufe des von Ibrahim vertretenen „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“. Zu ihren Mitgliedern gehört auch die Neuköllner Linken-Politikerin Vanessa „Vedi“ Emde, die sich auf der Wahlparty mit Ibrahim fotografieren ließ und nach der Wahl in das Abgeordnetenhaus einzieht.
Die Arbeitsgemeinschaft solidarisierte sich außerdem mit dem Rapper Dahabflex, der bei einer Veranstaltung der Linken Neukölln „Death to the IDF“ – „Tod der israelischen Armee“ – gesungen hatte. Hannah Bruns von der LAG wiederum trat am 19. August gemeinsam mit Ibrahim bei einer Demonstration auf und hielt dort eine Rede.
Auch MLPD-Umfeld warb für die Linke
Eine weitere Verbindung führt über Araki Chaker. Der frühere Kandidat der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) verbreitete auf TikTok regelmäßig Fotos und Videos von propalästinensischen Demonstrationen, an denen Ibrahim teilnahm. Bereits seit Dezember warb Chaker für die Unterstützung der Linken – allen voran wegen der Palästina-Position der Partei und ihrer Haltung zu antimuslimischem Rassismus.
In einem Beitrag auf Rote Fahne News vom 14. September erklärte die MLPD: „Im gemeinsamen antifaschistischen Interesse ruft sie kritisch zur Wahl von Direktkandidaten und der Landesliste der Linkspartei auf! Angesichts der akut faschistischen Gefahr in Deutschland hat ein konsequentes Signal bei dieser Wahl in der Hauptstadt große Bedeutung.“ Die MLPD trat deshalb nicht selbst zur Abgeordnetenhauswahl an.
Die MLPD-Kreisleitung Südost und Ibrahim unterstützten außerdem den Linken-Kandidaten für das Amt des Bezirksbürgermeisters von Neukölln, Ahmed Abed. Eine ähnliche Strategie hatte es bereits bei der Bundestagswahl 2025 gegeben: Damals verzichtete die MLPD zugunsten von Ines Schwerdtner auf einen eigenen Kandidaten, um eine Stimmenzersplitterung zu vermeiden.
Das nach der Berliner Wahl bekannt gewordene Foto von Ferat Koçak und Ibrahim Ibrahim steht damit keineswegs isoliert. Bereits lange vor dem Wahlabend bestanden zahlreiche Berührungspunkte und mehr oder weniger offene politische Kooperationen zwischen Ibrahim und Teilen der Berliner Linken. Ibrahim warb gezielt und wiederholt für die Partei und einzelne Kandidaten, initiierte und besuchte Veranstaltungen mit Linken-Politikern und unterhält über das VPNK Verbindungen zur LAG Palisoli.
Auch Ibrahims politische Verortung ist eindeutig: Er bekennt sich öffentlich zur PFLP, bezeichnet deren gewaltsamen Kampf gegen Israel als „legitim“ und tritt für die Streichung der Organisation von der EU-Terrorliste ein. Gleichzeitig beschreibt der Berliner Verfassungsschutz das von Ibrahim vertretene VPNK als Zusammenschluss, unter dessen Dach Anhänger von PFLP und Hamas gemeinsam agieren. Eine Partei, die keine Berührungsängste gegenüber terroristischen Vorfeldorganisationen hat, sondern stattdessen strategische Allianzen mit ihnen schmiedet, müsste selbst längst den Verfassungsschutz interessieren.
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Schwierig, aber nicht unmöglich. Bei AFD Kandidaten wird jener von der Wahlliste gestrichen, der im Verdacht steht, etwas verfassungsfeindliches gesagt zu haben. Bei der Linkspartei reichen bewiesene Kontakte zu Antisemiten und Verfassungsfeinden anscheinend nicht aus für Sanktionen. Das ist schwer bedenklich im BDaZ.
Jetzt kommen die jahrelange Unterwanderung, Verfilzung und Korruption zu Tage. Alle wussten das schon lange unter vorgehaltener Hand und machten mit, diesen Schattenstaat zu schaffen. Besorgniserregend für die Demokratie, diese Entwicklung.
Wir sollten dabei nicht nur auf die Linke schauen. Die SPD und die Grünen sind da auch nicht besser. Sie machen es nur weniger offen. Wenn sie aber die Chance auf Stimmen haben, bürgern sie in Turbogeschwindigkeit ein. Pflegen die Nähe zu den Muslimbruderschaften, den grauen Wölfen..
In ihrem Kampf um die eigenen Pfründe ist ihnen jedes Mittel recht.
Leider nicht für UNSERE DEMOKRATIE.
Als Bundes“land“ verfügt Berlin ja auch über einen eigenen Verfassungsschutz.
Und spontan fällt mir da Benedikt Lux ein:
„Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft
und auch beim Verfassungsschutz.
Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“
Und wer nicht auf Linie ist, der wird gestrichen. Alles schon Mal da gewesen.
Na. Hoffentlich hat bald jeder Einzelne von Euch dieses dämlich Zitat gepostet. Und nach dem Lux kommt dann gleich noch einer mit der Bohley daher.
Deswegen ist es aber nicht falsch
Die Linke kann und darf sich da nicht rausreden. Die Vorwürfe reichen um Hausdurchsuchungen und Beobachtung durch den VS zu veranlassen, bis hin zu einem Verbot dieser Partei. Im Gegensatz zur AfD sind die wirklich gefährlich für unser Land. Warum da nichts ins Rollen kommt, ist schon sehr verwunderlich. Grüne und SPD wollen sogar mit den Landesverrätern koalieren…
Im Gegensatz zur AfD sind die wirklich gefährlich für unser Land.
Möchte nur mal kurz dran erinnern, dass in den Reihen der Blauen Ex-Stasi-Leute und verurteilte Verbrecher sitzen. Welche sind nun die Gefährlicheren ?
Diese ganzen politischen und islamistischen Organisationen die im Artikel genannt werden sind Teile des politischen Islam und unterwandern unsere eigene nationale Politik ganz offen und offensichtlich. Das gehört verboten und rausgeworfen. Erst recht wenn es sich um terroristische oder terrornahe Organisationen handelt die ohnehin als solche schon erkannt wurden.
Diese ganzen Einflüsse sind vor allem seit 2015 hier stärker geworden und bestätigen, daß dies keine Flüchtlingskrise sondern eher eine Invasion war.
Wir dürfen hier weder ausländischen Konflikten noch politisch islamischen Gruppen erlauben sich zu organisieren. Die können das bei sich zu Hause machen. Hier ist das vor allem schädlich und hat auch nichts mit Asyl oder demokratischen freiheitlichen Rechten zu tun. Die nutzen sie nur aus und verachten sie. Hier ist Deutschland und deutsche Politik zu Hause und nicht Palästina. Und das sollte auch für die Türkei und alle anderen gelten. Die werden sich hier NIE integrieren.
Wir sind schon mittendrin. Houellebecq
Für mich sehr befremdlich ist die Tatsache, daß all die Leute, die in der Politik eigentlich nichts verloren haben wie Hr. Grölemayer, Hr. Schlämmer-Kerkeling, Hr. Maffei, Hr. Hallerforten etc. pp. laut gegen die AfD gegoscht haben, nach dem Wahlerfolg der Berliner Linken heuschlerisch schweigen. Von diesen Gestalten hört man jetzt garnichts mehr. Anscheinend hat sie deren Gratismut verlassen.
Von der AFD droht ihnen keine Gefahr, von Remmo oder Ibrahim…. Könnte nicht ganz ungefährlich sein sich gegen deren Freunde zu positionieren. Da kann Dieter Nuhr ein Lied davon singen
Ein Hallervorden wird sich hüten, nicht dass er doch noch die zwei Millionen Coronahilfen zurückzahlen muß 😉
Ich finde Linke und Clans konsequent. Die Linke muss dann nicht extra eine Hurrikanabteilung aufbauen.
Während die CDU gegen die AFD ankämpft und sich selbst, die SPD, Grüne und Linke als „demokratische Parteien “ bezeichnet, wird von der Linke, Grünen und SPD ein Bündnis geschmiedet in der Hauptstadt , die getragen wird von der Organisierten Kriminalität und Antisemiten. Bürgerliche Wähler der AFD werden als Nazis bezeichnet, während der Islamo-Sozialismus in berlin die Macht an sich reißen will, durch unterstützung der illegal eingewanderten und eingebürgerten kriminellen und Antisemiten.
Ein Wahnsinn und nur im Bunten und Vielfältigen Deutschland möglich, nachdem Merkel 2015 das Tor zur Hölle aufgestossen hat.
Herrlich.
In Kalkutta an der Spree den linken Untergang gewählt und wahltanzbesoffen im palästinensischen Neu-Mordor aufgewacht …
Völker der Welt!
Schaut auf diese Humanhalde.
Ja mei. Die einen flirten mit der Hamas, die anderen mit der HDJ. Beide hassen sich gegenseitig wie die Pest, und doch sind sie dieselbe widerliche Bande, die sich aus unserem Vaterland hinausgeworfen gehört.
Bei Apollo News rafft kein einziger, dass es auch Leute gibt, die den Terrorismus von ISR eben ablehnen. Und das werden weltweit immer mehr, nicht nur hier bei uns.
Kommt damit klar Leute.
Dann geh halt dort hin und mach dort Politik oder geh dort demonstrieren wenn dir das so wichtig ist. Hier werden deutsche Politiker gewählt und deutsche Politik gemacht. Wenn du damit nicht klar kommst bist du hier in diesem Land am falschen Ort und hast dich verlaufen.
Und es werden immer mehr werden die das so sehen je mehr Probleme wir hier bekommen und je teurer und blutiger sie werden.
Jetzt bin ich aber sowas von beeindruckt.
Diese Linke macht aber in Deutschland Politik mit Antisemitismus und Verharmlosung von Kriminalität. Gehe Mal nach Gaza und wir dort für Klimawende und Genderpolitik. Wirst sicher erfolgreich sein. Erzähle uns hier davon